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Vergiss den Sommer nicht

(1)
Ein letzter Sommer, der ewig währen sollte ...


Immer wenn es brenzlig wird, hat Taylor genau eine Lösung: Sie rennt weg. Doch jetzt ist es die Zeit, die ihr davonläuft. Ihr Vater hat nur noch wenige Wochen zu leben und einen Wunsch: Diesen letzten gemeinsamen Sommer soll die Familie in Lake Phoenix verbringen - so wie früher. Taylor liebt den funkelnden See mit seinen duftenden Wäldern, den Abenden am Strand ... doch vor 5 Jahren, hat sie dort nicht nur ihre beste Freundin, sondern auch ihre erste Liebe enttäuscht. Nun versucht Taylor, all das wiedergutzumachen - und diesen Sommer festzuhalten, die letzten Tage mit ihrem Dad, die unwiederbringlich schwinden ...






Rezension
"Traurig, aber wunderschön."
Portrait
Morgan Matson studierte Schreiben für junge Leser an der New School in New York. Road-Trips quer durchs Land sind ihre grosse Leidenschaft und sie hat schon drei Mal die USA durchreist ... bis jetzt. Zurzeit lebt sie in Los Angeles.
Zitat
"Es gelingt ihr, den Leser gefangen zu nehmen und an eine wunderschöne Geschichte zu fesseln, die lange im Kopf und im Herzen nachhallt. Für mich ist Vergiss den Sommer nicht ein absolutes Must-Read in diesem Sommer."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 480, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.05.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641095130
Verlag Cbj TB
Verkaufsrang 18.751
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Grünenplan am 18.11.2014

Hallo, ich will nicht den Text wiedergeben der schon bei der Buchbeschreibung steht. In dem Buch kommen die Probleme zwischen der einzelnen Familienmitglieder und das Zusammemleben der Familie/Freunde zur Sprache. Auch die Liebe und der Tod spielen eine große Rolle. Das ist alles sehr unterhaltend, gefühlvoll, einfach schön geschrieben. Im letzen... Hallo, ich will nicht den Text wiedergeben der schon bei der Buchbeschreibung steht. In dem Buch kommen die Probleme zwischen der einzelnen Familienmitglieder und das Zusammemleben der Familie/Freunde zur Sprache. Auch die Liebe und der Tod spielen eine große Rolle. Das ist alles sehr unterhaltend, gefühlvoll, einfach schön geschrieben. Im letzen Drittel möchte man das Buch nicht mehr weg legen. Am Ende ein Taschentuch bereit legen. Aber das ganze ist nicht kitschig. Auch ist der Inhalt nicht zu ernst geschrieben, sondern auch mit einer Prise Humor. Viel Spaß beim lesen Klaus

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 20.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Keine leichte Lektüre und überraschend traurig,aber trotzdem packend und in einem Rutsch durchzulesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Hochemotional und packend! Taschentücher sind angebracht.

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Ein trauriges Buch, das dennoch Kraft gibt
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 18.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Wieder ist es ein Sommer, den Taylor mit ihren Eltern im Sommerhaus am See verbringen muss. Früher waren sie jeden Sommer hier, bis zu jedem katastrophalen. Taylor war froh, danach nicht wieder her zu müssen, doch nun - 5 Jahre später - bleibt ihr keine andere Wahl. Diesmal kann... Inhalt: Wieder ist es ein Sommer, den Taylor mit ihren Eltern im Sommerhaus am See verbringen muss. Früher waren sie jeden Sommer hier, bis zu jedem katastrophalen. Taylor war froh, danach nicht wieder her zu müssen, doch nun - 5 Jahre später - bleibt ihr keine andere Wahl. Diesmal kann sie nicht davon laufen, wie sie es sonst immer macht. Diesmal muss sie sich dem stellen, was auf sie zukommt. Denn es wird der letzte Sommer sein, den sie mit ihrem Vater verbringen können. Er ist totkrank und sein letzter Wunsch war dieser gemeinsame Sommer. Und so muss sich Taylor nicht nur dem Tod stellen, sondern auch dem, was sie vor 5 Jahren wegrennen ließ. Und so beginnt der Sommer mit vielen schlechten Gefühlen, denn ihre alten Freunde zeigen ihr ganz klar, dass sie nicht mehr hier hin gehört ... Meine Meinung: Dieses Buch liegt jetzt seit fast 3 Jahren auf meinem SUB .. nein .. lag. Und nachdem ich es nun beendet habe, bereue ich es, nicht schon längst gelesen zu haben. Ein wundervolles Buch, ein wahrer Pageturner. Ein Buch, das mich nicht los ließ, das ich nicht aus der Hand legen mochte. Das mich zum lachen aber vor allem zum Weinen brachte. Lange Zeit wird ein großes Geheimnis daraus gemacht, was denn nun sooo schlimmes vor 5 Jahren passierte. Keine Angst, ich verrate es nicht. Aber ehrlich? Aus so etwas können auch nur Kinder ein Drama machen, ich fand es nämlich keinesfalls nötig, wegzulaufen. Aber gut, vielleicht denkt man als zwölfjährige da anders drüber, ich erinnere mich nicht mehr wirklich :) Taylor hat es wirklich nicht leicht in diesem Buch. Sie muss sich mit sehr vielen Dingen auseinander setzen - zu viel eigentlich für eine 17-jährige. Doch das Leben fragt nicht immer danach, was leicht ist. Ich fand Taylor bemerkenswert. Vieles fiel ihr unheimlich schwer, doch sie ertrug alles, ging ihren Weg, suchte nicht nach etwas einfacherem. Sie setzt sich mit der Vergangenheit auseinander, sucht die Gespräche mit den Freunden von damals, erträgt ihre Ablehnung, nein, versteht sie. Das ist wohl mehr als ertragen. Am schwierigsten ist aber bei weitem dieser langsame Abschied von ihrem Vater. Der Zerfall des einst so großen, unbesiegbaren Mannes. Die Zeit, die Taylor noch mit ihm verbringen kann, die Gespräche, die sie führen. All das rührt einen die Hälfte des Buches zu Tränen. So schön es ist, dass sie die Zeit hat, sich zu verabschieden, so grausam ist es auch. Und doch bringen mich gerade die Beiden aber auch immer wieder zum lächeln. Mit ihren kleinen Scherzen und Spielen. Aber auch der Rest der Familie, Taylors Mutter, Bruder und kleine Schwester müssen sich auf diesen Abschied vorbereiten. Und man erhält auch immer wieder Einblicke in ihr Leben, ihre Gefühle, ihre Bemühungen, trotzdem diesen Sommer zu dem zu machen, was sich ihr Vater wünscht. Eine wirklich tolle Familie, die nicht wie aus dem Bilderbuch auftaucht. Die ihre Sorgen und Probleme hat - auch neben dem langsamen Sterben des Vaters. Man verbringt wirklich gern Zeit mit ihnen. Und tatsächlich, man legt das Buch nicht zur Seite, liest es durch, bis zum Ende. 480 Seiten? Eigentlich viel zu kurz und gleichzeitig .. wie schon vorbei? Ich bin sicher, ich werde bald schon ein weiteres Buch der Autorin lesen wollen! Fazit: Ein sehr trauriges Buch, das doch auch sehr viel Kraft gibt. Gemeinsam mit Taylor diesen einen letzten Sommer mit ihrem Vater zu verbringen brachte ein paar lustige Momente und sehr viele traurige, bei denen man einfach nur mitleiden konnte. Sehr empfehlenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Unglaublich schön aber auch sehr traurig.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Überraschend tiefgehender, anrührender Roman, der zu Tränen rührt und auch den Leser den Sommer nicht so schnell vergessen lassen wird. Wunderschön!

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LKW-Ladung Taschentuch Verbrauch garantiert!
von Lielan am 02.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Morgan Matsons "Vergiss den Sommer nicht" gehört zu eben diesen Büchern, die man wohl niemals vergessen wird. Es lässt sich ins Genre Contemporary Young Adult einordnen und ist auf gar keinen Fall eine leichte Sommerlektüre. Morgan Matson hat mich bereits letztes Jahr mit ihrer grandiosen Roadtrip Story "Amy on... Morgan Matsons "Vergiss den Sommer nicht" gehört zu eben diesen Büchern, die man wohl niemals vergessen wird. Es lässt sich ins Genre Contemporary Young Adult einordnen und ist auf gar keinen Fall eine leichte Sommerlektüre. Morgan Matson hat mich bereits letztes Jahr mit ihrer grandiosen Roadtrip Story "Amy on the Summer Road" voll und ganz in ihren Bann gezogen und mein Leserherzchen im Sturm erobert, sodass mir gar keine andere Wahl blieb als weitere Bücher, geschrieben aus ihrer Feder, zu verschlingen. In "Vergiss den Sommer nicht" hat Morgan Matson eine Handlung, um die Protagonistin Taylor, geschaffen, die den Leser mehrfach schlucken lässt. Die Gegensätzlichkeit der Thematik ist wie ein Spiel aus Licht und Schatten. Auf der einen Seite handelt die Geschichte von dem Sommer eines Teenagers, voller Entdeckungen, Freundschaft, Liebe, Hoffnung und auf der anderen Seite steht da die große Thematik Tod, Abschied, Schmerz, Krankheit. Morgan Matson wusste genau wie sie diese beiden doch so gegensätzlichen Pole zu einer grandiosen Komposition in Szene setzen muss. Wer dieses Buch verschlingt, ohne eine einzige Träne zu vergießen, der hat ein Herz aus Stein. Ich musste die Geschichte erst einmal sacken lassen, bin zutiefst emotional berührt, aber auch unfassbar glücklich, dass ich diese tragisch-Schöne Sommergeschichte mit erleben durfte. Natürlich freue ich mich auf weitere Bücher aus Morgan Matsons Feder. Die Protagonistin Taylor würde am liebsten wegrennen, alles hinter sich lassen, alles verdrängen. Aber das Leben geht weiter und so muss sie sich ihren tiefsten Ängsten stellen und ihnen mutig entgegen treten. Taylors Vater hat Krebs im Endstadium und wird diesen Sommer nicht überleben. Das ist für die ganze Familie ein Schlag ins Gesicht, obwohl Taylors Geschwister und sie eigentlich keinen besonders starken Draht zueinander haben, schweißt sie diese Nachricht die Familie eng zusammen. Sie wollen diesen letzten Sommer gemeinsam in ihrem Sommer-Ferienhaus in Lake Phoenix, dass sie schon seit Jahren nicht aufgesucht haben. Zusätzlich zum unfassbaren Schmerz und ihrer endlosen Angst vor dem Loslassen, kommen nun auch längst verdrängte Vergangenheitsgefühle auf. Denn Taylor hat vor 5 Jahren nicht nur Lake Phoenix für immer hinter sich gelassen, sondern auch ihre ehemals beste Freundin und ihre erste große Liebe. Nur logisch, dass das Schicksal sie genau auf diese beiden Personen treffen lässt, die sie eigentlich nie wieder sehen wollte. Taylor und auch der Leser erleben einen Sommer voller Emotionalität, der großen Gefühle, eine Achterbahn die man sich nicht entgehen lassen sollte. Kleiner Tipp: Taschentücher sollten während des Lesens parat liegen.

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Second Chance Summer
von Eva L. aus Osnabrück am 14.08.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Morgan Matsons zweiter Roman trägt im Original den Titel „Second Chance Summer“ und einen besseren Namen hätte sich die Autorin für dieses Buch kaum ausdenken können. Er sagt alles, aber wirklich alles über dieses Buch aus und trifft den Nagel auf den Kopf. „Vergiss den Sommer nicht“ ist ein... Morgan Matsons zweiter Roman trägt im Original den Titel „Second Chance Summer“ und einen besseren Namen hätte sich die Autorin für dieses Buch kaum ausdenken können. Er sagt alles, aber wirklich alles über dieses Buch aus und trifft den Nagel auf den Kopf. „Vergiss den Sommer nicht“ ist ein Buch der zweiten Chancen, auch wenn es manchmal dafür schon zu spät scheint. Der Einstieg in die Geschichte fällt ein bisschen schwer, denn es gilt erst einmal, Informationen über die Edwards zu sortieren und sich einen Überblick über deren gegenwärtige Situation zu machen. Außerdem macht es Taylor dem Leser anfangs nicht ganz leicht, sie gernzuhaben, denn ihre Angewohnheit, vor allem, was ihr nicht gefällt oder nicht in den Kram passt, wegzulaufen, macht sie nicht gerade zu einer Sympathieträgerin. Dies gibt sich aber mit der Zeit und nach einigen Seiten kann man sich wunderbar in die Geschichte hineinfallen lassen. Immer wieder streut die Autorin Kapitel ein, in denen Taylors Vergangenheit beleuchtet wird. Nach und nach erfährt man so, was fünf Jahre zuvor geschah, aber auch, wie das Familienleben der Edwards vor der Krankheit des Vaters aussah. Man lernt die ganze Familie immer besser kennen und schließt jeden einzelnen von ihnen in sein Herz – was natürlich bedeutet, dass einem die Geschichte sehr nahe geht. Doch gerade das ist das Besondere an diesem Buch und auch an der Autorin, denn so wie sie schafft es kaum jemand, das Leserherz anzurühren. An Tiefgründigkeit sind ihre Geschichten kaum zu überbieten und trotzdem gelingt es ihr stets, einen locker- leichten Ton beizubehalten, der aus vermeintlich schwerer Kost ein echtes Lesevergnügen zaubert. Die Fußstapfen, die Matsons Erstling „Amy on the Summer Road“ getreten hat, sind groß, doch mit „Vergiss den Sommer nicht“ gelingt es ihr gut, diese zu füllen. Es gelingt ihr, den Leser gefangen zu nehmen und an eine wunderschöne Geschichte zu fesseln, die lange im Kopf und im Herzen nachhallt. Für mich ist „Vergiss den Sommer nicht“ ein absolutes Must- Read in diesem Sommer.

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Toller Sommerschmöker!
von Miriam Döring aus Fulda am 04.06.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die 17-jährige Taylor verbringt mit ihren Geschwistern und Eltern einen Sommer an ihrem Haus am See. Was sich so schön anhört, ist für jedes Familienmitglied nur schwer zu ertragen, denn für Taylors Vater wird dieser Sommer der letzte sein. Und als wäre dies nicht schon genug, muss sich Taylor... Die 17-jährige Taylor verbringt mit ihren Geschwistern und Eltern einen Sommer an ihrem Haus am See. Was sich so schön anhört, ist für jedes Familienmitglied nur schwer zu ertragen, denn für Taylors Vater wird dieser Sommer der letzte sein. Und als wäre dies nicht schon genug, muss sich Taylor auch ihrer Vergangenheit stellen und ihrer ersten Liebe, die sie fünf Jahre zuvor tief enttäuschte... Schmerz, Trauer, Freundschaft, Liebe und die Bedeutung der Familie - ein Sommerschmöker, der es in sich hat und zum Ende hin einige Taschentücher abverlangt!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr schöne Geschichte übers Leben und Lieben.Sprachlich eher einfach geschrieben.

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Kaum mehr als gute Charaktere
von eclipse888 am 24.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Immer wenn es brenzlig wird, hat Taylor genau eine Lösung: Sie rennt weg. Doch jetzt ist es die Zeit, die ihr davonläuft. Ihr Vater hat nur noch wenige Wochen zu leben und einen Wunsch: Diesen letzten gemeinsamen Sommer soll die Familie in Lake Phoenix verbringen - so wie früher.... Immer wenn es brenzlig wird, hat Taylor genau eine Lösung: Sie rennt weg. Doch jetzt ist es die Zeit, die ihr davonläuft. Ihr Vater hat nur noch wenige Wochen zu leben und einen Wunsch: Diesen letzten gemeinsamen Sommer soll die Familie in Lake Phoenix verbringen - so wie früher. Taylor liebt den funkelnden See mit seinen duftenden Wäldern, den Abenden am Strand ... doch vor 5 Jahren, hat sie dort nicht nur ihre beste Freundin, sondern auch ihre erste Liebe enttäuscht. Nun versucht Taylor, all das wiedergutzumachen - und diesen Sommer festzuhalten, die letzten Tage mit ihrem Dad, die unwiederbringlich schwinden ... Vermutlich habe ich einfach einen miesen Zeitpunkt erwischt, um dieses Buch zu lesen. Vielleicht hätte ich es wann anders besser gefunden. Aber jetzt habe ich eben das Pech gehabt und es schon gelesen und ich fand, es war nichts wirklich Besonderes. Ich würde sagen, dass liegt daran, dass es keinen richtigen Spannungsbogen gibt. Die ganze Geschichte ist auf die Krankheit von Taylors Vater ausgerichtet und darauf, dass es eben sein letzter Sommer ist. Ja, traurig. Ich fand es aber zu gewollt traurig, weshalb es an mir auch vorbei gegangen ist. Ich sage nicht, dass es nicht traurig ist, an einigen Stellen standen mir auch Tränen in den Augen, aber wie gesagt, mit kam es zu gezwungen vor. Nimmt man den ganzen Handlungsstrang mit dem Vater und der Krankheit weg, bleibt eigentlich auch gar nicht mehr viel übrig. Taylor trifft auf ihre Freunde, die sie vor fünf Jahren verletzt hat und verbringt den Sommer zusammen mit ihrer Familie. Das wars. Und obwohl ich die Charaktere wirklich mochte, Charaktere allein machen eben nur einen Teil der Geschichte aus. Die Handlung plätscherte nur fröhlich vor sich hin und trägt nichts dazu bei, dass ich die Geschichte lieber mochte oder spannender fand. Obwohl ich das Buch handlungstechnisch nicht so gut finde, mag ich, wie schon gesagt, die Charaktere aber sehr. Taylor ist so eine Protagonistin, mit der man sich richtig gut identifizieren kann. Ihre Reaktion auf brenzlige Situationen ist wegrennen und es soll vortreten, wem dieser Gedanke in einer solchen Situation nicht auch mal durch den Kopf schießt. Genau wie mit Amy in Amy on the Summer Road (die übrigens an einer Stelle auch ganz kurz vorkommt =D), hat Morgan mit Taylor eine sehr realistische Figur geschaffen. Von ihren Geschwistern fange ich gar nicht erst an (Warren ?) und auch dass ihre Freunde super liebenswert sind, lasse ich so stehen. Morgan Matson hat einfach ein Händchen dafür, wunderbare, tolle Charaktere zu erschaffen. Über die Autorin: Morgan Matson studierte Schreiben für junge Leser an der New School. Road-Trips quer durchs Land sind ihre große Leidenschaft und sie hat schon drei Mal die USA durchreist ... bis jetzt. Derzeit lebt die Autorin in Los Angeles. Fazit Wenn man auf den Zug mit dem Vater aufspringen kann – herzlichen Glückwunsch! Wenn nicht, dann geht es einem wie mir. Außer einer dahinplätschernden Geschichte und fantastischen Charakteren hat Vergiss den Sommer nicht dann nicht viel zu bieten. Ich kann verstehen, wieso alle es so toll finden, aber ich finde, es ist nichts Besonderes.

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