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Vom anderen Ende der Welt

Historischer Roman

(1)
Rezension
"Ein malerischer Titel und über 400 Seiten historisch angehauchte Unterhaltung mit einer kräftigen Prise Spannung, Leid und Liebe, eingebettet in ein wunderschönes Cover - wer so etwas schätzt und Fernweh mag, wird von Liv Winterbergs Erstlingsroman Vom anderen Ende der Welt mehr als angetan sein." Echo - Magazin der REWE Group 09/2011
Portrait

Liv Winterberg, 1971 in Berlin geboren, studierte Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Sie arbeitet als Journalistin, Drehbuchautorin und Rechercheurin und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Ihr Debütroman 'Vom anderen Ende der Welt' wurde auf Anhieb ein Bestseller.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 01.06.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21451-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/120/30 mm
Gewicht 314
Buch (Taschenbuch)
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„Eine mutige Frau. Eine aussergewöhnliche Liebe. Eine Reise ans Ende der Welt...“

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Madeiras Lorbeerwald, Feuerlands Felsenküste, Tahitis Blütenpracht. Im späten 18. Jahrhundert hofft die junge Mary Linley in Plymouth darauf, als Botanikerin ferne Länder zu erkunden. Sie muss einen hohen Preis zahlen, um ihren Lebenstraum zu verwirklichen und an Bord der Sailing Queen auf Expeditionsreise in den Pazifik aufzubrechen. Madeiras Lorbeerwald, Feuerlands Felsenküste, Tahitis Blütenpracht. Im späten 18. Jahrhundert hofft die junge Mary Linley in Plymouth darauf, als Botanikerin ferne Länder zu erkunden. Sie muss einen hohen Preis zahlen, um ihren Lebenstraum zu verwirklichen und an Bord der Sailing Queen auf Expeditionsreise in den Pazifik aufzubrechen. Doch ihr Weltbild gerät ins Wanken, als sie ihre LIebe zu dem Botaniker Sir Carl Belham entdeckt...

Ein sehr schönes Buch, dass einen in die Fremde lockt und man sich am liebsten sogleich auf Reise begeben möchte....

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Kundenbewertungen


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SUPER!!!!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Limburg-Ahlbach am 14.09.2013

Dieses Buch ist für Menschen die historische Romane lieben geeignet. Das Buch bringt jemandem zum weinen und zum Lächeln. Ich finde die Gefühle von Mary zu Carl einfach fantastisch. Diese Liebe führt durch viele Länder und steigert sich in den vielen Erforschungen. Ich finde es hat fünf Sterne verdient

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Botanikerin im falschen Jahrhundert
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 27.07.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mary ist ein 19 jähriges Mädchen, die auf eigenen Beinen stehen und sich nicht der damals üblichen Gesellschaft anpassen will. Als Kind lernte sie viel von ihrem Vater, der als Forscher arbeitete und sie will in seine Fußstapfen treten. Allerdings war das im 18. Jahrhundert eine Männeraufgabe. Weltbekannte Forscher... Mary ist ein 19 jähriges Mädchen, die auf eigenen Beinen stehen und sich nicht der damals üblichen Gesellschaft anpassen will. Als Kind lernte sie viel von ihrem Vater, der als Forscher arbeitete und sie will in seine Fußstapfen treten. Allerdings war das im 18. Jahrhundert eine Männeraufgabe. Weltbekannte Forscher wie Charles Darwin, Alexander von Humboldt, Carl von Linnè, Jean-Baptiste Lamarck errangen durch ihre Forschungen im 18. Jahrhundert Ruhm und Ehre während sich Frauen dieses Recht hart erkämpfen mussten und erst im 20. Jahrhundert erfolgreich waren, wie Dian Fossey, Jane Goddall, Marie Curie etc. beweisen. Basierend auf der wahren Geschichte der Französin Jeanne Baret schrieb Liv Winterberg einen historischen Roman, der mit Spannung, Geheimnissen, Gefühlen und jeder Menge Botanik und Geographie gespickt ist. Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen. Die Beschreibungen sind wirklich toll gelungen, man kann sich sehr gut vorstellen, was die Protagonistin Mary durch ihre Augen sieht und wie sie fühlt. In der Kurzbeschreibung deutete sich bereits an, dass Mary sich als Mann ausgibt, was mich stark an „Die Päpstin“ erinnerte, ein Buch, das ich sehr genossen habe. „Vom anderen Ende der Welt“ ist sehr viel weniger brutal als „Die Päpstin“, aber trotzdem lassen sich diverse Parallelen feststellen. Das Cover ist eines der Schönsten in meinem Romanregal und ich freue mich sehr auf die kommenden Werke von Liv Winterberg.

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2 0
Vom anderen Ende der Welt
von Nijura aus Oberfranken am 21.07.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zuallererst möchte ich das wunderschöne Cover erwähnen, weshalb ich überhaupt aufmerksam wurde auf das Buch. Es ist sehr ansprechend gestaltet und lädt durch seine Aufmachung bereits in fremde Welten ein. Die Geschichte von Mary Linley ist der Botanikerin Jeanne Baret nachempfunden, die es wirklich gab und wohl die erste Frau... Zuallererst möchte ich das wunderschöne Cover erwähnen, weshalb ich überhaupt aufmerksam wurde auf das Buch. Es ist sehr ansprechend gestaltet und lädt durch seine Aufmachung bereits in fremde Welten ein. Die Geschichte von Mary Linley ist der Botanikerin Jeanne Baret nachempfunden, die es wirklich gab und wohl die erste Frau war, die die Welt umsegelt hat, wenn auch als Mann verkleidet. Ich konnte mir ein sehr gutes Bild vom Alltag auf dem Schiff Sailing Queen bilden, dass viele Entbehrungen mit sich brachte. Schimmliges Brot und gammliges Essen war an der Tagesordung, Sauerkraut gehörte zur Dauerverpflegung (gegen Skorbut) und die rauhe See hatte es auch in sich. Liv Winterberg versteht es den Leser in diese Welt hineinzuziehen, man leidet mit dem kleinen Schiffsjungen Seth genauso mit, wie mit dem Zimmermann Bartholomäus, denen Unglück widerfährt. Auch Mary muss etliche Schicksalsschläge ertragen, bevor sie wieder nach Plymouth zurückkehrt. Ich hatte anfangs erwartet, mehr von der Landschaft und den Bewohnern fremder Länder zu erfahren, dem war nicht so, viel der Erzählung handelt vom Leben auf dem Schiff. Das Sammeln und katalogisieren der Fauna und Flora werden eher am Rande abgehandelt. Dennoch ist das Buch unheimlich spannend, abenteuerlich und mitreissend, ich habe im Endeffekt nichts vermisst. Absolut empfehlenswert! Ich freue mich auf weitere spannende Bücher der Autorin.

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1 0
Um jeden Preis das Leben selbst bestimmen!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein historischer Abenteuerroman, so könnte man das Buch beschreiben. Mary, von ihrem Vater ins wissenschaftliche Arbeiten eingewiesen, will als Botanikerin die Welt bereisen. Eingefangen in die Konventionen der Zeit bleibt ihr nur der Weg, sich als Mann verkleidet auf einem Schiff zu verdingen. Und sie nimmt die Qual und... Ein historischer Abenteuerroman, so könnte man das Buch beschreiben. Mary, von ihrem Vater ins wissenschaftliche Arbeiten eingewiesen, will als Botanikerin die Welt bereisen. Eingefangen in die Konventionen der Zeit bleibt ihr nur der Weg, sich als Mann verkleidet auf einem Schiff zu verdingen. Und sie nimmt die Qual und Mühsal auf sich, um ihren Lebenstraum zu verwirklichen. Die Autorin schafft eine wunderbare fiktive Biografie, angelehnt an die reale Jeanne Baret, die zusammen mit dem Botaniker Commerson die Insel Tahiti "katalogisierte". Die Wege der Hauptfiguren sind emotional gewaltig skizziert, die beschriebenen Erlebnisse werden plastisch erlebbar - so vermeint man, die Gischt des Meeres zu verspüren und die Farben Tahitis leuchtend vor Augen zu haben. Absolut empfehlenswert!

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Eine Art Abenteuer
von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbares Buch. Die geneigte Leserin verfolgt gebannt den abenteuerlichen Lebensweg der jungen, gerade vaterlos gewordenen Mary Linley, die weit vor ihrer Zeit ein so ganz "unweibliches" Interesse an den Naturwissenschaften entwickelt und sich einen Platz als Botanikerin auf einem Forschungsschiff ergaunert. Prosaisch und einfühlsam erzählt entführt uns der... Ein wunderbares Buch. Die geneigte Leserin verfolgt gebannt den abenteuerlichen Lebensweg der jungen, gerade vaterlos gewordenen Mary Linley, die weit vor ihrer Zeit ein so ganz "unweibliches" Interesse an den Naturwissenschaften entwickelt und sich einen Platz als Botanikerin auf einem Forschungsschiff ergaunert. Prosaisch und einfühlsam erzählt entführt uns der Roman tatsächlich in andere Welten, regional wie auch zeitlich. "Vom anderen Ende der Welt" macht einfach nur Spaß. Unbedingt lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein historischer Roman über das Schicksal einer starken Frau, die nur einen Traum hat: den Spuren ihres Vaters als Botanikerin zu folgen und dafür einiges aufopfern muss.

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Sehnsucht erwacht
von Katja am 22.11.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Einer meiner liebsten Romane! Wer auf Abenteuer Romane, vermischt mit historischen und dem Hintergrund einer wahren Geschichte liebt, der darf bei diesen Buch das Zugreifen nicht vergessen!

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Traumhafter Roman ohne Kitsch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.03.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Sehr schöner nicht kitschiger Roman. Die Geschichte der jungen Botanikerin, die als Mann verkleidet auf einem Forschungsschiff anheuert ist spannend und fließend zu lesen. Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben und lädt zum verschlingen ein. Der perfekte Lesestoff für gemütliche, entspannende Abende. Ein bisschen Historie, ein bisschen Spannung, ein... Sehr schöner nicht kitschiger Roman. Die Geschichte der jungen Botanikerin, die als Mann verkleidet auf einem Forschungsschiff anheuert ist spannend und fließend zu lesen. Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben und lädt zum verschlingen ein. Der perfekte Lesestoff für gemütliche, entspannende Abende. Ein bisschen Historie, ein bisschen Spannung, ein bisschen Seemansgarn, Botanik und natürlich Liebe - aber alles in Maßen und harmonisch abgestimmt. Tolles Debüt. Ich freue mich auf mehr

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Vom anderen Ende der Welt
von Christiane Hibbe aus Düren am 08.11.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mit ihrem Roman "Vom anderen Ende der Welt" entführt Liv Winterberg ihre Leser in eine Welt der Seefahrt und der Forschung aber auch in eine Welt in der man es als Frau unter Männern alles andere als leicht hat. Abenteuerlich, spannend und gleichzeitig romantisch! Umsegeln Sie an Bord der Mary Queen... Mit ihrem Roman "Vom anderen Ende der Welt" entführt Liv Winterberg ihre Leser in eine Welt der Seefahrt und der Forschung aber auch in eine Welt in der man es als Frau unter Männern alles andere als leicht hat. Abenteuerlich, spannend und gleichzeitig romantisch! Umsegeln Sie an Bord der Mary Queen zusammen mit Botanikerin Mary Linley die Welt und erkunden Sie ferne Länder! Tolles Debüt!

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* ~ * Botanikerin * ~ *
von Melanie Enns aus L. am 13.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich habe einen Einheitsbrei erwartet, den die meisten historischen Romane bieten, aber ich bin wirklich positiv überrascht von der Geschichte der 19. jährigen Mary, denn es kam ganz anders als erwartet. Die Autorin hat es wirklich geschafft mich mitzureißen und auch wenn ich von Botanik keine Ahnung habe, hat... Ich habe einen Einheitsbrei erwartet, den die meisten historischen Romane bieten, aber ich bin wirklich positiv überrascht von der Geschichte der 19. jährigen Mary, denn es kam ganz anders als erwartet. Die Autorin hat es wirklich geschafft mich mitzureißen und auch wenn ich von Botanik keine Ahnung habe, hat sie die Pflnzen und Insekten farblich so umschrieben, daß ich ihr wirklich folgen konnte und alles fast bildlich vor Augen hatte. Natürlich ist die Hauptperson sehr symphatisch und wir fiebern mit und sind gefesselt von dem was sie auf hoher See und auch auf den verschiedenen Expeditionen erlebt. Um ihren Kopf durchzusetzen braucht Mary eine gehörige Portion Mut und Selbstbewusstsein und die Autorin hat es wirklich verstanden der Hauptperson des Buches genügend davon mitzugeben. Ein wirkliches Happy End gibt es nicht, zumindest nicht so wie erwartet. Normalerweise deckt Mann auf, daß Frau sich als Mann verkleidet hat und die beiden verlieben sich, heiraten und gründen eine Familie. Dies werdet ihr nicht geboten bekommen, falls ihr das erwartet habt. Natürlich ist es nicht Neu, daß sich eine Frau als Mann verkleiden muss um ihrer Berufung nachzugehen, aber es wird hier anders verpackt und man leidet direkt mit Mary mit, denn was soll sie anderes tun, wenn doch ihr Herz anders schlägt? Die andere Alternative wäre, verheiratet zu werden und eine Familie zu gründne und ihr Wissen den Kindern zwar weiterzugeben, aber mehr auch nicht. London versteht leider zu spät um was es Mary geht. Die Umschreibung / Darstellung des London hat mir sehr gefallen und im wahren Leben hätte ich gerne so einen treuen Freund wie ihn. Die Geschichte im Roman "Vom anderen Ende der Welt" ist der Lebensgeschichte der Französin Jeanne Baré nachempfunden, die Erklärungen dazu findet ihr hinten im Buch. Guter Einstieg Frau Liv Winterberg. Vielen Dank für die spannende Lesezeit und die Einführung in die Botanik!

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Eine mutige Frau
von alphacia aus Berlin am 30.09.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Liv Winterbergs Erstlingswerk über die junge und sehr mutige Mary Linley hat mich positiv überrascht. Ich hätte nicht erwartet ein so eindrucksvolles und spannendes Buch zu lesen, das mich regelrecht verzaubert hat. Mary Linleys Geschichte ist dem Leben von Jeanne Baret nachempfunden, die das erreicht hat was damals im... Liv Winterbergs Erstlingswerk über die junge und sehr mutige Mary Linley hat mich positiv überrascht. Ich hätte nicht erwartet ein so eindrucksvolles und spannendes Buch zu lesen, das mich regelrecht verzaubert hat. Mary Linleys Geschichte ist dem Leben von Jeanne Baret nachempfunden, die das erreicht hat was damals im 18. Jahrhundert schier unmöglich schien. Mary Linley ist mit Leib und Seele Botanikerin und hat, nur den Wunsch ihre Forschungen weiterzubetreiben. Allerdings sieht das ihre Tante anders und möchte sie zwangsverheiraten. Da Mary keinen anderen Ausweg als die Flucht sieht und als Frau auch keine Möglichkeit hat als Botanikerin zu arbeiten, verkleidet sie sich als Mann und heuert auf der Sailing Queen an. Ihre Verkleidung bleibt vorerst unentdeckt aber dann wird sie als Frau enttarnt.... Mary war für mich eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Ihre Entschlossenheit und ihr Mut schienen grenzenlos zu sein. Sie gab niemals auf und kämpfte für ihr Glück. Leider gab es in ihrem Leben und auch während der Forschungsfahrt jede Menge persönlicher Dramen und Schicksalsschläge. Die Bedingungen auf dem Schiff waren grausam und wurden von der Autorin schonungslos rübergebracht. Es hatte absolut gar nichts mit einer netten und gemütlichen Schifffahrt zu tun. Auch der Umgangston der Seeleute war derb und roh. Ich konnte mir viele Szenen bildlich sehr gut vorstellen. Sehr schön fand ich auch das Glossar, dass die einzelnen Fachbegriffe, die überwiegend aus der Schifffahrt kamen, erläuterte. Mir gefielen auch die zahlreichen Eindrücke über die Eingeborenen sehr gut. Auch der Einblick in eine sehr faszinierende Flora und Fauna war wundervoll. Ich habe beim Lesen viel neues erfahren. Das Buch hatte auch ein recht schönes Ende auch wenn einige Personen aus dem Buch, die mir sehr sympathisch waren viel Leid erfahren mussten. Alles in einem war dies ein sehr schöner Historienroman. Die Sprache war wunderschön und leicht verständlich. Die Geschichte war packend und ultraspannend mit einer ordentlichen Prise Romantik. Auch das Cover finde ich sehr gelungen, und es macht das Buch zu einem Blickfang in meinem Bücheregal.

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abenteuerliche Reise einer Frau in Männerkleidung
von bookorpc aus Kumhausen am 03.09.2011
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Wie man aus dem Nachwort erfährt hat sich Liv Winterberg in ihrem Roman Vom anderen Ende der Welt vom der Lebensgeschichte der französischen Botanikerin Jeanne Baret inspirieren lassen. Die abenteuerliche Reise ihrer Protagonistin Mary Linley passiert somit auf wahren Fakten. Inhalt: Mary Linley würde von ihrem Vater zur Botanikerin ausgebildet,... Wie man aus dem Nachwort erfährt hat sich Liv Winterberg in ihrem Roman Vom anderen Ende der Welt vom der Lebensgeschichte der französischen Botanikerin Jeanne Baret inspirieren lassen. Die abenteuerliche Reise ihrer Protagonistin Mary Linley passiert somit auf wahren Fakten. Inhalt: Mary Linley würde von ihrem Vater zur Botanikerin ausgebildet, als dieser stirbt will ihre Tante sie verheiraten wie es im 18. Jahrhundert üblich für Frauen ist. Aber Mary hat andere Träume, sie will wie ihr Vater reisen und sich der Wissenschaft widmen. Ihre Chance sieht sie darin, sich als Mann zu verkleiden und sich einer Expeditionsgruppe als Zeichner anzuschließen. Die Lebensbedingungen auf dem Schiff sind hart und beengt. Für Mary bedeutet dies eine zusätzliche Erschwernis ihre Verkleidung aufrecht zu erhalten, besonders da sie sich immer mehr zu ihrem Chef den Botaniker Carl Belham hingezogen fühlt. Meine Meinung: Ein wunderschöner Roman, voller Gefühle und Emotionen. Die Beschreibungen der Natur und einzelnen Fachbegriffe sind in die Geschichte eingebettet und ermöglichen ein fließendes Genießen des Buches. Wem dies nicht reicht, wird bestimmt im sehr informativen Glossar fündig, in dem auch weitere reale Personen der Geschichte aufgeführt werden. Wie man nämlich aus dem Nachwort erfährt passierend alles auf ein reales Leben. Beim Lesen scheint dies so unvorstellbar, da man sich nicht vorstellen kann, dass das Leben und der Alltag auf den Schiffen damals so ablief. Und deshalb nahm ich alle Details faszinierend auf. Es gibt viele Bücher über Frauen in Männerkleidung, aber dieses finde ich, ist durch die Grundlage der Biographie von Jeanne Baret besonders hervorzuheben. Meiner Meinung nach ist es der Autorin gelungen, diese hier eher unbekannte Frau durch ihren Roman bekannter werden zu lassen. Das Nachwort sollte man wirklich zum Schluss lesen, da man sonst zuviel über den Inhalt und Verlauf erfährt. Fazit: Eine spannende und abenteuerliche Reise einer Frau in Männerkleidung auf der Suche nach Anerkennung und der Liebe passierend auf historische Fakten.

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Gelungenes Debüt!
von Curculio aus Deutschland am 04.07.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Tod ihres Vaters soll die junge Botanikerin Mary Linley verheiratet werden und ihren Platz in der englischen Gesellschaft einnehmen. Nicht genug, dass sie ihren Vater verloren hat, soll sie nun auch ihre Leidenschaft für die Wissenschaft (insb. Botanik) aufgeben! Das will sie auf gar keinen Fall und... Nach dem Tod ihres Vaters soll die junge Botanikerin Mary Linley verheiratet werden und ihren Platz in der englischen Gesellschaft einnehmen. Nicht genug, dass sie ihren Vater verloren hat, soll sie nun auch ihre Leidenschaft für die Wissenschaft (insb. Botanik) aufgeben! Das will sie auf gar keinen Fall und heuert somit als Mann verkleidet auf dem Expeditionsschiff Sailing Queen als Zeichner unter dem Botaniker Sir Carl Belham an. Trotz anfänglicher Zweifel ist sie bald ganz in ihrem Element. Sie bereist ferne Länder, lernt deren Flora und Fauna kennen und muss sich gleichzeitig dem harten Bordalltag stellen. Eine wirklich sehr beeindruckende Geschichte! Dadurch, dass die Geschichte an reale Begebenheiten angelehnt ist, ist sie sehr authentisch. Die wissenschaftlichen Aspekte des Romans haben mir sehr gut gefallen, da ich mich im Studium selbst sehr viel und gerne mit Botanik beschäftigen darf (aber auch Zoologie, Chemie, Biologie allgemein usw.). Bisher hatte ich mir keine großen Gedanken darüber gemacht, wenn ich eine neue Pflanze herbarisiert habe, auf Exkursionen war etc. pp. Durch diesen Roman weiß ich dieses Privileg erst richtig zu schätzen! Abgerundet wird die Handlung von dem wirklich sehr gelungenen Schreibstil: Der Roman ist zu jeder Zeit sehr flüssig zu lesen. Die Orte sind sehr bildlich beschrieben, man fühlt sich mitten in die Handlung versetzt. Die Entbehrung auf dem Schiff wechselt sich mit den exotischen Ländern ab, wodurch ein starker Kontrast entsteht. Die gesamte Handlung wirkt sehr gut recherchiert mit den detailliert beschriebenen Lebensweisen fremder Kulturen, Arbeitsweisen, Schiffsalltag etc. Auch die Personen sind sehr gut geschildert. Man fühlt sich in sie hinein versetzt und leidet bzw. freut sich mit ihnen. Dadurch das Mary zu Beginn noch Bedenken hat und sich nicht wirklich sicher ist, wirkt sie sehr glaubwürdig. Schön fand ich auch die beschriebenen Nebencharaktere. So lernen wir nicht nur die gehobene Gesellschaft in England kennen, sondern auch Matrosen und Tahitianer. Ein sehr angenehmer Kontrast. Fazit: An diesem Roman stimmt meiner Meinung nach alles: Die Aufmachung (sehr schönes Titelbild, Weltkarte, Glossar, Hintergrund), die Geschichte und die sehr gelungene Umsetzung! Die Personen und Orte sind authentisch beschrieben, der Roman liest sich flüssig und ist äußerst gut recherchiert. Mir hätte gut gefallen, wenn noch ausführlicher auf die Botanik eingegangen wäre, aber dies ist wirklich ein Luxus-Makel. Ein Roman der das Fernweh und die Liebe zur Wissenschaft, der ein paar sehr schöne Lesestunden verspricht! Hoffentlich bleibt das nicht der letzte Roman von Frau Winterberg!

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Die abenteurliche Reise einer mutigen Frau
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 30.06.2011
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Mary Linley ist eine selbstbewußte, intelligente junge Frau . Ihr Vater, ein angesehener Botaniker und Arzt, hat ihr viel von seinem Wissen und von seinem Forscherdrang weitervermittelt. So ist es auch nach seinem Tod ihr innigster Wunsch, in seine Fußstapfen zu treten und seine Forschungen fortzuführen. Doch dies... Mary Linley ist eine selbstbewußte, intelligente junge Frau . Ihr Vater, ein angesehener Botaniker und Arzt, hat ihr viel von seinem Wissen und von seinem Forscherdrang weitervermittelt. So ist es auch nach seinem Tod ihr innigster Wunsch, in seine Fußstapfen zu treten und seine Forschungen fortzuführen. Doch dies ist für eine Frau Ende des 18. Jahrhunderts schier unmöglich. Mary setzt sich jedoch über jegliche Konventionen hinweg und verpflichtet sich , als Mann verkleidet, unter dem Namen Marc Middleton als Gehilfe und Zeichner für eine Expedition des Botanikers Carl Belham nach Tahiti. Und so beginnt ihre abenteuerliche Reise rund um die halbe Welt an Bord des Segelschiffs " Sailing Queen " . Schon bald werden ihre romantischen Vorstellungen über solch eine Seereise erschüttert. Das Leben an Bord ist alles andere als einfach. Es herrscht ein ziemlich rauer Umgangston. Dreck, schlechte Ernährung, Krankheiten , die Unbillen des Wetters , zahlreiche Unfälle und auch Todesfälle sind an der Tagesordnung. Doch sie lässt sich nicht erschüttern und begegnet mutig allen Widrigkeiten. Durch ihr freundliches, umsichtiges und kompetentes Verhalten erwirbt sie sich schließlich sogar einen gewissen Respekt bei der Mannschaft. Doch ihre Maskerade kann nicht ewig unentdeckt bleiben. Das Buch ist eine eindrucksvolle Lektüre über eine starke, couragierte junge Frau, die unbeirrt ihren Weg im 18. Jahrhundert geht und sich nicht durch die in dieser Zeit geltenden Regeln des " Anstands " aufhalten lässt. Dieser Roman ist an die tatsächliche Geschichte der Botanikerin Jeanne Baret angelehnt und sehr authentisch erzählt. Der wunderschöne, bildhafte Sprachstil lässt einen die spannende Reise der Botanikerin regelrecht miterleben. Man kann sich die Zustände auf dem Schiff gut vorstellen und Natur, Landschaft und Menschen sieht man direkt vor sich. Besonders gefallen hat mir, dass uns die Autorin auch immer wieder an den Gedanken der einzelnen Protagonisten teilnehmen lässt ( diese Passagen sind kursiv gedruckt ); so kann man sich noch besser in die einzelnen Charaktere hineinversetzen und deren Handlungsweise verstehen. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen, nur schade, dass es schon zu Ende ist. Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung ?!

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Eine Reise ans andere Ende der Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2011
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18 Jahrhundert - nach dem Tod ihres Vaters, eines Arztes und Biologen, der Mary an seinen Forschungen teilhaben ließ, soll sie verheiratet werden. Ganz und gar nicht ihr Wunsch,sie möchte die Arbeit ihres Vaters fortführen, als Frau in dieser männlich dominanten Wissenschaftswelt anerkannt werden. Als Junge verkleidet schafft sie... 18 Jahrhundert - nach dem Tod ihres Vaters, eines Arztes und Biologen, der Mary an seinen Forschungen teilhaben ließ, soll sie verheiratet werden. Ganz und gar nicht ihr Wunsch,sie möchte die Arbeit ihres Vaters fortführen, als Frau in dieser männlich dominanten Wissenschaftswelt anerkannt werden. Als Junge verkleidet schafft sie es, als Zeichner an einer Expedition - einer Schiffsreise rund um den Globus teilzunhemen. Angelehnt an das Leben einer franz. Forscherin erzählt die Autorin eine spannende, ausgezeichnet recherchierte Geschichte, man glaubt fast selbst am Bord des Schiffes zu sein, die Enge und Gefahren zu spüren und die unglaublichen Gerüche aufzunehmen. Ein wunderbarer Schmöker!!!!

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Vom anderen ENDE der WELT
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von Amarylie am 24.06.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine mutige Frau. Eine außergewöhnliche Liebe. Eine Reise ans Ende der Welt. Klappentext: England, spätes 18. Jahrhundert: Von ihrem Vater, einem Arzt und Wissenschaftler, zur Botanikerin ausgebildet, träumt die junge Mary Linley davon, die Welt zu bereisen. Als sie nach dem Tod des Vaters verheiratet werden soll, sieht sie nur eine Möglichkeit,... Eine mutige Frau. Eine außergewöhnliche Liebe. Eine Reise ans Ende der Welt. Klappentext: England, spätes 18. Jahrhundert: Von ihrem Vater, einem Arzt und Wissenschaftler, zur Botanikerin ausgebildet, träumt die junge Mary Linley davon, die Welt zu bereisen. Als sie nach dem Tod des Vaters verheiratet werden soll, sieht sie nur eine Möglichkeit, ihrer Berufung zu folgen. Sie gibt sich als Mann aus, um an Bord der Sailing Queen im Stab des Botanikers Sir Carl Belham auf Expeditionsfahrt zu gehen. Die Lebensbedingung, Krankheit und Tod prägen den Alltag. Dennoch glaubt sie ihr Ziel erreicht zu haben: Sie erkundet fremde, fazinierende Länder. Erst duch die Liebe zu Sir Carl Belham erkennt sie, dass sie sich für ihre Ideale selbst verleugnet... Meine Meinung: Bei dem Buch "Vom anderen Ende der Welt" handelt es sich um ein historisches, welches auf einem authentischen Hintergrund basiert. Die Autorin Liv Winterberg ließ sich von der franzäsischen Botanikerin Jeanne Baret inspiriert. Und somit das früherer Leben für die Leser wieder aufleben. Da in dem buch viele Fachbegriffe sind, hat die Autorin für die Leser ein Glossar erstellt, welches wie ein Lexikon funktioniert. Das Buch hatte mich schon vor dem Lesen in den Bann gezogen durch das Cover, das vieles versprach. Nachdem ich mir den Klappentext durchgelesen hatte, war ich mir sofort sicher, dass ich das Buch auf jeden Fall lesen möchte. Denn das Buch versprach sehr viel. Es versprach einem, dass es gut ist. Und so war es auch. Mich haben die vielen Sichtweisen der Chrakter sehr gefallen, denn es gibt nicht viele Bücher, die so etwas beinhalten. Es ist immer wieder schön zu lesen, wie die einzelenen Person die jeweilgie Situation gesehen haben. Dazu hat mich die Sprache wunderschön. Daher bekommt das Buch von mir 5 wundervolle Sterne.

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Eine Frau geht ihren Weg
von einer Kundin/einem Kunden aus Wetter (Ruhr) am 18.06.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Mary Linleys Vater war Botaniker und Arzt. Er gibt sein Wissen an seine Tochter Mary weiter, doch bevor sie mit dem erlenten Fuss fassen kann, verstirbt der Vater. Marys Tante hat nur eines im Sinn: Mary soll heiraten und Kinder kriegen, so wie es üblich ist. Da Mary... Zum Inhalt: Mary Linleys Vater war Botaniker und Arzt. Er gibt sein Wissen an seine Tochter Mary weiter, doch bevor sie mit dem erlenten Fuss fassen kann, verstirbt der Vater. Marys Tante hat nur eines im Sinn: Mary soll heiraten und Kinder kriegen, so wie es üblich ist. Da Mary nicht gewillt ist, sucht die Tante mehrere potentielle Ehemänner aus..... Mary entscheidet sich gegen die Ehe und heuert als Mann verkleidet, namens Marc, auf dem Forschungsschiff Sailing Queen an. Die Exkursion in verschiedene länder und ferne Welten beginnt. Zum Cover: Das Cover des Buches ist sehr ansprechend und fällt in den überfüllten Buchhandlungen auf jedenfall auf. Es ist mit der Karte, Schmetterling und kompass und Co. ein absoluter Blickfang. Fazit: Ein ansprechendes Buch mit tollem Inhalt und Schreibstil. Die Autorin Liv Winterberg hat meine erwartungen voll erfüllt. Ein Lesen des Buches ist für Fans Historischer Romane ein Muss, kann es nur empfehlen.

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Eine Frau geht ihren Weg
von einer Kundin/einem Kunden aus Wetter (Ruhr) am 18.06.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Mary Linleys Vater war Botaniker und Arzt. Er gibt sein Wissen an seine Tochter Mary weiter, doch bevor sie mit dem erlenten Fuss fassen kann, verstirbt der Vater. Marys Tante hat nur eines im Sinn: Mary soll heiraten und Kinder kriegen, so wie es üblich ist. Da Mary... Zum Inhalt: Mary Linleys Vater war Botaniker und Arzt. Er gibt sein Wissen an seine Tochter Mary weiter, doch bevor sie mit dem erlenten Fuss fassen kann, verstirbt der Vater. Marys Tante hat nur eines im Sinn: Mary soll heiraten und Kinder kriegen, so wie es üblich ist. Da Mary nicht gewillt ist, sucht die Tante mehrere potentielle Ehemänner aus..... Mary entscheidet sich gegen die Ehe und heuert als Mann verkleidet, namens Marc, auf dem Forschungsschiff Sailing Queen an. Die Exkursion in verschiedene länder und ferne Welten beginnt. Zum Cover: Das Cover des Buches ist sehr ansprechend und fällt in den überfüllten Buchhandlungen auf jedenfall auf. Es ist mit der Karte, Schmetterling und kompass und Co. ein absoluter Blickfang. Fazit: Ein ansprechendes Buch mit tollem Inhalt und Schreibstil. Die Autorin Liv Winterberg hat meine erwartungen voll erfüllt. Ein Lesen des Buches ist für Fans Historischer Romane ein Muss, kann es nur empfehlen. sonne2911

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Vom anderen Ende der Welt
von Isegrimm am 10.06.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Oh, wie schön. Das Buch hält, was der Klappentext verspricht. Liv Winterberg präsentiert einen liebenswert geschriebenen, fundierten historischen Roman, der nicht nur detailiert die Lebensumstände der damaligen Zeit beschreibt, sondern auch sehr glaubhafte, sympathische Charaktere enthält, die noch zusätzlichen Anreiz geben, dass Buch in einem Rutsch zu lesen. Stilsicher... Oh, wie schön. Das Buch hält, was der Klappentext verspricht. Liv Winterberg präsentiert einen liebenswert geschriebenen, fundierten historischen Roman, der nicht nur detailiert die Lebensumstände der damaligen Zeit beschreibt, sondern auch sehr glaubhafte, sympathische Charaktere enthält, die noch zusätzlichen Anreiz geben, dass Buch in einem Rutsch zu lesen. Stilsicher beschreibt die Autorin das (fiktive) Leben der jungen Mary Linley, die es nach dem Tod ihres Vaters nicht fertig bringt, sich in ihr, von der Gesellschaft erwarteten, Schicksal zu fügen und zu heiraten. Vielmehr drängt es sie, das Werk ihres Vaters zu vollenden und auf Forschungsreise zu gehen. Um dies zu bewerksteligen verkleidet sie sich als Mann und wird tatsächlich angestellt. Liv Winterberg orientiert sich in ihrer Erzählung an dem Leben einer historischen Person, Jeanne Baret, nimmt sich aber die schriftstellerische Freiheit, ihrer Heldin einen anderen Hintergrund zu geben. Dies rundet das Buch ab und macht es zu einem Genuss es zu lesen. Ich war wirklich begeistert.

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