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Verstörung

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Ein Landarzt aus der Steiermark nimmt seinen Sohn auf Visite mit, einen Tag lang. Fälle präsentieren sich, wie eine Landpraxis sie bringt, Fälle, wie sich zeigt, die jenseits medizinischer Möglichkeiten erst beginnen.

Portrait
Born in 1931, the illegitimate child of an abandoned mother, Thomas Bernhard was brought up by an eccentric grandmother and an adored grandfather. Tormented as a young student in rightwing, Catholic Austria, Bernhard ran away from home aged fifteen. At eighteen, he contracted pneumonia. Placed in a hospital ward for the old and terminally ill, he observed with unflinching acuity protracted suffering and death. From the age of 21, everything he wrote was shaped by the urgency of a dying man's testament - his witness, the quintessence of his life and knowledge - and where this account of his life ends, his art begins.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 193
Erscheinungsdatum 21.12.1987
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-37980-6
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 175/109/14 mm
Gewicht 137
Auflage 11. Auflage
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Verstörung
von Patrick Nagl aus Wien am 14.01.2014

Der Sohn eines österreichischen Landarztes begleitet seinen Vater bei der Visite. Ungeahnte Szenarien verstören....

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Und wieder bin ich verstört
von Zitronenblau am 11.04.2009

Bernhard lässt den Ich-Erzähler mit seinem Vater, welcher Arzt ist, im ersten Teil des Buches verschiedene Patienten besuchen, die alle mehr oder weniger pathologische Eigenschaften tragen - ob physisch oder psychisch. Im zweiten Teil trifft er auf den Fürsten, welcher, ähnlich wie der Maler Strauch ("Frost") das Leiden und... Bernhard lässt den Ich-Erzähler mit seinem Vater, welcher Arzt ist, im ersten Teil des Buches verschiedene Patienten besuchen, die alle mehr oder weniger pathologische Eigenschaften tragen - ob physisch oder psychisch. Im zweiten Teil trifft er auf den Fürsten, welcher, ähnlich wie der Maler Strauch ("Frost") das Leiden und die Absurdität des Seins monologisiert, die den Lesenden verstören, verunsichern, gar gruseln? Dieses Innere kranker Menschen, welches Bernhard herauspresst, ist wie ein Anlegen eines kalten Skalpels auf den Geist und dessen nüchterne Sezierung. Die Anatomie des Verstandes, der niemals mit Vernunft gleichgesetzt wird, ist dem Wissenschaftler, der schneidet und forscht, genauso fremd wie das Körperliche, dass die Ärzte nicht verstehen - naiv und unfortschrittlich. Genial oder gestört? "Das Mystische in uns führt direkt in die Allegorien des Verstandes: wir sind verzweifelt."

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