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Vierundzwanzig Stunden

Roman

(19)

Lisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet seinen Grossvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später soll sie ihm wieder begegnen, aber diesmal ist sie es, die seine Hilfe braucht. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Bald stellt sich heraus, dass Arthur kein Mann ist wie jeder andere. Er offenbart ihr sein Geheimnis, und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind - die Zeit ...

Rezension
"Musso zieht den Leser in den Bann und verleitet ihn dazu, das Buch fast in einem Zug zu lesen.", St. Galler Tagblatt (CH), 13.09.2016
Portrait
Guillaume Musso wurde 1974 in Antibes geboren und kam bereits im Alter von zehn Jahren mit der Literatur in Berührung, als er einen guten Teil der Ferien in der von seiner Mutter geleiteten Stadtbibliothek verbrachte. Da die USA ihn von klein auf faszinierten, verbrachte er mit 19 Jahren mehrere Monate in New York und New Jersey. Er jobbte als Eisverkäufer und lebte in Wohngemeinschaften mit Menschen aus den verschiedensten Ländern. Mit vielen neuen Romanideen kehrte er nach Frankreich zurück. Er studierte Wirtschaftswissenschaften, wurde als Lehrer in den Staatsdienst übernommen und unterrichtete mit grosser Leidenschaft. Ein schwerer Autounfall brachte ihn letztendlich zum Schreiben. In »Ein Engel im Winter« verarbeitet er eine Nahtoderfahrung – und wird über Nacht zum Bestsellerautor.
Seine Romane, eine intensive Mischung aus Thriller und Liebesgeschichte, haben ihn weltweit zum Publikumsliebling gemacht.
Weltweit wurden mehr als 22 Millionen Bücher des Autors verkauft, er wurde in 38 Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86612-401-1
Verlag Pendo
Maße (L/B/H) 216/128/38 mm
Gewicht 473
Originaltitel L'instant présent
Verkaufsrang 17.928
Buch (Paperback)
Fr. 23.90
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Buchhändler-Empfehlungen

„Vierundzwanzig Stunden“

Corinne Eggs

Musso kann es einfach! "Vierundzwanzig Stunden" ist ein Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich kann es euch nur ans Herz legen. Mit dem Ende verblüffte mich Musso, als er mit einem riesigen Twist alles auf den Kopf stellt, woran man zuvor geglaubt/gedacht hat. Dieses Buch wirkt noch eine ganze Weile nach und das Ende Musso kann es einfach! "Vierundzwanzig Stunden" ist ein Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich kann es euch nur ans Herz legen. Mit dem Ende verblüffte mich Musso, als er mit einem riesigen Twist alles auf den Kopf stellt, woran man zuvor geglaubt/gedacht hat. Dieses Buch wirkt noch eine ganze Weile nach und das Ende muss man wirklich ein Weilchen sacken lassen

"Vierundzwanzig Stunden" ist eine tolle, ungewöhnliche Geschichte mit einer tiefgründigen Botschaft über das Leben.

„Unglaublich spannend!“

Leyla Arfai, Buchhandlung Basel

An einem wilden, von Meer und Klippen umgebenen Ort, der fast ständig dem Wind ausgesetzt ist. Dort, eingerahmt von Felsen, ragt der Leuchtturm der 24 Winde empor. Dieses geheimnisvolle, 12 Meter hohe Gebäude erbt der junge Arthur Castello von seinem Vater, aber nur unter einer Bedingung. Er darf die zugemauerte Tür im Keller unter An einem wilden, von Meer und Klippen umgebenen Ort, der fast ständig dem Wind ausgesetzt ist. Dort, eingerahmt von Felsen, ragt der Leuchtturm der 24 Winde empor. Dieses geheimnisvolle, 12 Meter hohe Gebäude erbt der junge Arthur Castello von seinem Vater, aber nur unter einer Bedingung. Er darf die zugemauerte Tür im Keller unter keinen Umständen öffnen. Doch Arthur kann der Versuchung nicht widerstehen und es beginnt für ihn eine abenteuerliche Reise auf der er auf seinen totgeglaubten Großvater und auf die Liebe seines Lebens trifft, doch er hat stets einen Feind - Die Zeit.
Ich habe dieses Buch innerhalb von wenigen Stunden verschlungen, es hat mich sofort in seinen Bann gezogen und bis zum letzten Wort gefesselt. Ein unglaublich rasantes Buch mit einem sehr überraschenden Ende, das Guillaume Musso wirklich gelungen ist!!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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5
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Direkt kaufen und loslesen
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2016

Einer meiner liebsten Romane von dem Autoren! Er kombiniert einen schönen Schreibstil, mit einem kleinen Fantasy-Aspekt, einem charmanten Protagonisten, etwas Liebe und Spannung bis zur letzten Seite Nach Möglichkeit gar nicht erst den Buchrücken oder Klappentext lesen sondern einfach ins Buch "reinfallen" lassen. Es lohnt sich absolut!

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2 0
Ein typischer Musso mit einem tollen Twist am Ende, jedoch etwas dürftig in der Ausarbeitung.....
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 03.06.2016

Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;) Ich mag zwar nicht alle Bücher des Autors, aber mit der ein oder anderen Geschichte konnte er mich doch fesseln.....;) Der Schreibstil ist flüssig einfach kurz und knapp, ja teilweise sogar schon fast ein bisschen dürftig, was ich aus seinen anderen Büchern eigentlich gar nicht... Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;) Ich mag zwar nicht alle Bücher des Autors, aber mit der ein oder anderen Geschichte konnte er mich doch fesseln.....;) Der Schreibstil ist flüssig einfach kurz und knapp, ja teilweise sogar schon fast ein bisschen dürftig, was ich aus seinen anderen Büchern eigentlich gar nicht gewohnt bin. Ich weiss nicht ob dies bewusst so gewählt wurde um die Thematik noch ein bisschen mehr hervorzuheben. Die Geschichte beginnt mit einem eindrücklichen Prolog, danach begleiten wir über längere Zeit Anton aus dessen Sicht auch erzählt wird. Irgendwann fast gegen Ende ergibt sich nochmals ein kurzer Perspektivenwechsel, wobei ich kurz Mühe hatte den Abschnitt der richtigen Person zuzuordnen, da am Kapitelanfang nichts notiert war. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, da ich einfach nur so durch die Seiten flutschte und wissen wollte was Sache ist. Vor allem auch weil ich schon wusste, dass das Ende einfach genial sein soll.....;) Tatsächlich muss ich sagen, dass ich nicht mit dieser Wendung oder Auflösung gerechnet hätte. Obwohl sich nämlich der Autor keinem unbekanntem Thema widmet und das Rad jetzt auch nicht unbedingt neu erfunden hat, überraschte er mich am Schluss doch! Wie oben schon erwähnt lässt sich das Buch wirklich wahnsinnig schnell lesen und es ist durchaus spannend, kurzweilig und auch unterhaltsam. Ebenso ergeben sich immer wieder tiefgründige zum nachdenken anregende Aspekte und auch die Hauptbotschaft der Geschichte mochte ich sehr gerne. Allerdings waren mir die Charaktere zu wenig stark ausgearbeitet, obwohl sie mir generell sympathisch waren. Auch fehlte mir einfach eine Vertiefung des Ganzen in vielen Bereichen kratzte der Autor doch eher an der Oberfläche, so dass ich emotional nicht so stark berührt worden bin, wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte.... Alles in Allem ein packender, spannender, Roman in typischer Musso- Manier mit einem tollen Twist am Ende, jedoch hätte eine intensivere Ausführung sicher nicht geschadet.... Ich vergebe hiermit sehr gute vier Sterne

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2 0
Die Zahl 24
von Hortensia13 am 23.06.2016

Arthur Costello wird durch einen Fluch verdammt nach Vierundzwanzig Stunden zu verschwinden und taucht einmal im Jahr auf. Mit diesem Hintergrund versucht er den Fluch zu entkommen und trifft darauf auf Lisa. Wie ist sie an diesem Fluch beteiligt? Guillaume Musso gelingt hier ein absolut lesenswertes Buch. Es zeichnet sich... Arthur Costello wird durch einen Fluch verdammt nach Vierundzwanzig Stunden zu verschwinden und taucht einmal im Jahr auf. Mit diesem Hintergrund versucht er den Fluch zu entkommen und trifft darauf auf Lisa. Wie ist sie an diesem Fluch beteiligt? Guillaume Musso gelingt hier ein absolut lesenswertes Buch. Es zeichnet sich gut kurze Kapitel gespickt durch Zitate berühmter Autoren aus, wodurch der Lesefluss den Leser in die Geschichte mitreisst. Das unvorhersehbares Ende macht das Buch noch spektakulärer. Sehr empfehlenswert.

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Gelesen in 24 Stunden
von einer Kundin/einem Kunden aus Schliern am 27.09.2016

Spannend und verzwickt wie alle Musso's. Ich habe das Buch verschlungen und genossen. Ein etwas anderes Ende als man erwartet. Absolut lesenswert!

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Verlorene Zeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschbach am 16.09.2016

Vierundzwanzig Stunden von Guillaume Musso Eine Rezension für dieses Buch, wie soll ich anfangen? Handelt es von einem Zeitreisenden? Die Distanz beträgt 24 Stunden, immer? Es ist die Geschichte eines Mannes der sich in der Zeit verliert, ist es so? Als 5-jähriger erfährt Arthur die... Vierundzwanzig Stunden von Guillaume Musso Eine Rezension für dieses Buch, wie soll ich anfangen? Handelt es von einem Zeitreisenden? Die Distanz beträgt 24 Stunden, immer? Es ist die Geschichte eines Mannes der sich in der Zeit verliert, ist es so? Als 5-jähriger erfährt Arthur die Lektion seines Lebens von seinem eigenen Vater, spürbar. Todernst versichert Frank ihm mehrmals, er würde ihn auffangen, wenn er vom Etagenbett direkt in seine Arme springt. Er schlägt auf dem Boden auf. Diese Lektion wird er nie vergessen, sein Vater meinte: Es ist ein Fehler jemandem zu vertrauen, nicht einmal seinem eigenen Vater. Viele Jahre später übergibt ihm sein Vater das Erbe seines Großvaters, einen alten Leuchtturm mit einem grausamen Geheimnis. Arthur müsse ihm glaubwürdig versprechen niemals die zugemauerte Tür im Keller zu öffnen, dies würde ungeahnte Mächte entfesseln. Doch Arthur erinnert sich an früher. Dieser Roman hat mich außergewöhnlich angezogen, die Abläufe der Handlungen sind kurz und fesselnd. Von Seite zu Seite versuchte ich immer neugieriger der Lösung auf die Spur zu kommen. Ich konnte mich von diesem Buch tatsächlich nicht lösen. Die Ausweglosigkeit und Verzweiflung der Protagonisten war direkt zu spüren. Durch die Zeitsprünge ist dieser Roman von Anfang bis Ende sehr lebendig Eigentliche neige ich eher zu Kriminalromanen, Thrillern oder Psychothrillern. Und trotzdem hat mich dieser Roman durch seinen mystischen Einfluss sehr beeindruckt. Das Cover hätte mich jetzt weniger überzeugt, aber es trifft die Geschichte perfekt. Auch die Zitate sind äußerst passend gewählt. Mit Guillaume Musso habe ich einen neuen französischen Autor für mich entdeckt, der mich gut unterhält und begeistert. Aber die Geschichte hat mich auch nachdenklich macht.

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Einfach genial!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2016

Die Romane von Guillaume Musso sind für mich immer purer Lesegenuss! Ich liebe seinen spannenden Schreibstil, dem er auch in diesem Roman wieder treu bleibt. "Vierundzwanzig Stunden" ist ein sehr aufregender Roman und man wird ihn innerhalb kürzester Zeit verschlingen! Erzählt wird die Geschichte von Arthur Costello und einem mysteriösen Leuchtturm.... Die Romane von Guillaume Musso sind für mich immer purer Lesegenuss! Ich liebe seinen spannenden Schreibstil, dem er auch in diesem Roman wieder treu bleibt. "Vierundzwanzig Stunden" ist ein sehr aufregender Roman und man wird ihn innerhalb kürzester Zeit verschlingen! Erzählt wird die Geschichte von Arthur Costello und einem mysteriösen Leuchtturm. Wie so oft bei Musso's Büchern denkt man, man kann sich vorstellen wie die Geschichte endet und dann wird einem plötzlich jede Vorstellung vom Ende genommen und es ergibt sich etwas ganz anderes. Herrlich!

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Musso mal anders
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 01.08.2016

Während seine Geschwister das ganze Erbe des Vaters bekommen werden, vermacht dieser ihm, Arthur Costella, einen Leuchtturm. Das Erbe wird vorab vergeben, der Vater, der nicht sein leiblicher ist, lebt noch einige Jahre. Den Leuchtturm am Cape Cod erhält er mit der Auflage, nie eine bestimmte Tür im Keller zu... Während seine Geschwister das ganze Erbe des Vaters bekommen werden, vermacht dieser ihm, Arthur Costella, einen Leuchtturm. Das Erbe wird vorab vergeben, der Vater, der nicht sein leiblicher ist, lebt noch einige Jahre. Den Leuchtturm am Cape Cod erhält er mit der Auflage, nie eine bestimmte Tür im Keller zu öffnen. Diese wurde vor Jahren von seinem Vater zugemauert. Da Verbote dazu gedacht sind, sie zu umgehen, war es auch für Arthur klar, dass er auf seinen Vater nicht hören würde und begab sich als erstes in den Keller. Dort öffnete er die Tür und befand sich in einer anderen Zeit ... Arthur durchlebt sein Leben in Sprüngen. Kaum ist er angekommen, springt er in eine neue Zeit. Die magische Zahl ist 24. Es ist schwer, diesen Roman zu rezensieren, ohne zuviel von ihm preiszugeben. Durch die Sprünge, die Arthur macht, durchlebt er kurz einige Zeit im "realen" Leben. Dieses aber sehr intensiv, denn er weiß nicht, wann der nächste "Sprung" in die nächste Zeit erfolgen wird, er kennt nur die Vorzeichen. Trotz dieser kurzen Episoden in seinem Leben gelingt es ihm, Lisa kennenzulernen. Diese soll ihm dabei helfen, seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Warum er ihn befreien will, lasse ich hier mal offen. Lisa wird ihn eine ganze Zeit seines Lebens begleiten, sie trifft man in den verschiedenen Sprüngen immer wieder. Es ist ein Leben zum Abgewöhnen, das Arthur lebt, aber er weiß, dass es irgenwann ein Ende mit dem Springen geben wird. Die Bücher von Guillaume Musso sind immer Bücher, die man nicht aus der Hand legen möchte. So ging es mir auch mit diesem Buch. Es ist eine eigenartige Geschichte, die man zu lesen bekommt, fremd und doch real. Als Leser fragt man sich das ganze Buch lang, was soll das, worauf wird diese Geschichte hinauslaufen. Man erkennt keinen Sinn darin, die Sprünge, das kurze intensive Leben in der realen Zeit. Was für ein Buch ist das? Fantasy oder was auch immer? Diese Frage wird neben allen anderen, die im Laufe des Buches auftauchen, am Ende beantwortet. Es ist ein Ende, auf das man nicht vorbereitet ist. Meine Gedanken gingen in alle möglichen Richtungen, es war jedoch kein richtiger dabei. Und doch macht die Geschichte Sinn, lässt einen inne halten und sich besinnen. Das ist ein Buch, das ich mit einem "Wow" für mich beendet habe. Ein Musso geht eben immer und auch diesen empfehle ich gern weiter. Man sollte jedoch gewahr sein, dass sich erst einmal eine unglaubhafte Geschichte dahinter verbirgt.

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Spannung, Liebe und ein kleiner Schuss Fantasy: Eine mehr als gelungene Mischung!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2016

Welches Geheimnis hütet der Leuchtturm, den Arthur von seinem bald sterbenden Ziehvater erbt? Mehr sollte man vorher über die Handlung nicht wissen, man sollte sich einfach drauf einlassen. Ein toller und flüssiger Schreibstil, eine mitreißende Geschichte und ein Ende, das noch lange Zeit nachwirkt.

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Leben im Zeitraffer
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 07.07.2016

Etwas stimmt mit dem Leuchtturm der Familie nicht. Bei einem Ausflug mit seinem Vater, erhält der junge Arthur eben dieses Familienanwesen als Erbe, doch dann geschehen Dinge und Ereignisse, mit denen er niemals gerechnet hätte... Ein Buch von Guillaume Musso wollte ich schon lange einmal lesen, gibt es doch viele... Etwas stimmt mit dem Leuchtturm der Familie nicht. Bei einem Ausflug mit seinem Vater, erhält der junge Arthur eben dieses Familienanwesen als Erbe, doch dann geschehen Dinge und Ereignisse, mit denen er niemals gerechnet hätte... Ein Buch von Guillaume Musso wollte ich schon lange einmal lesen, gibt es doch viele Fans unter den Bloggern und so war ich sehr gespannt, auf seine Erzählart. Durch Zufall habe ich dann bei einer Verlosung, mit anschließender Leserunde, bei Lovelybooks teilgenommen und tatsächlich gewonnen. Der erste Musso konnte also zu mir kommen... „Vierundzwanzig Stunden“ erzählt die spannende, dramatische und mysteriöse Geschichte von Arthur. Er purzelt überraschend in ein Abenteuer, dass ihn so schnell nicht mehr freigibt und wir Leserinnen und Leser dürfen ihn dabei begleiten. Dabei ist es der Schreibstil von Guillaume Musso, der so begeistert. Diese Art die Umgebung, Gefühle, Gerüche und andere Personen zu transportierten und uns direkt an der Geschichte teilhaben zu lassen, überzeugt von der ersten Seite an und fesselte mich persönlich auch recht schnell ans Buch. Aufgeteilt in fünf Abschnitte, die verschiedene Phasen in Arthurs Leben beschreiben, hatte ich immer ein Leseziel für den Tag und konnte gleichzeitig jede begonnene Zeitspanne besser zuordnen. Denn Arthurs Leben begleiten wir über einen sehr langen Zeitraum. Dabei baut der Autor immer wieder Songs, Filme und Ereignisse der verschiedenen Jahrzehnte in seine Geschichte ein und ich dachte mir immer wieder „ach ja, dass war damals ja gerade neu“... oder „stimmt, den Song könnte ich auch mal wieder hören“. Dieses Buch ist kein Roman, der nur über 4 Wochen spielt. Nein, Arthurs Leben nimmt Gestalt an und bleibt gleichzeitig ein großes Geheimnis. Wer also mit dem Lesen beginnt, wird nach dem ersten Abschnitt nicht mehr enden können. Dies ist versprochen. Gleichzeitig war es für mich aber auch so, dass ich die Protagonisten nicht direkt an mich herangelassen habe. Nicht, weil mich die Geschichte nicht interessiert, sondern eher, weil ich durch die Art des Erzählens keinen greifbaren und freundschaftlichen Bezug aufbauen konnte. Was nicht negativ gemeint ist, aber halt anders als bei anderen Romanen. Das Ende war für mich eine Überraschung. Ich fragte mich schon nach den ersten 50 Seiten wie es wohl ausgehen wird, hatte fast mit etwas ähnlichem gerechnet, war mir trotzdem nie sicher und ja, auch etwas enttäuscht. Trotzdem ist es eine gute Lösung und gibt der Geschichte eine solide Gesamtheit. Mein Fazit: Ein Buch das anders ist, sofort fesselt und uns zittern lässt, was das Ende betrifft. Es war mein erster Musso und ganz sicher nicht mein letzter. Der Schreibstil ist einfach unglaublich mitreißend.

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Eine fantastische Geschichte
von Xanaka aus Berlin am 04.07.2016

Ich ahnte nicht, worauf ich mich einlasse. Und es war gut, dieses Buch gelesen zu haben. Soviel vorab. Worum geht es? Arthur, nicht gerade Lieblingskind seines Vaters, erhält von diesem vorab sein Erbe - einen alten Leuchtturm. Das Vermögen des Vaters sollen seine beiden Geschwister bekommen. Das Erbe des Leuchtturms... Ich ahnte nicht, worauf ich mich einlasse. Und es war gut, dieses Buch gelesen zu haben. Soviel vorab. Worum geht es? Arthur, nicht gerade Lieblingskind seines Vaters, erhält von diesem vorab sein Erbe - einen alten Leuchtturm. Das Vermögen des Vaters sollen seine beiden Geschwister bekommen. Das Erbe des Leuchtturms ist an Bedingungen geknüpft. Er darf diesen nie verkaufen sondern der Turm muss immer im Familienbesitz bleiben. Und er darf niemals die zugemauerte Tür im Keller öffnen. Auf der Suche nach den Vorbesitzern des Leuchtturms erfährt er so einige merkwürdige Dinge über die Besitzer und darüber, dass alle Besitzer plötzlich ohne Grund verschwanden und niemals auftauchten. Es ist aber auch die Geschichte von Lisa, die Arthur kennenlernt. Er bittet sie um Hilfe, als es darum geht seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Wie diesen beiden Erzählstränge zusammen kommen, lest es selbst. Es lohnt sich in jedem Fall. Dieses Buch war mein erstes Buch von Guillaume Musso und vorab kann ich schon sagen, definitiv nicht das letzte. Guillaume Musso hat hier ein phantastische Geschichte geschaffen, die ob der vielen Fantasie soviel Spaß macht zu lesen. Es ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine Zeitreise und fast schon eine Art geschichtlicher Abriss der letzten Jahre. Die Protagonisten werden liebevoll beschrieben und man wird schnell mit ihnen warm. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die kurzen Kapitel machen es leicht zwischen den einzelnen Abschnitten zu wechseln. Und dann das Ende, lange musste ich darüber nachdenken. Was hat Guillaume Musso mit diesem Ende bezweckt? Warum ließ er das Buch so enden? Aber für mich hat sich der Sinn erschlossen. Der Autor hat mit seinem Buch erreicht, dass ich nicht nur über sein Buch, sondern auch über das Leben an sich nachdenken musste. Ich war verzaubert und begeistert von diesem Buch und kann dieses uneingeschränkt empfehlen. Für dieses Buch vergebe ich verdiente fünf Lesesterne.

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Eine fantastische Geschichte
von Xanaka aus Berlin am 04.07.2016

Ich ahnte nicht, worauf ich mich einlasse. Und es war gut, dieses Buch gelesen zu haben. Soviel vorab. Worum geht es? Arthur, nicht gerade Lieblingskind seines Vaters, erhält von diesem vorab sein Erbe - einen alten Leuchtturm. Das Vermögen des Vaters sollen seine beiden Geschwister bekommen. Das Erbe des Leuchtturms... Ich ahnte nicht, worauf ich mich einlasse. Und es war gut, dieses Buch gelesen zu haben. Soviel vorab. Worum geht es? Arthur, nicht gerade Lieblingskind seines Vaters, erhält von diesem vorab sein Erbe - einen alten Leuchtturm. Das Vermögen des Vaters sollen seine beiden Geschwister bekommen. Das Erbe des Leuchtturms ist an Bedingungen geknüpft. Er darf diesen nie verkaufen sondern der Turm muss immer im Familienbesitz bleiben. Und er darf niemals die zugemauerte Tür im Keller öffnen. Auf der Suche nach den Vorbesitzern des Leuchtturms erfährt er so einige merkwürdige Dinge über die Besitzer und darüber, dass alle Besitzer plötzlich ohne Grund verschwanden und niemals auftauchten. Es ist aber auch die Geschichte von Lisa, die Arthur kennenlernt. Er bittet sie um Hilfe, als es darum geht seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Wie diesen beiden Erzählstränge zusammen kommen, lest es selbst. Es lohnt sich in jedem Fall. Dieses Buch war mein erstes Buch von Guillaume Musso und vorab kann ich schon sagen, definitiv nicht das letzte. Guillaume Musso hat hier ein phantastische Geschichte geschaffen, die ob der vielen Fantasie soviel Spaß macht zu lesen. Es ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine Zeitreise und fast schon eine Art geschichtlicher Abriss der letzten Jahre. Die Protagonisten werden liebevoll beschrieben und man wird schnell mit ihnen warm. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die kurzen Kapitel machen es leicht zwischen den einzelnen Abschnitten zu wechseln. Und dann das Ende, lange musste ich darüber nachdenken. Was hat Guillaume Musso mit diesem Ende bezweckt? Warum ließ er das Buch so enden? Aber für mich hat sich der Sinn erschlossen. Der Autor hat mit seinem Buch erreicht, dass ich nicht nur über sein Buch, sondern auch über das Leben an sich nachdenken musste. Ich war verzaubert und begeistert von diesem Buch und kann dieses uneingeschränkt empfehlen. Für dieses Buch vergebe ich verdiente fünf Lesesterne.

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Eine fantastische Geschichte
von Xanaka aus Berlin am 04.07.2016

Ich ahnte nicht, worauf ich mich einlasse. Und es war gut, dieses Buch gelesen zu haben. Soviel vorab. Worum geht es? Arthur, nicht gerade Lieblingskind seines Vaters, erhält von diesem vorab sein Erbe - einen alten Leuchtturm. Das Vermögen des Vaters sollen seine beiden Geschwister bekommen. Das Erbe des Leuchtturms... Ich ahnte nicht, worauf ich mich einlasse. Und es war gut, dieses Buch gelesen zu haben. Soviel vorab. Worum geht es? Arthur, nicht gerade Lieblingskind seines Vaters, erhält von diesem vorab sein Erbe - einen alten Leuchtturm. Das Vermögen des Vaters sollen seine beiden Geschwister bekommen. Das Erbe des Leuchtturms ist an Bedingungen geknüpft. Er darf diesen nie verkaufen sondern der Turm muss immer im Familienbesitz bleiben. Und er darf niemals die zugemauerte Tür im Keller öffnen. Auf der Suche nach den Vorbesitzern des Leuchtturms erfährt er so einige merkwürdige Dinge über die Besitzer und darüber, dass alle Besitzer plötzlich ohne Grund verschwanden und niemals auftauchten. Es ist aber auch die Geschichte von Lisa, die Arthur kennenlernt. Er bittet sie um Hilfe, als es darum geht seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Wie diesen beiden Erzählstränge zusammen kommen, lest es selbst. Es lohnt sich in jedem Fall. Dieses Buch war mein erstes Buch von Guillaume Musso und vorab kann ich schon sagen, definitiv nicht das letzte. Guillaume Musso hat hier ein phantastische Geschichte geschaffen, die ob der vielen Fantasie soviel Spaß macht zu lesen. Es ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine Zeitreise und fast schon eine Art geschichtlicher Abriss der letzten Jahre. Die Protagonisten werden liebevoll beschrieben und man wird schnell mit ihnen warm. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die kurzen Kapitel machen es leicht zwischen den einzelnen Abschnitten zu wechseln. Und dann das Ende, lange musste ich darüber nachdenken. Was hat Guillaume Musso mit diesem Ende bezweckt? Warum ließ er das Buch so enden? Aber für mich hat sich der Sinn erschlossen. Der Autor hat mit seinem Buch erreicht, dass ich nicht nur über sein Buch, sondern auch über das Leben an sich nachdenken musste. Ich war verzaubert und begeistert von diesem Buch und kann dieses uneingeschränkt empfehlen. Für dieses Buch vergebe ich verdiente fünf Lesesterne.

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Geheimnisvoll, bewegend und einfach großartig!
von Vanessas Bücherecke am 15.06.2016

Klappentext: Lisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet... Klappentext: Lisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später soll sie ihm wieder begegnen, aber diesmal ist sie es, die seine Hilfe braucht. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Bald stellt sich heraus, dass Arthur kein Mann ist wie jeder andere. Er offenbart ihr sein schreckliches Geheimnis, und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind - die Zeit ... Meinung: Der Klappentext verwirrt ein wenig, denn nicht Lisa erzählt hier ihre Geschichte, sondern Arthur. Der junge Assistenzarzt erbt einen geheimnisvollen Leuchtturm, der sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Denn nach einem Gang durch eine geheimnisvolle Tür im Keller des Turms wacht er auf einmal in New York wieder auf, wo er die Studentin Lisa trifft. Doch den beiden ist nur ein einziger Tag vergönnt, bis Arthur sie im Jahr darauf wieder trifft. Wieder funkt es direkt zwischen den beiden, doch die Zeit arbeitet gegen das Liebespaar, denn auf Arthur scheint ein furchtbarer Fluch zu lasten. Mehr will ich an dieser Stelle auch schon nicht vom Inhalt verraten, denn gerade diese geheimnisvollen Umstände rund um Arthurs Gang durch die Leuchtturmtür machen den Sog in diesem erst Roman aus ;) Guillaume Mussos Protagonisten sind wundervoll stimmig. Man lacht und leidet mit ihnen, freut sich und trauert und fühlt sich ihnen so unheimlich nah. Auch wenn man im Buch Arthur um einiges besser kennen lernt als Lisa, so mochte ich die zwei doch unheimlich gerne. Wiederum will ich nicht zu viel verraten, denn auch die interessanten Charaktere muss man für sich hier entdecken. Ich muss gestehen, dass es mein erstes Buch dieses Autors war und mit Schrecken habe ich festgestellt, was für ein Juwel an Autor mit hier bisher entgangen ist. Die Geschichte, so fantastisch sie auch anmutet, hat mich ganz tief berührt, was natürlich auch dem wundervollen Schreibstil geschuldet ist, der hier sehr schön von Eliane Hagedorn und Bettina Runge ins Deutsche gebracht wurde. Die geheimnisvolle Geschichte hält die Spannung mühelos bis zu letzten Seite, denn man möchte als Leser unbedingt wissen, ob es Arthur und Lisa gelingt, den Ereignissen aus dem Leuchtturm entgegen zu wirken, nur um mich dann fassungslos, betroffen und begeistert am Ende des Romans ankommen zu lassen, denn ehrlich gesagt, mit diesem Ende hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Und gerade das Ende des Buchs hat diesen Roman so perfekt werden lassen, dass ich auch jetzt, einige Tage nach Beenden des Buchs, immer noch unheimlich gerne daran zurückdenke. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive und Arthur nimmt uns mit auf seine unglaubliche Reise. Die Kapitel sind moderat lang, aber in mehrere, Abschnitte eingeteilt. Dank des fesselnden Schreibstils entwickelt sich der Roman zu einem Pageturner, den man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Vielen Dank an den Pendo Verlag / Piper Verlag für das Rezensionsexemplar. Fazit: Warum habe ich nicht schon früher etwas von Guillaume Musso gelesen? Vierundzwanzig Stunden hat einen enormen Lesesog entwickelt, mich atemlos an den Roman gefesselt und eine breite Palette an Gefühlen bei mir ausgelöst, über Lachen, Weinen und Fassungslosigkeit war wirklich alles dabei. Und so fantastisch die Story auch klingt, so lange wirkt sie doch nach, denn letztendlich ist so unheimlich realistisch. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

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Was für ein Twist am Ende! Ein Buch, das nachwirkt.
von Franziska am 12.06.2016

Inhalt: Arthur Costello ist Mitte Zwanzig, Arzt und jüngster Sohn der Familie. Sein Vater vererbt ihm einen alten Leuchtturm, der seit Generationen in Familienbesitz ist. Dieses Erbe kommt allerdings mit zwei Bedingungen: Der Leuchtturm muss für immer in Familienbesitz bleiben und die zugemauerte Metalltür im Keller des Turms darf... Inhalt: Arthur Costello ist Mitte Zwanzig, Arzt und jüngster Sohn der Familie. Sein Vater vererbt ihm einen alten Leuchtturm, der seit Generationen in Familienbesitz ist. Dieses Erbe kommt allerdings mit zwei Bedingungen: Der Leuchtturm muss für immer in Familienbesitz bleiben und die zugemauerte Metalltür im Keller des Turms darf niemals geöffnet werden. Noch am gleichen Tag setzt sich Arthur über die zweite Bedingung hinweg und öffnet die Tür. Damit setzen sich furchtbare Geschehnisse in Gang, denen Arthur nicht entrinnen kann… Meine Meinung: Das war mein erster Roman von Guillaume Musso, der ja von vielen Lesern in den höchsten Tönen gelobt wird. Ich wusste dementsprechend nicht wirklich, was mich bei der Geschichte erwartet. Sofort war ich von dem mitreißenden Schreibstil angetan und auch Kapitellänge, Schriftgröße und das großzügige Verhältnis von Schrift zu Leerräumen auf den Seiten verschaffen sofort ein angenehmes Leseerlebnis. So habe ich das Buch ohne Probleme im Rahmen einer 24-Stunden-Lesechallenge innerhalb eines Tages verschlungen – und auch ohne den Anreiz durch die Challenge hätte ich das Buch mit Sicherheit nicht mehr aus der Hand gelegt. Inhaltlich geht es wahnsinnig spannend und phantastisch zu. Ich fragte mich die ganze Zeit, wie das alles möglich sein kann, was dem Protagonisten Arthur in der Geschichte widerfährt. Umso verblüffter war ich dann am Ende, als der Autor mit einem riesigen Twist alles auf den Kopf stellt, woran man zuvor geglaubt/gedacht hat und die Leserschaft schockiert und nachdenklich zurück lässt. Dieses Buch wirkt noch eine ganze Weile nach und das Ende muss man wirklich ein Weilchen sacken lassen, soviel sei gesagt. Es geht sehr emotional zu, endet aber auch mit einem Hoffnungsschimmer. Für mich ein Lesehighlight und sicher nicht der letzte Roman von Musso.

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Fantasie und Mystik auf unterhaltsame Art
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 14.07.2016

In diesem fantasievollen Roman geht es um Arthur Costello. Sein Leben wird, als er seiner Neugier nachgibt und im Keller seines geerbten Leuchtturms einen zugemauerten Raum freilegt und betritt >nichts ahnend, was er dadurch auslöst<, total auf den Kopf gestellt. Mehr verrate ich nicht. Auch wenn ich kein Liebhaber von... In diesem fantasievollen Roman geht es um Arthur Costello. Sein Leben wird, als er seiner Neugier nachgibt und im Keller seines geerbten Leuchtturms einen zugemauerten Raum freilegt und betritt >nichts ahnend, was er dadurch auslöst<, total auf den Kopf gestellt. Mehr verrate ich nicht. Auch wenn ich kein Liebhaber von Fantasie- und Mystik-Romanen bin, so habe ich mich auf Empfehlung ans Lesen dieses Buches gemacht. Am Anfang weiß man als Leser gar nicht worauf man sich da beim Lesen einlässt. Aber ich wurde nicht enttäuscht im Gegenteil. Ich habe dieses Buch als sehr unterhaltsam, empfindsam, nachdenklich und zum Teil auf traurig machend empfunden. Insbesondere die Herausarbeitung der Vergänglichkeit, die in den Focus gestellten wirklich wichtigen Dinge im Leben haben mich zum Nachdenken angeregt. Von mir gibt es eine 100%ige Leseempfehlung und 4 Lesesterne.

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Typischer Musso, aber ungewohntes Ende
von Zank am 22.06.2016

Es ist schwer, zu „24 Stunden“ eine Rezension zu verfassen, ohne zu viel zu verraten. Wer sich also komplett überraschen lassen möchte, sollte hier besser nicht weiterlesen! Protagonist Arthur erbt von seinem Vater einen alten Leuchtturm, doch er muss versprechen, eine Tür im Keller niemals zu öffnen. Doch seine Neugierde... Es ist schwer, zu „24 Stunden“ eine Rezension zu verfassen, ohne zu viel zu verraten. Wer sich also komplett überraschen lassen möchte, sollte hier besser nicht weiterlesen! Protagonist Arthur erbt von seinem Vater einen alten Leuchtturm, doch er muss versprechen, eine Tür im Keller niemals zu öffnen. Doch seine Neugierde ist stärker. In dem Kellerraum stürzt er durch eine Art Falltür durch die Zeit und landet plötzlich in New York – ein Jahr später. Nach einem Tag verschwindet er erneut und taucht wieder etwa ein Jahr später auf. Dort lernt Arthur Lisa kennen, eine angehende Schauspielerin, die ihm hilft, seinen Großvater Sullivan aus der Psychiatrie zu befreien. Kann Sullivan Licht ins Dunkel bringen und die Zeitreisen erklären? Lassen sich die Zeitreisen stoppen? Die Hauptfiguren Arthur, Lisa und Sullivan sind liebevoll gestaltet und haben alle ihre Stärken und Schwächen. Doch der Fokus liegt klar auf der rasanten Handlung mit den vielen Zeitsprüngen. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen, fiebert mit und versucht zusammen mit Arthur, einen Ausweg aus seiner Situation zu finden. Die Spannung, die Musso hier aufbaut ist geradezu greifbar. In jedem Kapitel passiert so viel und im nächsten Kapitel ist alles wieder anders, so dass man gut mit Arthur und seiner Zeitreiseproblematik mitfühlen kann. Die Zahl 24 spielt eine zentrale Rolle in der Geschichte und zieht sich als roter Faden durch die Geschichte. Im gewohnt angenehmen und fesselnden Schreibstil hat der Autor mit „24 Stunden“ ein interessantes Buch verfasst. Manche Dinge scheinen nicht ins Bild zu passen und gerade Lisa macht oft charakterliche Veränderungen durch, die schon fast zu schnell gehen. Außerdem gibt es immer wieder kleine „Fehler“, die darauf hindeuten, dass der Autor selbst teilweise mit den Zeitdimensionen durcheinander gekommen ist - so erzählt Arthur beispielsweise, wie sehr er seinen Großvater in den letzten drei Jahren vermisst hat – obwohl für ihn eigentlich nur drei Tage vergangen sind. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich auch die Liebesgeschichte zwischen Arthur und Lisa viel zu schnell. Doch durch das Ende kann der Autor sich im Prinzip aus allem herausreden. Mir persönlich hat der Schluss nicht gefallen und mich extrem zwiegespalten zurückgelassen. Es wirkt fast, als hätte Musso selbst keine Idee gehabt, wie man die Handlung logisch beenden soll und sich in einen Ausweg geflüchtet. Interessant ist die Idee durchaus und man kann hier geteilter Meinung sein, aber ich bin enttäuscht, da die Geschichte für mich nicht wirklich abgeschlossen ist. Das Buch ist eine Mischung aus Zeitreise- und Liebesgeschichte, ganz im üblichen Stil Mussos. Abstriche gibt es bei mir für das Ende und dafür, dass man als Leser absolut keine Chance hatte, die Auflösung vorher zu erraten.

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Gelungener Mix aus Drama und Fiktion
von AberRush am 09.06.2016

„Vierundzwanzig Stunden“ ist mein erstes Buch von Guillaume Musso. Dieses Buch einem Genre zuzuordnen fällt mir sehr schwer. Wir haben hier einmal einen Zeitreise-Roman mit einem ungewöhnlichen Plot. Es gibt zwar keine Zeitmaschine und auch keine kontrollierte Reise durch die unschädlichen Epochen, dafür aber eine konsequente Reise durch die... „Vierundzwanzig Stunden“ ist mein erstes Buch von Guillaume Musso. Dieses Buch einem Genre zuzuordnen fällt mir sehr schwer. Wir haben hier einmal einen Zeitreise-Roman mit einem ungewöhnlichen Plot. Es gibt zwar keine Zeitmaschine und auch keine kontrollierte Reise durch die unschädlichen Epochen, dafür aber eine konsequente Reise durch die 90’er Jahre bis zur Gegenwart. Wie das funktioniert verrate ich natürlich nicht. Bei diesem Buch ist eindeutig der Weg das Ziel, denn die Momente machen den ganzen Charme und die Spannung aus. Gerade wenn man wie ich, in diesem Zeitalter aufgewachsen ist. Auf der anderen Seite ist es ein klassisches Drama, dieses ist gespickt mit (natürlich) tragischen aber auch fröhlichen Augenblicken. Hier kommt echt jeder auf seine Kosten. Die Auflösung der ganzen Geschichte hat mir richtig gut gefallen, mag zwar nicht ganz neu sein, ist aber in dieser Interpretation sehr gut gelungen, denn ich bin bis zum Schluss nicht darauf gekommen wie sie enden könnte. Die Figuren kommen sehr natürlich rüber und wirken zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt. Die Gefühlswelten der Protagonisten durchlaufen Up’s und Down’s wie das wahre Leben so spielt. Man ist nicht immer derselben Meinung der Figuren, aber das macht es doch aus, wenn man nicht schon vorher weiß, wie jemand reagiert. Der Schreibstil ist sehr eingängig und hat mich durchgängig unterhalten. Ich mag die Sprache des Autors sehr und werde noch weitere Bücher von Musso lesen. Dass Buch hat Spaß gemacht und es lässt sich super darüber mit anderen diskutieren, da es eines dieser Bücher ist, die jeder anders erleben wird. Von mir gibt es daher eine Leseempfehlung, man sollte nur offen für alles sein um sich richtig auf die Geschichte einlassen zu können.

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von einer Kundin/einem Kunden am 30.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Geschichte schlägt einen sofort in seinen Bann. Ein alter Fluch, eine Liebesgeschichte und ganz wenig Zeit. Mann kann nicht aufhören zu lesen! Super!

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von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Arthur Costello erbt von seinem Vater das 24 Winds Lighthouse und mit ihm einen schrecklichen Fluch! Von nun an ist sein größter Feind die Zeit ... Spannend und bewegend!

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von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

"Vierundzwanzig Stunden" ist ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen will! Eine Glanzleistung von Musso.

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