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Vogelweide

Roman

(16)
Rezension
»Uwe Timm erweist sich erneut als gewiegter Erzähler und Beobachter aktueller Lebensprogramme, von Zeitgeistigem auch.«
Portrait
Uwe Timm, geboren 1940, freier Schriftsteller seit 1971. Sein literarisches Werk erscheint im Verlag Kiepenheuer & Witsch, zuletzt Vogelweide, 2013, Freitisch, 2011, Am Beispiel eines Lebens, 2010, Am Beispiel meines Bruders, 2003, mittlerweile in 17 Sprachen übersetzt, Der Freund und der Fremde, 2005, und Halbschatten, Roman, 2008. Uwe Timm wurde 2006 mit dem Premio Napoli sowie dem Premio Mondello ausgezeichnet, erhielt 2009 den Heinrich-Böll-Preis und 2012 die Carl-Zuckmayer-Medaille.
Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: Der Mann auf dem Hochrad, Legende, 1984. Morenga, Roman, 1984. Der Schlangenbaum, Roman, 1986. Vogel, friss die Feige nicht. Römische Aufzeichnungen, 1989. Kopfjäger, Roman, 1991. Erzählen und kein Ende, 1993. Die Entdeckung der Currywurst, Novelle, 1993. Johannisnacht, Roman, 1996. Nicht morgen, nicht gestern, Erzählungen, 1999. Eine Hand voll Gras, Drehbuch, KiWi 580, 2000. Rot, Roman, 2001, Sonderausgabe 2005. Am Beispiel meines Bruders, 2003. Der schöne Überfluss. Texte zu Leben und Werk von Uwe Timm, hrsg. von Helge Malchow, 2005.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783462307184
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
8
5
1
2
0

zu viel auf einmal gewollt
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 01.05.2015

Der Klappentext klingt gut, der wohlbekannte Autor verspricht viel. Gehalten wird nichts. Uwe Timm ist gebildet und weiß viel und alles, wirklich alles versucht er in dieser Erzählung unterzubringen. Der Plot, das Hauptthema wenn man so will, geht unter in all diesen Betrachtungen und der Abhandlung von diesem und... Der Klappentext klingt gut, der wohlbekannte Autor verspricht viel. Gehalten wird nichts. Uwe Timm ist gebildet und weiß viel und alles, wirklich alles versucht er in dieser Erzählung unterzubringen. Der Plot, das Hauptthema wenn man so will, geht unter in all diesen Betrachtungen und der Abhandlung von diesem und jenem. Gelehrtes Geschwätz um des Geschwätzes willen, ohne dass erkennbar wird, wofür es für die Geschichte wichtig ist. Natürlich muss nebenbei die Bologna Reform an den Unis genauso erwartungsgemäß abgekanzelt werden, wie zu den Verhältnissen in Neukölln Stellung genommen wird und zu allem und jedem ein gelehrter Kommentar des schlauen Autors geliefert wird. Motive aus anderen Werken werden mehrfach eingebaut (Besuch in jungen Jahren bei beliebten Autor und die Mülldeponie in Ostdeutschland sind auch in "Freitisch" verarbeitet). Worum soll es nochmal gehen überhaupt? Kurz: Alternde Moderne werden eben auch konservativ, selbstgerecht und besserwisserisch; Timm auf dem Weg zum Helmut Schmidt der Literatur? Sonst empfehlen einen de Lektoren doch Selbstbeschränkung, wieso hier nicht. Und zum Thema an sich: Ein großes Thema eher läppisch verarbeitet. Schade, ich bin maßlos enttäuscht.

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laaangweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 14.09.2014

Was wird da nicht alles vom Verlag über dieses Buch gepriesen. Es fallen Wörter wie "die Macht des Begehrens, Leidenschaft, hohe Intensität". Leider konnte ich nichts von alledem darin finden. Der Erzählfluss beginnt vielversprechend, ruhig und gelassen. Wie ich es mir vorstellte von jemandem, der sich aus dem Leben zurückzieht,... Was wird da nicht alles vom Verlag über dieses Buch gepriesen. Es fallen Wörter wie "die Macht des Begehrens, Leidenschaft, hohe Intensität". Leider konnte ich nichts von alledem darin finden. Der Erzählfluss beginnt vielversprechend, ruhig und gelassen. Wie ich es mir vorstellte von jemandem, der sich aus dem Leben zurückzieht, um auf einer kleinen Insel Vögel zu erkunden. Doch dann kommt einfach nichts, das fesselt. Die Erzählung plätschert und dümpelt nur vor sich hin. Zum Erzähler genauso wie zur Handlung distanziert man sich immer mehr, außerdem kommt erschwerend hinzu, dass die ständigen Zeitwechsel und die nicht artikulierte wörtliche Rede auf Dauer verwirren und anstrengen.

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Das hat er nun davon!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2014
Bewertet: Taschenbuch

Ein erfolgreicher Architekt setzt leichtfertig sein Ehe-Glück und seine Existenz aufs Spiel, um Ende weder das alte noch das neue Glück gewonnen zu haben. Der Roman spielt geschickt mit den Rückblenden. Die Hauptfigur ist sympathisch, aber man möchte den Mann manchmal schütteln...Für reiferen Leser, die selbst ab und zu... Ein erfolgreicher Architekt setzt leichtfertig sein Ehe-Glück und seine Existenz aufs Spiel, um Ende weder das alte noch das neue Glück gewonnen zu haben. Der Roman spielt geschickt mit den Rückblenden. Die Hauptfigur ist sympathisch, aber man möchte den Mann manchmal schütteln...Für reiferen Leser, die selbst ab und zu mal auf ihr bisheriges Leben zurückblicken. Unbedingt lesenswert, auch und gerade für Männer.

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