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Untote knutschen nicht

(4)

Klara ist eine begabte Nekromantin. Allerdings hat sie alles, was sie über Totenbeschwörung weiss, aus einem Buch gelernt. Weil sie sich einen richtigen Lehrmeister wünscht, erweckt sie kurzerhand einen alten Nekromanten zum Leben. Doch sie ist nicht die Einzige, die seine Hilfe braucht ...

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 54, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783736877061
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
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Mira Bluhm kann Tote erwecken
von einer Kundin/einem Kunden aus Neunkirchen am 16.02.2015

Mira Bluhm hat es wieder einmal geschafft! In Rekordzeit hat sie das nächste Buch veröffentlicht und ich finde es noch besser als ihr letztes. Es handelt sich dabei um den ersten Teil einer Serie, der allerdings in sich abgeschlossen ist. Klara findet bei ihrer Oma ein Buch über Nekromantie. Sie... Mira Bluhm hat es wieder einmal geschafft! In Rekordzeit hat sie das nächste Buch veröffentlicht und ich finde es noch besser als ihr letztes. Es handelt sich dabei um den ersten Teil einer Serie, der allerdings in sich abgeschlossen ist. Klara findet bei ihrer Oma ein Buch über Nekromantie. Sie übt sich darin, bis sie aus dem Buch nichts Wesentliches mehr lernen kann. Aber ihr Wissensdurst ist noch lange nicht gestillt. Deshalb will sie einen Lehrer, der sie unterrichtet. Am besten dafür geeignet ist der Verfasser des Buchs, Innocenz von Berghoff, der seit rund 300 Jahren tot ist. Für Klara stellt dieser Umstand natürlich kein Problem dar. Sie erweckt ihn und es folgt eine kleine, witzige Odyssee. Dieser Roman ist so ganz anders als Hollys Manuskript. Wo der letzte Roman sehr ernst war, ist dieser voller Humor. Er überrascht durch unvorhergesehene Wendungen, wodurch ich den eReader nur schwer aus der Hand legen konnte. Ehrlich gesagt habe ich die Lektüre nur für Toilettengänge unterbrochen und weil mein Mann Heim gekommen war. Trotz all dieser Widrigkeiten habe ich den Roman an einem Nachmittag verschlungen. Ich war zu gefesselt von der Handlung. Ich bin froh, dass es ein Mehrteiler ist, denn ich möchte Klara und Innocenz noch etwas länger auf ihren Abenteuern begleiten. Von mir gibt es wieder einmal eine klare Empfehlung.

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Nekromantie auf heitere Art
von manu63 aus Oberhausen am 03.08.2015

Mit der kurzen Geschichte Untote knutschen nicht entführt uns die Autorin Mira Bluhm in die Welt von Klara die sich anhand eines Buches selber zur Nekromantin ausgebildet hat. Sie hat sich dabei erst mal auf Tiere konzentriert, ist aber nun ein wenig an ihre Grenzen geraten und sucht nun... Mit der kurzen Geschichte Untote knutschen nicht entführt uns die Autorin Mira Bluhm in die Welt von Klara die sich anhand eines Buches selber zur Nekromantin ausgebildet hat. Sie hat sich dabei erst mal auf Tiere konzentriert, ist aber nun ein wenig an ihre Grenzen geraten und sucht nun die Hilfe des großen Nekromanten Innocenz von Berghoff, leider ist dieser seit etlichen Jahren tot und Klara zieht nun mit ihrer Oma los, um ihn mittels Nekromantie zu erwecken. Allerdings benötigt nicht nur Klara Innocenz Hilfe und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Mira Bluhm versteht es mit leichter Art ein Thema umzusetzen, dass nicht so ganz einfach ist. Tote erwecken ist ja meist mit Problemen behaftet, hier nun geht es eigentlich zu leicht und problemlos. Ich hätte mir da doch ein wenige mehr Geschichte erwünscht, hier geht alles zu spielerisch. Die Geschichte hat als Auftakt zu einer Serie mit Geschichten rund um Klara und Innocenz durchaus potential zu einer netten Serie zu werden. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und erfrischend, die Dialoge durchaus witzig und ich finde die Geschichte ideal als Zwischenmahlzeit, wenn man mal ein kleine Pause einlegt oder um Wartezeiten bzw. Fahrzeiten zu überbrücken.

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Untot : wenn man trotzdem lebt !
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 14.07.2015

Klara hat ein alters Buch gefunden über Nekromantie und hat sich das durch Versuche angeeignet. Nun erweckt sie munter verstorbene Tier ,doch das reicht ihr nicht mehr .Sie möchte den Schöpfer des Buches wiederbeleben und siehe da sie hat... Klara hat ein alters Buch gefunden über Nekromantie und hat sich das durch Versuche angeeignet. Nun erweckt sie munter verstorbene Tier ,doch das reicht ihr nicht mehr .Sie möchte den Schöpfer des Buches wiederbeleben und siehe da sie hat Erfolg. Zusammen mit ihrer recht lustigen und rüstigen Oma und dem neu auferstandenen Innocenz von Berghoff übt Klara munter weiter . Doch auch Roxana hat den Wunsch ihren verstorbenen Freund wieder zu beleben ,doch der Vodoozauberin gelingt dies nicht ganz so gut wie Klara.Doch zusammen gelingt es den beiden den angerichteten Schaden wieder gut zu machen. Die einzelnen Charaktere sind so lustig angelegt ,man kommt aus dem Grinsen nicht mehr raus .Normalerweise ist das Thema Nekronatie ja alles andere als lustig ,doch hier kann man mann nicht anders hier muss man schmunzeln. Mit diesem erfrischend witzigen Schreibstil fliegen die seiten nur so dahin und man ist leider viel zu schnell am Ende.Man hätte noch stundenlang weiterlesen können. Humor ist wenn man trotzdem lebt !

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Nicht so humorvoll, wie erwartet
von PMelittaM aus Köln am 10.07.2015

Mit Hilfe eines Buches hat sich Klara zu einer ganz guten Nekromantin entwickelt, ohne einen Lehrmeister wird sie aber nie perfekt sein. Und wer könnte sie besser ausbilden als Innocenz von Berghoff, der Autor ihres Buches? Doch der ist schon seit 300 Jahren tot … Cover und Titel ließen mich... Mit Hilfe eines Buches hat sich Klara zu einer ganz guten Nekromantin entwickelt, ohne einen Lehrmeister wird sie aber nie perfekt sein. Und wer könnte sie besser ausbilden als Innocenz von Berghoff, der Autor ihres Buches? Doch der ist schon seit 300 Jahren tot … Cover und Titel ließen mich auf eine ausgesprochen humorvolle Geschichte hoffen, ich erwartete viel schwarzen Humor und ein breites Grinsen auf meinem Gesicht. Leider hat der Roman (oder besser, bedenkt man die Kürze – 62 Seiten –, die Novelle) meine Hoffnung nicht erfüllen können. Ich will nicht sagen, dass die Geschichte nicht auch witzig ist, leider hat die Autorin aber einige Chancen verschenkt. Was hätte man z. B. aus einem Nekromanten machen können, der vor Jahrhunderten gelebt hat und nun in die heutige Zeit kommt? Einiges, denke ich, mehr jedenfalls als den kurzen Abschnitt, den die Geschichte zu bieten hat. Richtig lustig finde ich persönlich vor allem eine Szene, nämlich als Innocenz darüber philosophiert, ob man aus einem durchgebratenen Steak wieder eine Kuh erschaffen könnte. Die Charaktere bleiben recht blass, neben Klara gibt es noch die Vodoopriesterin Roxana, die auch Menschen wieder erweckt, allerdings nicht ganz so gelungen wie Klara, aber auch hier muss man die Kürze der Geschichte bedenken, die wenig Platz lässt für fein ausgearbeitete Charaktere. Innocenz ist mir viel zu glatt, gerade bei ihm hätte ich mir mehr Ambivalenz gewünscht. Am besten gefällt mir Oma, Klaras Großmutter, die zusätzlichen Witz beisteuert. Insgesamt denke ich, dass der Geschichte deutlich mehr Seiten gut getan hätte, dann hätte man die Charaktere schön ausarbeiten, vor allem Innocenz mehr Hintergrund verleihen können, und auch den Humor nicht vernachlässigen müssen. Es gibt einige Szenen und Andeutungen, die auf eine Fortsetzung hoffen lassen, an der Mira Bluhm auch schon arbeitet. Die interessiert mich auf jeden Fall, ich hoffe, sie erfüllt meine Erwartungen besser. Für mich eine durchschnittliche Geschichte, nicht schlecht, aber auch wirklich gut, die leider ihr Potential nicht nutzt. Wen der Klappentext anspricht, sollte sie ruhig lesen, unterhaltsam ist sie allemal.

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