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Verletzung

Kriminalroman

(6)
Sie will nicht gesehen werden. Sie will nicht gefunden werden. Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich gerade von ihrem Freund Mike getrennt. Niemand darf wissen, wo sie jetzt wohnt. Denn Mike, selbst Polizist, schlägt sie. Ihre Kollegen sollen nichts davon erfahren. Zu sehr schämt Toni sich. Jetzt aber setzt sie sich endlich zur Wehr. Zur gleichen Zeit beginnt eine Mordserie in München. Mehrere Frauen werden brutal umgebracht. Toni jagt den Mörder, doch bald wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Wer ist der Schatten, der nachts immer wieder auftaucht und sie verfolgt? Der Mörder? Oder ihr Exfreund Mike?
Portrait
Manuela Obermeier kam 1970 in München zur Welt. Sie begann bereits in der fünften Klasse mit ihrem ersten Roman, schlug nach dem Abitur aber eine ganz andere Richtung ein und ging zur Polizei. Das Schreiben hat die Polizeihauptkommissarin jedoch nie losgelassen. Verletzung ist der erste Teil in der Krimiserie um Kriminalhauptkommissarin Antonia Stieglitz.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843712019
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 4.012
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Übersicht
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Verletzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 02.03.2016

Inhaltsangabe: Sie will nicht gesehen werden. Sie will nicht gefunden werden. Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich gerade von ihrem Freund Mike getrennt. Niemand darf wissen, wo sie jetzt wohnt. Denn Mike, selbst Polizist, schlägt sie. Ihre Kollegen sollen nichts davon erfahren. Zu sehr schämt Toni sich. Jetzt aber setzt sie... Inhaltsangabe: Sie will nicht gesehen werden. Sie will nicht gefunden werden. Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich gerade von ihrem Freund Mike getrennt. Niemand darf wissen, wo sie jetzt wohnt. Denn Mike, selbst Polizist, schlägt sie. Ihre Kollegen sollen nichts davon erfahren. Zu sehr schämt Toni sich. Jetzt aber setzt sie sich endlich zur Wehr. Zur gleichen Zeit beginnt eine Mordserie in München. Mehrere Frauen werden brutal umgebracht. Toni jagt den Mörder, doch bald wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Wer ist der Schatten, der nachts immer wieder auftaucht und sie verfolgt? Der Mörder? Oder ihr Exfreund Mike? Leseeindruck: Mit "Verletzung" liegt uns hier der gelungene Debüt-Kriminalroman der Autorin Manuela Obermeier vor. Wir lernen die Protagonistin Hauptkommissarin Toni Stieglitz sehr genau kennen: Zum einen als Gejagte, da sie sich von ihrem Freund Mike getrennt hat und niemand wissen soll, wo sie nun wohnt. Zum anderen als Jägerin, da sie selbst natürlich einen Fall zu lösen hat und auf der Jagd nach einem Serienmörder ist. Toni ist einem sehr nahe und man kann sich gut in ihre Ängste, ihrem Handeln udn Tun hineinversetzen. Spannung von Anfang an, Blindspuren und viel Mitrecherchieren halten den Spannungsbogen recht straff gespannt. Das Ende würde schlüssig und fesselnd aufgelöst. Auf der Buchklappe stand, dass Manuela Obermeier Hauptkommissarin ist und weiß worüber sie schreibt und das merkt man auch am Schreibstil und ich dachte sofort: Entweder sehr gute Recherche oder Erfahrung und Wissen und letzteres wird es wohl gewesen sein. Die 63 angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel verteilt auf 442 Seiten, ließen sich zügig und unterhaltsam packend lesen. Das Cover ist ein haptisches Erlebnis, da der Schriftzug "Verletzung" sich wirklich wie eine Verletzung anfühlt, wenn man darüberstreicht. Von mir bekommt dieser Kriminalroman 5 Sterne!

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Verletzung
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 02.03.2016

Inhaltsangabe: Sie will nicht gesehen werden. Sie will nicht gefunden werden. Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich gerade von ihrem Freund Mike getrennt. Niemand darf wissen, wo sie jetzt wohnt. Denn Mike, selbst Polizist, schlägt sie. Ihre Kollegen sollen nichts davon erfahren. Zu sehr schämt Toni sich. Jetzt aber setzt sie... Inhaltsangabe: Sie will nicht gesehen werden. Sie will nicht gefunden werden. Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich gerade von ihrem Freund Mike getrennt. Niemand darf wissen, wo sie jetzt wohnt. Denn Mike, selbst Polizist, schlägt sie. Ihre Kollegen sollen nichts davon erfahren. Zu sehr schämt Toni sich. Jetzt aber setzt sie sich endlich zur Wehr. Zur gleichen Zeit beginnt eine Mordserie in München. Mehrere Frauen werden brutal umgebracht. Toni jagt den Mörder, doch bald wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Wer ist der Schatten, der nachts immer wieder auftaucht und sie verfolgt? Der Mörder? Oder ihr Exfreund Mike? Leseeindruck: Mit "Verletzung" liegt uns hier der gelungene Debüt-Kriminalroman der Autorin Manuela Obermeier vor. Wir lernen die Protagonistin Hauptkommissarin Toni Stieglitz sehr genau kennen: Zum einen als Gejagte, da sie sich von ihrem Freund Mike getrennt hat und niemand wissen soll, wo sie nun wohnt. Zum anderen als Jägerin, da sie selbst natürlich einen Fall zu lösen hat und auf der Jagd nach einem Serienmörder ist. Toni ist einem sehr nahe und man kann sich gut in ihre Ängste, ihrem Handeln udn Tun hineinversetzen. Spannung von Anfang an, Blindspuren und viel Mitrecherchieren halten den Spannungsbogen recht straff gespannt. Das Ende würde schlüssig und fesselnd aufgelöst. Auf der Buchklappe stand, dass Manuela Obermeier Hauptkommissarin ist und weiß worüber sie schreibt und das merkt man auch am Schreibstil und ich dachte sofort: Entweder sehr gute Recherche oder Erfahrung und Wissen und letzteres wird es wohl gewesen sein. Die 63 angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel verteilt auf 442 Seiten, ließen sich zügig und unterhaltsam packend lesen. Das Cover ist ein haptisches Erlebnis, da der Schriftzug "Verletzung" sich wirklich wie eine Verletzung anfühlt, wenn man darüberstreicht. Von mir bekommt dieser Kriminalroman 5 Sterne!

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Mord in München
von Bücherwurm78 am 02.03.2016

Hauptkommissarin Toni Stieglitz macht privat gerade eine schwierige Zeit durch. Sie hat sich von ihrem gewalttätigen Freund Mike, ebenfalls Polizist, getrennt und versteckt sich vor ihm. Sie wohnt vorübergehend in einer Pension und hofft, dass er sie nicht findet. Dann wird sie eines Morgens in aller Frühe zu einem Tatort... Hauptkommissarin Toni Stieglitz macht privat gerade eine schwierige Zeit durch. Sie hat sich von ihrem gewalttätigen Freund Mike, ebenfalls Polizist, getrennt und versteckt sich vor ihm. Sie wohnt vorübergehend in einer Pension und hofft, dass er sie nicht findet. Dann wird sie eines Morgens in aller Frühe zu einem Tatort gerufen. Eine Frau liegt ermordet vor einer Kirche. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte diese auch recht schnell durchgelesen. Dies lag auf der einen Seite an der sehr flüssigen Schreibweise und auf der anderen Seite natürlich am Spannungsgehalt dieses Kriminalromanes. Es gibt gleich zwei spannende Aspekte. Zum einen das Privatleben von Toni und ihrem gewalttätigen Ex-Freund und natürlich auch die berufliche Seite von Toni, der Mordserie. Beide Geschichten werden nebeneinander im ganzen Buch behandelt. Das einzige mit was ich mich letztendlich am Ende des Buches nicht anfreunden konnte war, dass Toni in beruflicher Sicht eine sehr große Klappe hat und sich aber privat so hat erniedrigen und misshandeln lassen hat von ihrem Ex-Freund Mike. Das passt für mich doch nicht so wirklich zusammen. Was mir natürlich auch gut gefällt, da ich selbst in der Region wohne, ist, dass das Buch in München spielt. So fühlt man sich mittendrin, statt nur dabei. Fazit: Ein sehr guter und spannender Krimi, auf eine Fortsetzung würde ich mich freuen.

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Toller Krimi, sehr zu empfehlen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr a. Main am 28.02.2016

Toni Stieglitz ist Hauptkommissarin bei der Polizei und hat sich vor ein paar Tagen von ihrem Freund Mike, der ebenfalls Polizist ist, getrennt. Mike hat sie immer wieder geschlagen und verletzt, Toni hat jedoch nie den Mut aufgebracht ihn zu verlassen. Als er sie wieder einmal geschlagen hat, alarmiern... Toni Stieglitz ist Hauptkommissarin bei der Polizei und hat sich vor ein paar Tagen von ihrem Freund Mike, der ebenfalls Polizist ist, getrennt. Mike hat sie immer wieder geschlagen und verletzt, Toni hat jedoch nie den Mut aufgebracht ihn zu verlassen. Als er sie wieder einmal geschlagen hat, alarmiern Nachbarn die Polizei und Mike bekommt 10 Tage lang das Verbot, Toni zu sehen. Sie zieht in eine kleine Pension, erzählt jedoch niemanden von ihrer Trennung von Mike. Kurz nach ihrem Einzug in der Pension wird sie zu einem Mordfall gerufen. Eine Frau in einem roten Mantel wird erstochen vor einer Kirche sitzend gefunden. Bei den Ermittlungen kommt heraus, dass sie vor ihrem Tod in einer Kneipe namens S2 gewesen ist. Ansonsten tappen die Ermittler im Dunkeln. Wenig später wird erneut eine tote Frau gefunden. Sie wurde kurz vor ihrer Haustür ermordet. Auch sie war vorher im S2 und trug einen rote Jacke.. Antonia hat eine Ausseinandersetzung mit einem Zeitungsreporter, worauf sie erst einmal von ihrer Arbeit beurlaubt wird. Etwas später wird sie in die Vermisstenabteilung versetzt. Dort bekommt sie einen Fall in die Hände, der sie an die letzten zwei Morde erinnert. Es wird eine Frau vermisst, die kurz vorher im S2 war und dort einen roten Pullover trug...Der Krimi hat mir total gut gefallen. Er ist sehr kurzweilig und spannend zu lesen. Im Gegensatz zu anderen Krimis war er kein bisschen zäh zu lesen oder hat sich gezogen. Ein wirklich gelungener Krimi, der sehr zu empfehlen ist.

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Super Debüt!
von Petti am 24.02.2016

Toni Stieglitz von der Mordkommission München hat gerade ihren brutalen Freund verlassen und versteckt sich vor ihm in einer kleinen Pension, da bekommt sie einen neuen Mordfall zugeteilt. Eine tote Frau wurde, seltsam drapiert , auf den Stufen der St. Michaelis Kirche abgelegt. Sie trug einen auffallend roten Mantel.... Toni Stieglitz von der Mordkommission München hat gerade ihren brutalen Freund verlassen und versteckt sich vor ihm in einer kleinen Pension, da bekommt sie einen neuen Mordfall zugeteilt. Eine tote Frau wurde, seltsam drapiert , auf den Stufen der St. Michaelis Kirche abgelegt. Sie trug einen auffallend roten Mantel. Als noch eine weitere Frau, in einer roten Jacke tot aufgefunden wird, ist Toni die einzige, die an einen Zusammenhang glaubt. Manuela Obermeier hat mit ihrem Debüt Buch ganze Arbeit geleistet. Ich habe schon lange nicht mehr so einen guten Kriminalroman gelesen. Der Spannungsaufbau war vom ersten Satz an da. Sowohl die Hauptgeschichte, die Mordermittlung,sowie auch die begleitende Handlung, die Beziehung zwischen Toni und Mike, waren nie langweilig oder langatmig verfasst.Das komplette Buch ist rundum super geschrieben. Bravo Manuela Obermeier! Ich freue mich schon auf den Band mit Antonia Stieglitz, den werde ich jetzt schon auf meine Wunschliste setzten

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Verletzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 27.02.2016

Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich von ihrem langjährigen Freund getrennt, nachdem er sie einmal mehr geschlagen hat und daraufhin ein befristetes Hausverbot bekam. Nun wohnt sie in einer Pension und hofft, dass Frank sie nicht findet. Denn er ist selbst bei der Polizei, allerdings arbeiten die beiden nicht zusammen.... Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich von ihrem langjährigen Freund getrennt, nachdem er sie einmal mehr geschlagen hat und daraufhin ein befristetes Hausverbot bekam. Nun wohnt sie in einer Pension und hofft, dass Frank sie nicht findet. Denn er ist selbst bei der Polizei, allerdings arbeiten die beiden nicht zusammen. Auch möchte Toni nicht, dass ihre Kollegen von der Trennung erfahren. Diese Anspannung erschwert es ihr, souverän zu bleiben, als in München eine Mordserie beginnt: Mehrere Frauen werden brutal umgebracht. Während sie selbst in Gefahr ist, ermittelt sie mit ihren Kollegen. Mein erster Gedanke, als ich das Buch zu lesen begann: Das kann es geben, eine Hauptkommissarin in der Mordkommission, die von ihrem Lebenspartner misshandelt wird, und obwohl auch ihr Partner bei der Polizei ist, kann das alles im Verborgenen bleiben? Eine Hauptkommissarin, die genau weiß, was sie Frauen in Notsituationen rät, und sich selbst nicht daran hält – wie glaubwürdig kann sie sein? Wie erfolgreich kann sie bei ihren Ermittlungen sein? Diese Zusammenstellung habe ich der Autorin bis zum Schluss nicht glauben können, obwohl sie selbst Hauptkommissarin ist und deshalb, laut Covertext, genau weiß, worüber sie schreibt. Überhaupt ist mir die Hauptkommissarin Toni doch etwas zu impulsiv, sie scheut keine Gefahrensituation, und auch das stört mich an dieser Protagonistin. Da ist mir manches Mal ein bisschen des Guten zuviel. Ansonsten ist der Schreibstil der Autorin sehr spannend, man wird schnell von der Geschichte gepackt und möchte das Buch kaum aus der Hand legen. Die kurzen Kapitel verleiten dazu, schnell nochmal eines zu lesen und dabei hängenzubleiben. Die Reihe um Hauptkommissarin Toni Stieglitz und ihre Kollegen hat durchaus Entwicklungspotential, ich bin gespannt, ob meine Bedenken in einem weiteren Band keine Rolle mehr spielen.

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Eine Kommissarin, die sich nicht beirren lässt
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 18.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieser Münchner Krimi liest sich leicht und flüssig, was stark im Kontrast zu seinen Inhalten steht. Die Hauptthemen sind häusliche Gewalt und eine schwere, als Kind erlittene, psychische Störung. Obwohl die Geschichte – die Fälle von ermordeten und wie Puppen drapierten Frauen – immer wieder von den persönlichen Problemen der... Dieser Münchner Krimi liest sich leicht und flüssig, was stark im Kontrast zu seinen Inhalten steht. Die Hauptthemen sind häusliche Gewalt und eine schwere, als Kind erlittene, psychische Störung. Obwohl die Geschichte – die Fälle von ermordeten und wie Puppen drapierten Frauen – immer wieder von den persönlichen Problemen der Ermittlerin, Kommissarin Toni Stieglitz, unterbrochen werden, sind diese viel zu ernst, um wirklich zu nerven. Sie flieht vor ihrem gewalttätigen Partner Mike (ebenfalls Polizist) und lebt von da an immer in Angst, ihm über den Weg zu laufen. Verfolgungswahn – zurecht – inklusive. Für jemanden, der so etwas nicht erlebt hat, mögen die wiederkehrenden Schilderungen ihrer Angst ein wenig übertrieben sein, doch da die Autorin selbst Polizistin ist, denke ich, dass sie ganz gut weiß, über welchen Frauentyp sie hier schreibt, wenn sie ihre Kommissarin leiden lässt. Aber zur Krimihandlung: Als Leser weiß man ja schon durch den Klappentext, dass es nicht bei einer Toten bleiben wird und kann mitermitteln und ist der Polizei immer wieder mal einen Schritt voraus. Man lernt die späteren Opfer (bis auf das erste) vorher kennen und wartet darauf, wie sie denn erwischt werden. Trotzdem bleibt es spannend, zu lesen, wie die Arbeit der Ermittler beginnt, welche Spuren sie finden und wie sie danach vorgehen. Der Polizeialltag ist natürlich glaubhaft beschrieben und wirkt sehr lebendig, auch wie die Kollegen so miteinander umgehen, und die Dialoge und Besprechungen sind vermutlich teilweise aus dem „echten“ Alltag entnommen. Mir gefällt, wie Toni den Fall mit einer Mischung aus Hartnäckigkeit, weiblicher Intuition und Leichtsinnigkeit angeht und auch löst und dadurch wohl auch erkennt, dass sie stärker ist als sie denkt und nach langer Zeit nun auch Hilfe bezüglich Mike sucht. Doch nicht nur an dieser Front tut sich Positives: aus irgendeinem Grund hat es ihr der neue Rechtsmediziner Mulder angetan und auch er ist wohl nicht ganz abgeneigt. Mal sehen, wie es in möglicheren weiteren Bänden mit Toni da weitergeht. Nur eines hat mich ein wenig verstört: In einer Szene zuckt die von Kopfschmerzen geplagte und überlastete Kommissarin richtig aus und währenddessen hoffte ich immer, es sei bloß einer ihrer Träume. Doch diesmal war es keiner. Später erkennt man erst, dass diese Szene für die weitere Entwicklung des Falles natürlich nötig war, aber kurz danach ist man als Leser erst mal ein bisschen vor den Kopf gestoßen – genau wie Toni selbst.

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Spannend und gut zu lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 05.12.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Klasse und authentisch, suche gleich weitere Krimis der Autorin! Die Kommissarin kommt sympathisch rüber, der Fall ist spannend und es bahnt sich auch noch vage eine Lovestory an, oder auch nicht? ....

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superspannendes Debüt
von janaka aus Rendsburg am 24.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

*Inhalt* Hauptkommissarin Toni Stieglitz macht etwas durch, was vielen anderen Frauen auch passiert. Sie wird von ihrem Freund Mike geschlagen. Dieser ist auch Polizist und ziemlich beliebt auf seinem Revier. Deshalb kann sie mit keinem reden und versteckt sich nun vor ihm. Ein neuer Fall lenkt sie zuerst etwas von ihren... *Inhalt* Hauptkommissarin Toni Stieglitz macht etwas durch, was vielen anderen Frauen auch passiert. Sie wird von ihrem Freund Mike geschlagen. Dieser ist auch Polizist und ziemlich beliebt auf seinem Revier. Deshalb kann sie mit keinem reden und versteckt sich nun vor ihm. Ein neuer Fall lenkt sie zuerst etwas von ihren Problemen ab. Mehrere Frauen werden brutal ermordet und obszön zur Schau gestellt. Während ihren Ermittlungen fällt ihr auf, dass sie beschattet wird. Wer ist der geheimnisvolle Fremde? Ihr Ex-Freund Mike? Oder sogar der Mörder? *Meine Meinung* Mit "Verletzung" hat die Autorin Manuela Obermeier ihr Debüt geschrieben und bei mir voll ins Schwarze getroffen. Dieser Krimi ist von Anfang an spannend und fesselnd, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die ganze Zeit habe ich mir die Frage gestellt, wer ist der "Schatten" von Toni? Kommt sie heil aus der ganzen Geschichte heraus? Die Charaktere sind authentisch und lebendig dargestellt. In die Gefühlswelt von Toni konnte ich mich einfinden. Sie besteht aus zwei Persönlichkeiten, die berufliche "große" Toni ist eine taffe und selbstbewusste Frau, die genau weiß, was sie kann und was sie will. Und dann ist da die private "kleine" Toni, sie ist verschüchtert, vermutet hinter jeder Ecke ihren Ex und traut sich kaum ihr Leben zu genießen. Die unterschiedlichen Wesenszüge, die innere Zerrissenheit, die unbändige Angst und auch das Schamgefühl, eine der Frauen zu sein, die sie beruflich nicht bedauern kann, hat die Autorin sehr gut beschrieben. Der Fall und die dazugehörigen Ermittlungen sind sehr realistisch beschrieben. Man merkt, dass die Autorin im realen Leben eine Hauptkommissarin ist. Eine echt gute Konstellation, eine Kommissarin, die zudem sehr gut Geschichten erfinden und schreiben kann. Ich bin begeistert!!! Die Mischung aus Kriminalfall mit seinen Ermittlungen und den privaten Problemen der Hauptprotagonistin ist für mich ausgewogen. Schön, dass dies der erste Teil einer Reihe ist und auf ein Wiedersehen mit Hauptkommissarin Antonia Stieglitz freue ich mich sehr. *Fazit* Dieses großartige Debüt kann ich nur jeden Krimi-Leser empfehlen, von mir bekommt er 5 Sterne.

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Eine Polizistin und ihre Angst
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterschleißheim am 13.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Hauptfigur des Romans ist Toni Stieglitz. Um sie dreht sich alles. Wir lernen sie und ihre psychische Welt kennen: was passiert mit einem Menschen, der Opfer häuslicher Gewalt wird? Macht häusliche Gewalt Halt vor der Polizei? Manuela Obermeier schafft es sehr schlüssig zu erzählen, was in den Opfern... Die Hauptfigur des Romans ist Toni Stieglitz. Um sie dreht sich alles. Wir lernen sie und ihre psychische Welt kennen: was passiert mit einem Menschen, der Opfer häuslicher Gewalt wird? Macht häusliche Gewalt Halt vor der Polizei? Manuela Obermeier schafft es sehr schlüssig zu erzählen, was in den Opfern vorgeht. AUs ist es "sympathisch", dass die Polizei genauso Opfer sein kann wie jeder andere auch. Es wird deutlich gemacht, dass die Polizei zueinander halten will, aber bei bestimmten Themen selbst nciht weiß, wie sie damit umgehen sollen, dass einer der ihren ein Gewaltverbrechen verübt. Das Thema häusliche Gewalt ist eigentlich nur nebensächlich, zieht sich aber schön durch den gesamten Roman und findet schließlich meiner Meinung nach zu einem schlüssigen Ende. Daneben wird aber auch ein wenig kriminalisiert. Das Erste Mordopfer kommt aus der Anonymität. Ihr Leben wird nach und nach umrissen. Zwischendurch werden die weiteren (Mord-)Opfer vorgestellt. Sie bekommen ein Gesicht und eine Geschichte. Das empfand ich als sehr überraschend angenehm. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Es wird zwischen den unterschiedlichen Figuren gewechselt. Jedoch bleibt es jedes mal eine Ich-Perspektive, die mir sehr gut gefällt. So wird es persönlicher und man kann sich besser in die Personen hineinfühlen. Alles in allem empfinde ich das Buch als sehr gelungenes Debüt. Ich werde es auf alle Fälle weiter empfehlen! Für mich ein MUSS für jeden Krimifan!

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Verletzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 04.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Sowohl das Cover als auch der Titel des Buches haben mich sofort angesprochen. Das Cover ist wunderschön gestaltet und durch die Drei-Dimensionalität wirklich etwas ganz besonderes. Der Schreibstil ist sehr spannend und angenehm zu lesen. Ich musste mich immer... Sowohl das Cover als auch der Titel des Buches haben mich sofort angesprochen. Das Cover ist wunderschön gestaltet und durch die Drei-Dimensionalität wirklich etwas ganz besonderes. Der Schreibstil ist sehr spannend und angenehm zu lesen. Ich musste mich immer regelrecht dazu zwingen, das Buch aus der Hand zu legen. Die einzelnen Charaktere sind vortrefflich gewählt. Hauptkommissarin Stieglitz ist mir von Anfang an recht sympathisch. Toni Stieglitz hat sich erst frisch von ihrem Freund Mike, der ebenfalls bei der Polizei arbeitet, getrennt. Dieser kommt damit nicht klar und stalkt und bedroht sie immer wieder. Toni versucht, ihren Wohnort in der Pension geheim zu halten. Zur gleichen Zeit wird eine Frau tot vor einer Kirche aufgefunden. Sie trägt einen roten Mantel und ist brutal erstochen worden. Dies ist der Beginn einer Serie, in der mehrere Frauen ermordet werden. Gelingt es Toni Stieglitz nun, ihrer Vergangenheit zu entkommen und den Mörder dingfest zu machen um dadurch auch weitere brutale Morde zu verhindern. Das Buch „ Verletzung „ von Manuela Obermeier ist der erste Teil einer Krimiserie. Ich kann das Buch wärmsten empfehlen, wer Krimis und Spannung pur liebt, ist hier gerade richtig. Ich werde auch bestimmt die weitern Bände der Reihe lesen.

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Verletzung
von anyways am 04.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Häusliche Gewalt zieht sich durch sämtliche Bevölkerungsschichten und Bildungsstände und leider passiert sie auch in Berufsgruppen, die eigentlich genau diese Straftaten verhindern sollen. Kriminalhauptkommissarin Antonia „Toni“ Stieglitz wird von ihrem Freund Mike, der ebenfalls Kriminalkommissar, nur in einem anderen Dezernat, ist, misshandelt. Bisher schien sein ausgezeichneter Ruf ihn in... Häusliche Gewalt zieht sich durch sämtliche Bevölkerungsschichten und Bildungsstände und leider passiert sie auch in Berufsgruppen, die eigentlich genau diese Straftaten verhindern sollen. Kriminalhauptkommissarin Antonia „Toni“ Stieglitz wird von ihrem Freund Mike, der ebenfalls Kriminalkommissar, nur in einem anderen Dezernat, ist, misshandelt. Bisher schien sein ausgezeichneter Ruf ihn in gewisser Weise zu schützen, doch beim letzten Mal rufen Nachbarn die Polizei und der junge Beamte schert sich nicht sonderlich um Mikes Ruf, er verschafft Toni eine Atempause, in dem er Mike zehn Tage der Wohnung verweist. Zehn Tage hat Toni Zeit, ihr Leben zu ordnen und sie beschließt endlich sich zu wehren. Sie taucht unter, irgendwo in München. Mitten in dieser angespannten privaten Situation, wird Toni an einen Tatort gerufen. Auf den Stufen der Sankt Michael Kirche liegt eine weibliche Leiche, drapiert wie eine Puppe. Drei Stiche in die Herzgegend brachten ihr den Tod. Toni stürzt sich in die Ermittlungen, ihre etwas ruppige Art wird aber gerade von ihren Vorgesetzten nicht immer gebilligt, hinzukommt, dass Toni das Gefühl hat, beobachtet zu werden. Hat Mike etwa ihren Unterschlupf ausfindig gemacht? Als sie dann eines Tages einen Blumenstrauß mit einem toten Stieglitz und einer Karte bekommt, auf der steht: „Sing, Vöglein, sing, solange du noch kannst“ steigert sich ihre Angst vor ihrem Ex-Partner ins unermessliche. „Verletzung“ ist ein ausgesprochen vielschichtiges Krimidebüt. Auf der einen Seite ein Kriminalroman mit einer interessanten Story und gut gesetzten Spannungsbögen und auf der anderen Seite das private Martyrium der Protagonistin. Die innere Zerrissenheit der Kriminalkommissarin Toni , die ohnmächtige Angst die sie vor ihrem Ex-Partner hat und die gleichzeitige Hörigkeit die sie ihm gegenüber empfindet, ist ausgezeichnet dargestellt. Die Hilflosigkeit mit ihrem Problem anscheinend alleine dazustehen, weil die Scham und Angst zu groß ist, sich jemandem anzuvertrauen, war fast fühlbar. Manchmal wirkt die ruppige Art, besonders ihren Kollegen gegenüber, etwas zu stark aufgesetzt, aber keineswegs unglaubwürdig. Der Schreibstil ist flüssig, wirkte an einigen Stellen etwas kühl und distanziert. Dies empfand ich jedoch nicht als negativ. Ein klein wenig irritiert war und bin ich immer noch, das die Autorin ihre Akteurin in der gleichen Stadt wie ihren Peiniger unterbringt. München ist zwar groß, aber Beide arbeiten im Polizeiapparat, da muss man sich doch zwangsläufig begegnen? Sehr gut dargestellt fand ich die Betriebsinterna des Kommissariats, die Präsentation der beteiligten Personen bis hin zu deren Spitznamen und wie sie dazu kamen. Kurz und knackig werden die verschiedensten Charaktere gezeichnet, ohne maßlose Übertreibung oder heilloser Überforderung des Lesers durch eine zu große Anzahl an Agierenden. Einziger Wermutstropfen, an deren Stelle die mir eigentlich sonst sympathische Toni etwas stark übertrieb, war die Stutenbissigkeit ihrer Kollegin Beate gegenüber. Das Krimidebüt einer Fachfrau in Sachen realer Kriminalität, hat mich überzeugt.

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Vom Mut gegen die eigenen Verletzungen zu kämpfen
von Xanaka aus Berlin am 20.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die taffe Polizeikommissarin Antonia Stieglitz, genannt Toni, hat ein Problem. Sie ist selbst ein Opfer. Es soll niemand wissen, dass ihr Freund Mike - auch bei der Polizei, sie schon mehrfach verprügelt hat. Die folgende Trennung von Mike war zwar erfolgreich, sie versteckt sich in einer kleinen Pension, lebt... Die taffe Polizeikommissarin Antonia Stieglitz, genannt Toni, hat ein Problem. Sie ist selbst ein Opfer. Es soll niemand wissen, dass ihr Freund Mike - auch bei der Polizei, sie schon mehrfach verprügelt hat. Die folgende Trennung von Mike war zwar erfolgreich, sie versteckt sich in einer kleinen Pension, lebt aber ständig in der Angst das Mike sie finden, verfolgen, oder ihr auf der Arbeit auflauern könnte. So ermittelt sie in einer Mordserie mit mehreren ermordeten Frauen und ist selbst auf der Flucht vor Mike. Das ganze Buch wird getragen, von den Verfolgungsängsten Tonis, die sich nicht traut, jemanden ins Vertrauen zu ziehen, geschweige denn, Mike anzuzeigen. Wir erfahren viel von Toni, denn alles wird aus ihrer Sicht erzählt, Ihre Ängste und Gedanken begleiten uns durch dieses Buch. Auf der anderen Seite agiert sie als erfolgreiche Ermittlerin in der Mordkommission und lässt sich auch von Rückschlägen nicht unterkriegen. Umso mehr verwundert es mich beim Lesen, dass sie sich von den Attacken Mikes so unterkriegen und einschüchtern lässt. Als ermittelnde Kommissarin ist sie großartig und lässt sich weder beirren, noch einschüchtern, sondern verfolgt konsequent ihre Ideen zur Aufklärung des Mordfalls. Denn schließlich und endlich ist es nur ihrer Konsequenz und ihrer Energie zu verdanken, dass der Schuldige ermittelt wird. Für mich war es auch schön zu lesen, wie sich Toni aus der Opferrolle befreit und lernt mit der Bedrohung umzugehen, bzw. dagegen anzukämpfen. Ich würde mich freuen, mehr von Antonia Stieglitz zu lesen und hoffe es gibt weitere Ermittlungen von ihr. Von mir für dieses Buch verdiente 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Vom Mut gegen die eigenen Verletzungen zu kämpfen
von Xanaka aus Berlin am 20.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die taffe Polizeikommissarin Antonia Stieglitz, genannt Toni, hat ein Problem. Sie ist selbst ein Opfer. Es soll niemand wissen, dass ihr Freund Mike - auch bei der Polizei, sie schon mehrfach verprügelt hat. Die folgende Trennung von Mike war zwar erfolgreich, sie versteckt sich in einer kleinen Pension, lebt... Die taffe Polizeikommissarin Antonia Stieglitz, genannt Toni, hat ein Problem. Sie ist selbst ein Opfer. Es soll niemand wissen, dass ihr Freund Mike - auch bei der Polizei, sie schon mehrfach verprügelt hat. Die folgende Trennung von Mike war zwar erfolgreich, sie versteckt sich in einer kleinen Pension, lebt aber ständig in der Angst das Mike sie finden, verfolgen, oder ihr auf der Arbeit auflauern könnte. So ermittelt sie in einer Mordserie mit mehreren ermordeten Frauen und ist selbst auf der Flucht vor Mike. Das ganze Buch wird getragen, von den Verfolgungsängsten Tonis, die sich nicht traut, jemanden ins Vertrauen zu ziehen, geschweige denn, Mike anzuzeigen. Wir erfahren viel von Toni, denn alles wird aus ihrer Sicht erzählt, Ihre Ängste und Gedanken begleiten uns durch dieses Buch. Auf der anderen Seite agiert sie als erfolgreiche Ermittlerin in der Mordkommission und lässt sich auch von Rückschlägen nicht unterkriegen. Umso mehr verwundert es mich beim Lesen, dass sie sich von den Attacken Mikes so unterkriegen und einschüchtern lässt. Als ermittelnde Kommissarin ist sie großartig und lässt sich weder beirren, noch einschüchtern, sondern verfolgt konsequent ihre Ideen zur Aufklärung des Mordfalls. Denn schließlich und endlich ist es nur ihrer Konsequenz und ihrer Energie zu verdanken, dass der Schuldige ermittelt wird. Für mich war es auch schön zu lesen, wie sich Toni aus der Opferrolle befreit und lernt mit der Bedrohung umzugehen, bzw. dagegen anzukämpfen. Ich würde mich freuen, mehr von Antonia Stieglitz zu lesen und hoffe es gibt weitere Ermittlungen von ihr. Von mir für dieses Buch verdiente 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Toller Erstling
von einer Kundin/einem Kunden am 07.03.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das ist doch mal ein rundum gelungenes Debüt. Man merkt Polizeihauptkommissarin Obermeier weiß wovon sie schreibt. Stimmig, spannend, einfach gut !

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Verletzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 24.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Sie will nicht gesehen werden. Sie will nicht gefunden werden. Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich gerade von ihrem Freund Mike getrennt. Niemand darf wissen, wo sie jetzt wohnt. Denn Mike, selbst Polizist, schlägt sie. Ihre Kollegen sollen nichts davon erfahren. Zu sehr schämt Toni sich. Jetzt aber setzt... Inhalt: Sie will nicht gesehen werden. Sie will nicht gefunden werden. Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich gerade von ihrem Freund Mike getrennt. Niemand darf wissen, wo sie jetzt wohnt. Denn Mike, selbst Polizist, schlägt sie. Ihre Kollegen sollen nichts davon erfahren. Zu sehr schämt Toni sich. Jetzt aber setzt sie sich endlich zur Wehr. Zur gleichen Zeit beginnt eine Mordserie in München. Mehrere Frauen werden brutal umgebracht. Toni jagt den Mörder, doch bald wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Wer ist der Schatten, der nachts immer wieder auftaucht und sie verfolgt? Der Mörder? Oder ihr Exfreund Mike? Meinung: Manuela Obermeier hat ein spannendes und gut geschriebenes Erstlingswerk geschaffen. Meiner Meinung nach hat sie den Burch zwischen der Polizistin Toni und dem Opfer Toni sehr gut dargestellt. Trotz ihrem Wissen und ihrer Erfahrung, kann sich Hauptkommissarin Stieglitz nicht gegenüber ihren Exfreund Mike positionieren. Die Autorin hat es geschafft, dieses schwierige Thema glaubhaft und realistisch darzustellen. Eine Kunst, die nicht jeder Autor beherrscht. Das Buch ist spannend und flüssig geschrieben. Nicht nur wie es privat mit Hauptkommissarin Toni Stieglitz weitergeht, möchte der Leser erfahren auch über den Fall an dem sie arbeitet. Da Manuela Obermeier im „richtigen“ Leben Hauptkommissarin ist, weiß sie natürlich am besten, wovon sie schreibt. Auch das Cover gefällt mir sehr gut, es fängt die düstere Stimmung des Romans gut ein und auch der Titel passt wirklich gut zum Buch. „Verletzungen“ passt sowohl auf die Mordserie, als auch privat zu Toni Stieglitz Situation. Fazit: Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und bekommt von mir verdiente fünf Sterne. Ich vertraue darauf, dass Manuela Obermeier weiter schreibt und uns an neuen Fällen und dem Leben von Polizistin Toni teilhaben lässt. Hoffentlich lässt sie uns nicht allzu lange auf den zweiten Teil warten.

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Verletzung
von nellsche am 21.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nachdem die Polizistin Toni Stieglitz von ihrem Freund Mike, der ebenfalls Polizist ist, geschlagen wurde und er von den durch Nachbarn gerufenen Kollegen der Wohnung verwiesen wurde, hat sie die Chance genutzt, sich von Mike zu trennen und die Wohnung zu verlassen. Sie hat sich ein Zimmer in einer... Nachdem die Polizistin Toni Stieglitz von ihrem Freund Mike, der ebenfalls Polizist ist, geschlagen wurde und er von den durch Nachbarn gerufenen Kollegen der Wohnung verwiesen wurde, hat sie die Chance genutzt, sich von Mike zu trennen und die Wohnung zu verlassen. Sie hat sich ein Zimmer in einer kleinen Pension gemietet. Doch sicher fühlt sie sich nicht und sie schaut sich ständig um mit der Angst, dass Mike sie gefunden hat. Dann bekommt sie von ihrem Chef einen Anruf, dass sie zu einem Tatort kommen soll. Es handelt sich um eine tote Frau, die mitten in der Fußgängerzone auf den Stufen von Sankt Michael gefunden wurde. Der Täter hat sie wie eine Puppe auf die Stufen gesetzt. Sie hat drei Löcher über dem Herz. Das Team um Toni nimmt die Ermittlungen auf. Bald gibt es weitere Leichen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und verständlich und die Seiten flogen nur so dahin. Ich war sehr schnell in der Geschichte drin und konnte den Geschehnissen immer folgen. Das Buch war bis zum Ende spannend und hat mich gefesselt. Neben den Ermittlungen um die ermordete Frau hat Toni mit ihrem privaten Schicksal zu tun. Das ausgerechnet sie, die sich selbst von Vorgesetzten nichts sagen lässt und immer ihre Meinung sagt, zu den Frauen gehört, die nicht in der Lage sind, sich gegen einen gewalttätigen Partner zu wehren, beschämt sie. Mike lässt sie nach der Trennung nicht in Ruhe, sondern verfolgt sie auf subtile Art, womit er Toni ziemlich mürbe macht. Ihre Gefühle wurden gut beschrieben und ich fand ihr Verhalten verständlich. Auch der Fall, den sie mit ihren Kollegen lösen muss, war spannend. Auf den ersten Blick haben die ermordeten Frauen nichts miteinander gemeinsam. Doch Toni fällt ein Detail auf, denn alle Frauen trugen ein auffällig rotes Kleidungsstück. Eine interessante Gemeinsamkeit. Ich war sehr gespannt, was der Täter damit verband, so dass er die Frauen umbringen musste. Tonis Ermittlungsstil und das Verhalten ihres Vorgesetzten sind realistisch, daran merkt man, dass die Autorin selbst Hauptkommissarin ist. Und bis zum Ende wusste ich nicht, wer der Täter ist. Die Spannung hat sich also bis zum Ende oben gehalten. Ich freue mich schon auf weitere Romane dieser Autorin! Insgesamt ein spannender Roman, dem ich 5 Sterne gebe.

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Fesselnd und spannend - ein gelungenes Debüt
von linus63 am 18.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

„Verletzung“ ist eines der wenigen Bücher, das ich nicht mehr aus der Hand legen wollte, nachdem ich einmal angefangen hatte zu lesen, und das ich innerhalb von 24 Stunden beendete. Ab der ersten Seite zieht mich Manuela Obermeiers anschaulicher und erfrischender Schreibstil in die 440 Seiten starke Geschichte hinein,... „Verletzung“ ist eines der wenigen Bücher, das ich nicht mehr aus der Hand legen wollte, nachdem ich einmal angefangen hatte zu lesen, und das ich innerhalb von 24 Stunden beendete. Ab der ersten Seite zieht mich Manuela Obermeiers anschaulicher und erfrischender Schreibstil in die 440 Seiten starke Geschichte hinein, setzt mein Kopfkino in Gang und lässt mich am Geschehen teilhaben. Schon nach wenigen Seiten wird dem Leser das Besondere dieser Handlung klar, die gleich zwei Verbrechen in einer sehr interessanten Konstellation beinhaltet, und dieses Buch damit klar aus der Masse der auf dem Markt befindlichen Kriminalromane heraushebt. Die Verbindung dieser beiden Verbrechen ist die Protagonistin Toni, zum einen die toughe Hauptkommissarin auf der Jagd nach einem perfiden Verbrecher, die dabei gerne Vorschriften missachtet und sich über Konventionen hinwegsetzt, zum anderen im Privaten die verletzliche Frau, Opfer von häuslicher Gewalt und Stalking, die nicht den Mut findet, die an ihr begangenen Verbrechen anzuzeigen. Dadurch rücken direkt zu Beginn zwei sehr unterschiedliche Charakterzüge von Toni in den Fokus, wodurch sie vielschichtig, sympathisch, und auch greifbar wird. Die Handlung ist fesselnd und spannend, und wirkt ebenso wie die Protagonisten sehr authentisch, was sicherlich mit an der langjährigen Erfahrung der Autorin als Polizeihauptkommissarin liegt. Sie wechselt in unregelmäßigen Abständen zwischen detailliert und anschaulich beschriebener, harter Ermittlungsarbeit während Tonis Arbeitszeit, und Momenten nicht direkt greifbarer Bedrohung durch den Stalker, die hauptsächlich durch Tonis Vorgeschichte, ihre Ahnungen, Erwartungen und die herrschende Atmosphäre erzeugt werden. So sind die beiden sehr unterschiedlichen Handlungsstränge durchgehend präsent und verleihen der Geschichte ein flottes Tempo. Immer wieder eingestreute, lustige verbale Schlagabtausche zwischen den Kollegen sorgen für amüsante Momente und lockern das Geschehen ebenso auf, wie ein wenig Prickeln zwischen Toni und dem neuen Pathologen. Unerwartete, aber für mein Empfinden auch etwas konstruierte Wendungen steigern zum Ende hin nochmals Tempo und Spannung, obwohl sich der Täter recht früh abzeichnet. Das führt natürlich auch bei Toni durch ihre Doppelbelastung zu erhöhtem Druck, wodurch sie sich zu Reaktionen hinreißen lässt, die zwar einerseits ihre nervliche Belastung sehr gut und anschaulich zum Ausdruck bringt, andererseits aber die Handlung etwas in das Klischee "unkonventioneller Ermittler mit disziplinarischen Konsequenzen" abdriften lässt, was ich etwas schade finde. Das Buch endet schlüssig und mit Antworten auf noch offene Fragen zum abgeschlossenen Fall. Gleichzeitig unternimmt Toni den ersten Schritt gegen ihren Stalker, was mir als Entwicklung der Protagonistin sehr gut gefällt und gleichzeitig Vorfreude auf den nächsten Band dieser Krimiserie weckt. Knappe fünf Sterne für ein äußerst fesselndes, spannendes und flottes Debüt, das mich einige Stunden sehr gut unterhalten hat.

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Obermeier ist Hauptkommissarin: Sie weiß genau, worüber sie schreibt
von Inge Weis aus Pirmasens am 12.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Spannend, Raffiniert!!!!!! Ein Psychothriller vom Feinsten. Gnadenloses Gänsehautfeeling und spannende Verknüpfungen. Es ist nicht immer alles so wie es scheint.. Sie will nicht gesehen werden. Sie will nicht gefunden werden. Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich gerade von ihrem Freund Mike getrennt, denn Mike, selbst Polizist, schlägt sie. Ihre Kollegen... Spannend, Raffiniert!!!!!! Ein Psychothriller vom Feinsten. Gnadenloses Gänsehautfeeling und spannende Verknüpfungen. Es ist nicht immer alles so wie es scheint.. Sie will nicht gesehen werden. Sie will nicht gefunden werden. Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich gerade von ihrem Freund Mike getrennt, denn Mike, selbst Polizist, schlägt sie. Ihre Kollegen sollen nichts davon erfahren. War es nicht besser, sich eine neue Bleibe zu suchen? Gut vier Wochen wohnte sie bereits hier. Er hatte sie in der Zwischenzeit ganz bestimmt schon ausfindig gemacht. Vielleicht war er ihr doch gefolgt, und sie hatte es nur nicht bemerkt? Es waren kaum mehr als zehn Schritte bis zum Eingang der Pension Maria. Was sollte ihr auf diesen paar Metern schon passieren? Toni öffnete die Wagentür und sah rasch über die Schulter. Niemand war hinter ihnen. Kein Auto, kein Fußgänger. Sie drehte sich einmal um die eigene Achse. Es war niemand zu sehen, aber das hatte gar nichts zu bedeuten. Nicht bei ihm. Niemand darf wissen, wo sie jetzt wohnt, denn jetzt setzt sie sich endlich zur Wehr. Zur gleichen Zeit beginnt eine Mordserie in München. Mehrere Frauen werden brutal umgebracht. Toni, deren Leben im Moment aus den Fugen geraten ist, jagt den Mörder, doch bald wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Wer ist der Schatten, der nachts immer wieder auftaucht und sie verfolgt, der Mörder? Oder ihr Exfreund Mike? Der Albtraum jeder Frau. … Eine gruselige Vorstellung, selten habe ich einen Roman gelesen der so unter die Haut ging! Man darf den Hass nicht zu groß werden lassen, denn Hass vernichtet. Auch den, der ihn empfindet. Ein Krimi, dereinen nicht mehr loslässt. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Frau Obermeier aus München lehrt uns das Gruseln mit Einblicken in trügerische Idyllen und sie ist Hauptkommissarin und weiß genau, worüber sie schreibt. Spannend, realistisch, ein tolles Debüt. Manuela Obermeier ist eine beeindruckende neue Stimme in der Spannungsliteratur. Beklemmend jedoch ist die "Nebenstory" um Toni Stieglitz's persönliche Familientragödie. Sie schafft es dennoch sehr gut, die einzelnen Personen lebensnah darzustellen und nachvollziehbare Handlungen ihrerseits bzuliefern. Bei Thrillern mit einem Umfang von über 400 Seiten frage ich mich immer, ob es der Autor tatsächlich schafft, die Spannung von Anfang bis Ende hoch zu halten. In diesem Fall kann ich nur sagen: JA! Für Leser, die gleich von Anfang an Spannung in der Geschichte haben wollen, sich nicht erst langweilig reinlesen möchten, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Der Schreibstil herrlich flüssig und zu keiner Zeit langweilig - man möchte immer nur weiterlesen. Ich kann nur sagen: Toll, spannend vom Anfang bis zum Ende. Sie werden während des Lesens mit Ereignissen und Wendungen überrascht werden. Ein optimales Buch für diese Jahreszeit. Hochverdiente 5 Sterne!

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Verletzung nicht nur bei den Opfern
von Hope am 11.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein 1A Krimi-Debüt. Manuela Obermeier versteht es die Leser sofort in ihren Bann zu ziehen. Die Protagonisten sind so wunderbar beschrieben, dass man augenblicklich eine Beziehung zu ihnen erstellen kann. Mich hat der Krimi absolut überzeugt. Toni Stieglitz, die taffe Hauptkommissarin, die Ecken und Kanten hat, oft bei Kollegen und Vorgesetzten aneckt... Ein 1A Krimi-Debüt. Manuela Obermeier versteht es die Leser sofort in ihren Bann zu ziehen. Die Protagonisten sind so wunderbar beschrieben, dass man augenblicklich eine Beziehung zu ihnen erstellen kann. Mich hat der Krimi absolut überzeugt. Toni Stieglitz, die taffe Hauptkommissarin, die Ecken und Kanten hat, oft bei Kollegen und Vorgesetzten aneckt und doch ist sie ein innerlich ein Nervenbündel. Von ihrem Freund Mike fürchterlich gedemütigt und geschlagen und doch ist ihre Angst so groß, dass sie es nicht wagt dies öffentlich zu machen. Der Spagat zwischen Dienst und Privat wird eindrucksvoll beschrieben, die innerliche Zerissenheit, die Ängste und Zweifel werden so eindrucksvoll von der Autorin beschrieben, dass sich jede Frau die damit einmal in Berührung kam wahrscheinlich gut identifizieren kann. Ebenfalls ein anderer Protagonist, von dem ich an dieser Stelle wegen spoilern nicht zu viel verraten möchte, wird detailliert gezeichnet. Seine Vergangenheit, die bis in die Gegenwart reicht wird authentisch beschrieben und ich bin sehr gespannt, wie es mit ihm weitergeht. Der Kriminalfall an sich ist entsetzlich für die Opfer, er wird eindringlich geschildert und kommt doch ohne viel Blutvergießen aus. Es wird nicht auf jeder Seite eine bestialisch zugerichtet Leiche gefunden und doch ist der Spannungsbogen hoch, so dass ich ständig mitfieberte wer denn nun das nächste Opfer und wer der Täter ist. Hier verstand es die Autorin ebenfalls, mich als Leser schön an der Nase rumzuführen. Fazit: Ein rundum gelungener Krimi, den ich kaum aus der Hand legen konnte und ich es kaum erwarten kann einen weiteren Band zu lesen!

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