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Unser allerbestes Jahr

Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2010, Kategorie Preis der Jugendlichen

(27)

Eltern sind auch nur Menschen. Und was macht man mit einem Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen möchte? David, der Vater, schlägt Jesse einen ungewöhnlichen Handel vor: freie Kost und Logis, aber drei Filme pro Woche. Von Truffaut über Hitchcock bis hin zu ›Basic Instinct‹. Nachmittage und Abende gemeinsam auf dem Sofa. Kein Kurs in Filmgeschichte, sondern viel Zeit zum Reden über falsche Freundinnen, die richtigen Drogen, verlorene und gefundene Liebe. Und darüber, wie lebenswichtig Leidenschaft ist.
Ein wahres und weises, zärtliches und urkomisches Buch über gebrochene Herzen im Film und im wirklichen Leben und darüber, dass Erwachsenwerden nichts mit dem Alter zu tun hat.

Portrait
David Gilmour, Jahrgang 1949, lebt in Toronto, Kanada, und ist Buchautor, Fernsehmoderator, Journalist und Filmkritiker. Er wurde mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, etwa mit dem renommierten Governor General´s Award. Sein 16-jähriger Sohn Jesse schmiss die Schule und schaute sich mit seinem Vater zusammen Filme an. Wie es mit Jesse weiterging, kann man in ›Unser allerbestes Jahr‹ nachlesen. Es ist David Gilmours erstes Buch in deutscher Übersetzung und war in Kanada ein Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 01.05.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18224-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/49 mm
Gewicht 240
Originaltitel The Film Club
Auflage 7
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
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Ein Buch für alle Väter, Söhne und Filmliebhaber
von Juliane Weidenfeller aus Koblenz am 17.07.2013

David Gilmore erzählt die Geschichte seines Lebens bzw den Abschnitt seines Lebens, der beginnt als sein Sohn die Schule hinschmeißt. Er stellt seinem Sohn nur eine Bedingung du darfst die Schule hinschmeißen aber wir sehen uns jede Woche drei Filme zusammen an, das ist die einzige Bildung die du... David Gilmore erzählt die Geschichte seines Lebens bzw den Abschnitt seines Lebens, der beginnt als sein Sohn die Schule hinschmeißt. Er stellt seinem Sohn nur eine Bedingung du darfst die Schule hinschmeißen aber wir sehen uns jede Woche drei Filme zusammen an, das ist die einzige Bildung die du bekommst. Mit diesen Worten beginnt ein Abschnitt im Leben zweier Menschen die nicht unterschiedlicher sein könnten. Eine wunderschöne Geschichte über das zusammenwachsen, älter werden und loslassen. Dieses Buch macht vor allem zwei Dinge Lust sich alle Filme aus diesem Buch anzusehen und dieses Buch weiter zu lesen. Ich habe es genossen.

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..schön !
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2013

Wie verhalten sich Eltern, wenn der eigene Sohn die Schule schmeißen will..? Die meisten würden sich wohl genervt die Haare raufen, oder völlig verzweifeln. Nicht so David Gilmour. Als sein Sohn Jesse ihm eines Tages erklärt, dass er von nun an nicht mehr zur Schule gehen will, hat David... Wie verhalten sich Eltern, wenn der eigene Sohn die Schule schmeißen will..? Die meisten würden sich wohl genervt die Haare raufen, oder völlig verzweifeln. Nicht so David Gilmour. Als sein Sohn Jesse ihm eines Tages erklärt, dass er von nun an nicht mehr zur Schule gehen will, hat David eine außergewöhnliche Idee. Er gewährt seinem Sohn den Wunsch, er muss von nun an nicht mehr zur Schule gehen und darf weiter zu Hause wohnen. Jedoch stellt ihm sein Vater zwei Bedingungen : 3 Filme pro Woche und keine Drogen.. ! So sitzen nun Vater und Sohn fast jeden Abend zusammen auf der Couch und schauen sich etliche Filme an, von " Casablanca " über " Der Pate " bis zu " Pretty Woman ". Neben den ganzen Filmen haben die beiden nun auch endlich Zeit für wichtige Gespräche, sie unterhalten sich über das Leben, die Liebe und alles was ihnen sonst so in den Kopf kommt. Eine wunderschöne Geschichte, wunderschön geschrieben, mit einer wunderschönen Botschaft. Wir alle lernen nie aus...

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"Unser allerbestes Jahr"
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2011

David ist schockiert: Sein Teenager-Sohn verkündet ihm, dass er ganz ernsthaft keine Lust mehr hat, in die Schule zu gehen. David überlegt lange herum und beschließt eine ungewöhnliche Maßnahme: Vater und Sohn schauen sich jede Woche drei Filme, Hitchcock, Tarantino, Truffaut, "Scarface", "Basic Instinct", "Fahrraddiebe", alles mögliche, bunt durchmischt.... David ist schockiert: Sein Teenager-Sohn verkündet ihm, dass er ganz ernsthaft keine Lust mehr hat, in die Schule zu gehen. David überlegt lange herum und beschließt eine ungewöhnliche Maßnahme: Vater und Sohn schauen sich jede Woche drei Filme, Hitchcock, Tarantino, Truffaut, "Scarface", "Basic Instinct", "Fahrraddiebe", alles mögliche, bunt durchmischt. Doch die Filme sind nur der Ausgangspunkt für tiefgreifende Vater-Sohn-Gespräche über das Leben. Ein schönes Buch über die besondere Beziehung zwischen Vätern und Söhnen. Besonders geeignet (wie überraschend) für Väter, Söhne und Filmfreunde.

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Funktioniert!
von Buchinhaliererin aus Hanau am 19.04.2011

Die Annäherung an den Sohn über das Medium Film funktioniert. Im Buch und auch im wirklichen Leben. Den Beweis liefert nicht nur der Autor mit seiner authentischen Geschicht.....ich mache das mit meinem 15jährigen auch....nur,dass der weiter in die Schule geht. Über die Aussagen, die der Sohn über die... Die Annäherung an den Sohn über das Medium Film funktioniert. Im Buch und auch im wirklichen Leben. Den Beweis liefert nicht nur der Autor mit seiner authentischen Geschicht.....ich mache das mit meinem 15jährigen auch....nur,dass der weiter in die Schule geht. Über die Aussagen, die der Sohn über die Filme trifft, können der Autor und auch ich eine Menge über die Persönlichkeit des Teenagers erfahren und auch lernen. Eine mutige,gelungene Aktion des Autors!!!

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Schön!
von Julia Kummer aus Köln am 09.08.2010

Ein Buch, das eine Vater-Sohn-Geschichte erzählt. Eigentlich nichts Besonderes, sollte man annehmen, aber weit gefehlt! Die Idee ist das Besondere! Ein Vater, der seinem Sohn gestattet nicht mehr in die Schule zu gehen, wenn er mit ihm Filme schaut. Über die Filme tauschen sie sich dann auch aus und... Ein Buch, das eine Vater-Sohn-Geschichte erzählt. Eigentlich nichts Besonderes, sollte man annehmen, aber weit gefehlt! Die Idee ist das Besondere! Ein Vater, der seinem Sohn gestattet nicht mehr in die Schule zu gehen, wenn er mit ihm Filme schaut. Über die Filme tauschen sie sich dann auch aus und dadurch entstehene Gespräche, die weit über die Inhalte der Filme hinausgehen. Ein außergewöhnliches Buch, dass ich immer wieder gerne weiterempfehle.

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The Film Club
von Linda Meier aus Weiterstadt am 01.07.2010

Dieses Buch ist in der Hinsicht außergewöhnlich. Wie geht man mit einem pubertierenden Jungen um, der die Schule hinwerfen will? Sein Vater schlägt ihm folgendes vor: Er darf die Schule abbrechen, wenn er keine Drogen nimmt und jede Woche drei Filme mit seinem Vater schaut. David Gilmour erzählt eine... Dieses Buch ist in der Hinsicht außergewöhnlich. Wie geht man mit einem pubertierenden Jungen um, der die Schule hinwerfen will? Sein Vater schlägt ihm folgendes vor: Er darf die Schule abbrechen, wenn er keine Drogen nimmt und jede Woche drei Filme mit seinem Vater schaut. David Gilmour erzählt eine wirklich ungewöhnliche, authentische Geschichte! Besonders auch für Filmfans geeignet.

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Eine ungewöhnliche Vater-Sohn-Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 30.06.2010

Jesse, ein schwieriges Kind, nicht mehr in der Lage, die klassische Schullaufbahn zu verfolgen, bricht mit Erlaubnis seines Vaters die Schule ab. David Gilmour erzählt eine authentische Vater-Sohn-Geschichte, von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens, über die Fallstricke der Pubertät, Liebeskummer und sehr ausführlich über Filme und was diese bewirken.

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Einfühlsam und lehrreich
von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2010

Ein Jahr mit Gesprächen über Filme und das Leben sollen Vater und Sohn einander näher bringen und tatsächlich geht dieser Plan in gewisser Hinsicht auf. Eine anrührende und lebensbejahende Vater-Sohn Geschichte, die sich mit knappen Dialogen und kurz gehaltenen Sätzen auf das Wesentliche konzentriert und es schafft, den Leser... Ein Jahr mit Gesprächen über Filme und das Leben sollen Vater und Sohn einander näher bringen und tatsächlich geht dieser Plan in gewisser Hinsicht auf. Eine anrührende und lebensbejahende Vater-Sohn Geschichte, die sich mit knappen Dialogen und kurz gehaltenen Sätzen auf das Wesentliche konzentriert und es schafft, den Leser in einen Bann zu ziehen, den er nicht sehr oft in der Literaturlandschaft erlebt. Darüber hinaus bekommt man eine sehr gute Einführung in die unterschiedlichsten Werke der Filmlandschaft und die Intentionen der Macher dahinter. Ein solches Buch gibt es nicht allzu oft und gerade deshalb ist es eines der besten der vergangenen Jahre.

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Eine traumhafte Vater-Sohn-Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2010

Ein Buch für absolute Filmliebhaber. Alle Klassiker der Filmgeschichte werden erwähnt, teilweise sogar interpretiert, in Rubriken unterteilt und meist positiv bewertet. Ebenso finden großartige, berühmte und auch nicht berühmte Schauspieler ihren Platz in diesem Buch sowie namhafte Regisseure und Drehbuchautoren. Es wird auf viele Details beim Dreh und bei... Ein Buch für absolute Filmliebhaber. Alle Klassiker der Filmgeschichte werden erwähnt, teilweise sogar interpretiert, in Rubriken unterteilt und meist positiv bewertet. Ebenso finden großartige, berühmte und auch nicht berühmte Schauspieler ihren Platz in diesem Buch sowie namhafte Regisseure und Drehbuchautoren. Es wird auf viele Details beim Dreh und bei schauspielerischen Leistungen hingewiesen, die der „einfache“ Zuschauer eines Filmes oft gar nicht bemerkt. Ursprung dieser Geschichte ist die Beziehung zwischen Vater und Sohn, eine harmonische Beziehung, beide mögen sich sehr. Der Vater (von Beruf Filmkritiker beim Fernsehen) erlaubt dem Sohn den Schulabbruch, als er bemerkt, wie der Sohn sich quält, um die geforderten Leistungen zu erbringen - richtig oder falsch, diese Frage zu beantworten überlässt der Autor dem Leser, was die Geschichte für mich authentisch macht, es wird erzählt, nicht gewertet. Bedingung für den Schulabbruch ist, dass der Sohn sich mit dem Vater jede Woche drei Filme ansieht. Der Vater versucht, über die Filme dem Sohn Lebenserfahrung, charakterliche Stärken und Schwächen der Menschen und Einfühlungsvermögen nahezubringen. Es ist ein Versuch, der weder vollkommen glückt noch vollkommen scheitert. Der Vater hofft, der Sohn lernt aus diesen Filmen, irgendwann sein Leben in die richtigen Bahnen zu lenken. Er liebt seinen Sohn, will nur das Beste, wird dabei jedoch von vielen Zweifeln geplagt, ob er das Richtige tut, aber: er ist immer für den Sohn da, wenn dieser ihn braucht. Wundervoll in dieser Geschichte ist die Nähe und Vertrautheit zwischen Vater und Sohn, die in diesem einen Jahr entsteht. Vater und Sohn im Alter von 17 Jahren können sich aufeinander verlassen, ein Traum für alle Väter!

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Wenn der Vater mit dem Sohne...
von einer Kundin/einem Kunden am 10.05.2010

Jesse beschließt, mit der Schule muss Schluss sein. Zu seiner großen Verwunderung spielt sein Vater mit, solange sich der Teenager zu regelmäßigen Kino- und Fernsehabenden beim Vater einfindet und die Finger von Drogen läßt. Was Anfangs nur eine durchschnittliche Vater-Sohn-Geschichte ist, entwickelt sich schnell zu einer ganz intensiven Freundschaft.... Jesse beschließt, mit der Schule muss Schluss sein. Zu seiner großen Verwunderung spielt sein Vater mit, solange sich der Teenager zu regelmäßigen Kino- und Fernsehabenden beim Vater einfindet und die Finger von Drogen läßt. Was Anfangs nur eine durchschnittliche Vater-Sohn-Geschichte ist, entwickelt sich schnell zu einer ganz intensiven Freundschaft. Nicht nur der Sohn versucht sein Leben in den Griff zu bekommen, auch der Vater hat mit dem ein oder anderen Hindernis zu kämpfen. Eine beeindruckende Geschichte, die uns wiedermal zeigt: Man lernt nie aus!

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Der Beweis , dass Fernsehen doch bildet
von einer Kundin/einem Kunden am 07.05.2010

Bei David läuft es beruflich im Moment nicht so gut und so nutzt er seine freie Zeit, um mit seinem Sohn Jesse Filme anzuschauen, als dieser mit 16 Jahren die Schule abbricht. Sie sehen sich gemeinsam französische und amerikanische Klassiker an und kommen über die Filmstoffe auf die wichtigen... Bei David läuft es beruflich im Moment nicht so gut und so nutzt er seine freie Zeit, um mit seinem Sohn Jesse Filme anzuschauen, als dieser mit 16 Jahren die Schule abbricht. Sie sehen sich gemeinsam französische und amerikanische Klassiker an und kommen über die Filmstoffe auf die wichtigen Dinge ihres eigenen Lebens zu sprechen. Ein Buch, das einen über manch eigene Erziehungsversuche schmunzeln lässt und ganz viel Lust auf Filmabende macht.

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Tolle Vater-Sohn-Erziehungsgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2010

Erziehung mal ganz anders... Davids Sohn hat absolut keine Lust mehr auf Schule. David schlägt ihm einen schier verrückt klingenden Plan vor. Er darf die Schule abrechen, verpflichtet sich aber stattdessen zu Filmabenden mit seinem Vater. Dieses Buch macht Eltern ganz viel Mut bei der Erziehung auch mal andere,... Erziehung mal ganz anders... Davids Sohn hat absolut keine Lust mehr auf Schule. David schlägt ihm einen schier verrückt klingenden Plan vor. Er darf die Schule abrechen, verpflichtet sich aber stattdessen zu Filmabenden mit seinem Vater. Dieses Buch macht Eltern ganz viel Mut bei der Erziehung auch mal andere, sehr ungewöhnliche, aber erfolgreiche Wege zugehen...

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Schön und rührend
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2010

Jeder kann sich nur solch einen Vater für die heiße Zeit der Pubertät wünschen ! Der Vater bringt seinen einsneunzig großen, schwerfüßigen Sohn dazu, die ungeliebte Schule zu verlassen und stattdessen drei von ihm ausgewählte Filme pro Woche zu schauen. Bei diesem Experiment entwickeln sich Gespräche über alle wichtigen... Jeder kann sich nur solch einen Vater für die heiße Zeit der Pubertät wünschen ! Der Vater bringt seinen einsneunzig großen, schwerfüßigen Sohn dazu, die ungeliebte Schule zu verlassen und stattdessen drei von ihm ausgewählte Filme pro Woche zu schauen. Bei diesem Experiment entwickeln sich Gespräche über alle wichtigen Dinge des Lebens. Ein sehr schönes und rührendes Buch !

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Kleine Kinder, kleine Sorgen…
von peedee am 04.10.2016

Meine Mutter meinte schon früher: „Kleine Kinder, kleine Sorgen – grosse Kinder, grosse Sorgen.“ Das bekommen auch die Eltern von Jesse, 16, zu spüren: er will nicht mehr zur Schule gehen. Aber das geht doch nicht, was soll aus ihm werden? David Gilmour, der Vater von Jesse und Autor... Meine Mutter meinte schon früher: „Kleine Kinder, kleine Sorgen – grosse Kinder, grosse Sorgen.“ Das bekommen auch die Eltern von Jesse, 16, zu spüren: er will nicht mehr zur Schule gehen. Aber das geht doch nicht, was soll aus ihm werden? David Gilmour, der Vater von Jesse und Autor dieses Buches, erzählt von seinem ungewöhnlichen Vorschlag: Jesse muss nicht mehr zur Schule, stattdessen mit seinem Vater drei Filme pro Woche schauen. Wie soll das funktionieren? Erster Eindruck: Ein schönes Cover, zwei Männer sitzen auf einem Steg am Wasser, still, besinnlich. David Gilmour ist Buchautor, Fernsehmoderator, Journalist und Filmkritiker. Ich habe jedoch vor diesem Buch noch nichts von ihm gelesen oder gesehen. Es war ein ganz spezieller Moment, als David seinen Sohn fragt, ob er weiter zur Schule gehen will und er ihm stattdessen den „Filmclub“ vorschlägt. Er soll weiterhin Kost und Logis erhalten – wenn er Jesse mit Drogen erwischt, ist das Experiment vorbei. Die Liebe von David zu seinem Sohn ist sehr gut spürbar. Mir hat gefallen, dass er mit der Mutter von Jesse, seiner Ex-Frau, ein so gutes Verhältnis hat. Er meinte dazu, dass er nur mit ihr so über den gemeinsamen Sohn schwärmen könnte – alle anderen würden schon lange abwinken. Seine jetzige Frau kommt nicht häufig vor, schliesslich geht es ja in erster Linie um die Vater-Sohn-Beziehung. Was mir gut gefallen hat, war, dass er als Vater auch Zweifel hatte: „Aber was war, wenn ich falsch lag?“ (S. 96). Zudem plagten ihn zuweilen auch Geldsorgen. Ich habe mich natürlich auch gefragt, was das „Filmclub“-Projekt bringen soll. Es ging David darum, zusammen Zeit zu verbringen und aufgrund der unterschiedlichen Filmthemen auch gleich unterschiedliche Gesprächsthemen zu haben. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen. Es hat keine eigentlichen Höhepunkte und es geht auch nicht nur über ein Jahr, wie der Titel es vermuten lässt, sondern über drei Jahre. Für wahre Filmfans wird dieses Buch eine wahre Freude sein, denn David erklärt immer, wieso er und Jesse nun einen bestimmten Film anschauen. Da ich jedoch kein grosser Filmkenner bin, schon gar nicht von alten Klassikern, kann das Buch bei mir in dieser Hinsicht leider nicht punkten. Ein schönes Buch über das Erwachsenwerden, das Aushalten, das Loslassen – und viel Liebeskummer. 4 Sterne.

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David Gilmour schenkt und mit "Unser allerbestes Jahr" ein wunderbares, herzerwärmendes Buch über eine ungewöhnliche Vater- Sohn Beziehung. Die Geschichte kurz erzählt, der Sohn hängt lustlos herum, schwänzt die Schule, hat zu rein gar nichts Lust, der Vater macht einen ungewöhnlichen Vorschlag, der Sohn muss nicht mehr in die... David Gilmour schenkt und mit "Unser allerbestes Jahr" ein wunderbares, herzerwärmendes Buch über eine ungewöhnliche Vater- Sohn Beziehung. Die Geschichte kurz erzählt, der Sohn hängt lustlos herum, schwänzt die Schule, hat zu rein gar nichts Lust, der Vater macht einen ungewöhnlichen Vorschlag, der Sohn muss nicht mehr in die Schule gehen, er bekommt ein Jahr frei um zu überlegen, was er überhaupt vor hat im Leben, allerdings unter einer Bedingung: Sie schauen jede Woche drei Filme an, da führt uns Gilmour durch die Filmgeschichte, erklärt Kameratechnik, Schnitttechnik ect. Fragt man sich wozu das gut sein soll, natürlich. Mir wurde so bewusst, wie wichtig es ist den Zugang nicht zu verlieren, irendwo einen offenen Kanal zu haben, wo das Gespräch mit Jugendlichen möglich bleibt und sei es die geniale Kameraführung von Alfred Hitchkock.

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Teenager - Hoffnung oder Desaster
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Empfehlen würde ich dieses Buch allen Nick Hornby Fans. Gilmour macht mit Filmen das, was Hornby mit der Musik in High Fidelity gemacht hat. Ich hatte während des gesamten Buchs etwas Sorge, ob es Gilmour gelingen würde ein dem Buch würdiges Ende zu finden. Denn, es ist ein wirklich schönes... Empfehlen würde ich dieses Buch allen Nick Hornby Fans. Gilmour macht mit Filmen das, was Hornby mit der Musik in High Fidelity gemacht hat. Ich hatte während des gesamten Buchs etwas Sorge, ob es Gilmour gelingen würde ein dem Buch würdiges Ende zu finden. Denn, es ist ein wirklich schönes Buch. Jeder, der selber Kinder hat, kann sich in den Vater hineinversetzen, der sich und seine Erziehungsmethoden hinterfragt und dabei so froh ist soviel Zeit mit seinem 16-jährigen Sohn verbringen zu dürfen - und dann noch mit Filme gucken. Zeit, die Eltern mit Kindern in diesem Alter sonst meist nicht haben, wie er genau weiß. Ich kann Sie beruhigen: Gilmour hat ein gelungenes Ende gefunden. Der Protagonist erlebt letztlich, dass die wichtigste Erziehungsmaßnahme darin besteht, für sein Kind da zu sein. Unabhängig von den pädagogischen Elementen ist es ein wunderbar geschriebenes Buch, eine Kurzgeschichte des Films und ein höchst amüsantes Lesevergnügen.

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Eine wahre Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2010

Das "allerbeste Jahr" fängt gar nicht gut an: Jesse, 16 Jahre alt, will auf keinen Fall mehr zur Schule, sein Vater verliert die Arbeit bei einem Fernsehsender. Er macht seinem Sohn das Angebot - keine Schule, dafür gemeinsam Filme schauen. Ein wunderbarer Vater-Sohn-Roman, eine Annäherung auf Umwegen, leicht und witzig erzählt.

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Unser allerbestes Jahr
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2010

Buchautor, Journalist und Filmkritiker David Gilmour schildert in diesem Roman, wie er und sein heranwachsender Sohn Jesse einen ganz besonderen "Filmclub" gründen. Den Leser erwartet eine warmherzige, spannende und nostalgische Erzählung über Väter, Söhne, gebrochene Herzen und Filme. Während der Leser viele Informationen rund um die verschiedensten Filme erhält, ist... Buchautor, Journalist und Filmkritiker David Gilmour schildert in diesem Roman, wie er und sein heranwachsender Sohn Jesse einen ganz besonderen "Filmclub" gründen. Den Leser erwartet eine warmherzige, spannende und nostalgische Erzählung über Väter, Söhne, gebrochene Herzen und Filme. Während der Leser viele Informationen rund um die verschiedensten Filme erhält, ist das Buch aber nicht ausschließlich für Cineasten interessant. Denn der Filmclub bietet lediglich den Rahmen für eine bewegende Vater-Sohn-Geschichte.

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Unser allerbestes Jahr
von Marcus Butscheid aus Bergisch Gladbach am 18.05.2010

Hier findet ein Vater eine alternative Beziehungsannäherung an seinen Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen will: Jede Woche drei Filme zusammen schauen und darüber reden. Ein kurzweiliges Buch für Väter und Söhne und Cineasten, das auch Appetit auf Kino macht.

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Ein Vater, sein Sohn und viele, viele Filme
von einer Kundin/einem Kunden am 07.05.2010

Jesse möchte nicht mehr zur Schule zu gehen, sein Vater gibt den täglichen Kampf auf und schlägt ihm einen ungewöhlichen Deal vor: Drei Filme pro Woche und dafür keine Schule mehr. Gemeinsam schauen sich Vater und Sohn durch die Filmgeschichte und wie nebenbei lernen beide fürs Leben. Eine wahre... Jesse möchte nicht mehr zur Schule zu gehen, sein Vater gibt den täglichen Kampf auf und schlägt ihm einen ungewöhlichen Deal vor: Drei Filme pro Woche und dafür keine Schule mehr. Gemeinsam schauen sich Vater und Sohn durch die Filmgeschichte und wie nebenbei lernen beide fürs Leben. Eine wahre und weise Geschichte. Lesen! Und die Filme gucken!

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