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Veilchens Feuer

Valerie Mausers zweiter Fall. Alpenkrimi

(8)
HEISSE TAGE FÜR VALERIE "VEILCHEN" MAUSER
Valerie Mauser ist keine gewöhnliche Kriminalbeamtin, sie fällt auf. Und das nicht nur wegen ihrer blonden Afrofrisur. Valerie hat Hirn, Herz und Humor, was auch dem Tiroler Landesvater nicht entgangen ist. Aber der kann ihr gestohlen bleiben! Viel wohler fühlt sie sich an der Seite ihres ehemaligen Ermittlerkollegen aus Wien - und Manfred Stolwerk ist immer zur Stelle, wenn "sein Veilchen" Unterstützung braucht. So auch, als Wolf Rock für sein allerletztes Konzert in seine Heimatstadt Innsbruck zurückkehrt.
VEILCHEN UND DER BÖSE WOLF
Wolf Rock, der streitbare Deutschrocker und berühmteste Tiroler Musikexport, beansprucht Polizeischutz, denn er wird bedroht: Jemand will ihn für eine Schandtat aus den Siebzigern büssen lassen. Doch was er damals verbrochen haben soll, weiss er nicht mehr. Drei Tage bleiben Valerie und ihrem Team, um Licht in die bewegte Vergangenheit des Stars zu bringen. Neider, frühere Weggefährten und Hardcore-Fans tauchen auf. Die Drohungen werden konkreter. Als sich dann die Pforten des Bergiselstadions zu Wolf Rocks grossem Finale öffnen, überschlagen sich die Ereignisse: Die Alpenstadt wird zum Hexenkessel und der Rockstar zum Gejagten. Mittendrin Veilchen - da brennt nicht nur der Hut!
GNADENLOSES TEMPO UND DER ULTIMATIVE SHOWDOWN IM NEUEN VEILCHEN-KRIMI!
Nach dem Debüt "Veilchens Winter", der Krimi-Überraschung des Jahres, setzt Joe Fischler im zweiten Fall seiner kultigen Ermittlerin noch eins drauf: gnadenloses Tempo, eine anständige Portion Alpenstadt-Flair und das nötige Quäntchen Herz. Da kann man sich nur wünschen: go Veilchen go!
*****
Erster Band der kultigen Veilchen-Krimireihe:
Veilchens Winter
*****
"Gekonnt spannend, ausgeklügelte Charaktere und Dialoge, die besser nicht sein könnten!" - kassandra1010 auf Lovelybooks
"Spannung von der ersten bis zur letzten Seite." - Eileen2007 auf vorablesen.de
Portrait
Joe Fischler, geboren 1975 in Innsbruck, lebt ebendort. Studium der Rechtswissenschaften, danach Bankmitarbeiter, seit 2007 Blogger und freier Autor. Mit "Veilchens Winter", dem ersten Teil seiner Krimireihe rund um Valerie Mauser, legte Fischler ein fulminantes Debüt vor.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 288, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783709936788
Verlag Haymon Verlag
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Joe Fischler – Veilchens Feuer
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 26.11.2015

Joe Fischler – Veilchens Feuer Valerie Mauser lässt es sich gerade bei einem Seminar mit ihrem Kollegen Stolwerk „gut gehen“ als der Anruf von Oberst Berger kommt und sie sofort zurückbeordert. Ein neuer Fall warten auf Valerie: Wolf Rock, ein Innsbrucker Sänger, wird bedroht. Jemand der auf Rache sinnt, will ihn... Joe Fischler – Veilchens Feuer Valerie Mauser lässt es sich gerade bei einem Seminar mit ihrem Kollegen Stolwerk „gut gehen“ als der Anruf von Oberst Berger kommt und sie sofort zurückbeordert. Ein neuer Fall warten auf Valerie: Wolf Rock, ein Innsbrucker Sänger, wird bedroht. Jemand der auf Rache sinnt, will ihn auf seinem letztem Konzert töten. Doch wer kann dahinter stecken? Die Ermittlungen werden auch nicht einfacher, wenn sie die Kollegen gegen Valerie stellen. Der Konkurrenzkampf ist groß. Und auch privat läuft es bei Valerie nicht rund. Wird Valerie ihre Aufgabe und vielleicht sogar ihre Vergangenheit bewältigen können? Der Roman ist flüssig, komplex, locker, humorvoll, spannend, temporeich und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptperson rein versetzen, die mir sofort sympathisch und gut ausgearbeitet erschien. Valerie Mauser, oder Veilchen, ist eine Polizistin, die in ihrem Job aufgeht. Neben privaten Problemen muss sie ihre Vergangenheit bewältigen, sich mit ihrer Schwester vielleicht aussöhnen und es entsteht sogar der Anfang einer Liebelei. Kartoffeln kochen sollte sie aber besser nicht. Manfred Stolwerk ist ein sehr sympathischer Charakter, mag Veilchen gern, und auch ich habe mich beim Lesen auf die Szenen mit ihm gefreut. Er ist ein Ex Kollege und nun in der Sicherheitsbranche tätig, die ihn zu einigen waghalsigen Erfindungen verleitet. Der Kollege Geyer war mir sehr unsympathisch, wahrscheinlich ein Alkoholproblem (oder ein komisches After Shave) haben ihn noch unsympathischer erscheinen lassen. Das hat sich für mich auch im Verlaufe des Buches nicht geändert. Die genannten Charaktere sowie alle Nebenfiguren waren gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Dieses Buch war mitreißend und bereitete mir Freude beim Lesen Der Autor verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge und doch gibt es einen Cliffhanger für das nächste Buch, auf das ich schon gespannt warte. Ein Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend und aufwendig gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme, düsteren Touch. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Das Berg Isel-Stdaion rockt!
von Gertie Gold aus Wien am 25.11.2015

Valerie und Stolwerk befinden sich auf einem geschenkten Selbstfindungsseminar, als Veilchen der Anruf ihres Vorgesetzten Berger, ereilt, die Drohungen gegen Wolf Rock zu untersuchen. Wolf Rock, ein alternder Rockstar, wird wegen eines Verbrechens, das er im Jahre 1976 begangen haben soll, massiv bedroht. Leider fehlt dem Star jegliche Erinnerung, da... Valerie und Stolwerk befinden sich auf einem geschenkten Selbstfindungsseminar, als Veilchen der Anruf ihres Vorgesetzten Berger, ereilt, die Drohungen gegen Wolf Rock zu untersuchen. Wolf Rock, ein alternder Rockstar, wird wegen eines Verbrechens, das er im Jahre 1976 begangen haben soll, massiv bedroht. Leider fehlt dem Star jegliche Erinnerung, da er diese Zeit mit „Sex, Drugs and Rock’n’Roll“ augenscheinlich ein wenig zu ausgiebig verbracht hat. Valerie und ihr Team haben nur wenige Tage Zeit, den mysteriösen Attentäter zu finden. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf mehrere schräge Vögel, die alle irgendwie mit dem Sänger auf seltsame Weise verbunden scheinen. Als Hauptverdächtiger entpuppt sich der Manager Gustl Benz. Er ist der größte Nutznießer, sei es von einem lebenden oder einem toten Wolf Rock. Doch, ist er wirklich der Drohbriefschreiber und potentielle Mörder? Joe Fischler vermag es, einen ungemein spannenden zweiten Fall für Veilchen zu schreiben. Die Rückblenden in das Jahr 1976 lassen die Leser schaudern, mit dem Mädchen leiden und gleichzeitig spekulieren. Die Personen des ersten Falls tauchen wieder auf. Der unsägliche Landeshauptmann Freudenschuss, vor dem auch der Brigadier des Verfassungsschutzes klein beigibt, Veilchens Stellvertreter Geyer, der eine positive Entwicklung durchzumachen scheint, in dem er seine Chefin vor einer großen Dummheit bewahrt und, last but not least, EDV-Guru Schmatz, der zu seinem Leidwesen in alten analogen Unterlagen kramen muss. Die Charaktere sind von Joe Fischler weiterentwickelt worden. Der beleidigte Geyer zeigt menschliche Züge und verhält sich äußerst loyal. Ja, so mag ich Krimis – dramatisch bis zum Schluss. Mit dem Cliffhanger der letzten Seiten gelingt es dem Autor, die Leser nach einer Fortsetzung dürsten zu lassen. Hoffentlich erscheint Band drei bald!

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Einfach gut
von milabrita am 12.12.2015

Valerie "Veilchen" Mauser wird von einem Wochenendausflug mit ihrem besten Freund Stolwerk unterbrochen, um einen Alt-Rock-Star zu schützen. Veilchen kann dem Fall zunächst nichts abgewinnen, da sie davon ausgeht, dass die Drohungen direkt vom Manager inszeniert werden. Nach und nach steht auch für sie die Dringlichkeit dieses Fall fest. Eine... Valerie "Veilchen" Mauser wird von einem Wochenendausflug mit ihrem besten Freund Stolwerk unterbrochen, um einen Alt-Rock-Star zu schützen. Veilchen kann dem Fall zunächst nichts abgewinnen, da sie davon ausgeht, dass die Drohungen direkt vom Manager inszeniert werden. Nach und nach steht auch für sie die Dringlichkeit dieses Fall fest. Eine spannende in sich schlüssige Geschichte, dessen Hauptfigur Veilchen, mich sofort in den Bann gezogen haben. Ich konnte einfach nicht aufhören weiterzulesen, was an der charmanten und vor allem so untypischen LKA-Charakters von Veilchen geschuldet war. Werde gerne wieder ein Buch dieses Schriftstellers lesen.

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Toller Alpenkrimi!
von einer Kundin/einem Kunden aus Maria Gugging am 07.12.2015

Ich habe den Krimi vor drei Tagen geschenkt bekommen und bin schon fertig. Ein Rock&Roll-Krimi aus Tirol, superspannend, außergewöhnlich, mehr davon! Werde auch das erste Buch des Autors lesen.

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Alpenkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 07.12.2015

Valerie Mauser, Veilchen genannt, ist in Tirol Ermittlerin im LKA und ihr neuster Fall führt sie in die Welt der Stars und Sternchen: der abgehalfterte Rocker Wof Rock wird durch Drohbriefe terrorisiert. Immer mehr Briefe folgen, die auf ein Ereignis in den 70er Jahren anspielt. Der Sänger kann sich... Valerie Mauser, Veilchen genannt, ist in Tirol Ermittlerin im LKA und ihr neuster Fall führt sie in die Welt der Stars und Sternchen: der abgehalfterte Rocker Wof Rock wird durch Drohbriefe terrorisiert. Immer mehr Briefe folgen, die auf ein Ereignis in den 70er Jahren anspielt. Der Sänger kann sich angeblich nicht erinnern, was damals geschah und so muss Valerie all ihr Können aufbieten, den Fall aufzuklären und die Motive und den Täter zu finden. Wird es ihr gelingen? Der Autor Joe Fischler legt mit Veilchens Feuer den zweiten Fall rund um Valerie Mauser vor und entführt den Leser in die idyllische österreichische, gar nicht so geruhsame Berglandschaft. Auch ohne Kenntnisse des ersten Bandes ist die Geschichte gut zu lesen und in sich abgeschlossen. Die Charaktere sind gut gezeichnet und detailliert ausgearbeitet. Vor allem die Hauptdarstellerin Valerie hat neben ihrer Arbeit auch noch ein Privatleben, das von Problemen natürlich nur so wimmelt. Aber zum Glück stehen Valerie viele Personen bei und helfen ihr, nicht nur den Fall zu lösen. Valerie ist vielschichtig und fällt auf, ja sie polarisiert – nicht nur ihr Umfeld, sondern auch die Leser. Ich gehöre zu ihren Fans, endlich eine weibliche Ermittlerin mit Ecken und Kanten, die sehr sympathisch daherkommt. Der Spannungsbogen ist vorhanden und verschiedene Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen. Auch ein richtiger Show-Down fehlt nicht, ebenso wie ein kleiner Cliffhanger, der auf den dritten Band verweist und neugierig macht. Auch aktuelle Themen, wie ein Shitstorm im Internet werden aufgegriffen und fesselten mich. Locker geschrieben, ausgestattet mit Witz und leisen ironischen Untertönen ausgestattet, kann der Leser hier mit rätseln und gedanklich nach Österreich an den Bergisel reisen.

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*Veilchen 2*
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 01.12.2015

Ein neuer Fall für Veilchen und Stolwerk , das geniale Ermittlerteam aus Innsbruck . Der alternde Rockstar Wolf Rock hat im Bergiselstadion sein Abschiedskonzert geplant . Eine Show der Superlative soll das idyllische Innsbruck erleben und auch so schnell nicht mehr vergessen . Dieses Konzert soll alle... Ein neuer Fall für Veilchen und Stolwerk , das geniale Ermittlerteam aus Innsbruck . Der alternde Rockstar Wolf Rock hat im Bergiselstadion sein Abschiedskonzert geplant . Eine Show der Superlative soll das idyllische Innsbruck erleben und auch so schnell nicht mehr vergessen . Dieses Konzert soll alle vorherigen in den Schatten stellen und den Euro in Massen in die Kassen des Veranstalters fließen lassen . Eine Vorstellung, wie unvergesslich das Konzert werden könnte , bekommt der Künstler Wolf Rock in Form einer Morddrohung . ?Rache für die Schandtat 76? . Weder der Rockstar noch sein windiger Manager wissen angeblich worauf sich die Drohung bezieht . Während Veilchen und Stolwerk nichtsahnend auf ein Selbstfindungsseminar sind und über sich das unendliche Geschwafel des Seminarleiters , mit hässlicher grüner Irokesenfrisur , ergehen lassen müssen . Ein Anruf des Dienststellenleiters , der Veilchen aus ihrem nicht genehmigten Urlaub zurück beordert , rettet die Zwei vor weiteren Peinlichkeiten der Selbstfindung . Zurück im Dienst , wird Veilchen von ihren Mitarbeitern Geyer und Schmatz der ?PC Nerd? , in den Fall eingewiesen und beginnt ihre Ermittlungen mit dem Besuch des Musikers im Hotel . Wie gut das Stolwerk grad nichts vor hat , so kann er Veilchen unterstützend unter die Arme greifen . Ganz davon abgesehen, dass die Musik von Wolf Rock so gar nicht die von Veilchen ist , sehr zur Schadensfreude von Stolwerk. Sollten noch Zweifel an der Richtigkeit der Drohung bestanden haben , so werden diese durch eine weitere brutale Morddrohung weggewischt. Wer treibt dieses Katz und Mausspiel mit dem Schockrocker , der in den 70'ern seine beste Zeit hatte . Eine verschmähte Geliebte , ein gehörnter Ehemann oder ?.., oder ?? Veilchens Team arbeitet mit Hochdruck um den Erpresser zu entlarven während im Bergiselstadion die Tribünen für mehr als überhaupt zulässige Zuschauer gebaut werden. Vor ein paar Jahren hat es deswegen ein fürchterlichen Unglück gegeben , aber das scheint man verdrängt zu haben . Die Sterne scheinen nicht besonders gut zu stehen für das letzte Konzert von Wolf Rock . Aber noch ist nichts zu spät , denn Valerie Mauser und Manfred Stolwerk lieben Fälle die schwierig sind . Einfach kann schließlich jeder , oder ? Mit Intelligenz , Mut und vollen körperlichen Einsatz , geht's dem Erpresser an den Kragen. -= Fazit =- Mit ?Veilchens Feuer? hat der Autor Joe Fischler den zweiten Fall für seine Ermittler Veilchen und Stolwerk geschrieben. Nach dem ich Anfang des Jahres den ersten Teil ?Veilchens Winter? gelesen habe und das Buch mich begeistert hat, war ich natürlich sehr auf die Fortsetzung gespannt. Schon auf den ersten Seiten empfängt mich der Charme von Veilchen und Stolwerk, so wie ich sie in Erinnerung hatte. Es war so wie der Besuch bei alten Freunden, reinkommen und sich wohlfühlen. Keine Probleme bei der Unterhaltung, man kennt sich schließlich. Gut gezeichnete Protagonisten mit ihren Stärken und Schwächen, ein wenig Lokalkolorit und herrliches Alpenpanorama bestimmen den Krimi , der diesmal einen kleinen Einblick in das Privatleben von Veilchen gibt . Natürlich fehlt auch diesmal nicht die Mischung von Spannungsspitzen gepaart mit einer guten Priese Humor . Geschickt legt der Autor hier und da einige falsche Fährten und präsentiert ein nicht vermutetes Ende mit Hochspannung ala Mauser und Stolwerk. Mir hat Veilchens-Feuer richtig gut gefallen, das Lesen war leicht und ging flüssig voran mit viel Hochspannung zum Schluss . Sehr gerne vergebe ich 4 Sterne und eine absolute Leseempfehlung für alle Krimiliebhaber

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Veilchens Feuer
von Sylvia Mangl aus Wien am 21.12.2015

Wolf Rock kommt in seine Heimatstadt zurück um sein Abschiedskonzert zu geben. Es soll ein Megaevent werden, doch angeblich wird der Superstar bedroht. Valerie Mauser wird zu seinem Schutz abgestellt und sie recherchiert seine Vergangenheit, was nicht so einfach ist, da sich die Drohungen gegen Wolf Rock auf Ereignisse... Wolf Rock kommt in seine Heimatstadt zurück um sein Abschiedskonzert zu geben. Es soll ein Megaevent werden, doch angeblich wird der Superstar bedroht. Valerie Mauser wird zu seinem Schutz abgestellt und sie recherchiert seine Vergangenheit, was nicht so einfach ist, da sich die Drohungen gegen Wolf Rock auf Ereignisse aus den Siebziger Jahren beziehen und das Netz nur sehr dürftige Informationen darüber hergibt. Der Bedrohte selbst kann sich an diese Zeit angeblich nicht mehr erinnern. Ein schwieriger Fall, weil es keine Ansatzpunkte gibt. Ich habe den ersten „Veilchen-Krimi“ nicht gelesen und wußte daher nicht, was auf mich zukommt. Ich hatte aber – bedingt durch die wilden Lobgesänge ob dieses ersten Bandes eher hohe Erwartungen. Die wurden dann herb enttäuscht. Ich hatte den Eindruck, hier wird mit Gewalt eine Kultfigur stilisiert und schon auf die nächsten zehn bis zwanzig Bände hingearbeitet. Wenn es allerdings in dieser Tonart weitergeht, werden die in irgendeinem Lager verschimmeln. Ich habe selten etwas so langatmiges und langweiliges gelesen. Der „Fall“ selbst ist irgendwie nur so nebenbei mitgelaufen und hatte nur Statistenfunktion. Im Vordergrund stand Veilchen Mauser, deren Lebensumstände, körperliche und seelische Verfassung, Dienstrang samt Nebengeräuschen und eine etwas dubiose Familiensituation, die in den nächsten Bänden genüsslich ausgeschlachtet werden wird. Von temporeich, fulminant und ähnlichen Attributen, mit denen dieser „Krimi“ angekündigt wurde, ist hier nichts zu finden. Feurig ist nur die Farbe der Blume auf dem Cover.

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haarsträubend und schmerzhaft
von maleur aus Berlin am 13.12.2015

Valerie Mauser und ihre Kollegen sollen einen alternden Rockstar beschützen, dem mit dem Tod auf seinem letzten Konzert gedroht wird. Der Bedrohungsgrund liegt fast 40 Jahre zurück. Der Schreibstil ist nicht geschmeidig. Die Charakterisierung der Beteiligten oberflächlich. Veilchen ist für mich zunehmend nervig. Immer wieder geht es um ihre... Valerie Mauser und ihre Kollegen sollen einen alternden Rockstar beschützen, dem mit dem Tod auf seinem letzten Konzert gedroht wird. Der Bedrohungsgrund liegt fast 40 Jahre zurück. Der Schreibstil ist nicht geschmeidig. Die Charakterisierung der Beteiligten oberflächlich. Veilchen ist für mich zunehmend nervig. Immer wieder geht es um ihre Haare (blonder Afro), darum, dass sie das essen vergisst und um Schmerzen, die sie bei ihren Tätigkeiten behindern und die sie ignoriert, deren Verletzungen sie sich aber oft auch selbst zufügt. Gestört hat mich die Darstellung der Ermittlerin Beate Prammer, sie wird hier eigentlich als oberflächliches Dummchen dargestellt. Die Geschichte hat einige Längen. Der Textfluss wird durch eingefügte Liedtexte unterbrochen. Vielleicht soll dadurch die gegenwärtige Situation verdeutlicht werden. Ich habe es überlesen. Interessant waren die Passagen, die die Entstehung der jetzigen Bedrohung schildern. Diese sind durch eine andere Schriftart abgehoben. Fesselnd sind auch die Folgen von Internetaufrufen und deren möglich Folgen. Aber leider blieb das im Buch eher nebensächlich, schade. Fazit: Ich werde die Fortsetzungen mit Veilchen nicht weiter verfolgen, denn ihre Beziehungsunfähigkeit, ihre Unbeherrschtheit und ihre Befindlichkeiten stören mich doch zunehmend und nehmen mir die Lesefreude. Im Übrigen hat man mit diesem Buch durchaus auch einigem Unterhaltungswert der ohne viel Brutalität und Blut vergießen auskommt.

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sehr spannend und viel Witz
von Karina am 30.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Hier nur mein Eindruck, denn auf den Inhalt sind ja schon viele eingegangen: Wirklich spannend geschrieben, mit sehr viel Witz und Charme geschrieben. Die Personen sind sehr gut beschrieben und man kann sich so richtig ein Bild machen. Ich habe sehr oft geschmunzelt oder sogar laut für mich alleine gelacht,... Hier nur mein Eindruck, denn auf den Inhalt sind ja schon viele eingegangen: Wirklich spannend geschrieben, mit sehr viel Witz und Charme geschrieben. Die Personen sind sehr gut beschrieben und man kann sich so richtig ein Bild machen. Ich habe sehr oft geschmunzelt oder sogar laut für mich alleine gelacht, wenn ich mir die lustigen Szenen vorgestellt habe. Trotz Komik ist die Geschichte sehr fesselnd und abwechslungsreich, einfach spannend. Den Kumpel Stolwerk möchte man am liebsten in seiner Nachbarschaft wohnen haben, ich vergleiche ihn irgendwie immer mit "Schröder" aus dem TV-Krimi "Zorn". Man muss ihn "einfach lieb haben". Übrigens hat Joe Fischler schon unter dem Pseudonym "Halvar Beck" das Buch "Fjord" veröffentlicht, was in Norwegen spielt und genauso spannend ist, jedoch nichts mit "Veilchen" zutun hat. Kann ich sehr empfehlen!!!

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Oberstleutnant Valerie Mauser ist wieder im Einsatz
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Im zweiten Band geht es mit Veilchens Ermittlungen in eine neue spannende Verstrickung rund um die Tiroler Rock-Legende Wolf Rock. Wieder gut zu lesen, unterhaltsam und mitreißend - lesenswert!

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Sex, Drugs & Rockn`Roll
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 11.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein unblutiger und rasanter Regionalkrimi aus Wien. Wolf Rock ist ein gerade von den Tirolern heiß begehrter Musiker, der sich auf seiner Abschiedstour befindet. Den Höhepunkt dieser Tour soll das Abschlusskonzert an der Bergisarschanze in Innsbruck darstellen. Leider tauchen jedoch Drohungen bezüglich der Person Wolf Rock auf. Ein unbekannter Täter... Ein unblutiger und rasanter Regionalkrimi aus Wien. Wolf Rock ist ein gerade von den Tirolern heiß begehrter Musiker, der sich auf seiner Abschiedstour befindet. Den Höhepunkt dieser Tour soll das Abschlusskonzert an der Bergisarschanze in Innsbruck darstellen. Leider tauchen jedoch Drohungen bezüglich der Person Wolf Rock auf. Ein unbekannter Täter kündigt Rache für eine Schandtat an, die im Jahre 1976 stattgefunden haben soll. Die Kommissarin Valerie Mauser, auch Veilchen genannt, beginnt mit den Recherchen, ob es sich um eine ernstzunehmende Drohung handelt und wer dahinter stecken könnte. Sie stößt bei den Ermittlungen aber immer wieder auf eine Mauer des Schweigens, da sich einige Personen wohl nicht an die Vergangenheit erinnern wollen... Veilchens Feuer lebt duch die Hauptprotagonistin Valerie "Veilchen" Mauser. Joe Fischler hat hier eine sehr interessante und selbstbe-wusste Kommissarin mit Ecken und Kanten geschaffen, die aber auf ihre unkonventionelle und ehrliche Art sehr sympathisch wirkt. Der Erzählstil des Autors ist lebendig und rasant, so dass keine großen Hänger in der Geschichte entstehen. Die Spannung wird zu Beginn mit den Morddrohungen aufgebaut und über die gesamte Geschichte aufrechtgehalten, um zum Schluss in einem temporeichen Finale zu enden. Während der Geschichte bekommt der Leser immer wieder die Gelegenheit eigen Recherchen und Vermutungen anzustellen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Ein zweiter Erzählstrang gibt die Hintergründe der Tat nach und nach bekannt, welcher geschickt mit dem aktuellen Handlungsstrang verknüpft wird. Der spannende Krimi hat, auch mit einer Prise Humor gewürzt, viel Spaß gemacht so dass er von mir 5 Sterne erhält und jedem Regionalkrimi- liebhaber ans Herz gelegt sein soll.

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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 05.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Erst einmal zur Optik: Die Covergestaltung ist sehr modern und ansprechen und führt die Linie des Vorgängers optisch gut fort. Was mir sehr gut gefällt sind die abgerundeten Ecken, dadurch liegt das Buch angenehmer in der Hand. Das sollte Schule machen. Die Schriftgröße könnte etwas größer sein. Zum Roman: Der Herr Fischler... Erst einmal zur Optik: Die Covergestaltung ist sehr modern und ansprechen und führt die Linie des Vorgängers optisch gut fort. Was mir sehr gut gefällt sind die abgerundeten Ecken, dadurch liegt das Buch angenehmer in der Hand. Das sollte Schule machen. Die Schriftgröße könnte etwas größer sein. Zum Roman: Der Herr Fischler kann richtig gut schreiben. Das Buch zieht einen sofort in seinen Bann. Man ist sofort mittendrin und das Kopfkino läuft. Was mir beim Lesen aufgefallen ist, ist das Gefühl das der Autor sehr liebevoll mit seinen Charakteren umgeht. Jeder ist gut ausgestaltet, bei jedem kann ich gut nachvollziehen warum er/ sie so handelt. Jeder handelt authentisch. So wünscht man sich Stollwerk als Freund, und findet den Landeshauptmann Freudenschuss einfach grauselig. Die Nebencharaktere wie der skurrile Salvador Schwanz, Elke Mumm oder auch schmierigen Manager Benz verleihen dem Buch noch mehr Flair. Was bei einem Regionalkrimi ja auch wichtig ist, ist der Schauplatz. Sämtliche realen Orte wie z.B. den Bergisel fand ich gut beschrieben. Die Rückblenden, die einem den Fall nach und nach erschließen lassen, sind gut eingesetzt. Alles in allem für mich ein Buch in der absoluten Oberliga der Regionalkrimis. Den (hoffentlich erscheinenden) dritten Veilchen- Band werde ich mir kaufen, sofern er nicht hier bei vorablesen vorgestellt wird.

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Sex, Drugs & Rockn`Roll
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 20.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein unblutiger und rasanter Regionalkrimi aus Wien. Wolf Rock ist ein gerade von den Tirolern heiß begehrter Musiker, der sich auf seiner Abschiedstour befindet. Den Höhepunkt dieser Tour soll das Abschlusskonzert an der Bergisarschanze in Innsbruck darstellen. Leider tauchen jedoch Drohungen bezüglich der Person Wolf Rock auf. Ein unbekannter Täter... Ein unblutiger und rasanter Regionalkrimi aus Wien. Wolf Rock ist ein gerade von den Tirolern heiß begehrter Musiker, der sich auf seiner Abschiedstour befindet. Den Höhepunkt dieser Tour soll das Abschlusskonzert an der Bergisarschanze in Innsbruck darstellen. Leider tauchen jedoch Drohungen bezüglich der Person Wolf Rock auf. Ein unbekannter Täter kündigt Rache für eine Schandtat an, die im Jahre 1976 stattgefunden haben soll. Die Kommissarin Valerie Mauser, auch Veilchen genannt, beginnt mit den Recherchen, ob es sich um eine ernstzunehmende Drohung handelt und wer dahinter stecken könnte. Sie stößt bei den Ermittlungen aber immer wieder auf eine Mauer des Schweigens, da sich einige Personen wohl nicht an die Vergangenheit erinnern wollen... Veilchens Feuer lebt duch die Hauptprotagonistin Valerie "Veilchen" Mauser. Joe Fischler hat hier eine sehr interessante und selbstbe-wusste Kommissarin mit Ecken und Kanten geschaffen, die aber auf ihre unkonventionelle und ehrliche Art sehr sympathisch wirkt. Der Erzählstil des Autors ist lebendig und rasant, so dass keine großen Hänger in der Geschichte entstehen. Die Spannung wird zu Beginn mit den Morddrohungen aufgebaut und über die gesamte Geschichte aufrechtgehalten, um zum Schluss in einem temporeichen Finale zu enden. Während der Geschichte bekommt der Leser immer wieder die Gelegenheit eigen Recherchen und Vermutungen anzustellen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Ein zweiter Erzählstrang gibt die Hintergründe der Tat nach und nach bekannt, welcher geschickt mit dem aktuellen Handlungsstrang verknüpft wird. Der spannende Krimi hat, auch mit einer Prise Humor gewürzt, viel Spaß gemacht so dass er von mir 5 Sterne erhält und jedem Regionalkrimi- liebhaber ans Herz gelegt sein soll.

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Ein toll geschriebener, lesenswerter Alpenkrimi
von Wedma am 25.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der zweite Fall mit Valerie Mauser, der Chefin der LKA aus Wien und ihrem Ermittler-Kollegen Manfred Stolwerk ist ein sehr gut gelungener Krimi mit Witz und Humor, mit einer philosophisch anmutenden Seite, rasant und hochspannend zum Schluss. In dieser Folge vermittelt Veilchen im Milieu eines Rock-Musikers Wolf Rock, mit... Der zweite Fall mit Valerie Mauser, der Chefin der LKA aus Wien und ihrem Ermittler-Kollegen Manfred Stolwerk ist ein sehr gut gelungener Krimi mit Witz und Humor, mit einer philosophisch anmutenden Seite, rasant und hochspannend zum Schluss. In dieser Folge vermittelt Veilchen im Milieu eines Rock-Musikers Wolf Rock, mit bürgerlichem Namen Gotthilf Semmelweiß, da er eine Drohung erhalten hat, dass er bei seinem Konzert in Innsbruck für „eine Schandtat ´76“ brennen würde. Veilchen ist wenig begeistert: sie mag weder den Musiker, der sich sehr zu inszenieren weiß, wie er es auf seiner Pressekonferenz deutlich demonstriert hat, noch sagt ihr seine Musik an sich zu. Ihr Chef lässt keine Zweifel offen: Veilchen muss ran. Also gewinnt sie und die Leser einige tiefe Einblicke ins Musikgeschäft und wie es um ´76 aussah. Die Aufgabe wird aber etwas versüßt: Sie trifft an der Pressekonferenz ihren Nachbaren, Musiker Sandro Weiler, der vor Wolf Rocks Konzert seinen Auftritt haben wird. Veilchen mag seine Lieder und ihn selbst findet sie auch recht sympathisch. Wie im ersten Teil geht es auch in Veilchens Feuer schön humorig zu, was der Souffleuse auf Veilchens Schulter u.a. zu verdanken ist. Sie gibt ihre bissigen Kommentare zu Figuren und Geschehnissen und sorgt für eine gute Prise Ironie. Dieses Zusammenspiel vom Ironischen, Romantischen und Ernsten fand ich sehr gut gelungen. Die Figuren sind überlebensgroß, haben ihren eigenen Charakter und eine spannende Vorgeschichte. Man fühlt sich sofort mitten im Geschehen, lernt „die Leute“ kennen, was bei mir dazu geführt hat, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen mochte und es sehr schnell durch hatte. Stolwerk ist so ganz süß in dieser Folge. Er versucht, Veilchen mit einem schönen, selbst gekochten Abendessen und feinen Wein zu versorgen, damit sie etwas Anständiges mal isst. Veilchen aber rennt davon und stopft stattdessen eine Bratwurst und Bier aus der Dose an einer Bude draußen in sich hinein, da sie ja weiter ermitteln muss und der Zeuge, ein Reporter, eine köstliche Figur, wollte sich mit ihr eben sofort und an der Bude treffen. Mit dem Kollegen Geyer hat Veilchen wieder kein einfaches Auskommen, aber alles hat seinen Sinn und Zweck. Der Bürgermeister ist wieder da und nach wie vor wenig an der Wahrheitsfindung interessiert, eher am guten Image und hohen Verkaufszahlen. Der Wolf Rock, den Veilchen dann doch im Laufe der Ermittlungen besser kennenlernt, birgt schon die eine oder andere Überraschung. Unter der glitzernden wie stacheligen Oberfläche versteckt sich eine spannende und tragische Persönlichkeit, die Höhen und Tiefen des Lebens durchgemacht hat und immer noch bereit ist, sich dem Publikum zu stellen. Und natürlich das Mädchen, dessen Geschichte sich nach und nach, in kurzen, ein- bis halbseitigen, aber wunderbar dicht geschriebenen Texten vor Augen der Leser entfaltet. Sie ist der Teil des Puzzles, das zum Schluss gelöst wird, und gibt dem Leser Einblicke in die Welt dieses Mädchens, in ihre Ängste und Träume, und was dann daraus wird. Der Schluss hat mir sehr zugesagt: Toll geschrieben, klasse durchkomponiert und vorbereitet. Diese Szenen im Stadion stehen einem so lebendig vor Augen, als ob man vor Ort dabei gewesen wäre, mit Veilchen in die Menge gesprungen ist und das Geschehen insg. miterlebt hat. Die Sprache der Geschichte ist ein Genuss an sich. Der Ton ist mal ironisch, mal philosophisch angehaucht. Die Geschichte liest sich leicht, hat aber doch Tiefgang und wirft Fragen auf, z.B. zur Bedeutung der Familie, der echten Freundschaft, der Liebe, etc. Veilchen vermisst ganz arg ihre Tochter, die sie vor ca. 20 Jahren weggeben musste. Ich vermute mal, dass der dritte Teil sich näher mit diesem Thema befassen wird. So oder so, ich habe Veilchens Feuer sehr gern gelesen, kann es gerne weiterempfehlen und bin bei der nächsten Folge dabei. Die Ausgestaltung des Buches fand ich auch sehr gut gelungen. Diese runden Ecken, die haben schon ein besonderes Flair. Das Buch ist an sich leicht, handlich, kann man gut in einer Handtasche mitnehmen. Das Cover ist gut passend mit der Blume, hat einen Wiedererkennungswert. Bin gespannt, welche Blume auf dem Cover zum dritten Teil sein wird.

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toller zweiter Fall mit Veilchen Mauser
von Lisam aus Wien am 23.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Da ich mit Begeisterung den ersten Teil um „Veilchen“ Mauser verschlungen habe musste ich natürlich sofort den zweiten Teil lesen. Man kann aber auch gut ohne Vorkenntnisse mit dem aktuellen Fall starten. Kriminalbeamtin Valerie ermittelt erst seit Kurzem in Innsbruck, da sie von Wien hierher versetzt wurde. Regelmäßig besucht... Da ich mit Begeisterung den ersten Teil um „Veilchen“ Mauser verschlungen habe musste ich natürlich sofort den zweiten Teil lesen. Man kann aber auch gut ohne Vorkenntnisse mit dem aktuellen Fall starten. Kriminalbeamtin Valerie ermittelt erst seit Kurzem in Innsbruck, da sie von Wien hierher versetzt wurde. Regelmäßig besucht sie ihr Ex-Kollege aus Wien Manfred Stolwerk, da die beiden sehr gut befreundet sind und auch von diesem Fall ist er fasziniert. Diesmal wird der Schlagersänger Wolf Rock massiv bedroht und sein Abschiedskonzert am Bergisel muss auf Wunsch des Landeshauptmanns ungestört über die Bühne gehen. Die Spuren reichen in die 70er Jahre zurück und daher gestalten sich die Nachforschungen etwas schwierig. Durch FB-Postings verschärft sich die Lage zusätzlich. Mir gefallen die Fälle um Valerie und Stolwerk sehr gut, da sie witzig sind, aber auch der Krimiteil nicht zu kurz kommt. Bei vielen Regionalkrimis bleibt ja leider der Krimi oft auf der Strecke. Die Besonderheiten von Innsbruck und Tirol kommen auch gut rüber. Ich mag Krimis, in denen die Region eine größere Rolle spielt und auch dadurch unverwechselbar sind. Den Täter hatte ich persönlich auch diesmal wieder nicht in Verdacht. Ich hoffe der dritte Teil folgt bald.

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Joe Fischler versteht sein Handwerk, damit der Leser "Feuer fängt"
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Valerie Mausers zweiter Fall.........Alpenkrimi Kenne zwar Valerie Mausers ersten Fall nicht, bin jedoch von ihrem zweiten Fall vollauf begeistert, denn Joe Fischler hat einen fesselnden Schreibstil, bei dem der Leser "Feuer fängt". Er bindet in seinen Alpenkrimi Witz und Charme mit ein, der seinesgleichen sucht. Angefangen von den Namen, die er den... Valerie Mausers zweiter Fall.........Alpenkrimi Kenne zwar Valerie Mausers ersten Fall nicht, bin jedoch von ihrem zweiten Fall vollauf begeistert, denn Joe Fischler hat einen fesselnden Schreibstil, bei dem der Leser "Feuer fängt". Er bindet in seinen Alpenkrimi Witz und Charme mit ein, der seinesgleichen sucht. Angefangen von den Namen, die er den Mitwirkenden gibt bis zu "tirolerischen" Ausdrücken und vielen weiteren Sequenzen sorgen diese für Auflockerung und gekonntem Witz. Dies nimmt jedoch keinesfalls die Spannung, die sich über das ganze Buch hin immer weiter steigert. Er schafft es, zwar immer wieder Andeutungen und Hinweise zu geben, jedoch den Leser bis zum Ende "aufs falsche Pferd" setzen zu lassen. Mausers zweiter Fall spielt in Innsbruck. Hier soll Oberstleutnant Valerie Mauser eine Bedrohung eines alternden Rockstars abwenden. Die Vorkommnisse spitzen sich dabei immer weiter zu und es kommt zu brenzligen Situationen. Dies nicht nur im beruflichen sondern auch im privaten Umfeld der Ermittlerin. In diesem Fall spielt Joe Fischler über den kompletten Ermittlungsfall kurze Segmente der damaligen Schandtat mit ein, die dem Leser mehr und mehr zu denken und mit zu ermitteln auffordern. Hiermit wird die Spannung nochmals angeheizt. Mein Fazit: Joe Fischler versteht sein Handwerk, damit der Leser "Feuer fängt"

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Sensationeller 2.Band
von Bernhard Salchner aus Oberperfuss am 18.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nach dem fulminanten Debüt nun endlich der langersehnte 2.Teil. Da die Story von Veilchens Feuer sich zwischen Mittwoch und Samstag abspielt, ist Tempo garantiert. Man kommt beim Lesen überhaupt nicht zum Atem holen. Jeder Tag spielt sich in etwa in der Länge von 70 Seiten ab. Die Story hat... Nach dem fulminanten Debüt nun endlich der langersehnte 2.Teil. Da die Story von Veilchens Feuer sich zwischen Mittwoch und Samstag abspielt, ist Tempo garantiert. Man kommt beim Lesen überhaupt nicht zum Atem holen. Jeder Tag spielt sich in etwa in der Länge von 70 Seiten ab. Die Story hat einen sehr guten Aufbau. Nach einem lustigen Beginn mit teilweise sensationeller Situationskomik wird man noch am ersten Tag in diesen temporeichen Krimi hineingeworfen. Durch die bereits oben erwähnte kurze Zeitspanne fiebert man mit den Hauptprotagonisten mit, und kann sich als Leser kaum vorstellen wie dieser Fall zu bewältigen ist. Die ganze Story über wird von 38 Rückblicken( ca. 15% der Geschichte) in das Innsbrucker Olympiajahr 1976 zusätzlich enorm aufgewertet. Hier zeigt der Autor eine überraschende Facette, denn die Rückblicke, die sehr entscheidend für den gesamten Verlauf dieses Krimis sind, werden extrem düster, schockierend und teilweise echt brutal beschrieben, was diese Story aber nur noch interessanter gestaltet. Seite für Seite, Rückblick für Rückblick werden dem Leser die Augen geöffnet, und man kann trotz dem irren Tempo dieser Story alles logisch nachvollziehen. Der Showdown ist ein absoluter Nägelkauer (wenn man überhaupt Zeit dafür hat), und freuen sie sich auf die letzte Seite, da entlässt uns der Autor mit offenem Mund und einer Fassungslosigkeit, dass man am liebsten den 3. Band aufschlagen will. Als Fazit möchte ich gerne noch den 1 und 2. Teil miteinander vergleichen. Das Lokalkolorit hält sich in etwa die Waage, man bekommt im 2.Teil sehr viel Bergisel geboten, und einige andere bekannte Sequenzen. Im Gegensatz zum 1.Teil hat Manfred Stolwerk - der kongeniale Partner(und gleichzeitig meine Lieblingsfigur) - von Veilchen von Anfang an seinen Auftritt. Auch der Schwester Lilian werden im 2.Teil etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die Trauer um den früh verstorbenen Vater Hartmut Mauser kommt im 2.Teil in einer sensationellen Traumsequenz zum Ausdruck. Auch ihre zur Adoption freigegebene, unbekannte Tochter machen Valerie Mauser im 2.Teil psychisch sehr zu schaffen. Der Person des Sängers Sandro Weiler widmet der Autor auch mehr, und vor allem sehr interessante Details. Überraschend wird der Person des Herrn Geyer im 2.Fall fast eine Hauptrolle zugedacht, obwohl er bereits im 1.Fall die Segel streichen wollte. Die interessante Figur des Schmatz wird wie immer sehr unterhaltsam eingebaut(Kultfaktor). Auch Freudenschuss(Landeshauptmann) darf wieder peinlich und kultig auftreten. Ein Wiedersehen mit den sympathischen Protagonisten wie es sich für Fortsetzungen gehört, machen Freude und Spaß. Und genau das gelingt Herrn Fischler perfekt. Auch wenn die Tempi seiner Storys atemberaubend sind, extrem spannend und kurzweilig, und die Rückblicke in Veilchens Feuer den Autor von einer Seite zeigen die ich mir nie gedacht hätte (bereits erwähnt), kann man manchmal wirklich herzhaft lachen, und dabei wieder etwas Luft holen. CHAPEAU JO FISCHLER für diesen 2.Band.

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Valerie Mausers 2. Fall
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 11.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhaltsbeschreibung: Heiße Tage für Valerie 'Veilchen' Mauser Valerie Mauser ist keine gewöhnliche Kriminalbeamtin, sie fällt auf. Und das nicht nur wegen ihrer blonden Afrofrisur. Valerie hat Hirn, Herz und Humor, was auch dem Tiroler Landesvater nicht entgangen ist. Aber der kann ihr gestohlen bleiben! Viel wohler fühlt sie sich an der... Inhaltsbeschreibung: Heiße Tage für Valerie 'Veilchen' Mauser Valerie Mauser ist keine gewöhnliche Kriminalbeamtin, sie fällt auf. Und das nicht nur wegen ihrer blonden Afrofrisur. Valerie hat Hirn, Herz und Humor, was auch dem Tiroler Landesvater nicht entgangen ist. Aber der kann ihr gestohlen bleiben! Viel wohler fühlt sie sich an der Seite ihres ehemaligen Ermittlerkollegen aus Wien - und Manfred Stolwerk ist immer zur Stelle, wenn 'sein Veilchen' Unterstützung braucht. So auch, als Wolf Rock für sein allerletztes Konzert in seine Heimatstadt Innsbruck zurückkehrt. Veilchen und der böse Wolf Wolf Rock, der streitbare Deutschrocker und berühmteste Tiroler Musikexport, beansprucht Polizeischutz, denn er wird bedroht: Jemand will ihn für eine Schandtat aus den Siebzigern büßen lassen. Doch was er damals verbrochen haben soll, weiß er nicht mehr. Drei Tage bleiben Valerie und ihrem Team, um Licht in die bewegte Vergangenheit des Stars zu bringen. Neider, frühere Weggefährten und Hardcore-Fans tauchen auf. Die Drohungen werden konkreter. Als sich dann die Pforten des Bergiselstadions zu Wolf Rocks großem Finale öffnen, überschlagen sich die Ereignisse: Die Alpenstadt wird zum Hexenkessel und der Rockstar zum Gejagten. Mittendrin Veilchen - da brennt nicht nur der Hut! Leseeindruck: Nachdem ich bereits den Vorgänger-Krimi "Veilchens Winter" gelesen hatte, liegt uns hier Valerie Mausers zweiter Fall vor und somit ein weiterer Alpenkrimi aus der Feder des Autors Joe Fischler. Valerie Mauser - genannt Veilchen - hat es hier mit einem bösen Wolf zu tun. Den der Musiker Wolf Rock - alias Gotthilf Semmelweis - kehrt für ein letztes Konzert in seine Heimatstadt Innsbruck zurück und wird auch massiv bedroht. Bedrohungen sind für einen Musikstar keine Seltenheit, hier aber scheint es jemand besonders ernst zu meinen, ein Racheaktt für eine Schandtat aus dem Jahre 1976. Daher fordert dieser nun Polizeischutz an. Dann das besagte Abschiedskonzert bei dem es dann ernst wird und Veilchen und ihr Ex-Kollege Stellwerk allerhand zu tun bekommen?. Schon im ersten Band war ich begeistert vom Schreibstil des Autors: Immer überaus witzig und lebendig, unterhaltsame Dialoge und Protagonisten, die man einfach sympathisch finden muss?naja die meisten zumindest. Hier gefällt mir besonders, dass der Roman in zwei Zeitebenen spielt: Das hier und jetzt um Wolf Rock und die Drohung und dann und wann lesen wir immer wieder Einschübe aus der Zeit, auf die sich die Drohung bezieht - das Jahr 1976. Auch sehr anschaulich beschrieben die anderen Showgrößen rund um das Geschehen, die - ebenso wie alle Charaktere - sehr detailliert und gut vorstellbar beschrieben werden. Trotz dessen, dass ich einen Krimi las, konnte ich mir oftmals ein Schmunzeln nicht verkneifen. Auch wunderbar gefällt mir die Aufmachung des Buches: Abgerundete Ecken, ein Cover mit Wiedererkennungswert zu ersterem, sowie eine augenfreundlich gut leserliche Schrift auf knapp 300 Seiten. Ach ja und damit man sich Veilchen nun auch richtig gut vorstellen kann, finden wir auf der letzten Seite des Buches ihren Steckbrief samt "Foto". Ganz große Klasse mit 5 Sternen Bewertung von mir!!!

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Veilchen gibt Rockstar Personenschutz
von sommerlese am 05.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nach einem fulminanten Auftakt mit seinem humorvollen Alpenkrimi "Veilchens Winter" im Frühjahr hat Joe Fischler nun den zweiten Band um seine Ermittlerin Veilchen folgen lassen. In Veilchens Feuer zeigt sich Valerie recht impulsiv und ziemlich ihren Gefühlen unterworfen, beweist aber in ihrem Job die erforderlichen professionellen Fähigkeiten, die letztendlich... Nach einem fulminanten Auftakt mit seinem humorvollen Alpenkrimi "Veilchens Winter" im Frühjahr hat Joe Fischler nun den zweiten Band um seine Ermittlerin Veilchen folgen lassen. In Veilchens Feuer zeigt sich Valerie recht impulsiv und ziemlich ihren Gefühlen unterworfen, beweist aber in ihrem Job die erforderlichen professionellen Fähigkeiten, die letztendlich auch von Erfolg gekrönt sind. Im Auftakt des Buches besuchen Veilchen und Stolwerk ein Selbstfindungsseminar, das wirklich herrlich ironisch beschrieben ist. Doch die Arbeit ruft und Veilchen muss zurück nach Innsbruck. Joe Fischler baut diesen Krimi auf eine annonyme Drohung am Musiker Wolf Rock auf. Er soll für eine "Schandtat von 76" brennen. Sein Abschlusskonzert ist als Großevent am Bergisel gepant und stellt mit den erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen die Verantwortlichen vor große Probleme. Eine difus eingestreute Nebenhandlung aus der Vergangenheit zeigt das Fangebahren einer jungen Frau auf. Erst allmählich verdichten sich die Ausschnitte zu einem klaren Bild. Das schafft Spannungsmomente und als Leser versucht man die logische Verknüpfung ausfindig zu machen. Auch Veilchen versucht, dem alternden Rock, alias Gotthilf Semmelweis, Einzelheiten aus dem Jahr 76 zu entlocken, kann der sich leider an nichts erinnern. Alkohol und Drogen haben ihm diese Zeit wohl aus dem Hirn geraubt. Ihr Freund Stolwerk unterstützt sie in diesem Fall und sorgt hauptsächlich für die Ernährungsgrundlage seiner Freundin. Ermittlungstechnisch greift Kollege Schmatz sehr tief in die Archive um 1976, zu der leider noch keine EDV-fähigen Daten vorliegen. Unterhaltsam sind vor allem einige skurril anmutende Personen aus der Künstlerszene. Sie sorgen mit ihren Namen und ihrem merkwürdigen Gebahren für ein tolles Kopfkino. Als die Planung des musikalischen Ereignisses am Bergisel unter großem Sicherheitsaspekt endlich abgeschlossen ist, startet die Veranstaltung und scheint einem Hexenkessel gleich. Die infernalische Bühnenshow mit feurigen Lichteffekten und die laute Musik lässt das Publikum brodeln. Die deutschen, eher schmalzig klingenden Liedtexte passen allerdings nicht so recht zu der rockigen Szenerie. Als Veilchens großer Einsatz gekommen ist, stürzt sie sich mutig, ja fast lebensmüde ins Getümmel. Das Ende der Story hat mich mitgerissen, die humorvollen Szenen vom Anfang haben sich leider nicht fortgesetzt. Hier hatte ich mehr erhofft. Der Schreibstil Joe Fischler ist wieder mit regionalen Ausdrücken gespickt und trägt den Leser alpenländisch durch die Handlung. Veilchens Feuer ist eine gelungene Fortsetzung, die aber leider gegenüber dem ersten Band etwas abfällt. Dennoch sind die Charaktere sehr unterhaltsam und die Krimihandlung gut erklärt.

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Veilchen und Stolwerks zweiter Fall
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 05.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Oberstleutnant Valerie Mauser, leitende Ermittlerin der Kriminalpolizei in Innsbruck steht Ärger ins Haus. Der berühmte Altrocker Wolf Rock, ein gebürtiger Innsbrucker möchte sein Abschiedskonzert in der Heimat geben. Auf dem Bergisel soll dieses Event stattfinden und Landeshauptmann Freudenschuss ist von soviel Prominenz geblendet. Ausgerechnet in seiner Heimat wird Wolf... Oberstleutnant Valerie Mauser, leitende Ermittlerin der Kriminalpolizei in Innsbruck steht Ärger ins Haus. Der berühmte Altrocker Wolf Rock, ein gebürtiger Innsbrucker möchte sein Abschiedskonzert in der Heimat geben. Auf dem Bergisel soll dieses Event stattfinden und Landeshauptmann Freudenschuss ist von soviel Prominenz geblendet. Ausgerechnet in seiner Heimat wird Wolf Rock mit anonymen Drohungen bedacht. Auch in den sozialen Netzwerken entzündet sich ein Shitstorm gegen den Auftritt. Anfangs nimmt man das von offizieller Seite nicht ganz so ernst, hat doch Wolf Rocks Manager schon mal so etwas inszeniert um den Plattenverkauf anzukurbeln. Doch offensichtlich ist hier einiges außer Kontrolle geraten und Valerie steht wieder einmal auf fast verlorenem Posten. „Veilchens Feuer“ ist der zweite Band um das bemerkenswerte Ermittlerduo Valerie Mauser und Stolwerk, den gewichtigen Ex-Polizisten, aber man kann dieses Buch sehr gut ohne Kenntnis des ersten Falls lesen. Wieder ergänzen sich die beiden ungleichen Freunde prächtig. Der Fall nimmt langsam Fahrt auf, war mir persönlich allerdings nicht spannend genug. Durch die eingestreuten Rückblenden ist der weitere Handlungsverlauf schon recht vorher sehbar und die persönlichen Probleme von Veilchen nehmen in diesem Band einen größeren Part ein. Der Plot um den alternden Rockstar war etwas zerfasert und nicht immer logisch. Zwar fand ich es ganz gut, die Entwicklung der Figur Valerie zu verfolgen, sie gewinnt immer stärker an Kontur, aber der Spannungsbogen des Falls gerät dabei ins Hintertreffen, auch wenn es zum Schluss noch zu einem feurigen Show Down kommt. Ich finde auch den Dauereinsatz von Stolwerk als Privatperson an Valeries Seite etwas zu überzogen, das passt eigentlich nicht zur realistischen Schilderung der Dienststelle, obwohl mir der Charakter der Figur – als beschützender, väterlicher Freund der manchmal sehr impulsiv-explosiven Valerie – gut gefällt. Die Zeichnung der Typen sind ein großes Plus in diesem Buch. Auch die weiteren Figuren des Krimis sind wieder witzig und gut geschildert, Schmatz darf nun endlich mit ermitteln und mit Geyer ist ein sehr fragiler Arbeitsfriede geschlossen.

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