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Vergessen

Kriminalroman

Kommissarin Verena Irlenbusch

(22)
Kommissarin Verena Irlenbusch steht unter Druck: Während sie einen hochintelligenten Psychopathen jagt, verschlimmert sich die Alzheimererkrankung ihrer Grossmutter. Ausserdem wurde ihr der schlechtgelaunte Kollege Christoph Todt an die Seite gestellt, dem sie jede Information aus der Nase ziehen muss. Doch Verena bleibt liebevolle Enkelin und professionelle Ermittlerin – auch wenn es sie fast zerreisst. Als sie schliesslich auf die Spur des Mörders kommt, verfängt sich Verena in ein Netz aus lang vergessener Schuld und neuem Hass. Wird sie diesen Fall heil überstehen?
Rezension
"Elke Pistor hat in ihrem neuen Buch einige interessante Protagonisten mit vielen Reibungspunkten für die Leser geschaffen.", krimi-couch.de, Andreas Kurth, 25.11.2014
Portrait
Elke Pistor, Jahrgang 1967, schreibt Kriminalromane, arbeitet als Seminartrainerin und leitet Schreibworkshops. Sie lebt mit ihrer Familie in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 304, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.08.2014
Serie Kommissarin Verena Irlenbusch
Sprache Deutsch
EAN 9783843707428
Verlag Ullstein eBooks
eBook
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Ich bin begeistert!
von PMelittaM aus Köln am 15.07.2015

Ein kleines Mädchen verschwindet, mehrere Menschen begehen scheinbar Selbstmord – schnell stellt sich heraus, dass es einen Zusammenhang geben könnte. Auf Kommissarin Verena Irlenbusch kommen schwierige Ermittlungen zu, ausgerechnet jetzt, da ihre Teamkollegin einen schweren Unfall hatte und Verenas neuer Kollege gewöhnungsbedürftig ist. Und auch ihre Großmutter Ruth macht... Ein kleines Mädchen verschwindet, mehrere Menschen begehen scheinbar Selbstmord – schnell stellt sich heraus, dass es einen Zusammenhang geben könnte. Auf Kommissarin Verena Irlenbusch kommen schwierige Ermittlungen zu, ausgerechnet jetzt, da ihre Teamkollegin einen schweren Unfall hatte und Verenas neuer Kollege gewöhnungsbedürftig ist. Und auch ihre Großmutter Ruth macht ihr das Leben nicht einfacher, denn deren Alzheimer-Erkrankung nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an und Verena muss sich etwas einfallen lassen, um sowohl ihre Arbeit als auch die Sorge um Ruth unter einen Hut zu bekommen. Mein erster Roman von Elke Pistor – und es hat mich direkt erwischt: Der Roman hat mir richtig gut gefallen. Die Autorin hat sich des Themas „Vergessen“ in verschiedenen Varianten angenommen, nicht nur Verenas Oma vergisst immer mehr, auch die Ermittlungen, der Fall an sich und die Probleme, die ihr Kollege mit sich herumschleppt, haben damit (bzw. mit dem Gegenteil „Nicht-vergessen-können“) zu tun, auch im Nachwort kommt die Autorin noch einmal darauf zurück. Für mich ergibt sich dadurch eine Geschichte wie aus einem Guss. Daneben ist der Autorin ein sehr spannender Roman gelungen, den man kaum aus der Hand legen mag. Das liegt auch an den gelungenen Charakteren, die bildhaft beschrieben und authentisch gezeichnet werden – und mit denen man mitfühlen kann. Sehr bedrückend, wie die Autorin schildert, wie der geistige Verfall Ruths deren Enkelin nach und nach immer mehr bewusst wird. Sehr einfühlsam und gleichzeitig emotional packend wird aus Sicht des Mädchens Mia dessen Schicksal erzählt. Und auch Verenas neuer Kollege Christoph Todt hat mich sich und seinen Dämonen zu kämpfen. Der Fall ist interessant und glaubhaft konstruiert, die Ermittlungen wirken authentisch und die Auflösung ist nachvollziehbar, wenn auch nicht unbedingt überraschend. Man merkt, dass Elke Pistor sich mit der Thematik auseinander gesetzt hat und am Ende hatte ich sogar noch etwas dazugelernt. Der Roman ist der erste Band einer Serie um Verena Irlenbusch, der zweite Band ist bereits erschienen (und wird gerade von mir gelesen). Ich bin gespannt, wie sich das Schicksal der Protagonisten weiter entwickelt und welche Fälle noch auf Verena warten. Von mir gibt es volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung für alle, die gute Kriminalromane mögen und gerne am Leben der Ermittler teilhaben.

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Verena Irlenbusch ermittelt in ihrem ersten Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 12.03.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verena Irlenbusch ermittelt in ihrem ersten Fall. Ich wünsche mir, dass sie weiter ermittelt und wir davon lesen dürfen. Verena Irlenbusch hat es nicht leicht. Ein Vollzeitjob, der mit den aktuellen Fällen alles von ihr abverlangt. Zu Hause ist ihre Großmutter Ruth, die Verena großgezogen hat. Bei Ruth sind die... Verena Irlenbusch ermittelt in ihrem ersten Fall. Ich wünsche mir, dass sie weiter ermittelt und wir davon lesen dürfen. Verena Irlenbusch hat es nicht leicht. Ein Vollzeitjob, der mit den aktuellen Fällen alles von ihr abverlangt. Zu Hause ist ihre Großmutter Ruth, die Verena großgezogen hat. Bei Ruth sind die Anzeichen der Alzheimer Krankheit nicht mehr zu übersehen. Verena mag Ruth allerdings noch nicht anderweitig betreuen lassen. Ruth war immer für Verena da. Jetzt möchte Verena auch für Ruth da sein. Nur sehr schwer gelingt ihr der Spagat zwischen ihrem Job und den Problemen zu Hause. Zu allem Überfluss ist ihre engste Kollegin Leo bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Sie liegt im Koma. Von ihrem Vorgesetzten wird ihr der unkooperative, unhöfliche (aber nur Verena gegenüber) und anstrengende Kollege Christopher Todt zugeteilt. Verena kommt nur sehr schwer mit ihm klar. Gemeinsam haben sie die Aufgabe, eine Mordserie aufzuklären. Zudem ist noch die 8-jährige Mia verschwunden. Die Morde und die verschwundene Mia scheinen zusammen zu hängen. Bei den Mordopfern wurde jeweils ein altes Foto entdeckt, beide Male das gleiche. Es zeigt eine Gruppe von jungen Menschen. Auch die Mordopfer sind auf dem Foto. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht schreiben - die Spannung soll ja bleiben. Kritikpunkt von meiner Seite ist das Cover. Den Kölner Dom verstehe ich. Das kleine Häuschen mit dem Licht, den Bäumen und dem Fluss verstehe ich allerdings nicht, oder habe ich im Buch etwas nicht richtig wahrgenommen? Diesen ersten Krimi mit der Ermittlerin Verena Irlenbusch habe ich gerne gelesen. Die Verknüpfungen zwischen den Ermittlungen und den privaten Bereichen finde ich gut gelungen. Auch das Nachwort finde ich sehr aufschlussreich. Dort erzählt die Autorin, wie es überhaupt zu dieser Geschichte gekommen ist.

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Toller Krimi!
von einer Kundin/einem Kunden aus venissieux am 25.10.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war mein erster Kriminalroman dieser Autorin aber dabei wird es sicher nicht bleiben! Eine Serie von mysteriösen Todesfällen bei denen LSD im Spiel ist, sowie die Entführung eines Kindes beschäftigen Kommissarin Verena Irlenbusch. Da ihre Kollegin mit dem Motorrad verunglückt ist, muss sie in diesem Fall mit ihrem neuen... Dies war mein erster Kriminalroman dieser Autorin aber dabei wird es sicher nicht bleiben! Eine Serie von mysteriösen Todesfällen bei denen LSD im Spiel ist, sowie die Entführung eines Kindes beschäftigen Kommissarin Verena Irlenbusch. Da ihre Kollegin mit dem Motorrad verunglückt ist, muss sie in diesem Fall mit ihrem neuen Kollegen Christoph Todt ermitteln. Diese Zusammenarbeit erweist sich aufgrund des sehr speziellen Charakters von Todt als ziemlich mühsam. Zusätzlich belastet Verena die Sorge um ihre an Alzheimer erkrankte Großmutter. Unter diesen schwierigen Umständen lernt Verena wie durch einen Zufall den Neurologen Harald Enziger kennen der sie scheinbar von ihren Problemen ablenken kann - zumindest zu Beginn......... Ich fand die Geschichte wirklich sehr gelungen. Besonders hat mich das Verhältnis von Verena zu ihrer Großmutter berührt. Die Autorin konnte sehr realitätsnah die Probleme die mit diesem Krankheitsbild einhergehen beschreiben. Obwohl der Täter für mich schon relativ früh zu erkennen war, blieb die Geschichte dennoch spannend bis zum Schluss. Ich würde gerne noch anmerken das mir das Buchcover ausgesprochen gut gefallen hat!

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