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Venezianische Verwicklungen

Luca Brassonis erster Fall

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Luca Brassoni – Kaffeeliebhaber, geschieden und der Ermittler mit dem besten Gespür bei der Polizei von Venedig – wird zu dem Fundort einer Leiche gerufen. Vor der Gallerie dell’Accademia am Südufer des Canal Grande liegt unter einer Plane der deutsche Kunstexperte Konstantin Becker. Der Professor reiste in Begleitung seiner jungen Mitarbeiterin und mit einem lukrativen Auftrag. Er sollte die Echtheit eines Picassos klären, der in der Sammlung Guggenheim aufgetaucht ist. Ein Gemälde, das viele Begehrlichkeiten weckt. Luca Brassoni lässt sich von der eleganten Kunstwelt nicht blenden, dazu kennt er die Menschen, vor allem seine Venezianer, viel zu gut.
Portrait
Daniela Gesing, Jahrgang 65, hat nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin Komparatistik und Pädagogik studiert und bei einer örtlichen Familienzeitung gearbeitet. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund in Bochum. Die Leser lieben ihre Venedigkrimis mit dem sympathischen Ermittler Luca Brassoni.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783958190061
Verlag Midnight
Verkaufsrang 19.095
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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spannende Story, die im wunderschönen Venedig spielt
von Livres am 05.03.2015

Commissario Luca Brassoni arbeitet in seiner Heimatstadt Venedig an seinem neuesten Fall: Der deutsche Kunsthistoriker Konstantin Becker wurde grausam ermordet . Noch sind das Motiv und die Täter völlig unklar. Brassoni, der deutsche Vorfahren hat, ermittelt zusammen mit seinem Kollegen Goldini, und wird dabei von seinem Cousin Stefan unterstützt,... Commissario Luca Brassoni arbeitet in seiner Heimatstadt Venedig an seinem neuesten Fall: Der deutsche Kunsthistoriker Konstantin Becker wurde grausam ermordet . Noch sind das Motiv und die Täter völlig unklar. Brassoni, der deutsche Vorfahren hat, ermittelt zusammen mit seinem Kollegen Goldini, und wird dabei von seinem Cousin Stefan unterstützt, der als deutscher Journalist in Venedig ist. Plötzlich wird auf die Assistentin von Becker ein Anschlag verübt. Was steckt hinter den Taten? Stehen diese im Zusammenhang mit Becker’s Arbeit? Er war nach Venedig gekommen, um einen bisher unbekannten Picasso auf seine Echtheit zu überprüfen. Oder steckt vielleicht etwas ganz anderes dahinter? Die Story ist flüssig geschrieben und man kann ihr sehr gut folgen, der Schreibstil ist packend und unterhaltsam. Schöne, beschauliche Beschreibungen der Stadt Venedig und deren Bewohner wechseln sich mit der spannenden Krimihandlung ab, so dass eine gelungene Mischung aus beidem entsteht. Darüber hinaus kommt auch das Privatleben der Hauptprotagonisten nicht zu kurz, so dass vor allem Brassoni menschlicher wird. Er ist nicht perfekt, hat seine Macken, aber gerade das macht ihn sympathisch. „Venezianische Verwicklungen“ ist der erste Fall für Commissario Brassoni und macht Lust auf weitere Bücher mit ihm und seinem Kollegen Goldini in der wunderschönen Stadt Venedig.

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Brunetti kriegt Konkurrenz
von Ines vom Blog Grüsse vom See aus Konstanz am 20.01.2015

In Venedig wird die Leiche des deutschen Kunstprofessors Konstantin Becker gefunden. Er wurde vor seinem Tod gefoltert und konnte mit letzter Kraft und eigenem Blut die Buchstaben “C” und “V” auf den Boden schreiben. Er war in Venedig, um zu prüfen, ob der Picasso, der dem Kunstmuseum angeboten... In Venedig wird die Leiche des deutschen Kunstprofessors Konstantin Becker gefunden. Er wurde vor seinem Tod gefoltert und konnte mit letzter Kraft und eigenem Blut die Buchstaben “C” und “V” auf den Boden schreiben. Er war in Venedig, um zu prüfen, ob der Picasso, der dem Kunstmuseum angeboten worden war, ein Original oder eine Fälschung war. Doch darüber erfahren die ermittelnden Commissarii Luca Brassoni und Maurizio Goldini erstmal nix. Sie haben aber das Gefühl, dass die Assistentin des Professors ihnen etwas verschweigt. Kurz darauf taucht die Ehefrau des Opfers auf, die seltsam unbeteiligt und gefasst zu sein scheint. Plötzlich gibt es einen zweiten Toten: den Direktor des Kunstmuseums. Und schon bald wird den Ermittlern klar, dass hier was ganz schön stinkt im schönen Venedig. Nach und nach kommen sie einem Kunstfälscher- und händlerring auf die Spur. Und plötzlich ist die Ehefrau des Professors entführt worden! Zwischen all diesen Verwirrungen muss sich Brassoni auch noch darüber klar werden, ob er die Affäre mit der temperamentvollen Chefsekretärin weiterführen will oder ob sein Herz nicht doch eher für die clevere und schöne Gerichtsmedizinerin schlägt… Ich fand die Geschichte spannend geschrieben, sie bleibt aber beim Kunstfälscher/händlerring ein bisschen an der Oberfläche. Die Kulisse Venedig bietet natürlich immer wieder Möglichkeiten über die Stadt und ihre Tourismusprobleme zu philosophieren und die beiden Commissarii von der Schönheit ihrer Heimatstadt schwärmen zu lassen. Gut fand ich, dass die beiden Ermittler nahezu gleichwertig sind, auch wenn klar ist, dass Brassoni der Chef ist. Die Affäre mit der Sekretärin kommt schon nahe ans Klischee, aber irgendwie ist es auch ganz witzig zu sehen, wie Brassoni eigentlich verliebt in die Gerichtsmedizinerin ist, und ihm die Sekretärin eigentlich viel zu anstrengend ist. Mir persönlich war die zweite Hauptfigur Goldini sympathischer als Brassoni, obwohl er natürlich gut als Nachfolger von Brunetti aufgebaut werden kann. Ab und an hatten die Beschreibungen von Venedig für mich ein bisschen was von Reiseführer, aber sie fügen sich dann doch in die Geschichte ein. Ich bin gespannt welche Ermittlungen Brassoni und Goldini in Zukunft führen müssen.Das Cover finde ich gut gewählt. Durch die Grau-und Sepiatöne wird eine geheimnisvolle Stimmung erzeugt und die Sicht auf den Kanal ist doch sehr typisch für Venedig

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Mord in Venedig
von leseratte1310 am 04.09.2014

Kunstprofessor Becker wird ermordet als er in Venedig ein bislang unbekanntes Werk Picassos begutachten soll. Zwei mit Blut geschriebene Buchstaben könnten ein Hinweis auf den Mörder sein. Commissario Luca Brassoni und seine Kollegen ermitteln und stellen mit der Zeit fest, dass es um mehr geht, als um den Mord... Kunstprofessor Becker wird ermordet als er in Venedig ein bislang unbekanntes Werk Picassos begutachten soll. Zwei mit Blut geschriebene Buchstaben könnten ein Hinweis auf den Mörder sein. Commissario Luca Brassoni und seine Kollegen ermitteln und stellen mit der Zeit fest, dass es um mehr geht, als um den Mord an Becker. Brassoni ist nicht nur ein sympathischer und fähiger Ermittler, er ist auch ein Frauentyp. Deshalb kann er sich auch nicht entscheiden, welche nun die richtige für ihn ist. Während Luca durch Venedig bummelt, lernen wir Venedig genauer kennen. Auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben. Der Krimi liest sich flüssig und der Spannungsbogen wird bis zum Ende gehalten. Die Ermittlungen wurden allerdings durch einige Zufälle begünstigt. Ein gelungener und unterhaltsamer Krimi.

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Venezianische Verwicklungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Biesenthal am 02.09.2014

Der Kommissar Luca Brassoni verstrickt sich in einen spektakulären Fall, der ihn auf die Spur einer Kunstfälscherbande bringt. Alles beginnt damit, dass ein deutscher Kunstprofessor tot aufgefunden wird… Mir persönlich gefiel der Krimi gut, der Spannungsbogen ist sehr schön und ich habe bis zum Ende gerätselt, wer denn nun der... Der Kommissar Luca Brassoni verstrickt sich in einen spektakulären Fall, der ihn auf die Spur einer Kunstfälscherbande bringt. Alles beginnt damit, dass ein deutscher Kunstprofessor tot aufgefunden wird… Mir persönlich gefiel der Krimi gut, der Spannungsbogen ist sehr schön und ich habe bis zum Ende gerätselt, wer denn nun der Mörder des Kunstprofessors ist. Auch der Schreibstil der Autorin trägt zum angenehmen Lesegefühl bei – er ist leicht und fließend aber nicht zu leicht. Die Charaktere sind liebevoll dargestellt. Mir gefielen die eingebauten italienischen Sätze sehr, so habe ich gleich etwas über die Sprache gelernt. Allerdings kam die Auflösung für meinen Geschmack etwas zu abrupt und dann wirkte die Handlung teilweise etwas gehetzt, so dass einige Dinge nicht aufgelöst wurden. Das war etwas schade, allerdings kann dies ja auch im folgenden Band erfolgen. Alles in allem ist ‘Venezianische Verwicklungen‘ eine angenehme und spannende Lektüre!

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Spannender, unterhaltsamer Venedigkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 01.03.2015

Der venezianische Commissario Luca Brassoni ermittelt im Mordfall an einem deutschen Kunstprofessor. Ihm zur Seite stehen sein gutaussehender Kollege Luca Brassoni und der Journalist Stefan, genannt Caruso. Mir gefallen die Charaktere in der Geschichte sehr gut, das Privatleben der Ermittler ist genauso interessant wie der Kriminalfall. Bis zum Schluss... Der venezianische Commissario Luca Brassoni ermittelt im Mordfall an einem deutschen Kunstprofessor. Ihm zur Seite stehen sein gutaussehender Kollege Luca Brassoni und der Journalist Stefan, genannt Caruso. Mir gefallen die Charaktere in der Geschichte sehr gut, das Privatleben der Ermittler ist genauso interessant wie der Kriminalfall. Bis zum Schluss war offen, wer den Professor ermordet hat bzw. für seinen Tod verantwortlich war. Und dann noch die wundervollen Beschreibungen der Lagunenstadt... Ein Krimi zum Schmökern und Entspannen!

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Kunst und Verbrechen - Erster Fall von Luca Brassonis
von thora01 am 22.09.2014

Luca Brassonis ist Ermittler beim Morddezernat in Venedig. Er wird zu einer Leiche in der Nähe von der Gallerie dellÁccademia gerufen. Im Zuge seiner Ermittlungen findet er heraus das der Tote Prof. Becker ist, ein weltweit bekannter Kunstexperte. Dieser sollte im Auftrag von einem Museum einen neu entdeckten Picassos... Luca Brassonis ist Ermittler beim Morddezernat in Venedig. Er wird zu einer Leiche in der Nähe von der Gallerie dellÁccademia gerufen. Im Zuge seiner Ermittlungen findet er heraus das der Tote Prof. Becker ist, ein weltweit bekannter Kunstexperte. Dieser sollte im Auftrag von einem Museum einen neu entdeckten Picassos begutachten. Luca stösst während seinen Ermittlungen in ein Wesepennest. Das Buch gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und ich konnte den Täter bis zum Schluss nicht erraten. Es werden auch ganz leicht die Klischees der italienischen Männer angedeutet. Die sehr genaue Beschreibung der Handlungsorte war genau richtig. Ich konnte mich im Gedanken sehr gut nach Venedig hinein versetzen. Die italienischen Ausdrücke lockerten den Text sehr gut auf und ich konnte wieder ein paar Vokabeln lernen. Das Cover sagt mir sehr zu. Ich mag Cover die in einem Farbton gestaltet sind.

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Genialer Venedig Krimi
von Monalia aus Nesow am 31.08.2014

Die Autorin Daniela Gesing versteht es zauberhaft, den Leser in ihren Krimi, „Venezianische Verwicklungen“ Luca Brassonis erster Fall, hinein zu ziehen. Er beginnt mit dem Mord an dem Kunsthistoriker Prof. Becker, der wegen eines aufgetauchten Bildes in Venedig weilte, welches er begutachten sollte, ob es sich um einen echten Picasso... Die Autorin Daniela Gesing versteht es zauberhaft, den Leser in ihren Krimi, „Venezianische Verwicklungen“ Luca Brassonis erster Fall, hinein zu ziehen. Er beginnt mit dem Mord an dem Kunsthistoriker Prof. Becker, der wegen eines aufgetauchten Bildes in Venedig weilte, welches er begutachten sollte, ob es sich um einen echten Picasso handelt oder doch nur eine gute Fälschung ist. Für den Commissario Luca Brassoni und seine Kollegen beginnt die Jagd nach dem Mörder, der keine Skrupel hat weiter zu töten. Es müssen viele Puzzelteile zusammengefügt werden, um des Rätzels Lösung zu finden. Ein paar zufällige Hinweise und Zeugenaussagen helfen den Ermittlern dabei. Luca Brassonis private Seite sorgt für Auflockerung beim Lesen, was ihn sehr sympatisch und menschlich werden lässt. Es fasziniert wie Luca durch seine Lagunenstadt schlendert, und in eines seiner Stammrestaurants einkehrt. Auch die Damenwelt genießt Luca, wenn er sich doch nur nicht für eine entscheiden müsste. Der Krimi liest sich flüssig, man kommt schnell rein ins Geschehen und er ist von Anfang an sehr spannend und interessant. Es gibt außerdem wunderbare und schöne Beschreibungen von der Stadt Venedig, mit all seinen Sehenswürdigkeiten, Brücken, Palästen, Flüssen, Grachten, Gondeln, Restaurants und Cafe´s. Ein absolut gelungener Krimi, den ich sehr gerne weiterempfehle.

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Venezianische Verwicklungen - ein wirklich spannender Krimi!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 28.08.2014

Ein deutscher Kunstprofessor wird in Venedig ermordet aufgefunden. Luca Brassoni, Commissario der venezianischen Polizei, soll in diesem Fall ermitteln. Mit seinem Kollegen kommt er einer Kunstfälscher Bande auf die Spur, die hinter einem Picasso her sind. Das Buch von Daniela Giesing hat mich überzeugt. Tolle Beschreibungen von Venedig führen den... Ein deutscher Kunstprofessor wird in Venedig ermordet aufgefunden. Luca Brassoni, Commissario der venezianischen Polizei, soll in diesem Fall ermitteln. Mit seinem Kollegen kommt er einer Kunstfälscher Bande auf die Spur, die hinter einem Picasso her sind. Das Buch von Daniela Giesing hat mich überzeugt. Tolle Beschreibungen von Venedig führen den Leser tief in die Geschichte. Man kann förmlich die sommerlichen Temperaturen spüren und erliegt dem Fair der Stadt. Alle Personen sind realistisch und sehr prägnant beschrieben. So erlebt man das Gefühlschaos der Commissarios hautnah mit, als er sich gleich in 2 Frauen verliebt. Für einen Krimi sehr wichtig, die Spannung. Ich fand die Story zu keiner Zeit langatmig, da durch wirklich gut beschriebene Ermittlungsarbeiten, neue Vorkommnisse (Mordversuch, Entführung...) und abwechslungsreiche Szenenbeschreibung eine ständige Spannung vorhanden war. Ich habe bis zum Schluß einige der Ermittlungsergebnisse nicht kommen sehen. Ein tolles Buch und wirklich zu empfehlen.

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Mord in Venedig
von mabuerele am 04.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

An der Accademia-Brücke in Venedig wird ein Toter gefunden. Der erste Augenschein zeigt, dass der Mann gefoltert wurde. Mit den Ermittlungen wird Commisssario Luca Brassoni betraut. Der Tote ist ein deutscher Kunstprofessor. Er war nach Venedig gekommen, um ein Picasso-Gemälde zu beurteilen. Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen Krimi... An der Accademia-Brücke in Venedig wird ein Toter gefunden. Der erste Augenschein zeigt, dass der Mann gefoltert wurde. Mit den Ermittlungen wird Commisssario Luca Brassoni betraut. Der Tote ist ein deutscher Kunstprofessor. Er war nach Venedig gekommen, um ein Picasso-Gemälde zu beurteilen. Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen Krimi geschrieben. Es ist der erste Teil mit Luca Brassoni und seinem Team. Die Personen werden gut charakterisiert. Luca ist 42 Jahre alt, geschieden und attraktiv. Er hat deutsche Vorfahren und beherrscht die deutsche Sprache. Momentan hat er allerdings private Probleme. Er hat sich mit Maria Grazia Malafante, der Sekretärin, eingelassen und möchte das Verhältnis gern wieder lösen. Maria ist verheiratet und leider sehr anhänglich. Der Kriminalfall fordert dem Team alles ab. Brassoni stellt fest, dass der Täter ein alter Bekannter ist. Doch wie ein Phantom ist er nicht zu fassen, sondern verschwindet in den Straßenzügen von Venedig. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Venedig wird gut beschrieben. Ab und zu klingen die Probleme der Stadt an. Der Ermittlungen darf ich detailgenau verfolgen. Die Autorin versteht es, wichtige Fragen lange offen zu lassen. Der Schlüssel für den Fall scheint in der neuen Wohnung des Professors zu liegen. Aber niemand weiß, wo diese sich befindet. So nebenbei erfahre ich einiges über Kunstfälschung und den Preis bekannter Gemälde. Für den Fall ist es ein günstiger Umstand, dass Lucas Vater selbst Künstler ist und sich in der Szene auskennt. Außerdem stellt sich der Journalist Stefan, genannt Caruso, für Überwachungen zur Verfügung. Er ist ein Cousin von Luca. Das Team der Kriminalisten arbeitet gut zusammen. Es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Neben der äußeren Spannung gibt es eine innere, die aus den komplexen Beziehungen der Protagonisten resultiert. Das Cover mit den Blick auf Venedig ist ansprechend. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hat mich schnell gefesselt, war logisch aufgebaut und hat am Ende keine Frage offen gelassen.

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Spannender und Krimi mit Venedig Feeling, aber ohne Abklatsch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 31.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dies ist Luca Brassonis erster Fall, ganz frisch als Taschenbuch, statt eBook! Luca Brassoni Anfang 40 frisch geschiedener Kaffeeliebhaber, stammt aus Venedig (bis auf seine deutsche Seite, die kommt aus Bayern) und liebt seine Stadt, auch wenn die Einheimischen immer mehr von Touristen verdrängt werden. Bei seinen Ermittlungen wird er... Dies ist Luca Brassonis erster Fall, ganz frisch als Taschenbuch, statt eBook! Luca Brassoni Anfang 40 frisch geschiedener Kaffeeliebhaber, stammt aus Venedig (bis auf seine deutsche Seite, die kommt aus Bayern) und liebt seine Stadt, auch wenn die Einheimischen immer mehr von Touristen verdrängt werden. Bei seinen Ermittlungen wird er von Maurizio Goldini, einem gutaussehenden Schokoholic mit unerschütterlichem Glauben an seine große Liebe Sarah. Gemeinsam werden sie zu der übel zugerichteten Leiche eines deutschen Kunstprofessors, der offensichtlich vor seinem Tod brutal gefoltert wurde gerufen. Dieser sollte als Experte die Echtheit eines unbekannten Picassos für die Peggy Guggenheim Sammlung verifizieren und wurde von seiner jungen gutaussehenden wissenschaftlichen Mitarbeiterin begleitet. Als diese kurz nach ihrer Befragung durch Commissario Brassoni die Treppe hinuntergestürzt wird und nur knapp überlebt, ist es offensichtlich, daß die Tragweite dieses Falles weitaus größer ist, als anfangs vermutet. Der Commissario liebt das Leben, den Kaffee, Cornetti, schöne Frauen und gutes Essen. Die schönen Frauen machen ihm das Leben schwer. Denn ganz glücklich ist er in seiner Affäre mit der verheirateten Chefsekretärin der Questura Maria Grazia nicht, denn sie ist ebenso dominant, wie verführerisch. Die schöne Pathologin Carla Sorrenti scheint da aus einem ganz anderen Holz geschnitzt zu sein. Dieses Gefühlschaos des Commissarios ist ein netter Nebenstrang, der aber die eigentliche Krimihandlung nicht behindert oder überlagert. Man muß schon schmunzeln, bei Maria Grazias Bemühungen das Unausweichliche zu verhindern. Aber auch Brassonis bayrischer Cousin Stefan Mayer, genannt Caruso, als Journalist in Venedig stets eine Quelle von neuen Informationen und aus Neugierde gerne mal undercover eingesetzt, setzt sympathische Akzente. Sie lassen diesen ansonsten sehr spannenden Krimi menscheln. Die Ereignisse überschlagen sich förmlich, es werden Spuren gelegt und völlig logisch und nachvollziehbar aufgelöst und nach dem großen Finale zusammengefügt. Das Ende kommt gerade richtig, es ist nicht zu abrupt und ohne unnötige Längen, nachdem der eigentliche Fall bereits gelöst ist. Ein Krimi der nichts zu wünschen übrig läßt. Es kommen viele italienische Redewendungen vor, die aber keine Verständnisschwierigkeiten bereiten. Auch Venedig spielt eine tragende aber nicht erdrückende Rolle. Die Atmosphäre ist dicht, aber eben nicht zu dicht, und durchaus eigenständig und kein Abklatsch anderer bekannter Venedig Krimis. Ein gelungenes Debüt einer sympathischen Autorin, weshalb ich nun direkt Band 3 als ebook lese, um noch ein wenig in Venedig zu verweilen, während in Deutschland eine Unwetterfront wütet. 5 von 5 Sternen!

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Venedig-Krimi mit spannender Geschichte und viel italienischem Flair
von ech am 29.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nach zwei Bochum-Krimis legt die Autorin Daniela Gesing hier ihren ersten Venedig-Krimi vor, der zugleich den Beginn einer Serie darstellt und mit einer spannenden Geschichte und viel italienischem Flair zu überzeugen weiß. Commissario Luca Brassoni und Partner Maurizio Goldini werden zum Fundort einer Leiche gerufen. Das Opfer ist Professor Konstantin... Nach zwei Bochum-Krimis legt die Autorin Daniela Gesing hier ihren ersten Venedig-Krimi vor, der zugleich den Beginn einer Serie darstellt und mit einer spannenden Geschichte und viel italienischem Flair zu überzeugen weiß. Commissario Luca Brassoni und Partner Maurizio Goldini werden zum Fundort einer Leiche gerufen. Das Opfer ist Professor Konstantin Becker, ein Kunstexperte aus München, der in Venedig die Echtheit eines neuentdeckten Picasso-Bildes überprüfen sollte. Die Suche nach den Mördern führen die Polizisten in die Kunstszene der Stadt und schnell auch auf die Spur eines Kunsthändlerringes. Symphatische Charaktere, eine spannende Geschichte und anschauliche Beschreibungen, die den Flair von Venedig gut wiedergeben, aus diesen Zutaten mixt die Autorin einen spannenden Krimi, der zudem noch Einblicke in die italienische Kunstszene bietet. Ein wenig weniger Privatleben des Commissario hätte dem Buch sicherlich gut getan und auch auf das eine oder andere typische Klischee, das über Italien und seine Bewohner im Umlauf ist, hätte man durchaus verzichten können. Dennoch bleibt unter dem Strich ein überzeugender und sehr unterhaltsamer Krimi, der zudem noch Lust auf den nächsten Venedigurlaub macht.

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Gelungener Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 06.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein spannender Kriminalroman aus der Stadt der Liebe mit dem Hintergrund der Kunstszene. Commissario Luca Brassoni wird zum Fundort einer Leiche gerufen. Der Tote wurde sehr brutal gefoltert und unter einer Plane abgelegt. Die ersten Recherchen ergeben, dass es sich beim Opfer um einen deutschen Kunsthistoriker handelt, der seine Einschätzung... Ein spannender Kriminalroman aus der Stadt der Liebe mit dem Hintergrund der Kunstszene. Commissario Luca Brassoni wird zum Fundort einer Leiche gerufen. Der Tote wurde sehr brutal gefoltert und unter einer Plane abgelegt. Die ersten Recherchen ergeben, dass es sich beim Opfer um einen deutschen Kunsthistoriker handelt, der seine Einschätzung zu einem bisher unbekannten Picasso-Bild abgeben sollte. Die Spuren führen den Commissario somit in die Kunstszene. Kann es sein, dass der Mord im Zusammenhang mit dem wertvollen Bild steht? Oder gibt es einen anderen Hintergrund für den äußerst grausamen Tod des bekannten Experten? Eine spannende und zunehmend temporeiche Jagd auf die Täter beginnt... Daniela Gesing ist mit "Venezianische Verwicklungen" ein gelungener Auftakt zu einer Krimiserie um den sympathischen Ermittler Luca Brassoni gelungen. Der Charakter des Kommissars wird sehr gut umschrieben und er kann beim Leser schnell Sympathiepunkte sammeln. Die sehr bildreiche und lebendige Sprache von Daniela Gesing hat es mir als Leser leicht gemacht, mich in die Stadt der Gondeln versetzt zu fühlen. Der Schreibstil gibt viel der Atmosphäre und des Flairs dieser besonderen Stadt wieder. Die Spannung wird zu Beginn des Romans mit dem Tod des Kunsthistorikers aufgebaut und über die gesamte Länge des Buches aufrechtgehalten. Die Geschichte endet in einem fulminanten und temporeichen Finale. was für mich durchaus noch Überraschungen bereithielt. Insgesamt hat mir Venezianische Verwicklungen sehr gut gefallen und ich werde mich mit den weiteren Bänden der Serie auseinandersetzen. Freunden von guten Kriminalromanen sehr das Buch und damit auch die Serie ans Herz gelegt. Meine Bewertung ist 4 von 5 Sternen!!!

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