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Veilchens Winter / Valerie Mauser Bd. 1

Valerie Mausers erster Fall. Alpenkrimi

(8)
ABENTEUERLICHER EINSTAND FÜR VALERIE "VEILCHEN" MAUSER
Auf die feucht-fröhliche Willkommensfeier an ihrem neuen Innsbrucker Arbeitsplatz folgt direkt die Audienz beim Landeshauptmann. Und der Fall, der ihr dort übertragen wird, hat es in sich: Die kleine Tochter eines russischen Oligarchen wurde aus ihrem Skikurs entführt. Das darf im Heiligen Land Tirol keine Wellen schlagen, weshalb die Untersuchungen streng geheim bleiben müssen. Und auch die neuen Kollegen machen der resoluten Ermittlerin das Leben nicht gerade leicht.
ERMITTLUNGEN ZWISCHEN SKIHOTELS, BANKEN UND DER POLITIK
Eine Leiche taucht auf, und ehe sie sich's versieht, befindet sich Valerie in einem Fall, der rasant Fahrt aufnimmt und in dem sie mehr als nur einmal selbst ins Fadenkreuz gerät. Zwischen Skihotels, Banken und dem lieben Landesvater wittert Veilchen eine Verschwörung und begibt sich in ihrem neuen Revier schnell auf dünnes Eis.
Zum Glück gibt es den Süssigkeitenladen um die Ecke und ihren früheren Einsatzpartner Manfred Stolwerk. Der ist stets zur Stelle, wenn es brenzlig wird, und sein Hang zum Genuss kommt ihm auch in den unpassendsten Momenten nicht abhanden.
UNGLEICHES, CHARMANTES ERMITTLERDUO
Mit Veilchen und Stolwerk hat Krimidebütant Joe Fischler ein ungleiches, aber äusserst charmantes Ermittlerduo geschaffen. Zwischen Bergidyll und Innsbrucker Altstadtflair steuern die beiden zielsicher auf den grandiosen Showdown zu. Das ist pure Unterhaltung!
Portrait

Joe Fischler, geboren 1975 in Innsbruck, lebt als freier Autor und Musiker in der Nähe von Innsbruck. Studium der Rechtswissenschaften, danach Bankmitarbeiter und Führungskraft, seit 2007 Blogger und Sachbuchautor. "Veilchens Winter" ist der erste Teil seiner Krimireihe rund um Valerie Mauser, von ihrem ehemaligen Ermittlerkollegen Stolwerk liebevoll "Veilchen" genannt. Gleichzeitig ist es sein Debüt als Krimiautor.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 30.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85218-967-3
Verlag Haymon Verlag
Maße (L/B/H) 192/116/27 mm
Gewicht 270
Auflage 4. Auflage
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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großartiger Auftakt
von Sweetheart_90 aus Wien am 03.03.2015

Mein allererster Alpenkrimi, der mich anfangs etwas zögern ließ. Aber erstmals in der Hand, nicht mehr wegzulegen war. Titel, sowie Cover absolut passend. Kaum ist Valerie Mauser in ihrer neuen Heimat Tirol angekommen und hat ihren Dienst angetreten wird ihr auch schon ein äußerst pikanter Fall zugewiesen. Weiterst muss... Mein allererster Alpenkrimi, der mich anfangs etwas zögern ließ. Aber erstmals in der Hand, nicht mehr wegzulegen war. Titel, sowie Cover absolut passend. Kaum ist Valerie Mauser in ihrer neuen Heimat Tirol angekommen und hat ihren Dienst angetreten wird ihr auch schon ein äußerst pikanter Fall zugewiesen. Weiterst muss Valerie unter strikter Geheimhaltung in dem Fall ermitteln. Des Oligarchens Tochter Lizah wurde entführt und es wird eine Million in verschiedenen Währungen gefordert. Für Valerie wird es sehr schwer, da sie weder jemanden kennt, noch jemand ihr wirklich Auskunft geben will, da alle absolut nicht begeistert von dem russischen Oligarchen sind. Valerie ermittelt in Richtungen, die sie in absolute Gefahr bringen und sie noch länger verfolgen werden. Anfangs verdächtigt Valerie, Freudenschuss, dieser sie zu diesem Fall gebracht hat. Während ihrer Ermittlung kommt Valerie drauf, dass Freudenschuss der Patenonkel von Lizah ist und den Marinovs sehr nahe steht. Dies hatte er natürlich verschwiegen. Als Valerie merkt, alleine kommt sie nicht mehr weiter, bittet sie ihren früheren Kollegen Stolwerk zu sich, dieser sich sofort auf den Weg macht. Gemeinsam schmieden sie dann mit den Marinovs einen Plan für die Geldübergabe. Beide halten sich bei dieser Stelle in Deckung, jedoch wird Valerie zusammengeschlagen und landet im Krankenhaus. Eines Abends bekommt sie einen Anruf der Marinovs, sie solle sofort kommen - Valerie macht sich auf den Weg und findet in einem Briefumschlag einen abgetrennten kleinen Finger vor. Wie sich mit der Zeit jedoch herausstellt, handelte es sich hier um "nur" um einen abgetrennten kleinen Finger einer Leiche. Valerie muss weiter ermitteln, wer die Leiche des kleinen Mädchens obduziert hat, wer Zugang zu den Aufbewahrungsstätten hat und ob einer der diensthabenden Ärzte vielleicht den Finger abgetrennt hat, oder vielleicht nicht angemerkt hat, dass dieser fehlte. Stolwerk und Valerie observieren die zwei diensthabenden Ärzte, Hofer, jener der sich gerade im Krankenstand befindet und Trenkwalder. Valerie, die Hofer observiert, verliert die Spur in einer Bar, aus welcher dieser nicht mehr hinauskommt und sie schließlich selbst reingeht. Wo sie aber zu Bedauern feststellen muss, dass dieser einen Hinterausgang hat. Somit ist sie gezwungen wieder zurück zu dessen Wohnung zu gehen und sich in den Wagen zu setzen um zu schauen, ob sich vielleicht nicht doch noch etwas tut. Währenddessen observiert Stolwerk, Trenkwalder. Sogleich sich bei Valerie etwas tut und sie mitansieht wie Hofer sich mit jemanden vergnügt, ruft Stolwerk sie an und versucht ihr unter schwierigen Umständen mitzuteilen, dass sich bei ihm etwas tut und Trenkwalder mit einer Frau (Lizahs Mutter) und einem kleinem Kind in ein Taxi steigt und losfährt. Da durch den vielen Schneefall sein Auto schlapp macht, schnappt er sich ein Fahrrad und nimmt so die Spur auf, bis Valerie nachkommen kann. Die Verfolgung endet an einem Flughafen, wo Valerie mit Müh und Not den Privatjet aufhalten kann. Schlussendlich konnte die kleine Lizah gerettet werden und wieder zu ihrem Vater gebracht werden. Für mich ein super Auftakt und hoffentlich gibt es noch viele weitere so spannende Fälle rund um Mauser und Stolwerk.

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super spannend und viel Witz
von Karina am 30.07.2016

Auf den Inhalt wurde ja schon mehrmals eingegangen, ich möchte nur meinen Eindruck beschreiben: Super spannend, mit sehr viel Witz und Charme geschrieben. Ich habe sehr oft geschmunzelt oder sogar laut für mich alleine gelacht, wenn ich mir die lustigen Szenen vorgestellt habe. Trotz Komik ist die Geschichte sehr spannend... Auf den Inhalt wurde ja schon mehrmals eingegangen, ich möchte nur meinen Eindruck beschreiben: Super spannend, mit sehr viel Witz und Charme geschrieben. Ich habe sehr oft geschmunzelt oder sogar laut für mich alleine gelacht, wenn ich mir die lustigen Szenen vorgestellt habe. Trotz Komik ist die Geschichte sehr spannend und abwechslungsreich. Ein paar wenige Ausdrücke (die nicht im Hochdeutsch zu finden sind), musste ich dann mal nachschauen, aber auch das ist interessant, man kann sogar beim Lesen noch lernen. Aber... um ein Debut handelt es sich ja nicht im eigentlichen Sinne, denn Joe Fischler hat unter dem Pseudonym "Halvar Beck" das Buch "Fjord" veröffentlicht, was in Norwegen spielt und genauso spannend ist, jedoch nichts mit "Veilchen" zutun hat. Kann ich sehr empfehlen!!!

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Irres Tempo enorme Spannungsbögen
von Bernhard Salchner aus Oberperfuss am 02.02.2015

Krimidebüts gibt es wie Sand am Meer. Dieses allerdings hebt sich weit hervor, und zwar aus folgenden Gründen. Die Story hat ein enormes Tempo. Dem Schriftsteller gelingt es über die ganzen knapp 300 Seiten nie Langeweile aufkommen zu lassen, ganz im Gegenteil. Die sich aufbauenden Spannungsbögen laufen parallel zu... Krimidebüts gibt es wie Sand am Meer. Dieses allerdings hebt sich weit hervor, und zwar aus folgenden Gründen. Die Story hat ein enormes Tempo. Dem Schriftsteller gelingt es über die ganzen knapp 300 Seiten nie Langeweile aufkommen zu lassen, ganz im Gegenteil. Die sich aufbauenden Spannungsbögen laufen parallel zu dem enormen Tempo dieser Geschichte exakt mit. Das ist für mich das besondere an diesem Debüt. Keine Zeit zum Luftholen, wirklich sensationell. Die Protagonisten dieser Story entwickeln einen interessanten Charakter, sei es die Hauptdarstellerin, der Ex-Kollege und weitere mehr. Gänzlich interessant ist das sich entwickelnde Privatleben und die Einblendungen aus der Vergangenheit der Hauptprotagonistin. Das macht nämlich Lust auf viel mehr. Nur durch das Anschneiden gewisser Vergangenheitsszenarien lässt sich der Autor äußerst geschickt viele Türen für weitere Fälle offen. Toll gelöst. Ich möchte bewusst nicht auf den Inhalt eingehen, denn man muss es lesen um zu verstehen wie packend dieser Fall ist. Bei einem Debüt werden gerne Floskeln verwendet - Hier entsteht was Großes. Ich sage dazu, es ist bereits was Großes, und macht viel Neugier was da noch kommt. Lesen und genießen. Abschließend möchte ich sagen, als ich die letzte Seite gelesen hatte war mein erster Gedanke: Schade das es zu Ende ist. Das passiert äußerst selten. Es ist wirklich eines dieser Bücher die nie enden mögen. Herzliche Gratulation von meiner Seite.

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Veilchens Winter
von dorli am 14.01.2015

Innsbruck. Oberstleutnant Valerie „Veilchen“ Mausers erster Arbeitstag am LKA Tirol beginnt mit einem mächtigen Kater - ein Überbleibsel ihrer vorabendlichen Antrittsfeier - und hat im weiteren Verlauf einen verzwickten Entführungsfall im Gepäck. Die 5-jährige Tochter des Oligarchen Boris Marinov wurde entführt und der Tiroler Landeshauptmann Hubertus Freudenschuss persönlich bittet... Innsbruck. Oberstleutnant Valerie „Veilchen“ Mausers erster Arbeitstag am LKA Tirol beginnt mit einem mächtigen Kater - ein Überbleibsel ihrer vorabendlichen Antrittsfeier - und hat im weiteren Verlauf einen verzwickten Entführungsfall im Gepäck. Die 5-jährige Tochter des Oligarchen Boris Marinov wurde entführt und der Tiroler Landeshauptmann Hubertus Freudenschuss persönlich bittet Valerie nicht nur um ihre Hilfe bei der Suche nach Lizah, sondern auch um äußerste Diskretion bei den Ermittlungen… Joe Fischler hat mich mit seinem Krimidebüt „Veilchens Winter“ von der ersten bis zur letzten Seite fest im Griff gehabt. Die Geschichte wird flüssig und spannend erzählt und besonders die Verknüpfung von Humor und Spannung ist dem Autor hervorragend gelungen. Die abwechslungsreiche Handlung ist mit einigen Actionszenen gespickt und es gibt reichlich Situationskomik und auch die ein oder andere Slapstick-Einlage. Joe Fischler schickt ein interessantes Ermittlerteam ins Rennen. Veilchen Mauser war mir von Anfang an sympathisch. Besonders ihr energisches Auftreten ist klasse, sie lässt sich weder von den superreichen Marinovs beeindrucken, noch kuscht sie vor der Obrigkeit. Veilchen ist hart im Nehmen – was ist schon so eine kleine Gehirnerschütterung und ein allergischer Schock, davon lässt frau sich doch nicht ausbremsen – zeigt aber auch eine sensible Seite, wenn sie an ihre Tochter Rebecca denkt, die sie mit 18 bekommen und zur Adoption freigegeben hatte. Veilchen hat außerdem zwei imaginäre Schulterhocker, das „kleine Teufelchen“ und die „böse Souffleuse“, die mit ihren vorlauten Sprüchen immer wieder für gute Unterhaltung sorgen. Unterstützt wird Valerie bei ihren Nachforschungen von Manfred Stolwerk, ihrem Exkollegen am LKA Wien. Stolwerk hat mich vor allen Dingen mit seiner exzellenten Menschenkenntnis fasziniert, er kann nicht nur fast Veilchens Gedanken lesen, er findet auch schnell einen Draht zu seinem jeweiligen Gegenüber. Außerdem ist noch Sven Schmatz mit von der Partie, ein Mitarbeiter der EDV-Abteilung. Schmatz ist ein fröhlich-frecher Kollege, der mit seinem IT-Wissen glänzt, dafür aber Defizite in anderen Bereichen hat, mit denen er unfreiwillig für einige Schmunzler sorgt. Mit vereinten Kräften gelingt es den Ermittlern letztendlich, den Fall zu lösen - ich konnte durchweg prima miträtseln und mitgrübeln, bin den Tätern aber bis zum Schluss nicht auf die Spur gekommen und wurde von deren Identität überrascht. Ein rundum gelungenes Krimidebüt – humorvoll, spannend, unterhaltsam.

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Ein Wiener Veilchen in Tirol.
von Brilli aus Hagen am 12.01.2015

Die besten Eindrücke von ihrer neuen Wahlheimat Tirol hatte die erfolgreiche Kommissarin Valerie Mauser im Augenblick noch nicht. Man hatte sie aus Wien hierher ans LKA nach Innsbruck gerufen, weil es einen verzwickten Fall zu lösen gab. An diesem Morgen jedoch, als ein Anruf ihrer Mutter sie ziemlich verkatert... Die besten Eindrücke von ihrer neuen Wahlheimat Tirol hatte die erfolgreiche Kommissarin Valerie Mauser im Augenblick noch nicht. Man hatte sie aus Wien hierher ans LKA nach Innsbruck gerufen, weil es einen verzwickten Fall zu lösen gab. An diesem Morgen jedoch, als ein Anruf ihrer Mutter sie ziemlich verkatert aus dem Bett holte, hatte sie einen feucht-fröhlichen Einführungsabend mit Hubertus Freudenschuss, dem Landeshauptmann, hinter sich und startete etwas lädiert in ihren ersten Arbeitstag. Der Fall war sehr brisant, es ging um eine Kindesentführung. Lizah, bei der es sich ausgerechnet um die fünfjährige Tochter des Oligarchenpaares Boris und Janette Marinov handelte, war nach einem Skikurs entführt worden, und die ersten Verhaltensmaßregeln mit Lösegeldforderung war bereits eingegangen. Die Marinovs waren in der österreichischen High Society bekannt, man behandelte sie auf Grund ihres außergewöhnlichen Vermögens als hochwillkommene Gäste und wertvolle Bereicherung der Tiroler Touristik-Szene. So erhielt Valerie die Order, alle Ermittlungen in absoluter Geheimhaltung und unter dem Siegel lückenloser Verschwiegenheit durchzuführen. Dass solche Methoden in dieser Gesellschaftsschicht nicht absolut erfolgreich sind, sondern statt dessen Vieles verschwiegen wird, was zur Lösung des Verbrechens beitragen könnte, erfuhr die ehrgeizige Ermittlerin recht schnell. Valerie, von ihrem alten Wiener „Mitstreiter“ Stolwerk liebevoll „Veilchen“ genannt, legte sich mit Unerschrockenheit, Intelligenz und schlagfertigem Witz ins Zeug, um Licht in den russischen Sumpf zu bringen. Was dabei zwischen Polizeirevier und Pathologie zu Tage kam, überraschte eine Menge Leute – nicht nur den Leser. Joe Fischler hat hier sein flüssig geschriebenes Debüt vorgestellt. Wenngleich auch die Geschichte nicht von einer übermässigen Spannung des eigentlichen Kriminalfalls dominiert wird, so bringt doch die authentische, detaillierte Schilderung der Protagonisten und ihr Zusammenwirken absolutes Lesevergnügen. Sei es nun Valeries Mutter Pauline, die, verwitwet und standesbewusst, sich gern noch mit dem Doktortitel des Vaters schmückt und ihre Tochter als „ meine Tulpe“ bezeichnet, sei es der blonde, wuschelhaarige Computerfachmann Jens Schmatz oder der langjährige Freund Manfred Stolwerk, der in hünenhafter Zuverlässigkeit eigentlich immer da ist, wenn man ihn braucht, oder auch eine gewisse Souffleuse, die einen „Stammplatz“ hat und sich gern mit Kritik und Selbstironie in Valeries Angelegenheiten mischt. So ist der komplette erste Fall des Oberleutnants Mauser, wie Veilchens korrekte Bezeichnung lautet, hervorragend besetzt und lässt absolute Regional-Stimmung aufkommen. Ein Alpenkrimi, dessen Action nicht atemlos macht, der aber zum vergnüglichen Genießen einlädt. Ich denke, dass diese Tiroler Impressionen Zukunft haben und neue Ermittlungen folgen werden. Die Freunde des Genres werden Veilchen im Auge behalten.

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Rasant, spannend und eine wirklich gute Story!
von Tina Bauer aus Essingen am 29.12.2014

Valerie Mauser lässt sich aus eigenem Wunsch nach Tirol zur Abteilung Leib und Leben versetzen und ersetzt dort einen in Wahn verfallenen Kollegen. Dort noch nicht ganz angekommen bekommt sie sogleich von dem Landesobermann einen Spezialauftrag, bei dem sie ohne Öffentlichkeit und ohne ihre Kollegen vom LKA ermitteln soll. Ein... Valerie Mauser lässt sich aus eigenem Wunsch nach Tirol zur Abteilung Leib und Leben versetzen und ersetzt dort einen in Wahn verfallenen Kollegen. Dort noch nicht ganz angekommen bekommt sie sogleich von dem Landesobermann einen Spezialauftrag, bei dem sie ohne Öffentlichkeit und ohne ihre Kollegen vom LKA ermitteln soll. Ein Oligarchenkind ist entführt worden und alle Spuren führen ins nicht. Erst als ein abgetrennter Finger auftaucht, ruft Veilchen ihren alten Freund und Kollegen Stolwerk zur Hilfe…. Ein spannender und besonders rasanter Krimi, mit einer Hauptprotagonistin, bei der es auch mal „Bumm“ machen darf. Mit viel Liebe, Witz und einer ausgezeichneten Story bleibt nur noch die eine Frage offen: Wann gibt es die Fortsetzung?

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Ein ruhigeres Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2015

Das wünscht sich Valerie Mauser, Oberstleutnant der Polizei aus Wien, als sie sich nach Innsbruck in die Abteilung Leib und Leben versetzten lässt. Als erstes gibt es mal einen zünftigen Einstand, gleich mit dem Landeshauptmann. Gleich am nächsten Morgen, geht es aber los. Noch ist sie heftig verkatert,... Das wünscht sich Valerie Mauser, Oberstleutnant der Polizei aus Wien, als sie sich nach Innsbruck in die Abteilung Leib und Leben versetzten lässt. Als erstes gibt es mal einen zünftigen Einstand, gleich mit dem Landeshauptmann. Gleich am nächsten Morgen, geht es aber los. Noch ist sie heftig verkatert, da will gleich der Herr Landeshauptmann Hubertus Freudenschuss was von ihr, natürlich mit ganz besonderem Fingerspitzengefühl zu behandeln. Lizah, die Tochter eines russischen Oligarchen wurde aus dem Schikurs entführt. Valerie kann nicht anders, sie stürzt sich ins Geschehen...... Gut geschrieben, spannend, empfehlenswert

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1. Fall für Valerie
von thora01 am 02.02.2015

Inhalt/Klappentext: Auf die feucht-fröhliche Willkommensfeier an ihrem neuen Innsbrucker Arbeitsplatz folgt für Oberstleutnant Valerie "Veilchen" Mauser direkt die Audienz beim Landeshauptmann. Und der Fall, der ihr dort übertragen wird, hat es in sich: Die Entführung einer russischen Oligarchentochter bei einem Skikurs darf keine Wellen schlagen. Die Untersuchungen müssen streng... Inhalt/Klappentext: Auf die feucht-fröhliche Willkommensfeier an ihrem neuen Innsbrucker Arbeitsplatz folgt für Oberstleutnant Valerie "Veilchen" Mauser direkt die Audienz beim Landeshauptmann. Und der Fall, der ihr dort übertragen wird, hat es in sich: Die Entführung einer russischen Oligarchentochter bei einem Skikurs darf keine Wellen schlagen. Die Untersuchungen müssen streng geheim bleiben. Und auch die neuen Kollegen machen der resoluten Ermittlerin das Leben nicht gerade leicht. Eine Leiche taucht auf, und ehe sie sich s versieht, befindet sich Valerie in einem Fall, der rasant Fahrt aufnimmt und in dem sie mehr als nur einmal selbst ins Fadenkreuz gerät. Zwischen Skihotels, Hochfinanz und Landespolitik wittert Veilchen eine Verschwörung und begibt sich in ihrem neuen Revier schnell auf dünnes Eis. Zum Glück gibt es den Süßigkeitenladen um die Ecke und ihren früheren Einsatzpartner Manfred Stolwerk. Der ist stets zur Stelle, wenn es brenzlig wird, und sein Hang zum Genuss kommt ihm auch in den unpassendsten Momenten nicht abhanden. Mit Veilchen und Stolwerk hat Krimidebütant Joe Fischler ein ungleiches, aber äußerst charmantes Ermittlerduo geschaffen. Zwischen Bergidyll und Innsbrucker Altstadtflair steuern die beiden zielsicher auf den grandiosen Showdown zu. Das ist pure Unterhaltung! Mir gefällt dieses Buch sehr gut. Es ist sehr spannend und mit vielen Wendungen geschrieben. Die Geschichte beinhaltet Themen aus Wirtschaft, Politik und Verbrechen. Ich finde die Mischung in diesem Buch sehr gut. Mir gefällt auch die taffe Valerie. Wie sie sich mit den Menschen anlegt und auch einstecken muss. Dabei wird sie von ihrem ehemaligen Kollegen Stolwerk unterstützt. Er ist ein ganz gemütlicher Herr in den besten Jahren. Ich finde die Kombinationsgabe von Veilchen sehr toll. Auch gefällt mir das das Bauchgefühl in diesem Buch nicht zu kurz gekommen ist. Ich bin schon sehr gespannt was Veilchen noch alles in Innsbruck erleben wird.

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Ein extrem spannender Krimi der so gar nichts mit einem liebreizenden Veilchen gemein hat
von Kathrin Bolte aus Peine am 26.01.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

„Veilchens Winter“ hat mich von der ersten bis zur letzten Sekunde gefesselt. Der Stoff hat nichts mit einem liebreizenden Veilchen gemein, ist aber auch keine blutrünstige Story. Vielmehr handelt es sich um einen gut gemachten Krimi, der mit einem gelungenen Tatort am Sonntagabend verglichen werden kann. Es gibt viele... „Veilchens Winter“ hat mich von der ersten bis zur letzten Sekunde gefesselt. Der Stoff hat nichts mit einem liebreizenden Veilchen gemein, ist aber auch keine blutrünstige Story. Vielmehr handelt es sich um einen gut gemachten Krimi, der mit einem gelungenen Tatort am Sonntagabend verglichen werden kann. Es gibt viele überraschende Wendungen und einen Täter, den ich nicht auf dem Schirm hatte. Fischler hat überaus sympathische Charaktere gebaut. Veilchen, also Valerie Mauser, eine pfiffige, resolute Frau, die eine anständige berufliche Karriere hingelegt hat, war mir sofort sympathisch. Ihr Freund und ehemaliger Kollege Stolwerk, wird als humorvoller, vorlauter, dicker aber unheimlich erfrischender Charakter dargestellt. Die Dialoge, die die beiden führen, sind einfach herzlich und zum Schreien komisch. Eine Nebenrolle in der Story spielt der Musiker Sandro Weiler. Liest man das Buch bis zur letzten Seite, stellt man fest, das Fischler ihm Leben eingehaucht hat. Die Songs, die im Buch zur Sprache kommen, sind dort mit komplettem Text abgedruckt und man kann sie sich sogar auf der Webseite kostenlos herunterladen. Fischler hat dazu nicht nur die Texte geliefert, sondern kann auch noch singen. Eine Lesung mit ihm dürfte also zu einem echten Event werden. Ja, zu meckern habe ich an diesem Buch mal so gar nichts. Mir gefällt sogar das Cover ausgesprochen gut. Das Buch selbst hat runde Ecken, auch eine Besonderheit, die mir sofort aufgefallen ist. Einzig einige Begriffe wie „Landeshauptmann“ waren ein wenig gewöhnungsbedürftig für einen deutschen Leser. Aber immerhin ist es ja ein Alpenkrimi, von daher geht das in Ordnung. Es macht auch so ein bisschen den Charme des Buches aus. Ich jedenfalls hoffe ganz stark auf einen Veilchen Frühling, Sommer, Herbst und auch einen zweiten Winter könnte ich vertragen. Kompliment!!!!

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Ein supertoller Krimi
von Erika Wilhelm aus München am 18.01.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Spannend von der Ersten bis zur letzten Seite. Und auf diesen Schluß wäre ich überhaupt nicht gekommen. Und dann dass alles auch noch in Innsbruck, wo ich doch eine Innsbruckerin bin. Ich hoffe nur, Herr Fischler schreibt weiter.Ich kanns nicht erwarten, einen... Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Spannend von der Ersten bis zur letzten Seite. Und auf diesen Schluß wäre ich überhaupt nicht gekommen. Und dann dass alles auch noch in Innsbruck, wo ich doch eine Innsbruckerin bin. Ich hoffe nur, Herr Fischler schreibt weiter.Ich kanns nicht erwarten, einen neuen Veilchens Krimi zu lesen!!!! 100% Empfehlenswert!!!!!

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*Das dreamteam*
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 04.03.2015
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Ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll , das Buch " Veilchens Winter " es ist anders , alls die Krimis die ich bis jetzt gelesen habe , total anders ! Es ist so gut geschrieben , Spannung und Humor geben sich hier die Hand und führen... Ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll , das Buch " Veilchens Winter " es ist anders , alls die Krimis die ich bis jetzt gelesen habe , total anders ! Es ist so gut geschrieben , Spannung und Humor geben sich hier die Hand und führen ausgeglichen durch die Story ! Veilchens Einstand beim LKA in Tirol , als Oberstleutnant und Abteilungsleiter für Leib und Leben wird bestimmt nicht so schnell vergessen werden . Die beschriebenen Szene am Morgen danach , haben mir die Tränen in die Augen getrieben , aber vor Lachen ! Doch schon am nächsten Morgen erwartet der Landeshauptmann vollen Einsatz und die Hilfe von Veilchen , in einem brisanten Fall von Kindesentführung . LIZAH , die Tochter des schwer reichen Oligarchen Marinov, und Patenkind des Landesvaters , ist entführt worden . Valerie Mauser soll verdeckt ermitteln und den verzweifelten Eltern zur Seite stehen . Schon nach kürzester Zeit merkt Veilchen , das sie in ein gefährliches Wespennest aus Korruption und Politik gestochen hat . Es wird gefährlich für alle Beteiligten , zu gefährlich , um den Fall alleine aufzuklären . Veilchen tut das einzig richtige in der Situation , sie ruft ihren ehemaligen Kollegen Manfred Stollwerk in Wien an, der sofort zu ihr nach Tirol kommt . Er freut sich endlich mal wieder mit "seinem Veilchen" im Einsatz zu sein . Zusammen gehen die beiden auf Verbrecherjagd , ohne zu ahnen , das sie schon längst im Visier der Entführer stehen und selbst zu gejagten werden . Das Katz und Maus Spiel beginnt . Wer wird als Sieger hervorgehen , wenn die Macht der Politik und des Geldes , gegen Mauser und Stollwerk antritt ? -= Fazit =- Der Autor Joe Tischler hat mit "Veilchens Winter" ein tolles Debüt hingelegt ! Vom ersten bis zum letzten Buchstaben war ich an Veilchens Seite. Ich war dabei , wenn sie versuchte ihre störrischen Haare zu kämmen , ich habe mit ihr bei Minustemperaturen im Auto gebibbert , bei der nächtlichen Überwachung eines Verdächtigen . Der Schreibstil ist so schön flüssig , es zieht den Leser in die Story rein und schon ist man mitten drin in Veilchens Leben und den Ermittlungen beim Tiroler LKA . Die Spannung der Ermittlung wird gekonnt mit humorvollen Einlagen , die mich lauthals zum lachen gebracht haben ausgebaut . Es ist ein absolutes Lesevergnügen dieser tolle Krimi ! Der Erzählstil ist so bildhaft , das mein Kopfkino mir besonders gute Vorstellungen lieferte , mal Hochspannung , mal Situationskomik par exellence , kaum vorstellbar in einem Krimi , aber hier zu hundert Prozent Lesespaß vom Feinsten ! Die Protagonisten waren mir nach kurzer Zeit sehr vertraut , ich glaube , ich hätte sie auf der Strasse erkannt , zumindest Veilchen und Stollwerk . Die beiden Ermittler sind unverwechselbar in Aussehen und Handeln , so schön menschlich , mit Ecken und Kanten und doch auch so individuell jeder für sich . Zusammen sind sie unschlagbar in ihrer Art . Die beiden hätte ich gerne als Freunde , wenn es sie geben würde . Für mich war der Krimi das reinste Lesevergnügen , es gibt nicht zu meckern , im Gegenteil , ich wünsche mir noch mehr spannende Geschichten des Autors JOE FISCHLER , von seinem Ermittlerduo Veilchen und Stollwerk Für dieses tolle Debüt vergebe ich gerne 5 Sterne und eine absolute Lesempfehlung

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Spannender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Soden-Salmünster am 28.02.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Spannender Krimi, hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Was der Titel mit Veilchen zu tun hat, die Lösung kommt circa in der Mitte. Dieses Buch würde ich jedem empfehlen der nicht gerne dicke Wälzer liest bis man an zur Auflösung des Falles kommt.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Schöne Krimireihe aus Österreich - wer die Alpen mit seinem Charme mag, wird diese neue Krimireihe lieben. Schön!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Abenteuerlicher Einstand für Valerie "Veilchen" Mauser. Ermittlungenzwischen Skihotels,Banken und Politik.Ungleiches,charmantes Ermittlerduo.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannender Krimi !!

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Mehr davon....
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 07.12.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Toller Krimi und die Musik dazu...sehr schöne Liedtexte...aber mir fehlte leider die CD weil ich es als ebook gekauft habe. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Fall von "Veilchen"

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Regionalkrimi... flüssig zu lesen
von Helmut T. aus Jois am 23.01.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Mit Vergnügen bin ich durch die Straßen Innsbrucks gewandert. Habe mich über Seilschaften und Sümpfe geärgert. Wollte das Veilchen gesund, selbstbewusst und gewinnend sehen. Dicke Unterstützung war angesagt. Er kam von fern und war rundum liebenswert. Wird das Veilchen wohl im nächsten Roman eine Stütze im Tirolerischen finden?

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ungewöhnlicher Entführungsfall
von maleur aus Berlin am 13.12.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Valerie Mauser ist die neue Leiterin einer Kriminalabteilung in Innsbruck. Sie soll inoffiziell im Entführungsfall einer 5-jährigen Oligarchen-Tochter ermitteln. Der Schreibstil ist für mich sehr gewöhnungsbedürftig, da die Grammatik plump ist. Da gibt es dann z.B. solche Sätze „----- schon bestätigen hätte können, dass ----“, nicht etwa ---- schon hätte... Valerie Mauser ist die neue Leiterin einer Kriminalabteilung in Innsbruck. Sie soll inoffiziell im Entführungsfall einer 5-jährigen Oligarchen-Tochter ermitteln. Der Schreibstil ist für mich sehr gewöhnungsbedürftig, da die Grammatik plump ist. Da gibt es dann z.B. solche Sätze „----- schon bestätigen hätte können, dass ----“, nicht etwa ---- schon hätte bestätigen können, dass ---- oder besser ---- schon bestätigen könnte. Ist das österreichische Grammatik? Die Charakterisierung des unkonventionellen Ermittlerduos ist gut gelungen. Ich konnte dabei aber keine Sympathie für Veilchen entwickeln. Muss ja auch nicht. Am besten hat mir der Mitarbeiter der EDV-Abteilung Sven Schmatz gefallen. Die übrigen Charaktere blieben eher Stereotyp. Der Entführungsfall war nicht sehr spannend. Während der Ermittlungen wurden Korruption, Betrug und Seilschaften erkannt, das war spannend aber eben Nebenschauplatz. Bezüglich der Entführer war ich dann doch überrascht und am Ende gewann die Geschichte noch an Tempo. Mein Fazit: Unterhaltsamer Krimi, nicht mehr aber auch nicht weniger.

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