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Vor dem Fest

Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse 2014

(6)
Es ist die Nacht vor dem Fest im uckermärkischen Fürstenfelde. Das Dorf schläft. Bis auf den Fährmann – der ist tot. Und Frau Kranz, die nachtblinde Malerin, die ihr Dorf zum ersten Mal bei Nacht zeigen will. Ein Glöckner und sein Lehrling wollen die Glocken läuten, das Problem ist bloss: die Glocken sind weg. Eine Füchsin sucht nach Eiern für ihre Jungen, und Herr Schramm, ein ehemaliger Oberst der NVA, findet mehr Gründe gegen das Leben als gegen das Rauchen.
Niemand will den Einbruch ins Haus der Heimat beobachtet haben. Das Dorfarchiv steht aber offen. Doch nicht das, was gestohlen wurde, sondern das, was entkommen ist, treibt die Schlaflosen um. Alte Geschichten, Sagen und Märchen ziehen mit den Menschen um die Häuser. Sie fügen sich zum Roman einer langen Nacht, zu einem Mosaik des Dorflebens, in dem Alteingesessene und Zugezogene, Verstorbene und Lebende, Handwerker, Rentner und edle Räuber in Fussballtrikots aufeinandertreffen. Sie alle möchten etwas zu Ende bringen, in der Nacht vor dem Fest.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 28.04.14
Leipziger Buchpreis. Hymnische Besprechungen. Bestseller. Das Buch "Vor dem Fest? hat schon eine bewegte Geschichte. Aber bewegt auch die Geschichte im Buch? "Vor dem Fest" ist nicht ganz einfach zu lesen. Schöne Sprache wechselt sich mit schöner Langeweile ab. Trotzdem hinterlässt die Geschichte dann doch Eindruck. Stil, Figuren, Umgebung, alles fügt sich schön zusammen.
Portrait
Saša Stanišić wurde 1978 in Višegrad in Bosnien-Herzegowina geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Sein Debütroman Wie der Soldat das Grammofon repariert begeisterte Leser und Kritik gleichermassen und wurde in 31 Sprachen übersetzt.


Vor dem Fest war ein SPIEGEL-Bestseller und ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, darunter dem renommierten Alfred-Döblin-Preis sowie dem Preis der Leipziger Buchmesse 2014.


Saša Stanišić lebt und arbeitet in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-630-87243-8
Verlag Luchterhand Literaturverlag
Maße (L/B/H) 221/146/34 mm
Gewicht 540
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Hommage an das Dorf
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2014

Saša Staniši? hat mit „Vor dem Fest“ einen guten und soliden Roman geschrieben. Ja die Fabulierkunst liegt ihm und was er aus der deutschen Sprache hervor zu zaubern vermag ist sehr schön. Bevor ich aber mit der Lobhudelei fortfahre, muss ich auch Kritikpunkte loswerden. Satz und Wortwiederholungen (=diese verwendet... Saša Staniši? hat mit „Vor dem Fest“ einen guten und soliden Roman geschrieben. Ja die Fabulierkunst liegt ihm und was er aus der deutschen Sprache hervor zu zaubern vermag ist sehr schön. Bevor ich aber mit der Lobhudelei fortfahre, muss ich auch Kritikpunkte loswerden. Satz und Wortwiederholungen (=diese verwendet er zu genüge) wären in einem Aufsatz wohl mit Punktabzug bestraft worden. Zum Beispiel beginnt ein Satz mit den Worten: Wassersuppe und Brot, Wassersuppe und Brot. Nun hat man aber die Möglichkeit außerhalb der Schule und Ausbildungsstätten mit Wörtern und Sätzen so zu jonglieren wie es beliebt und gefällt, aber ob das auch ausreicht um seinen Erzählstil als brillant zu betiteln wage ich zu bezweifeln, auch wenn jener ganz eigen und speziell ist. Anspruchsvoll ist er nicht unbedingt, wenn er aus verschiedenen Zeiten und verschiedene Geschichten erzählt, deren Mittelpunkt immer Fürstenfelde ist. Durch die unterschiedlichen zeitabhängigen Handlungen wechselt er auch die Rechtschreibung und Grammatik passend dem Jahrhundert aus dem er eben gerade erzählt. Vielleicht könnte man durch den schnellen Wechsel der Sichtweise an der Erzählung Ansprüche stellen. Es ist ein bisschen ungewöhnlich wenn aus der Sicht einer Fähre den Abend vor dem Fest beschreibt, allerdings nicht unbedingt einzigartig. Es ist ein reiches Panoptikum der Charaktere: Herr Schramm der auf einen Zigarettenautomaten schießt, ein Fantasy-Rollenspiel-liebender Glöcknerlehrling, seine Mutter eine etwas schrullige Archivarin, und eine seltsame Künstlerin die das Dorfleben skizziert, sind nur ein Teil der Protagonisten die zu Wort kommen und ein Sammelsurium an Skurrilität aufzeigen. Dieser Roman lebt von diesen skurrilen und eigenartigen Charakteren. Was mir hier besonders gut gefallen hat ist, das Saša Staniši? sie sehr sympathisch, eigentlich schon liebevoll beschreibt. Satz für Satz ist es eher eine Hommage an das Dorfleben schlechthin, an das Dorfleben in Ostdeutschland. Wenn gerade dieses Element überhaupt mit etwas vergleichbar ist, dann im weitesten Sinne mit Elizabeth T. Spiras Alltagsgeschichten. Ich wäre ja neugierig, wie seine literarische Handwerkskunst in seiner Muttersprache Bosnisch funktioniert. Über seine Heimat hat er bereits einen Roman verfasst, der unteranderem mit dem Ingeborg Bachmann Preis ausgezeichnet worden und 2006 auch auf die Shortlist des deutschen Buchpreises gerutscht ist. Mitunter ist das ein Grund mehr, weshalb „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ auf meiner „To Read List“ ein wenig höher gerutscht ist. Bleibt abzuwarten, was uns in Zukunft von diesem talentierten Schriftsteller noch blüht. Ich jedenfalls freue mich schon darauf.

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Faden für Faden
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2014

Sa?a Stani?i? spinnt farblich ständig changierendes Erzählgarn und webt daraus dem knapp an der Moderne vorbeigeschrammten Städtchen Fürstenfelde einen Teppich seiner eigenen Geschichte. So wie sich im Webstuhl der Schussfaden durch die Kettfäden schlängelt um mit der Zeit ein immer dichter werdendes Geflecht entstehen zu lassen, so durchstreifen die Figuren... Sa?a Stani?i? spinnt farblich ständig changierendes Erzählgarn und webt daraus dem knapp an der Moderne vorbeigeschrammten Städtchen Fürstenfelde einen Teppich seiner eigenen Geschichte. So wie sich im Webstuhl der Schussfaden durch die Kettfäden schlängelt um mit der Zeit ein immer dichter werdendes Geflecht entstehen zu lassen, so durchstreifen die Figuren des Romans die Nacht vor dem großen Annenfest und verflechten sich dadurch immer wieder mit der Geschichte des Dorfes. ?Anno 1772 vor dem Annenfeste hat sich ergeben ein schrecklicher casus tragicus.? Und genau solch ein ?casus tragicus? ereignet sich knapp zweieinhalb Jahrhunderte später, denn im eigentlich doch so betulichen ostdeutschen Ort an der Grenze zu Polen wird auf Zigarettenautomaten geschossen, ins Allerheiligste des Heimatmuseums eingebrochen und nicht zuletzt werden die Glocken des Kirchturms gestohlen, noch bevor der Glöcknerlehrling zu seiner Abschlussprüfung antreten kann. Der zweite Roman des aus Bosnien-Herzegowina stammenden Autors brilliert mit einem Level von Erzählkunst und Einfallsreichtum, der ihn zu einem der herausragenden Leseereignisse des Frühjahrs 2014 macht: Wenn Stani?i? von Kapitel zu Kapitel zwischen den Handlungsfäden der unterschiedlichen ProtagonistInnen hin und her wechselt, in verschiedene Jahrhunderte der Dorfgeschichte springt oder die Fürstenfelder Variante von Humpty Dumpty auftreten lässt, passt er Sprache, Rhythmik und Rechtschreibung entsprechend an und verleiht dem Text dadurch eine ungemeine stilistische Bandbreite und Dynamik. Neben dem ernormen erzählerischen Talent, dass einem in den Kapiteln unablässig begegnet, ist es die kunstvolle Komposition, mit der Stani?i? uns den verschiedenen DorfbewohnerInnen an die Hand gibt und sie als Schussfäden durch ihre eigenen Schicksale vor der Oberfläche der Fürstenfelder Stadtgeschichte führen. ?Vor dem Fest? ist ein Teppich aus Menschen, Mythen und Mustern, die immer wieder ihren Weg an die Oberfläche finden und einen zu staunen bringen, ob der literarischen Kunstfertigkeit dieses Autors. ??Und jetzt??, fragt Anna von oben. ?Märchenstunde?, sagt Herr Schramm.?

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Sprachkünstler
von Chariklia Agelidou aus München am 17.06.2014

Besonders beeindruckt hat mich bei diesem Buch die Sprache bei Stanisic. Er versteht es Dinge wörtlich zu nehmen und gleichzeitig zu deuten. Und bei all der literarischen Klasse darf man nicht verheimlichen, dass das Buch auch witzig ist! Nehmen Sie sich die Zeit dieses Buch zu lesen oder zu... Besonders beeindruckt hat mich bei diesem Buch die Sprache bei Stanisic. Er versteht es Dinge wörtlich zu nehmen und gleichzeitig zu deuten. Und bei all der literarischen Klasse darf man nicht verheimlichen, dass das Buch auch witzig ist! Nehmen Sie sich die Zeit dieses Buch zu lesen oder zu hören. Das Hörbuch ist von Stanisic selbst gelesen und er versteht es den Text ganz besonders zu betonen. Ein Autor, der uns noch viel Freude bereiten wird!

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Vor dem Fest
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2014

Der deutsch- bosnische Autor erhielt für sein Werk den Alfred Döblin Preis und den hoch anerkannten Leipziger Buchpreis 2014. Der Roman setzt sich aus kurzen einzelnen Erzählungen zusammen. Mit intensiver literarischer Bildsprache erzählt er, wie in dem kleinen fiktiv gewählten Dorf Fürstenfelde, in der Uckermark, das Fest "der heiligen... Der deutsch- bosnische Autor erhielt für sein Werk den Alfred Döblin Preis und den hoch anerkannten Leipziger Buchpreis 2014. Der Roman setzt sich aus kurzen einzelnen Erzählungen zusammen. Mit intensiver literarischer Bildsprache erzählt er, wie in dem kleinen fiktiv gewählten Dorf Fürstenfelde, in der Uckermark, das Fest "der heiligen Anna" vorbereitet wird. Sprachgewaltig lässt der Autor ein Bild von Heimatgeschichte entstehen. Es ist die Nacht der Vorbereitungen auf das Fest. Da gibt es die 90-jährige Frau Kranz, die alles in der Heimat gemalt hat. Man begegnet dem Glöcknerlehrling Johann, Herrn Schramm, dem ehemaligen Oberstleutnant der NVA, Lada und Suzi, die die Jugend verkörpern. Und dann der Fährmann, der seine Erinnerungen erzählt: ...Es gehen mehr Menschen tot, als geboren werden. Das Dorf putzt sich raus. Das Dorf putzt die Schaufenster... Im Bild einer Füchsin (Fähe) lässt der Autor die Natur zu Wort kommen. Um die Geschichte des Dorfes zu vertiefen streut der Autor Geschichten aus dem 16. Jh. in Originalsprache ein. Das Buch ist keine leichte Kost. Insgesamt ist es ein perfekt konstruiertes, emotionales hochliterarisches Werk.

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Fürstenfelde - ein Dorf mit Geschichte und Geschichten
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2014

Fürstenfelde in der Uckermark rüstet sich zum "Annenfest". Für die Dorfbewohner ist das der Höhepunkt des Jahres. Irgendwie scheint in diesem Dorf nichts los zu sein - aber der Eindruck täuscht: der Fährmann ist tot. Zwei Seen, kein Fährmann - und man muss um den See laufen, möchte... Fürstenfelde in der Uckermark rüstet sich zum "Annenfest". Für die Dorfbewohner ist das der Höhepunkt des Jahres. Irgendwie scheint in diesem Dorf nichts los zu sein - aber der Eindruck täuscht: der Fährmann ist tot. Zwei Seen, kein Fährmann - und man muss um den See laufen, möchte man zum anderen Ufer. Will aber keiner so wirklich. Lada hat gerade seinen Golf im See versenkt - auch nicht zum ersten Mal und er hat schon Übung darin, das Vehikel wieder zum laufen zu bringen. In Ullis Garage treffen sich die Männer des Dorfes. Mangels Kneipe hat Ulli einfach die Garage ausgeräumt und zum Fußball gucken, trinken und reden reicht es allemal. Es gibt sogar eine Dorfchronik, die von Frau Schwermuth gehütet wird. Sie verwaltet die ´Dramen` des Dorfes, lässt aber niemanden in die alten Bücher schauen. Warum wohl ? Und so erleben wir den Tag und die Nacht vor dem Annenfest - aus den kleinen Puzzleteilen, die uns der Autor als Köder vorlegt, entwickelt sich ein sehr lebendiges Dorfpanorama aus Gegenwart und Vergangenheit. Anfangs wirken die Protagonisten eindimensional und simpel - aber mit jeder Seite die wir lesen, verändert sich unsere Wahrnehmung und zum Schluss verlassen wir das Fest mit einem tiefen Seufzer. Schade - schon vorbei ! Und genau das macht den Zauber dieses Buches aus: eine Momentaufnahme eines zeitlosen Dorfes, wie wir es in diesem Land tausendfach finden können. Grandios erzählt und liebenswert. Aber auch mit kleinen, boshaften Seitenhieben.

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Intellektuell
von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2014

... und ein wenig langweilig. Wer sich aber an Schönheit und Gewandheit der Sprachbeherrschung ergötzen kann und will, ist hier unbedingt richtig. Platziert auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2014. Ob er siegen wird? Chancen hat er unbedingt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein hochinteressantes und vergnügliches Spiel mit vielen erzählenden Personen, die ein schillerndes und eindrückliches Bild der ostdeutschen Provinz malen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Dorf in der Uckermark- viele Jahre nach der Wende. Bewegend erzählt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein lesegenuss. Einfach nur schön.

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Eine Dorfchronik der ganz eigenen Art
von einer Kundin/einem Kunden am 25.04.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Der Roman erscheint einer Dorfchronik gleich, über die Jahrhunderte punktuell festgehalten an den Erlebnissen der Menschen mit ihrem Heimatdorf Fürstenfelde - verpackt in Skurrilitäten, erzählt in einer skizzenhaften Sprache, hingeworfen wie das Glockengeläut, das die Hochs & Tiefs dieses Ortes begleitet. In jedem Satz schimmert die Uckermark hindurch -... Der Roman erscheint einer Dorfchronik gleich, über die Jahrhunderte punktuell festgehalten an den Erlebnissen der Menschen mit ihrem Heimatdorf Fürstenfelde - verpackt in Skurrilitäten, erzählt in einer skizzenhaften Sprache, hingeworfen wie das Glockengeläut, das die Hochs & Tiefs dieses Ortes begleitet. In jedem Satz schimmert die Uckermark hindurch - weites Feld und kauzige Menschen... ein rundherum liebevolles Panoptikum.

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interessant und unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2015
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Geschichten und Erzählungen von vielen Protagonisten über einen Ort in der Ukermark. Das Hörbuch wird von der Autorin selbst gelesen.

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