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Vincent

Roman. Kentucky Literary Award Finalist for Fiction 2004

(24)
Wussten Sie, dass grosse Popsongs und Filme von einem unglücklichen, aber genialen Künstler stammen? Und damit einem solchen die Ideen nicht ausgehen, sorgen in diesem Roman ›Beschützer‹ dafür, dass ihm ständig neues Leid widerfährt. Denn das ist der Rohstoff, aus dem wahre Kunst entsteht. Bringt das Genie das Kunststück fertig, trotzdem ein glücklicher Künstler zu werden?
Vincent – ein Chamäleon von einem Roman, der als Satire beginnt, sich in einen bizarren Alptraum verwandelt und am Ende zu Tränen rührt. "
Portrait
Joey Goebel ist 1980 in Henderson, Kentucky, geboren und dort aufgewachsen. Als Leadsänger tourte er mit seiner Punkrockband The Mullets durch den Mittleren Westen. Sein erstes Werk, ein Drehbuch, wollte niemand haben, also schrieb er es zu einem Roman um - 'Freaks'.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 431
Erscheinungsdatum 27.03.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23647-7
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 181/115/25 mm
Gewicht 345
Originaltitel Torture the Artist
Auflage 6
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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Zum Leiden auserkoren
von einer Kundin/einem Kunden am 18.09.2009

„Tut mir leid, dass Du es ausgerechnet von mir erfährst, aber du wirst nie glücklich sein“. So beginnt der Brief an den siebenjährigen Wunderknaben Vincent; verfasst von seinem Agenten, einem „dunklen Schutzengel“ namens Harlan. Harlans Aufgabe besteht darin, Vincents Glück, Freude – ja Leben zu zerstören, damit sein künstlerisches Potential... „Tut mir leid, dass Du es ausgerechnet von mir erfährst, aber du wirst nie glücklich sein“. So beginnt der Brief an den siebenjährigen Wunderknaben Vincent; verfasst von seinem Agenten, einem „dunklen Schutzengel“ namens Harlan. Harlans Aufgabe besteht darin, Vincents Glück, Freude – ja Leben zu zerstören, damit sein künstlerisches Potential sich so richtig entfalten kann. Und es funktioniert! Je tragischer das Leben, umso genialer die Kunst! All das, weil ein sterbenskranker Mann, der jahrzehntelang die Gesellschaft mit seichten Songs und drittklassigen Soaps beglückt hat beschließt, etwas Großes zu hinterlassen. Er gründet eine Eliteschule, die „New Renaissance“, in der echte Künstler herangezogen werden sollen, die wahren Genies! Tatsächlich zählt ausschließlich die Kunst – und ihr werden Leben geopfert! So der Plan…aber Vincent ist nicht nur genial. Nein, er ist der Beste!

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3 0
Revolution des Showbusiness
von Sylvie Müller aus Nagold am 24.06.2010

Künstler müssen unglücklich sein um wahre Kunst zu schaffen! Als Produzent der leichten Unterhaltung ist es daher nur Recht, wenn man der Welt etwas gutes tut und eine Schule für wahre Kunst eröffnet. Aber muss man dann gleich Agenten einsetzten, die alles dafür tun, um die Künstler unglücklich zu machen? Das Buch... Künstler müssen unglücklich sein um wahre Kunst zu schaffen! Als Produzent der leichten Unterhaltung ist es daher nur Recht, wenn man der Welt etwas gutes tut und eine Schule für wahre Kunst eröffnet. Aber muss man dann gleich Agenten einsetzten, die alles dafür tun, um die Künstler unglücklich zu machen? Das Buch hat einen krassen aber völlig nachvollziehbaren Ansatz und driftet langsam ab ins Aberwitzige. Wa(h)re Kunst? Es lohnt sich herauszufinden!

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1 0
Vincent
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2009

"Sie lieben gute Filme, die sie berühren oder Popsongs, die ihnen nicht wieder aus dem Kopf gehen? Wussten Sie auch das diese meist von unglücklichen Künstlern bestehen? Also warum soll man dann nicht jeden Künstler unglücklich machen damit er auch weiterhin gute Filme oder Popsongs schreibt? Genau in über diese Thema... "Sie lieben gute Filme, die sie berühren oder Popsongs, die ihnen nicht wieder aus dem Kopf gehen? Wussten Sie auch das diese meist von unglücklichen Künstlern bestehen? Also warum soll man dann nicht jeden Künstler unglücklich machen damit er auch weiterhin gute Filme oder Popsongs schreibt? Genau in über diese Thema handelt dieses Buch. Die Medien verkommen und verdummen. Erschaffung wahrer Kunst? Fehlanzeige. Genau, das stört Foster Lipwitz, ein todkranker Medientycoon der sich zum Ziel gesetzt hat noch einmal wahre Kunst zu erschaffen und den Anspruch in den Medien wieder zu heben. Er gründet die geheim arbeitende Künstlerakademie ""New Renaissance"". Deren Aufgabe soll sein, junge Talente aufzuspüren, möglichst dem Elternhaus zu entreißen, und ihnen ""Manager"" zur Seite zu stellen, die - ohne Wissen der Delinquenten - fortwährend dafür Sorge zu tragen haben, dass der Künstler unglücklich bleibt. So ein Künstler ist Vincent Spinetti, sein ""Manager"" wird der erfolglose Rockmusiker Harlan Eiffler, der Ich-Erzähler dieses Buches, auf den ""New Renaissance"" aufmerksam wurde, weil er sich als Musikjournalist über die blasse und sich selbst nachahmende Popmusik echauffiert hat. Vincent hat alle Voraussetzungen - er ist talentiert, seine Mutter ist eine Hure, seine Geschwister sind kränklich, sein Dasein ist eine Katastrophe. Der nicht immer sanfte Druck, den Eiffler im Verborgenen ausübt, spornt Vincent zu Höchstleistungen an, und so dauert es nicht lange, bis Vincent Nummer-Eins-Hits landet, Plots für überaus erfolgreiche Fernsehserien entwickelt und vieles mehr. Der Junge wird zum jungen Mann, aber Liebe und Glück bleiben ihm versagt - der scheinbar gute Freund Harlan Eiffler gibt acht, ohne dass Vincent je ahnt, was die Ursache dafür ist, dass er in allen Bereichen scheitert, außer bei der Kunst. Goebel hat mit diesem Buch ein Wahnsinnsbuch geschaffen welchens zum Lachen,Staunen,Hassen einlädt aber einem auch stark berüht. Dieses Buch ist ein Schritt gegen die Anspruchlosigkeit der Medien.Dieses Buch sollten sie unbedingt lesen."

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1 0
Eine geniale Persiflage auf die Mediengesellschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2013

In einem meiner Lieblingsbücher geht es um einen alten todkranken Mann namens Foster Lipowitz. Er hat ein Medienimperium geschaffen, den Markt mit sinnfreien Popsongs, scheiß Filmen und schwachsinnigen, zynischen Fernsehserien überschwemmt und damit ein Vermögen verdient. Er bereut, was er der Kultur angetan hat, und will am Ende seines... In einem meiner Lieblingsbücher geht es um einen alten todkranken Mann namens Foster Lipowitz. Er hat ein Medienimperium geschaffen, den Markt mit sinnfreien Popsongs, scheiß Filmen und schwachsinnigen, zynischen Fernsehserien überschwemmt und damit ein Vermögen verdient. Er bereut, was er der Kultur angetan hat, und will am Ende seines Lebens etwas Gutes tun. Dann hat er den verherrenden Plan eine Schule zugründen, auf der hochbegabte Kinder zu echten Künstlern erzogen werden sollen. Und da er weiß, dass Kunst von Kummer kommt, sorgt er dafür, dass seine Schüler nie zu wenig davon erfahren auf der "new renaissance" Academy. Dafür sorgen sogenannte Manager oder Beschützer, die permanent damit beschäftigt sind, den Schülern Leid zuzufügen, damit ihr künstlerisches Talent angeregt wird. Eines ihrer wichtigsten Opfer ist Vincent Spinetti, der talentierteste Schüler von Allen, das Genie erfüllt alle Erwartungen. Je tiefer Vincent in Trauer versinkt, desto höher ist sein Werk. Doch wie es Vincent dabei geht, kann man sich nicht vorstellen, wenn man dieses wundervolle Buch nicht gelesen hat. Darum kann ich nur jeden im Alter zwischen 15 und 100 empfehlen es zu lesen. Wirklich. Lesen Sie es!!!!

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Sehr authentisch!
von Pepa am 12.11.2011

Ich liebe dieses Buch. Abgesehen davon, dass es wirklich spannend ist und man nur sehr schwer davon wegkommt, spiegelt es außerdem sehr gut unsere Mediengesellschaft wider. Durch dieses Buch wird man dazu angeregt, bevorzugte Musik und Filme auf ihren tieferen Sinn zu hinterfragen, wodurch man jedoch schnell zu dem... Ich liebe dieses Buch. Abgesehen davon, dass es wirklich spannend ist und man nur sehr schwer davon wegkommt, spiegelt es außerdem sehr gut unsere Mediengesellschaft wider. Durch dieses Buch wird man dazu angeregt, bevorzugte Musik und Filme auf ihren tieferen Sinn zu hinterfragen, wodurch man jedoch schnell zu dem Schluss gelangen wird, dass die Film- und Musikindustrie uns schon seit Jahren mit Schrott überhäuft. Dieses Buch ist mehr als empfehlenswert!!

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Erschreckend aktuell
von Bahnreisender aus Seite 228 am 03.11.2011

Großartiges Buch. Es ist zwar bereits 2004 erschienen, jedoch hat es mehr denn je an Aktualität gewonnen. Wer kennt sie nicht, die Massen-Soaps, Mainstream-Pop, usw. ...und wer schreibt all diese Dinge?

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Intelligent, frisch, mit dreistem Ende!
von Philipp Rohn aus Pforzheim am 22.08.2011

Ein alternder Medienmogul erkennt, dass er der Welt nichts als billigen Schund, Soap-Operas und dümmliche Pop-Sternchen hinterlassen hat, die das Niveau des amerikanischen Publikums im Bestfall nicht gesenkt haben. Aus schlechtem Gewissen ob seines nahenden Todes - er ist nämlich an Krebs erkrankt - ruft er eine Agentur ins... Ein alternder Medienmogul erkennt, dass er der Welt nichts als billigen Schund, Soap-Operas und dümmliche Pop-Sternchen hinterlassen hat, die das Niveau des amerikanischen Publikums im Bestfall nicht gesenkt haben. Aus schlechtem Gewissen ob seines nahenden Todes - er ist nämlich an Krebs erkrankt - ruft er eine Agentur ins Leben, die es sich zur Aufgabe setzt echte Kunst, von echten Künstlern geschaffen, für die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen und damit das Niveau von Hollywood&Co allgemein zu steigern. Da große Kunst bekanntlich immer aus großem Leid erwachsen ist, werden die Leben der Künstler jedoch - ohne eigenes Wissen - nach Strich und Faden manipuliert. Der Junge Vincent ist ein vielverpsrechender Kandidat für das Programm "Leidender Künstler". Begleiten Sie seinen Manager Harlan Eiffler und ihn auf dem Weg zur "New Renaissance".

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Vincent
von einer Kundin/einem Kunden am 09.12.2010

»Ich möchte behaupten, dass die Unterhaltung die Kunst getötet hat. Die Akteure im Entertainment sind eher Sexsymbole als wahre Künstler. Das ist unser Grundproblem. Statt Kunst haben wir Unterhaltung, statt Künstlern schöne Gesichter, die geil sind auf Ruhm, Spaß und Reichtum.« Und genau das will Foster Lipowitz, Besitzer der größten... »Ich möchte behaupten, dass die Unterhaltung die Kunst getötet hat. Die Akteure im Entertainment sind eher Sexsymbole als wahre Künstler. Das ist unser Grundproblem. Statt Kunst haben wir Unterhaltung, statt Künstlern schöne Gesichter, die geil sind auf Ruhm, Spaß und Reichtum.« Und genau das will Foster Lipowitz, Besitzer der größten Unterhaltungsfabrik Amerikas ändern, nachdem jahrzehntelang zur Verdummung der Nation durch eine Vielzahl von Soaps, schlechter Musik und Filme ohne Inhalt beigetragen hat. Sein Methode: Nur durch Leid kann wahre Kunst entstehen. Also castest er junge erfolgversprechende Talente und stellt ihnen ihren persönlichen "Teufel" zur Seite, der für die ordentlich Portion Tragik, Qual und Leid zu sorgen hat und das ein Leben lang, ohne das sein Schützling davon Wind bekommt. Vincent Spinetti wird zum perfekten Instrument diesr Maschinerie, produziert zahlreiche Drehbücher, Songtexte und Lieder; geformt von Harlan, in den einen Freund sieht anstatt die Ursache seines freudlosen, unglückliches Leben. Für mich ist "Vincent" in seiner Art ein unvergleichliches Meisterwerk. Intelligent, voller Humor, Ironie und der gesamten Tragik der heutigen Unterhaltungsindustrie.

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Bewegend
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2010

"Vincent Spinetti. Sein Vater unbekannt. Seine Mutter eine Hure. Er wuchs in Kramden, Illinois, und Kokomo, Indiana, auf. Als er sieben Jahre alt war, verkaufte ihn seine Mutter an ein innovatives Unternehmen aus der Unterhaltungsbranche, dessen Ziel es war, mit ihm Geld zu verdienen. Fünfzehn Jahre lang wurde sein... "Vincent Spinetti. Sein Vater unbekannt. Seine Mutter eine Hure. Er wuchs in Kramden, Illinois, und Kokomo, Indiana, auf. Als er sieben Jahre alt war, verkaufte ihn seine Mutter an ein innovatives Unternehmen aus der Unterhaltungsbranche, dessen Ziel es war, mit ihm Geld zu verdienen. Fünfzehn Jahre lang wurde sein Leben nur deshalb manipuliert, weil einem äußerst ehrgeizigen Mann ein absurder Marketingplan einfiel, den sich andere ehrgeizige Männer als gute Idee aufschwatzen ließen." - Zitat aus "Vincent" von Joey Goebel und zugleich die beste Beschreibung was Sie in diesem Buch erwartet. Vincent ist der für mich tragischste und zugleich vollkommenste Protagonist den je ein Autor erschaffen hat!

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Nur Unglückliche schaffen Kunst
von Stephanie Karrer aus St.Gallen am 17.09.2010

Vincent ist Künstler. Damit er gut bleibt, sorgt sein Agent dafür, das ihm nur Unglück wiederfährt. Der erste veröffentlichte Roman von Vincent Goebel ist ein wahres Feuerwerk. Ich war total begeistert ein solches Juwel gefunden zu haben und freue mich es zu empfehlen!!

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Skurril satirisches Künstlerportrait
von Mirjam Berle aus Hagen am 13.05.2010

Stellen Sie sich vor, Ihr liebster Popsong oder Ihre liebste Fernsehserie entstanden aus der Feder eines Künstlers, der - ohne dies zu wissen - bewusst so manipuliert wurde, dass er ein unglückliches Leben führen muss, um als Künstler zu brillieren... Schier Unfassbar? Dieses skurril satirische Buch wird Sie nachdenklich... Stellen Sie sich vor, Ihr liebster Popsong oder Ihre liebste Fernsehserie entstanden aus der Feder eines Künstlers, der - ohne dies zu wissen - bewusst so manipuliert wurde, dass er ein unglückliches Leben führen muss, um als Künstler zu brillieren... Schier Unfassbar? Dieses skurril satirische Buch wird Sie nachdenklich stimmen und Sie werden hoffen, dass sich der Autor seine Geschichte wirklich nur ausgedacht hat... Klug, fesselnd und glücklicherweise irgendwie auch mit Happy End.

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Da fehlen mir die Worte...
von einer Kundin/einem Kunden am 21.04.2010

Das absolut traurigste, dramatischste, bewegendsde, großartigste Buch, das ich je gelesen habe! Mehr kann und will ich dazu gar nicht sagen. Dieses Buch müssen Sie selbst erleben!

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Wunderschön und ziemlich skuril
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2010

Mit sieben Jahren kommt Vincent an die „New Renaissance Academy“, deren Ziel es ist kreative Talente so zu fördern, dass sie zu großen Künstlern werden und so die verkommene, hirnlose Massenunterhaltung mit niveauvollen Songs und Drehbüchern zu verbessern. Die besondere „Förderung“ besteht darin, dass der angehende Künstler leiden muss,... Mit sieben Jahren kommt Vincent an die „New Renaissance Academy“, deren Ziel es ist kreative Talente so zu fördern, dass sie zu großen Künstlern werden und so die verkommene, hirnlose Massenunterhaltung mit niveauvollen Songs und Drehbüchern zu verbessern. Die besondere „Förderung“ besteht darin, dass der angehende Künstler leiden muss, denn nur so kann er Großes schaffen. Vincent bekommt den Agenten Harlan zur Seite gestellt, der sein bester Freund wird, gleichzeitig aber durch heimliche Eingriffe in das Leben seines Schützlings dafür sorgt, dass sein Hund stirbt, seine Freundinnen ihn verlassen oder Vincent glaubt an einer unheilbaren Krankheit zu leiden. Der Plan geht auf, Vincent wird ein genialer Künstler, aber als Harlan aussteigen will und Vincent durch einen Zufall alles erfährt, geraten sie in Lebensgefahr, da das Unternehmen um jeden Preis verhindern will, dass die Öffentlichkeit von den Methoden von „New Renaissance“ erfährt. Goebel schreibt nicht nur unglaublich toll, er hat auch etwas zu sagen. Ein wundervoller Roman, den man problemlos mehrmals lesen kann und trotzdem immer etwas neues entdeckt.

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Ohne Leid keine Kunst....
von einer Kundin/einem Kunden am 16.01.2010

„Nur aus Leid entsteht wahre Kunst!“ So das Motto einer neu errichteten Eliteschule, die junge Künstler aufnimmt und in ihrer Entwicklung fördern möchte. Die Methoden sind allerdings sehr eigenwillig, denn gemäß des Schulmottos sorgen sogenannte Mentoren dafür, dass die Kinder bis ins Erwachsenenalter nichts anderes erleiden als Schicksalsschläge. Das Konzept... „Nur aus Leid entsteht wahre Kunst!“ So das Motto einer neu errichteten Eliteschule, die junge Künstler aufnimmt und in ihrer Entwicklung fördern möchte. Die Methoden sind allerdings sehr eigenwillig, denn gemäß des Schulmottos sorgen sogenannte Mentoren dafür, dass die Kinder bis ins Erwachsenenalter nichts anderes erleiden als Schicksalsschläge. Das Konzept geht auf, aber dann kommt Vincent und sein Mentor Harlan sieht einer Zerreißprobe entgegen, die von ihm mehr als nur die Kunst der Manipulation erfordert.... Nicht mit Schimpf und Schande zieht Goebel gegen die moderne Medienpolitik in den Krieg sondern mit leisem Sarkasmus und bitterer Ironie. Erbarmungslos trägt er den Kampf gegen die Kommerzialisierung der Kunst auf den Rücken seiner beiden Protagonisten aus, die leiden und stöhnen unter dem Druck einer Medienwelt, in der die Zusammenkunft einer handvoll selbstdarstellerischer Hobbyküche zwar nur selten die Gaumen der Mitstreiter aber dafür umso mehr die Einschaltquoten jubelieren lässt und in der wir erleben dürfen, wie Schafbauern zwar keine Frau für’s Leben aber den Weg in die Charts finden. Goebel trotzt diesem großen Gegner „Unterhaltung“ mit zwei wundervollen Protagonisten und ihrer schwierigen Beziehung, in der Liebe und Hass ebenso kollidieren wie Freiheit und Abhängigkeit. Sie werden am Ende dieses Buches keine Definition von Kunst finden, sie werden auch nicht wissen, ob Kunst in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich ist, sie bekommen kein Patentrezept, wie sie sich vor der völligen Sinnentleerung des Fernsehens schützen können aber sie werden die Gewissheit haben, an etwas teilgenommen zu haben, das man als große Kunst bezeichnen kann, sie haben „Goebel at his best“ gelesen, dadurch wird man vielleicht nicht „Supertalent“ oder „Topmodel“ aber ganz bestimmt glücklich! Verstörend ehrlich und bitterböse

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Vincent
von Carina Pfister aus Mannheim am 19.11.2009

Vincent ist ein ganz außergewöhnlicher Junge. Er hat großes musikalisches Talent und wird von einer Künstlerschule entdeckt und gefördert. Leider erfährt er erst als Erwachsener worin diese ganz spezielle Förderung besteht. Die persönlichen Manager der Schüler handeln nämlich nach dem Leitsatz „Leiden bringt große Kunst hervor“. Wenn ein Schüler... Vincent ist ein ganz außergewöhnlicher Junge. Er hat großes musikalisches Talent und wird von einer Künstlerschule entdeckt und gefördert. Leider erfährt er erst als Erwachsener worin diese ganz spezielle Förderung besteht. Die persönlichen Manager der Schüler handeln nämlich nach dem Leitsatz „Leiden bringt große Kunst hervor“. Wenn ein Schüler kein Grund zu Kummer hat, muss eben nachgeholfen werden... Begleiten Sie Vincent auf seinem steinigen Weg zur Wahrheit – jede Menge Spannung inklusive!

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Vincent
von einer Kundin/einem Kunden am 19.11.2009

Dies ist wohl eines der Bücher, die ich mit auf die berühmte Insel nehmen würde. Ein alternder Medienmogul beschließt eine Schule zu gründen um Talente zu fördern, die die Medienwelt mit anspruchsvolleren Filmen, Soaps und Songs versorgen soll, als er es bisher getan hat. Und dafür muss Vincent, einer der... Dies ist wohl eines der Bücher, die ich mit auf die berühmte Insel nehmen würde. Ein alternder Medienmogul beschließt eine Schule zu gründen um Talente zu fördern, die die Medienwelt mit anspruchsvolleren Filmen, Soaps und Songs versorgen soll, als er es bisher getan hat. Und dafür muss Vincent, einer der Schüler, leiden. Harlan, sein Betreuer, sorgt dafür, denn ein Künstler wird ja bekanntlich erst in großem Unglück richtig genial! Eine großartige Kritik an die Medien und die Geschichte von Leid, Freundschaft und Glück. Unbedingt lesen!!!

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Verstörend,mutig,spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2009

"Kunst kommt von Kummer "- kann ein Künstler erst dann wirklich grandios werden, wenn er unglücklich ist? Viele Beispiele in der Geschichte unterstützen diese These und auch der Agent Harlan glaubt fest daran. Und genau aus diesem Grunde tut er alles, damit sein Schüler Vincent alles ist-außer glücklich. Harlan... "Kunst kommt von Kummer "- kann ein Künstler erst dann wirklich grandios werden, wenn er unglücklich ist? Viele Beispiele in der Geschichte unterstützen diese These und auch der Agent Harlan glaubt fest daran. Und genau aus diesem Grunde tut er alles, damit sein Schüler Vincent alles ist-außer glücklich. Harlan intrigiert, lügt, betrügt- und Vincent wird immer kreativer und erfolgreicher… Eine Mediensatire, die einen fest in ihren Bann zieht, unterhält und nachdenklich stimmt. Genauso zu empfehlen wie die anderen Bücher des jungen Amerikaners Joey Goebel!

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Torture the artist
von Lisa Tritscher aus Wien am 11.01.2014

Die Idee: Die Organisation "New Renaissance" hat es sich zum Ziel gesetzt, endlich wieder einmal gute Musik, gute TV-Serien und gute Filme auf den Markt zu bringen, da die derzeitige Unterhaltungsindustrie nur Musik/Serien/Filme mit sehr flachem Niveau für die breite Masse herausbringt. Ihr Leitsatz: "Nur ein leidender Künstler kann... Die Idee: Die Organisation "New Renaissance" hat es sich zum Ziel gesetzt, endlich wieder einmal gute Musik, gute TV-Serien und gute Filme auf den Markt zu bringen, da die derzeitige Unterhaltungsindustrie nur Musik/Serien/Filme mit sehr flachem Niveau für die breite Masse herausbringt. Ihr Leitsatz: "Nur ein leidender Künstler kann wahre Kunst vollbringen." Fazit: Ein Wunderkind muss ausgewählt werden, das nach seiner Schulausbildung einen Manager zur Seite gestellt bekommt, welcher für das Seelen-Unwohl des neuen Renaissance-Menschen sorgen soll, damit der leidende Künstler rund um die Uhr hochwertige Kunst produzieren kann. Vorgegaukelte unheilbare Krankheiten, Isolation von der Welt und natürlich Freundinnen, die entweder bestochen oder anderweitig dazu überredet werden den Leidenden zu verlassen, sind die Folge. Und wirklich: Vincent Spinetti schreibt unkonventionelle Lieder, Filmdrehbücher und Serieninhalte, die zuerst zögerlich von Medienkonzernen und Publikum angenommen und schließlich zu wahren Kassenschlagern werden. Dem Künstler bleibt der große Ruhm jedoch immer verwehrt; dafür sorgt "New Renaissance". Doch so gut das Projekt für die Unterhaltungsindustrie bzw. für die Menschheit auch ist, wie lange kann es moralisch fortbestehen? Schon alleine den Inhalt von "Vincent" bzw. die Idee von "New Renaissance" finde ich genial, unmoralisch, (für den Protagonisten) schmerzhaft und so unglaublich gut zu unserer heutigen Medienwelt passend, dass mich das Buch von der ersten Seite an fasziniert hat. Wegen seines aktuellen Themas und seiner pausenlosen, akkuraten Seitenhiebe auf die heutige Medienindustrie verstehe ich nicht ganz, warum auf "Vincents" Buchrücken der Inhalt als "satirisch" beschrieben wird, aber dies nur nebenbei. "Vincent", das im amerikanischen Original passenderweise "Torture the artist" heißt, zeichnet sich durch seine Unmoral, seine Genialität und seine Aktualität aus; sprich: es lässt sich genau mit ebenjenen Worte beschreiben, die ich weiter oben bereits angeführt habe, weshalb es für mich wieder einmal ein fabulöses, angenehm ungewöhnliches Buch war. Bei der Bewertung ziehe ich deshalb Joey Goebel nur einen Stern für seine oft vulgäre Wortwahl ab, durch die er mich nicht für sich einnehmen konnte.

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Das Vincent-Projekt
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 26.08.2012

Joey Goebels „Vincent“ liest sich von der ersten bis zur letzten Seite äußerst flüssig. Das Tempo ist flott, der Ton erfrischend, die Handlung lebt vor allem von der Satire, die manchmal so überzeichnet daherkommt, dass eigentlich ernste Szenen für Lacher sorgen und man die vordergründige Kritik an der verdummten... Joey Goebels „Vincent“ liest sich von der ersten bis zur letzten Seite äußerst flüssig. Das Tempo ist flott, der Ton erfrischend, die Handlung lebt vor allem von der Satire, die manchmal so überzeichnet daherkommt, dass eigentlich ernste Szenen für Lacher sorgen und man die vordergründige Kritik an der verdummten Medienwelt kaum noch richtig wahrnimmt. Hier wurde, und das spürt man deutlich, eben nicht für jenen angeprangerten Kommerz, sondern aus der Seele geschrieben. Es ist ein gezielter Rundumschlag, der wahre Kunst und echte Künstler mehr in den Vordergrund rücken will und dessen Vielschichtigkeit, bei all dem Humor, dann irgendwann aber auch zum Nachdenken anregt. „Vincent“ kickt den Leser aus der Mühle Alltag heraus, drückt unser Gesicht näher an den Fernseher und unsere Ohren ans Radio. Macht uns darauf aufmerksam, mit welchem Schrott wir hier eigentlich jeden Tag auf allen Kanälen unterhalten werden. Und das Kunst heute nichts mit Spontanität als vielmehr mit guter Planung zu tun hat. Wie bei „Freaks“ krankt aber auch „Vincent“ wieder an einem Problem: Die wieder mal viel zu oberflächliche Figurenzeichnung. Sowohl Erzähler Harlan als auch sein Schützling wirken in ihrer Charakterisierung nicht schlüssig, nicht echt, weshalb der Plot oftmals ungewollt utopische Züge bekommt und die Motivationen der Protagonisten nicht immer zu ihren Handlungen passen. Einerseits ist „Vincent“ ein Genie, der mit viel Weisheit die Gedanken und Gefühle seiner Mitmenschen lesen und sie auf Papier bringen kann. Andererseits wiederum ist er so naiv, dass selbst die größten „Anschläge“ auf Gesundheit und Leben ihn nicht auf die vor seinen Augen liegende Wahrheit bringen. Selbiges gilt für Harlan Eiffler, der in dem Bestreben, die Kunst zurückzubringen, Vincent die schlimmsten Dinge antut und irgendwann plötzlich und, zwar durch erkenntlichen, aber nicht logisch nachvollziehbaren Grund, zum reuigen Sünder wird. Dieses irgendwann stellt schließlich auch den größten Bruch im bis dahin linearen Verlauf der Geschichte da. Aus lockerer Satire mit ernsthaften Absichten wird plötzlich ein thrillerähnliches und etwas verfahrenes Drama, das so gar nicht zum vorherigen Ablauf passen will und das Gefühl erweckt, als ob der Autor selbst nicht gewusst hat, wie er jetzt das Ganze zu Ende bringen sollte. Insgesamt ist „Vincent“ aber zweifelsfrei wirklich gute Unterhaltung, die in vielen Zeilen aus dem Herzen spricht und dabei gottseidank ohne die große Moralkeule auskommt. Ein lesenswerter, intelligenter Roman im Stile von „Die Truman Show“ und „Wag the Dog“, der allen Kritikern des kommerzialisierten Mainstreams zusagen, Freunde stilistisch hochwertiger Literatur aber auch etwas enttäuschen dürfte.

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Sieht so unsere Zukunft aus?
von einer Kundin/einem Kunden am 24.07.2011

Ein amerikanisches Buch über die Musikindustrie. Darüber, wie sie vielleicht funktionieren könnte. Ein sehr begabter Junge bekommt einen "Aufpasser" zur Seite gestellt. Der dafür sorgt, das all sein Glück bald endet. Nur wer Trauer und Leid kennt, kann ganz gross kreativ sein. So der Gedanke, wohin es führt, beschreibt er sehr... Ein amerikanisches Buch über die Musikindustrie. Darüber, wie sie vielleicht funktionieren könnte. Ein sehr begabter Junge bekommt einen "Aufpasser" zur Seite gestellt. Der dafür sorgt, das all sein Glück bald endet. Nur wer Trauer und Leid kennt, kann ganz gross kreativ sein. So der Gedanke, wohin es führt, beschreibt er sehr realistisch. (Marlen Dammler)

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