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Venezianische Delikatessen

Luca Brassonis zweiter Fall

(25)
Kulinarische Genüsse und dunkle Machenschaften am Canal Grande: Luca Brassonis zweiter Fall Ein warmer Septemberabend in Venedig. Das blaue Wasser des Canal Grande glitzert malerisch in der Abendsonne. Doch mit der Idylle ist es vorbei, als unter der Rialtobrücke eine Leiche gefunden wird. Die Arbeit reisst Commissario Luca Brassoni aus seinem neuen Glück: Endlich hat er das Herz von Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti für sich gewonnen. Die Ermittlungen führen ihn ins Gourmetrestaurant im Palazzo Callieri auf der Insel Giudecca. Sterneköche sind alles andere als zimperlich, wenn es um den Erfolg geht. Zwischen Scampi und Gelato serviert man einander auch mal Gift. Aber Luca Brassoni macht so schnell keiner etwas vor … Ein Krimi, besser als jeder Italienurlaub - Spannung und Atmosphäre pur
Rezension
"Mit "Venezianische Delikatessen" ist Daniela Gesing ein wahres Meisterwerk gelungen. Ein absolut empfehlenswerter Krimi, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte." (buecherratte, ebook.de), Rezension Gesing "Venezianische Delikatessen", 06.04.2015
Portrait
Daniela Gesing, Jahrgang 65, hat nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin Komparatistik und Pädagogik studiert und bei einer örtlichen Familienzeitung gearbeitet. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund in Bochum. Die Leser lieben ihre Venedigkrimis mit dem sympathischen Ermittler Luca Brassoni.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 304, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783958190269
Verlag Midnight
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Venezianische Delikatessen
von oztrail am 22.03.2015

Erster Eindruck: Gab es das nicht schon. Tatort Venedig. Eine andere Autorin ein anderer Commissario aber die gleich Stadt. Gut, dann mal los. Kurz zum Inhalt: Der Krimi fängt mit einem Prolog an, der beschreibt wie es zu dem Mord an dem Sternekoch und Restaurantinhaber Nicolo Zamparoni kommt. Dieser Mord... Erster Eindruck: Gab es das nicht schon. Tatort Venedig. Eine andere Autorin ein anderer Commissario aber die gleich Stadt. Gut, dann mal los. Kurz zum Inhalt: Der Krimi fängt mit einem Prolog an, der beschreibt wie es zu dem Mord an dem Sternekoch und Restaurantinhaber Nicolo Zamparoni kommt. Dieser Mord an dem Sternekoch Nicolo Zamparoni ist der Auslöser für den zweiten Fall des Commissario Luca Brassoni. Der Commissario ist im wohlverdienten Feierabend mit seiner neuen Freundin, der Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti. Es fällt es ihm daher nicht leicht an sein Diensttelefon zu gehen, als dieses zu klingeln beginnt. Er weiß ganz genau, es kommt Arbeit auf ihn zu und mit ziemlicher Sicherheit auch viel Ärger, den sein Job mit sich bringt. Mit einigem Missmut drückt er die Annahmetaste des Mobiltelefons. Als er seinen Kollegen Maurizio Goldini am anderen Ende der Leitung hörte, war seine bis dahin gute Laune verschwunden. Goldini entschuldigte sich bei Brassoni für die späte Störung und teilte ihm mit, dass der Sternekoch Nicolo Zamparoni tot aus dem Canale Grande gefischt wurde. Nach einem kurzen Telefonat mit Maurizio Goldini und einer noch kürzeren Verabschiedung von Carla, macht er sich auf dem Weg zum Fundort der Leiche. Wer wissen will wie es weitergeht sollte den Krimi selber lesen. Der Krimi birgt noch einige weitere Überraschungen bereit, bis hin zur Mafia ist so ziemlich alles vorhanden. Zweiter Eindruck: Tatort Venedig ist gleich, aber der Schreibstil und die Lebendigkeit wie die Autorin die Protagonisten vorstellt, einfügt und mit Leben erfüllt ist nicht gleich. Also habe ich weitergelesen. Der Krimi hat eine gewisse Spannung, geprägt mit Humor, bei der man unbedingt wissen will, wie es auf der nächsten Seite weitergeht. Ich persönlich finde, der Autorin ist es sehr gelungen, den Leser bei Laune zu halten. Es war kein Kapitel dabei, das langweilig wurde. Um die Geschichte von Commissario Brassoni mehr zu verstehen, da ich annehme, das die Krimiserie weitergeht, kommt der erste Band noch zum Einsatz.

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Ein unterhaltsamer Krimi, der in einer faszinierenden Stadt spielt
von Lesetiger am 07.03.2015

Inhalt: Ein warmer Septemberabend in Venedig. Das blaue Wasser des Canal Grande glitzert malerisch in der Abendsonne. Doch mit der Idylle ist es vorbei, als unter der Rialtobrücke eine Leiche gefunden wird. Die Arbeit reißt Commissario Luca Brassoni aus seinem neuen Glück: Endlich hat er das Herz von Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti... Inhalt: Ein warmer Septemberabend in Venedig. Das blaue Wasser des Canal Grande glitzert malerisch in der Abendsonne. Doch mit der Idylle ist es vorbei, als unter der Rialtobrücke eine Leiche gefunden wird. Die Arbeit reißt Commissario Luca Brassoni aus seinem neuen Glück: Endlich hat er das Herz von Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti für sich gewonnen. Die Ermittlungen führen ihn ins Gourmetrestaurant im Palazzo Callieri auf der Insel Giudecca. Sterneköche sind alles andere als zimperlich, wenn es um den Erfolg geht. Zwischen Scampi und Gelato serviert man einander auch mal Gift. Aber Luca Brassoni macht so schnell keiner etwas vor … Meine Meinung: Die Autorin verwendet einen flüssigen und kurzweiligen Schreibstil. Die verschiedenen Charaktere sind liebevoll und authentisch dargestellt. Das Ermittlerteam Brassoni und Goldini löst bereits den zweiten Fall. Es ist jedoch unproblematisch, beim zweiten Fall einzusteigen. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten, den Ermittlern über die Schulter zu schauen und den Geschehnissen zu folgen. Die Beschreibungen der Orte sind sehr anschaulich und bildhaft, man fühlt sich, wie wenn man selber in Venedig wäre und über den Markusplatz spaziert oder den Dogenpalast besucht. Sollte man Venedig noch nicht kennen, genießt man die wunderbaren, detailgenauen Beschreibungen der Autorin über die Schönheit Venedigs. Die Charaktere finde ich sympathisch, sie wurden liebevoll gezeichnet und kommen authentisch rüber. Toll fand ich, dass der Leser auch über das Privatleben der Ermittler etwas erfährt, das macht die Protagonisten lebendiger. Die Autorin hat es wunderbar geschafft, ihren Charakteren eine Seele einzuhauchen. Wie der Titel schon vermutet, kommen auch die venezianischen Delikatessen nicht zu kurz und werden wunderbar in die Geschichte integriert. Man möchte am liebsten auch am Tisch Platz nehmen und mitschlemmen. Der Fall an sich war zwar spannend, die Verfolgungsjagd durch Venedig war rasant, aber ich habe dann doch bald zwei Verdächtige ausgemacht. Wer permanente Nervenanspannung sucht und ständiges Raten hinsichtlich des Täters mag, der wird vielleicht ein bisschen enttäuscht werden. Nichtsdestotrotz wartet die Autorin am Schluss durchaus mit Überraschungen beim Lösen des Falls auf. Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi, der in einer faszinierenden Stadt spielt, die einem die Autorin bildhaft näherbringt . Als leichte Krimilektüre durchaus weiterzuempfehlen. Wer jedoch einen nervenaufreibenden Thriller sucht, könnte eventuell etwas enttäuscht werden.

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Venezianische Delikatessen
von janaka aus Rendsburg am 06.03.2015

Venedig im September... die Touristen genießen den lauen Abend, als plötzlich die Idylle gestört wird. Im Canal Grande unter der Rialtobrücke treibt eine Leiche. Es ist der Starkoch Nicolo Zamparoni, er wurde mittels dem Kugelfischgift Tetrodotoxin vergiftet, welch eine Ironie! Commissario Luca Brassoni und sein Kollege Maurizio Goldini fangen mit... Venedig im September... die Touristen genießen den lauen Abend, als plötzlich die Idylle gestört wird. Im Canal Grande unter der Rialtobrücke treibt eine Leiche. Es ist der Starkoch Nicolo Zamparoni, er wurde mittels dem Kugelfischgift Tetrodotoxin vergiftet, welch eine Ironie! Commissario Luca Brassoni und sein Kollege Maurizio Goldini fangen mit ihren Ermittlungen in Zamparonis Gourmetrestaurant im Palazzo Callieri auf der Insel Giudecca an. Sie versuchen herauszubekommen, was für ein Mensch Zamparoni war und ob er Feinde hatte. War es einer seiner Mitarbeiter? Zamparoni war an manchen Tagen ein aufbrausender Chef. Oder war es die Konkurrenz? Bevor die beiden Commissarios einen Schritt weiter sind, passiert ein weiterer Mord. " Venezianische Delikatessen" von Daniela Gesing ist bereits der zweite Fall mit dem Ermittlerteam Brassoni und Goldini. Und auch wenn es mein erstes Buch der Autorin ist, hatte ich keine Schwierigkeiten den Geschehnissen zu folgen. Die anschaulichen Beschreibungen machen es mir leicht, ins Buch einzutauchen. Die Autorin beschreibt mit wunderbaren Worten die Schönheit Venedigs und lässt mich am italienischen Flair teilhaben. Ich habe ein Stück Venedig kennen und lieben gelernt. Die Charaktere sind liebevoll und authentisch gezeichnet, Luca und Maurizio sind mir sofort ans Herz gewachsen, aber auch Carla und Stefan. Alle haben Ecken und Kanten, Ängste und Sorgen aber auch Hoffnung und Liebe zu geben, halt wie im wahren Leben. Ich mag es, wenn in Krimis auch die Hauptprotagonisten ein Privatleben haben und ich als Leser etwas darüber erfahre. Die Spannung hält die ganze Zeit und es wurde mir nie langweilig. Ab und zu hat mich die Autorin in eine falsche Richtung geschickt. Das Finale war sensationell und absolut spannend. Commissario Luca Brassoni hat einen neuen Fan bekommen!!! Diesen Krimi kann ich nur jedem empfehlen, der Spannung vermischt mit italienischem Flair mag.

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sehr gelungene Fortsetzung der neuen Venedig-Krimi-Reihe
von Livres am 05.03.2015

„Venezianische Delikatessen“ ist nach „Venezianische Verwicklungen“ der 2. Fall mit dem sympathischen Hauptkommissar Luca Brassoni. Er arbeitet mit Herz und Leidenschaft bei der Polizei seiner Heimatstadt Venedig, die er ebenso liebt wie gutes Essen und natürlich seine Freundin, die Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti. Doch die Idylle wird jäh unterbrochen ... „Venezianische Delikatessen“ ist nach „Venezianische Verwicklungen“ der 2. Fall mit dem sympathischen Hauptkommissar Luca Brassoni. Er arbeitet mit Herz und Leidenschaft bei der Polizei seiner Heimatstadt Venedig, die er ebenso liebt wie gutes Essen und natürlich seine Freundin, die Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti. Doch die Idylle wird jäh unterbrochen als Nicolo Zamparoni, der Sternekoch des Gourmetrestaurants „Palazzo Callieri“, tot aus dem Wasser an der Rialtobrücke gezogen wird. Er wurde mit dem Gift des japanischen Fugu-Fisches und einem Messerstich ins Herz getötet. Luca und sein Partner Maurizio übernehmen die Ermittlungen und werfen dabei einen Blick hinter die Kulissen von Sterneköchen, Gourmetessen und kulinarischem Erfolg, denn nicht alles ist so, wie es scheint. Wieso musste der bekannte Fernsehkoch sterben? Und ist es ein Zufall, dass seine Küchenhilfe Roberta ebenfalls nachts überfallen und schwer verletzt wird? Die Autorin Daniela Gesing schafft es auch in dem Nachfolgeband mit Hauptkommissar Luca Brassoni wieder gekonnt, spannende Ermittlungsarbeit mit der italienischen bzw. venezianischen Lebensweise zu verbinden. Die Story wird spannend und packend erzählt, so dass man immer gespannt ist, wie es weiter geht. Gleichzeitig werden immer wieder gekonnte Beschreibungen der Stadt Venedig eingebaut, so dass man das Gefühl hat, selbst durch die Lagunenstadt zu schlendern. Und auch die venezianische Küche wird angenehm in die Geschichte integriert. So schafft es dieses Buch sehr gut, Krimi und Venedig-Buch in einem zu sein und der Leser kann sich komplett in die Geschichte fallen lassen. Die bereits aus dem Vorgängerband bekannten Charaktere werden weiter ausgebaut, so dass man immer mehr über sie erfährt. Aber auch die bisher noch unbekannten Personen sind durchweg interessant charakterisiert und keinesfalls nur oberflächlich dargestellt. Der Erzählstil ist angenehm flüssig und locker-leicht und spiegelt so ebenfalls die venezianische Lebensweise wieder.

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netter Krimi mit Delikatessen
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 04.03.2015

Mehere verschieden Personen werden verdächtigt den berühmten Sternekoch Nicolo Zamparoni, ermordert zu haben. Dann wird auch noch die Küchenhilfe Roberta überfallen und der Jungkoch wird ermordert, warum dass alles fragt man sich? Es beginnt eine Jagt des Commissario Luca Brassoni durch Venedig, schön dabei ist dass die Autorin viele... Mehere verschieden Personen werden verdächtigt den berühmten Sternekoch Nicolo Zamparoni, ermordert zu haben. Dann wird auch noch die Küchenhilfe Roberta überfallen und der Jungkoch wird ermordert, warum dass alles fragt man sich? Es beginnt eine Jagt des Commissario Luca Brassoni durch Venedig, schön dabei ist dass die Autorin viele Schauplätze von Venedig detail getreu beschreibt, ich war zwar selbst noch nicht dort, möchte aber nach diesem Krimi aufjeden Fall da hin reisen. Wie ich finde kommen auch die Delikatessen in diesem unterhaltsamen Krimi nicht zu kurz. Selbstverständlcih gelingt es dem Commissario Luca Brassoni am ende mithilfe seiner Kollegen den Mörder zu fassen. Schön finde ich auch, die Geschichte um die Verlobte von Zamparoni, er wusste wohl dass er bald nicht mehr sein wird mit den Diamanten hat er für Sie vorgesorgt. Auch wenn dass ungeborene Kind in Ihr nicht von ihm war. Am Ende ist auch der Commissario mit seiner Carla wieder glücklich. Die Autorin hat einen kurzweiligen immer schön zusammenhängenden Schreibstil, ich habe das erste Buch Venezianische Verwicklungen bisher nicht gelesen, werde dies aber in kürze nachholen. Gerne auch weitere Folgefälle für Herrn Brassoni.

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Venezianische Delikatessen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 04.03.2015

Mit Venezianische Delikatessen ist Daniela Gesing ein wahre Meisterwerk gelungen. Der Schreibstil ist sehr spannend gehalten. Schon das Cover lädt regelrecht zum Lesen ein. Die Handlung spielt sich in Venedig ab, wobei die Schauplätze so vortrefflich beschrieben sind, so dass man sich vorkommt, als ob man sich direkt dort aufhalten würde. Die... Mit Venezianische Delikatessen ist Daniela Gesing ein wahre Meisterwerk gelungen. Der Schreibstil ist sehr spannend gehalten. Schon das Cover lädt regelrecht zum Lesen ein. Die Handlung spielt sich in Venedig ab, wobei die Schauplätze so vortrefflich beschrieben sind, so dass man sich vorkommt, als ob man sich direkt dort aufhalten würde. Die Leiche eines Sternekoches , Nicola Zamparoni, wird unter der Rialtobrücke geborgen. Nun wird die Todesursache untersucht und es wird festgestellt, dass er keines natürlichen Todes gestorben ist. Commissario Luca Brassoni übernimmt den Fall und sucht nach Verdächtigen. Geschah der Mord aus Eifersucht, oder Rivalität unter Kollegen ? Ein absolut empfehlenswerter Krimi, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

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Venezianische Delikatessen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 04.03.2015

Mit Venezianische Delikatessen ist Daniela Gesing ein wahre Meisterwerk gelungen. Der Schreibstil ist sehr spannend gehalten. Schon das Cover lädt regelrecht zum Lesen ein. Die Handlung spielt sich in Venedig ab, wobei die Schauplätze so vortrefflich beschrieben sind, so dass man sich vorkommt, als ob man sich direkt dort aufhalten würde. Die... Mit Venezianische Delikatessen ist Daniela Gesing ein wahre Meisterwerk gelungen. Der Schreibstil ist sehr spannend gehalten. Schon das Cover lädt regelrecht zum Lesen ein. Die Handlung spielt sich in Venedig ab, wobei die Schauplätze so vortrefflich beschrieben sind, so dass man sich vorkommt, als ob man sich direkt dort aufhalten würde. Die Leiche eines Sternekoches , Nicola Zamparoni, wird unter der Rialtobrücke geborgen. Nun wird die Todesursache untersucht und es wird festgestellt, dass er keines natürlichen Todes gestorben ist. Commissario Luca Brassoni übernimmt den Fall und sucht nach Verdächtigen. Geschah der Mord aus Eifersucht, oder Rivalität unter Kollegen ? Ein absolut empfehlenswerter Krimi, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

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Mord in Venedig
von mabuerele am 01.03.2015

„... Ich kann nicht verstehen, wie manche Leute solche immense Summen für ein paar Lebensmittel ausgeben, die ihnen dann übersichtlich auf einem Teller serviert werden...“ Zamparoni ist Chefkoch eines exklusiven Hotels in Venedig. Als er nach einem langen Tag nach seinem Cognac greift, ist sein Schicksal besiegelt. Bewegungsunfähig sieht er... „... Ich kann nicht verstehen, wie manche Leute solche immense Summen für ein paar Lebensmittel ausgeben, die ihnen dann übersichtlich auf einem Teller serviert werden...“ Zamparoni ist Chefkoch eines exklusiven Hotels in Venedig. Als er nach einem langen Tag nach seinem Cognac greift, ist sein Schicksal besiegelt. Bewegungsunfähig sieht er seinen Mörder auf sich zukommen. Der Fall landet auf dem Tisch von Commissario Luca Brassoni. Die Befragungen ergeben, dass Zamparoni wegen seiner aufbrausenden und arroganten Art vom Personal gefürchtet war. Er hatte sich aber noch weitere Feinde gemacht. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen Krimi geschrieben. Es ist das zweite Buch mit Brassoni. Obwohl ich den ersten Fall nicht gelesen habe, konnte ich problemlos ins Geschehen einsteigen. Die Geschichte ließ sich flott lesen. Dazu hat nicht nur der spannende Fall beigetragen, sondern auch der Schreibstil der Autorin. Detailgenau werden die Schauplätze in Venedig beschrieben. Auch die feine Küche findet ihrer Platz im Buch. Beides wird so gekonnt in die Geschichte integriert, dass es weder zu viel wird, noch den Lesefluss stört oder die Spannung mindert. Gleiches gilt für das Privatleben der Kommissare. Es sind viele Kleinigkeiten, die das Lesen zum Vergnügen machen. Treffende Metapher und eine gelungene Wiedergabe von Emotionen gehören unter anderem dazu. Trotz der ernsten Handlung gibt es etliche Szenen, wo ich schmunzeln musste. Dazu gehört das obige Zitat. Die anderen möge der zukünftige Leser selbst herausfinden. Das Buch hat alles, was man von einem guten Krimi erwartet. Mehrere Verdächtige mit unterschiedlichen Motiven, sympathische Ermittler mit Ecken und Kanten und die geschickte Einbeziehungen der örtlichen Besonderheiten. Dadurch wurde ein Miträtseln möglich, denn ich als Leser war immer auf dem gleichen Stand wie die Herren Kommissare. Das Cover ist ein Hingucker. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Mit einer vielschichtigen Handlung wurde ich nicht nur gut unterhalten, sondern konnte einen literarischen Ausflug in das Zentrum von Venedig unternehmen. Ich bin auf weitere Fälle des Commissarios gespannt.

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Commisario Brassonis 2. Fall.
von thora01 am 24.02.2015

Inhalt/Klappentext: Kulinarische Genüsse und dunkle Machenschaften am Canal Grande: Luca Brassonis zweiter Fall Ein warmer Septemberabend in Venedig. Das blaue Wasser des Canal Grande glitzert malerisch in der Abendsonne. Doch mit der Idylle ist es vorbei, als unter der Rialtobrücke eine Leiche gefunden wird. Die Arbeit reißt Commissario Luca... Inhalt/Klappentext: Kulinarische Genüsse und dunkle Machenschaften am Canal Grande: Luca Brassonis zweiter Fall Ein warmer Septemberabend in Venedig. Das blaue Wasser des Canal Grande glitzert malerisch in der Abendsonne. Doch mit der Idylle ist es vorbei, als unter der Rialtobrücke eine Leiche gefunden wird. Die Arbeit reißt Commissario Luca Brassoni aus seinem neuen Glück: Endlich hat er das Herz von Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti für sich gewonnen. Die Ermittlungen führen ihn ins Gourmetrestaurant im Palazzo Callieri auf der Insel Giudecca. Sterneköche sind alles andere als zimperlich, wenn es um den Erfolg geht. Zwischen Scampi und Gelato serviert man einander auch mal Gift. Aber Luca Brassoni macht so schnell keiner etwas vor … Ein Krimi, besser als jeder Italienurlaub - Spannung und Atmosphäre pur Dies ist der 2. Teil der Krimireihe rund um Commissario Brassoni. Die Geschichte spielt in Venedig. Mir hat dabei sehr gut gefallen wie Venedig sehr detailiert beschrieben wird. Ich konnte mir die Stadt und die Umgebung sehr gut vorstellen. Dieser Krimi beinhaltet wirklich alles was ich an einem Buch liebe. Er ist wirklich sehr spannend. Mir gefällt auch wie nicht nur die Arbeit vom Commissario beschrieben wird sondern auch sein Privatleben. Es war mir nicht möglich sofort den Schuldigen zu erkennen. Die Autorin hat erfolgreich mehrere falsche Fährten gelegt. Die Personen sind sehr gut und charakteristisch geschrieben. Brassioni ist meiner Meinung nach wirklich persönlich gewachsen. Er gefällt mir immer besser. Der Schluss war für mich actionreich und spannend gestaltet. Ich liebe diese spannende und actionreiche Serie rund um Commissario Brassoni. Ich kann einfach nicht anders und vergebe für dieses Werk ganze 5 Sterne.

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Mehr als gelungene Fortsetzung
von Jennifer aus Stadtroda am 23.02.2015

Endlich ist er da: der zweite Fall für Commissario Luca Brassoni. Als begeisterte Leserin des ersten Venedigkrimis habe ich lange Zeit auf die Fortsetzung dieser Krimireihe gewartet, aber nun ist sie da ;-) Cover Wie schon im beim ersten Teil wurde das Cover von "Venezianische Delikatessen" auf wunderbare, verträumte Weise gestaltet. Sobald... Endlich ist er da: der zweite Fall für Commissario Luca Brassoni. Als begeisterte Leserin des ersten Venedigkrimis habe ich lange Zeit auf die Fortsetzung dieser Krimireihe gewartet, aber nun ist sie da ;-) Cover Wie schon im beim ersten Teil wurde das Cover von "Venezianische Delikatessen" auf wunderbare, verträumte Weise gestaltet. Sobald man als Leser die Umrisse der Stadt Venedig im Gold schimmernden Nebel erblickt, möchte man seufzen und sofort hinreisen. Letzteres lässt sich mithilfe Daniela Gesings Krimis auf gedankliche Weise sicherlich gut umsetzen. Inhalt Unter der Rialtobrücke in Venedig wird die Leiche des Starkochs Nicolo Zamparoni gefunden. Erste Spuren führen ins Gastgewerbe, genauer ins Gourmetrestaurant im Palazzo Callieri auf der Insel Giudecca. Denn Sterneköche sind alles andere als zimperlich, wenn es um den Erfolg geht. Zwischen Scampi und Gelato serviert man einander auch mal Gift. Wieder hat Commissario Luca Brassoni alle Hände voll zu tun. Meinung Ich liebe den lockeren, bildhaften Erzählstil der Autorin, der so formidabel zum italienischen Lebensgefühl passt. Auch die Sprache des Gastlandes kommt an einigen passenden Stellen durch eingestreute italienische Vokabeln zum Tragen. Zudem beweist Daniela Gesing bei der Gestaltung der Charaktere ein feinsinniges Gespür. Besonders ist hierbei der smarte Commissario Luca Brassoni hervorzuheben, der ein sehr guter Kriminalist ist, aber dafür ein lausiger Frauenversteher. Daneben ist es das wunderbare venezianische Flair, das den Leser ab der ersten Zeile gefangen nimmt. Im zweiten Fall dreht sich alles um die kulinarischen Spezialitäten der Lagungenstadt, die einen unweigerlich das Wasser im Munde zerlaufen lassen. Zudem wartet auch der zweite Band der Luca Brassoni-Reihe wieder mit einer ungemein spannenden Handlung auf, die dem Erstlingswerk in keiner Weise nachsteht; sie meines Erachtens sogar noch übertrifft. Darüber hinaus bin ich von der Weiterentwicklung der handelnden Personen sehr angetan, allen voran von Luca Brassoni - weiter so! Insgesamt bilden Titel und Inhalt eine perfekte, sehr lesenswerte Symbiose. Fazit Beste Unterhaltung in Donna Leon Manier. Ich hoffe, der dritte Band lässt nicht allzu lange auf sich warten.

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Tolles Kulisse für ein überzeugendes Ermittlerduo
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 08.02.2015

Den zweiten Venedig-Krimi habe ich mit Spannung erwartet. Diesmal gefiel mir die Story um den ermordeten Sternekoch Nicolo Zamparoni mindestens genauso gut wie der erste Fall um den deutschen Kunstprofessor, der nach einem verschwundenen Picasso suchte. Luca Brassoni als Commissario, der endlich seine Traumfrau gefunden hat, wenn auch mit... Den zweiten Venedig-Krimi habe ich mit Spannung erwartet. Diesmal gefiel mir die Story um den ermordeten Sternekoch Nicolo Zamparoni mindestens genauso gut wie der erste Fall um den deutschen Kunstprofessor, der nach einem verschwundenen Picasso suchte. Luca Brassoni als Commissario, der endlich seine Traumfrau gefunden hat, wenn auch mit einigen Schwierigkeiten, ermittelt zusammen mit seinem Kollegen Goldini und seinem Cousin, dem Reporter Caruso, der durch seine Neugier in arge Turbulenzen gerät. Ich liebe die anschaulichen Venedig-Beschreibungen, diesmal taucht man als Leser sogar in die Gourmetszene der Restaurants ein, was mir sehr gefallen hat. Leicht und verständlich zu lesen mit sympathischen Charakteren! Gerne mehr davon!

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Daniela Gesing - Venezianische Delikatessen
von Hotel aus Ostfriesland am 04.01.2016

Daniela Gesing gelingt es auf fantastische Art und Weise, ihren Figuren Leben einzuhauchen - wie auch die gesamte Geschichte lebendig ist. Es ist ein sehr wirklich guter Krimi mit klasse Kulisse, atmosphärisch schön und da es in der Restaurantszene spielt auch mit vielen Beschreibungen, die das Buch aber um... Daniela Gesing gelingt es auf fantastische Art und Weise, ihren Figuren Leben einzuhauchen - wie auch die gesamte Geschichte lebendig ist. Es ist ein sehr wirklich guter Krimi mit klasse Kulisse, atmosphärisch schön und da es in der Restaurantszene spielt auch mit vielen Beschreibungen, die das Buch aber um so lesenswerter machen. Welche Wege die Geschichte einschlägt erfuhr man zu gegebener Zeit, jedoch waren sie für mich nicht im Voraus ersichtlich oder gar klar auf der Hand liegend. Die Story besitzt zudem einen sehr innovativen Charakter und glänzt mit ihrer Einzigartigkeit. Die Autorin hat den 2ten spannenden Krimi-Fall von Commissario Luca Brassoni und Carla Sorrenti wie schon erwöhnt im Gastronomiemillieu angesiedelt. Es war sehr interessant zu lesen, wie es in diesem Bereich hinter den Kulissen zugehen kann und welche Machtkämpfe hier ausgetragen werden. Der Fall scheint klar auf der Hand zu liegen. Der Leser durfte auf den ersten Seiten nicht nur das Geschehen mit verfolgen, sondern bekam auch gleich die dunklen Charaktereigenschaften der Figuren mitgeteilt. Nach und nach kommen immer mehr Verdächtige ins Spiel, die nur mit Erkennen der zarten Hinweise wieder entkräftet werden. Immer wieder gibt es Wendungen innerhalb der Geschichte, die neue Rätsel aufwerfen. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, es lässt sich flüssig lesen, die Kapitelaufteilung ist super, dadurch das es keine langen Kapitel sind, liest man das Buch dann doch fast in einem Rutsch weg. Die Gedankengänge, Lebensgeschichten und Spuren sind nachvollziehbar, anschaulich geschildert. Man gerät in den Bann der Überlegungen, die angestellt werden und denen nachgegangen wird. Die Charaktere sind toll gezeichnet, manchmal würde ich mir etwas mehr Tiefgang wünschen , aber das tut dem Buch und Lesevergnügen keinen Abbruch. Die Beziehung zwischen Commissario Luca Brassoni und Carla Sorrenti eine neue Stufe zu erreicht. Die Charaktere entwickeln sich stetig weiter, sowohl was die zwischenmenschlichen Beziehungen betrifft, als auch die charakterliche Entwicklung der einzelnen Charaktere. Die Balance von Krimi und Liebesgeschichte finde ich sehr gelungen - besonders, da nie in Vergessenheit gerät, dass die Aufklärung des Falls im Vordergrund steht. Gut gefallen hat mir, dass dieser Krimi ohne allzu brutale und blutige Szenen auskommt. Alles in allem ein wirklich spannender und interessanter zweiter Teil, der definitiv Lust auf mehr macht.

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Ein kulinarischer Mord
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 27.10.2015

Gleich zu Beginn des Buches findet man sich in der Küche des Sternerestaurants "Al Gambero". Hier herrscht ein rauher Ton. Der Starkoch Nicolo Zamparoni springt nicht gerade zimperlich mit seinen Angestellten um. Das wird er allerdings nicht mehr lange tun. Denn nachdem alle anderen das Restaurant verlassen haben, taucht... Gleich zu Beginn des Buches findet man sich in der Küche des Sternerestaurants "Al Gambero". Hier herrscht ein rauher Ton. Der Starkoch Nicolo Zamparoni springt nicht gerade zimperlich mit seinen Angestellten um. Das wird er allerdings nicht mehr lange tun. Denn nachdem alle anderen das Restaurant verlassen haben, taucht sein Mörder auf. Doch die Leiche wird nicht einfach in der Küche zurückgelassen. Nein, sie wird touristenwirksam in den Canal Grande geworfen. In der Nähe der Rialtobrücke wird er dann aus dem Wasser gefischt. Die Küchenhilfe Roberta wird ebenfalls überfallen. Zum Glück stört ein junges Pärchen den Versuch, sie mit ihrem Halstuch zu erdrosseln. Doch der Jungkoch Marco hat nicht so viel Glück. Er wird ebenfalls ermordet aufgefunden. Allerdings wurde er ganz banal erschossen. Bei seinem Chef war der Mörder rafinierter. Erst wurde er mit Fugugift bewegungsunfähig gemacht und bekam dann ein Messer ins Herz. Die beiden Kommissare Brassoni und Goldini ermitteln. Schnell wird klar, dass der Mörder irgendwie im Umfeld des Restaurants zu finden ist. Einbrüche ins Restaurant, Zamparonis Villa und das Haus von Lavinia, einer englischen Schauspielerin und Verlobten Zamparonis werfen zusätzliche Fragen auf. Zumal der Einbrecher Lavinia hätte töten können. Bei den herbeigeeilten Polizisten war er schließlich auch nicht ziemperlich. Am Ende wird der Fall natürlich gelöst und der Mörder gefasst. Obwohl ich den ersten Fall von Brassoni und Goldini nicht gelesen habe, hatte ich keine Schwierigkeiten. Einen Großteil der Charaktere konnte man sicher schon in "Venezianische Verwicklungen" kennenlernen. Aber auch ohne diese Kenntnisse hat man nicht das Gefühl, dass etwas fehlt. Sehr schnell wachsen sie einem ans Herz und man freut sich oder leidet mit ihnen. Neben dem Arbeit kommen auch private Verwicklungen nicht zu kurz, was den Roman zwischendurch immer wieder ein bisschen auflockert. Daniela Gesing streut immer wieder ein paar italienische Wörter und Sätze ein. Manches mal wurde mir das ein ganz klein wenig zu viel, besonders wenn ich die Bedeutung nicht kannte. Vieles aber gehört quasi auch schon zum deutschen Wortschatz. Und die paar Sachen, die ich nicht verstanden habe, wurden nicht zwingend für das Verständnis der Handlung gebraucht. Gut gefallen haben mir die Erzählungen über Venedig. Eigentlich hat man im Krimi gleich noch einen kleinen Reiseführer versteckt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten werden erwähnt, zum Teil gibt es ein paar historische Hintergründe und alles ist nett in die Handlung verpackt. Etwas irritierend fand ich, wie oft der Kommissar beschlossen hat, wegen des schönen Wetters dahin oder dorthin zu Fuß zu gehen, um einen kleinen Sparziergang zu machen. Das man dafür Zeit hat, wenn man doch einen Mörder fangen will? Auf der anderen Seite heißt es ja immer, man soll mehr Bewegung in seinen Alltag integrieren und irgendwie macht das den Kommissar Brassoni doch noch ein bisschen symphatischer. Außerdem ist er leidenschaftlicher Hobbykoch, womit ich mich ebenfalls gut identifizieren kann. Schade fand ich, dass das Buch sich nicht mehr um die Sterneküche und das Kochen an sich gekümmert hat. Nach der Leseprobe und den ersten Seiten hatte ich erwartet, dass es sich um einen kulinarischen Krimi handelt. Ich habe schon den ein oder anderen Roman gelesen, der viel tiefer in dieses Thema eingetaucht ist. Und irgendwie hatte ich mir das nach dem Lesen der Leseprobe auch so vorgestellt. Von daher bin ich ein klein wenig enttäuscht. Allerdings liegt das nicht am Buch selbst, sondern an meiner falschen Erwartung. Negativ aufgefallen sind mir die vielen Fehler im Buch. Sehr oft fehlte das Leerzeichen zwischen den Wörtern, natürlich gab es auch die inzwischen schon fast zur Gewohnheit gewordenen Trennungsfehler, mal fehlte ein Buchstabe. Ich finde, vor jeder Buchveröffentlichung sollten sich die Verlage ein bisschen mehr Zeit für´s Lektorat nehmen. In letzter Zeit fällt mir sehr oft auf, dass auf Rechtschreibung und Orthografie nicht mehr so viel Wert gelegt wird. Und zumindest Buchverlage und Zeitung sollten hier mit gutem Beispiel vorangehen. Abgesehen davon hat mir das Buch aber sehr gut gefallen. Es lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Es ist spannend geschrieben und wird nicht unnötig in die Länge gezogen. Auch die privaten Verwicklungen passen gut. Einzig das plötzliche Auftauchen eines totgeglaubten Mafiosi wirkt etwas an den Haaren herbeigezogen.

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Tod in Venedig
von leseratte1310 am 29.03.2015

Starkoch Nicolo Zamparoni wird tot unter der Rialto-Brücke gefunden. Es stellt sich heraus, dass er vergiftet wurde, und zwar mit dem Gift des Fugu. Verdächtige gibt es zuhauf. Dann wird auch noch die Küchenhilfe Roberta überfallen. Kurz darauf wird der Jungkoch Marco ermordet. Commissario Luca Brassoni und sein Partner... Starkoch Nicolo Zamparoni wird tot unter der Rialto-Brücke gefunden. Es stellt sich heraus, dass er vergiftet wurde, und zwar mit dem Gift des Fugu. Verdächtige gibt es zuhauf. Dann wird auch noch die Küchenhilfe Roberta überfallen. Kurz darauf wird der Jungkoch Marco ermordet. Commissario Luca Brassoni und sein Partner Maurizio Goldini haben alle Hände voll zu tun. Der flüssige Schreibstil sorgt dafür, dass diese Geschichte sich angenehm und schnell lesen lässt. Die Beschreibungen von Venedig lassen schöne Bilder der Stadt vor unseren Augen entstehen und machen Lust auf einen Urlaub dort. Die Protagonisten sind detailliert und authentisch beschrieben. Zamparoni wirkt mit seiner cholerischen Art nicht sonderlich sympathisch. Ganz anderes ist da Luca Brassoni, der besonnen agiert und die Schönheiten des Lebens genießt, sei es ein gutes Essen oder seine Stadt Venedig. Die Handlung des Buches ist spannend, aber nicht reißerisch. Immer wieder gibt es neue Aspekte, die die Lösung des Falles nicht einfach machen, so dass der Leser auch nicht weiter ist als Brassoni. Zum Ende hin nimmt die Geschichte dann aber noch Fahrt auf. Ein unterhaltsamer Krimi an einem malerischen Ort.

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Tod in Venedig
von leseratte1310 am 29.03.2015

Starkoch Nicolo Zamparoni wird tot unter der Rialto-Brücke gefunden. Es stellt sich heraus, dass er vergiftet wurde, und zwar mit dem Gift des Fugu. Verdächtige gibt es zuhauf. Dann wird auch noch die Küchenhilfe Roberta überfallen. Kurz darauf wird der Jungkoch Marco ermordet. Commissario Luca Brassoni und sein Partner... Starkoch Nicolo Zamparoni wird tot unter der Rialto-Brücke gefunden. Es stellt sich heraus, dass er vergiftet wurde, und zwar mit dem Gift des Fugu. Verdächtige gibt es zuhauf. Dann wird auch noch die Küchenhilfe Roberta überfallen. Kurz darauf wird der Jungkoch Marco ermordet. Commissario Luca Brassoni und sein Partner Maurizio Goldini haben alle Hände voll zu tun. Der flüssige Schreibstil sorgt dafür, dass diese Geschichte sich angenehm und schnell lesen lässt. Die Beschreibungen von Venedig lassen schöne Bilder der Stadt vor unseren Augen entstehen und machen Lust auf einen Urlaub dort. Die Protagonisten sind detailliert und authentisch beschrieben. Zamparoni wirkt mit seiner cholerischen Art nicht sonderlich sympathisch. Ganz anderes ist da Luca Brassoni, der besonnen agiert und die Schönheiten des Lebens genießt, sei es ein gutes Essen oder seine Stadt Venedig. Die Handlung des Buches ist spannend, aber nicht reißerisch. Immer wieder gibt es neue Aspekte, die die Lösung des Falles nicht einfach machen, so dass der Leser auch nicht weiter ist als Brassoni. Zum Ende hin nimmt die Geschichte dann aber noch Fahrt auf. Ein unterhaltsamer Krimi an einem malerischen Ort.

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Ein klassischer Venedig-Krimi
von Tina Bauer aus Essingen am 15.03.2015

Luca, der venezianische Ermittler hat mit einem vergifteten Sternekoch zu tun, der an der Rialtobrücke angeschwemmt wurde. Die Suche nach dem Mörder gestaltet sich schwierig, da der Sternekoch dank seines herrischen Verhaltens genügend Feinde hatte und die Liste der Verdächtigen ist lang. Erst als Lucas Freund und Cousin Caruso angeschossen... Luca, der venezianische Ermittler hat mit einem vergifteten Sternekoch zu tun, der an der Rialtobrücke angeschwemmt wurde. Die Suche nach dem Mörder gestaltet sich schwierig, da der Sternekoch dank seines herrischen Verhaltens genügend Feinde hatte und die Liste der Verdächtigen ist lang. Erst als Lucas Freund und Cousin Caruso angeschossen wird, scheint der Kreis der Verdächtigen sich zu verkleinern, wäre da nicht die Mafia, etwas Kokain und eine Altersversorgung für die schwangere Witwe, die den Mörder immer noch antreibt. Ein klassischer Venedig-Krimi mit guter Ermittlungsarbeit, guten Essen und einer gut gestrickten Story. Der nächste Teil steht schon auf meiner Wunschliste.

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Herrliches Venedig
von Fredhel am 09.03.2015

Commissario Luca Brassoni habe ich ja noch in bester Erinnerung aus "Venezianische Verwicklungen". Diesmal in "Venezianische Delikatessen" hat er ein ganz anderes Umfeld, denn ein Sternekoch wird ermordet aus dem Wasser gefischt. Verdächtige gibt es jede Menge, denn der Tote war ein unangenehmer Zeitgenosse, der sein Personal gern schikanierte,... Commissario Luca Brassoni habe ich ja noch in bester Erinnerung aus "Venezianische Verwicklungen". Diesmal in "Venezianische Delikatessen" hat er ein ganz anderes Umfeld, denn ein Sternekoch wird ermordet aus dem Wasser gefischt. Verdächtige gibt es jede Menge, denn der Tote war ein unangenehmer Zeitgenosse, der sein Personal gern schikanierte, und skrupellos alles zu seinem Vorteil nutzte, um seine Karriere voranzutreiben. Das wunderschöne Cover stimmt den Leser schon auf die Atmosphäre Venedigs ein, aber auch verbal schafft es die Autorin Daniela Gesing dieses besondere Flair einzufangen. Das bewegte Liebesleben unseres attraktiven Commissario rundet das Ganze zu einem gelungenen Lesegenuß ab.

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Ein Buch wie ein Samstagabendkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Papenburg am 08.03.2015

Inhalt: Die Leiche des Starkochs Zamparoni wird aus einem der zahlreichen Kanäle Venedigs gefischt. Wer hatte ein Interesse daran, ihn loszuwerden? Commissario Luca Brassoni und sein Partner Maurizio Goldini ermitteln. Die Küchenhilfe wird überfallen, auf den Kochazubi wird geschossen und warum hat es jemand auf die Verlobte des Opfers abgesehen?... Inhalt: Die Leiche des Starkochs Zamparoni wird aus einem der zahlreichen Kanäle Venedigs gefischt. Wer hatte ein Interesse daran, ihn loszuwerden? Commissario Luca Brassoni und sein Partner Maurizio Goldini ermitteln. Die Küchenhilfe wird überfallen, auf den Kochazubi wird geschossen und warum hat es jemand auf die Verlobte des Opfers abgesehen? Oder steckt am Ende etwas anderes dahinter? Meine Meinung: Ein Buch wie ein Samstagabendkrimi. Spannung, Ermittlung und Geheimnisse in der schönen Kulisse Venedigs. Dazu ein Kommissar mit speziellen Eigenarten und turbulentem Privatleben. Das alles so flüssig und gut lesbar geschrieben, dass ich das Buch nur schwer beiseitelegen konnte. Die Charaktere sind lebensnah und vielschichtig, so dass es nicht schwer fällt, sich in sie hineinzuversetzen. Im ersten Impuls neigt man vielleicht dazu, den Fall als leicht lösbar einzustufen, denn jemand der äußerst berühmt und menschlich nicht sonderlich sympathisch ist hat bestimmt einige Feinde. Allerdings passieren weitere Verbrechen und schnell wird klar, dass es um mehr geht als nur darum, einen unliebsamen Koch aus dem Weg zu räumen. Das Ganze wird aufgelockert in dem die Autorin das Privatleben des Kommissars mit einbezieht, was ihn dem Leser noch näher bringt. Zu den vergebenen vier Sternen möchte ich anmerken, dass die Tendenz zu fünf durchaus vorhanden ist.

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Venezianische Delikatessen
von Sikal am 27.02.2015

Anstatt den lauen Abend mit seiner schönen Carla zu verbringen, muss Commissario Luca Brassoni noch einmal zu einem Tatort. Direkt unter der Rialtobrücke wird die Leiche des Starkochs Nicolo Zamparoni gefunden. Brassoni und sein Kollege Maurizio Goldini übernehmen die Ermittlungen und nehmen die Spur des Mörders auf als noch... Anstatt den lauen Abend mit seiner schönen Carla zu verbringen, muss Commissario Luca Brassoni noch einmal zu einem Tatort. Direkt unter der Rialtobrücke wird die Leiche des Starkochs Nicolo Zamparoni gefunden. Brassoni und sein Kollege Maurizio Goldini übernehmen die Ermittlungen und nehmen die Spur des Mörders auf als noch ein zweiter Mord passiert. Welche Rätsel umgeben Zamparoni und wieviel Zeit bleibt noch, bis der Mörder wieder zuschlägt? „Venezianische Delikatessen“ lautet der zweite Teil der Krimireihe mit den Ermittlern Brassoni und Goldini, die zwar mit Bayern verbunden sind, deren Heimatstadt jedoch Venedig ist. Diese Stadt vermittelt natürlich dem Krimi eine besondere Atmosphäre, kann man als Leser in die Schauplätze rund um den Markusplatz, Canale Grande usw. eintauchen und die Ermittler bei ihren Spurensuchen und Verfolgungsjagden begleiten. Beinahe möchte man den Koffer packen und einen Kurztrip nach Venedig planen – natürlich nur dann, wenn die beiden Kommissare zuerst ihren Mörder gefangen haben. Die Autorin schafft es, den Charakteren eine Seele zu verleihen – es sind nicht nur oberflächliche Gestalten, die in einer Szene herumhuschen, sondern Menschen, die mit Problemen zu kämpfen haben, aber sich auch dem Genuss (z.B. eines leckeren Essens) hingeben können. Die Interaktionen der Protagonisten zeigen ein breites Spektrum und führen oft in unterschiedliche Richtungen. Der Spannungsbogen wird sehr gut aufgebaut und steigert sich bis zum Ende noch. Wenngleich man bald zwei Hauptverdächtige ausmachen kann, gibt es zuletzt doch noch eine überraschende Wendung. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Der schon erwähnte Lokalkolorit tut sein Übriges, einen Lesegenuss mit südlichem Flair zu erleben. Auf keinen Fall störend ist, wenn man den ersten Teil der Reihe noch nicht kennt, dies möchte man nach Lesen dieses Teiles auf jeden Fall nachholen. Fazit: Ein beschaulicher Krimi mit angenehmer Atmosphäre, der bei Lesern gut aufgehoben ist, die zwar Spannung schätzen, denen jedoch ein blutiges Horrorszenario ein Zuviel wäre.

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Ein Sternekoch, zwei Ermittler und eine venezianische Kulisse
von Ines vom Blog Grüsse vom See aus Konstanz am 15.02.2015

Inhalt: Eines Abends wird der Sternekoch Nicolo Zamparoni unter der Beobachtung einer Horde Touristen aus dem Canal Grande gefischt, ein Messer im Herzen. Doch es wird schnell klar, dass nicht das die Todesursache war, sondern ein besonderes Gift. Luca Brassoni und sein Kollege Maurizio Goldini übernehmen den Fall und erkennen... Inhalt: Eines Abends wird der Sternekoch Nicolo Zamparoni unter der Beobachtung einer Horde Touristen aus dem Canal Grande gefischt, ein Messer im Herzen. Doch es wird schnell klar, dass nicht das die Todesursache war, sondern ein besonderes Gift. Luca Brassoni und sein Kollege Maurizio Goldini übernehmen den Fall und erkennen bald, dass der Tote kein angenehmer Chef war und auch sonst Dreck am Stecken hatte. Seine Verlobte, die englische Filmschauspielerin Lavinia, kann nichts zu den Ermittlungen beitragen, denn sie war zum Tatzeitpunkt in England. Sie wird in ihrer Villa von einem Maskierten überfallen, der vier herbeigeeilte Polizisten teilweise schwer verletzt. Als die Auszubildende Roberta brutal überfallen und der Jungkoch Marco erschossen aufgefunden wird, schränkt sich der Täterkreis auf die Mitarbeiter im Sternerestaurant ein. Doch plötzlich taucht ein angeblich verstorbener Mafioso auf der Bildfläche auf, dem Caruso, Brassonis Cousin und Journalist, bei seinen Ermittlungen zu nahe kommt… Persönliche Meinung: Als Leser springt man sofort in die Geschichte rein und wird mitgerissen, da es der Autorin gut gelingt in die Lebensumstände der jeweiligen Figuren einzuführen. Während man die beiden Commissarii begleitet, macht man nebenher noch ein bisschen Urlaub in Venedig. Man tappt recht lange im Dunkeln, auch wenn man schnell den Verdacht hat, dass es irgendetwas mit dem Restaurant zu tun haben muss. Die Verbindung zwischen Täter und Opfer liegt dann auch in der Vergangenheit und ist ein Geheimnis zwischen den beiden. Dass der Täter auch in die Verlobte des Starkochs verliebt ist und sie deshalb verschont, fand ich dann zwar etwas zu viel des Guten, aber es ist schon irgendwie passend in der Geschichte. Dass dann auch noch die Mafia mitmischt und eher zufällig ein jahrelang gesuchter und eigentlich totgeglaubter Mafioso gefasst wird, passt irgendwie nicht wirklich in die Geschichte, sie hätte auch ohne die Mafiaverbindung versucht. Da ist also ein Klischee verbaut worden, das man vielleicht für einen anderen Fall hätte verwenden können. Die geheimnisvolle und malerische Stadt Venedig dient als Bühne für dieses Stück und am Ende wird die schöne Ordnung, das Touristenvenedig quasi, wiederhergestellt. Selbstverständlich muss sich Brassoni auch Gedanken machen über den Tourismus und die Tatsache, dass immer weniger “echte” Venezianer in der Stadt leben. Ein Problem, das große Touristenstädte wohl immer haben und das der größte Touristenmagnet der Welt bewegt. Auch die private Ebene der Beamten kommt natürlich nicht zu kurz und die Verwirrungen in Liebesdingen tragen dazu bei, dass die Figuren runder werden und man gerne wissen möchte wie es mit ihnen weitergeht. Mein Liebling ist natürlich wieder der schokosüchtige Maurizio Goldini, die Tatsache, dass im Schreibtisch immer Schokolade liegt, kenn ich nur zu gut :-) Die Sprache ist locker und einfach (das ist nicht negativ gemeint), sodass man den Text locker runterlesen kann und gut vorankommt. Immer wieder werden kurze italienische Sätze eingestreut, die meiner Meinung nach nicht immer nochmal übersetzt werden müssen, weil das das Lesen manchmal etwas holprig macht. Leider sind mir recht viele Tipp- und Rechtschreibfehler aufgefallen. Das wirkt als wäre nicht mehr genug Zeit zum Korrigieren gewesen, vielleicht liegt es auch an der Drucklegung. Als großer Venedigfan liebe ich die Krimis von Daniela Gesing und finde, dass Brunetti da grad große Konkurrenz bekommt. Zieh dich warm an, Donna Leon! Ein schöner Krimi, den man gut bei diesem trüben, kalten Wetter lesen kann und so ein bisschen was von der Wärme Venedigs mitbekommt. Cover und Titel: Das Cover ist wie eine Sepia-Fotografie gestaltet. Im Hintergrund sieht man die Silhouette Santa Maria del Salute, im Vordergrund die Anlegepfähle für die Schiffe und Gondeln. Die Stadt ist von Wolken überspannt. Das Bild verspricht eine geheimnisvolle, dramatische Geschichte und deutet durch die markante Kirche direkt auf den Handlungsort hin. Der Titel verweist ebenfalls auf Venedig. Die Delikatessen im Titel werden im Buch eigentlich nur am Rande angesprochen, nämlich dahingehend, dass der Koch Nicolo Zamparoni eben solche kreiert und serviert. Da aber die Toten alle etwas mit Essen zu tun haben, passt der Titel zum Buch und schafft außerdem über den ähnlichen Titel eine Verbindung zum ersten Teil der Reihe.

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