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Verrat im Zunfthaus

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Eine neugierige Apothekerin. Ein toter Zunftmeister. Ein Verrat, der ganz Köln erschüttert.
Bei einem Besuch im Zunfthaus entdeckt die junge Apothekerin Adelina die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau. Kurz darauf verschwindet deren Verlobter, ein Zunftmeister. Alle gehen von einer Eifersuchtstat aus – bis auch er tot aufgefunden wird. Adelina hat allerdings andere Dinge im Kopf als die Aufklärung dieses Falls. Doch dann tauchen Münzen bei ihr auf, die dem Bestechungsgeld der Patrizier an die Zünfte entstammen und Adelina gerät in den Verdacht, die Stadt Köln verraten zu haben …
Portrait
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Lektorin und Autorin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783644405417
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 19.269
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Adelinas dritter Fall
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 11.07.2013

Als Adelina im Zunfthaus eine übel zugerichtete Leiche einerjungen findet, weiß sie genau, dass wieder ein Abenteuer auf sie wartet. Und so fängt sie wieder an zu recherchieren. Nebenbei muss sie sich noch mit ihrer Schwiegermutter, einem Geist und dem Gezänke in ihrem Haushalt herumschlagen. Dann taucht eine weitere... Als Adelina im Zunfthaus eine übel zugerichtete Leiche einerjungen findet, weiß sie genau, dass wieder ein Abenteuer auf sie wartet. Und so fängt sie wieder an zu recherchieren. Nebenbei muss sie sich noch mit ihrer Schwiegermutter, einem Geist und dem Gezänke in ihrem Haushalt herumschlagen. Dann taucht eine weitere Leiche auf und Adelina gerät unter Mordverdacht. Der dritte Band der Adelina-Reihe ist auf den ersten Blick sehr düster. Alles fängt mit der übel zugerichteten Leiche einer jungen Frau an. Adelina kann nicht anders und versucht herauszufinden, warum die Frau sterben musste. Dabei kommt sie einigen sehr ungewöhnlichen Geheimnissen auf die Spur, die nicht allesamt mit dem Mord zu tun haben. Wirft man jedoch einen zweiten - genaueren – Blick zwischen die Zeilen, so ist dieser Teil der Reihe ungewöhnlich gefühlvoll. Nicht nur Adelina ist in meinen Augen etwas weicher geworden, auch Neklas zeigt endlich etwas mehr Gefühl gerade seiner Tochter Griet gegenüber. Mehrmals habe ich während des Lesens feuchte Augen bekommen, da einige sehr liebgewonnene Charaktere entweder endlich ihr Glück finden oder aber gerade das Gegenteil erleben: Leid. Insbesondere die Stellen, in denen es um Griet oder um Adelinas Vater Albert gingen, waren sehr emotional. Diesmal können sich Adelina und ihre Familie vor schlechten Nachrichten nicht retten, und wieder ist es Adelina, die einen ruhigen, ausgeglichenen Pol darstellt. Doch auch sie hat ihre Grenzen. Ich habe deutlich gemerkt, wie sehr die Autorin an ihren geschaffenen Figuren hängt und wie detailreich sie deren Leben aufgeschrieben hat. Und auch ich bin froh, ein Teil dieser Familie sein zu dürfen und – wenn auch aus sehr passivem Blickwinkel – miterleben zu dürfen, wie sie ihr Leben meistern. Die Schicksalsschläge sind heftig und überwiegen eindeutig über den Glücksmomenten. Doch hoffe ich, dass im nächsten Band ein Ausgleich dafür geschaffen wird. Genauso hoffe ich, dass wieder ein spannender Fall auf Adelina wartet. Eine neue Figur wurde eingeführt: Adelinas Schwiegermutter Benedikta. Sie ist mir gleich ans Herz gewachsen und hatte immer einen passenden Ratschlag auf den Lippen. Wer Adelina kennt, weiß, dass das nicht einfach für sie ist. Auch hat mir wieder gut gefallen etwas über die damalige Zeit zu lernen. Die Recherchearbeiten der Autorin sind sehr gut und sie weiß geschickt die historischen Fakten mit Fiktion zu verschmelzen. So hat es einen positiven Nebeneffekt, beim Lesen etwas über unsere Geschichte zu lernen. Fazit: Ich hoffe, noch viele spannende Abenteuer von Adelina lesen zu dürfen. Als nächstes natürlich erst mal Band Nr. 4.

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Unterhaltsame Lektüre
von Anja / Wolfgang am 12.11.2010

Verrat im Zunfthaus ist der dritte Teil einer Trilogie um die Apothekerstochter Adelina. Ich halte diesen Band für den spannendsten der bisher dreibändigen Reihe. Wer die Bücher in der vorgegebenen Reihenfolge gelesen hat, hat nun ein umfassendes Bild von der kleinen Familie, sodass man schon nach den ersten Seiten... Verrat im Zunfthaus ist der dritte Teil einer Trilogie um die Apothekerstochter Adelina. Ich halte diesen Band für den spannendsten der bisher dreibändigen Reihe. Wer die Bücher in der vorgegebenen Reihenfolge gelesen hat, hat nun ein umfassendes Bild von der kleinen Familie, sodass man schon nach den ersten Seiten wieder mitten im Geschehen ist. Auch dieses Buch der Reihe kann man für gemütliche lockere Lesestunden uneingeschränkt empfehlen. Obwohl ein historischer Kriminalroman, gibt es immer wieder etwas zu schmunzeln. Kurz - sehr empfehlendswert für alle Fans historischer Romane, wie auch die ersten beiden Bände „Tod im Beginenhaus“ und „Mord im Dirnenhaus“.

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Es geht spannend weiter !
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 26.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wer die Serie um Adelina, die Apothekerstochter schon kennt, wird sicher wissen wollen, wie es in Band 3 der Serie weitergeht. Diesmal findet Adelina im Zunfthaus die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau. Ihr Verlobter, ein Zunftmeister, ist zuerst verschwunden und wird dann ermordet aufgefunden. Als man bei... Wer die Serie um Adelina, die Apothekerstochter schon kennt, wird sicher wissen wollen, wie es in Band 3 der Serie weitergeht. Diesmal findet Adelina im Zunfthaus die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau. Ihr Verlobter, ein Zunftmeister, ist zuerst verschwunden und wird dann ermordet aufgefunden. Als man bei Adelina Münzen findet, gerät sie unter Verdacht... Auch der 3.Band ist wieder sehr spannend geschrieben. Adelinas Familiensituation entwickelt sich weiter. Adelina hat nun einen kleinen Sohn und bekommt Besuch von ihrer Schwiegermutter. Auch aus Neklas Vergangenheit erfährt man als Leser weitere Bruchstücke. Wie auch in den beiden Bänden zuvor ist man direkt wieder in die Atmosphäre im alten Köln eingetaucht. Das Buch wird zu keiner Minute langweilig, wenn man Adelina auf ihren Spuren folgt. Mir hat diese Geschichte wieder sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt, was uns noch alles mit Adelina erwartet. Gerade dieser Mix aus leichtem Krimi, etwas Geschichte und Adelinas Familiengeschichte geben eine sehr gute Mischung ab, die auch bei Band 3 nicht langweilig geworden ist. Alle, die Adelina schon kennen, wissen, was sie bekommen. Allen anderen kann ich die Serie nur empfehlen. Es erwartet sie eine unterhaltsame, spannende Geschichte, ein schönes Lesevergnügen für ein paar Stunden. Für Nachschub ist auch gesorgt. Es gibt mittlerweile 6 Bände.

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Verrat im Zunfthaus
von leseratte1310 am 30.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Apothekerin Adelina lebt Ende des 14. Jahrhunderts in Köln und ist mit dem Medicus Neklas verheiratet. Als sie mit ihrer Magd Franziska dem Zunfthaus einen Besuch abstattet, findet sie die fürchterlich zugerichtete Leiche der jungen Bela. Der Verlobte von Bela, ein Zunftmeister, verschwindet spurlos, bis er dann tot... Die Apothekerin Adelina lebt Ende des 14. Jahrhunderts in Köln und ist mit dem Medicus Neklas verheiratet. Als sie mit ihrer Magd Franziska dem Zunfthaus einen Besuch abstattet, findet sie die fürchterlich zugerichtete Leiche der jungen Bela. Der Verlobte von Bela, ein Zunftmeister, verschwindet spurlos, bis er dann tot wieder auftaucht. Adelina kann nicht anders, sie muss ihre eigenen Ermittlungen anstellen. Dabei hat sie eigentlich alle Hände voll zu tun. Ihr Sohn Colin ist nämlich erst drei Monate alt und ihr Vater ist dement. Außerdem hat sich auch noch die Schwiegermutter angekündigt. Bedrohlich wird es für Adelina, als sie dann auch noch unter Verdacht gerät. Dies ist der dritte Band um die Kölner Apothekerin Adelina. Ich habe die Vorgänger nicht gelesen, aber das ist nicht weiter schlimm, denn alles Notwendige aus den anderen Bänden wird sehr schön aufgegriffen. Mir gefällt es immer wieder gut, Geschichten aus einer Zeit zu lesen, die so weit weg ist. In dieser Geschichte erfährt man sehr viel über das Leben in jener Zeit. Das wird sehr gut ergänzt durch diesen spannenden Kriminalfall. Alle Charaktere sind sehr gut und lebendig beschrieben und ganz besonders Adelina ist mir ans Herz gewachsen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit Adelina weitergeht, denn sie wird es nicht lassen können, ihre Nase in Kriminalfälle zu stecken. Ein wunderbarer historischer Krimi.

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ein sehr gut geschriebenes Buch mit einer geballten Handlung, das den Leser sofort in den Bann zieht
von Buchwurm am 15.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Verrat im Zunfthaus“ von Petra Schier ist bereits der 3. Fall für die Apothekerin Adelina, kann aber auch einzeln gelesen werden, da jeder Band in sich abgeschlossen ist. Um was geht es? Die Autorin entführt ihre Leser in das historische Köln, Ende des 13. Jahrhunderts. Erneut begegnet er der Apothekerin... „Verrat im Zunfthaus“ von Petra Schier ist bereits der 3. Fall für die Apothekerin Adelina, kann aber auch einzeln gelesen werden, da jeder Band in sich abgeschlossen ist. Um was geht es? Die Autorin entführt ihre Leser in das historische Köln, Ende des 13. Jahrhunderts. Erneut begegnet er der Apothekerin Adelina, die inzwischen ihren eigenen Hausstand hat und mit einem Arzt verheiratet ist. Beim Abholen ihres neuen Siegels im Zunfthaus stößt sie auf den Leichnam einer grausam verstümmelten Frau. Ihr Verlobter ist unauffindbar und wird einige Tage später ebenfalls ermordet. Alle gehen von einer Eifersuchtstat aus, doch die Wahrheit ist weitaus verzwickter. Es geht um Bestechungsgeldern der Patrizier, Edelsteinschmuggel und einem Mönch, der seine Nase in alles zu stecken scheint. Meinung: Dies war mein erster Roman der Autorin und ich muss sagen ganz sicher nicht der letzte. Der Schreibstil ist sehr angenehm, man fliegt förmlich durch die Seiten. Dabei wird eine stetige Spannung aufgebaut, die es zu einer sehr geballten Handlung führt und dazu, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag. Der Einstieg war sehr angenehm, sofort ist man Mitten in der Handlung. Dabei sind alle Charaktere sehr gut dargestellt, wirken realistisch und machen es den Leser möglich mit ihnen mitzufiebern. Die Spannung ist vorhanden und wird kontinuierlich ausgebaut, allerdings überschlagen sich dann zum Ende die Ereignisse und es war kaum möglich Luft zu holen. Eine kleine Atempause währe hier schön gewesen, mindert den Lesegenuss aber in keiner Weise. In Kürze: Schreibweise: sehr angenehm, gut und flüssig zu lesen Charaktere: begeistern jeder durch seine ganz speziellen Eigenschaften und wirken sehr realistisch Inhalt: Spannung wird kontinuierlich ausgebaut und zum Ende hin noch eins drauf gesetzt Fazit: ein sehr gut geschriebenes Buch mit einer geballten Handlung, das den Leser sofort in den Bann zieht

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Adelina kann's nicht lassen
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 10.06.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Adelina die Apotheke ihres Vaters nunmehr allein führt, braucht sie auch ein eigenes Siegel der Zunft. Im Zunfthaus findet sie im Keller eine übelst zugerichtete Frauenleiche. Neklas, ihr Mann, der später die Leiche untersuchen soll, stellt fest, dass die Frau schwanger war. Da deren Verlobter verschwunden und nicht... Nachdem Adelina die Apotheke ihres Vaters nunmehr allein führt, braucht sie auch ein eigenes Siegel der Zunft. Im Zunfthaus findet sie im Keller eine übelst zugerichtete Frauenleiche. Neklas, ihr Mann, der später die Leiche untersuchen soll, stellt fest, dass die Frau schwanger war. Da deren Verlobter verschwunden und nicht auffindbar ist, wird er zunächst beschuldigt, etwas mit dem Mord zu tun zu haben. Als auch dieser schlimm zugerichtet und tot gefunden wird, ist guter Rat teuer. Adelina, die sich eigentlich nicht in die Ermittlungen einmischen wollte, kann es nicht lassen, bis auch sie in den Fokus der Gesetzlichkeit gerät, nachdem bei ihr eine Geldkassette gefunden wird, die auf Verrat schließen lässt ... Köln scheint im Mittelalter ein sehr gefährliches Pflaster gewesen zu sein. Nun schon zum 3. Mal lässt die Autorin Petra Schier die Apothekerin Adelina bei der Aufklärung von Mordfällen im mittelalterlichen Köln helfen. Durch ihren Scharfsinn und ihre Kombinationsgabe gelingt es ihr wieder, den oder die Mörder zu ermitteln. Bis dahin ist es aber ein langer Weg. Wieder ist es der Autorin hervorragend gelungen, um belegte geschichtliche Ereignisse in Köln einen Roman zu schreiben, der nicht nur glaubhaft ist, sondern auch historisch belegt werden kann. So genießt der Leser gleich ein wenig Geschichtsunterricht. Auch an dem Leben im Mittelalter kann der Leser wieder teilhaben. Gekonnt bringt die Autorin Informationen ein, die mir zumindest bislang nicht bekannt waren. So war für mich neu, dass eine Magd und ein Knecht nicht heiraten durften, wenn sie kein Geld für einen eigenen Hausstand hatten. Auch in dem 3. Teil trifft man auf die allbekannten Protagonisten aus den ersten beiden Bänden. Selbst Thomasius, der Widersacher von Neklas, ist für eine Überraschung gut, mit der nicht zu rechnen war. Einen erheblichen Teil des Buches widmet Petra Schier den privaten Ereignissen in Adelinas kleiner Familie, ganz speziell denke ich da an ihre Stieftochter Griet, die erst glaubt Geister zu sehen und später spurlos verschwindet. Ein Buch, das den Leser wieder fesselt und nicht loslässt. Egal, ob es um die Suche nach den Mördern geht, um die Beziehung zwischen Ludowig und Franziska, der Beschuldigung, dass Adelina des Verrats bezichtigt wird, dem Verschwinden von Griet und vielem anderen, man kann das Buch einfach nicht beiseite legen. Einmal in Adelinas Welt eingetaucht, mag man erst wieder auftauchen, wenn das Buch durchgelesen ist. Petra Schier scheint ein wandelndes Lexikon zu sein, an ihrem Wissen zur Geschichte Kölns lässt sie den Leser gern teilhaben. Mit ihrem fundiertem Wissen und ihrem angenehmen Schreibstil macht sie das lesen zum Vergnügen und was will eine Autorin mehr, als dass der Leser Vergnügen und Spaß an ihren Büchern hat? Ich habe mit diesem Buch zum 3. mal meine Freude an Adelina gehabt und freue mich schon auf die beiden Folgebände. Wieder ein Buch von Petra Schier, das ich sehr gern weiterempfehle.

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Historisch und spannend pur!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Erfurt am 10.06.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Auch dieses Mal war ich nicht entteuscht! Mich hat schon "Tod im Beginenhaus" begeistert. Ich empfehle außerdem "Mord im Dirnenhaus" über abenteuerlüstige Adelina!

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von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Teil 3 um Adelina & Neklas - und wieder wird das Mittelalter lebendig. Klug erzählt & fesselnd bis zur letzten Seite. Diese Reihe birgt Suchtgefahr!

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Eintauchen in das historische Köln
von vielleser18 aus Hessen am 20.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Köln, Ende des 14. Jahrhunderts. Adelina, Apothekerin und verheiratet mit dem städtischen Medicus Neklas, findet mit ihrer Magd Franziska im Zunfthaus die übel zugerichtete Leiche der jungen Bela. Deren Verlobter, Zunftmeister Vetscholter, ist verschwunden. Eigentlich wolltee Adelina ihre Nase nicht mehr in Mordermittlungen stecken, hat sie doch mit ihrem... Köln, Ende des 14. Jahrhunderts. Adelina, Apothekerin und verheiratet mit dem städtischen Medicus Neklas, findet mit ihrer Magd Franziska im Zunfthaus die übel zugerichtete Leiche der jungen Bela. Deren Verlobter, Zunftmeister Vetscholter, ist verschwunden. Eigentlich wolltee Adelina ihre Nase nicht mehr in Mordermittlungen stecken, hat sie doch mit ihrem drei Monate altem Sohn Colin, ihrer Stieftochter, ihrem Bruder, ihrem dementen Vater, der angekündigten Schwiegermutter und der Apotheke und dem Gesinde mehr als genug um die Ohren. Doch irgendwie stolpert sie immer mehr in diesen Fall und am Ende wird es für sie selbst ziemlich brenzlig..... Petra Schier hat es auch im dritten Band um die Kölner Apothekerin Adelina geschafft, die Figuren in ihrem Roman sehr lebendig werden zu lassen. Als Leser fühlt man sich hautnah dabei und taucht in eine andere Zeit ein, ganz nebenbei werden damals herrschende Sitten und Gebräuche mit eingeflochten. Was war damals üblich, was erlaubt, was verpönt ? Wie lief der Alltag so ab, was unterschied ein Arzt und ein Chirurg ? Man muss die Vorgängerbände "Tod im Beginenhaus" und "Mord im Dirnenhaus" nicht unbedingt vorher gelesen haben, denn die Geschichte ist unabhängig und die Protagonisten werden so eingeführt, dass man sie auch ohne die Vorkenntnisse aus den anderen Bänden begreift. in diesem dritten Band geht es um die Macht der Zünfte und Gaffeln in Köln, nachdem die Patrizier gestürzt worden sind. Die Patrizier versuchen die Macht des neuen Stadtrats zu untergraben. Soweit ist es auch historisch belegt. Die Autorin hat - um es spannender zu machen - noch einige Intrigen und Tote hinzugefügt. Auch wenn es mehrere sehr spannende Entwicklungen gab, war es nicht unbedingt nur die kriminalistische Handlung, die im Vordergrund stand, sondern das "drumherum". Mir haben an diesem Krimi besonders die alltäglichen Begebenheiten gefallen, die sehr gut ausgearbeiten Hauptfiguren, die so menschlich, natürlich, mit ihren Sorgen, Wünschen, aber auch mit ihren nachvollziehbaren Handlungen dargestellt worden sind, dass man sie ungern wieder "ziehen" lässt. Daher ist es schön, dass es inzwischen noch drei weitere Bände von Adelina gibt. Fazit: Man fühlt sich bei diesem historischen Krimi mittendrin, die Figuren sind besonders gut herausgearbeitet und lebendig.

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Historische Familiengeschichte
von guybrush am 28.05.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Köln im ausgehenden 14. Jahrhundert, die Zünfte haben die Stadtherrschaft übernommen und den politischen Stand der Patrizier abgelöst. Vor diesem historischen Hintergrund spielt die Geschichte der selbständigen Apothekerin Adelina und ihrer Familie. Dies ist bereits der dritte Teil und man findet sehr gut hinein, ohne die beiden ersten Teile... Köln im ausgehenden 14. Jahrhundert, die Zünfte haben die Stadtherrschaft übernommen und den politischen Stand der Patrizier abgelöst. Vor diesem historischen Hintergrund spielt die Geschichte der selbständigen Apothekerin Adelina und ihrer Familie. Dies ist bereits der dritte Teil und man findet sehr gut hinein, ohne die beiden ersten Teile gelesen zu haben. Wem doch noch Fragen zur Familienhistorie bleiben, dem bietet Petra Schier auf ihrer Website (http://www.petra-schier.de/html/adelinaswelt.html) ausführliche Hintergrundinformationen an. Als Adelina im Zunfthaus ihr neues Siegel abholen will, entdeckt die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau. Kurz darauf verschwindet auch deren Verlobter. Da sie schon in der Vergangenheit bei der Aufklärung von Mordfällen behilflich war, bittet sie der Gewaltrichter Georg Reese auch diesmal, Augen und Ohren offen zu halten. Adelina ist eine sympathische junge Frau, die so leicht nichts umwirft. Sie führt nicht nur die Apotheke, sie hat auch eine Familie zu managen und einen Großen Haushalt zu führen. Und als wäre das nicht schon genug, hat nun auch noch die Schwiegermutter nebst Schwester ihren Besuch angekündigt. Man schließt die Personen der Handlung schnell ins Herz und nimmt gern an den alltäglichen Geschehnissen Anteil. Hier liegt auch die absolute Stärke dieses Buches. Wer allerdings einen spannenden historischen Kriminalroman erwartet, wird vielleicht enttäusch sein, denn eine richtige Kriminalhandlung gibt es nicht. Es handelt sich eher um politische Intrigen in der Stadt Köln, die eben auch unangenehme und gefährliche Auswirkungen auf Adelina und ihre Familie haben. Fazit: Kein Krimi, aber ein durchaus lesenswerter und unterhaltsamer Familien-Roman mit spannenden Elementen, in einer historisch brisanten Zeit.

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wie gewohnt spannend !
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 16.02.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hatte bereits "Tod im Beginenhaus" mit Begeisterung gelesen und auch "Verrat im Zunfthaus" hat mich nicht enttäuscht! Wie gewohnt wird man in das Köln des Mittelalters entführt und geht mit der Apothekerin Adelina (inzwischen Mutter) auf Verbrecherjagd, wobei einem Figuren aus "Tod im Beginenhaus" wieder begegnen. Es macht Spaß im Geiste... Hatte bereits "Tod im Beginenhaus" mit Begeisterung gelesen und auch "Verrat im Zunfthaus" hat mich nicht enttäuscht! Wie gewohnt wird man in das Köln des Mittelalters entführt und geht mit der Apothekerin Adelina (inzwischen Mutter) auf Verbrecherjagd, wobei einem Figuren aus "Tod im Beginenhaus" wieder begegnen. Es macht Spaß im Geiste das alte Köln zu durchstreifen, vor allem, wenn man das heutige Köln kennt und sich vorstellen kann, wie es damals ausgesehen und gerochen haben muss...

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