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Unter dem Polarlicht

Roman

(18)

Chiara verliert ausgerechnet zu Beginn der Adventszeit ihren Job. Entsprechend froh ist sie über den Auftrag, für einen berühmten Autor, der sich beide Hände gebrochen hat, sein neuestes Manuskript zu tippen. Hals über Kopf reist sie in die kanadischen Rocky Mountains, wo Florian Forster in einer einsamen Berghütte lebt. Dieser entpuppt sich als wortkarger Eigenbrötler. Die lebenslustige Chiara lässt sich durch seine schroffe Art nicht beeindrucken, sondern fordert ihn heraus, sich dem Leben zu stellen. Bald ist sie nicht nur von den Polarlichtern, der verschneiten Märchenlandschaft und dem Geheimnis der weissroten Zuckerstangen verzaubert ... Doch dann stossen Chiaras Freunde aus Deutschland auf ein dunkles Geheimnis aus Florians Vergangenheit. Schwebt Chiara etwa in grosser Gefahr?

Portrait
Elisabeth Büchle hat bislang fünf Romane verfasst. Ihr Markenzeichen sind romantische Liebesgeschichten, die in gründlich recherchierte historische Zusammenhänge eingebettet sind.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 25.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-078-8
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 220/142/24 mm
Gewicht 300
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Das Weihnachtswunder
von Eliza am 18.12.2016

Meine Meinung: Es gibt Bücher die gehen direkt ins Herz und Elisabeth Büchle hat mit „Unter dem Polarlicht“ genau so ein Buch geschrieben. Elisabeth Büchle zählt für mich persönlich schon seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Ihre Bücher „hebe ich mir gerne auch mal etwas auf“, denn ihre Bücher sind... Meine Meinung: Es gibt Bücher die gehen direkt ins Herz und Elisabeth Büchle hat mit „Unter dem Polarlicht“ genau so ein Buch geschrieben. Elisabeth Büchle zählt für mich persönlich schon seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Ihre Bücher „hebe ich mir gerne auch mal etwas auf“, denn ihre Bücher sind etwas ganz besonders. Sie erzählen von einem ganz besonderen Zauber zwischen Menschen und der Güte und Barmherzigkeit unseres Schöpfers. Sie erzählen von vergessenen und manchmal unbekannten Hintergründen, von Dingen die wir kennen, deren tiefe christliche Bedeutung wir aber vergessen haben. Oder kennen Sie die christliche Bedeutung der rot-weißen Zuckerstangen? Das Cover verspricht schon ein wenig von diesem Zauber, es fasziniert und am liebsten würde man sich wünschen, dass das Polarlicht lebendig wird und man ihm zuschauen könnte. In dem Roman, der in der Weihnachtszeit spielt, schauen die Protagonisten in einer weitentlegenen Hütte in Kanada diesem Polarlicht zu, sie spüren den Zauber, der von diesem Licht ausgeht. Chiara hat ein mehr als durchwachsenes Jahr hinter sich, sie verliert ihre Freundin an den Folgen eines Autounfalls, nimmt einen neuen Job an, zieht um und verliert letztlich kurz vor Weihnachten ihren neuen Job. Wie das Schicksal es so will, verschlägt es sie zu Florian Forster in die kanadischen Rocky Mountains, sie soll für den gehandicapten Autor seinen Roman tippen. Chiara ist keine perfekte Protagonistin, sie bezeichnet sich selber als „Pummelchen“ und weiß darum, dass sie nicht fehlerlos ist und keine Modelmaße hat. Sie weiß auch, dass sie nichts besonders gut kann, dass sie eine absolute „Durchschnittsfrau“ ist und genau dies macht sie in meinen Augen so sympathisch. Florian ist ein Mann, der sich hinter einer Mauer verschanzt, der keine Gefühle mehr zulassen will. Er hat eine sehr verletzte Seele und versucht mit seiner schroffen und ungehobelten Art diese Verletztheit zu überspielen. Doch die Schatten der Vergangenheit zeigen sich am Horizont und drohen über die beiden wie ein Blizzard hin einzubrechen. Elisabeth Büchle erzählt eine Geschichte von einer tiefen, zärtlichen und bedingungslosen Liebe, von Vergebung und Vergeben, von Hoffnung und von Zuversicht. Das einzige Manko ist, dass diese Geschichte so schnell vorbei ist, knapp 200 Seiten sind definitiv viel zu kurz. Aber wie Elisabeth mir mal verraten hat, war dies der Wunsch des Verlages. Wie gut, dass noch ein paar umfangreichere Bücher von ihr bei mir im Regal stehen ;-) Ein Roman für alle, die auch mal eine wirklich tiefgründige Geschichte lesen möchten, die sich nicht nur unterhalten fühlen möchten, sondern die sich auch nach dem Roman nochmal ein paar Gedanken zu einigen Zeilen machen möchten. Für mich war es eine Aussagen Florians auf Seite 178, die mich zutiefst berührt und nachdenklich gestimmt hat und ja, umso länger ich darüber nachdenke, umso mehr möchte ich diese Worte unterschreiben. Was es für eine Aussage war verrate ich Ihnen nicht, Sie müssen diese zauberhafte Geschichte schon selber lesen.

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Unter dem Polarlicht
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 31.07.2016

Das Buch „Unter dem Polarlicht“ entführt den Leser in die schneebedeckte Einsamkeit der kanadischen Rocky Mountains. Chiara verliert ausgerechnet kurz vor der Adventszeit ihren Job. Der Mann ihrer kürzlich verstorbenen Freundin vermittelt ihr einen neuen Arbeitsauftrag und dafür muss die junge Frau nach Kanada reisen. Hierher hat sich der berühmte Autor... Das Buch „Unter dem Polarlicht“ entführt den Leser in die schneebedeckte Einsamkeit der kanadischen Rocky Mountains. Chiara verliert ausgerechnet kurz vor der Adventszeit ihren Job. Der Mann ihrer kürzlich verstorbenen Freundin vermittelt ihr einen neuen Arbeitsauftrag und dafür muss die junge Frau nach Kanada reisen. Hierher hat sich der berühmte Autor Florian Forster zurückgezogen und kann wegen gleich zwei gebrochener Hände nicht an seinem neuesten Manuskript schreiben. Mit dem in sich gekehrten Florian und der lebenslustigen und stellenweise etwas vorlauten Chiara prallen zwei Welten aufeinander, die sich nur langsam aneinander gewöhnen. Florian scheint ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit schwer zu belasten und Chiara gelingt es langsam aber sicher in aus seinem Schneckenhaus zu locken. Derweilen kommen dem Freund in Deutschland, der Chiara den Job vermittelt hat, Gerüchte zu Ohren, die ihn sogar um das Leben der jungen Frau fürchten lassen. Ist Chiaras Leben wirklich in Gefahr? Mit Florian und Chiara hat die Autorin wundervolle Charaktere geschaffen, die in ihrer Art und mit ihren Emotionen ungekünstelt und sehr lebensecht beim Leser ankommen. Das Setting der Geschichte zaubert herrliches Kopfkino, man sieht den Schnee leise vor den Fenstern fallen und fühlt die knackige Kälte der winterlichen Weite Kanadas. Einerseits erzählt „Unter dem Polarlicht“ die Geschichte einer Liebe, aber gleichzeitig trägt sie auch die Botschaft der Weihnachtszeit von Friede und Vergebung in sich, was mir sehr gut gefallen hat.

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Wenn die Vergangenheit nicht ruht
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 11.07.2016

Gerade noch denkt Chiara, dass sie ihre Probezeit bei der Bank erfolgreich beendet hat und sie nunmehr übernommen wird, da fällt ihr Kartenhaus in sich zusammen. Kurz vor Weihnachten wird ihr gesagt, dass sie ihr keinen Vertrag anbieten und sie nunmehr arbeitslos ist. Sie ist geknickt, sieht sie doch gerade... Gerade noch denkt Chiara, dass sie ihre Probezeit bei der Bank erfolgreich beendet hat und sie nunmehr übernommen wird, da fällt ihr Kartenhaus in sich zusammen. Kurz vor Weihnachten wird ihr gesagt, dass sie ihr keinen Vertrag anbieten und sie nunmehr arbeitslos ist. Sie ist geknickt, sieht sie doch gerade in der Zeit vor Weihnachten keine Hoffnung auf eine neue Arbeit. Als sie sich bei einem Freund ausheult, hat er auch recht bald eine Lösung zur Hand. Ein bekannter Bestsellerautor, der sich zum Schreiben in die Rocky Mountains zurückgezogen hat, hat sich beide Hände gebrochen und benötigt nun jemanden, der für ihn das Manuskript zum neuen Roman schreibt. Rocky Mountains hören sich zwar nicht so gut an wie die Schweiz, aber was soll sie machen und so steigt Chiara in den Flieger Richtung Kanada. Dort steht sie sehr bald dem ungehobelten, aber durchaus attraktiven Florian Förster gegenüber. Dass sich in ihm wahrscheinlich eine großartige und humorvolle Person befindet, kann sie nach einiger Zeit nur ahnen, zeigen tut er es nicht. Er hat eine Vergangenheit, über die er nicht spricht. Von dieser erfährt aber Chiaras Freund, der ihr den Job vermittelt hatte und setzt nun alles in Bewegung, um Chiara da wieder rauszuholen, aber es ist zu spät... Dieses Buch ist mein Erstlingswerk, was die Romane der Autorin Elisabeth Büchle angeht. Ich muss sagen, die Wahl war gut. Auf ein wenig mehr als 200 Seiten schreibt sie eine wunderschöne Liebesgeschichte. Zwei verzweifelte Menschen, die eine, weil sie arbeitslos ist und der andere, weil ihn seine Vergangenheit nicht loslässt, treffen aufeinander. Beide haben nichts zu verlieren und wollen nur ihren Job erledigen. Chiara ist fasziniert von der Gegend in den Rocky Mountains, die die Autorin auch fantastisch wiedergeben kann. Man fühlt sich regelrecht dorthin versetzt und wünscht sich, es mit eigenen Augen sehen zu können. Chiara und Florian müssen sich miteinander arrangieren, was auch nach anfänglichen Schwierigkeiten ganz gut klappt. Chiara, ein klein wenig pummelig, weiß, wie sie auf Männer wirkt und macht sich bei dem attraktiven Florian auch keine Hoffnungen und doch darf ja das träumen erlaubt sein. Chiara mit ihrer unkomplizierten Art kratzt bald an die Mauern, die Florian um sich gebaut hat. Aber er ist ein gebranntes Kind und will niemanden mehr an sich heranlassen. An die Liebe glaubt er sowieso nicht mehr. Aber Chiara hat sich ein Ziel gesetzt, an seinen Kern heranzukommen und seinen unerzogenen Hund zu erziehen. Ob das wohl gut geht. Das Buch ist eine wundervolle Liebes- und Wintergeschichte, die in der Adventszeit in den Rocky Mountains spielt. Die Stimmung in den Bergen kann man fast spüren. So ganz nebenbei erfährt man auch die Geschichte der Candy Cane, der Zuckerstangen, die inzwischen auch in Deutschland angekommen sind. Glaube und Hoffnung spielen in dem Buch eine gewisse Rolle. Da ich Atheist bin, habe ich die Stellen zwar gelesen, kann diese jedoch nicht in mich verinnerlichen. Für Gläubige mögen diese Stellen ein zusätzliches Plus in dem Buch sein und sie in ihrem Glauben bestätigen. Die beiden Protagonisten Chiara und Florian sind mir sehr sympathisch und ich könnte mir gut vorstellen, sie als Freunde zu haben. Sie sind sich selbst treu, lassen sich von anderen nicht reinreden und gehen ihren selbst ernannten Weg. Ich habe sie in mein Herz geschlossen und sie sehr gern auf ihrem Hügel in den Rocky Mountains besucht. Ich für mich kann nur hoffen, dass es mit den beiden ein Wiederlesen geben wird, denn liebgewordene Menschen lässt man ungern ziehen. Ich habe mich mit dem Buch sehr gut unterhalten und empfehle es sehr gern weiter. Für mich war es sicher nicht das letzte Buch der Autorin.

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