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Veronika beschließt zu sterben

Roman.

(48)
Die Geschichte einer unglücklichen jungen Frau, die sterben will und erst angesichts des Todes entdeckt, wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert. Ein wunderbares Buch über die Prise ›Verrücktheit‹, die es braucht, um den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen, und eine grosse Liebeserklärung an das Glück in jedem von uns.
Portrait
Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, lebt heute mit seiner Frau Christina Oiticica in Genf. Alle seine Romane, insbesondere ›Der Alchimist‹, ›Veronika beschliesst zu sterben‹, ›Elf Minuten‹ und zuletzt ›Untreue‹, sind Weltbestseller, wurden in 81 Sprachen übersetzt und erreichten eine bisherige Weltauflage von über 210 Millionen Exemplaren. Seine Reflexionen und die Themen seiner Bücher regen weltweit Leser zum Nachdenken an und dazu, ihren eigenen Weg zu suchen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 24.04.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23305-6
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 182/115/16 mm
Gewicht 205
Originaltitel Veronika Decide Morrer
Auflage 43
Verkaufsrang 9.486
Buch (Taschenbuch)
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„Das Leben ist es wert gelebt zu werden!“

Denny Engel, Buchhandlung Bern

In "Veronika beschliesst zu sterben" wird die heikle Thematik des Suizids behandelt. Eine junge Frau, die eigentlich alles hat; Sie ist wunderschön, hat einen gutbezahlten Job, eine tolle Wohnung, kann so viele Männer haben wie sie will etc. Doch irgendwann hat sie das Gefühl, das da nichts mehr Spezielles kommen wird, dass ihr Leben In "Veronika beschliesst zu sterben" wird die heikle Thematik des Suizids behandelt. Eine junge Frau, die eigentlich alles hat; Sie ist wunderschön, hat einen gutbezahlten Job, eine tolle Wohnung, kann so viele Männer haben wie sie will etc. Doch irgendwann hat sie das Gefühl, das da nichts mehr Spezielles kommen wird, dass ihr Leben immer so weitergeht, bis sie schliesslich alt und einsam ist, und entschliesst sich darum sich das Leben zu nehmen. Der Versuch misslingt und sie wird in eine Psychiatrie eingeliefert. Dort erkennt sie den wahren Wert ihres Lebens und schöpft wieder neue Hoffnung. So weit die Handlung. Klingt zwar einfach, ist aber so wunderschön und z. Teil philosophisch erzählt, dass es einem wirklich Freude bereitet das Buch zu lesen. Für mich persönlich werden viele interessante Schlussfolgerungen gezogen, z. B. bei der Frage was denn nun verrückt und was normal sei, und wie man das überhaupt bestimmen könne. Ein sehr schönes zum Nachdenken anregendes Buch :) PS: Auch die Verfilmung mit der genialen Sarah Michelle Gellar ist sehr gut gelungen und einen Filmabend wert! :)

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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Wer ist schon normal? - Ein Buch über das Verrücktsein
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2011

„Wo liegt Slowenien?“ Empört darüber, dass niemand zu wissen scheint, wo ihr Heimatland liegt, schreibt Veronika einen Brief an den Verfasser des so betitelten Artikels. Fast vergisst sie darüber, dass sie grade eine Überdosis Schlaftabletten genommen hat, um ihren lang geplanten Selbstmord – endlich – in die Tat umzusetzen.... „Wo liegt Slowenien?“ Empört darüber, dass niemand zu wissen scheint, wo ihr Heimatland liegt, schreibt Veronika einen Brief an den Verfasser des so betitelten Artikels. Fast vergisst sie darüber, dass sie grade eine Überdosis Schlaftabletten genommen hat, um ihren lang geplanten Selbstmord – endlich – in die Tat umzusetzen. Dabei ist Veronika eine junge Frau von grade einmal 24 Jahren, die ihr Leben eigentlich noch vor sich hat. Doch Veronika ist unglücklich und hat Angst, in der Routine ihres Lebens festzustecken. Veronika erwacht weder im Himmel noch in der Hölle, sondern in Villete, berüchtigten Klinik für psychisch kranke Menschen – für „Verrückte“ – in Ljubljana. Kurz nach dem Aufwachen erfährt Veronika, dass sie nur noch kurze Zeit zu leben hat. Ihr Selbstmordversuch, so erklärt ihr der Chefarzt von Villete, Dr. Igor, habe einen unheilbaren Herzfehler ausgelöst. Zuerst scheint Veronika froh darüber zu sein, dass sie mit ihrem Selbstmordversuch letztlich doch nicht gescheitert ist, auch wenn sie nun auf den Tod warten muss. Doch den Zeitpunkt ihres Todes selbst zu bestimmen, war für sie wesentlich leichter als untätig auf ihn zu warten. Zudem lernt sie nach und nach einige Patienten in Villete kennen, deren Geschichten den Leser ebenso berühren wie Veronikas. Da ist die junge Zedka, die wegen ihrer Depressionen nach Villete gekommen ist und die Veronika verdeutlicht, dass Verrücktheit prinzipiell keine Krankheit ist. Es kommt nur auf die Perspektive an. Die 65-jährige Mari ist eigentlich schon von ihren Panikattacken geheilt, hat sich aber dazu entschlossen, in Villete zu bleiben. Veronika wird durch Mari dazu angestoßen, ihre innersten Wünsche ernst zu nehmen und sie nicht zu verleugnen, sondern sie Wirklichkeit werden zu lassen. Eine besondere Beziehung baut Veronika zu dem Schizophrenen Eduard auf, der in seiner selbstgeschaffenen Traumwelt lebt. Durch Musik kann sie ihn dort erreichen und weckt in ihm den Wunsch, in die „Wirklichkeit“ zurückzukehren. Anrührend schildert Paulo Coelho Veronikas Zeit in Villete und wie durch den Kontakt zu den anderen Patienten ihr Lebenswille zurückkehrt. Coelho erinnert daran, dass jeder Tag wie ein Wunder ist.

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Das Leben-eine allgemeine Verrücktheit
von David aus Wien am 08.08.2006

Die ungeahnte versteckte Weisheit die in diesem Meisterwerk schlummert ist unendlich fassbar. Vielleicht ist das Leben ein Massenverhalten von Verrückten,oder es ist einfach nur eine Illusion,unsere Welt..Keiner kann auf diese Frage was das Leben in Wirklichkeit ist eine Antwort.. Jeder von uns muss sich selbst bewusst werden wie er lebt,und was... Die ungeahnte versteckte Weisheit die in diesem Meisterwerk schlummert ist unendlich fassbar. Vielleicht ist das Leben ein Massenverhalten von Verrückten,oder es ist einfach nur eine Illusion,unsere Welt..Keiner kann auf diese Frage was das Leben in Wirklichkeit ist eine Antwort.. Jeder von uns muss sich selbst bewusst werden wie er lebt,und was es heißt zu leben.. Veronika, hat vielen Menschen die Augen geöffnet und ihnen gezeigt was das Leben wert ist, und das man es schätzen sollte..

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2 0
Das Leben neu leben lernen...
von Kerstin Lehner aus OÖ am 03.06.2006

... Wie begrenzt unsere Lebenszeit eigentlich ist und wie unwichtig einem doch die Alltagssorgen erscheinen wenn man erst mal Veronikas Geschichte gelesen hat. Sind wir nicht alle ein bisschen Veronika?

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2 0
Es ist nie zu spät oder?
von Sabine D. am 18.02.2014

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, es hat mich sehr berührt und ist wirklich zu empfehlen.

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1 0
Ein kleines Stück Lebensweisheit
von M. Diehl am 01.05.2010

Dieses Buch ist schlicht und ergreifend eine Hymne an das Leben. Es ist eine Geschichte über die nötige Prise „Verrücktheit", die es zum Leben braucht und das man das Leben schätzen und genießen soll, wenn man bedenkt wie vergänglich es sein kann. Ein Buch das zum Nachdenken anregt. Einfach Großartig!

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1 0
Leben intensivst!
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007

Veronika, eine junge Frau die keinen Sinn mehr in ihrem Leben sieht, beschließt zu sterben. Sie sieht keinen Sinn mehr in Ihrem Leben - sie ist nicht depressiv oder krank oder hat sonst einen der typischen Gründe dafür, nein, sie will einfach nicht nur einen Tag nach dem anderen... Veronika, eine junge Frau die keinen Sinn mehr in ihrem Leben sieht, beschließt zu sterben. Sie sieht keinen Sinn mehr in Ihrem Leben - sie ist nicht depressiv oder krank oder hat sonst einen der typischen Gründe dafür, nein, sie will einfach nicht nur einen Tag nach dem anderen immer das gleiche erleben. Und so beschließt sie, sich eine Überdosis Schlaftabletten zu verabreichen. Nach einigen Tagen im Koma wacht sie in der Psychiatrie auf und der zuständige Arzt eröffnet ihr, dass sie zwar gerettet werden konnte, dass der Suizidversuch jedoch ihr Herz dermaßen geschädigt habe, dass sie maximal noch eine Woche zu leben hätte. In der kommenden Woche lernt sie viele neue Menschen kennen und lieben. Sie erkennt, dass Sie es in der Hand hat, ihr Leben so zu gestalten, wie es ihr Spaß macht, dass der tägliche Trott kein unveränderliches Naturgesetz ist. Jetzt will sie wieder leben. Diese Tage und Stunden schildert Coelho ganz und gar nicht pathetisch, sondern in einem unvergleichlichen Stil, der den Leser mitten in die Handlung zieht. Die Story an sich ist ja schon sehr interessant, der Plot legt nochmals eins drauf. Immer wieder greift Coelho zu Rückblenden in die Leben der Patienten der Klinik. Jede diese Rückblenden ist ein neuer Appell, das Leben zu lieben. Aber selbst über dies geht der Autor noch hinaus und stellt in wunderbaren Bildern dar, dass es eine Wirklichkeit jenseits des Alltagstrotts gibt. Lebe lautet die Botschaft, lebe und lebe Dein Leben und lebe Deine Wünsche. Spreng die Ketten die Dich daran hindern, Dein Leben zu leben. Wäre dies schon alles, so hätte man ein gewiss lesenswertes Buch. Aber nun kommt der in diesem Buch entscheidende Faktor Sprache und Schreibstil hinzu, und hier muss man Coelho in den höchsten Tönen loben. Er setzt die Sprache ein um Emotion und Leidenschaft in unglaublicher Intensität zu erschaffen. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass es möglich ist, das Herz bloß mit Worten so zu berühren. Den Emotionen die Coelho weckt kann man sich nicht entziehen. Dem Brasilianer gelingt es einen immensen Hunger nach Leben im Leser zu erschaffen. Meine Empfehlung lautet daher eindeutig, lesen Sie dieses Buch, es gehört zu den besten Werken die ich je gelesen habe. Nehmen Sie sich Zeit für diese etwas mehr als 200 Seiten, denn öfters muss man absetzen und seine Gedanken und Emotionen neu ordnen. Diese Worte werden Sie Ihr Leben lang begleiten.

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1 0
"ja" zum leben
von Sandra am 28.06.2005

in seiner bekannt zauberhaften und wundervollen weise schreibt paulo coelho über die liebe zum leben, die manchmal, wie im fall von veronika, erst erweckt werden muss. lebensbejahung pur auf ganz wundervolle art und weise. einfach nur wunderschön!

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1 0
das beste buch aller zeiten
von einer Kundin/einem Kunden am 22.06.2005

Dieses Werk hat mich gefesselt.Meine Faszination ist kaum in worte zu fassen. Ich kann es immer wieder lesen und entdecke jedes Mal neue Dinge daran. Man verändert seine Sicht über die Liebe, das Leben und die Gesellschaft.

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Plädoyer für ein eigenverantwortliches Leben
von Mandurah aus Wunstorf am 27.02.2007

Die 24jährige Slowenin Veronika beschließt, sich das Leben zu nehmen – nicht weil sie an einer tödlichen Krankheit, sondern vielmehr an tödlicher Langeweile leidet und es nicht schafft, dieser zu entfliehen und ihrem Leben einen Sinn zu geben. Doch nach der Einnahme einer Überdosis Schlaftabletten wacht sie in Villete... Die 24jährige Slowenin Veronika beschließt, sich das Leben zu nehmen – nicht weil sie an einer tödlichen Krankheit, sondern vielmehr an tödlicher Langeweile leidet und es nicht schafft, dieser zu entfliehen und ihrem Leben einen Sinn zu geben. Doch nach der Einnahme einer Überdosis Schlaftabletten wacht sie in Villete auf, einer psychiatrischen Anstalt unter der Leitung von – Frankenstein lässt grüßen – Dr. Igor. Ihr wird nach wochenlangem komaähnlichen Dämmerschlaf eröffnet, dass sie nur noch wenige Tage zu leben habe, da ihr Herz durch die Einnahme der Überdosis Schlaftabletten unwiderbringlich geschädigt sei. Statt elegant ohne viel Aufsehen aus dem Leben zu scheiden sieht sich Veronika nun mit äußerst unangenehmen Herzanfällen konfrontiert und lernt in der Anstalt diverse Personen kennen, die sie sich selbst und ihr Leben wieder zu lieben lehren. Paulo Coelho zeigt in seinem Roman auf, dass Dinge wie unerfüllte Liebe, der Wunsch nach Selbstverwirklichung, Angst vor dem eigenen Versagen und der Zukunft von den Menschen unterschiedlich verarbeitet werden. Manche finden ihren Weg und wollen möglichst hoch hinaus (Dr. Igor mit seinen Studien, deren „Opfer“ auch Veronika wird), manche schwimmen mit dem Strom und sind mit sich und ihrem Leben zufrieden (die Krankenschwester, die „nur ihre Arbeit“ tut), andere scheitern und kommen unter die Räder (wie der Diplomatensohn Eduard mit seinem Wunsch Künstler zu werden). Ich habe das Buch als Plädoyer dafür empfunden, dass das Leben lebenswert ist, wenn man sich nach Kräften bemüht, seinen Weg zu finden und darum kämpft, einen Platz zu finden, an dem man sich wohlfühlt. Wie ein toter Fisch mit dem Strom zu schwimmen führt früher oder später zu der Erkenntnis, dass es das nicht sein kann – siehe Seite 212: „Das Leben hier drinnen (Anm.: in der Anstalt) ist genauso wie das Leben draußen. Dort wie hier finden sich die Menschen in Gruppen zusammen, richten ihre Mauern auf und lassen nicht zu, dass etwas Fremdes ihr mittelmäßiges Leben stört. Sie machen Dinge aus Gewohnheit, gehen nutzlosen Problemen auf den Grund und amüsieren sich, weil sie verpflichtet sind, sich zu amüsieren, und was den Rest der Welt betrifft, so soll er zum Teufel gehen und sehen, wie er klarkommt.“ Schön ist zu sehen, dass Veronikas erwachender Lebenswille auch einen Teil der anderen Insassen aufrüttelt und motiviert, ihr Leben wieder selbst bestimmen zu wollen. Selbst wenn einem nicht sofort der Ausbruch aus den eigenen Zwängen und Verhaltensmustern gelingt, wachen häufig Mitmenschen in der eigenen Umgebung auf und entwickeln ebenfalls - meist positive - Aktivitäten. Aufgrund der heiklen Themen Selbstmord und Psychiatrische Anstalt fühlt man sich beim Lesen nicht so recht wohl in seiner Haut, doch wenn der Autor jemanden der im Mittelmaß dahinschwimmt oder gar ganz unten ist erreichen und aufrütteln will, dann gelingt ihm das sicher mit diesem Werk – man muss sich nur auch darauf einlassen und den Wunsch nach Veränderung bzw. das Verständnis dafür haben wollen...

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"Das Bewusstsein des Todes lässt uns das Leben intensiver leben."
von Vanessa Egger aus Innsbruck am 07.02.2014

"Veronika beschliesst zu sterben" ist ein sehr treffender Titel, denn Veronika beschliesst wirklich zu sterben und unternimmt einen Selbstmordversuch. Doch sie überlebt und die Geschichte nimmt ihren lauf. Als ich mich entschloss dieses Buch zu lesen, erwartete ich eine traurige Geschichte, dachte allerdings das ich den Schluss schon vorhersagen kann.... "Veronika beschliesst zu sterben" ist ein sehr treffender Titel, denn Veronika beschliesst wirklich zu sterben und unternimmt einen Selbstmordversuch. Doch sie überlebt und die Geschichte nimmt ihren lauf. Als ich mich entschloss dieses Buch zu lesen, erwartete ich eine traurige Geschichte, dachte allerdings das ich den Schluss schon vorhersagen kann. Auf Grund dessen bin ich wirklich positiv Überrascht, dass das Buch so ganz anders ist als erwartet.

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Arme, schöne Veronica...
von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2014

Veronica ist jung, talentiert und dazu auch noch eine Schönheit. Trotz alledem beschließt sie zu sterben. Einfach weil sie mit der Welt und ihrer Gesellschaft und auch mit sich selbst unzufrieden ist und auch nicht den Willen oder den Mut besitzt etwas zu ändern. Sie nimmt eine Überdosis und... Veronica ist jung, talentiert und dazu auch noch eine Schönheit. Trotz alledem beschließt sie zu sterben. Einfach weil sie mit der Welt und ihrer Gesellschaft und auch mit sich selbst unzufrieden ist und auch nicht den Willen oder den Mut besitzt etwas zu ändern. Sie nimmt eine Überdosis und wacht im Krankenhaus wieder auf. Hier lernt sie skurrile Menschen kennen, die ihr helfen zu begreifen, dass es sich lohnt zu leben und um Glück zu kämpfen. Ein wirklich lehrreiches und glücklich machendes Buch über den Mut zu leben. P.Coelho hat eine wunderschön ehrliche und mitfühlende Art zu schreiben. Sehr empfehlenswert!!!

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Das Leben lieben..
von Marlene Walder am 27.02.2013

Paulo Coelho schafft es, in so wenig Seiten, so viel Gefühl und Inhalt zu bringen. Jedoch ist dies kein Buch, welches man einfach mal so weg lesen kann. Auf gewissen Seiten musste ich mehrmals das Buch zuklappen und über das Geschriebene nach denken, da es ja doch ein sehr... Paulo Coelho schafft es, in so wenig Seiten, so viel Gefühl und Inhalt zu bringen. Jedoch ist dies kein Buch, welches man einfach mal so weg lesen kann. Auf gewissen Seiten musste ich mehrmals das Buch zuklappen und über das Geschriebene nach denken, da es ja doch ein sehr sensibles und heikles Thema behandlet. Trotz alledem ist es ein sehr schönes Buch über die Liebe zum Leben.

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Sehr empfehlenswert
von Susi am 15.04.2012

Dieses Buch regt zum Nachdenken an: Was ist normal? Wer möchte man wirklich sein? Welche Träume und Leidenschaften sind unerfüllt? Ich finde dieses Buch sehr tiefgründig geschrieben.

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Veronika beschließt zu sterben - Paulo Coelho
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2012

Mein erstes Buch des Bestseller-Autors Paulo Coelho, aber sicher nicht mein letztes. Veronika sieht keinen anderen Ausweg mehr aus ihrem Leben als sich umzubringen. Doch der Selbstmordversuch scheitert und führt sie in eine Klinik, in der sie erfährt, dass ihr nur noch wenig Zeit zum Leben bleiben wird. Ein ergreifendes Buch,... Mein erstes Buch des Bestseller-Autors Paulo Coelho, aber sicher nicht mein letztes. Veronika sieht keinen anderen Ausweg mehr aus ihrem Leben als sich umzubringen. Doch der Selbstmordversuch scheitert und führt sie in eine Klinik, in der sie erfährt, dass ihr nur noch wenig Zeit zum Leben bleiben wird. Ein ergreifendes Buch, das mich sehr berührt hat und zum Nachdenken anregt.

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Beeindruckt
von einer Kundin/einem Kunden aus Krumbach am 28.09.2011

"Veronika beschließt zu sterben" ist das erste Buch, das ich von Paulo Coelho gelesen habe und wird auch nichts das letzte sein! Kann ich nur weiterempfehlen.

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Ein Buch für ,,Zweifler"
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2011

Ein wunderschönes Buch, dass durch seine Sprache und seinen Stil besticht und eine wunderschöne Botschaft für alle ,,Zweifler" enthält.....und zeigt wie wunderschön und lebenswert das Leben ist!

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Veronika beschließt zu sterben
von einer Kundin/einem Kunden am 17.05.2011

Ein sehr schönes Buch, in dem Verrücktheit als Abweichung von der Norm verstanden wird. Interessantes Zusammenspiel der Protagonisten. Auch das Leben in der Anstalt wird näher betrachtet und bietet einige ungeahnte Überraschungen. Insgesamt höchst empfehlenswert!

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Ein sehr schönes Buch...
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2011

Ein Buch das so schön, wie auch traurig ist. Man fiebert regelrecht mit den Hauptpersonen mit. Ein Buch, das einen wirklich berührt. Der Autor beherrscht das Auf und Ab der Stimmungen sehr.

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empfehlenswert!
von Philipp P. aus Eisenstadt am 26.04.2011

Erläuterung: Ich bin 25, m, und habe bisher kaum bis gar nicht gelesen. Ich weiß auch nicht wie ich auf dieses Buch gestoßen bin, vermutlich durch Rezensionen, jedenfalls habe ich es mir bestellt und in einem durchgelesen. Inhalt: Es geht um ein Mädchen namens Veronika, das ? wie betitelt ? eben einen... Erläuterung: Ich bin 25, m, und habe bisher kaum bis gar nicht gelesen. Ich weiß auch nicht wie ich auf dieses Buch gestoßen bin, vermutlich durch Rezensionen, jedenfalls habe ich es mir bestellt und in einem durchgelesen. Inhalt: Es geht um ein Mädchen namens Veronika, das ? wie betitelt ? eben einen Suizidversuch unternimmt. Sie scheitert jedoch und findet sich in einer Irrenanstalt in Villete wieder. Die Erfahrung mit dem Tod und Bekanntschaften mit verschiedenen Personen wecken nicht nur in ihr neuen Lebensmut... Fazit: Der Autor Paulo Coelho verarbeitet teilweise eigene Erfahrungen und verwendet Realitätsbezug, die die Geschichte sehr real erscheinen lassen. Es ist sehr verständlich geschrieben ? obwohl tiefgründig und nicht einfach zu verstehen ? und der Schreibfluss zieht den Leser in den Bann der Geschichte, regt zum Nachdenken an ? verbunden mit Gefühlen die einen selbst berühren. Auch übt er geschickt getarnt Kritik an der Gesellschaft und schneidet verschiedene andere aktuelle Themen an, die den Leser mit den Charakteren indentifizieren lässt. Ich bin dankbar dass ich dieses Buch gelesen habe, weil ich dadurch auch Selbsterkenntnisse gewinnen durfte. Ich selbst bin sehr ergriffen ? obgleich das Ende ziemlich vorhersehbar ist ? und kann dieses Buch weiterempfehlen!

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Das Leben lieben
von Marlene Burtscher aus Bürs am 23.02.2011

Die 24-jährige Veronika deren Leben ihrer Meinung nach Tag für Tag gleich verläuft und von Langeweile geprägt ist, beschließt eines Tages Selbstmord zu begehen. Sie überlebt den Selbstmordversuch jedoch und wacht in der Nervenklinik Villete auf. Als ihr der dortige Chefarzt jedoch mitteilt, dass sie aufgrund einer Herzschwäche noch... Die 24-jährige Veronika deren Leben ihrer Meinung nach Tag für Tag gleich verläuft und von Langeweile geprägt ist, beschließt eines Tages Selbstmord zu begehen. Sie überlebt den Selbstmordversuch jedoch und wacht in der Nervenklinik Villete auf. Als ihr der dortige Chefarzt jedoch mitteilt, dass sie aufgrund einer Herzschwäche noch maximal eine Woche zu leben hat, beschließt sie diese Tage noch sinnvoll zu verbringen. Sie lernt in diesen Tagen jede Menge verschiedener Menschen und Charaktere kennen und lieben. Nach dieser einen besagten Woche aber geht es ihr immer noch so gut wie vorher. Einfach unglaublich geschrieben!

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