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Vom Kiez zum Kap

Mit unserem Bulli durch Afrika

(14)
Mit dem Bulli zur Fussball-WM nach Kapstadt
„Ein Donnerstagabend im FC Sankt Pauli-Clubheim, kurz nach dem Training der Achten Herren, unserer Fussballmannschaft. Kay erzählt begeistert von seinem letzten Besuch in Kapstadt bei seiner Schwester. Wir reden uns bei ein paar Bier in Rage und sind uns sicher: Wir müssen sie unbedingt mal zusammen in Südafrika besuchen. Fliegen? Nein, mit dem VW Bulli wäre doch viel lustiger. Abenteuer, Land und Leute locken. Und dann ist da noch diese Fussball-WM. Eine Schnapsidee, die schnell ins Rollen kommt ...“
Bernd Volkens, AUTO BILD Technikredakteur, erzählt in diesem Buch nicht nur die Geschichte einer grossen Reise mit einem VW T3 Synchro. „Vom Kiez zum Kap“ ist auch ein Bericht darüber, wie es ist, plötzlich einen Traum leben zu können, den so viele träumen: Endlich ausbrechen aus dem Alltag, ganz andere Probleme bewältigen, aber auch scheitern: Denn so einfach, wie die beiden Fussballfans Bernd Volkens und Kay Amtenbrink sich ihre Reise zur Fussball-WM 2010 nach Kapstadt vorgestellt haben, wird es nicht. Der Motor brennt, der Bulli bleibt im Fluss stecken. Und trotzdem machen sie weiter. Vom Hamburger Kiez bis zum Kap der Guten Hoffnung in Südafrika. Glattrasiert los, bärtig zurück. Und um ein Vielfaches reicher.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-667-10314-7
Verlag Delius Klasing
Maße (L/B/H) 228/157/22 mm
Gewicht 561
Abbildungen 200 farbige Fotos
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 27.473
Buch (Taschenbuch)
Fr. 31.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Wunderschöner Bericht
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 06.02.2016

Was aus einer Schnapsidee am Abend im Fußball- Vereinsheim alles werden kann. Kaum ist die Idee gefasst vom Hamburger Kiez pünktlich zur Fußball- WM 2010 durch ganz Europa, den Nahen Osten und Afrika zum Kap der guten Hoffnung zu fahren. Es wird geplant, ein geeigneter VW- Bulli gesucht, recherchiert,... Was aus einer Schnapsidee am Abend im Fußball- Vereinsheim alles werden kann. Kaum ist die Idee gefasst vom Hamburger Kiez pünktlich zur Fußball- WM 2010 durch ganz Europa, den Nahen Osten und Afrika zum Kap der guten Hoffnung zu fahren. Es wird geplant, ein geeigneter VW- Bulli gesucht, recherchiert, Visa beantragtumd dann losgefahren! Das Buch ist etwas für Augenmenschen. Die Druckqualität ist sehr gut, es ist gebunden, aber kein klassisches Hardcover Sonden ein Softcover. Auf fast jeder Seite erwarten einen schöne und eindrucksvolle Fotografien, die umso berührender sind, wenn man sich vor Augen hält was seitdem alles passiert ist, vor allem in Aleppo in Syrien, durch welches die Autoren auch gefahren sind. Auf der Reise erwartet die wechselnde Gruppe (abwechselnd durch einen Bayer, einen Kameramann oder auch mal die Freundin ergänzt) um Kay und Bernd einiges an Abenteuer. Von Menschenmassen beim ungewohnten Anblick eines Autos, Zöllner die sich mit Erpressen gern mal was dazu verdienen oder Pannen im Platzregen und Motorbrand 650km weit weg von allem. Gerade der Bulli der nicht immer den extrem hohen Anforderungen standhalten kann, stellt die Herren vor einige Probleme. Auch die dunklen Seiten ihres Urlaubs von Diebstählen und frauenschlagenden Afrikanern verschweigen sie nicht. Ohne Zähigkeit, Teamfähigkeit und ein gewisses Mechanikergeschick geht das alles nicht. Auch von den zwischenmenschlichen Reibereien wird erzählt und wie man sich wieder zusammenrauft. Das Buch ist toll geschrieben, flüssig zu lesen und wirklich interessant. Es ist wirklich geeignet Fernweh zu entfesseln und ein tolles Buch für Weltenbummler zum Selbstkaufen oder Verschenken.

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Die Reise in einem unglaublichen Bulli - geglückt
von Oztrail am 17.01.2016

~~Aus einer Fußballlaune heraus wird eine Reise Quer durch den schwarzen Kontinent um bei der WM 2010 in Südafrika dabei zu sein. Es gibt sicher bequemere Arten um zu so einer Veranstaltung zu reisen. Die Autoren Bernd Volkens und Kay Amtenbrink, wollen diese Laune verwirklichen. Einzige Bedingung, mit dem... ~~Aus einer Fußballlaune heraus wird eine Reise Quer durch den schwarzen Kontinent um bei der WM 2010 in Südafrika dabei zu sein. Es gibt sicher bequemere Arten um zu so einer Veranstaltung zu reisen. Die Autoren Bernd Volkens und Kay Amtenbrink, wollen diese Laune verwirklichen. Einzige Bedingung, mit dem Bulli T3 Syncro soll es sein. Das Ziel ist klar definiert . Die beiden bereiten sich auf diese abenteuerliche Reise vor. Nicht wie auf eine normale Urlaubsreise, sondern eher wie auf eine Expedition ins Ungewisse. Die ersten Hürden sind zu meistern, hier hätten schon sehr viele aufgegeben, die beiden nicht. Das Reisetagebuch, nennen wir es mal so, ist mit sehr tollen Fotos geschmückt, Fotos die nichts mit einer normalen Urlaubsreise zu tun haben. Dazwischen, na klar kurze Episoden der Geschehnisse rund um den Trip. Geschichten die einen zum Lachen brachten aber auch nachdenklich machten. Das Reisetagbuch ist mehr als Blog aufgebaut. Diese Idee ist nicht mal schlecht. Was ich persönlich vermisse, zu den Kilometerangaben, das jeweilige Datum. Würde ich schicker finden. Das Cover hätte ich etwas anders gestaltet. Ich kann mir denken, dass tausende von Fotos auf dem Trip entstanden sind, da hätte ich mir etwas anderes als Titelbild ausgesucht. Auch Afrika ist farbenprächtig nicht nur Sand und Sand. Obwohl Sand auch bunt sein kann. Wer von den Lesern schon mal einen Kontinent oder auch ein Land durchquert hat, kann sich in die Lage der Abenteurer versetzen. Es ist aber schlichtweg nicht so einfach, durch einen Kontinent zu fahren der mehr aus Improvisation und Gefahren aller Art besteht. Wobei man hofft, lebend aus diesem Abenteuerland rauszukommen. Fazit: Eine nette Reisegeschichte die man nicht tagtäglich erlebt. Falls man Fußballgeschichten erwartet, die sind nicht auf der Tagesordnung. Kann das Buch für Abenteurer oder die es werden wollen empfehlen. Aber bitte nicht eins zu eins nachmachen.

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Eine Reise ins Ungewisse
von Tina Bauer aus Essingen am 06.01.2016

Ich finde es immer unglaublich spannend, wenn Menschen ihre kurzfristigen Fantasien in die Tat umsetzen und dann ohne Wenn und Aber einfach losziehen! Kay und Bernd machen sich auf, dank ein paar Bier zuviel mit einem tollen Plan, vom Kiez zum Kap zu reisen und das mit einem VW... Ich finde es immer unglaublich spannend, wenn Menschen ihre kurzfristigen Fantasien in die Tat umsetzen und dann ohne Wenn und Aber einfach losziehen! Kay und Bernd machen sich auf, dank ein paar Bier zuviel mit einem tollen Plan, vom Kiez zum Kap zu reisen und das mit einem VW Bulli um pünktlich bei der WM in Kapstadt zu sein. Das Abenteuer beginnt und es wird lehrreich! Ein fantastischer Reiseroman mit tollen Bildern und unglaublichen Begebenheiten, die einem ein Land so jenseits unserer Vorstellungskraft aufzeigen! Macht Lust auf mehr!

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Abenteuer pur
von leseratte1310 am 24.09.2015

Ein Fußballabend, natürlich mit ein paar Bier, und schon kommt man auf verrückte Ideen. Doch die Freunde Bernd und Kay lassen es nicht bei der Idee, sondern machen sich an die Planung. Und dann geht es auf die Reise – mit einem VW-Bus über den Balkan nach Afrika. Wir... Ein Fußballabend, natürlich mit ein paar Bier, und schon kommt man auf verrückte Ideen. Doch die Freunde Bernd und Kay lassen es nicht bei der Idee, sondern machen sich an die Planung. Und dann geht es auf die Reise – mit einem VW-Bus über den Balkan nach Afrika. Wir dürfen mit diesem Buch dabei sein bei dem Abenteuer; denn ein Abenteuer wird es wirklich. Das Buch ist sehr schön. Die Bilder lassen einen die Reise miterleben, so dass man Lust bekommt, es den Freunden gleich zu tun. Aber auch die Beschreibungen der Planung und der Reise sind informativ und unterhaltsam. Vor einer Reise gibt es tausend Sachen zu bedenken, bei einer solchen abenteuerlichen Reise wie die Freunde sie planen, gilt das umso mehr. Daher kann das Buch sogar als Ratgeber verwendet werden, wenn man selbst eine etwas ungewöhnliche Reise plant. Die Fahrt führt die beiden abseits von Touristenrouten durch das Land. Begegnungen mit Einheimischen sind gewollt, nachhaltig und freundschaftlich. Auch die Landschaftsaufnahmen sind wunderschön und sehr beeindruckend. All das lässt uns teilhaben an dieser Reise. Dass das nicht alles ohne Komplikationen abgeht, ist ja klar. Aber ein bisschen Improvisieren, die gute Laune nicht verlieren und vor allem nicht die Geduld – schon geht’s weiter. Der Schreibstil ist locker und sehr flüssig zu lesen. Die Karte im Buch gibt die Möglichkeit diese Reise nachzuvollziehen. Alles ist authentisch und gut geschildert. Ich hätte mich am liebsten gleich auf den Weg gemacht. Ein toller Reisebericht - absolut zu empfehlen.

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Schnapsidee
von einer Kundin/einem Kunden aus kiel am 23.09.2015

Bernd Volkens, AUTO BILD Technikredakteur, und Kay Amtenbrink, freier Grafiker in Hamburg, lassen uns in dem Buch „Vom Kiez zum Kap“ an der Verwirklichung ihres Traumes teilhaben, 2010 mit einem VW-Bulli quer durch Afrika ans Kap zu fahren, um Kays Schwester zu besuchen. Eine Schnapsidee – aus der letztendlich... Bernd Volkens, AUTO BILD Technikredakteur, und Kay Amtenbrink, freier Grafiker in Hamburg, lassen uns in dem Buch „Vom Kiez zum Kap“ an der Verwirklichung ihres Traumes teilhaben, 2010 mit einem VW-Bulli quer durch Afrika ans Kap zu fahren, um Kays Schwester zu besuchen. Eine Schnapsidee – aus der letztendlich ein Buch wird, das wirklich lesenswert ist: eine Mischung aus Reisebericht und Fotoband, die teilweise so spannend wie ein Krimi ist. Von der Entstehung der Idee bis zur Ankunft am Kap fünf Monate später lassen die beiden den Leser teilhaben an diesem Abenteuer. Ich fiebere mit bei der Planung, bei der drei Wochen vor Abreise noch die Westroute wegen Terrorwarnungen verworfen wird. Stattdessen wird die Ostroute bevorzugt, obwohl kaum noch Zeit genug ist, sie richtig vorzubereiten und die Visa zu beantragen. Beim Kauf und Umbau des Bullis bin ich ebenso dabei wie bei der Teilesuche auf dem Schrottplatz und den Impfungen, die für diesen Trip benötigt werden. Dann ist es endlich so weit, das Abenteuer Afrika kann beginnen. Ich begleite die beiden Autoren auf ihrer Reise durch den dunklen Kontinent mit allen Höhen und Tiefen, bei der Mensch und Material mehr als einmal an ihre Grenzen kommen. Der Leser erfährt einerseits von der Gastfreundlichkeit, die den beiden Deutschen entgegengebracht wird, und an der wir alle uns gerne ein Beispiel nehmen dürfen (gerade heute mit den vielen Flüchtlingen top aktuell), und andererseits von der Willkür einiger Grenzer und den vielen Versuchen, die beiden regelrecht abzuzocken (so z. B. in einem Restaurant, wo der Preis der Mahlzeit kurzerhand verdoppelt wird, mit dem Hinweis, sie wären ja schließlich Weiße). Beeindruckend sind auch der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft der anderen Reisenden, die die beiden Abenteurer auf ihrem Trip kennenlernen. Hintergrundinformationen über die beiden Autoren und einige Mitreisende auf Zeit gibt es am Anfang des Buches. Dort wird auch der VW-Bus T3 Syncro, Baujahr 1992, mit seinen technischen Daten vorgestellt. Was mir sehr gefällt, ist die Afrika-Karte auf der Innenseite der Buchdeckel mit der eingezeichneten Route. So kann man jederzeit sehr gut nachvollziehen, wo die Länder liegen, die gerade durchquert werden. Da ich selbst lange Zeit in Südafrika gelebt habe, habe ich das Buch förmlich verschlungen. Wer einmal in Afrika war, der trägt es im Herzen, und für all diejenigen gibt es in dem Reisebericht viele Momente des Wiedererkennens. Für alle anderen ist es sicherlich ein sehr lesenswerter Reiseführer, der sich tatsächlich manchmal spannend wie ein Krimi liest, mit wunderschönen Fotos eines großen Abenteuers. Sehr zu empfehlen und daher von mir gerne 5 Sterne!

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Mit dem Bulli durch den Busch.
von Inge Weis aus Pirmasens am 21.09.2015

Unbedingt lesen und immer schön neugierig bleiben! Über eine Schnapsidee, die schnell ins Rollen kam ...Der Himmel weit, die Hoffnung groß und das Leben eine Herausforderung. Die Neugierde auf die Welt da draußen (wo immer da draußen gerade ist) ist riesengroß. Übertroffen wird sie vermutlich nur noch von den... Unbedingt lesen und immer schön neugierig bleiben! Über eine Schnapsidee, die schnell ins Rollen kam ...Der Himmel weit, die Hoffnung groß und das Leben eine Herausforderung. Die Neugierde auf die Welt da draußen (wo immer da draußen gerade ist) ist riesengroß. Übertroffen wird sie vermutlich nur noch von den 1001 Fragen und Zweifeln, die Aussteiger oder Langzeitreisende vor, während und nach einer Reise plagen. Vom Kick, den Gefahren, den magischen Momenten unterwegs; von Einsamkeit und Freundschaft im Fremden: In ihrem Buch geben die beiden sympathischen Autoren alle notwendigen Informationen preis, um eine Reise fernab der bekannten Pfade planen zu können. Bernd Volkens, AUTO BILD Technikredakteur und Kay Amtenbrink, freier Grafiker in Hamburg, erzählen in diesem Buch nicht nur die Geschichte einer großen Reise sondern gehen auch auf alle Fragen ein, die sich Reisende stellen, von Budgetplanung, Reiseuntersatz bis hin zum Umgang mit Heimweh, emotionalen Tiefs und fremden Kulturen sowie der persönlichen Eignung für ein Leben auf Achse. All diese Fragen kennen sie – und die Antworten auch. How-to-do-Buch und Appetitmacher in einem, gibt dieses Buch alle Infos, die man oder frau vor, während oder nach einer Langzeitreise braucht. Ein unverzichtbares Utensil für alle, die gern auf Reisen sind und die vom Richtig-lange-Wegsein träumen. Eine tiefgründige Story über einen Land Cruiser, zwei Freunde und deren Reise von Europa durch Afrika zum Kap, gibt dem Leser, gespickt mit viel Humor, ungeschminkte Einblicke in einen rätselhaften Kontinent. Geschichten, die das Reisen schrieb sind die Ergebnisse dieser Tour. In dem brodelnden Spannungsfeld der unterschiedlichen Kulturen Afrikas erliegen sie der magischen Faszination der Gegensätze zwischen Lachen und Gewalt, arm und Reich, schön und hässlich und kommen mit einem Bild von Afrika von ihrer Land Cruiser Tour zurück, das sie vielleicht so nicht erwartet hätten. Ein Abenteuer für alle, die Afrika lieben. Und für alle Reisenden besonders für die, die vier Räder schätzen. Wichtige Tipps und Ratschläge für alle, die eine Reise fernab der bekannten Pfade erleben wollen. Bernd Volkens und Kay Amtenbrink bieten kein weichgespültes Rundum-Sorglos-Paket, sondern das Echte und Unverfälschte, sie schreiben uns ihre magischsten Moment sowie ihre Lieblingserlebnisse auf. Ein tolles Buch und die perfekte Urlaubslektüre, egal wo die Reise hingeht. Nachahmenswert für Mutige! Wichtig ist nicht, wo du bist, sondern, was du tust, da, wo du bist. Sehr Empfehlenswert!

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Ein Traum wird Realität :-)
von mamamal3 am 21.09.2015

Die Freunde Bernd und Kay spielen zusammen in einer Herrenmannschaft des FC St. Pauli/ Hamburg Fußball. Passend dazu kommt ihnen eine verrückte Idee- Kay hat doch eine in Südafrika wohnende Schwester und wäre es da nicht witzig, sie gemeinsam (zum Live-Fußball schauen) zu besuchen?? Schnell ist der Plan gefasst,... Die Freunde Bernd und Kay spielen zusammen in einer Herrenmannschaft des FC St. Pauli/ Hamburg Fußball. Passend dazu kommt ihnen eine verrückte Idee- Kay hat doch eine in Südafrika wohnende Schwester und wäre es da nicht witzig, sie gemeinsam (zum Live-Fußball schauen) zu besuchen?? Schnell ist der Plan gefasst, aber gewöhnlich soll die Reise nicht sein- mit einem VW-Bus (T3 Synchro) wollen die zwei losfahren! Auf geht's! ---------------------- Mich überzeugten in der Leseprobe bereits die ausdrucksstarken Bilder der Reise, deshalb bin ich umso freudiger mit diesem Reiseerlebnis-Buch "mitgefahren". Die Route Europa-Türkei-Syrien interessierte mich in diesen Tagen ganz besonders- auch wenn diese Tour so 2010 noch möglich war- heute leider bestimmt nicht mehr. Von dort ging es über Jordanien (eines meiner absoluten Traumländer!!) per kurzer Schiffspassage auf den Sinai nach Ägypten, um von dort nach Kairo und den Nil entlang in den Süden weiterzufahren. Auch hier wäre ich gerne tatsächlich mit "an Bord" gewesen- denn durch aktuelle politische Unruhen ist dieser Abschnitt leider ebenfalls in weite Ferne (für mich...) gerückt. Umso schöner fand ich vom Erlebten zu lesen und von den Eindrücken der "Jungs" und ihren zeitweisen Begleitpersonen. Schließlich fiel die Entscheidung ja gegen Ende der Reiseplanung auf die "Ostroute", den afrikanischen Kontinent gen Süden zu durchqueren und so lernten die beiden nicht nur ihre eigenen Grenzen, sondern leider auch viel zu oft die des VW-Bus kennen. Glücklicherweise konnten Ersatzteile beschafft/kreativ zusammengebastelt und v. a. auch oft selbst eingebaut/repariert/ersetzt werden- denn sonst hätte es wohl zu einem schnellen Abbruch der Reise geführt. Danke für die Möglichkeit, gemeinsam mit Euch das Erlebte nachzufühlen- es war mir eine große Freude! Jetzt muss ich aber auch noch ganz dringend den passenden Film dazu sehen... :-)

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Lesenswertes Porträt eines spontanen Afrika-Roadtrips
von Jennifer aus Stadtroda am 18.09.2015

INHALT Das Buch "Vom Kiez zum Kap" erzählt die Geschichte zweier Fußballkumpels, die sich 2010 mit dem VW-Bulli (T3 Syncro) auf die Reise von Hamburg nach Kapstadt machten - wechselnde Mitfahrer und allerhand Abenteuer inklusive. MEINUNG Dieser Reisebericht hat mich durch seine beeindruckenden Fotos und sehr persönlichen Reiseschilderungen sofort mitgerissen. Ich kann... INHALT Das Buch "Vom Kiez zum Kap" erzählt die Geschichte zweier Fußballkumpels, die sich 2010 mit dem VW-Bulli (T3 Syncro) auf die Reise von Hamburg nach Kapstadt machten - wechselnde Mitfahrer und allerhand Abenteuer inklusive. MEINUNG Dieser Reisebericht hat mich durch seine beeindruckenden Fotos und sehr persönlichen Reiseschilderungen sofort mitgerissen. Ich kann den beiden Abenteurern zu diesem Buch nur gratulieren. 2010 brachen Bernd Volkens, Motorjournalist, und Kay Amtenbrink, Grafiker, zu ihrem persönlichen Abenteuer auf. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika wollten die beiden Fußballfans unbedingt ein Spiel live vor Ort erleben. Doch bevor sie Kapstadt und das nächste Fußballstadion erreichen, liegen tausende von Kilometern entlang der sog. afrikanischen Westroute (Ägypten-Sudan-Äthiopien-Kenia-Tansania-Sambia-Malawi-Botswana-Südafrika) vor ihnen. Windige Grenzbeamte, Autoreparaturen, einzigartige Landschaften und viel menschliche Wärme warten auf die beiden sympathischen und langmütigen Reisenden. In leicht verständlichen und prägnanten Worten lässt das Autorenduo ihre Erlebnisse Revue passieren - herrlich authentische und damit sehr gut nachvollziehbare Beschreibungen. Persönliche Befindlichkeiten und Eindrücke werden eins zu eins wiedergegeben. Die brillanten Fotos von Mensch und Natur runden dieses stimmige Werk ab. Zudem verfügen die Innenseiten des Bucheinbands jeweils über eine farbige Afrikakarte mit markierter Route, was ich sehr gelungen finde, denn so weiß der Leser immer, wo in Afrika sich das Hamburger Duo gerade aufhält. Das Cover mit dem Pyramiden von Meroe hat mich auf Anhieb angesprochen und einfach nur neugierig auf den Buchinhalt gemacht. FAZIT Ich habe mich durch diese afrikanische Nahaufnahme sehr gut unterhalten gefühlt und konnte sogar noch einiges Neues über den Schwarzen Kontinent dazulernen. Mein Fernweh ist geweckt. Absolute Leseempfehlung, nicht nur für passionierte Abenteurer!

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Männer unterwegs...
von Rebekka Tammen aus Hannover am 17.09.2015

Wenn Männer eine Reise tun ... Bernd Volkens und Kay Amtenbrink haben kurz nach ihrem Fußballtraining in Hamburg, nach mehrern alkoholischen Getränken, die Idee, Kays Schwester in Kapstadt zu besuchen, da ist es so schön. Mit dem Flugzeug? Nein, mit dem Auto wäre es doch viel cooler. Gesagt, geplant... Wenn Männer eine Reise tun ... Bernd Volkens und Kay Amtenbrink haben kurz nach ihrem Fußballtraining in Hamburg, nach mehrern alkoholischen Getränken, die Idee, Kays Schwester in Kapstadt zu besuchen, da ist es so schön. Mit dem Flugzeug? Nein, mit dem Auto wäre es doch viel cooler. Gesagt, geplant und umgesetzt - wenn Männern etwas wichtig ist. Ein super T3 Syncro wird nach mehreren Versuchen endlich zu erschwinglichem Preis gekauft, gecheckt, umgebaut und bepackt. Am 15.02.2010 geht es los ... Jedes Kapitel beschreibt das Land, das die zwei durchfahren, zeigt die Flagge, welche auch auf ihrem Bus klebt und zeigt wunderschöne Bilder. Manche Beschreibungen haben mich laut lachen lassen, z. B. die Beschreibung der ägyptischen Polizisten auf S.68 oder die provisorische Heilung des Bullis aufgrund fehlender Ersatzteile ab S.171. "Wer behauptet , der Mensch stehe am Ende der Nahrungskette, hat sich noch nie mit einer Horde Mücken angelegt." S. 146. Das Buch macht einfach Spaß! Cover: Pyramiden und der Bulli, passt zum Buch Schreibstil: Locker, leicht aufs Wesentliche zusammengefasst, typisch Mann - und das ist auch gut so, denn die Bilder schmücken genug aus! Ehrliche Worte, Probleme mit Grenzern, mit dem Bulli, alles sehr authentisch berichtet. Ein toller Bildband mit kurzen, sehr guten Zusammenfassungen der Reise, mit jeder Seite tauchte ich ab in die Welt von Bernd und Kay und immer wieder konnte ich mich denken hören: "ich will auch"!

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Auch für Lesemuffel
von einer Kundin/einem Kunden aus Wangen am 15.01.2016

Das Cover mit dem gelben Bulli spricht sicher jeden reisefreudigen Menschen und natürlich alle aus der VW-Bus-Fangemeinde an. Aus einer Bierlaune nach einem Fußballspiel heraus entsteht die Idee, vom Hamburger Kiez zum Kap nach Südafrika zu reisen – aber nicht auf dem üblichen Weg per Flieger, sondern mit einem VW-... Das Cover mit dem gelben Bulli spricht sicher jeden reisefreudigen Menschen und natürlich alle aus der VW-Bus-Fangemeinde an. Aus einer Bierlaune nach einem Fußballspiel heraus entsteht die Idee, vom Hamburger Kiez zum Kap nach Südafrika zu reisen – aber nicht auf dem üblichen Weg per Flieger, sondern mit einem VW- Bus. Aus der Bierlaune wird Ernst. Zunächst muss ein passendes Fahrzeug und das entsprechende Zubehör für ein solches Unternehmen gefunden werden. Und dabei wird schon auch mal ein Schrotthändler aufgesucht. Die weiteren Vorbereitungen wie Impfungen, Visa usw. werden nur knapp beschrieben. Schon nach den ersten Seiten befindet man sich mit den beiden „auf Tour“ und erfährt, wie ihnen schon Österreich recht fremd erscheint. Die Route führt sie über Kroatien, Serbien, Bulgarien, Türkei, Syrien, Jordanien, Ägypten, Sudan, Äthiopien, Kenia, Tansania, Malawi, Sambia, Botswana bis nach Südafrika. Nicht alle Länder nehmen gleich viel Raum ein. Mal bleiben sie länger, weil es viel zu entdecken und zu bestaunen gibt, mal aber auch, weil nichts mehr geht. So erfährt man von schönen und beeindruckenden Erlebnissen, aber auch von so manchen Pannen oder unerfreulichen Begegnungen. Beschreibungen von diversen Details bei Pannen und Reparaturen finde ich weniger spannend, spricht aber wahrscheinlich technikinteressierte Leser an. Sehr schön und beeindruckend sind die Fotos, vor allem diejenigen von den Menschen Afrikas. Hier macht sich auch die Qualität des Papiers bezahlt. Nicht so ansprechend finde ich die Sprache. Sie wirkt sehr tagebuchartig, mit knappen oder unvollständigen Sätzen. Die Reiseeindrücke wirken oft flapsig und umgangssprachlich. Das ist manchmal auch lustig („Scheiße, ist das teuer“), wirkt teilweise aber auch etwas eilig. Ich hätte mir eine etwas „poetischere“ Sprache gewünscht, ausführlichere Beschreibungen und nicht nur so Sätze wie „alles ist wunderschön“. Störend sind auch manche Rechtschreibfehler. Hier hätte ein Lektor sich etwas mehr Mühe geben können. Insgesamt aber auf jeden Fall ein lohnenswertes Buch (auch für Nichtfußballfans), wenn man sich für Reisen, andere Länder, Kulturen und Menschen interessiert. Aufgrund der kurzen Texte auch für absolute Lesemuffel geeignet.

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Wie eine Schnapsidee zu einer abenteuerlichen Reise werden kann…
von warmerSommerregen aus Essen am 30.10.2015

Eigentlich ist es eine einfache Schnapsidee, an einem Donnerstagabend im FC Sankt Pauli-Clubheim, nach dem Fußballtraining, geäußert: Nach dem ein oder anderen Bier wird die Idee weitergesponnen: Einmal nach Afrika zu reisen, genauer gesagt nach Kapstadt, um dort 2010 beim Fußballspiel dabei sein zu können. Doch wäre die Reise... Eigentlich ist es eine einfache Schnapsidee, an einem Donnerstagabend im FC Sankt Pauli-Clubheim, nach dem Fußballtraining, geäußert: Nach dem ein oder anderen Bier wird die Idee weitergesponnen: Einmal nach Afrika zu reisen, genauer gesagt nach Kapstadt, um dort 2010 beim Fußballspiel dabei sein zu können. Doch wäre die Reise mit einem Flugzeug viel zu unspektakulär.. Da wäre so eine Reise mit einem Bulli viel abenteuerlicher.. Und so ist das Ganze ins Rollen gekommen.. Über das Auto waren sich die Freunde schnell einig, das passende Gefährt nach einiger Suche auch zu einem annehmbaren Preis gefunden: Ein 1992 gebauter T3 Syncro soll zu ihrem Begleiter werden. In vielen mühsamen Nachtschichten wird die Route geplant, Visabestimmungen geprüft, der Impfschutz kontrolliert und aufgebessert. Auch der Bus muss aufgerüstet werden, da er auf der langen Reise einiges durchzumachen haben wird. Schon hier wird immer klarer, mit wie viel Aufwand eine solche Unternehmung verbunden ist, aber Bernd Volkens und Kay Amtenbrink lassen sich in keinster Weise entmutigen. Nachdem der eigentliche Starttermin etwas verschoben werden musste, geht es am 15. Februar 2010 endlich los. Kurzfristig musste aufgrund von Unruhen und Terrorgefahr in einigen Gebieten noch die Route verändert werden. Nun soll es also von Hamburg aus über Österreich, Kroatien, Serbien, Bulgarien und der Türkei über Syrien, Jordanien, Ägypten, den Sudan und Äthiopien nach Kenya nach Tansania. Von dort aus dann weiter über Malawi, Sambia und Botswana bis nach Südafrika zum Kap. Auf dieser langen Reise durchleben die Freunde Höhen und Tiefen: Sie erzählen von der Gastfreundlichkeit und Offenheit, aber auch von anstrengenden Grenzbeamten, von beeindruckenden Landschaften und Pannen, die einen zum Verzweifeln bringen.. Außerdem lernen sie bei ihrem Abenteuer immer wieder neue Menschen kennen, von denen sie zeitweise begleitet werden. Das Buch ist sehr hochwertig gestaltet: Eine die rund 200.000 Kilometer veranschaulichende farbige Karte leitet das Buch ein. Darüber hinaus gewähren zahlreiche Fotos Einblicke in verschiedene Städte und Landschaften, sodass man sich beim Lesen dem Abenteuer und den Reisenden ein gutes Stück näher fühlt. Zumalen eine solche Reise heute gänzlich unmöglich wäre.. Manchmal hatte ich wirklich das Gefühl, dass es sich hierbei wirklich am ehesten um eine Schnapsidee handelt und sie nicht viel weiter ausgearbeitet ist.. Kay und Bernd wirkten manchmal ein wenig blauäugig. Und dann, ein paar Seiten weiter, versteht man wieder, was die beiden so fasziniert: Andere Kulturen und Landschaften kennenzulernen. Auch wenn ich mich so gar nicht für Fußball begeistern kann, ist es schön zu sehen, wie sich die Freunde einen Traum erfüllen, dabei einige Strapazen über sich ergehen lassen und dabei nie den Mut verlieren. Sie halten zusammen und werden mit jedem zurückgelgten Meter ein besseres und eingespielteres Team. Die Kapitel sind so geordnet, dass sie immer eine Etappe beschreiben. Sie lassen sich locker lesen, was auch an der Sprache, die Tagebuch-Charme hat, liegt. Jedoch ist diese einfach gehaltene Sprache auch manchmal etwas ermüdend… Und Rechtschreib- und Grammatikfehler sind auch keine Seltenheit… Auch wenn der Bulli wiedereinmal eine Panne hat, Ersatzteile besorgt werden müssen und dann am Auto herumgewerkelt wird, lässt die Spannung etwas nach.. Nichtsdestotrotz hat mir dieses Buch gefallen, da es den Leser an dem Erfüllen von Wünschen teilhaben lässt, die zeitweise unglaublich weit in die Ferne rücken, sodass man beinahe aufgeben möchte. Außerdem ist “Vom Kiez zum Kap” ein Buch darüber, wie man zusammen mit seinen Freunden über seine Grenzen gehen kann. “Es findet sich immer eine Lösung, ein Ausweg. Also los, lebt Eure Träume!” — Kay, Seite 221 4/5 Sterne

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Wie eine Schnapsidee zu einer abenteuerlichen Reise werden kann…
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 30.10.2015

Eigentlich ist es eine einfache Schnapsidee, an einem Donnerstagabend im FC Sankt Pauli-Clubheim, nach dem Fußballtraining, geäußert: Nach dem ein oder anderen Bier wird die Idee weitergesponnen: Einmal nach Afrika zu reisen, genauer gesagt nach Kapstadt, um dort 2010 beim Fußballspiel dabei sein zu können. Doch wäre die Reise... Eigentlich ist es eine einfache Schnapsidee, an einem Donnerstagabend im FC Sankt Pauli-Clubheim, nach dem Fußballtraining, geäußert: Nach dem ein oder anderen Bier wird die Idee weitergesponnen: Einmal nach Afrika zu reisen, genauer gesagt nach Kapstadt, um dort 2010 beim Fußballspiel dabei sein zu können. Doch wäre die Reise mit einem Flugzeug viel zu unspektakulär.. Da wäre so eine Reise mit einem Bulli viel abenteuerlicher.. Und so ist das Ganze ins Rollen gekommen.. Über das Auto waren sich die Freunde schnell einig, das passende Gefährt nach einiger Suche auch zu einem annehmbaren Preis gefunden: Ein 1992 gebauter T3 Syncro soll zu ihrem Begleiter werden. In vielen mühsamen Nachtschichten wird die Route geplant, Visabestimmungen geprüft, der Impfschutz kontrolliert und aufgebessert. Auch der Bus muss aufgerüstet werden, da er auf der langen Reise einiges durchzumachen haben wird. Schon hier wird immer klarer, mit wie viel Aufwand eine solche Unternehmung verbunden ist, aber Bernd Volkens und Kay Amtenbrink lassen sich in keinster Weise entmutigen. Nachdem der eigentliche Starttermin etwas verschoben werden musste, geht es am 15. Februar 2010 endlich los. Kurzfristig musste aufgrund von Unruhen und Terrorgefahr in einigen Gebieten noch die Route verändert werden. Nun soll es also von Hamburg aus über Österreich, Kroatien, Serbien, Bulgarien und der Türkei über Syrien, Jordanien, Ägypten, den Sudan und Äthiopien nach Kenya nach Tansania. Von dort aus dann weiter über Malawi, Sambia und Botswana bis nach Südafrika zum Kap. Auf dieser langen Reise durchleben die Freunde Höhen und Tiefen: Sie erzählen von der Gastfreundlichkeit und Offenheit, aber auch von anstrengenden Grenzbeamten, von beeindruckenden Landschaften und Pannen, die einen zum Verzweifeln bringen.. Außerdem lernen sie bei ihrem Abenteuer immer wieder neue Menschen kennen, von denen sie zeitweise begleitet werden. Das Buch ist sehr hochwertig gestaltet: Eine die rund 200.000 Kilometer veranschaulichende farbige Karte leitet das Buch ein. Darüber hinaus gewähren zahlreiche Fotos Einblicke in verschiedene Städte und Landschaften, sodass man sich beim Lesen dem Abenteuer und den Reisenden ein gutes Stück näher fühlt. Zumalen eine solche Reise heute gänzlich unmöglich wäre.. Manchmal hatte ich wirklich das Gefühl, dass es sich hierbei wirklich am ehesten um eine Schnapsidee handelt und sie nicht viel weiter ausgearbeitet ist.. Kay und Bernd wirkten manchmal ein wenig blauäugig. Und dann, ein paar Seiten weiter, versteht man wieder, was die beiden so fasziniert: Andere Kulturen und Landschaften kennenzulernen. Auch wenn ich mich so gar nicht für Fußball begeistern kann, ist es schön zu sehen, wie sich die Freunde einen Traum erfüllen, dabei einige Strapazen über sich ergehen lassen und dabei nie den Mut verlieren. Sie halten zusammen und werden mit jedem zurückgelgten Meter ein besseres und eingespielteres Team. Die Kapitel sind so geordnet, dass sie immer eine Etappe beschreiben. Sie lassen sich locker lesen, was auch an der Sprache, die Tagebuch-Charme hat, liegt. Jedoch ist diese einfach gehaltene Sprache auch manchmal etwas ermüdend… Und Rechtschreib- und Grammatikfehler sind auch keine Seltenheit… Auch wenn der Bulli wiedereinmal eine Panne hat, Ersatzteile besorgt werden müssen und dann am Auto herumgewerkelt wird, lässt die Spannung etwas nach.. Nichtsdestotrotz hat mir dieses Buch gefallen, da es den Leser an dem Erfüllen von Wünschen teilhaben lässt, die zeitweise unglaublich weit in die Ferne rücken, sodass man beinahe aufgeben möchte. Außerdem ist “Vom Kiez zum Kap” ein Buch darüber, wie man zusammen mit seinen Freunden über seine Grenzen gehen kann. “Es findet sich immer eine Lösung, ein Ausweg. Also los, lebt Eure Träume!” — Kay, Seite 221 4/5 Sterne

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Spannendes Abenteuer
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck am 14.10.2015

Das Cover zeigt den Bulli und eine Pyramide und man bekommt dadurch schon mal einen schönen ersten Eindruck vom Buch und der dahinter steckenden Geschichte. Ich muss allerdings sagen, dass mir das Coverbild hier nicht so wirklich gefallen hat. Es wirkt auf mich, wie ein Buch, welches bei meinen... Das Cover zeigt den Bulli und eine Pyramide und man bekommt dadurch schon mal einen schönen ersten Eindruck vom Buch und der dahinter steckenden Geschichte. Ich muss allerdings sagen, dass mir das Coverbild hier nicht so wirklich gefallen hat. Es wirkt auf mich, wie ein Buch, welches bei meinen Eltern schon gute 30 Jahre im Regal stehen könnte. Es hat etwas Nostalgisches an sich und würde im Buchhandeln nicht auf Anhieb mein Interesse wecken. Mein erster Gedanke bei dieser Reise war: Ist das nicht gefährlich? Ich würde mir so eine Fahrt durch die einzelnen Länder nicht zutrauen- bin aber gespannt, was die beiden Autoren auf ihrem Weg so erleben werden. Dieser Reisebericht, welcher von 2 Hamburgern(Bernd und Kay) verfasst wurde, ist locker, lustig und anregend geschildert. Wunderschöne Bilder von Land und Leuten belegen noch zusätzlich, wieviel Spaß diese Reise gemacht haben musst. Hier und da werden wertvolle Tipps gegeben, auf was man achten muss, wenn man eine Autoreise durch diese Länder plant. Allerdings fehlen genauere Angaben, wenn z.B. Lokale (Name, genaue Straßenbezeichnungen etc) besucht werden. Wer hier also einen Reiseführer für die eigene Afrikarreise vermutet hat, ist bei diesem Buch sicherlich etwas enttäuscht. Allerdings lernt man auch einiges an Landeskunde dazu: Für mich neu- Schnee und Hagel in der Wüste. Ich wusste zwar, dass die Nächte bitter kalt sind und hier und da sogar Minusgrade herrschen können, aber dass es genauso Regnen und stürmen kann, wusste ich bisher nicht. Wieder etwas dazu gelernt. Das nehmen die beiden Jungs aber mit gewohntem Humor: „Hamburger bringen das Schietwetter sogar mit in die Wüste“ Jedoch muss ich leider sagen, dass mir der Autor in der Mitte des Buches ein wenig unsympathisch wurde und ich dann teilweise nur noch mit rollenden Augen weiterlesen konnte. Es wird mehrfach geschrieben, dass einige Leute in den Städten, die sie auf ihrer Reise durchquerten, nicht mal Englisch sprachen, was für die beiden die Tour manchmal erschwert hat. Dies erinnerte mich am Mallorca-Touristen, die es nicht verstehen können, dass da nicht alle Spanier deutsch sprechen können. Noch dazu bezweifle ich auch, dass hier in Deutschland jeder perfekt Englisch kann. Wenn ich ins Ausland fahre, wo eine fremde Sprache gesprochen wird, nehme ich eben ein Wörterbuch mit. Weiterhin wird sich auch mehrmals über die bürokratische Sinnlosigkeit an Grenzübergängen ausgelassen. Aber dies wiederum finde ich verständlich, dass in Ländern, wo seit Jahren Krieg und Terrorismus auftreten, schon mal genauer geschaut wird, wen man sich da ins Land holt. Diese Missstimmung änderte sich dann aber wieder. Irgendwann ist man mit beiden Charakteren vertraut, sitzt quasi im Bus und fiebert bei jedem Unglück, welche die beiden Abenteurer durchleben müssen, mit. Teilweise hab ich das Buch auch regelrecht verschlungen, weil es so intensiv und authentisch beschrieben wurde. Als der Bulli im Schlamm stecken blieb, hab ich geistig mit geschoben und gekurbelt und gehofft, dass sie ihn bald wieder unversehrt aus dem Park heraus bekommen. Die beiden haben auf ihrer Tour so einiges einstecken müssen, viel Lehrgeld gezahlt aber auch gezeigt, was sie für einen Biss haben. Es wurde nie aufgegeben und notfalls auch improvisiert. Wo manch einer den Bulli einfach beim nächsten Schrotthändler stehen gelassen hätte und den Rest im bequemen Zug weiter gereist wäre, haben sich die beiden nicht von ihrem Ziel abbringen lassen und haben den liebgewonnenen VW wochenlang repariert und akribisch nach benötigten Ersatzteilen gesucht. Nun bin ich am Ende des Buches angelangt und die Jungs sind somit auch am Ziel ihrer Reise angekommen. Ein wenig Sentimentalität steigt auf. „Nun ist die Reise leider vorbei.“ Danke Jungs, dass wir mit dabei sein durften- es hat Spaß gemacht euch zu begleiten!

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Spannendes Abenteuer
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck (Elbe) am 14.10.2015

Das Cover zeigt den Bulli und eine Pyramide und man bekommt dadurch schon mal einen schönen ersten Eindruck vom Buch und der dahinter steckenden Geschichte. Ich muss allerdings sagen, dass mir das Coverbild hier nicht so wirklich gefallen hat. Es wirkt auf mich, wie ein Buch, welches bei meinen... Das Cover zeigt den Bulli und eine Pyramide und man bekommt dadurch schon mal einen schönen ersten Eindruck vom Buch und der dahinter steckenden Geschichte. Ich muss allerdings sagen, dass mir das Coverbild hier nicht so wirklich gefallen hat. Es wirkt auf mich, wie ein Buch, welches bei meinen Eltern schon gute 30 Jahre im Regal stehen könnte. Es hat etwas Nostalgisches an sich und würde im Buchhandeln nicht auf Anhieb mein Interesse wecken. Mein erster Gedanke bei dieser Reise war: Ist das nicht gefährlich? Ich würde mir so eine Fahrt durch die einzelnen Länder nicht zutrauen- bin aber gespannt, was die beiden Autoren auf ihrem Weg so erleben werden. Dieser Reisebericht, welcher von 2 Hamburgern(Bernd und Kay) verfasst wurde, ist locker, lustig und anregend geschildert. Wunderschöne Bilder von Land und Leuten belegen noch zusätzlich, wieviel Spaß diese Reise gemacht haben musst. Hier und da werden wertvolle Tipps gegeben, auf was man achten muss, wenn man eine Autoreise durch diese Länder plant. Allerdings fehlen genauere Angaben, wenn z.B. Lokale (Name, genaue Straßenbezeichnungen etc) besucht werden. Wer hier also einen Reiseführer für die eigene Afrikarreise vermutet hat, ist bei diesem Buch sicherlich etwas enttäuscht. Allerdings lernt man auch einiges an Landeskunde dazu: Für mich neu- Schnee und Hagel in der Wüste. Ich wusste zwar, dass die Nächte bitter kalt sind und hier und da sogar Minusgrade herrschen können, aber dass es genauso Regnen und stürmen kann, wusste ich bisher nicht. Wieder etwas dazu gelernt. Das nehmen die beiden Jungs aber mit gewohntem Humor: „Hamburger bringen das Schietwetter sogar mit in die Wüste“ Jedoch muss ich leider sagen, dass mir der Autor in der Mitte des Buches ein wenig unsympathisch wurde und ich dann teilweise nur noch mit rollenden Augen weiterlesen konnte. Es wird mehrfach geschrieben, dass einige Leute in den Städten, die sie auf ihrer Reise durchquerten, nicht mal Englisch sprachen, was für die beiden die Tour manchmal erschwert hat. Dies erinnerte mich am Mallorca-Touristen, die es nicht verstehen können, dass da nicht alle Spanier deutsch sprechen können. Noch dazu bezweifle ich auch, dass hier in Deutschland jeder perfekt Englisch kann. Wenn ich ins Ausland fahre, wo eine fremde Sprache gesprochen wird, nehme ich eben ein Wörterbuch mit. Weiterhin wird sich auch mehrmals über die bürokratische Sinnlosigkeit an Grenzübergängen ausgelassen. Aber dies wiederum finde ich verständlich, dass in Ländern, wo seit Jahren Krieg und Terrorismus auftreten, schon mal genauer geschaut wird, wen man sich da ins Land holt. Diese Missstimmung änderte sich dann aber wieder. Irgendwann ist man mit beiden Charakteren vertraut, sitzt quasi im Bus und fiebert bei jedem Unglück, welche die beiden Abenteurer durchleben müssen, mit. Teilweise hab ich das Buch auch regelrecht verschlungen, weil es so intensiv und authentisch beschrieben wurde. Als der Bulli im Schlamm stecken blieb, hab ich geistig mit geschoben und gekurbelt und gehofft, dass sie ihn bald wieder unversehrt aus dem Park heraus bekommen. Die beiden haben auf ihrer Tour so einiges einstecken müssen, viel Lehrgeld gezahlt aber auch gezeigt, was sie für einen Biss haben. Es wurde nie aufgegeben und notfalls auch improvisiert. Wo manch einer den Bulli einfach beim nächsten Schrotthändler stehen gelassen hätte und den Rest im bequemen Zug weiter gereist wäre, haben sich die beiden nicht von ihrem Ziel abbringen lassen und haben den liebgewonnenen VW wochenlang repariert und akribisch nach benötigten Ersatzteilen gesucht. Nun bin ich am Ende des Buches angelangt und die Jungs sind somit auch am Ziel ihrer Reise angekommen. Ein wenig Sentimentalität steigt auf. „Nun ist die Reise leider vorbei.“ Danke Jungs, dass wir mit dabei sein durften- es hat Spaß gemacht euch zu begleiten!

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