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Veyron Swift und das Juwel des Feuers

(4)
Der verwaiste Tom Packard wird in die Obhut seines Patenonkels Veyron Swift gegeben. Für ihn beginnt ein Abenteuer jenseits der Grenzen unserer Welt.
Der kauzige Veyron ist Detektiv, aber kein gewöhnlicher. Sein Interesse gilt den Machenschaften von Kobolden, Vampiren und anderen finsteren Gestalten. Sein neuester Fall hat es in sich. Veyron ist auf der Spur des des Niarnin, eines unfassbar mächtigen Zauberjuwels, mit dem sich die Elemente kontrollieren lassen. Die Jagd führt Veyron und Tom in die fantastische Elderwelt voller Fabelwesen und Wunder, Schrecken und Gefahren.
Doch auch die Mächte der Finsternis haben es auf diesen magischen Edelstein abgesehen. Um ihn in ihren Besitz zu bringen, ist ihnen jedes Mittel recht.
Schon bald sitzen Tom und Veyron nicht nur ein Hexenmeister im Nacken, sondern auch eine Bande brutaler Terroristen. Es wird ein Rennen gegen die Zeit, denn ihr dämonischer Gegenspieler ist ihnen bereits einige Schritte voraus und steht kurz davor, seine dunklen Ziele zu erreichen.
Portrait
Tobias Fischer lebt und schreibt im bayerischen Chiemgau. Schon seit seiner Jugend war er im privaten Bereich schriftstellerisch tätig und unterhielt Freunde und Familie immer wieder mit actiongeladenen Science-Fiction-Geschichten. Über seine grossen Vorbilder J.R.R. Tolkien und Joanne K. Rowling fand er schliesslich seine Liebe zur fantastischen Literatur. „Veyron Swift und das Juwel des Feuers“ ist sein Erstlingswerk und zugleich auch der erste Ausflug nach Elderwelt. Weitere Geschichten aus Eld
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 631, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783847645085
Verlag Neobooks
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Kundenbewertungen


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Holmes meets Dumbledore
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 05.08.2013

In der Kinosprache ausgedrückt, haben wir es hier mit einem Buddy-Buch zu tun: Im Mittelpunkt des Plots stehen der 14jährige Vollwaise Tom Packard sowie der (wohl in den 30ern stehende) Veyron Swift. Nun gehört es zum Wesen des Buddy-Genres, dass sich da zwei gegensätzliche Charaktere zusammenraufen. Das geschieht auch... In der Kinosprache ausgedrückt, haben wir es hier mit einem Buddy-Buch zu tun: Im Mittelpunkt des Plots stehen der 14jährige Vollwaise Tom Packard sowie der (wohl in den 30ern stehende) Veyron Swift. Nun gehört es zum Wesen des Buddy-Genres, dass sich da zwei gegensätzliche Charaktere zusammenraufen. Das geschieht auch hier, und gegensätzlich sind die zwei zweifellos. Allerdings tragen normalerweise auch beide Seiten - dank ihrer jeweiligen Eigenarten - etwas zum Gelingen der Mission bei. Hier aber entsteht der Eindruck, dass Swift auch gut ohne Tom ausgekommen wäre. Ansonsten gibt es noch jede Menge Nebenfiguren, so dass es zeitweise unübersichtlich wird; das ging mir zumindest bei den mythologischen Wesen der Enderwelt so, die auch ziemlich plötzlich auf den Leser einstürmen. Stellenweise hätte ich mir ein wenig comic relief gewünscht, um in der Filmsprache zu bleiben. Ähnlich wie in den Narnia-Büchern, erfahren wir über die englische Heimat von Tom und Veyron eher wenig; ausführlicher werden die Schilderungen dann erst mit einer Flugzeugentführung, bei der es die Protagonisten in eine Parallel-Welt verschlägt. In dieser ist dann fast der Rest des Buches angesiedelt, und sie wird umso ausführlicher, fast schon tolkienesk detailliert ausgemalt. Erzählt wird dabei immer in der dritten Person, zumeist aus der Sicht von Tom. Wenn es der Plot verlangt, wechselt jedoch die Perspektive, etwa zu den planenden Terroristen. So wird einiges etwa aus der Sicht von Tamara erzählt, die auch eine der interessantesten und wichtigsten Nebenfiguren ist. Wenn ich mich anfang einer etwas filmischen Ausdrucksweise bediente, so sollte das eigentlich prima passen zu diesem Buch: Der Autor bedient sich eines sehr kino-geprägten Stils mit rasanten Schnitten, viel Action, farbigen Charakteren und außergewöhnlichen Schauplätzen. Jedenfalls lief in meinem Kopf schon ein flotter Fantasy-Streifen ab, und mit 100 Millionen Budget und 3 h Spielzeit kann man den bestimmt auch ins Kino bringen, etwa mit Benedict Cumberbatch in der Titelrolle ... Natürlich, manche Szenarien und Schauplätze könnten einem bekannt vorkommen. Dass hier von einem magischen Stein die Rede ist wie im ersten Potter-Band, halte ich eher für eine unglückliche Wahl. Und warum müssen es immer Elfen sein?? Dennoch ein klarer Tipp für alle, die mal etwas unkonventionelle Fantasy lesen wollen - wobei ich eigentlich mit der Einordnung in dieses Genre zögere, ebenso wie mit der Identifikation der Zielgruppe. Oberflächlich betrachtet, mag "Veyron Swift" manche Züge eines Jugensbuches tragen; ich halte es aber eher für ein Musterbeispiel eines All-Age-Buches.

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Spannung von der ersten bis zur letzten Seite
von Bianca aus Frankfurt am Main am 03.02.2015

Ich lernte Tobias Fischer 2014 auf der Buchmesse in Frankfurt kennen und er erzählte mir von seinem Buchprojekt. Da Fantasy / Jugendbuch meine zurzeit bevorzugten Genres sind, war die Story perfekt für mich. Erst mal angefangen konnte ich gar nicht mehr aufhören, die Spannung steigerte sich mit jeder Seite. Er hat es... Ich lernte Tobias Fischer 2014 auf der Buchmesse in Frankfurt kennen und er erzählte mir von seinem Buchprojekt. Da Fantasy / Jugendbuch meine zurzeit bevorzugten Genres sind, war die Story perfekt für mich. Erst mal angefangen konnte ich gar nicht mehr aufhören, die Spannung steigerte sich mit jeder Seite. Er hat es geschafft die Menschenwelt mit der Elbenwelt perfekt zu vereinen. Die Hauptdarsteller sind der pfiffige Teenager Tom der seine Eltern verloren hat und auf Umwegen bei seinem Paten Veyron landet. Er erinnert mich sehr an einen distanzierten und emotionslosen Abenteurer, einer Mischung aus einem Modernen Indiana Jones, Mac Gyver und Sherlock Holmes. Er arbeitet für bzw. mit der Polizei in mysteriösen Fällen. Swift hat nur ein Ziel das Böse muss gejagt und besiegt werden und genau das macht ihn aus. Bei seinem ersten Fall landen die beiden mitten im größten Abenteuer und sind allerlei Gefahren ausgesetzt. Tobias Fischer hat einen sehr ausdrucksstarken Schreibstil, so das man das Gefühl hat, man landet z. B. mit den Protagonisten in der verlassenen und verfallenen Burg umzingelt von allerlei gefährlichen Zeitgenossen. Man wird immer wieder durch viele Details überrascht. Der Autor versucht zwischendurch immer wieder mal den Leser etwas zu verwirren und die Handlung geht in eine Richtung die man nicht erwartet. Dennoch gehört eines zum anderen, und man hat eine unglaublich spannende Geschichte die einen neugierig auf mehr macht. Ein tolles ( nicht nur ) Jugendbuch.

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Spannend und humorvoll bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2015

Eine spannende und komplexe Geschichte, die im Hier und Heute beginnt und den Leser schließlich in eine sehr aufwendig gezeichnete Fantasiewelt entführt. Die Figuren sind vielschichtig, und es macht Spaß, ihnen zu folgen. Und so bin ich gespannt, wie es im kommenden Buch weitergehen wird, welche Abenteuer Tom und... Eine spannende und komplexe Geschichte, die im Hier und Heute beginnt und den Leser schließlich in eine sehr aufwendig gezeichnete Fantasiewelt entführt. Die Figuren sind vielschichtig, und es macht Spaß, ihnen zu folgen. Und so bin ich gespannt, wie es im kommenden Buch weitergehen wird, welche Abenteuer Tom und seinem Paten Veyron bevorstehen werden.

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Tolkien hat einen Nachfolger
von ZeilenZauber aus Hamburg am 26.01.2015

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ein gutes Buch zu lesen ist ein Geschenk, eine adäquate Rezension dazu zu schreiben eine Aufgabe. Dass der Autor Tobias Fischer in seiner Jugend gern „Der Herr der Ringe“ gelesen hat, spiegelt sich in seinem Buch wieder. Er schaffte im Auftaktband um Tom Packard und seinen Patenonkel... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ein gutes Buch zu lesen ist ein Geschenk, eine adäquate Rezension dazu zu schreiben eine Aufgabe. Dass der Autor Tobias Fischer in seiner Jugend gern „Der Herr der Ringe“ gelesen hat, spiegelt sich in seinem Buch wieder. Er schaffte im Auftaktband um Tom Packard und seinen Patenonkel Veyron Swift ein Werk, welche von seiner Komplexität, epischen Beschreibungen, die aber nie langweilig sind, und seinen Charakteren mit seinem Inspirationsgeber Tolkien mithalten kann. Es fängt alles ganz easy an, der Leser wird langsam in die Story eingeführt und kann sich akklimatisieren. Doch dann geht es Schlag auf Schlag. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn ich wollte wissen, wie es weiter geht, wie Elderwelt und seine Bewohner aussehen. Die Beschreibungen sind detailreich und mein Kopfkino hatte alle Synapsen voll zu tun, um alles zu erfassen und das Bild vor meinem inneren Auge rundum zu gestalten. Die Figuren sind liebevoll und mehrschichtig angelegt, wobei ich zugeben muss, dass mich Onkel Veyron stellenweise mit seiner Besserwisserei und Klugscheißerei echt genervt hat. Aber bei ihm ist halt das Motto „Ich bin nicht arrogant, ich bin einfach besser als du“ Programm. Auch die Nebenfiguren sind mehrdimensional angelegt und es machte total Spaß ihre Abenteuer mitzuerleben. Es mag daran liegen, dass ich viel und aufmerksam lese, aber ich habe die Hinweise Fischers auf den „dämonischen Gegenspieler“ richtig gedeutet und geahnt, wer sich hinter der „Maske“ versteckt. Doch trotzdem blieb die Story spannend. Denn einerseits gab es unerwartete Wendungen und andererseits war es nicht ersichtlich, wie denn nun die Geschichte ausgeht. Der Schreibstil des Autors ist lockerflockig und sehr bildmalend. Selbst komplexere Zusammenhänge werden dem Leser einfach und nach und nach vorgesetzt, so dass es weder Langeweile noch Verwirrung aufkamen. Was soll ich jetzt noch lange rumschwafeln: Das Buch ist HAMMMAAAAA und ich freue mich auf weitere Abenteuer mit Tom und Veyron -> volle Sternzahl mit Sternchen. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Der verwaiste Tom Packard wird in die Obhut seines Patenonkels Veyron Swift gegeben. Für ihn beginnt ein Abenteuer jenseits der Grenzen unserer Welt. Der kauzige Veyron ist Detektiv, aber kein gewöhnlicher. Sein Interesse gilt den Machenschaften von Kobolden, Vampiren und anderen finsteren Gestalten. Sein neuester Fall hat es in sich. Veyron ist auf der Spur des Niarnin, eines unfassbar mächtigen Zauberjuwels, mit dem sich die Elemente kontrollieren lassen. Die Jagd führt Veyron und Tom in die fantastische Elderwelt voller Fabelwesen und Wunder, Schrecken und Gefahren. Doch auch die Mächte der Finsternis haben es auf diesen magischen Edelstein abgesehen. Um ihn in ihren Besitz zu bringen, ist ihnen jedes Mittel recht. Schon bald sitzen Tom und Veyron nicht nur ein Hexenmeister im Nacken, sondern auch eine Bande brutaler Terroristen. Es wird ein Rennen gegen die Zeit, denn ihr dämonischer Gegenspieler ist ihnen bereits einige Schritte voraus und steht kurz davor, seine dunklen Ziele zu erreichen.

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Tom in der Elderwelt
von anke3006 am 25.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Tom ist ein Waisenjunge und er kommt zu seinem etwas kauzigen Patenonkel Veyron Swift. Veyron Swift beschäftigt sich mit übernatürlichen Phänomenen und jagt diese Wesen aus einer anderen Welt. Auf der Jagd nach dem Juwel landen Tom und Swift in der Elderwelt. Dort begegnen sie Elben und Zwergen und... Tom ist ein Waisenjunge und er kommt zu seinem etwas kauzigen Patenonkel Veyron Swift. Veyron Swift beschäftigt sich mit übernatürlichen Phänomenen und jagt diese Wesen aus einer anderen Welt. Auf der Jagd nach dem Juwel landen Tom und Swift in der Elderwelt. Dort begegnen sie Elben und Zwergen und natürlich dem Bösen. Tobias Fischer schafft es mit seinem Erzählstil dem Leser eine ganz andere Welt vor Augen zuführen. Die gekonnten und fesselnden Beschreibungen lassen einen nicht los und man muss dieses Buch sofort weiterlesen. Immer wieder neue Wendungen lassen die Geschichte in eine andere Richtung laufen und die Figuren sind so wunderbar wandelbar. Nichts ist unbedingt so wie vorher gedacht. Ich freue mich auf weitere Geschichten von Veyron

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