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Vogelweide

Roman

(2)
Rezension
»Uwe Timm erweist sich erneut als gewiegter Erzähler und Beobachter aktueller Lebensprogramme, von Zeitgeistigem auch.«
Portrait
Uwe Timm, geboren 1940, freier Schriftsteller seit 1971. Sein literarisches Werk erscheint im Verlag Kiepenheuer & Witsch, zuletzt Vogelweide, 2013, Freitisch, 2011, Am Beispiel eines Lebens, 2010, Am Beispiel meines Bruders, 2003, mittlerweile in 17 Sprachen übersetzt, Der Freund und der Fremde, 2005, und Halbschatten, Roman, 2008. Uwe Timm wurde 2006 mit dem Premio Napoli sowie dem Premio Mondello ausgezeichnet, erhielt 2009 den Heinrich-Böll-Preis und 2012 die Carl-Zuckmayer-Medaille.
Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: Der Mann auf dem Hochrad, Legende, 1984. Morenga, Roman, 1984. Der Schlangenbaum, Roman, 1986. Vogel, friss die Feige nicht. Römische Aufzeichnungen, 1989. Kopfjäger, Roman, 1991. Erzählen und kein Ende, 1993. Die Entdeckung der Currywurst, Novelle, 1993. Johannisnacht, Roman, 1996. Nicht morgen, nicht gestern, Erzählungen, 1999. Eine Hand voll Gras, Drehbuch, KiWi 580, 2000. Rot, Roman, 2001, Sonderausgabe 2005. Am Beispiel meines Bruders, 2003. Der schöne Überfluss. Texte zu Leben und Werk von Uwe Timm, hrsg. von Helge Malchow, 2005.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783462307184
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
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Kundenbewertungen


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zu viel auf einmal gewollt
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 01.05.2015

Der Klappentext klingt gut, der wohlbekannte Autor verspricht viel. Gehalten wird nichts. Uwe Timm ist gebildet und weiß viel und alles, wirklich alles versucht er in dieser Erzählung unterzubringen. Der Plot, das Hauptthema wenn man so will, geht unter in all diesen Betrachtungen und der Abhandlung von diesem und... Der Klappentext klingt gut, der wohlbekannte Autor verspricht viel. Gehalten wird nichts. Uwe Timm ist gebildet und weiß viel und alles, wirklich alles versucht er in dieser Erzählung unterzubringen. Der Plot, das Hauptthema wenn man so will, geht unter in all diesen Betrachtungen und der Abhandlung von diesem und jenem. Gelehrtes Geschwätz um des Geschwätzes willen, ohne dass erkennbar wird, wofür es für die Geschichte wichtig ist. Natürlich muss nebenbei die Bologna Reform an den Unis genauso erwartungsgemäß abgekanzelt werden, wie zu den Verhältnissen in Neukölln Stellung genommen wird und zu allem und jedem ein gelehrter Kommentar des schlauen Autors geliefert wird. Motive aus anderen Werken werden mehrfach eingebaut (Besuch in jungen Jahren bei beliebten Autor und die Mülldeponie in Ostdeutschland sind auch in "Freitisch" verarbeitet). Worum soll es nochmal gehen überhaupt? Kurz: Alternde Moderne werden eben auch konservativ, selbstgerecht und besserwisserisch; Timm auf dem Weg zum Helmut Schmidt der Literatur? Sonst empfehlen einen de Lektoren doch Selbstbeschränkung, wieso hier nicht. Und zum Thema an sich: Ein großes Thema eher läppisch verarbeitet. Schade, ich bin maßlos enttäuscht.

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laaangweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 14.09.2014

Was wird da nicht alles vom Verlag über dieses Buch gepriesen. Es fallen Wörter wie "die Macht des Begehrens, Leidenschaft, hohe Intensität". Leider konnte ich nichts von alledem darin finden. Der Erzählfluss beginnt vielversprechend, ruhig und gelassen. Wie ich es mir vorstellte von jemandem, der sich aus dem Leben zurückzieht,... Was wird da nicht alles vom Verlag über dieses Buch gepriesen. Es fallen Wörter wie "die Macht des Begehrens, Leidenschaft, hohe Intensität". Leider konnte ich nichts von alledem darin finden. Der Erzählfluss beginnt vielversprechend, ruhig und gelassen. Wie ich es mir vorstellte von jemandem, der sich aus dem Leben zurückzieht, um auf einer kleinen Insel Vögel zu erkunden. Doch dann kommt einfach nichts, das fesselt. Die Erzählung plätschert und dümpelt nur vor sich hin. Zum Erzähler genauso wie zur Handlung distanziert man sich immer mehr, außerdem kommt erschwerend hinzu, dass die ständigen Zeitwechsel und die nicht artikulierte wörtliche Rede auf Dauer verwirren und anstrengen.

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Das hat er nun davon!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein erfolgreicher Architekt setzt leichtfertig sein Ehe-Glück und seine Existenz aufs Spiel, um Ende weder das alte noch das neue Glück gewonnen zu haben. Der Roman spielt geschickt mit den Rückblenden. Die Hauptfigur ist sympathisch, aber man möchte den Mann manchmal schütteln...Für reiferen Leser, die selbst ab und zu... Ein erfolgreicher Architekt setzt leichtfertig sein Ehe-Glück und seine Existenz aufs Spiel, um Ende weder das alte noch das neue Glück gewonnen zu haben. Der Roman spielt geschickt mit den Rückblenden. Die Hauptfigur ist sympathisch, aber man möchte den Mann manchmal schütteln...Für reiferen Leser, die selbst ab und zu mal auf ihr bisheriges Leben zurückblicken. Unbedingt lesenswert, auch und gerade für Männer.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Zauberhaft geschrieben Roman von einem meiner Lieblingsschriftsteller! Unbedingt lesen!!

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Was treibt Menschen in die Flucht vor der Gemeinschaft?
von Dorothea Rose aus Frankfurt am 06.02.2014
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Burghart Klaußner liest sehr gut; man kann ihn, den Vorleser zu jeder Zeit für jenen Einsiedler halten, der uns erzählt, warum er momentan lieber auf seiner Vogelweide alleine ist.Er erzählt ruhig was ihn zum Verlierer seiner eigenen vordem so bürgerlich ja fast idealen Lebensbiographie macht. Mit jedem erinnernd vorgekramten... Burghart Klaußner liest sehr gut; man kann ihn, den Vorleser zu jeder Zeit für jenen Einsiedler halten, der uns erzählt, warum er momentan lieber auf seiner Vogelweide alleine ist.Er erzählt ruhig was ihn zum Verlierer seiner eigenen vordem so bürgerlich ja fast idealen Lebensbiographie macht. Mit jedem erinnernd vorgekramten Vorfall, mit jeder nacherzählten Szene wird deutlich, wie oft ein Schicksal, ein Zufall alles von Menschenhand sorgfältig Aufgebaute im Handstreich ruiniert. Spannend, nicht im Sinne des Bibberns vor Spannung, sondern spannend als Gegenentwurf unserer oft allzu hochmütig erwarteten "Machbarkeit" von Glück.

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Vogelweide. Die geheimnisvollen Spielregeln des Lebens.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 11.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In seinem Buch „Vogelweide“ erzählt der Schriftsteller Uwe Timm dem Leser etwas über die Spielregeln des Lebens und die Kunst des Abschieds.Doch ich frage mich, wer stellt denn überhaupt die Regeln auf. Hat nicht jedes Dasein in gewisser Weise eigene Wertvorstellungen, Träume und... In seinem Buch „Vogelweide“ erzählt der Schriftsteller Uwe Timm dem Leser etwas über die Spielregeln des Lebens und die Kunst des Abschieds.Doch ich frage mich, wer stellt denn überhaupt die Regeln auf. Hat nicht jedes Dasein in gewisser Weise eigene Wertvorstellungen, Träume und Hoffnungen. Mir hat an der Geschichte besonders gut gefallen dass Timm die Kunst beherrscht den Leser gekonnt mit einer große Intensität zu packen das dieser sich mit den eigenen Wertvorstellung und Gefühlen auseinander setzt. So ist es mir jedenfalls beim Lesen ergangen. Ein Mann, versucht in der Einsamkeit einer Insel in der Elbmündung wieder zu sich zu finden. Er hat alles verloren, was sein Lebensglück ausmachte. Die Wohnung, seinen Beruf, die Freundin und er ist hoch verschuldet. Der Anruf von Anna, die vor vielen Jahren nach Amerika vor ihm geflohen war, kündigt ihren Besuch an. Während er sich mental auf diese Begegnung vorbereitet, werden Bilder der Vergangenheit wach, die er längst als verarbeitet betrachtet hat. Eschenbach und Selma sowie Anna und Ewald. Zwei scheinbar glückliche Paare. Bis zu dem Zeitpunkt, da seine Leidenschaft und das verbotene Begehren für Anna in ihm erwacht. Uwe Timm, Jahrgang 194o ist freier Schriftsteller. Er wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet unter anderem 2012 mit der Carl-Zuckmayer-Medaille. Seine bisher veröffentlichten Bücher sind von besonderer Qualität

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Vogelweide
von Ulrike Seine aus Rheine am 18.08.2013
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Dieses Buch knüpft für mich an die Erfolge an, die Uwe Timm mit -Die Erfindung der Currywurst- und mit -Rot- feierte. Eine großartige Geschichte über das Leben und die Macht der Liebe. Dieses Buch müssen Sie lesen!

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Leidenschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Dieses ist ein wunderbares, leises Buch über die Macht der Leidenschaft und eine große Liebe, die nicht gelebt werden kann. Es erzählt die Geschichte zweier befreundeter Paare - Eschenbach und Selma und Anna und Ewald. Als Eschenbach mit der Frau seines Freundes ein Verhältnis beginnt wird alles auf den Prüfstand... Dieses ist ein wunderbares, leises Buch über die Macht der Leidenschaft und eine große Liebe, die nicht gelebt werden kann. Es erzählt die Geschichte zweier befreundeter Paare - Eschenbach und Selma und Anna und Ewald. Als Eschenbach mit der Frau seines Freundes ein Verhältnis beginnt wird alles auf den Prüfstand gestellt und die heile Welt bricht auseinander. Um Abstand zu gewinnen, geht Anna nach New York und Selma und Ewald trösten einander. Eschenbach, der nicht nur privat sondern auch beruflich am Ende ist, zieht auf eine einsame Nordseeinsel und arbeitet dort als Vogelwart. Jetzt hat er genügend Zeit, sein Leben zu überdenken. Eines Tages kündigt Anna ihren Besuch an... Es ist eine sensible, feine Geschichte, die mir großes Lesevergnügen bereitet hat.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Mann hat alles verloren und zieht sich zurück. Bis die Frau, die ihn verlassen hat und das Unglück in Gang setzte, ihren Besuch ankündigt. Tolles Buch.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Als Anna kommt verliert der Eremit auch noch das Letzte- seine Einsamkeit. Einfühlsam.

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Bewusst einsam
von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ganz im Gegensatz zu dem eher blässlichen Buchumschlag erweist sich dass Uwe Timm die Kunst des Romans nicht nur beherrscht, sondern auch den Leser verzaubern kann. Es sind Treue und Verrat, Hingabe und Ehrlichkeit und natürlich die Liebe, welche sich als Hauptthemen durch das Buch ziehen, das irgendwie einen... Ganz im Gegensatz zu dem eher blässlichen Buchumschlag erweist sich dass Uwe Timm die Kunst des Romans nicht nur beherrscht, sondern auch den Leser verzaubern kann. Es sind Treue und Verrat, Hingabe und Ehrlichkeit und natürlich die Liebe, welche sich als Hauptthemen durch das Buch ziehen, das irgendwie einen Zauber erzeugt dem man sich schwerlich entziehen kann.

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Partnerschaft contra Begehren
von einer Kundin/einem Kunden am 28.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eschenbach hat alles verloren, seine Freundin, seine Geliebte, seine Wohnung, seine Firma. Hochverschuldet flüchtet er sich als Vogelwart auf eine kleine Insel, wo er in völliger Abgeschiedenheit lebt. Durcheinandergewirbelt wird sein Tagesablauf durch die Besuchsankündigung seiner ehemaligen Geliebten... Eine vielschichtige Geschichte von 2 Paaren um Liebe, Begehren und Leidenschaft.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ich mag Uwe Timms Romane sehr. Seine Sprache, seine Beschreibungen, seine Wahrnehmungen ... Aber dieser Roman ist leider ein Befindlichkeitsroman eines altes Mannes.

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