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Unter allen Beeten ist Ruh' / Pippa Bolle Bd.1

Ein Schrebergarten-Krimi. Originalausgabe

(25)
Pippa Bolle hat die Nase voll von ihrer verrückten Berliner Familien-WG und bietet ihre Dienste als Haushüterin in der beschaulichen Kleingartenkolonie auf der Insel Schreberwerder an. Das Paradies für jeden Grossstädter! Bienen summen, Vögel zwitschern, das Havelwasser plätschert.
Doch die Ruhe trügt: Nachbarn streiten sich um Grundstücke, ein Unternehmer träumt vom grossen Coup. Und dann gibt es auch schon die erste Tote…
Portrait
Frau Auerbach lebt und arbeitet als freie Autorin im Rheinland. Sie schreibt Krimis, Kurzgeschichten, fiktionale und dokumentarische Drehbücher. Sie liebt einsame Inseln aller Längen- und Breitengrade, auf denen und über die sie schreibt. Ihre lebenslange Passion gilt Shakespeare und einem guten Glas Single Malt Whisky. Frau Keller ist seit 2005 freie Schriftstellerin, nachdem sie u.a. als Köchin gearbeitet, Veranstaltungen organisiert, internationale Pressearbeit gemacht und Schauspieler betreut hat natürlich nacheinander. Nach vielen Jahren im Ruhrgebiet ist sie zu ihren familiären Wurzeln zurückgekehrt und lebt jetzt an der Nordseeküste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 15.04.2011
Serie Pippa Bolle 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61037-5
Reihe List bei Ullstein 61037
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 189/120/32 mm
Gewicht 344
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Unter allen Beeten ist Ruh
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.05.2016

Als Pippa Bolle die Gelegenheit erhält, aus ihrer Familien- WG für einige Wochen als Housesitterin in die Schrebergartenkolonie auf der Insel Schreberwerder zu ziehen, nimmt sie die Gelegenheit wahr, da sie hofft, dort in Ruhe ihre Übersetzungen fertigen zu können. Doch die Idylle trügt: Ginge es nach dem Willen... Als Pippa Bolle die Gelegenheit erhält, aus ihrer Familien- WG für einige Wochen als Housesitterin in die Schrebergartenkolonie auf der Insel Schreberwerder zu ziehen, nimmt sie die Gelegenheit wahr, da sie hofft, dort in Ruhe ihre Übersetzungen fertigen zu können. Doch die Idylle trügt: Ginge es nach dem Willen von Lutz Erdmann, würde das Idyll einer großen Hotelanlage weichen. Pippa Bolle, die ein wenig an Miss Marple erinnert, stolpert Nervenmensch in einen ersten Mordfall hinein und beginnt, mit Hilfe ihres Bruders Freddy zu ermitteln. Ein leichter, humorvoller Krimi mit schrulligen, aber sympathischen Figuren. Der Krimi lässt sich gut lesen, anschauliche Beschreibungen versetzen einen beim Lesen an den Schauplatz des Geschehens. Das witzige Cover passt ebenfalls gut zur Handlung.

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Macht Lust auf mehr Pippa Bolle
von PMelittaM aus Köln am 20.07.2014

Pippa Bolle hat sich gerade von ihrem italienischen Ehemann getrennt und ist wieder in das Mietshaus in Berlin gezogen, in dem auch ihre Familie wohnt. Der Zusammenhalt der Mieter dort ist sehr gut und es ist immer etwas los. Zu viel manchmal, denn Pippas Job als Übersetzerin leidet darunter,... Pippa Bolle hat sich gerade von ihrem italienischen Ehemann getrennt und ist wieder in das Mietshaus in Berlin gezogen, in dem auch ihre Familie wohnt. Der Zusammenhalt der Mieter dort ist sehr gut und es ist immer etwas los. Zu viel manchmal, denn Pippas Job als Übersetzerin leidet darunter, dass sie nicht genug Ruhe findet. Da kommt das Angebot, eine Zeit lang als Haussitterin auf der Insel Schreberwerder zu arbeiten, gerade recht. Doch kaum ist Pippa dort angekommen, ist es mit der Ruhe auch schon wieder vorbei: Es gibt eine Tote – und das war nicht die letzte Leiche, mit der es Pippa zu tun bekommen wird. Dies ist der erste Roman einer Reihe mit Pippa Bolle, bisher gibt es vier Bände. Hier lernt man zunächst Pippa und die Angehörigen ihrer Hausgemeinschaft näher kennen, alle genauso schrullig wie liebenswert. Pippa würde ich auch im echten Leben gerne einmal begegnen. Sie ist patent, etwas eigenwillig und sehr sympathisch. Schön an den Pippa-Bolle-Romanen (dies ist bereits der zweite, den ich gelesen habe), ist, dass jeweils ein spannender Kriminalfall mit viel Humor gepaart wird. Eine tolle Mischung, die die beiden Autorinnen auch richtig gut hinbekommen. Der Humor ist subtil und beißt sich nicht mit den auch traurigen Tönen des Romans. Erzählt wird in einem sehr bildhaften Stil, Charaktere und Umgebung kann man sich sehr gut vorstellen, fühlt sich regelrecht mitten im Geschehen. Der Roman lässt sich flüssig lesen und auch wenn nicht gerade nervenzerfetzende Spannung herrscht, mag man den Roman ungern aus der Hand legen. Die Aufklärung des Falles, zu der Pippa nicht unwesentlich beiträgt, ist gelungen und lässt keine Fragen offen. Dieser erste Pippa-Band macht viel Lust auf mehr, gut dass es bereits weitere Bände gibt (die jeweils in einer anderen Gegend spielen), ich hoffe, dass bald noch mehr erscheinen werden. Insgesamt ein sehr gelungener Roman, der Humor und Kriminalfall perfekt verbindet. Absolute Leseempfehlung, besonders für alle, die nicht unbedingt blutige Einzelheiten in Kriminalromanen erwarten, skurrile Charakter mögen und gerne auch einmal zwischendurch schmunzeln.

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Ein Schrebergarten-Krimi
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 02.02.2013

Das Buch ist in der 3. Person geschrieben und in dieser eben Pippa Bolle die Hauptrolle spielt. Pippa, die ja bereits die anderen Fälle der anderen beiden Bücher hervorragend gelöst hat muss auch hier einen Fall lösen. Die Fälle sind aber alle unabhängig voneinander verfasst, so dass sich zwar... Das Buch ist in der 3. Person geschrieben und in dieser eben Pippa Bolle die Hauptrolle spielt. Pippa, die ja bereits die anderen Fälle der anderen beiden Bücher hervorragend gelöst hat muss auch hier einen Fall lösen. Die Fälle sind aber alle unabhängig voneinander verfasst, so dass sich zwar die Hauptperson Pippa Bolle wiederholt, mal ihr Bruder auftaucht oder ihre Oma erwähnt wird, aber ansonsten spielen immer andere Personen eine Rolle. Pippa muss in ihren Fällen immer irgendwelche Häuser von Freunden oder Verwandten hüten, was ihr immer sehr gelegen kommt, weil sie dann gut ihre Arbeiten als Übersetzerin durchführen kann. Komischerweise passieren dann immer irgendwelche Morde, bei denen Pippa unfreiwillig zur Ermittlerin wird... In diesem Band hütet sie ein Häuschen des Freundes Viktor in einer Schrebergartenkolonie: Schreberwerder! Sie findet hier jede Menge Freunde, aber auch immer Feinde, ja und jede Menge Leichen ... Was mich besonders fasziniert hat bei Lesen dieses Buches war, dass jedes Detail so beschrieben wird, dass man sich die Person, die Umgebung, die Gartenhäuser o.ä. genau vorstellen kann. Pippa, mit ein paar Pfund mehr auf den Hüften in bunter Kleidung und roten Haaren, Angelika ein laszives Dummchen, Dorabella eine kranke 90-jährige ..... Nach dem Lesen hatte ich fast den Eindruck, als ob ich die Verfilmung zu dem Buch gesehen hätte, weil alles so lebhaft beschrieben wurde, als wären alle darin vorkommenden Personen leibhaftig. Das Buch ist sehr spannend verfasst und man kommt sofort in die Geschichte rein. Natürlich rätselt man mit, wer war der Schatten, der nachts durch die Gartenkolonie huschte, wer war der flüchtende Einbrecher usw. Aber alls klärt sich dann schließlich auf den letzten paar Seiten dann noch auf, keine Frage bleibt mehr offen und ich war richtig traurig, als das Buch dann zu Ende gelesenwar. Die letzten etwa 200 Seiten habe ich dann nämlich in einem Rutsch durch gelesen.

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Beste Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2011

Nachdem Pippa Bolle Jahre lang in Italien gelebt und gearbeitet hat, kehrt sie nach der Trennung von ihrem Ehemann in ihre Berliner Heimat zurück. Da die freiberufliche Übersetzerin in Deutschland erst wieder richtig Fuß fassen muss, lebt sie zunächst wieder in ihrem Elternhaus. Zwar mangelt es ihr dort nicht... Nachdem Pippa Bolle Jahre lang in Italien gelebt und gearbeitet hat, kehrt sie nach der Trennung von ihrem Ehemann in ihre Berliner Heimat zurück. Da die freiberufliche Übersetzerin in Deutschland erst wieder richtig Fuß fassen muss, lebt sie zunächst wieder in ihrem Elternhaus. Zwar mangelt es ihr dort nicht an sozialen Kontakten und auch die kulinarischen Trostpflaster ihrer Nachbarn sind nicht zu verachten, allerdings erschweren ihr diese Umstände das konzentrierte Arbeiten an teilweise sehr trockenen Übersetzungen erheblich. Deswegen kommt es ihr ganz gelegen, als ihre beste Freundin ihr berichtet, dass ihr Vater sich auf eine lange Urlaubsreise begeben will und Pippa deswegen kurzerhand sein Domizil beziehen und dieses während seiner Abwesenheit hüten könnte: Eine kleine Parzelle mit Häuschen auf der (fiktiven) Havel-Insel Schreberwerder. Diese Gelegenheit kommt für Pippa wie gerufen und so nimmt sie das Angebot gerne an. Kaum angekommen begegnet sie auch schon den verschiedensten Persönlichkeiten, die sie alle aufs Herzlichste in der Inselgemeinschaft willkommen heißen. Doch die Idylle wird von den Plänen des Unternehmers Lutz Erdmann getrübt: Dieser will nämlich die Parzellen der Insel aufkaufen, um ein Hanf-Hotel bauen und Schreberwerder damit in eine lukrative Urlaubsinsel verwandeln zu können – und dabei scheint er alle erdenklichen Mittel einzusetzen. Jedoch hat er bei seinen Plänen die Rechnung ohne die Daueranwohner der Insel gemacht, die unter gar keinen Umständen verkaufen wollen. Dies sollte Pippa aber eigentlich nicht an ihren Vorhaben hindern. Als nun aber völlig unerwartet die erste Tote gefunden wird, scheinen Pippas Übersetzungsarbeiten in ruhiger Atmosphäre mal wieder in den Hintergrund zu rücken, denn jetzt beginnt sie ihre eigenen Ermittlungen rund um den seltsamen Todesfall … Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesem „Schrebergarten-Krimi“ um einen wirklich gelungenen und unterhaltsamen Roman. „Miss Marple war gestern: Jetzt ermittelt Pippa Bolle in ihrem ersten Fall“ verspricht der Klappentext und so ist es auch: Die Hobbydetektivin macht auf mich durchweg einen sympathischen Eindruck und ihre Ermittlungen wirken nicht zu albern oder gekünstelt. Aber auch die restliche bunte Auswahl an (teilweise doch recht skurrilen) Charakteren auf Schreberwerder und Umgebung steht ihr in nichts nach: Allesamt liebevoll umschrieben wachsen sie einem nahezu ausnahmslos bereits nach wenigen Seiten ans Herz – sei es beispielsweise der ausschließlich im Dialekt sprechende „Inselkoch“, der ständig reimende Fährenkapitän oder die äußerst lebhaften „Inselkinder“. Was die Auflösung des Falles betrifft, kann ich nur sagen, dass ich sie weder als zu offensichtlich noch als zu sehr aus der Luft gegriffen empfunden habe. Ich habe mich wirklich zu jedem Zeitpunkt der Geschichte in erster Linie gut unterhalten gefühlt, ohne dass es verwirrende Wendungen oder Ähnliches gab, die das Lesevergnügen eingeschränkt hätten. Für einen Unterhaltungsroman, der nicht den Anspruch erhebt, ein Gänsehaut-Krimi zu sein, der erst über mehrere tausend Ecken zu einem für den Leser völlig überraschenden und außergewöhnlichen Ende kommt, passt meines Erachtens einfach alles. Fazit: Ich würde dieses Buch sofort jedem als ausgesprochen kurzweilige Lektüre empfehlen – ideal zum Beispiel für schöne Sonnentage im Garten – und hoffe auf weitere Werke rund um Pippa und all die anderen illusteren Charaktere.

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Gelungen
von HK1951/trucks am 29.07.2015

Das Buch „Unter allen Beeten ist Ruh“ hat mir ganz ausgezeichnet gefallen ! Die beiden Autorinnen Auerbach und Keller (ich stelle mir das schwierig vor, ein Buch gemeinsam zu schreiben...) haben das sehr gut hinbekommen, den Leser bei Laune zu halten. Ein schönes Buch für warme Frühlingsabende, das ich rasch... Das Buch „Unter allen Beeten ist Ruh“ hat mir ganz ausgezeichnet gefallen ! Die beiden Autorinnen Auerbach und Keller (ich stelle mir das schwierig vor, ein Buch gemeinsam zu schreiben...) haben das sehr gut hinbekommen, den Leser bei Laune zu halten. Ein schönes Buch für warme Frühlingsabende, das ich rasch durchgelesen habe. Die „Hauptheldin“ Pippa Bolle ist einem gleich sympathisch – eine junge Frau mit Problemen, die durchaus nachvollziehbar erscheinen. Als sie nach „Schreberwerder“ zieht, um dort einen Schrebergarten-Parzelle zu hüten, deren Besitzer Urlaub in Italien macht, findet sich endlich die Ruhe zum Arbeiten, die sie benötigt und lernt rasch die skurrilsten Figuren kennen.Die Geschichte ist eine gelungene Mischung aus Humor- und Krimielementen. Die Autorinnen haben einen sehr flüssigen Stil und haben mich sehr gut unterhalten mit diesem Werk ! Ich würde mich freuen, wenn von ihnen noch mehr käme !

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Von wegen Ruhe auf Schreberwerder!
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 16.10.2014

Pippa Bolle wohnt in einer lebhaften Berliner Familien-WG, doch dann bietet sich ihr die Chance, in einer beschaulichen Kleingartenkolonie auf der Insel Schreberwerder ein Haus zu hüten und dabei in Ruhe ihrer Arbeit als Übersetzerin nachzugehen. Die Idylle der Insel wird jedoch davon beeinträchtigt, dass ein Unternehmer die Parzellen... Pippa Bolle wohnt in einer lebhaften Berliner Familien-WG, doch dann bietet sich ihr die Chance, in einer beschaulichen Kleingartenkolonie auf der Insel Schreberwerder ein Haus zu hüten und dabei in Ruhe ihrer Arbeit als Übersetzerin nachzugehen. Die Idylle der Insel wird jedoch davon beeinträchtigt, dass ein Unternehmer die Parzellen aller Bewohner aufkaufen möchte, um dort ein großes Projekt aufzuziehen. Dabei stört es ihn nicht, dass die anderen nicht verkaufen möchten, er drängt sie dazu, zur Not auch mit miesen Tricks. Und bald gibt es die erste Tote. Pippa lässt nicht locker, ihre Neugier lässt sie immer weiter verfolgen, wie es zu diesem Tod kam. Dieses Buch ist der erste Band um Pippa Bolle, die immer wieder zufällig in Kriminalfälle gerät und dann entscheidend zu deren Auflösung beiträgt. Wie Pippa sind auch die anderen Bewohner manchmal ein bisschen schrullig, aber jeder hat das Herz auf dem rechten Fleck. Nur der Unternehmer Lutz kommt schlecht dabei weg, für ihn gibt es im ganzen Buch kein Fleckchen Sympathie. Das Buch reiht sich ein die Serie der Häkel-Krimis mit viel Lokalkolorit und einem äußerst gemächlichen Erzähltempo. Im Vordergrund stehen die Bewohner der Insel und ihr Bestreben, die Schrebergartenkolonie auch weiterhin zu erhalten. Dabei sind auch manche Tricks erlaubt, wenn sie anderen nicht schaden… Die humorvolle Erzählweise lässt es zu, dass sich die handelnden Personen nicht zu ernst nehmen, und auch das Autorenduo nimmt sich mal selbst auf den Arm. Nichts für eingefleischte Krimi- oder Thrillerfans, aber ein wunderschönes Buch für zwischendurch und zum Entspannen.

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Unter allen Beeten ist Ruh
von raschke64 aus Dresden am 01.08.2014

Pippa ist nach der Trennung von ihrem untreuen Mann zurück in Berlin und lebt bei ihrer Familie. Sie arbeitet als Übersetzerin, hat aber in ihrem Wohnviertel keine Ruhe für die schwierigen Übersetzungen. Also nimmt sie das Angebot dankbar an und zieht für ein paar Wochen um nach Schreberwerder. Das... Pippa ist nach der Trennung von ihrem untreuen Mann zurück in Berlin und lebt bei ihrer Familie. Sie arbeitet als Übersetzerin, hat aber in ihrem Wohnviertel keine Ruhe für die schwierigen Übersetzungen. Also nimmt sie das Angebot dankbar an und zieht für ein paar Wochen um nach Schreberwerder. Das ist eine kleine Insel mit 12 Gartenparzellen in der Havel. Sie wird begeistert aufgenommen von den dortigen Bewohnern – jedenfalls von den meisten. Denn auf der Insel herrscht eine Art „Krieg“. Einer – Schlamm-Lutz – will alle Parzellen aufkaufen und hat dazu mehr als rüde Mittel. Er will ein großes Hanf-Hotel hinbauen. Doch die anderen Bewohner wollen das nicht und wehren sich nach Kräften. Aber Schlamm-Lutz kauft eine Parzelle nach der anderen – bis die erste Tote gefunden wird … Das Buch ist der Auftakt einer Reihe um die Haussitterin Pippa, die eher zufällig an Kriminalfälle gerät und mehr durch ihre Neugier und durch Insiderwissen bei der Aufklärung der Fälle hilft. Es ist kein reiner Krimi, eher eine Krimikomödie. Die Figuren – allen voran Pippa – sind teilweise skurril oder komisch, die Dialoge oft witzig. Man ahnt zwar sehr schnell, wer der Täter sein könnte, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Denn irgendwie kommen „um die Ecke“ immer noch neue Sachen zum Vorschein und über allem liegt eine schöne Art Ironie, die die fehlende Spannung ersetzt. Nichts für eingefleischte Thriller- oder Krimifans, aber wunderbare Unterhaltung.

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Mord im Idyll
von Edith Kölzer aus Bielefeld am 13.05.2013

Für viele ist Pippa Bolle schon Kult. Die Berliner Pflanze aus der Transvaalstraße trägt das "Ermittler-Gen" in sich. Ihr Familienstand: verheiratet, getrennt lebend. Der Ex ist Italiener. Ihren Lebensunterhalt verdient sie sich durch Übersetzungen. Um in Ruhe arbeiten zu können, nimmt sie gerne mal "Housekeeper"-Posten an, diesmal auf Schreberwerder in... Für viele ist Pippa Bolle schon Kult. Die Berliner Pflanze aus der Transvaalstraße trägt das "Ermittler-Gen" in sich. Ihr Familienstand: verheiratet, getrennt lebend. Der Ex ist Italiener. Ihren Lebensunterhalt verdient sie sich durch Übersetzungen. Um in Ruhe arbeiten zu können, nimmt sie gerne mal "Housekeeper"-Posten an, diesmal auf Schreberwerder in einer Kleingarten-Kolonie. Kaum angekommen, gibt es schon die erste Tote, kurz darauf den zweiten. Zum Glück ist Pippas Bruder bei der Polizei. Er arbeitet professionell, aber sie hat den richtigen Riecher und löst den Fall

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Unter allen Beeten ist Ruh
von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme) am 10.06.2012

Das Buch ist ein sehr humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Es wurde gut die Stimmung und Nähe in einer Kleingartenkolonie widergegeben. Dieses Buch trieft nicht vor Mordbeschreibungen, sondern kommt auf sanften Pfoten daher. Lange sind Täter und Motiv im Unklaren. Der... Das Buch ist ein sehr humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Es wurde gut die Stimmung und Nähe in einer Kleingartenkolonie widergegeben. Dieses Buch trieft nicht vor Mordbeschreibungen, sondern kommt auf sanften Pfoten daher. Lange sind Täter und Motiv im Unklaren. Der Leser wird auch immer wieder auf andere Fährten gelockt, bis dann doch recht schlüssig die Auflösung präsentiert wird. Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen.

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Unter allen Beeten ist Ruh
von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme) am 10.06.2012

Das Buch ist ein sehr humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Es wurde gut die Stimmung und Nähe in einer Kleingartenkolonie widergegeben. Dieses Buch trieft nicht vor Mordbeschreibungen, sondern kommt auf sanften Pfoten daher. Lange sind Täter und Motiv im Unklaren. Der... Das Buch ist ein sehr humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Es wurde gut die Stimmung und Nähe in einer Kleingartenkolonie widergegeben. Dieses Buch trieft nicht vor Mordbeschreibungen, sondern kommt auf sanften Pfoten daher. Lange sind Täter und Motiv im Unklaren. Der Leser wird auch immer wieder auf andere Fährten gelockt, bis dann doch recht schlüssig die Auflösung präsentiert wird. Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen.

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Ein Schrebergartenkrimi
von Daphne1962 aus Bremen am 22.04.2012

Wo kann man am besten solch ein Buch lesen? Im Schrebergarten natürlich. Das habe ich auch getan, da ich mich so am Besten in die Handlung einfühlen konnte. Pippa Bolle übersetzt wissenschaftliche Bücher in denen Haubentaucher brüten und flügge werden. Dafür braucht sie äußerste Ruhe. Die hat sie aber leider... Wo kann man am besten solch ein Buch lesen? Im Schrebergarten natürlich. Das habe ich auch getan, da ich mich so am Besten in die Handlung einfühlen konnte. Pippa Bolle übersetzt wissenschaftliche Bücher in denen Haubentaucher brüten und flügge werden. Dafür braucht sie äußerste Ruhe. Die hat sie aber leider nicht in der kleinen Mansarde im Hinterhof von Berlin, wo die Nachbarn eine rege Hausgemeinschaft führen. Da hat ihre Freundin Karin die rettende Idee. Sie soll auf der kleinen Schrebergarteninsel „Schreberwerder“ das Haus von Karins Vater Viktor einhüten, der längere Zeit beabsichtigt auf Reisen zu gehen. Ausgerechnet in dieser Zeit macht Lutz Erdmann der Idylle dort den Garaus. Er versucht den Besitzern ihre Parzellen abzuluchsen, um die Insel zu bebauen und eine Wellness-Oase für Betuchte zu errichten. Dafür ist ihm aber auch jedes Mittel Recht. Da hat er aber die Rechnung ohne diese eingeschworene Gemeinschaft gemacht, die schon seit Jahren dort lebt und sich nicht vertreiben lassen will. Dennoch ist es bald vorbei mit der ersehnten Ruhe und es ist der erste Todesfall zu beklagen. Da die Umstände alles andere als normal für die Bewohner von Schreberwerder sind, ermittelt Pippa Bolle still und leise, quasi Undercover auf der Insel und geht den sonderbaren Dingen dort auf den Grund, ohne sich aber in die polizeilichen Ermittlungen einzumischen oder sich hervorzutun. So lernt der Leser langsam die einzelnen Inselbewohner kennen und Pippa kümmert sich zeitweise wie eine Ersatztante um den Nachwuchs der Inselbewohner, der total begeistert von ihr ist. Die Erklärungen der einzelnen Bewohner mit Namen und Eigenarten vorne im Buch ist sehr clever gemacht. So manches Mal kann man dort hinblättern und ist bestens informiert über die Charaktere und Vorlieben der Parzellisten. Da dieses Buch nur so vor Überraschungen gefüllt ist, war es in keinster Weise langweilig, ganz im Gegenteil, man konnte es zeitweise gar nicht mehr aus der Hand legen. Alleine Lutz Erdmanns Bosheiten den Nachbarn gegenüber sorgte für viel Zündstoff im Buch. Obwohl es sich um einen Krimi handelte, war es doch sehr witzig geschrieben von den Autorinnen mit allerlei Spitzfindigkeiten und schlagfertigen Sprüchen Ich hoffe doch sehr, dass es noch einen weiteren Fall für Pippa Bolle geben wird, denn ihre Schlagfertigkeit macht Lust auf mehr.

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Unter allen Beeten ist Ruh
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 08.02.2012

Pippa Bolle kehrt nach einer gescheiterten Ehe mit einem italienischen Vorstadtcasanova nach Berlin, in den Schoß ihrer Familie zurück. Doch es ist nicht einfach in dem lauten Hinterhof, ihre Wunden zu lecken und wieder beruflich Fuß zu fassen. Es ist einfach zu laut und turbulent, deswegen kommt das Angebot... Pippa Bolle kehrt nach einer gescheiterten Ehe mit einem italienischen Vorstadtcasanova nach Berlin, in den Schoß ihrer Familie zurück. Doch es ist nicht einfach in dem lauten Hinterhof, ihre Wunden zu lecken und wieder beruflich Fuß zu fassen. Es ist einfach zu laut und turbulent, deswegen kommt das Angebot ihrer besten Freundin Karin wie gerufen. Sie soll die Laube von Karins Vater „hüten“, die mitten auf der idyllischen Insel Schreberwerda liegt, während dieser einen Caravantrip nach Italien macht. Sie reist samt Koffern und Übersetzungsarbeit in der Hoffnung auf Ruhe an. Doch von Ruhe weit und breit keine Spur. Sie wird sofort in die etwas dörflich anmutende Gemeinschaft aufgenommen und muss feststellen das es in dieser so friedfertig anmutenden Gemeinschaft brodelt, denn einer der Bewohner entpuppt sich als Immobilienhai und auch die Nachbarn haben die ein oder andere Leiche im Keller. Das geht so weit bis wirklich die ersten Toten auftauchen und Pippa sich als Detektivin versucht. Ein wirklich guter „Mundartkrimi“. Ein flotter Schreibstil, liebenswerte Protagonisten und eine Detektivin die durchaus als Enkelin von Miss Marple durchgehen kann. Da mir in einer anderen Form die Laubenpieperidylle nicht fremd ist , konnte ich die Wesensart der Beteiligten gut nachvollziehen. Trotz der Vielfalt und Menge der Mitwirkenden hatte ich nie das Gefühl den Faden zu verlieren. Die Anspielungen auf Kästners „Emil und die Detektive“ fand ich gelungen, da die richtige Klientel mit einbezogen wurde. Was diesen Krimi natürlich besonders hervorhebt ist der Dialekt, den Auerbach & Keller durch den Betreiber der Inselkantine, Luis Krawuttke, auch herrlich oft anklingen lassen. Also das perfekte Buch zum derzeitigen Couchwetter. Das vertreibt die trübe Stimmung und sorgt neben der guten Unterhaltung auch für die nötige Spannung.

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Die Ruhe ist hin
von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2011

"Drei Tote in zwei Wochen bei 20 Bewohnern, das sprengt jede Statistik." Der verkappte Künstler, die alte Dame, heimliche Hanfzüchter und ein ehemaliger Häftling, schön gezeichnete Charaktere in guter Zille Manier. Damit haben Auerbach und Keller ein wunderbares Inselvölkchen geschaffen! Der trockene Humor und die witzigen Sprüche ergaben mit der Spannung... "Drei Tote in zwei Wochen bei 20 Bewohnern, das sprengt jede Statistik." Der verkappte Künstler, die alte Dame, heimliche Hanfzüchter und ein ehemaliger Häftling, schön gezeichnete Charaktere in guter Zille Manier. Damit haben Auerbach und Keller ein wunderbares Inselvölkchen geschaffen! Der trockene Humor und die witzigen Sprüche ergaben mit der Spannung um Täter und Motiv eine schöne Mischung. Nicht schmalzig aber liebenswert, nicht nur für Gartenliebhaber ein tolles Buch. Für Abwechslung sorgte auch das Berlinern von Luis. Ob die örtlichen Berliner Gegebenheiten den Tatsachen entsprechen weiß ich nicht, aber das ist dann künstlerische Freiheit. Bin gespannt auf das nächste Buch und welche Personengruppe dann zu den Verdächtigen gehört!

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Unter allen Beeten ist Ruh
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 27.08.2011

Inhalt: Pippa Bolle, grade frisch getrennt von ihrem italienischen Mann Leo ist wieder zurück in ihrer Heimatstadt Berlin und dem Haus in dem ihre Eltern leben, da es für keine eigene Wohnung reicht, der Transvaal 55. Das Besondere an diesem Haus ist der bunte und multikulturelle, sich aber prächtig... Inhalt: Pippa Bolle, grade frisch getrennt von ihrem italienischen Mann Leo ist wieder zurück in ihrer Heimatstadt Berlin und dem Haus in dem ihre Eltern leben, da es für keine eigene Wohnung reicht, der Transvaal 55. Das Besondere an diesem Haus ist der bunte und multikulturelle, sich aber prächtig verstehende Mix der dort wohnt und wo eine Art Wochenmarktflaire herrscht. Pippa jedoch geht der ganze Trubel an die Substanz, denn diese versucht eine Übersetzung zu erledigen und nutzt die Gelegenheit auf eine beschauliche Schrebergarteninsel auszuwandern. Dort jedoch angekommen muss sie schnell merken, dass der erste Schein der Ruhe trügerisch war, denn ein skrupelloser Geschäftsmann versucht eine Hotelinsel aus Schreberwerder zu machen und auch die Bewohner haben es faustdick hinter den Ohren. Nach kurzem ist es dann selbst mit der noch vorhandenen Ruhe vorbei, denn es wird eine Leiche gefunden, die nicht die einzige bleiben wird und es stellt sich nur noch die Frage, wer war es und warum! Meinung: Der Roman hatte irgendwie was ganz eigenes, was aber ziemlich sympathisch war. Zum einen waren zwar alle Bewohner von Schreberwerder irgendwie komisch, aber großteilig sehr sympathisch, Herrn Erdmann ausgenommen. Als dann auch noch einer der nettesten Charaktere umkam, fragte ich mich schon, was da wohl am Ende noch so bei rauskommt. Ebenfalls fand ich es zum anderen sehr gut, dass zwar die Atmosphäre und der Charakter einer solchen Schrebergarteninsel in Berlin super vermittelt wurde, dies aber nicht so gezwungen durch Dialekte, wie es in andern Büchern der Fall ist. Des weiteren war der Roman auch irgendwie spannend und zugleich an manchen Stellen so aberwitzig und komisch, dass es einfach eine tolle Mischung gab. Letztendlich konnte man zwar ein wenig ahnen, wer denn der Böse war, aber trotzdem muss ich sagen, dass das Buch toll ist und auch irgendwie was wo man nicht viel nachdenken muss, aber durchaus kann.

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Ein Schrebergarten-Krimi
von Spatzi79 am 24.08.2011

Ein Schrebergarten-Krimi Pippa Bolle hat ihren italienischen Mann verlassen und ist zurück nach Berlin gekommen. Erst einmal findet sie bei ihrer Familie Unterschlupf, doch die kostenlose Wohngelegenheit hat den großen Nachteil der fehlenden Ruhe und Privatsphäre. Pippa kann sich hier einfach nicht auf ihren Job als Übersetzerin konzentrieren. Da kommt... Ein Schrebergarten-Krimi Pippa Bolle hat ihren italienischen Mann verlassen und ist zurück nach Berlin gekommen. Erst einmal findet sie bei ihrer Familie Unterschlupf, doch die kostenlose Wohngelegenheit hat den großen Nachteil der fehlenden Ruhe und Privatsphäre. Pippa kann sich hier einfach nicht auf ihren Job als Übersetzerin konzentrieren. Da kommt ihr das Angebot des Vaters ihrer Freundin Karin gerade recht. Pippa soll sein Häuschen auf Schrebenwerder, einer kleiner Havel-Insel, hüten, während er Urlaub macht. Die Schrebergarten-Gemeinschaft nimmt Pippa herzlich auf und die Insel scheint ihr wie ein kleines Paradies. Doch der Schein trügt, so idyllisch ist es auf Schrebenwerder nicht. Der intrigante Lutz Erdmann will aus der Insel eine Hotelanlage machen und schreckt vor nichts zurück, um an die einzelnen Grundstücke zu kommen. Bald gibt es die erste Leiche… Meine Meinung: Ich hatte mir von dem Buch nicht allzu viel versprochen und war dann doch positiv überrascht. Anfangs haben die skurrilen Charaktere mich schmunzeln lassen, doch so nach und nach entpuppte sich das Buch als ein klassischer Kriminalroman. Eine Leiche auf einem abgeschiedenen Ort, reichlich Verdächtige und eine neugierige Amateur-Ermittlerin. Pippa legt es zwar nicht darauf an, Miss Marple zu spielen, aber trotzdem steckt sie ständig mitten im Geschehen. Das Buch amüsiert durch viele kleine literarische Anspielungen, (so heißen z.B. die Kinder der Schrebergarten-Familie Kästner Emil, Anton, Lotte und Luise) und unterhält sehr kurzweilig mit einer immer wieder überraschenden Story. Der Mörder ist immer der Gärtner – was auf einer Schrebergarten-Insel allerdings reichlich Auswahl lässt!

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Trügerische Schrebergartenidylle
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 30.06.2011

Pippa Bolle hat sich gerade von ihrem Mann getrennt und wohnt nun mangels Geld wieder bei ihren Eltern in Berlin . Eigentlich fühlt sie sich dort auch ganz wohl , hätte sie doch nur etwas mehr Ruhe zum Arbeiten . Sie ist als Gelegenheitsübersetzerin tätig und versucht , in... Pippa Bolle hat sich gerade von ihrem Mann getrennt und wohnt nun mangels Geld wieder bei ihren Eltern in Berlin . Eigentlich fühlt sie sich dort auch ganz wohl , hätte sie doch nur etwas mehr Ruhe zum Arbeiten . Sie ist als Gelegenheitsübersetzerin tätig und versucht , in diesem Bereich wieder Fuß zu fassen, um endlich genug Geld für eine eigene Wohnung zu verdienen. So kommt ihr die Bitte ihrer Freundin Karin gerade recht. Sie soll das Häuschen ihres Vaters auf Schreberwerder nebst Garten hüten, da dieser für längere Zeit verreisen will. Frohen Mutes macht sie sich also auf zu der kleinen in der Havel gelegenen Insel. Dort wird sie von den anderen Schrebergartenbesitzern freundlich empfangen und sofort in die Gemeinschaft aufgenommen. Nur die ersehnte Ruhe findet Pippa hier nicht. Einer aus der Gemeinschaft, Lutz Erdmann , versucht , alle Grundstücke aufzukaufen, da er hier eine größere Öko-Hotelanlage errichten möchte. Das erregt einigen Unmut bei den anderen Bewohnern. Und dann gibt es auch schon bald die erste Tote auf der Insel. War es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord ? Irgendetwas stimmt hier auf jeden Fall ganz und gar nicht. Pippa macht sich so ihre Gedanken und versucht, das Rätsel zu lösen. Aber sie kommt nicht so recht weiter , bis ein weiterer Todesfall geschieht. Und diesmal war es eindeutig Mord. Dieser Krimi kommt eher "leichtfüßig" daher. Zwar gibt es hier auch Mord- und Totschlag, aber insgesamt ist die Geschichte doch eher humorvoll. Die Beschreibung der einzelnen , teilweise recht schrulligen Charaktere lässt einen mehr als einmal schmunzeln. Auch die " Ermittlungsmethoden " sind eher mit einem Augenzwinkern zu sehen. Die Krimihandlung ist eher Nebensache. Im Vordergrund stehen hier meines Erachtens vielmehr Lokalkolorit und eine typisch berlinerische Mentalität. Ich habe mich beim Lesen auf jeden Fall gut unterhalten gefühlt und kann das Buch als entspannende Urlaubslektüre weiterempfehlen . Wer allerdings einen richtig spannungsgeladenen Krimi mit viel Action erwartet , ist hier falsch beraten.

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Berliner Inselwelt
von POR am 05.05.2011

So hat sich Pippa Bolle ihren Ausflug auf die kleine Berliner Insel Schreberwerder nicht vorgestellt. Eigentlich wollte sie in Ruhe an einer Übersetzung arbeiten, als unerwartet Mitbewohner der Insel aus unerklärlichen Gründen aus dem Leben scheiden. Auerbach & Keller (alias Ute Mügge-Lauterbach und Brenda Stumpf) gelingt mit „Unter allen Beeten... So hat sich Pippa Bolle ihren Ausflug auf die kleine Berliner Insel Schreberwerder nicht vorgestellt. Eigentlich wollte sie in Ruhe an einer Übersetzung arbeiten, als unerwartet Mitbewohner der Insel aus unerklärlichen Gründen aus dem Leben scheiden. Auerbach & Keller (alias Ute Mügge-Lauterbach und Brenda Stumpf) gelingt mit „Unter allen Beeten ist Ruh“ hier ein heiteres und humoristisches Kleinod, über dem die dunkle Wolke des Verbrechens lauert. Die Figuren sind nett gezeichnet und zeigen viel Individualismus. Pippa, die als Haushüterin im Mittelpunkt steht, wird sehr erfrischend und sympathisch geschildert. Bei den Schrebergartenbesitzern auf der Insel hat jeder sein Geheimnis und Pippa, die auf Mörderjagd ist, dringt mit ihrer Neugier tief in diese Gemeinschaft ein. Humor und Spannung lösen sich gekonnt ab und machen den Roman zu einer angenehmen Lektüre. Nur ungern legt man die Lektüre beiseite – gut, daß neue Abenteuer von Pippa schon geschrieben sind.

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Perfekter Sommer-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 28.04.2011

Pippa Bolle verdient sich nach der Trennung von ihrem Noch-Ehemann ihren Lebensunterhalt wieder als Übersetzerin. Da das Geld noch nicht üppig fließt, ist sie bei ihren Eltern eingezogen, aber bei dieser "Wohngemeinschaft" ist eines nicht zu finden: Privatsphäre und Ruhe zum Arbeiten. Also ist Pippa überglücklich als sie von... Pippa Bolle verdient sich nach der Trennung von ihrem Noch-Ehemann ihren Lebensunterhalt wieder als Übersetzerin. Da das Geld noch nicht üppig fließt, ist sie bei ihren Eltern eingezogen, aber bei dieser "Wohngemeinschaft" ist eines nicht zu finden: Privatsphäre und Ruhe zum Arbeiten. Also ist Pippa überglücklich als sie von ihrer besten Freundin Karin das Angebot bekommt, die Parzelle ihres Vaters als Urlaubsvertretung auf einer Schrebergarteninsel zu hüten. Abgeschiedenheit, Ruhe, eine kostenlose Unterkunft und die Möglichkeit zur Nachbarparzelle gehen zu können, auf der ihre beste Freundin mit Mann und Kinder wohnen: zu gut um wahr zu sein. Dass der schöne Schein trügt, findet Pippa nur zu bald raus. Lutz Erdmann will auf der Insel in ein Hotel investieren und dazu alle Bewohner vertreiben. Wie Karin erwähnt, holt Lutz das Schlechteste aus jedem heraus. Das scheint Wirklichkeit zu werden, als jemand auf der Insel stirbt. Unfall oder Mord? Die Inselbewohner haben eine Meinung dazu und Unglaubliches kommt über fast jeden ans Tageslicht. Wie auch das Cover dieses Buches vermuten lässt, ist dies kein Krimi wie jeder andere. Die Sprache ist nicht so deutlich und die Darstellung der Todesfälle nicht so drastisch, wie man es kennt. Doch das ist ganz eindeutig ein Pluspunkt, denn so kann man es wunderbar mit guter Stimmung lesen. Die Hauptdarstellerin ist humorvoll, sympathisch und erscheint mit ihren Gedankengängen "echt". Nicht perfekt, mit kleinen Problemen und der richtigen Portion Humor. Einfach nur wundervoll. Verlauf und Auflösung der Story sind nicht zu offensichtlich, immer wieder überraschend und durchgehend spannend geschrieben. Die Autorinnen locken die Leser auf eine Fährte, die sich manchmal als falsch erweist und es unmöglich macht, das Buch wegzulegen. Sprachlich ist Unter allen Beeten ist Ruh einfach und sehr flüssig zu lesen. Die perfekte Sommerlektüre für alle, die mit Pippa rätseln wollen. Die Protagonistin und die Nebencharaktere wurden gut aufgebaut, nur der Antagonist Erdmann wurde etwas zu zweidimensional gezeichnet bzw. überzeichnet. Angesichts der Reihe von Figuren, tut das dem Buch insgesamt keinen großen Abbruch, da man es dank der Gesamtstimmung und Handlungsverlauf gerne liest. Ein Wohlfühl-Krimi, der vor allem Frauen ansprechen und gefallen wird.

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Keine Schrebergartenidylle
von einer Kundin/einem Kunden aus Bernburg (Saale) am 26.04.2011

Die Übersetzerin Pippa Bolle ist aus Italien in ihren Heimatort Berlin zurückgekehrt. Sie bewohnt eine kleine Wohnung in einem Mietshaus und versteht sich gut mit ihren Eltern und der turbulenten Hausgemeinschaft. Nur eines hat sie nicht, Ruhe zum Übersetzen des vorliegenden Buches über Haubentaucher. Da tritt ihre Freundin... Die Übersetzerin Pippa Bolle ist aus Italien in ihren Heimatort Berlin zurückgekehrt. Sie bewohnt eine kleine Wohnung in einem Mietshaus und versteht sich gut mit ihren Eltern und der turbulenten Hausgemeinschaft. Nur eines hat sie nicht, Ruhe zum Übersetzen des vorliegenden Buches über Haubentaucher. Da tritt ihre Freundin Karin mit einem Vorschlag an Pippa heran. Sie soll in der Abwesenheit von Karins Vater dessen Schrebergarten hüten. Begeistert nimmt Pippa an und macht sich auf den Weg nach Schreberwerder, in ihr neues Reich. Dort ist nicht alles so ruhig, wie Pippa denkt. Sie begegnet einer bunten Ansammlung von Schrebergärtnern unterschiedlichen Alters. Es dauert nicht lange, da gibt es die erste Leiche. Dabei bleibt es nicht und ehe sich Pippa versieht, avanciert sie zur Detektivin. Dem Autorenduo Auerbach und Keller ist eine witzige, unterhaltsame Erzählung mit Krimicharakter im Schrebergartenmilieu gelungen. Mit viel Sorgfalt zeichnen sie sympathische und weniger sympathische, zumeist liebenswert-kauzige Charaktere. Schon bei der Betrachtung der Namen der Protagonisten kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ganz besonders angetan bin ich von der Familie Kästner mit den Kindern Anton, Emil, Lotte und Luise. Dann haben wir den lärmenden Luis Krawuttke, Berliner Urgestein und Betreiber der kleinen Inselkantine. Hinzu gesellen sich etliche andere, nette Schrebergartenkolonisten. Natürlich darf ein ausgemachtes Ekel, der Unternehmer Lutz Erdmann, nicht fehlen. Aber ob er wirklich der Mörder ist? Pippa hat ihre Augen überall und sie löst den Fall mit Hilfe ihres Bruders und des Kommissars Schmidt. Obwohl Spannung nicht zu kurz kommt, hat die Erzählung für mich eher den Charakter einer Komödie als eines Krimis. Der mitunter sehr stark ausgeprägte Berliner Dialekt ist eine Sache für sich. Alles in allem hat das Autorenduo eine unterhaltsame Story geschrieben.

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Pippa Bolle ermittelt in ihrem ersten Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 23.04.2011

Inhalt: Pippa Bolle ist es einfach zu laut in der Berliner Familien-WG. Sie ist zurück aus Italien, frisch von ihrem Leo getrennt und arbeitet in Berlin als Übersetzerin. Da kommt das Angebot, das Schrebergarten-Häuschen eines Bekannten zu hüten, mehr als gelegen. Sie zieht auf das vermeidlich beschauliche Fleckchen Erde und... Inhalt: Pippa Bolle ist es einfach zu laut in der Berliner Familien-WG. Sie ist zurück aus Italien, frisch von ihrem Leo getrennt und arbeitet in Berlin als Übersetzerin. Da kommt das Angebot, das Schrebergarten-Häuschen eines Bekannten zu hüten, mehr als gelegen. Sie zieht auf das vermeidlich beschauliche Fleckchen Erde und will nichts als ihre Ruhe. Allerdings gibt es auch zwischen den Schrebergartenbewohnern Streit, plötzlich gibt es eine Tote und Pippa beginnt zu ermitteln. Meine Meinung: Schon der Untertitel „Ein Schrebergarten-Krimi“ verspricht ein außergewöhnliches Lesevergnügen – und das Versprechen wird gehalten. Pippa Bolle ist eine sympathische und gleichzeitig skurrile Ermittlerin wie es sie in Deutschland noch nicht gegeben hat. Sie kleidet sich gern extravagant, eher neben der Mode und hat immer einen Hut auf dem roten Haar. Die Bewohner des Schrebergartens sind breit gefächert: Von einem Künstler über eine Großfamilie bis hin zu einem Unternehmer, der sich die gesamten Parzellen unter den Nagel reißen will. Sie alle sind sehr typisiert dargestellt: Der Künstler mit unbekannter Vergangenheit, der gern mal ein Tütchen Gras raucht. Die ältere Dame, die noch immer hochherrschaftlich lebt und mit einer gesunden Lebenseinstellung über den Dingen steht. Der Ekel von Unternehmer, der sich die Parzellen der ledigen Damen mit Schmachtereien ergaunern will und die übrigen mit anderen Mitteln zum Verkauf zwingen will. Ein wenig übertreibt es hier das Autorenduo. Mehr außergewöhnliche Charaktere hätten der Geschichte gut getan. Aber Pippa wiegt einiges wieder auf. Sie ist eindeutig der markanteste Charakter in der Geschichte. Gern hätte ich mehr über sie erfahren. Angefangen vom Alter bis hin zu mehr Details über ihr Leben und ihre Eigenschaften. Hier kann ich nur auf weitere Fälle von Pippa Bolle hoffen. Die Geschichte geht nach Schema F: Ein Mord geschieht, es gibt einen Hauptverdächtigen und einige Bewohner, die durchaus auch einen Nutzen aus dem Tod ziehen. Kurzfristig ist jeder Einzelne mal verdächtig, jeder hat seine (mal größere, mal kleinere) „Leiche im Keller“. Pippa bleibt gelassen, lernt die Menschen kennen und bildet ihre eigenen Theorien. Insgesamt ist es ein ruhiger Krimi, der erst zum Ende hin an Fahrt gewinnt. Bis zu dem Mord muss man sich etwas gedulden und auch danach geht es erst langsam weiter. Doch als Details über die Hintergründe und Beziehungen zwischen den Bewohner klar werden, wird der Krimi richtig spannend. Ab der Mitte des Krimis kann man ihn einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ein Hauch Modernität findet sich in der Geschichte auch: Geocaching spielt eine entscheidende Rolle, die ich aber hier nicht verrate ;-). Der Schrebergarten Krimi ist jedem zu empfehlen, der selbst in einem Schrebergarten (oder Campingplatz) seine Freizeit verbringt; einige Charaktere finden sich sicherlich in der eigenen Nachbarschaft wieder. Aber auch für Jung und Alt aus der Stadt ist dieser Krimi ein Geheimtipp. Er ist lustig, sympathisch, angenehm geschrieben und macht definitiv Lust auf mehr von Pippa Bolle!

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