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Vier Zimmer, Küche, Boot

Eine Familien zieht aufs Wasser

(27)
Das Leben auf einem Hausboot ist zweifellos Kult und ein geheimer Traum unzähliger Menschen. So auch von Uta Eisenhardt, die mehr oder minder aus Zufall zur Hausbootbesitzerin wurde. In „Vier Küche, Zimmer, Boot“ erzählt Sie, wie sie auf ihrem Hausboot „Helene“ – mitten in Berlin – heimisch wurde.
Wer ein Hausboot kauft, muss Mut mitbringen. Mut, sich auf Unbekanntes einzulassen und Mut, für seine Wohnform nicht nur beneidet, sondern auch belächelt oder gar bekämpft zu werden. So sah sich auch Uta Eisenhardt plötzlich mit Problemen konfrontiert, die sie vorher nie hatte, denen sie aber samt und sonders mit einer grossen Portion Humor und Pragmatismus zu Leibe rückte.
Uta Eisenhardt lernt schnell, warum ein Supermagnet zum wichtigsten Gegenstand auf dem Boot wird (hilfreich gegen Schlüsselverlust direkt vor der Haustür), wie wichtig die richtige Gummizusammensetzung bei Schläuchen sein kann (wer mag schon feststellen, dass seine Wohnung unbeabsichtigt zur Klärgrube wird?) und welche Macht die friedliche Szene der Wohnbootbesitzer auf ein Stadtviertel haben kann (so viel, dass eine verrufene Neonazi-Gegend zum beliebten Stadtviertel wird).
„Vier Zimmer, Küche, Hausboot“ erzählt vom Spannungsfeld zwischen einem eigentlich normalen Alltagsleben mit Mann und zwei Kindern und den Besonderheiten des Lebens auf einem Hausboot. Daneben gibt das Buch auch Antworten auf zahlreiche praktische Fragen:
• Wie kommt man auf die Idee, auf einem Schiff zu leben?
• Ist ein Leben auf einem Hausboot im Winter nicht zu kalt?
• Gibt es auf Hausbooten auch Ratten?
• Schaukelt das Hausboot nicht zu stark?
• Kann man mit einem Hausboot auch fahren?
Für alle, die selbst mit der Idee spielen, auf einem Hausboot zu leben, ist dieses Buch nicht nur ein reichhaltiger Erfahrungsschatz – im Anhang gibt Uta Eisenhardt zudem Tipps und Antworten vom Finden eines Hausbootes bis hin zur energieautarken Ausstattung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 196
Erscheinungsdatum 25.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-667-10425-0
Verlag Delius Klasing
Maße (L/B/H) 238/156/17 mm
Gewicht 555
Abbildungen 80 farbige Fotos
Buch (Taschenbuch)
Fr. 31.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Der gelebte Traum
von einer Kundin/einem Kunden aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 10.02.2016

Eine Familie zieht aufs Wasser - in diesem Buch wird dem willkommenen Leser ein Blick in das ganz private und höchst ungewöhnliche Leben einer Familie gewährt, die fortan beschlossen hat das Leben auf einem Hausboot zu führen. Ein Hausboot namens "Helene" mit wechselndem Ankerplatz auf der Berliner Spree. Von... Eine Familie zieht aufs Wasser - in diesem Buch wird dem willkommenen Leser ein Blick in das ganz private und höchst ungewöhnliche Leben einer Familie gewährt, die fortan beschlossen hat das Leben auf einem Hausboot zu führen. Ein Hausboot namens "Helene" mit wechselndem Ankerplatz auf der Berliner Spree. Von der Idee bis zum endgültigen Einzug sind so viele Hürden zu nehmen, so viele Misserfolge zu verzeichnen und noch mehr bürokratische Hürden zu meistern, dass ich mir selbst beim "nur" lesen öfter die Frage gestellt habe ob ich durchgehalten hätte. Das Ziel endlich zu erreichen schien manchmal fast aussichtslos. Da musste der Traum von einem "Wasserleben" schon sehr gewaltig sein und der Optimismus noch größer - sonst wäre es sicher nicht zu einem glücklichen Ende gekommen. Und das vorläufige Ende ist dann auch richtig gelungen. Aller Hindernisse zum Trotz gelingt es der kleinen Familie, ein Heim zu schaffen indem sich alle, Mamma-Papa und zwei Söhne, zu Hause fühlen. Die "Helene" wird dank des Fleißes und auf jeden Fall auch Mutes der Vier ein tolles schwimmendes Haus mit vielen Extras und einer einmaligen Aussicht. Natürlich kommen auch die lustigen und interessanten Erlebnisse nicht zu kurz, genau wie Erfahrungen von anderen befreundeten Hausbootbesitzern. Zusätzlich wird auf vielen Seiten der Text mit sehr schönen Fotos bereichert und die manchmal etwas langen technischen Beschreibungen damit aufgelockert. Die authentische und unterhaltsame Art zu schreiben hat mich sehr angesprochen und ich konnte das Buch nicht weglegen. Meine Achtung vor soviel Lust und Liebe für ein Leben, das zu verwirklichen bestimmt kein leichter Weg war. Ich kann das Buch von Uta Eisenhardt nur empfehlen, jedem der noch Träume hat und jedem der einen Neustart wagen will - ob auf einem Hausboot oder sonst wo - hier kriegt man zumindest einen kleinen Stups in die richtige Richtung.

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Schöner Wohnen auf dem Fluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck am 26.04.2016

Das Cover zeigt ein persönliches Foto der Autorin. Auf diesem ist das Hausboot „Helene“ bei einem schönen, romantischen Sonnenuntergang zu sehen. Aber auch den Titel des Buches finde ich dem Thema entsprechend passend gewählt. Kurz zum Inhalt Familie Eisenhardt hat einen langen Traum, den sie sich erfüllen möchte. Sie wollen langfristig... Das Cover zeigt ein persönliches Foto der Autorin. Auf diesem ist das Hausboot „Helene“ bei einem schönen, romantischen Sonnenuntergang zu sehen. Aber auch den Titel des Buches finde ich dem Thema entsprechend passend gewählt. Kurz zum Inhalt Familie Eisenhardt hat einen langen Traum, den sie sich erfüllen möchte. Sie wollen langfristig auf einem Hausboot wohnen. In diesem persönlichen Bericht begleiten wird die Vier bei der Umsetzung des Traumes. Welche Hürden werden sie meistern müssen? Und kann der Wunsch tatsächlich in Erfüllung gehen? Nun zu meiner Meinung: Der Leser lernt einen vier Köpfige Familie kennen, die ihm mit ihrem Humor sofort sympathisch ist. Mama Ute berichtet von den Anfängen als das Boot mit viel Glück und nur 50 Euro Unterschied in ihren Besitz überging. Die Anspannung sowie die darauffolgende Freude sind greifbar und für jeden „Auktionssüchtigen“ sehr gut nachvollziehbarer. So kam die Familie also zu ihrem Boot „Helene“. Realistisch werden Renovierungsarbeiten und Gespräche mit der Bank geschildert, denn ein Boot ist noch lange kein Haus und somit auch eine Herausforderung für den Bausparvertrag. Aber auch viele neugierige Fragen, die dem Leser auf der Seele liegen, werden locker und offen erklärt. Denn fragt sich nicht ein jeder dieselben Fragen, wie „Ist es im Winter nicht schrecklich kalt auf so einem Kahn?“ oder „Wird man Nachts im Bett nicht Seekrank?“- Dieses Buch gibt Antworten! Aber ein jeder Träumer sieht auch hier schnell: der Schein von Harmonie trügt! Behördenwahnsinn und Bürokratie mit vielen Auflagen sind nur einige Probleme, denen sich „Neubootbesitzer“ gegenübersehen. Auch Energie-und Wasserverbrauch müssen stetig im Auge behalten werden und stellen die Bewohner vor langwierige Probleme. Weiterhin erfährt der Leser auch von anderen Vorkommnissen, die sich auf einem Boot zu tragen: es kann ganz schön Gefährlich werden und hier und da steht auch mal unerwarteter Besuch auf dem Deck: mal von 2 und mal von 4- Beinern. Aber die sympathische Familie zeigt, dass man es mit allen Problemen und Hürden aufnehmen und sich den lang ersehnten Traum erfüllen kann. Viele schöne Stunden und ein sagenhafter Ausblick entschädigen da so einiges. Auf persönlichen beigefügten Bildern sieht man etwas weiteres sehr unerwartetes: Luxus und schöne Raumgestaltungsmöglichkeiten sind auch in diesem Wohnformat möglich. Oder hätte der ein oder andere hier eine Sauna vermutet? Ich nicht! Am Ende des Buches finden sich viele nützliche Hinweise für jene, deren Interesse nun geweckt wurde und die sich ebenfalls diesen Traum erfüllen möchten. Dies finde ich sehr passend gewählt! Ich bleibe jedoch lieber in meinem standfesten Haus wohnen. Aber dennoch ein großes Dankeschön an die Familie, für diese offenen Schilderungen und das wir einen Blick hinter die Kulissen, bzw. ins Schiffinnere werfen durften. Wir waren gerne an Bord und blicken neidisch auf die schönen, idyllischen Bilder, die wohl nicht jeder vorzeigen kann.

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Vier Zimmer, Küche, Boot - das Leben auf dem Hausboot
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck (Elbe) am 26.03.2016

Kurz zum Inhalt Familie Eisenhardt hat einen langen Traum, den sie sich erfüllen möchte. Sie wollen langfristig auf einem Hausboot wohnen. In diesem persönlichen Bericht begleiten wird die Vier bei der Umsetzung des Traumes. Nun zu meiner Meinung: Der Leser lernt einen vier Köpfige Familie kennen, die ihm mit ihrem Humor... Kurz zum Inhalt Familie Eisenhardt hat einen langen Traum, den sie sich erfüllen möchte. Sie wollen langfristig auf einem Hausboot wohnen. In diesem persönlichen Bericht begleiten wird die Vier bei der Umsetzung des Traumes. Nun zu meiner Meinung: Der Leser lernt einen vier Köpfige Familie kennen, die ihm mit ihrem Humor sofort sympathisch ist. Mama Ute berichtet von den Anfängen als das Boot mit viel Glück und nur 50 Euro Unterschied in ihren Besitz überging. Die Anspannung sowie die darauffolgende Freude sind greifbar und für jeden „Auktionssüchtigen“ sehr gut nachvollziehbarer. So kam die Familie also zu ihrem Boot „Helene“ Realistisch werden Renovierungsarbeiten und Gespräche mit der Bank geschildert, denn ein Boot ist noch lange kein Haus und somit auch eine Herausforderung für den Bausparvertrag. Aber auch viele neugierige Fragen, die dem Leser auf der Seele liegen, werden locker und offen erklärt. Denn fragt sich nicht ein jeder dieselben Fragen, wie „Ist es im Winter nicht schrecklich kalt auf so einem Kahn?“ oder „Wird man Nachts im Bett nicht Seekrank?“- Dieses Buch gibt Antworten! Aber ein jeder Träumer sieht auch hier schnell: der Schein von Harmonie trügt! Behördenwahnsinn und Bürokratie mit vielen Auflagen sind nur einige Probleme, denen sich „Neubootbesitzer“ gegenübersehen. Auch Energie-und Wasserverbrauch müssen stetig im Auge behalten werden und stellen die Bewohner vor langwierige Probleme. Weiterhin erfährt der Leser auch von anderen Vorkommnissen, die sich auf einem Boot zu tragen: es kann ganz schön Gefährlich werden und hier und da steht auch mal unerwarteter Besuch auf dem Deck: mal von 2 und mal von 4- Beinern. Aber die sympathische Familie zeigt, dass man es mit allen Problemen und Hürden aufnehmen und sich den lang ersehnten Traum erfüllen kann. Viele schöne Stunden und ein sagenhafter Ausblick entschädigen da so einiges. Auf persönlichen beigefügten Bildern sieht man etwas weiteres sehr unerwartetes: Luxus und schöne Raumgestaltungsmöglichkeiten sind auch in diesem Wohnformat möglich. Oder hätte der ein oder andere hier eine Sauna vermutet? Ich nicht! Am Ende des Buches finden sich viele nützliche Hinweise für jene, deren Interesse nun geweckt wurde und die sich ebenfalls diesen Traum erfüllen möchten. Dies finde ich sehr passend gewählt! Ich bleibe jedoch lieber in meinem standfesten Haus wohnen. Aber dennoch ein großes Dankeschön an die Familie, für diese offenen Schilderungen und das wir einen Blick hinter die Kulissen, bzw. ins Schiffinnere werfen durften. Wir waren gerne an Bord und blicken neidisch auf die schönen, idyllischen Bilder, die wohl nicht jeder vorzeigen kann.

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Sympathisch + informativ
von mamamal3 am 14.02.2016

Die Autorin erlebt mit ihrem Mann und den beiden Söhnen ihren absoluten Traum: Den Tausch vom Landleben zum Wohnen auf dem Wasser, auf dem eigenen Hausboot mitten in Berlin. Der Leser bekommt einen kleinen Einblick vom Kauf, Umbau und Leben auf/im/am Boot. Vor allem der alltägliche Stress wegen... Die Autorin erlebt mit ihrem Mann und den beiden Söhnen ihren absoluten Traum: Den Tausch vom Landleben zum Wohnen auf dem Wasser, auf dem eigenen Hausboot mitten in Berlin. Der Leser bekommt einen kleinen Einblick vom Kauf, Umbau und Leben auf/im/am Boot. Vor allem der alltägliche Stress wegen des Liegeplatzes ist beim Lesen sehr deutlich, denn leider allzuoft wird ihnen gekündigt, oder die Suche nach einem "festen Platz" bleibt erfolglos. Hier wird leider sehr deutlich, wie schwer es ist, seinen Traum fernab des Einfamilienhauses in Deutschland zu leben, wieviele Steine selbst eine Familie in den Weg gelegt bekommt, v. a. von Behörden. ------------------------------------------------------------- Nichtsdestotrotz gefiel mir die Art der Autorin zu schreiben sehr, ich bin jetzt tatsächlich sehr gut informiert. Toll finde ich auch die gesammelte Zusammenfassung hinten im Buch über die wichtigsten "Anlaufstellen" zum Kauf und für wichtige Genehmigungen. Mir hat nur noch ein bisschen mehr das Persönliche gefehlt. Sie erzählt zwar schon so einiges, dennoch vermisste ich was, um das "Projekt Hausboot" der Familie noch mehr mitzuerleben. Eine gewisse Distanz der Autorin war förmlich immer zu spüren- die Sachlichkeit stand etwas im Vordergrund. Trotzdem gefällt mir das Buch sehr und bei meinem nächsten Spaziergang in Berlin am Wasser werde ich ganz bestimmt mit offenen Augen auf die Suche nach dieser sympathischen Art zu leben gehen. :-)

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Vier Zimmer, Küche, Boot
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenberg am 10.02.2016

Viele Leute träumen vom Leben auf einem Hausboot. Für Uta Eisenhardt, ihren Mann Felix, und die Söhne Oscar und Tom, ist dieser Traum wahr geworden. Und zwar mitten in Berlin. Sie ersteigern ein altes Hausboot, das sie mit viel Elan umbauen und renovieren. Danach muß erstmal ein Liegeplatz für... Viele Leute träumen vom Leben auf einem Hausboot. Für Uta Eisenhardt, ihren Mann Felix, und die Söhne Oscar und Tom, ist dieser Traum wahr geworden. Und zwar mitten in Berlin. Sie ersteigern ein altes Hausboot, das sie mit viel Elan umbauen und renovieren. Danach muß erstmal ein Liegeplatz für die "Helene" gefunden werden. Das stellt sich als schwieriger, als gedacht heraus. Nach viel Behördenrennerei finden sie schließlich einen Liegeplatz in einem Industriehafen. Und dann ist es soweit: Die Familie bezieht ihr fertiges Hausboot.Das Abenteuer Leben auf dem Wasser kann endlich beginnen. Und abenteuerlich wird es wirklich. Immer wieder müssen sie einen neuen Liegeplatz suchen, und mit dem Hausboot umziehen. Bauliche Veränderungen stehen an. Ungebetene Gäste tauchen auf. Und immer wieder Ärger mit den Behörden. Ich hätte nie gedacht, daß es so schwierig ist, die Genehmigung für einen Liegeplatz zu bekommen. Und das einem andauernd Steine in den Weg gelegt werden. Von den Sachbeschädigungen ganz zu schweigen. Auch ich hatte mir das Leben auf einem Hausboot immer sehr romantisch und friedlich vorgestellt. Mit so vielen Problemen und Schwierigkeiten hätte ich nie gerechnet. Das Buch ist sehr interressant, und auch sehr infomativ. Man bekommt viel Hintergrundwissen vermittelt. Gleichzeitig enthält das Buch viele lustige, und spannende Geschichten vom Leben auf dem Wasser. Das Buch ist gut geschrieben, und es macht Spas, darin zu lesen. Auch die Bilder gefallen mir sehr.Ich kann das Buch wirklich empfehlen.

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Einfach mal anders (wohnen)
von LottiLiest aus Koblenz am 09.02.2016

Nie hätte ich gedacht, dass es nach langer Zeit mal wieder ein Buch gibt, das mein Freund in die Hand nimmt und erst Stunden später wieder weglegt. Und ich dachte „Oha, wenn das mal nicht so ein ödes Handwerker-Buch ist“ – weit gefehlt! Vier Zimmer, Küche, Boot ist ein Buch... Nie hätte ich gedacht, dass es nach langer Zeit mal wieder ein Buch gibt, das mein Freund in die Hand nimmt und erst Stunden später wieder weglegt. Und ich dachte „Oha, wenn das mal nicht so ein ödes Handwerker-Buch ist“ – weit gefehlt! Vier Zimmer, Küche, Boot ist ein Buch für Handwerker, Selbermacher, aber auch für Lebenskünstler und Ökos. Es ist ein Buch für jeden, der humorvoll erzählte Geschichten mag, die das Leben schrieb. Und dazu muss man nicht mal von einem Hausboot träumen oder je darüber nachgedacht haben. Aber man muss offen sein für eine etwas andere Lebenswelt. Und diese stellt Uta Eisenhardt hier vor. Zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden Jungs begibt sie sich in diese andere Lebenswelt, macht sich auf die Suche nach einem Boot, das zu ihrem Zuhause werden soll und findet „Helene“, zu Anfang noch in einem unbewohnbaren Zustand. Doch mit Hilfe dreier Handwerker, ihrer tatkräftigen Familie und einer Portion Glück wagt sie sich an das Abenteuer Hausboot. Dabei wird nicht nur das Wasser zur ihrem neuen Zuhause, auch an die Welt der Finanzen, der Behörden und des Schiffsbaus muss sie sich erst einmal gewöhnen und in sie hineinfuchsen. Und so viel Lebensqualität die Familie auch gewinnt, so viele Hürden muss sie auch meistern. Humorvoll und immer mit einem Schuss Selbstironie erzählt Eisenhardt von ihrem Spagat zwischen Familienleben, Arbeitswelt und Baustelle, von Problemen, die sich in einer Wohnung oder einem Haus nie ergeben würden. Zugefrorene Flüsse, verreckende Motoren, unerwünschte Hausbesucher und Kinderwünsche lassen die Journalistin zu Bastlern und Improvisationstalenten werden. Doch das Buch erzählt auch von anderen Hausbootbesitzern, die ihren Weg auf’s Wasser, und manchmal auch wieder zurückgegangen sind. Viele spannende Geschichten warten in diesem Buch darauf, gelesen zu werden. Durch sie lernt man eine wunderbare alternative Wohnform kennen, die vieles bietet, aber auch vieles verwehrt. Absolut zu empfehlen – auch für Landratten!

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Spannender Lebensentwurf
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 05.02.2016

Das Cover ist modern und ansprechen gestaltet, so stellt man sich als Landratte die Abendstimmung auf einem Hausboot vor. Durch das größere Format und das schicke Cover dürfte es in Buchhandlungen hoffentlich guten Absatz finden. Mir war vor der Lektüre dieses Buches gar nicht klar, vor wie vielen Problemen Hausbootbesitzer... Das Cover ist modern und ansprechen gestaltet, so stellt man sich als Landratte die Abendstimmung auf einem Hausboot vor. Durch das größere Format und das schicke Cover dürfte es in Buchhandlungen hoffentlich guten Absatz finden. Mir war vor der Lektüre dieses Buches gar nicht klar, vor wie vielen Problemen Hausbootbesitzer so stehen. Gerade weil das Wohnen auf einem Hausboot bei unseren Nachbarn in Holland so weit verbreitet erscheint. Für mich wäre so ein Hausboot nichts, da fehlt mir das handwerkliche Geschick, mein Holzhaus verlangt mir ja nur Basisskills wie Streichen und Renovieren ab. Das Buch ist toll und flüssig geschrieben. Es beleuchtet den Weg der Familie Eisenhardt zu ihrem Boot, der Helene und begleitet sie bei der Renovierung des Bootes und ihrem täglichen Leben auf dem Boot und lässt auch die hausbootspezifischen Ärgernisse wie technische Katastrophen und Behördenirrsinn nicht aus. Auch die Anekdoten der anderen Hausbootbesitzer sind mal amüsant, mal traurig. Die Verwendung von Seemannssprache (Steuerbord, Spanten, Bilge...) hält sich in Grenzen, die Begriffe dürften noch zur Allgemeinbildung gehören. Das Buch lebt von seinen vielen großformatigen Bildern, die das Geschriebene gut untermalen, das ist als Spezialität des Verlages zu werten. Teilweise sind ganze Doppelseiten mit einem einzigen Motiv bebildert. Man hat den Eindruck ein wertiges Buch zu besitzen. Es ist eher als ein Buch über das Leben auf dem Hausboot zu werten, es ist keine Anleitung a la "zum Hausboot in 10 einfachen Schritten". Mir hat dieser Einblick, in eine mir wenig bekannte Welt, gut gefallen.

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Feuchte Romantik
von einer Kundin/einem Kunden aus Kölln-Reisiek am 30.01.2016

Das Buch von Uta Eisenhardt hat mir sehr gut gefallen. Eine Familie zieht aufs Wasser und der Leser bekommt alles hautnah mit. Für Neugierige, für Träumer und für potenzielle Hausbooterwerber bietet das Buch eine wahre Fülle von Informationen. Wer hätte gedacht, was an einem Kauf von einem Hausboot so... Das Buch von Uta Eisenhardt hat mir sehr gut gefallen. Eine Familie zieht aufs Wasser und der Leser bekommt alles hautnah mit. Für Neugierige, für Träumer und für potenzielle Hausbooterwerber bietet das Buch eine wahre Fülle von Informationen. Wer hätte gedacht, was an einem Kauf von einem Hausboot so alles bummelt?! So viele Hürden hatte ich vor dem Lesen nicht erwartet. Toll, wie diese Familie alles gemeinsam meistert und die Probleme in den Griff bekommt. Die vier haben sich einen Traum erfüllt. Ich schätze Hausbootbesitzer sind mutige und romantische Menschen. Das Kapitel "Nützliches" trägt seinen Titel zu Recht. Das Buch ist klar, authentisch und angenehm zu lesen. Die Gestaltung ist abwechslungsreich mit schönen Fotos, die die Informationsflut hervorragend auflockern. So ein Buch habe ich noch nie zuvor gelesen. Es ist eine Mischung aus einem Bericht in einer Segelzeitschrift und einem Hausbauratgeber. Genial. Die Bildern liefern einen genauen Einblick in die aufwendige Technik einerseits und die romantische Stimmung andererseits. Ich kenne den Klopfsound eines Schwans und weiß auch wie nervend es ist, wenn irgendwo Wasser im Schiff auftaucht, wo es eigentlich nicht hingehört. Gut beobachtet - man findet sich wieder zwischen den Zeilen. Die Familie kommt sympatisch rüber und nach dem Lesen ist sie dem Leser schon ein wenig vertraut. Die Charaktere der Ratgeber und Helfer sind realistisch geschildert. Es gibt unter Seglern auch immer Experten und ganz viele, die es gerne wären. Das Buch is kurzweilig geschrieben und ich kann es nur empfehlen. Verbessern könnte man die Qualität der Fotos. Sie sind vermutlich situationsbedingt teilweise unscharf, das tut der eingefangenen Stimmung aber keinen Abbruch. Prima, ich wünsche der Familie noch eine schöne, gemütliche Zeit auf ihrem Hausboot. Weiter so!

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Vier Zimmer, Küche, Boot
von einer Kundin/einem Kunden aus Geilenkirchen am 29.01.2016

Dieses Buch wollte ich nicht nur wegen des Covers lesen, welches meiner Meinung nach wirklich sehr ansprechend gestaltet ist, sondern weil ich es interessant fand, einen Erfahrungsbericht zu lesen: Ein Buch über die Erfahrungen mit einem Hausboot. Ich konnte mir nicht wirklich viel drunter vorstellen, weil ich noch nie... Dieses Buch wollte ich nicht nur wegen des Covers lesen, welches meiner Meinung nach wirklich sehr ansprechend gestaltet ist, sondern weil ich es interessant fand, einen Erfahrungsbericht zu lesen: Ein Buch über die Erfahrungen mit einem Hausboot. Ich konnte mir nicht wirklich viel drunter vorstellen, weil ich noch nie einen Erfahrungsbericht gelesen habe, geschweige denn Erfahrungen mit einem Hausboot habe. Zum Inhalt: In dem Buch geht es um eine junge Familie, die sich den Traum von einem Hausboot erfüllen will. Sie finden ein Boot und aufgrund ihrer finanziellen Lage entscheidet sich die Familie das Boot selber zu restaurieren. Natürlich kommt die Familie während der Restauration an ihre Grenzen, doch für ihre Jungs ist das Projekt " Hausboot" wahrlich ein spannendes Abenteuer. Meine Meinung: Ehrlich gesagt hat mich das Buch ziemlich positiv überrascht. Das Buch ist wirklich spannend geschrieben, der Schreibstil ist wirklich fesselnd. Es hat einfach Spaß gemacht mehr über die Familie zu erfahren und ihren Erfahrungen mit einem Hausboot. Neben dem Schreibstil, hat mich wie schon erwähnt das Cover gefesselt. Ebenfalls erwähnenswert sind die Fotos, die im Buch verwendet wurden und die meiner Meinung nach gelungen sind. Denn so kann man sich ein besseres Bild von der ganzen Situation machen. Das Buch ist humorvoll geschrieben und kann meiner Meinung nach von jedem gelesen werden. Es ist nicht nur was für Bootliebhaber und solche die es werden wollen, sondern auch für welche, die sich auf ein neues Genre einlassen wollen. Mir persönlich hat das Buch alles in allem sehr gefallen und ich kann es wirklich nur weiterempfehlen. Ich würde mich sehr freuen weitere Bücher von der Autorin zu lesen und vergebe für dieses Schmuckstück volle 5 Sterne, einfach weil es mich sehr gut unterhalten hat.

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Vier Zimmer, Küche, Boot
von raschke64 aus Dresden am 25.01.2016

Eine junge Berliner Familie will sich einen Traum erfüllen: Leben auf einem Hausboot. Das ist auch relativ schnell gefunden. Es muss viel gebaut werden und aufgrund der finanziellen Situation macht die Familie viel selbst, Vater Felix ist handwerklich versiert, Mutter Uta lernt schnell dazu und für die beiden Jungs... Eine junge Berliner Familie will sich einen Traum erfüllen: Leben auf einem Hausboot. Das ist auch relativ schnell gefunden. Es muss viel gebaut werden und aufgrund der finanziellen Situation macht die Familie viel selbst, Vater Felix ist handwerklich versiert, Mutter Uta lernt schnell dazu und für die beiden Jungs ist es ein großes Abenteuer. Doch schnell kommt die Familie an ihre Grenzen und holt sich Fachleute dazu und dann ist das neue Heim fertig .. Und die Probleme fangen erst richtig an, vor allem die mit den Behörden. Mich hat das Buch positiv überrascht. Oft ähneln solche Berichte - noch dazu, wenn die Familie sie anschiebt - eher Schüleraufsätzen. Hier merkt man, dass die Autorin Ahnung vom Schreiben hat. Aufgeteilt in kurze Kapitel mit wunderbaren Fotos wechseln die Themen vom Umbau des Bootes über eigene Erlebnisse mit den Behörden, Baufehlern oder alltäglichen Begebenheiten zu Erfahrungen und Erlebnissen anderer Bootsbesitzer. Dabei hat die Autorin einen feinen Humor und auch viel Selbstironie. So wird das Buch zu einem Ratgeber für alle künftigen Hausbootbesitzer und trotzdem sehr gut lesbar für Leute, die das nicht werden wollen, aber Interesse für eine andere Lebensform aufbringen oder einfach eine gut erzählte Geschichte lesen wollen.

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Ein versierter Leitfaden für Hausbootinteressenten
von Jennifer aus Stadtroda am 24.01.2016

INHALT Familie Eisenhardt verwirklicht sich 2003 in Berlin einen Lebenstraum. Sie kaufen für 10.137 Euro ein Bauhüttenschiff aus DDR-Zeiten. In diesem schon etwas in die Jahre gekommenen Boot wollen sie künftig wohnen. Doch dafür muss noch einiges getan werden. Umfangreiche Sanierungsarbeiten und die Suche nach einem Liegeplatz stehen an. Aber... INHALT Familie Eisenhardt verwirklicht sich 2003 in Berlin einen Lebenstraum. Sie kaufen für 10.137 Euro ein Bauhüttenschiff aus DDR-Zeiten. In diesem schon etwas in die Jahre gekommenen Boot wollen sie künftig wohnen. Doch dafür muss noch einiges getan werden. Umfangreiche Sanierungsarbeiten und die Suche nach einem Liegeplatz stehen an. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg; wenngleich dieser nicht immer leicht ist... MEINUNG Ein Hausbootleben in Berlin - das klingt mehr als abenteuerlich. Schon die persönlichen Fotos sind brillant. Die Inneneinrichtung wirkt ganz normal, nur der Ausblick ist anders... Uta Eisenhardt, gelernte Gerichtsreporterin, erzählt humorvoll und zugleich schonungslos offen aus ihrem Hausbootleben - Rückschläge und unbezahlbare Erlebnisse inklusive. Die kleine Familie bestehend aus Vater Felix, Mutter Uta und den beiden Söhnen Oscar und Tom hat sich an ein immens mutiges Projekt gewagt und diese Entscheidung nie bereut. Ob Ärger mit ungebetenen menschlichen und tierischen Gästen oder mit der Liegeplatzlizenz. Familie Eisenhardt bleibt unerschrocken und gelassen - sehr beneidenswerte Charakterzüge. Abgesehen von den eigenen Schilderungen konnte die Autorin mit den individuellen Erfahrungsberichten anderer, befreundeter Hausbootbesitzer überzeugen. Auf diese Weise erhält der unbeleckte Laie bzw. der vorinformierte Hausbootinteressent gleichermaßen ein gutes Rüstzeug für das eigene "Hausbootprojekt". Besonders das Glossar mit nützlichen Tipps fürs erfolgreiche Hausbootdasein kann ich nur empfehlen. Da bekommt auch die überzeugteste Landratte Sehnsucht auf ein Leben auf See. "Vier Zimmer, Küche, Boot" ist bereits das dritte Buch aus dem Delius Klasing Verlag, das ich gelesen habe und das mich positiv überrascht hat. Diese persönlichen Erfahrungsberichte haben es mir einfach angetan und ich hoffe, dass es noch viele Bücher aus dieser Reihe geben. FAZIT Ein Hoch auf das Hausbootleben! Auch wenn nicht alles Gold ist, was hier an der Reling glänzt. Dieses Buch muss man gerade deshalb lesen, weil es einen unverstellten Blick auf das ach so idyllische Leben auf einem Hausboot gewährt.

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Das hat mich schon immer interessiert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 25.02.2016

Auf einem Hausboot leben – ein Traum vieler Menschen. Ob das nach der Lektüre aber auch noch so sein wird? Die Inhaltsangabe verrät, dass alle Aspekte rund um das Thema Hausboot, an die man selbst so noch gar nicht gedacht hat, angesprochen werden. Faszinierende und imposante Fotos begleiten den... Auf einem Hausboot leben – ein Traum vieler Menschen. Ob das nach der Lektüre aber auch noch so sein wird? Die Inhaltsangabe verrät, dass alle Aspekte rund um das Thema Hausboot, an die man selbst so noch gar nicht gedacht hat, angesprochen werden. Faszinierende und imposante Fotos begleiten den Leser; stimmen romantisch aber auch ernüchternd zugleich. Sie fangen praktisch bei Null an. Hut ab, Familie Eisenhardt. Was Sie da geleistet haben, war und ist enorm. Vor allem mit Mut, Zusammenhalt und Durchhaltevermögen hat es die Familie geschafft, sich ihren Traum zu verwirklichen. Doch der Weg dahin war unglaublich steinig (manche Steine dabei so groß wie Findlinge) und allem Anschein nach wird der Weg (das dauerhafte Wohnen auf einem Hausboot) auch nie eben, also leicht und entspannt werden. Denn nicht nur der Amtsschimmel reitet stets am Ufer entlang, auch bei Anwohnern stößt diese alternative Wohnform auf sehr geteilte Meinungen und Reaktionen. Man muss sich einig sein und somit auch am gleichen Strang ziehen. Die sehr sympathische und authentische Familie tut dies. Und auch so sind sie für mich eine der Familien, der man gerne zusieht. Harmonie, Zuneigung, Verständnis; das passt. Es ist ihr Kraftquell, ihre ständige Motivation. Der etwas andere Luxus - Freude und Widrigkeiten; die ganze Zeit über. Schön und schwer zugleich, eine mitunter sehr unruhige Idylle. Die Fristen, Auflagen, eben die allgemeine Ungewissheit und das Finanzielle sind nicht jedermanns Sache. So manchem Leser wird vielleicht der Zahn „eigenes Hausboot“ gezogen werden. Obwohl kaum Kosten genannt werden, klingt doch alles sehr teuer. In einem Hausboot steckt erheblich mehr Haus als Boot. Obwohl nicht alle Fragen beantwortet wurden, die zumindest mich interessiert hätten, stehen die Chancen der Autorin gut, dass sie dem einen oder anderen mit ihren beherzten Ausführungen und privaten Einblicken doch einen Floh ins Ohr setzt. Wer sich intensiv mit dem Buch oder mit Hausbootbesitzern einmal direkt auseinander gesetzt hat, wird die Materie in jedem Fall mit anderen Augen betrachten. Mich hat sie insofern enorm inspiriert, zumindest einmal Urlaub auf einem Hausboot zu machen. Alles Gute weiterhin, Familie Eisenhardt!

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Abenteuer "Leben auf dem Hausboot"u
von Ostsee_71 am 23.02.2016

Uta erfüllt sich zusammen mit ihrem Mann Felix und den Kindern Tom und Oskar den Traum vom Leben auf dem Hausboot in Berlin. Von dem Kauf, über den Umbau und der Suche nach dem Liegeplatz nimmt uns Uta mit auf eine Reise zum Abenteuer "Leben auf den Hausboot". Von der... Uta erfüllt sich zusammen mit ihrem Mann Felix und den Kindern Tom und Oskar den Traum vom Leben auf dem Hausboot in Berlin. Von dem Kauf, über den Umbau und der Suche nach dem Liegeplatz nimmt uns Uta mit auf eine Reise zum Abenteuer "Leben auf den Hausboot". Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte gefangen genommen. Die Vorstellung auf einen Hausboot und damit direkt auf dem Wasser zu leben, vielelicht sogar in einer attraktiven Gegend in der tollen Stadt Berlin versprach eine spannende Lektüre. Der erste Teil des Buches erfüllte diese Erwartungen, das Boot wurde gekauft und hergerichtet. Die damit verbundenen Probleme wurden sehr anschaulich geschildert und man konnte mit der Familie mitfiebern. Leider setzte sich dieser gute Eindruck im 2. Teil nicht fort. Hier hatte ich erwartet, mehr von dem Alltag zu erfahren, aber leider war das wichtigste Thema hier der Kampf um einen Liegeplatz, nicht nur der Familie sondern auch von anderen Gleichgesinnten. Zwar wurden einige Problem des Alltags angesprochen, so der Besuch ungebetener Gäste und unliebsamer Nachbarn oder das Problem mit Dingen die über Bord gingen, jedoch hatte ich in diesem Teil das Gefühl, dass das Buch sich langsam zu einer Werbung für das Leben auf dem Hausboot entwickelten und zu einer Anklage gegen die Stadt Berlin, die den Hausbootlern das Leben schwer macht, da keine Liegeplätze vergeben werden. Insgesamt hat mir das uch haber gut gefallen. Grade die hochwertige Aufmachung mit schönen Fotos hat die Lektüre sehr angenehm gemacht und viel von der besonderen Stimmung dieser Lebensform transportiert. Interessant für Leute, die den gleichen Traum hegen, ist sicherlich auch der Anhang, in dem auf 3 Seiten einige Tips zum Thema Hausboot gegeben werden. Das Buch ist ideal, um einen ersten Einblick in das Leben auf dem Hausboot zu bekommen, jedoch ist er nicht als richtiger Ratgeber anzusehen, dafür sind die Tips zu kurz gefasst.

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Das Traumboot
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 22.02.2016

Das Buch erzählt uns wie Familie Eisenhardt, Uta, Felix, Tom und Oscar ihr "normales" Leben hinter sich lassen, um auf dem Hausboot "WS 3454" zu leben. Uta erzählt von der ersten bis zur letzten Seite sehr nah, offen und ehrlich, wie sie zu diesem Leben kamen. Alleine schon der Kauf,... Das Buch erzählt uns wie Familie Eisenhardt, Uta, Felix, Tom und Oscar ihr "normales" Leben hinter sich lassen, um auf dem Hausboot "WS 3454" zu leben. Uta erzählt von der ersten bis zur letzten Seite sehr nah, offen und ehrlich, wie sie zu diesem Leben kamen. Alleine schon der Kauf, eine Ebay-Auktion, bei der keiner der möglichen Käufer den Preis der anderen weiß, ist spannend erzählt und einfach nicht gewöhnlich. Sie bieten 50 Euro mehr als alle anderen, und so kann das Abenteuer beginnen. Cover: Passend, aber erst der Innenteil ist der HAMMER! Voller wunderschöner Bilder - okay, die Anfangsbilder, vor der Renovierung, hätten mich abgeschreckt, aber was sie daraus gemacht haben, ist so wunderschön, dass ich sowas am liebsten auch machen würde. Schreibstil: Hier wird nichts beschönigt, die viele Arbeit wird genauso be-und geschrieben wie die wunderschönen Seiten. Ein Buch, das Spaß macht - und Lust auf ein Hausboot, auch wenn es viele Anträge zu stellen gibt. Eine tolle Idee schön umgesetzt. Aus WS 3454 wird Helene und wir sind ganz nah dran und mit dabei; erleben die Hochs und Tiefs der Familie mit - und am Ende war ich einfach glücklich. Ich habe mich für die Familie gefreut und finde ihr Leben sehr spannend. Werde mal bei Yo..t.. die Filmaufnahmen suchen! ;-) Ein Punkt Abzug gebe ich dennoch, da es für mich an vielen Stellen zuviel Technik war, was mich dann einfach nicht interessiert hat.

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Ein Traum wird wahr
von einer Kundin/einem Kunden aus Schweinfurt am 21.02.2016

Von außen kommt das Buch handfest und griffig daher, eigentlich genau passend zum Titel.Ein sehr schönes Sachbuch? Für mich war es viel mehr! Es erzählt, wie die Familie Eisenhardt ihren Traum vom Leben auf einem Hausboot umsetzt. Zudem ist das Buch voll von wunderschönen Bildern teils von den verschiedenen... Von außen kommt das Buch handfest und griffig daher, eigentlich genau passend zum Titel.Ein sehr schönes Sachbuch? Für mich war es viel mehr! Es erzählt, wie die Familie Eisenhardt ihren Traum vom Leben auf einem Hausboot umsetzt. Zudem ist das Buch voll von wunderschönen Bildern teils von den verschiedenen Liegeplätzen, man sieht sehr viel von Berlin außenrum und einiges aus dem Privatleben der Eisenhardts. Das Bootleben wird sehr real, aber auch sehr schön auf den Bildern dargestellt. Zum Schluß werden noch einmal sehr brauchbare Tipps gegeben, damit Bootsträumer wenigstens ein Basiswissen haben. Ganz am Ende kommt noch eine Leseprobe, "Eine Familie setzt die Segel" ein Sabbitcal auf See. Das war für mich das Tüpfelchen auf dem i, praktisch die nächste Stufe. 1.Kapitel Die Familie Eisenhardt bei der Besichtigung eines ehemaligen DDR-Bootes, das eventuell die Grundlage ihres Traumes werden könnte. Leider macht der Jüngste seiner Mutter einen Strich durch die Rechnung, was diese trocken mit Vollschiß kommentiert. So besichtigen ihr Mann und der große Sohn das Boot. Beim zweiten Besuch wird sehr schnell klar, das ist es. Nun muß das gute Ding nur noch ersteigert werden. Auch das kriegen sie hin. Ja und dann geht es los. Liegeplatzsuche gestaltet sich als schwierig, was man garnicht meinen sollte, da Berlin ja von Wasser und Seen umgeben ist. Was die Familie bei den Ämtern erlebt, worauf man alles aufpassen muß, friert man im Winter und kann und darf man mit so einem Boot überhaupt fahren, wie hält man sich unliebsame Besucher vom Leib, warum ist ein Magnet so wichtig und noch viel mehr, auch die schönen Zeiten werden ausgiebig erzählt, daß sollte der geneigte Leser selber lesen. Ein Buch für Träumer, von einem Hausboot, für Berlinfans und echte Berliner und für alle, die mal wissen wollen wie sowas geht!

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Abenteuer Hausboot
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 14.02.2016

In „Vier Zimmer, Küche, Hausboot“ schreibt Uta Eisenhardt über die Besonderheiten des Lebens auf einem Hausboot und will damit dem Leser diese Wohnform näherbringen. Sie ist studierte Soziologin und arbeitet als Journalistin und Gerichtsreporterin in Berlin. Die Vater-Mutter-zwei Söhne-Familie lebt auf ihrem Hausboot mitten in Berlin ihren Traum vom Leben... In „Vier Zimmer, Küche, Hausboot“ schreibt Uta Eisenhardt über die Besonderheiten des Lebens auf einem Hausboot und will damit dem Leser diese Wohnform näherbringen. Sie ist studierte Soziologin und arbeitet als Journalistin und Gerichtsreporterin in Berlin. Die Vater-Mutter-zwei Söhne-Familie lebt auf ihrem Hausboot mitten in Berlin ihren Traum vom Leben auf dem Wasser. Zu Beginn beschreibt Uta Eisenhardt ausführlich den Kauf und den do it yourself Um- und Ausbau des 23 Jahre alten Bauhüttenschiffes. Sie berichtet gut nachvollziehbar von dieser zeit- und kostenintensiven Arbeit. Zusätzlich bekommt der Leser Einblicke in die Schwierigkeiten im Umgang mit Behörden, Paragrafen und Gutachten. Deutlich wird die schwierige Suche nach einem Liegeplatz, eine abschließende Klärung zu diesem Thema gibt es hier nicht. Unterschiedliche Detail des Alltags werden beschrieben. In das Buch sind zusätzlich Erlebnisse und Erfahrungen anderer Hausbootbesitzer eingearbeitet. Der Schreibstil ist sachlich und flüssig. Es gibt viele Antworten zu lebenspraktischen Fragen auf einem Hausboot. Die eingefügten Fotos sind eine gute Ergänzung zu den Inhalten der einzelnen Abschnitte. Im Anhang gibt es leider nur einige wenige nützliche Tipps. Die Flexobroschur und das verwendete Bilddruckpapier gefallen mir gut. Die Leseprobe „Sabbatical auf See“ könnte durch Buchhinweise zum Thema Hausboote ersetzt werden. Uta Eisenhardt hat ihre abenteuerlichen Erlebnisse rund um ihr Hausbootabenteuer gut beschrieben und durch die Fotos gut verdeutlicht. Wer von einem Leben auf dem Wasser träumt sollte dieses Buch lesen.

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Trautes Heim auf dem Wasser
von einer Kundin/einem Kunden aus Erkrath am 05.02.2016

In ihrem Buch „Vier Zimmer, Küche, Boot“ berichtet Uta Eisenhardt wie sie und ihre Familie (Ehemann und zwei Kinder) zu „Helene“, dem Hausboot kamen. Es war ein sehr harter Weg bis hin zu dem trauten Heim auf dem Wasser aber aus meiner Sicht hat sich dieser Weg für die... In ihrem Buch „Vier Zimmer, Küche, Boot“ berichtet Uta Eisenhardt wie sie und ihre Familie (Ehemann und zwei Kinder) zu „Helene“, dem Hausboot kamen. Es war ein sehr harter Weg bis hin zu dem trauten Heim auf dem Wasser aber aus meiner Sicht hat sich dieser Weg für die Familie gelohnt! Das Buch ist in neununddreißig interessanten Kapiteln aufgeteilt. Es beginnt mit den ersten Gedanken an ein Hausboot, die Planung, dem Kauf, die Renovierungen, die aufkommenden Probleme, die Bewältigung dieser vielen unterschiedlichen Probleme bis hin zum viel zu frühen Einzug und dann doch nach all der vielen harten Arbeit das Gefühl, im trauten Heim angekommen zu sein. Unabhängig von den am Hausboot auftretenden und nicht unbedingt erwarteten Problemen gab es auch noch viel Rennerei bezüglich eines Liegeplatzes. Auf der einen Seite wollte die Stadt Berlin offen fürs Wasser sein auf der anderen Seite hatte die Familie Eisenhardt und auch weitere Hausbootbesitzer große Probleme einen vernünftigen und vor allem auch lebenswerten Liegeplatz zu bekommen. Es ging sogar so weit dass man Klaus Wowereit um Hilfe rief. Ende 2011 traf eine Hausboot Behörden Runde zusammen, bestehend aus dem Chef der Berliner Senatskanzlei, der Staatssekretärin und –Sekretär, zwei Bezirksbürgermeistern, dem Leiter der Wasserbehörde und dem Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes. Das brachte wieder Licht in den Alltag der Hausbootsbesitzer, man konnte neu hoffen doch noch einen lebenswerten Platz zu finden und dann auch zu bekommen. Bekannt wurde die Familie auch noch durch das Fernsehen, man drehte eine Serie mit allem was sich auf dem Hausboot während der Renovierungsphase abspielte. In dem Buch findet man auch sehr viele Fotos in den jeweiligen Kapiteln die einem das geschriebene noch mal sehr stark verdeutlichen. Ein wirklich interessantes Buch und für alle, die mit dem Gedanken spielen sich ein Hausboot anzuschaffen, sollte es ein „muss“ sein denn dieses Buch beinhalt viele nützliche Tipps aus denen man lernen kann wenn man diesen Weg gehen möchte. Das Cover ist gut getroffen, das Hausboot auf dem Wasser und die Sonne die sich um Wasser widerspiegelt. Ein romantischer Anblick!

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Vier Zimmer, Küche, Boot
von einer Kundin/einem Kunden aus Geldern am 04.02.2016

Ein Leben auf einem Hausboot, eine interessante Idee. Das Cover hat mich sehr angesprochen, sieht doch das Hausboot-Leben sehr gemütlich aus. Ein bißchen wie dauerhaftes Urlaubsfeeling. Die Autorin Uta Eisenhardt folgt dem Wunsch ihres Mannes, auf einem Hausboot zu wohnen. Erst skeptisch, dann immer mehr begeistert. Das Buch handelt... Ein Leben auf einem Hausboot, eine interessante Idee. Das Cover hat mich sehr angesprochen, sieht doch das Hausboot-Leben sehr gemütlich aus. Ein bißchen wie dauerhaftes Urlaubsfeeling. Die Autorin Uta Eisenhardt folgt dem Wunsch ihres Mannes, auf einem Hausboot zu wohnen. Erst skeptisch, dann immer mehr begeistert. Das Buch handelt von den vielen Problemen, als Hausboot-Besitzer, zeigt aber auch die schönen Seiten. Ich habe es recht schnell durchgelesen.Der Schreibstil ist gut. Die ganze Familie steht auch hinter diesem Buch, das merkt man auch deutlich. Familie Eisenhardt ist ja auch schon TV erprobt.Die vielen Fotos gefallen mir besonders gut, hätte aber gerne mehr der Zimmer gesehen, man sieht ja eigentlich nur den Wohnraum, die Schlafräume wären ja auch mal interessant gewesen. Wie sieht ein Kinderzimmer auf einem Hausboot aus?Nach der Lektüre des Buches würde ich definitiv nicht mehr auf einem Hausboot leben wollen, viel zu viel Behördenärger, schreckt ja absolut ab. Die Ideen zum Energiesparen finde ich klasse, sind ja auch ohne Boot sehr gut anwendbar. Spannend waren auch die Geschichte der befreundeten Hausboot-Besitzer, die teilweise mit dem Aufgeben endeten. Alles in allem hat es mir gut gefallen über eine alternative Wohnform zu lesen, meine wird es jedoch bestimmt nicht werden.Sehr interessant und wer über ein Hausboot nachdenkt, sollte es unbedingt lesen.

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Hausboot
von einer Kundin/einem Kunden aus Vahlberg am 04.02.2016

Das, was vorrangig bei mir haften geblieben ist, ist, wie überaus schwer es ist, in Berlin einen Liegeplatz für sein Hausboot zu bekommen. Schade, denn ich empfinde sie als Bereicherung. Nein, nicht für mich, nach Lektüre dieses Buches weiß ich genau, ein Leben auf dem Wasser ist nichts für... Das, was vorrangig bei mir haften geblieben ist, ist, wie überaus schwer es ist, in Berlin einen Liegeplatz für sein Hausboot zu bekommen. Schade, denn ich empfinde sie als Bereicherung. Nein, nicht für mich, nach Lektüre dieses Buches weiß ich genau, ein Leben auf dem Wasser ist nichts für mich. Höchstens mal ein Urlaub. Aber ich habe gerne die Erfahrungen der Familie Eisenhardt gelesen, und bedauert, wieviele Steine sie in den Weg gelegt bekommen haben. Das Buch beschreibt Episoden, die sie erlebt haben und umfasst einen Zeitraum über mehrere Jahre, ich bin anfangs von einer kürzeren Zeitspanne ausgegangen, weil auch die Fotos kleinere Kinder zeigen. Doch in einem Abschnitt liest man von dem älteren, bereits jugendlichen, Sohn, gut, also bereits ältere Fotos. Uta Eisenhardt berichtet auch von den Erlebnissen anderer Hausbootbesitzer, nicht immer schöne, aber so weiß man dann auch, auf was mich sich einlassen würde. Im Anschluss gibt es noch die Kategorie "Nützliches", für die, die sich nicht haben abschrecken lassen. Ein interessantes und lehrreiches Buch, nicht nur für Bootsliebhaber.

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Leben auf einem Hausboot
von einer Kundin/einem Kunden aus Arbon am 30.01.2016

Ein toll aufgemachtes Buch mir vielen informativen Bildern und Themen die jeden interessieren, der sich auch mal Gedanken gemacht hat über alternative Wohnformen und speziell mit dem Leben auf einem Hausboot. Ein sehr unterhaltsames Buch in dem wir die vierköpfige Familie Eisenhardt bei ihrer Suche nach dem passenden Hausboot begleiten,... Ein toll aufgemachtes Buch mir vielen informativen Bildern und Themen die jeden interessieren, der sich auch mal Gedanken gemacht hat über alternative Wohnformen und speziell mit dem Leben auf einem Hausboot. Ein sehr unterhaltsames Buch in dem wir die vierköpfige Familie Eisenhardt bei ihrer Suche nach dem passenden Hausboot begleiten, dann auf dem Weg den sie gehen mussten um einen Anlegerplatz zu bekommen , alle Behördlichen Anfragen und Ablehnungen, den Ausbau des Schiffes , die kostspieligen Reparaturen und Anpassungen. Ja man merkt, da kommt viel dazu , an das man erst mal gar nicht gedacht hat. Aber das Endergebnis darf sich blicken lassen und entschädigt wohl auch für manchen Hürdenlauf. Und wie dann das Leben auf dem Wasser so abläuft und das in allen Jahreszeiten, ist auch von Interesse. Das die Kinder natürlich schwimmen lernen müssen, liegt auf der Hand . Und dass das Boot gut isoliert sein muss, damit es auch im Winter erträglich ist und natürlich einen beheizbaren Ofen . Zudem kann das gefrorene Wasser auch seine Tücken haben, sowohl draussen als auch in den Rohren. Das Buch handelt auch von Tieren die als Gäste wohl oder übel auch akzeptiert oder bekämpft werden müssen .Oder die kleinen und grossen Gefahren, auf rutschigen Böden zum Beispiel oder geöffneten Bootsluken , wackligen Stegen, von Dingen die ins Wasser fallen und nie wieder gefunden werden. Das Leben auf einem Boot mag sehr schön sein ,aber man muss auch auf einiges verzichten und Entbehrungen in Kauf nehmen, zudem scheint es mir eine ewige Baustelle zu sein und auch der Schiff-TÜV zwingt zur regelmässigen Sanierung des Bootes . Aber das grösste Problem ist anscheinend wirklich die Bewilligung für einen festen Bootsliegeplatz, nicht selten muss gewechselt werden weil sich Besitzansprüche ändern und Anliegerplätze daher nur vorübergehend zur Verfügung stehen. Man muss sich im Allgemeinen oft mit vielen behördlichen Dingen rumschlagen , denn anscheinend mag man den Hausbootbesitzern dieses Glück auf dem Wasser nicht gönnen. Und um von der öffentlichen Stromversorgung unabhängig zu sein empfiehlt sich auch erneuerbare Energie, wie Sonnenergie und Windenergie. Aber auch das reicht ja dann während der kalten Jahreszeit nicht aus und so muss auch ein Stromgenerator her. Wie schon erkannt, es gibt viel zu bedenken! Mir hat das Buch gefallen und einen guten Einblick gewährt , auch die Erkenntnis, dass ich so ein Leben auf einem Hausboot vielleicht lieber erstmal in den Ferien ausprobiere.

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