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Valhalla

Thriller

(1)
2015. Spitzbergen – der nördlichste Siedlungspunkt der Menschheit. Eine Welt aus Eis und Schnee, überschattet von vier Monaten Polarnacht. Dort plant Archäologin Hannah Peters, geheimnisvolle Strukturen unter dem arktischen Eis zu untersuchen: Das Abschmelzen der Gletscher hat mutmasslich Fundamente eines mythischen Nordreiches zutage gefördert. Doch Hannah ist nicht die Erste, die diese Ruinen erkundet ...
1944. Im annektierten Norwegen, fernab jeder Siedlung, reift ein Projekt, das grauenvoller ist als alles, was Menschen je ersonnen haben. Eine biologische Zeitbombe, verborgen unter dem ewigen Eis. Ihr Codename: Valhalla.
Rezension
"Ein klasse Buch für alle, die von einem Buch in erster Linie unterhalten und aufgesaugt werden wollen" rcn. , 29.08.2014
Portrait

Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er mittlerweile eine feste Grösse in der deutschen Spannungsliteratur. „Valhalla“ ist nach „Medusa“ und „Nebra“ der dritte Roman um die Archäologin Hannah Peters. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 01.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-50941-8
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/35 mm
Gewicht 380
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Gut geschriebener Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 17.02.2016

Wissenschaftliche Erkundungen von Hannah Peters decken eine weitere Grausamkeit der Nazis mit ihren biologischen Tests auf, die dann in der heutigen Zeit leider abermals Auswirkungen zeigen.....Gefahren, persönliche Gefühle, Tod, Angst, Liebe.....

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Unheimliche Spannung
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Thiemeyer knüpft mit "Valhalla" hervorragend an seine vorherigen Titel an. Auch sein neuer Thriller bietet eine gelungene Mischung aus (Grenz)Wissenschaft, Action und Spannung, gekonnt glitscht er gerade so am Rande der Glaubwürdigkeit entlang - nun ja, mit kleineren Abwegen ins Fantastische. Für alle Fans von Preston und Child ein... Thiemeyer knüpft mit "Valhalla" hervorragend an seine vorherigen Titel an. Auch sein neuer Thriller bietet eine gelungene Mischung aus (Grenz)Wissenschaft, Action und Spannung, gekonnt glitscht er gerade so am Rande der Glaubwürdigkeit entlang - nun ja, mit kleineren Abwegen ins Fantastische. Für alle Fans von Preston und Child ein echtes Muss.

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Der neue fantastische Wissenschaftsthriller
von Silke Schröder aus Hannover am 05.03.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Endlich ist der neue fantastische Wissenschaftsthriller von Thomas Thiemeyer da! Von der ersten Seite an hält er die Spannung hohem Niveau und unterhält uns nicht nur mit einer fesselnden Story, sondern auch mit vielen interessanten wissenschaftlichen Hintergrundinformationen. Dabei ist der Autor auch noch top-aktuell, denn am 4. März 2014... Endlich ist der neue fantastische Wissenschaftsthriller von Thomas Thiemeyer da! Von der ersten Seite an hält er die Spannung hohem Niveau und unterhält uns nicht nur mit einer fesselnden Story, sondern auch mit vielen interessanten wissenschaftlichen Hintergrundinformationen. Dabei ist der Autor auch noch top-aktuell, denn am 4. März 2014 berichteten die Medien tatsächlich über Viren, die Jahrtausende im Eis gefangen waren und nach der Bergung noch immer ihre Gefährlichkeit entfalten konnten. Außerdem beschreibt er ganz eindringlich, wie die russische Regierung sich schnell befugt sieht, das fremde Gelände weitgehend abzuriegeln, um selbst die Viren zu erforschen - ein Schelm, wer dabei an die Krim denkt. Die ebenso toughe wie sympathische Archäologin Hannah Peters, die schon in “Nebra” das Geheimnis der Sonnenscheibe entschlüsselte, ist wieder mit im Boot und geht auch dieses Mal auf volles Risiko, um nicht nur ihr Team und sich selbst, sondern vielleicht sogar die ganze Welt zu retten. So bewegt sich der Autor mit seiner actiongeladenen “Valhalla”-Story trittsicher zwischen Horror-Szenarien à la “Das Ding” von John Carpenter, aktuellen politischen Situationen, wissenschaftlichen Infos und geschichtlichen Hintergründen. Unbedingt lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Thomas Thiemeyer ist einer der besten Thriller Autoren Deutschlands. Er findet immer spannende Themen. Unbedingt lesenswert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein neuer Thiemeyer bedeutet immer ein buntes Konglomerat aus Spannung, ein Hauch Wissenschaft und spekulativer Phantastik - eine spektakulär unterhaltsame Mischung - auch hier!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Thriller. Manchmal an der Grenze zum Glaubwürdigen, aber für mich nur umso spannender!

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Thiemeyer in Bestform!!
von Airwave72 am 12.09.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wer die Bücher von T. Thiemeyer liebt, wird auch hier nicht enttäuscht. Ein Mix aus Spannung, Wissenschaft, Action, Mystery etc.... als hätte James Rollins Pate gestanden :) Wieder einmal ist u.a. die dt. Archäologin Hannah Peters in eine wirklich tolle Story involviert. Als sie bei ihrer Arbeit in Indien von... Wer die Bücher von T. Thiemeyer liebt, wird auch hier nicht enttäuscht. Ein Mix aus Spannung, Wissenschaft, Action, Mystery etc.... als hätte James Rollins Pate gestanden :) Wieder einmal ist u.a. die dt. Archäologin Hannah Peters in eine wirklich tolle Story involviert. Als sie bei ihrer Arbeit in Indien von Stromberg kontaktiert wird, wird schnell klar, dass der reiche Auftraggeber einen neuen Auftrag für die Archälogin hat. Sie soll nach Spitzbergen reisen, wo man durch die globale Erwärmung und das Abschmelzen von Eismassen eine sensationelle Entdeckung gemacht hat. Eine sehr alt erscheinende Ruine, gar eine ganze Stadt? Könnte das das sagenumwobene Atlantis sein? Schnell wird klar, dass die Nazis hier im 2. Weltkrieg geheime Forschungen an einem biologischen Kampfstoff betrieben haben müssen und irgendetwas dabei fatalerweise schief gegangen sein muss. Doch das wird erst klar, als Hannah Mitglied eines Teams schon vor Ort sind und schreckliche Entdeckungen und Erfahrungen machen...

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Leseempfehlung!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 16.05.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Autor war mir bisher eher nur vom Hörensagen bekannt. Das hat sich allerdings nach der Lektüre dieses Buches schnell geändert, mehr noch, ich denke dass es sicher nicht das letzte seiner Bücher für mich war. Schon mit dem Prolog ist es dem Autor gelungen mich so neugierig zu machen,... Der Autor war mir bisher eher nur vom Hörensagen bekannt. Das hat sich allerdings nach der Lektüre dieses Buches schnell geändert, mehr noch, ich denke dass es sicher nicht das letzte seiner Bücher für mich war. Schon mit dem Prolog ist es dem Autor gelungen mich so neugierig zu machen, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Spannend ging es schon im Prolog los und steigerte sich wirklich mit jeder Seite die ich las, bis hin zum furiosen Finale. Seine Figuren wirken alle gut durchdacht und sein Geologiestudium hat dem Autor sicher gut geholfen bei der Ausarbeitung der Szenen die Ausgrabung betreffend. Die Story löst direkt Beklemmung aus, was wäre wenn… Zuviel möchte ich nicht verraten, aber ich empfehle das Buch allen die es spannend mögen. Für mich war es, und das schon sehr früh in der Story so, dass mein Kopfkino begann zu rattern, so plastisch hatte ich die Figuren und Schauplätze in meinem Kopf. Thomas Thiemeyer ist es gelungen mit seinem Buch einen Film zu schreiben. Einen Film in meinem Kopf. Das Buch fesselte mich von Anfang an und ließ mich erst auf der letzten Seite los. Das Ende kam etwas abrupt, aber so dass man auf eine mögliche Fortsetzung hoffen kann. Natürlich vergebe ich hier 5 von 5 Sternen.

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Volle 5 Sterne für ein großartiges Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 09.05.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Dieses Buch ist wirklich richtig gut. Keine Zeile langweilig, spannend, emotional und einfach großartig geschrieben. Der Autor entwirft hier ein Szenario, vor dem es einen einfach nur schaudern kann. Ich hatte sehr oft beim Lesen den Gedanken im Kopf: hoffentlich ist das wirklich nur schriftstellerische Phantasie und wird nicht irgendwann einmal... Dieses Buch ist wirklich richtig gut. Keine Zeile langweilig, spannend, emotional und einfach großartig geschrieben. Der Autor entwirft hier ein Szenario, vor dem es einen einfach nur schaudern kann. Ich hatte sehr oft beim Lesen den Gedanken im Kopf: hoffentlich ist das wirklich nur schriftstellerische Phantasie und wird nicht irgendwann einmal schreckliche Wirklichkeit. Doch zurück zum Buch. Unheimlich gut gefielen mir neben so vielem anderen die Akteure. Hannah und ihren Freund John habe ich sofort ins Herz geschlossen. Diese beiden Charaktere sind so gut gelungen, besser geht es nicht. Doch auch die anderen Mitspieler - auch die Bösen - waren klar und sehr gut skizziert, fast konnte ich sie vor mir sehen. Deshalb war ich auch an manchen Stellen des Buches richtig traurig. Warum das so ist, sollte jeder selber lesen, es lohnt sich. Und dann ist da noch Stromberg, der Auftraggeber der ersten Expedition. Was für ein Typ! Manchmal mochte ich ihn, manchmal hätte ich ihn gern verprügelt. Ein Machtmensch und ebenfalls ein ganz toller Charakter. Abschließend möchte ich noch die sehr eindringlichen und plastischen Schilderungen der Schauplätze hervor heben. Das war Kopfkino vom Feinsten!

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Valhalla
von dorli am 08.05.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Archäologin Hannah Peters und ihr Lebensgefährte John Evans sind für den Milliardär Norman Stromberg in Kambodscha tätig, bis Stromberg Hannah unerwartet mit einem anderen Auftrag nach Spitzbergen schickt. Hier soll Hannah ein bereits bestehendes Team unterstützen - unter den schmelzenden Gletschern wurden Ruinen entdeckt, man vermutet das sagenhafte... Die Archäologin Hannah Peters und ihr Lebensgefährte John Evans sind für den Milliardär Norman Stromberg in Kambodscha tätig, bis Stromberg Hannah unerwartet mit einem anderen Auftrag nach Spitzbergen schickt. Hier soll Hannah ein bereits bestehendes Team unterstützen - unter den schmelzenden Gletschern wurden Ruinen entdeckt, man vermutet das sagenhafte Land Hyperborea. Während der Arbeiten kommt es nach dem Öffnen eines Tores zu einer Katastrophe, ein tödliches Virus streckt die gesamte Forschergruppe nieder, nur Hannah kann gerettet werden. Besondere Umstände zwingen Hannah, nach ihrer Genesung ein weiteres Mal an den Polarkreis zu reisen – diesmal mit einem von ihr selbst ausgewählten Team. Doch das russische Militär kommt ihr zuvor und streckt seine Fühler nach dem unter dem Eis verborgenen, ehemaligen Nazi-Projekt Valhalla aus… Thomas Thiemeyer versteht es hervorragend, die Spannung schon nach wenigen Seiten auf ein hohes Level zu katapultieren. Den Leser erwartet eine fesselnde, gut ausbalancierte Mischung aus Wissenschaft, Historie, Abenteuer und Fantasy rund um die Auswirkungen eines biologischen Kampfstoffes. Der temporeiche, manchmal dramatische Handlungsverlauf ist gespickt mit einer Vielzahl an Informationen zu den unterschiedlichsten Themen - Wissenswertes wird spannend verpackt präsentiert und selbst technische und wissenschaftliche Fakten werden verständlich vermittelt. Zu Beginn gibt es einen kurzen Ausflug in das Jahr 1944 – der Prolog macht den Leser mit den grausigen Folgen des Projektes Valhalla bekannt. Im Folgenden wandert man zunächst kurz mit Hannah durch eine Tempelanlage in Angkor und reist dann mit ihr über Washington nach Longyearbyen. Von dort aus geht es zu ihrem Einsatzgebiet auf Nordostland, dem eigentlichen Schauplatz dieses Thrillers. Die Beschreibung der Handlungsorte hat mich begeistert, man kann sich schnell ein Bild von der Umgebung machen und ist sofort mittendrin im Geschehen. Auch die Besetzung ist dem Autor bestens gelungen. Keiner wirkt oberflächlich, jeder Einzelne belebt mit seinen Eigenarten die Szenerie. Besonders gut gefallen hat mir die ausführliche Vorstellung von Hannahs Teammitgliedern. Man lernt die Fähigkeiten und das Naturell aller sehr gut kennen. Jeder spielt dann im Verlauf der Geschichte die ihm zugedachte Rolle hervorragend und handelt entsprechend der ihm zugeschriebenen Eigenschaften. Hannah selbst war mir schnell sympathisch. Was für sie als Expedition in eine längst vergangene Zeit beginnt, endet in einem Alptraum. Trotz der ganzen Widrigkeiten – die schlechten Wetterbedingungen, die Gefahren durch das Virus, die unbarmherzigen Widersacher - hält sie sich durchgehend wacker und gibt nicht auf. Zu einem direkten Gegenspieler für Hannah und ihr Team wird Viktor Primakov - kaltherzig, hart und zielgerichtet, für ihn zählt nur die Erfüllung seines Auftrags. Er hat mich in Erstaunen versetzt, weil er nicht immer das macht, was man von ihm erwartet. Insgesamt ist „Valhalla“ ein spannend erzählter Thriller, der mich mit seiner interessanten, actionreichen Handlung sehr gut unterhalten hat.

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Viren und Monster bedrohen die Welt
von Gudrun Ermes aus Aldenhoven am 05.05.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Archäologin Hannah Peters wird von dem Milliardär Norman Stromberg nach Spitzbergen gesandt, um dort eine Jahrhundert alte Stadt unter dem Eis zu erforschen. Dabei kommt sie in KOntakt mit einem von den NAzis entwickelten Virus. Die ist die einzige Überlebende ihrer Forschergruppe und um das LeBen ihres ungeborenen... Die Archäologin Hannah Peters wird von dem Milliardär Norman Stromberg nach Spitzbergen gesandt, um dort eine Jahrhundert alte Stadt unter dem Eis zu erforschen. Dabei kommt sie in KOntakt mit einem von den NAzis entwickelten Virus. Die ist die einzige Überlebende ihrer Forschergruppe und um das LeBen ihres ungeborenen Kindes zu retten, stellt sie ein neues TEam zusammen, das das mittlerweile von den Russen vereinnahmte Areal und den Ursprung des Virus erforschen soll. Der Schreibstil dieses Romans ist sehr detailliert und spannungsgeladen. Die Charaktere werden ausführlich beschrieben und der Leser wird von Anfang an an das GEschehen gebunden. ISt man erstmal in die Handlung eingetaucht, kann man das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Witzige Dialoge, wechseln sich mit hochbrisanten Themen ab . Die Landschaft von Spitzbergen ist wunderbar beschrieben , der historische und technische Hintergrund fundiert und detailreich in die Handlung eingebunden. Der Spannungsbogen ist von Anfang an hoch und fällt bis zum Ende nicht mehr ab, DAs Ende überzeugt, läßt den LEser aber auch nachdenklich zurück. DAs BUch hat mich sehr gut unterhalten .

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Fesselnd bis zur letzten Seite
von mabuerele am 02.05.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Im Jahre 1944 arbeitet Oberleutnant Karl-Heinz Kaltensporn auf Spitzbergen in der Wetterstation Heißsporn. Außerdem gibt es in einiger Entfernung eine Forschungsstation. Von dort erreicht ein Wissenschaftler die Wetterstation. Wenige Minuten nach seiner Ankunft ist er tot. Mittlerweile sind 70 Jahre vergangen. Die Archäologin Hannah und ihr Freund John arbeiteten im... Im Jahre 1944 arbeitet Oberleutnant Karl-Heinz Kaltensporn auf Spitzbergen in der Wetterstation Heißsporn. Außerdem gibt es in einiger Entfernung eine Forschungsstation. Von dort erreicht ein Wissenschaftler die Wetterstation. Wenige Minuten nach seiner Ankunft ist er tot. Mittlerweile sind 70 Jahre vergangen. Die Archäologin Hannah und ihr Freund John arbeiteten im Auftrag des Milliardärs Norman Stromberg in Kambodscha. Dort hatten beide gerade ein romantisches Beisammensein genossen, als Hannah bei der Rückkehr eine verschlüsselte Nachricht erhält. Sie wird zu Stromberg nach Washington beordert. Ihr nächstes Ziel heißt Spitzbergen. Da wurde unter dem schmelzendem Eis eine uralte Stadt entdeckt. Dr. Wolfgang Siebert arbeitet im Bundesmilitärarchiv. Heimlich fotografiert er das Tagebuch von Oberleutnant Kaltensporn. Die Fotos sendet er an Stromberg. Als dieser die Nachricht erhält, ist Hannah schon auf den Weg nach Spitzbergen. Es gibt eine weitere Person, die sich für das Tagebuch interessiert. Es beginnt ein Wettlauf gegen eine tödliche Gefahr. Der Autor hat einen Thriller mit extrem hohem Spannungsbogen geschrieben. Das Buch konnte ich nur schwer aus der Hand legen. Dazu haben aber nicht nur die fesselnde Handlung, sondern auch die ausgezeichnet charakterisierten Protagonisten beigetragen. Auf alle hier näher einzugehen, würde zu viel von der Handlung verraten. Deshalb möchte ich mich auf Hannah beschränken. Sie geht in ihrem Beruf auf, hat aber auch eine romantische Ader. Sie weiß, was sie will und ist in der Lage, Widerstände zu überwinden. Gut gefallen hat mir, dass die agierenden Personen durchaus wandlungsfähig und für Überraschungen gut sind. Außerdem hat es der Autor exzellent verstanden, in den abwechslungsreichen Geschehen eine Unmenge an Faktenwissen unterzubringen. Es passt immer an die entsprechende Stelle und stört weder den Lesefluss, noch nimmt es die Spannung. So vielfältig wie die Geschichte sind die Themen. Die Kulturgeschichte des Angkor-Tempels wird genauso gestreift wie interessante medizinische Zusammenhänge. Jeder Ort, der im Buch eine Rolle spielt, wird ausreichend beschrieben. Das Kopfkino war bei dem Buch ununterbrochen aktiv. Der Schreibstil variiert mit dem Geschehen. Ernste Gespräche, humorvolle und sarkastische Bemerkungen wechseln mit sachlichen Darstellungen. Natürlich bleiben bei engem Zusammenleben auf begrenzter Fläche auch Sticheleien oder heimliche Eifersucht nicht aus. Aber das gemeinsame Ziel schweißt zusammen. Die Karten auf den beiden inneren Umschlagseiten veranschaulichen die Handlungsorte. Das dunkle Cover mit dem beleuchteten Labyrinth wirkt geheimnisvoll. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Der Autor hat mich mit seiner fesselnden Geschichte nicht nur gut unterhalten, er hat mir eine Menge an neuem Wissen vermittelt.

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eiskalter Nervenkitzel bis zur letzten Seite...
von Sharons Bücherparadies am 05.04.2014
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Worum gehts? Hannah Peters wird von Stromberg zu einem neuen Auftrag, der für die Forschung höchste Bedeutung hat, gerufen. Sie nimmt diesen an und befindet sich schon bald in einer unterirdischen Siedlung. Doch dort geht etwas Grausames um sich. Schon bald verliert Hannah jegliche Orientierung und findet sich in einem... Worum gehts? Hannah Peters wird von Stromberg zu einem neuen Auftrag, der für die Forschung höchste Bedeutung hat, gerufen. Sie nimmt diesen an und befindet sich schon bald in einer unterirdischen Siedlung. Doch dort geht etwas Grausames um sich. Schon bald verliert Hannah jegliche Orientierung und findet sich in einem Krankenhaus wieder. Dort erfährt sie, dass ihre gesamte Besatzung auf Grund bestialischer Viren auf grausamste Art und Weise ums Leben kam...doch wieso genau hat sie überlebt? Schnell kommt raus: Hannah ist schwanger. War dies der Grund für ihr Überleben? Trägt sie etwa das Gegenmittel in sich? Doch dann wird das Projekt an die Russen abgegeben und dies scheint für alle ein großer Fehler zu sein... Doch Hannah kämpft weiter: Gegen das Virus, gegen die Russen und für ihr Baby.... Nach vielen tollen Jugendbüchern von Thomas Thiemeyer, freute ich mich nun schon lange Zeit auf seinen neuen Thriller "Valhalla". Als ich diesen dann endlich in den Händen hielt, legte ich direkt los und stellte fest, wie einfach doch der Schreibstil des Autors gehalten war. So schaffte ich es sofort in die Geschichte einzutauchen und fand mich in dieser sofort zurecht. Anfangs wurde aus Hannahs Leben berichtet, wie glücklich sie doch mit ihrem John war. Als diese dann aber zu einem neuen Forschungsprojekt gerufen wurde, gab es für mich kein Halten mehr. Die Spannung stieg von Seite zu Seite und blieb bis zum Ende hin bestehen. Ich konnte das Buch absolut nicht mehr aus der Hand legen und verbrachte zwei aufregende Nächte damit. Immer wieder fragte ich mich, was genau dort in der Tiefe sein Unwesen trieb, was war das für ein Virus, vor dem sich alle fürchteten und was so grausam tötete? Thomas Thiemeyer schaffte es bis zum Ende hin den Leser auf die Folter zu spannen, denn die Aufklärung dessen kam nur sehr schleichend ans Licht. Das fand ich wirklich super toll gelungen. Erzählt wurde aus der dritten Erzählperspektive immer abwechselnd von Hannah und den Russen. Ebenso schaffte es der Autor die Orte rund um das Geschehen des Buches so detailliert und genau darzustellen, dass ich mich teilweise so fühlte, als sei ich selbst mit dabei und würde alles live miterleben. So gern wäre ich an Hannahs Seite gewesen. Für mich ein Nervenkitzel der besonderen Art. Auch das Cover des Buches finde ich toll. Es zeigt das eisige Labyrinth und im Hintergrund die tollen, grünen Polarlichter.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Netter Thriller im Stile von Cussler & Co. Böse Nazis forschen an fiesem Biokampfstoff und natürlich geht alles schief. 60 Jahre später stoßen Forscher auf diesen Ort...

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Immer wieder fesselnd, aber...
von einer Kundin/einem Kunden aus Thun am 26.07.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Also Thomas Thiemeyer versteht es ausgezeichnet, seine Leserinnen und Leser zu fesseln. Das war bei mir immer so. Wie in seinen Vorgänger-Romanen handelt es ich bei Valhalla um einen «phantastischen» Abenteuerroman à la Jules Verne mit einer gehörigen Prise Horror. Das mindert den Unterhaltungswert mitnichten, aber es bleiben offene... Also Thomas Thiemeyer versteht es ausgezeichnet, seine Leserinnen und Leser zu fesseln. Das war bei mir immer so. Wie in seinen Vorgänger-Romanen handelt es ich bei Valhalla um einen «phantastischen» Abenteuerroman à la Jules Verne mit einer gehörigen Prise Horror. Das mindert den Unterhaltungswert mitnichten, aber es bleiben offene Fragen am Schluss des Romans… Mehr sei hier nicht verraten, aber die offenen Fragen kosten halt einen Stern – eine unterhaltsame Sommerlektüre ist der Roman aber allemal!

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Möglich wär´s ja
von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Möglich wäre es ja schon, und zuzutrauen ist es den Nazis auf jeden Fall gewesen, einen tödlichen Virus zu erschaffen, und diesen dann auf´s Eis zu legen. Einerseits hat die Archäologin Hannah Peters das Glück die Ruinen von Hyperborea auf den Spitzbergen zu finden, andererseits hat sie das Pech,... Möglich wäre es ja schon, und zuzutrauen ist es den Nazis auf jeden Fall gewesen, einen tödlichen Virus zu erschaffen, und diesen dann auf´s Eis zu legen. Einerseits hat die Archäologin Hannah Peters das Glück die Ruinen von Hyperborea auf den Spitzbergen zu finden, andererseits hat sie das Pech, dass alle Expeditionsleiter zu Tode kommen. Warum gerade sie überlebt, ist vorerst ein Rätsel. Dann beginnen sich die Russen für den Fund zu interessieren. Es wird blutrünstig, manches ist vorhersehbar, aber in Summe gute Spannungsliteratur.

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Auf in die eisige Welt Spitzbergens
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Anfang des Jahres 2015 bricht eine Expedition unter der Leitung von Hannah Peters in das ewige Eis auf. Ziel des Unternehmens ist es, eine versunkene Stadt zu erkunden, welche das schmelzende Eis freizugeben beginnt. Der Geldgeber der Forschergruppe ist Norman Stromberg, ein amerikanische Großindustrieller. Er hofft in den Tiefen... Anfang des Jahres 2015 bricht eine Expedition unter der Leitung von Hannah Peters in das ewige Eis auf. Ziel des Unternehmens ist es, eine versunkene Stadt zu erkunden, welche das schmelzende Eis freizugeben beginnt. Der Geldgeber der Forschergruppe ist Norman Stromberg, ein amerikanische Großindustrieller. Er hofft in den Tiefen des Eises die versunkene Stadt „Hyperborea“ zu finden. Was die Wissenschaftler um Frau Peters nicht wissen ist die Tatsache, dass die Stadt bereits 70 Jahre vor der Wiederentdeckung einmal Schauplatz für ein furchtbares Ereignis war. Die Nationalsozialisten hatten in diesem Breitengrad eine geheime Forschungsstation eingerichtet und mit biologischen Kampfstoffen experimentiert. Diese Mission trug den Titel „Valhalla“. Als die Forscher der Neuzeit in die Tiefen der Eishöhlen vordringen, setzt sich die biologische Zeitbombe erneut in Bewegung und beginnt die Wissenschaftler wahnsinnig werden zu lassen. Als dann auch noch die russische Regierung von den Vorgängen auf Spitzbergen erfährt, und eine Einsatzmannschaft entsendet, läuft alles aus dem Ruder. Grundsätzlich ein guter Ansatz. Die Idee eine Forschungseinrichtung in der Arktis zu erkunden hört sich sehr spannend an und ist dies über weite Strecken auch. Der Roman weißt jedoch auch kleinere Mankos auf. Etwa dann, wenn sich russische Marineangehörige mit amerikanischen Militärtiteln ansprechen. Auch die Tatsache, dass sich fast alle Charaktere mit dem Vornamen ansprechen, finde ich unter Fachleuten als etwas weit hergeholt. Diese würden sich, wenn sie sich gegenseitig nicht kennen, eher distanzierter verhalten, denke ich.

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Nazis, Viren und ewiges Eis
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 10.08.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ich sage es direkt vorweg: "Valhalla" hat mich sehr zwiegespalten zurückgelassen. War ich am Anfang von Schreibstil und Inhalt noch richtig begeistert, kühlte diese Begeisterung im Laufe des Buches leider immer mehr ab, bis ich es eher unzufrieden zuklappte. Thomas Thiemeyer bringt eine Vielzahl unterschiedlichster Themen in diesen Thriller ein:... Ich sage es direkt vorweg: "Valhalla" hat mich sehr zwiegespalten zurückgelassen. War ich am Anfang von Schreibstil und Inhalt noch richtig begeistert, kühlte diese Begeisterung im Laufe des Buches leider immer mehr ab, bis ich es eher unzufrieden zuklappte. Thomas Thiemeyer bringt eine Vielzahl unterschiedlichster Themen in diesen Thriller ein: die Faszination der Nazis mit dem Okkulten; Archäologie und alte Kulturen; biologische Kriegsführung und Virologie; Fukushima; der Alltag in der Arktis; und und und... Darüber hinaus spielt das Buch an den unterschiedlichsten Schauplätzen, von Kambodscha über Russland, Amerika und Deutschland bis in die Arktis. Manchmal schreibt das Leben wirklich die unglaublichsten Geschichten, und der Autor benutzt das als Sprungbrett für einen Thriller, der Wissenschaft, Politik, Spionage und Mythologie miteinander verknüpft. Harte Fakten werden nahtlos mit geschickt Erfundenem verbunden, und dabei erscheint alles fundiert und detailliert recherchiert. "Valhalla" ist definitiv ein Buch zum Mitdenken, das der Allgemeinbildung sicher nicht schadet! Leider war es mir manchmal dann doch zu viel des Guten. Da klingen Charaktere im Dialog plötzlich so, als würden sie emotionslos aus einem Lehrbuch zitieren, und der Leser wird mit Informationen quasi überschwemmt, ohne dass sie an dieser Stelle für die eigentliche Geschichte eine Rolle spielen. Trotzdem, diese Mischung ist grundsätzlich sehr originell, was ich einem Buch immer hoch anrechne! Allerdings hatte ich etwa ab der Hälfte immer mehr den Eindruck, dass sich die Handlung dann doch noch in Klischees verrennt... Ab diesem Punkt fand ich vieles vorhersehbar. Manche Dinge schienen mir sogar nur deswegen zu passieren, um später in der Handlung etwas möglich zu machen - und nicht, weil es an dieser Stelle wirklich im Rahmen der Geschichte Sinn machen würde. An einer Stelle werden zum Beispiel Hauptcharaktere schnell noch aus einer Gefahrenzone geschafft, bevor sie überhaupt zur Gefahrenzone wird... Insofern flachte die Spannung für mich zunehmend ab, obwohl die Charaktere eigentlich immer in Lebensgefahr sind und auch einige schreckliche Dinge erleben. Es las sich für mich mehr und mehr wie ein Actionfilm und konnte mich einfach nicht mehr wirklich berühren. Das Ende habe ich erstaunlich treffsicher erraten, weswegen es mich auch ziemlich enttäuscht hat - ein Thriller muss für mich mit einem Paukenschlag und einer großen Überraschung enden. Einige Dinge, die ich sehr gerne noch erfahren hätte, bleiben dagegen komplett ungeklärt! Die Charaktere fand ich zunächst vielversprechend, aber leider stellten sich viele in meinen Augen dann doch als eher eindimensional und wenig komplex heraus. Ob das jetzt die Wodka saufenden Russen sind, die die Weltherrschaft an sich reißen wollen, oder der junge Japaner, der ein totaler Nerd ist und sich innerhalb von Minuten mühelos in das Sicherheitsnetz eines Geheimdienstes hacken kann... Die Guten sind gut, und die Bösen sind böse - außer, sie machen einen spontanen Sinneswandel durch, dann aber rasant und ohne viel Vorwarnung. Es wurde meiner Meinung nach auch viel Konfliktpotential verschenkt. So bringt John, Hannahs Geliebter, zum Beispiel seine Ex-Freundin mit ins Team, aber außer ein winziges bisschen Eifersucht hat das keine Auswirkungen. Der Schreibstil hat mir meist sehr gut gefallen. Er ist an sich einfallsreich, atmosphärisch und voller gelungener Bilder - aber dann gibt es auch Passagen, wo mir Pathos und Kitsch etwas zu dick aufgetragen schienen. Fazit: Für mich ist "Valhalla" ein Buch mit unglaublich viel Potential für intelligente Spannung - eine im Prinzip originelle Mischung aus Mythos, Wissenschaft und Thriller. Leider büßte es für mich sehr viel von dieser Originalität dadurch ein, dass ich die Charaktere eher flach und die Handlung zunehmend vorhersehbar fand, wodurch auch die Spannung in meinen Augen leider immer mehr dahinschwand.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fängt richtig spannend an, aber verliert dann an Tempo. Der gute Ansatz der Geschichte wird leider nicht bis zum Schluss durchgeführt.

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