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Voll streng, Frau Freitag

Neues aus dem Schulalltag

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"Hat sich eigentlich schon jemand von euch irgendwo beworben?" Stille. Dann eine gezielte Frage: "Elif, was willst du denn werden?""Beim Arzt.""Gut, und warum hast du noch keine Bewerbung abgeschickt?" "Wer nimmt denn mit Kopftuch, Frau Freitag?" "Na, vielleicht ein türkischer oder arabischer Arzt." "Abooo, bei türkischer Arzt, wissen Sie, was da immer los ist? Da kommen immer soooviele Leute." Ausser Frau Freitag macht sich keiner Sorgen um die Zukunft. Ihre Klasse ist jetzt in derZehnten, aber noch lange nicht fertig mit dem Schulalltag.
Urkomisch und mitten aus dem Leben: Carolin Kebekus gibt Frau Freitags Schulwahnsinn eine Stimme. 
Portrait

Frau Freitag, geboren 1968, unterrichtet Englisch und Kunst an einer Gesamtschule. Ihre Bücher sind erfolgreicher als ihre pädagogischen Offensiven. Trotzdem geht sie immer noch gerne in die Schule.

Ihren Beruf bezeichnet die Autorin als den schönsten der Welt. Sie möchte, dass ihre Schüler starke Menschen werden, dass sie in dieser schwierigen Übergangszeit vom Kind zum Erwachsenen zu sich selbst finden, ihre Stärken erkennen und dass sie stolz auf sich sind.

Seit 2009 schreibt „Frau Freitag“ über ihren beruflichen Alltag in dem Blog "Na, wie war’s in der Schule?". Eine Sammlung der Blogartikel erscheint als dreiteilige Serie.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Carolin Kebekus
Anzahl 3
Erscheinungsdatum 13.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783869091068
Verlag Hörbuch Hamburg
Auflage 2
Spieldauer 225 Minuten
Hörbuch (CD)
Fr. 23.90
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Kundenbewertungen


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Abo, vooooll gut!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.12.2013

Frau Freitag ist eine engagierte, hochmotivierte Lehrerin, die auf jede noch so lustige, unglaubwürdige und selten dumme Situation gelassen und mega cool reagiert. Die wunderbaren Geschichten über ihre Schüler und Lehrerkollegen, lassen kein Auge trocken. Nach diesem Hörbuch werden Sie Muskelkater im Bauch vom vielen lachen haben. Gut, dass es... Frau Freitag ist eine engagierte, hochmotivierte Lehrerin, die auf jede noch so lustige, unglaubwürdige und selten dumme Situation gelassen und mega cool reagiert. Die wunderbaren Geschichten über ihre Schüler und Lehrerkollegen, lassen kein Auge trocken. Nach diesem Hörbuch werden Sie Muskelkater im Bauch vom vielen lachen haben. Gut, dass es auch noch solche Lehrer gibt, die nicht alles so furchtbar ernst nehmen und ihren Humor auch nicht verloren haben.

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Der ganz normale Schulwahnsinn
von Butterblume89 aus Potsdam am 07.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung Der ganze normale Schulwahnsinn, aus der Sicht einer Lehrerin.Teilweise sehr unterhaltsam, aber nur manchmal. Inhalt Frau Freitag ist Lehrerin an einer Realschule irgendwo in Deutschland. Nun hat ihre Klasse mittlerweile die 10. Klassenstufe erreicht und steht kurz davor in den Berufsalltag einzusteigen. Doch bevor es soweit ist muss Frau Freitag... Meine Meinung Der ganze normale Schulwahnsinn, aus der Sicht einer Lehrerin.Teilweise sehr unterhaltsam, aber nur manchmal. Inhalt Frau Freitag ist Lehrerin an einer Realschule irgendwo in Deutschland. Nun hat ihre Klasse mittlerweile die 10. Klassenstufe erreicht und steht kurz davor in den Berufsalltag einzusteigen. Doch bevor es soweit ist muss Frau Freitag den chaotischen ,jungen Erwachsenen so einiges beibringen. Und nur allzu oft endet alles im puren Chaos. Aber Frau Freitag wäre nicht Frau Freitag, wenn sie nicht auch mal "Voll streng" sein könnte. Charaktere Es gibt natürlich eine große Anzahl an Schülern. Alle mit den unterschiedlichsten Migrationshintergründen. Und der größte Teil hat selbstverständlich andere Dinge im Kopf als sich mit so "unwichtigen" Dingen wie Bewerbungen schreiben, auseinander zusetzen.Facebook ist viel spannender. Über diese Rasselbande herrscht Frau Freitag, eine Lehrerin, wie ich sie mir auch gewünscht hätte. Sie ist sehr sympathisch, geht auf ihre Schüler ein und vergisst trotz alldem nicht, auch mal hart durchzugreifen. Eine Frau die es schafft den ,Spagat zwischen strenger Lehrerin und vertrauensvoller Lehrerin zu halten. Neben Frau Freitag gibt es auch noch andere Lehrer die aber nicht allzu oft zur Sprache kommen. Schreibstil und Aufbau Geschrieben wurde das gesamte Buch aus der Sicht von Frau Freitag. Das fand ich sehr interessant, denn wer wollte nicht mal wissen was die Lehrer denken? Die Dialoge der Schüler und auch die Facebookkommunikationen wurden, so kam es mir vor, 1 zu 1 übernommen. Die Ausdrucksweisen der Schüler waren teilweise wirklich sehr unterhaltsam. Aber manchmal auch sehr anstrengend zu lesen. Sehr nett fand ich es, das Frau Freitag sich manchmal ihren Schülern angepasst hat, was die Ausdrucksweise betraf , um ihnen zu demonstrieren wie die sich die ganze Zeit ausdrücken. Die Kapitel sind nicht mit Kapitel 1,Kapitel 2 etc unterteilt sondern mit ,teilweise sehr witzigen Überschriften. Fazit Obwohl ich den ersten Teil "Chill mal Frau Freitag" nicht gelesen habe, hatte ich keine Probleme in die Handlung zu finden. Ich musste sehr oft schmunzeln und viele Situationen kamen mir bekannt vor, bzw. habe ich früher ähnlich erlebt. Frau Freitag war mir sehr sympathisch, von ihrer Art mit den Schülern umzugehen war ich total angetan. Es sollte mehr von ihrer Sorte geben. Kurz gesagt: Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, auch wenn ich an manchen Stellen am liebsten vorgeblättert hätte weil die mir zu langweilig waren.

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Der Schulwahnsinn geht weiter
von Page-Turner am 28.02.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Inhaltlich knüpft das Buch an den Vorgänger an. Ihre Schüler sind nun in der 10. Klasse und stehen somit kurz vor ihrem Schulabschluss. Sehen sie sich selbst auch teilweise noch als Kinder. Bereits der erste Schultag schlaucht Frau Freitag schon, ihre Schüler würden sagen: Chill mal, Frau Freitag! Trotzdem... Inhalt: Inhaltlich knüpft das Buch an den Vorgänger an. Ihre Schüler sind nun in der 10. Klasse und stehen somit kurz vor ihrem Schulabschluss. Sehen sie sich selbst auch teilweise noch als Kinder. Bereits der erste Schultag schlaucht Frau Freitag schon, ihre Schüler würden sagen: Chill mal, Frau Freitag! Trotzdem hat sie eigene Erwartungen an das Lernverhalten ihrer Schüler und möchte so viel Wissen wie möglich vermitteln. Zusätzlich steht ja auch noch die Bewerbungsrunde für die zukünftigen Ausbildungsplätze auf dem Lehrplan. Damit Berufswünsche wie „Diseinerin“ oder „Puffleiter“ nicht zum erklärten Ziel werden können, wird Frau Freitag noch einige Überzeugungsarbeit vor sich haben. Meinung: Der Schreibstil ist flüssig, das Lesen wird zu einem Spaziergang. Die Ausdrucksweise, Anekdoten und Zitate sind teilweise ein wenig zynisch, aber ganz sicher aus dem wahren Schulalltag gegriffen. Mit Selbstironie nimmt Frau Freitag sich selbst an so mancher Stelle auf die Schippe. Es mag für den einen oder anderen erschreckend klingen, jedoch verhält es sich genau wie in diesem Buche dargestellt an fast jeder Lehranstalt innerhalb Deutschlands. Migrationshintergrund hin oder her, oftmals fallen selbst die aus dem Rahmen, die man aus vermeintlich gutem Hause wähnt. Die Schulministerien sollten endlich vom althergebrachten Frontalunterricht wegkommen und neue Lernmethoden erproben, die den Schüler selber aktiver am Unterrichtsgeschehen beteiligt. Leider wird eben in den wenigsten Fällen Lerntypen gerechter Unterricht präsentiert. Cover und Titel: Optisch, wie auch inhaltlich schließt es an das vorherige Buch an. Der Titel ist sicherlich den Situationen im Schulalltag entnommen und somit passend. Fazit: Ein kurzweiliges Werk, das sich leicht und flüssig liest. Wem bereits das erste Buch gefallen hatte, wird sicherlich weiter lesen wollen.

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Voll streng, Frau Freitag!
von Katharina Wacker aus Hof am 05.11.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Frau Freitags chaotische Truppe ist jetzt in der zehnten Klasse und steht damit kurz vor ihrem Schulabschluss - so sollte es jedenfalls sein, aber Arbeitsmoral, Anwesenheit und das generelle Betragen lassen nach wie vor zu wünschen übrig. Nichtsdestotrotz meistert Frau Freitag den Schulalltag mit einer Menge Humor (und manchmal haareraufend)... Frau Freitags chaotische Truppe ist jetzt in der zehnten Klasse und steht damit kurz vor ihrem Schulabschluss - so sollte es jedenfalls sein, aber Arbeitsmoral, Anwesenheit und das generelle Betragen lassen nach wie vor zu wünschen übrig. Nichtsdestotrotz meistert Frau Freitag den Schulalltag mit einer Menge Humor (und manchmal haareraufend) und lässt uns als Leser an den mal lustigen, mal unbegreiflichen Ereignissen ihrer Klasse teilnehmen. Ihr Mantra: "Irgendwie sind sie ja doch alle ganz lieb.". "Voll streng, Frau Freitag!" ist, wie auch der Vorgänger "Chill mal, Frau Freitag!" in kurze Abschnitte unterteilt und damit vielleicht nichts für den gemütlichen Leseabend, zwischendurch lässt sich aber immer mal eine Episode einbauen, sodass man auch lange Zeit etwas von dem Buch hat.

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Voll streng, Frau Freitag!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich mag die leichte und sehr humorvolle Art, wie Frau Freitag ihren Alltag beschreibt. Es ist so erholend, mal nicht das Gejammere der Lehrer ertragen zu müssen, sondern von einer Person zu lesen, die offensichtlich ihren Beruf liebt und nicht überrascht ist, von der Pubertät ihrer Schüler. Man kann... Ich mag die leichte und sehr humorvolle Art, wie Frau Freitag ihren Alltag beschreibt. Es ist so erholend, mal nicht das Gejammere der Lehrer ertragen zu müssen, sondern von einer Person zu lesen, die offensichtlich ihren Beruf liebt und nicht überrascht ist, von der Pubertät ihrer Schüler. Man kann daraus selbst erstaunlich viel ziehen. Gelassener sein. Aus Verzweiflung den Humor ziehen. Den wahren Sinn der Aussagen erkennen und mit ihnen arbeiten. Dieses Buch (und auch der Vorgänger) ist so erfrischend. Sicherlich sind so manche Szenen überspitzt dargestellt. Doch genau das macht einen wunderbaren Schreibstil aus. Im richtigen Moment muss man die Situation auch mal gnadenlos weiterspinnen. Es ist herlich und ich habe mich köstlich amüsiert. Ich wünsche mir wirklich, dass jeder Lehrer Deutschlands einmal etwas von Frau Freitag liesst. Nur, um eine gewisse Gelassenheit wieder zu spühren und nicht permanent am Limit zu agieren. Es ist eine Therapie.

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Die nächste Generation????
von Tina Bauer aus Essingen am 19.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Endlich geht’s weiter mit Frau Freitag. Für alle Schulkenner und Freunde des ersten Teils freut man sich wieder auf sinnlose Diskussionen mit Schülern aller Jahrgänge und allerlei Migrationshintergründen. Man lernt, wie man ordentlich Sätze bildet und was man alles nicht tun sollte. Als die Bewerbungszeit in Frau Freitags Klasse... Endlich geht’s weiter mit Frau Freitag. Für alle Schulkenner und Freunde des ersten Teils freut man sich wieder auf sinnlose Diskussionen mit Schülern aller Jahrgänge und allerlei Migrationshintergründen. Man lernt, wie man ordentlich Sätze bildet und was man alles nicht tun sollte. Als die Bewerbungszeit in Frau Freitags Klasse beginnt, kommt die Berufsberaterin und die Show kann losgehen. Ob es für alle zum Abschluss reicht? Wir werden sehen! Lustig, oft irrsinnig witzig erzählt Frau Freitag von ihrem Lehreralltag und hofft fehlendlich, das die nächste Generation von Schülern mit etwas mehr IQ gesegnet ist...

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Frau Freitag
von buchleserin am 31.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Frau Freitag schreibt über ihren Schulalltag an einer Realschule und versucht ihre 10.Klasse auf den Schulabschluss und das Berufsleben vorzubereiten. Sie hat die Looser-Klasse, viele Schulschwänzer, Kinder mit Migrationshintergrund und einige Chaoten. Frau Freitag versucht ihren Schüler zu vermitteln, wie wichtig es ist, sich um einen Ausbildungsplatz zu bewerben.... Frau Freitag schreibt über ihren Schulalltag an einer Realschule und versucht ihre 10.Klasse auf den Schulabschluss und das Berufsleben vorzubereiten. Sie hat die Looser-Klasse, viele Schulschwänzer, Kinder mit Migrationshintergrund und einige Chaoten. Frau Freitag versucht ihren Schüler zu vermitteln, wie wichtig es ist, sich um einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Sie unterrichtet auch eine 7. Klasse in Englisch. Humorvoll schildert Frau Freitag die Erlebnisse ihres Schulalltags. Die Kapitel sind kurz. Und man kann zwischendurch immer mal lesen, auch wenn man mal nicht so viel Zeit dafür hat. Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich hab mich köstlich amüsiert. An mehrern Stellen musste ich wirklich loslachen. Ein sehr flüssiger und lustiger Schreibstil. Auf humorvolle Weise beschreibt Frau Freitag Alltagsprobleme der Lehrer und Schüler. Das Buch ist an einigen Stellen schon ziemlich überzogen, da sind schon einige Klischees und Vorurteile und die sprachliche Ausdrucksweise der Schüler. Aber es soll ja auch eine heitere Lektüre sein. Das Cover hat einen schwarzen Hintergrund mit einem Küken darauf mit Goldkettchen, Kopftuch/Kappy und Handy und dazu eine Sprechblase. Fazit: Ein wirklich humorvolles und unterhaltsames Buch. Ich werde es weiterempfehlen.

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Frau Freitag will bestimmt ´ne Wii
von Seitenzauber am 18.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

INHALT: In der Geschichte geht es um die Lehrerin Frau Freitag, die eine zehnte Klasse unterrichtet und teilweise auch eine siebte Klasse. Sie erzählt lustige Geschichten aus ihrem Lehreralltag und manchmal auch aus ihrem Privatleben. Frau Freitag verfolgt ein Ziel, nämlich dass ihre Klasse den Realschulabschluss schafft und jeder Schüler... INHALT: In der Geschichte geht es um die Lehrerin Frau Freitag, die eine zehnte Klasse unterrichtet und teilweise auch eine siebte Klasse. Sie erzählt lustige Geschichten aus ihrem Lehreralltag und manchmal auch aus ihrem Privatleben. Frau Freitag verfolgt ein Ziel, nämlich dass ihre Klasse den Realschulabschluss schafft und jeder Schüler eine Perspektive für die Zukunft hat. Dies gestaltet sich aber nicht so einfach, denn ihre Schüler und Schülerinnen sind ein Fall für sich und gar nicht so leicht zu bändigen.... FAZIT: Das Cover finde ich von der farblichen Gestaltung her und dem Küken witzig. Man wird gleich auf das Buch aufmerksam und man erkennt außerdem, dass es sich um ein humorvolles Buch handelt. Das Buch besteht aus ganz kurzen Kapiteln, in denen Frau Freitag von ihrem Alltag mit ihrer Klasse berichtet. Die Länge der Kapitel finde ich super, denn man kann das Buch auch mal zwei Tage zur Seite legen ohne das man vergisst um was es sich gehandelt hat, da es sich bei jedem Kapitel um eine Art abgeschlossene Geschichte handelt. Die Kapitelüberschriften laden den Leser bereits zum Schmunzeln ein, da sie meistens aus einem Zitat der jeweiligen Kapitel bestehen. Der aktuelle und jugendliche Schreibstil von Frau Freitag war mir schon von der ersten Seite an sympathisch. Die Idee der Geschichte finde ich super. Vor allem, dass es in der Klasse fast nur ausländische Schüler gibt. Es geht hier nämlich nicht nur um Humor und Spaß, sondern die Geschichte verdeutlicht auch den Migrationshintergrund der einzelnen Schüler und dass es oft nicht so leicht ist in Deutschland Fuß zu fassen. Dies wird an einigen Stellen im Buch immer wieder sichtbar. Die Hauptperson Frau Freitag ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich habe mir nur manchmal gedacht, wie sie es nur in so einer Klasse aushält. Ihre Schüler und Schülerinnen können sehr nett und brav sein, aber sie schwänzen sehr oft die Schule, was meiner Meinung nach viel zu locker gesehen wird. Letztendlich handelt es sich um eine humorvolle und unterhaltsame Geschichte, die in keinem Bücherregal fehlen sollte. Ich werde mir sicherlich auch das erste Buch "Chill mal, Frau Freitag" besorgen.

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Köstlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 18.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Frau Freitag ist Lehrerin an einer Schule mit recht komplizierter Schülerschaft, die für sie eine Herausforderung darstellt. Sie akzeptiert ihre Schüler mit all ihren Macken, versucht ihnen aber wichtige Dinge (oder neudeutsch Kompetenzen) zu vermitteltn, die sie in ihrem späteren Leben gebrauchen können. Gleichzeitig lernt sie aber auch von... Frau Freitag ist Lehrerin an einer Schule mit recht komplizierter Schülerschaft, die für sie eine Herausforderung darstellt. Sie akzeptiert ihre Schüler mit all ihren Macken, versucht ihnen aber wichtige Dinge (oder neudeutsch Kompetenzen) zu vermitteltn, die sie in ihrem späteren Leben gebrauchen können. Gleichzeitig lernt sie aber auch von ihren Schülern eine ganze Menge. Wie dies passiert beschreibt sie in ihrem Blog, der mehrmals wöchentlich aktualisiert wird. Die schönsten Geschichten und einge unbekannte Begebenheiten wurden bereits in dem Buch "Chill mal, Frau Freitag" veröffentlicht. In dem zweiten Buch "Voll streng, Frau Freitag" geht es hauptsächlich um ihre Klasse, die in der Zehnten ist, aber noch einige Probleme hat die eigene Zukunft in die Hand zu nehmen. Dabei ist es gar nicht so, dass bei allen Hopfen und Malz verloren wäre. Nein, sie scheinen sich nur noch ganz gut zu fühlen in der behüteten Welt der Schule und verplanen wichtige Termine. In vielen Fällen ist den Schülern nicht klar wie wichtig Engagement ist. Und teilweise muss man sie auch einfach als ein bisschen weltfremd abstempeln. Frau Freitag rotiert daher immer wieder, stellt Fragen, gibt Hilfen und versucht gleichzeitig die Schüler zu ermutigen. Das ist eine aufreibende Arbeit und gedankt wird ihr so gut wie nie. Doch wenn sie ihre Abschlussklasse mit der neuen siebten Klasse vergleicht, wird ihr klar, was sie alles geschafft hat und wie sich die Schüler entwickelt haben. Und darauf ist sie schon ganz schön stolz. Frau Freitag berichtet in einem sehr ungezwungenen Stil über ihre Schüler. Sprachlich springt sie dabei immer zwischen der Ausdrucksweise ihrer Schüler und der eigenen Form hin und her. Das wirkt aber nie aufgesetzt oder unpassend. Es ist immmer in die jeweilige Handlung eingebettet und entspricht der vorherrschenden Atmosphäre. Zudem bewirkt dieser sanfte Stilwechsel, dass man immer mit einem gewissen Schmunzeln den Text liest und keine Verständnisprobleme hat. Dadurch kann man das Buch natürlich auch sehr fix druchlesen. Ist man hingegen ein Leser, der eher am Abend nur ein wenig lesen will, kommen einem die kurzen Kapitel entgegen. Betrachtet man die Protagonisten genauer, entsteht der Eindruck, dass die Autorin völlig offen und schonungslos über sie berichtet. Das bezieht sich auch auf ihre eigenen Person. Frau Freitag gibt eigene Fehler zu, ohne Ausflüchte zu suchen. Sie berichtet aber auch über ihre Ängste, Wut und Traurigkeit. Das mag in manchen Fällen zwar auch auf eine sehr witzige Art und Weise passieren, wer aber zwischen den Zeilen liest, erkennt den wahren Gehalt. Die Schüler findet man irgendwie putzig und im selben Moment ein klein wenig sonderbar. Und nach dem Lesen fragt man sich, ob ihr Verhalten und ihre damit einhergehende Leichtigkeit nicht auch ein bisschen erschreckend ist. Insgesamt gibt Frau Freitag einen wundervollen und sehr humorvollen Einblick in den deutschen Schulalltag einer multikulturellen Gesellschaft. Der recht oberflächliche Leser wird sich köstlich amüsieren und vielleicht der blühenden Autorenfantasie danken. Alle anderen erkennen zusätzlich zum Spaß auch Hinweise, Probleme und die ein oder andere Moral.

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Unterhaltsame Abgründe
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Als begeisterter Leser ihres Blogs kann ich das Buch genauso wie seinen Vorgänger ausdrücklich empfehlen. Von unterhaltsam bis erschreckend, von "oh wie süß" bis "oh mein Gott", von geistreich bis (grenz-) debil reicht die Spannweite der Erlebnisse von "Frau Freitag" in ihrem Berufsleben.

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Frau Freitag geht in die zweite Runde
von Kathrin Luys am 30.12.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Frau Freitags Klasse ist mittlerweile in der Zehnten und steht kurz vor dem Abschluss. Wie begleiten sie von Sommerferien zu Sommerferien. Das sollte die Schüler im Moment wohl am meisten interessieren, aber ihre Schüler denken gar nicht daran ihren Fokus auf ihren Abschluss zu legen.... Inhalt: Frau Freitags Klasse ist mittlerweile in der Zehnten und steht kurz vor dem Abschluss. Wie begleiten sie von Sommerferien zu Sommerferien. Das sollte die Schüler im Moment wohl am meisten interessieren, aber ihre Schüler denken gar nicht daran ihren Fokus auf ihren Abschluss zu legen. Frau Freitag erinnert ihre Schüler über Facebook an Sachen die sie auf keinen Fall vergessen dürfen und versucht sie durch die wichtigen Prüfungen zu bringen. Aber ist Frau Freitag streng genug? Wie soll ihre Klasse den Abschluss schaffen wenn sie immer zu spät kommen oder auch einfach gar nicht in der Schule erscheinen? Abgesehen davon, wie soll Frau Freitag nach dem Schuljahr ohne ihre Klasse überleben? Meine Meinung: (Ich habe das Buch gelesen und das Hörbuch, gelesen von Carolin Kebekus dazu gehört) Mal wieder ist der Schreibstil leicht und locker. Das Lesen macht Spaß und hat mir ein Dauerlächeln beschert. Bei schlechter Laune helfen die Ereignisse die Frau Freitag in ihrem Lehrerdasein erlebt. Man weiß nie ob sie die Schüler ernst nimmt oder ob sie sie auf die Schippe nimmt. Auf jeden Fall geht Frau Freitag mit viel Humor an ihre Arbeit. Wir bekommen mal wieder Einblick in den Beruf des Lehrers und begleiten Frau Freitag und ihre Klasse ein Jahr lang. Es gibt viele lustige Stellen aber manchmal auch traurige. So wie es eben im realen Leben auch ist. Frau Freitag ist authentisch und ihre Klasse kann ich mir bildlich vorstellen. Voll streng, Frau Freitag ist der zweite Teil der Frau Freitag Reihe, es gibt noch einen dritten. Allerdings kann man alle Teile auch einzeln lesen ohne der Handlung nicht folgen zu können. Mir bringt Frau Freitag sehr viel Spaß und ich freu mich darauf den dritten Teil zu lesen oder zu hören.

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Frau Freitag - die 2.
von raschke64 aus Dresden am 17.09.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist der direkte Nachfolgeband. Frau Freitags Schüler sind jetzt in der 10. Klasse und sollten sich eigentlich um Prüfungen und Bewerbungen kümmern. Aber hier nichts neues: sie kümmern sich um fast alles, nur nicht um die wichtigen Sachen. Erzählt wird ebenfalls wie im Vorband das Schuljahr relativ... Dieses Buch ist der direkte Nachfolgeband. Frau Freitags Schüler sind jetzt in der 10. Klasse und sollten sich eigentlich um Prüfungen und Bewerbungen kümmern. Aber hier nichts neues: sie kümmern sich um fast alles, nur nicht um die wichtigen Sachen. Erzählt wird ebenfalls wie im Vorband das Schuljahr relativ chronologisch in kurzen Abschnitten. Neben ihrer Arbeit als Klassenleiterin unterrichtet Frau Freitag eine sehr schwierige 7. Klasse und auch hiervon fließen reichlich Kapitel in das Buch ein. Mir gefällt dieser Band besser als der Vorgänger. Wo es dort noch viele Wiederholungen gab, ist hier das ganze etwas gestraffter dargestellt. Man trifft einige "gute Bekannte" vom letzten Jahr wieder, erlebt den Schulalltag und kann mit Frau Freitag mitfühlen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, Frau Freitag ist in diesem Schuljahr milder geworden und auch ich kann etwas mehr Verständnis für die Schüler aufbringen. Vielleicht sind diese auch einfach nur erwachsener geworden, wenigstens einige davon. Nicht besonders gefallen haben mir einige Einschübe, wie z. B. das Interview mit Frau Krise. Aber insgesamt habe ich das Buch in einem Rutsch gelesen, was in meinen Augen sehr für das Buch spricht. Es ist gute Unterhaltung und ich habe mich nicht eine Minute gelangweilt. Dafür 4 Punkte.

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Schule ist nicht nur für Schüler schwer
von Wortschätzchen am 12.07.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Frau Freitag erzählt im Kolumne-Stil diverse kleine Geschichten aus dem Schulalltag mit ihrer „besonderen“ (jetzt) zehnten Klasse und legt auch viel von ihrer Seele dazu. Außerdem hat sie eine neue siebte Klasse bekommen. Sie schafft den Spagat zwischen strenger Lehrerin und lockerem Kumpel vorbildlich. Immer wieder lässt sie sich... Frau Freitag erzählt im Kolumne-Stil diverse kleine Geschichten aus dem Schulalltag mit ihrer „besonderen“ (jetzt) zehnten Klasse und legt auch viel von ihrer Seele dazu. Außerdem hat sie eine neue siebte Klasse bekommen. Sie schafft den Spagat zwischen strenger Lehrerin und lockerem Kumpel vorbildlich. Immer wieder lässt sie sich etwas einfallen, um der Klasse oder aber auch einzelnen Schülern das mitzugeben, was gerade wichtig ist. Mal geht es um die nötige Anmeldung zur Prüfung, mal um die Zeit nach der Schule, nämlich das künftige Berufsleben, mal um den Umgang mit anderen, mal um die richtige Handhabung von Kontaktlinsen – Frau Freitag ist für alle und jeden da und findet immer eine Lösung. Und ab und an blitz auch durch, dass sie ein riesiges Herz hat und ihre Klasse eigentlich noch viele Jahre behalten würde, auch wenn sich diese um alles kümmert, nur nicht um die Schule, die Prüfung und Bewerbungen für eine Ausbildung. Der Schreibstil ist jung und flott und macht Spaß. Keine lauten Lachanfälle, aber ein durchgehendes Dauergrinsen beschert uns Frau Freitag. Man überlegt ständig, ob sie nun die Schüler auf die Schippe nimmt oder sich selbst und alle anderen Lehrer. Doch kommen auch leicht melancholische und ernste Stellen vor und runden damit die Authentizität ab. Nicht nur die Schüler, auch die Lehrer haben „Stimmungsschwankungen“ während des Schuljahres! „Voll streng, Frau Freitag!“ ist der Nachfolger von „Chill mal, Frau Freitag!“, liest sich aber auch ohne den ersten Band lockerflockig am Stück weg. Frau Freitag zeigt dem Leser, dass es sowohl für Lehrer als auch für Schüler Knochenarbeit ist, ein Schuljahr hinter sich zu bringen. Und sie lässt den Leser für beide Seiten Verständnis aufbauen. Ich persönlich finde das einfach großartig und viel mehr, als die meisten Lehrer fertigbringen. Bestimmt wird sie noch viel mehr „Stoff“ sammeln können, um uns mit weiteren Frau-Freitag-Büchern durch ihren (und den der Schüler) Alltag zu nehmen. Ich würde mich jedenfalls über weitere Bände freuen! Mehr Lehrer wie Frau Freitag und die Pisa-Studie bringt uns auf die vordern Plätze! Sie hat mich für die Dauer des Lesens wieder die Schulzeit erleben lassen. Dafür ein dickes DANKESCHÖN!

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Schule ist nicht nur für Schüler schwer
von Wortschätzchen am 12.07.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Frau Freitag erzählt im Kolumne-Stil diverse kleine Geschichten aus dem Schulalltag mit ihrer „besonderen“ (jetzt) zehnten Klasse und legt auch viel von ihrer Seele dazu. Außerdem hat sie eine neue siebte Klasse bekommen. Sie schafft den Spagat zwischen strenger Lehrerin und lockerem Kumpel vorbildlich. Immer wieder lässt sie sich... Frau Freitag erzählt im Kolumne-Stil diverse kleine Geschichten aus dem Schulalltag mit ihrer „besonderen“ (jetzt) zehnten Klasse und legt auch viel von ihrer Seele dazu. Außerdem hat sie eine neue siebte Klasse bekommen. Sie schafft den Spagat zwischen strenger Lehrerin und lockerem Kumpel vorbildlich. Immer wieder lässt sie sich etwas einfallen, um der Klasse oder aber auch einzelnen Schülern das mitzugeben, was gerade wichtig ist. Mal geht es um die nötige Anmeldung zur Prüfung, mal um die Zeit nach der Schule, nämlich das künftige Berufsleben, mal um den Umgang mit anderen, mal um die richtige Handhabung von Kontaktlinsen – Frau Freitag ist für alle und jeden da und findet immer eine Lösung. Und ab und an blitz auch durch, dass sie ein riesiges Herz hat und ihre Klasse eigentlich noch viele Jahre behalten würde, auch wenn sich diese um alles kümmert, nur nicht um die Schule, die Prüfung und Bewerbungen für eine Ausbildung. Der Schreibstil ist jung und flott und macht Spaß. Keine lauten Lachanfälle, aber ein durchgehendes Dauergrinsen beschert uns Frau Freitag. Man überlegt ständig, ob sie nun die Schüler auf die Schippe nimmt oder sich selbst und alle anderen Lehrer. Doch kommen auch leicht melancholische und ernste Stellen vor und runden damit die Authentizität ab. Nicht nur die Schüler, auch die Lehrer haben „Stimmungsschwankungen“ während des Schuljahres! „Voll streng, Frau Freitag!“ ist der Nachfolger von „Chill mal, Frau Freitag!“, liest sich aber auch ohne den ersten Band lockerflockig am Stück weg. Frau Freitag zeigt dem Leser, dass es sowohl für Lehrer als auch für Schüler Knochenarbeit ist, ein Schuljahr hinter sich zu bringen. Und sie lässt den Leser für beide Seiten Verständnis aufbauen. Ich persönlich finde das einfach großartig und viel mehr, als die meisten Lehrer fertigbringen. Bestimmt wird sie noch viel mehr „Stoff“ sammeln können, um uns mit weiteren Frau-Freitag-Büchern durch ihren (und den der Schüler) Alltag zu nehmen. Ich würde mich jedenfalls über weitere Bände freuen! Mehr Lehrer wie Frau Freitag und die Pisa-Studie bringt uns auf die vordern Plätze! Sie hat mich für die Dauer des Lesens wieder die Schulzeit erleben lassen. Dafür ein dickes DANKESCHÖN!

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Lehreralltag
von vielleser18 aus Hessen am 19.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Frau Freitag ist Klassenlehrerin einer 10. Klasse an einer Gesamtschule. Sie hat es - wie wahrscheinlich die meisten Lehrer - mit ihren Schülern nicht leicht. Kurzweilig in verschiedenen Episoden schildert Frau Freitag ihre alltäglichen Erlebnisse mir ihren Schüler und Schülerinnen. Wenn die dann mal zum Unterricht erscheinen, meist später als... Frau Freitag ist Klassenlehrerin einer 10. Klasse an einer Gesamtschule. Sie hat es - wie wahrscheinlich die meisten Lehrer - mit ihren Schülern nicht leicht. Kurzweilig in verschiedenen Episoden schildert Frau Freitag ihre alltäglichen Erlebnisse mir ihren Schüler und Schülerinnen. Wenn die dann mal zum Unterricht erscheinen, meist später als früher, macht sich Frau Freitag mehr Gedanken um deren Zukunft, als diese selbst. Die Episoden sind sehr humorvoll geschrieben, machen aber einem doch Angst, wie weit es heute um die Schulen steht. Doch aus der Luft geholt sind die Geschichten nicht, denn auch meine Kinder erzählen ähnliches aus ihrem Schulalltag. Wenn auch - zum Glück - nicht ganz so arg. Interessant für mich als Mutter, den Schulalltag auch aus der Sicht einer Lehrerin zu sehen. Gott sei Dank habe ich den Beruf nicht ergriffen ! Doch das Buch ist zum besseren Verständnis des Schulalltags nur zu empfehlen ! Abschliessend noch zum Cover : witzig, modern, klasse

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Frau Freitag ist zurück ;-)
von Christiane L. am 09.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Frau Freitags Klasse ist inzwischen in der Zehnten und steht somit kurz vor den Prüfungen und dem Abschluss. Doch Frau Freitag scheint die einzige zu sein, die sich Gedanken über die Zukunft macht. Ihre Schüler haben "wichtigere" Probleme. Natürlich wird nicht nur die chaotische Zehnte, sondern auch eine verrückte... Frau Freitags Klasse ist inzwischen in der Zehnten und steht somit kurz vor den Prüfungen und dem Abschluss. Doch Frau Freitag scheint die einzige zu sein, die sich Gedanken über die Zukunft macht. Ihre Schüler haben "wichtigere" Probleme. Natürlich wird nicht nur die chaotische Zehnte, sondern auch eine verrückte siebte Klasse unterrichtet. Frau Freitag nimmt den Leser mit auf eine Reise durch den chaotischen Schulalltag in einer Großstadt - vus due lieben kleinen das Nest verlassen Meinung: Besser als erwartet ;-) Die Kapitel sind sehr kurz und beinhalten einzelne Anekdoten, die zum Schmunzeln, lachen und Kopfschütteln geeignet sind. Frau Freitag ist Lehrerin mit Herz und Seele. Das merkt man und tröstet einen auch über den Schreibstil hinweg, der sehr einfach gehalten ist, sich aber viel besser und angenehmer lesen lässt, als es im ersten Teil der Fall war. Der Humor ist stellenweise grenzwertig, hat meine Grenzen aber nicht übertreten, sondern gut unterhalten. Die jugendliche Sprache war mir manchmal etwas zu viel und zu derb, aber eine andere Sprache hätte das Buch wahrscheinlich unrealistisch wirken lassen. Traurig aber wahr: In Großstädten spricht ein großer Teil der Jugendlichen wirklich so... Trotz der Kritikpunkte hat "Voll streng, Frau Freitag" großen Spaß gemacht. Eine Empfehlung von mir für alle, die den Schulalltag nicht mehr so genau kennen und sich mal die Sicht einer Lehrerin anschauen möchten, der nicht alles egal ist. Außerdem empfehle ich "Voll streng, Frau Freitag" in kleinen Häppchen zu lesen. Immer mal wieder 2-3 Kapitel zwischendurch machen garantiert mehr Spaß als die volle Dröhnung ;-)

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine engagierte Lehrerin, viele lustige Situationen aus dem Schulalltag!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Lustig und immer wieder ein gerne gesehenes Geschenk für Lehrer und solche, die es mal werden wollen.

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Witziger Zeitvertreib
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 06.09.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Rezension: Da ich hin und wieder auf Frau Freitags Blog “Na, wie war’s in der Schule?” mitlese und mir ihr Schreibstil gefällt, wollte ich auch mal ein Buch von ihr ausprobieren – und kam prompt an ein günstiges Exemplar von “Voll streng, Frau Freitag – Neues aus dem Schulalltag”, dem... Rezension: Da ich hin und wieder auf Frau Freitags Blog “Na, wie war’s in der Schule?” mitlese und mir ihr Schreibstil gefällt, wollte ich auch mal ein Buch von ihr ausprobieren – und kam prompt an ein günstiges Exemplar von “Voll streng, Frau Freitag – Neues aus dem Schulalltag”, dem 2. von bisher 3 veröffentlichten Büchern, in denen die Lehrerin von ihrem Berufsalltag berichtet. Fest steht: Durch den umgangssprachlichen Schreibstil kann man die etwas weniger als 300 Seiten quasi in einem Rutsch weglesen. Es gibt sehr viel wörtliche Rede und so ist es ein bisschen, als wäre man selbst dabei oder würde es sich zumindest erzählen lassen. Durch Frau Freitags Humor hätte ich dem Buch wahrscheinlich sogar bis zu 5 Sterne gegeben – wenn mich das Thema an sich – “Schule/Jugendliche” – dann nicht so genervt hätte. Ich finde diesen aktuellen Jugendslang total nervig und schlimm – und genau so sprechen Frau Freitags Schüler nun mal. So habe ich mich die Hälfte des Buches darüber aufgeregt und die andere Hälfte hab ich mich darüber aufgeregt, dass den Schülern ihre Zukunft so egal ist. Wer sich daran aber nicht stört, wird mit “Voll streng, Frau Freitag” viel Spaß haben – denn schreiben kann die Frau ;). Fazit: Witziger Zeitvertreib – wenn die Schüler nur nicht diesen grenzwertigen Slang sprechen würden…

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Voll streng, Frau Freitag!
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 20.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dies ist das zweite Buch der Vollblutlehrerin Frau Freitag. Frau Freitag unterrichtet an einer Gesamtschule mit viel Migrationshintergrund Englisch und Kunst und hat die Klassenleitung. Nach vier Jahren sind ihre Schüler nun in der 10. Klasse und sollen sich auf das "richtige Leben" nach der Schule vorbereiten. Der Realschulabschluß... Dies ist das zweite Buch der Vollblutlehrerin Frau Freitag. Frau Freitag unterrichtet an einer Gesamtschule mit viel Migrationshintergrund Englisch und Kunst und hat die Klassenleitung. Nach vier Jahren sind ihre Schüler nun in der 10. Klasse und sollen sich auf das "richtige Leben" nach der Schule vorbereiten. Der Realschulabschluß und die Berufswahl sind das Hauptthema. Wo soll ich mich bewerben - ich kenne doch niemanden? Bekomme ich mit Kopftuch einen Ausbildungsplatz? Zwangsverheiratung, Hartz IV, mach ich Laden auf beherrschen neben Osama Bin Landen, Japan, und Judentum das Schuljahr. Frau Freitag vergleicht wie erwachsen ihre Schüler geworden sind und möchte wie eine Mutter die beste Zukunft für sie haben. Die Probleme ansich, Fehlzeiten, nicht lernen, etc. sind die gleichen geblieben wie in Band eins. Schöne kurze Kapitel. Flüssig geschrieben und einige Lacher. Insgesamt gefällt mir dieser Band besser als der Erste.

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