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Unterdrückte Informationen über Jesus Christus

Was bis heute über Jesus Christus verschwiegen wird

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Die wichtigste Person auf Planet Erde ist Jesus Christus, denn 2,4 Milliarden Menschen bezeichnen sich als Christen.
Nie jedoch wurde das Leben Jesu unter historischen Gesichtspunkten betrachtet, abseits aller religiösen Legenden. Das Ergebnis ist ein Skandal: Fast alles, was wir über Jesus Christus zu wissen glauben, ist fragwürdig. Umgekehrt gibt es zahlreiche historische Quellen, die Jesus plötzlich in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Erst nach der Lektüre dieses Buches kann man Jesus Christus wirklich verstehen.
Konkret werden folgende Rätsel gelöst:
○ Worauf die jungfräuliche Geburt tatsächlich zurückzuführen ist, was ihr Kern ist und was damit zum Ausdruck gebracht werden soll
○ Was die verschwiegene Wahrheit rund um Johannes den Täufer und die schöne, erotische Salome ist
○ Auf welchen historischen Vorbildern Das Letzte Abendmahl beruht
○ Was die Wiederauferstehung von den Toten in Wahrheit bedeutet
○ Worüber uns christliche Symbole Aufschluss geben und was ihr ursprünglicher Sinn war
○ Wer die Verfasser des Neuen Testamentes wirklich waren
○ Wovon die Aufsehen erregenden Funde in Qumran (in Israel gelegen) und Nag Hammadi (in Ägypten gelegen) handeln und warum hier vieles bis heute unter den Teppich gekehrt wird
○ Welche geheimen Evangelien existieren, was sie beinhalten und was sie uns über Jesus Christus verraten
○ Welchen Sprengstoff das Judas-Evangelium beinhaltet
○ Welche weiteren „Jesus-Figuren“ der Geschichtswissenschaftler kennt
○ Worin das gnostische Geheimwissen besteht, das nie das Licht der Welt erblicken durfte
○ Was der Kern des christlichen Geheimwissens innerhalb des Urchristentums war
○ Wer Jesus wirklich war und was er lehrte
Das Buch ist eine aufregende Lektüre für Historiker und an Geschichte interessierte Leser, es eignet sich für Christen und Nichtchristen gleichermassen. Es richtet sich an Menschen, die an der Wahrheit über Jesus Christus interessiert sind und nicht ausschliessen, dass es auch im Rahmen der christlichen Religion regelrechte Verschwörungen gab, die bis heute nicht aufgedeckt wurden.
Portrait
Frank Fabian, Jahrgang 1952, studierte Geschichte und Philosophie in Deutschland, England und den USA. Der Bestsellerautor, dessen Bücher in neun Ländern publiziert sind, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. In Deutschland wurden seine Bücher für Regelschulen, Gymnasien und berufsbildende Schulen, Ausbilder und Lehrer empfohlen. Fabian ist Ehrenmitglied der Mittelstandsakademie "Made in Germany". Er lebt heute in Florida, USA.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 220, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783739321547
Verlag Via tolino media
Verkaufsrang 19.442
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Flüssig geschriebenes Geschichtsbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 09.12.2015

Wahrscheinlich ist das Buch für einige Christen harter Toback. Ich selbst bin Christ, kann aber mit der historischen Diagnose in weiten Teilen leben. Ich habe Theologie studiert und bin eine kritisch-historische Betrachtung der Ereignisse um die Gestalt JESUS CHRISTUS gewohnt. Ich kann sicher nicht allem zustimmen, was hier geschrieben... Wahrscheinlich ist das Buch für einige Christen harter Toback. Ich selbst bin Christ, kann aber mit der historischen Diagnose in weiten Teilen leben. Ich habe Theologie studiert und bin eine kritisch-historische Betrachtung der Ereignisse um die Gestalt JESUS CHRISTUS gewohnt. Ich kann sicher nicht allem zustimmen, was hier geschrieben steht, weil der Glaube einfach eine Dimension mehr ist, aber das Buch ist sprachlich ganz gut geschrieben und lässt sich daher anders als manch trockene Exegese gut lesen. Da ich mich mit der Gestalt Jesus Christus schon aus unterschiedlichen Perspektiven auseinandergesetzt habe, stellt für mich die Lektüre dieses Buches einen Blickwinkel mehr dar. Und eine Auffrischung meines historischen Wissens. Für andere mag mehr Neues in dem Büchlein zu finden sein. Aber lest selbst. Interessant ist und bleibt Jesus Christus (und die durch ihn angestoßene Geschichte) allemal.

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Wer hat hier Informationen unterdrückt?
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 10.05.2016

„Geheim“, „verborgen“, „verboten“, mit diesen und ähnlichen Adjektiven versuchen Autoren der religiösen „Skandalliteratur“ das Interesse ihrer Leser zu gewinnen, indem sie den Eindruck erwecken, völlig neues und bisher unbekanntes Material öffentlich zu machen. Nachdem allerdings die Schriftenfunde der letzten Jahrzehnte ausgewertet sind, lassen sich neue Erkenntnisse nur durch eine... „Geheim“, „verborgen“, „verboten“, mit diesen und ähnlichen Adjektiven versuchen Autoren der religiösen „Skandalliteratur“ das Interesse ihrer Leser zu gewinnen, indem sie den Eindruck erwecken, völlig neues und bisher unbekanntes Material öffentlich zu machen. Nachdem allerdings die Schriftenfunde der letzten Jahrzehnte ausgewertet sind, lassen sich neue Erkenntnisse nur durch eine Neuinterpretation des vorhandenen Schriftguts gewinnen. Hierzu gibt es durchaus interessante, wenn auch oft hoch spekulative Ansätze, die oft aber eine höhere Logik ausweisen als die Erklärungen der traditionellen Hermeneutik. Schon wegen der Auseinandersetzung mit dieser ist die wissenschaftliche Argumentation und das Instrumentarium bei solchen Neuinterpretationen in der Regel ausgefeilter als das der traditionellen Forschung. Wissenschaftliche Arbeit liegt Fabian nicht, Wissenschaftler sind nach seiner Meinung zu zerstritten. Nun ist allerdings das Aufstellen von Thesen und deren Verteidigung gegenüber anderen ein wesentliches Mittel des wissenschaftlichen Fortschritts, Harmonie hilft hier nicht weiter. Auch wenn Fabian keineswegs in Harmonie zu Theologen und Kirchenmännern leben möchte und seine Ablehnung mit durchaus kräftiger Wortwahl deutlich macht: er möchte eher Geschichtenerzähler als Geschichtswissenschaftler sein. Daher kommt beim Lesen bald die Frage auf, wo denn der Autor hinauswill: Wie beim Krimi muss man die Auflösung auf den letzten Seiten finden. In einem „endgültigen Fazit“ stellt er fest: „Persönlich neigen wir zu der Meinung, dass es diesen Jesus Christus, der uns so lange verkauft wurde, nicht gab.“ Wobei das „wir“ wohl nicht als pluralis maiestatis zu verstehen ist, sondern der Glaube des Autors, dass er seine Leser auch zu dieser Annahme geführt hat. Bei mir ist es ihm jedenfalls nicht gelungen, auch weil ich nicht aus Glaubensgründen Agnostiker bin. Wenn Jesus Christus nach seiner Meinung niemals existiert hat, ist es ohne Belang, ob er auf geschlechtlichem Wege oder durch Jungfrauengeburt entstanden ist. Letztere schließt er allerdings aus, nicht mit naturwissenschaftlichen Argumenten, sondern weil in damaliger Zeit es eine Reihe von Berichten über Jungfrauengeburten gab, die die Evangelisten nur abgekupfert hätten. Wie hier verwechselt er mehrfach Plagiat und Fälschung von Texten. Ähnlich verhält es sich auch mit seiner Meinung über die Glaubwürdigkeit der Evangelien. Wenn die Evangelisten schon unter falschem Namen geschrieben haben, könne auch der Inhalt nicht wahr sein. Hätte er die Texte gelesen, hätte ihm auffallen müssen, dass sich keiner der Evangelisten selbst mit Namen outet: Die Namen wurden den Evangelien später zugeordnet. Da er die Evangelien aber offensichtlich nicht gelesen hat, bereiten weitere seiner Schlussfolgerungen auf fehlendem Wissen: Das letzte Abendmahl sei keine christliche Besonderheit, sondern habe Parallelen im jüdischen Passahmahl, der Erinnerung an den Auszug aus Ägypten, und in Dionysosfeiern. Das in den Evangelien geschilderte Abendmahl war ein Passahmahl und wurde auch so von den ersten Christen gefeiert. Die heutige Form der Eucharistie als Opferzeremonie ist eine Abwandlung, wohl weil das frühe Christentum im Gegensatz zum jüdischen und römisch-hellenistischen Kult keine Opferhandlungen kannte, die professionelles Personal erforderten. Schließlich stellt er fest, dass Jesus nicht der einzige war, auf den sich die Hoffnung als Messias (griechisch: Christus) richtete. Dass die Messiaserwartung ein wesentliches Element der jüdischen Religion war, hätte er durch Lesen des Alten und neuen Testaments herausfinden können. Allerdings wäre für Juden ein Messias ohne Naherwartung einer Parusie, wie es zwangsläufig erst die spätere Kirche annahm, undenkbar gewesen. Statt in den kanonischen Büchern irrt er im Weiteren in apokryphen Texten, in Qumran- und Nag Hammadi-Texten und im Judasevangelium herum, ohne auch nach seiner Meinung Entscheidendes zu entdecken. Seinem Fazit, dass sich kaum aus den vorhergehenden Ausführungen belegen lässt, folgt ein allerletztes Kapitel: „Ein großes Dankeschön“. Hier bittet er um Kommentare seiner Leser, und wenn ich mich sonst nur über die nutzlose Zeit geärgert hätte, die ich mit dem Lesen seines Buchs verschwendet habe, war diese Bitte dann Anlass, diesem Ärger Luft zu verschaffen.

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