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Vor uns das Leben

Roman

(17)
Ambrose, der Star der Highschool, der Held einer ganzen Stadt. Er scheint alles zu haben - und doch kämpft er mit Problemen, die der Aussenwelt verborgen bleiben. Bailey, der Junge im Rollstuhl. Er ist krank, weiss, dass er sterben wird. Und er lebt jeden Tag seines Lebens, als wäre es sein letzter. Fern, die schlau ist, aber nicht hübsch, und trotzdem in allem um sich herum das Schöne erkennt. Fern, Bailey und Ambrose. Drei Jugendliche in einer Kleinstadt in den USA, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Drei Jugendliche, die dachten, sie wüssten, was das Leben für sie bereithält. Und denen das Schicksal in die Quere kommt ...
Portrait

Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Aufgewachsen umgeben von Weizenfeldern und ohne Fernseher hat sie ihre Freizeit mit Singen und Lesen verbracht und bald selbst eigene Lieder und Geschichten geschrieben. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints Unified Gospel Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 380
Erscheinungsdatum 02.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86396-073-5
Verlag Egmont INK
Maße (L/B/H) 213/135/35 mm
Gewicht 430
Originaltitel Making Faces
Auflage 2. Auflage 2014
Buch (Paperback)
Fr. 21.90
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Kundenbewertungen


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Perfekt aus dem Leben gegriffen
von marcello am 28.04.2016

"Vor uns das Leben" handelt von den drei Jugendlichen Ambrose, Bailey und Fern, die zusammen in der Kleinstadt Hannah Lake aufwachsen und unterschiedlicher nicht sein könnten. Ambrose ist Held der Stadt, der im Ringen einen Sieg nach dem anderen einfährt und als unbesiegbar gilt. Bailey sitzt im Rollstuhl und... "Vor uns das Leben" handelt von den drei Jugendlichen Ambrose, Bailey und Fern, die zusammen in der Kleinstadt Hannah Lake aufwachsen und unterschiedlicher nicht sein könnten. Ambrose ist Held der Stadt, der im Ringen einen Sieg nach dem anderen einfährt und als unbesiegbar gilt. Bailey sitzt im Rollstuhl und hat laut ärztlicher Prognose nicht mehr lange zu leben. Fern ist das hässliche Entlein, das nicht auffällt, dass für Liebesromane lebt und für Ambrose schwärmt. Als Ambrose in den Krieg zieht, bricht für Fern eine Welt zusammen, nichtsahnend, dass seine Rückkehr eineinhalb Jahre später für die drei alles ändert und ihre Schicksale untrennbar miteinander verknüpft sind. Schon der Beginn konnte mich unglaublich fesseln, weil tolle, in ihrer Art nachvollziehbare Charaktere eingeführt worden sind. Nun nach Beendigung von "Vor uns das Leben" kommt mir der Beginn fast schon oberflächlich vor. Denn dieser toller Roman nimmt ein Intensität von Seite zur Seite nur noch mehr zu und konnte mich restlos überzeugen. In erster Linie lebt "Vor uns das Leben" natürlich von seinen Figuren. Nicht nur die drei Protagonisten konnten überzeugen, auch die zahlreichen Nebenfiguren, die über die Gesamtlänge des Romans gesehen nur wenig Erzählzeit in Anspruch genommen haben, waren in sich schlüssig und überzeugend. Dennoch überstrahlen Fern, Ambrose und Bailey alles. Natürlich sind sie zunächst stereotyp angelegt, aber dieser Roman legt viel mehr zu ihren Persönlichkeiten offen. Sie mögen stereotyp beginnen, aber wenn "Vor uns das Leben endet" ist jeder in sich zu einer einzigartigen Persönlichkeit gereift. Neben Fern (die mich in vielen Momenten an mich selbst erinnert hat) und Bailey (dessen Optimismus trotz seiner Krankheit wirklich ansteckend war) war ich vor allem von der Figur des Ambrose überzeugt. Schon bevor er sich entschließt in den Krieg zu ziehen, merkt man, dass er eine nachdenkliche Persönlichkeit ist, die sich nicht auf ihrem Ruhm in der Schule und in der ganzen Stadt ausruht, sondern die alles hinterfragt. Als er wiederkommt, intensiviert sich dieser Eindruck noch mehr, denn er hat dem Tod ins Auge geblickt und ist beladen von Schuldgefühlen. Ambrose ist zu diesem Zeitpunkt weit davon entfernt ein 08/15-Charakter zu sein und dennoch ist er für mich immer noch der beliebteste Held der Stadt. Ein großes Plus dieser Geschichte ist natürlich auch die Liebesgeschichte. Amy Harmon tituliert sich selbst als großen Fan von Liebesromanen und das merkt man. "Vor uns das Leben" bietet eine erstklassige Liebesgeschichte, die manchmal kitschig ist, die aber doch ganz anders ist, als man sie erwartet und von daher natürlich und mitreißend wirkt. Mein Fazit ist, dass "Vor uns das Leben" von Seite zur Seite besser wird und durch tolle Charaktere und eine berührende Liebesgeschichte überzeugen kann. Die Geschichte ist gleichzeitig so bodenständig, dass man vergisst, dass es sich nur um einen fiktive Geschichte handelt. Zudem war ich sehr traurig, als ich die letzte Seite gelesen hatte, denn diese tollen Charktere hätte ich noch ewig weiterbegleiten können!

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Vor uns das Leben
von nellsche am 11.07.2015

Fern und Bailey sind seit Kindertagen beste Freunde. Fern ist keine Schönheit im klassischen Sinne, dafür strahlt ihre innere Schönheit umso deutlicher hervor, denn sie sieht in allem was Gutes und Schönes. Bailey ist aufgrund einer unheilbaren Muskelerkrankung, die sich stetig verschlechtert, mittlerweile auf einen Rollstuhl angewiesen, doch in... Fern und Bailey sind seit Kindertagen beste Freunde. Fern ist keine Schönheit im klassischen Sinne, dafür strahlt ihre innere Schönheit umso deutlicher hervor, denn sie sieht in allem was Gutes und Schönes. Bailey ist aufgrund einer unheilbaren Muskelerkrankung, die sich stetig verschlechtert, mittlerweile auf einen Rollstuhl angewiesen, doch in Fern hat er immer eine Hilfe zur Seite, und das bis in die Highschool hinein. Seit Fern denken kann, ist sie in Ambrose verliebt. Ambrose ist der Star der Highschool und ein gefeierter Ringer. Während des Unterrichts macht der Lehrer den Fernseher an, damit alle Schüler die schockierenden Nachrichten sehen können: Den Anschlag auf die beiden Tower des World Trade Centers. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Mutter von Ambrose in einem der beiden Tower, da sie dort arbeitet. Ambrose versucht ununterbrochen, seine Mutter telefonisch zu erreichen, doch er bekommt einfach keine Verbindung zu ihr. Bis sich irgendwann sein Vater meldet und ihm erleichtert sagen kann, dass es seiner Mutter gut gehe. Doch dieses Ereignis verändert das Leben von Ambrose. Er denkt über den Sinn seiner Sportlerkarriere nach und kommt zu dem Schluss, dass er sich statt für das College für die Army entscheidet und sich verpflichten will. Er überredet seine vier besten Freunde, sich ebenfalls zu verpflichten. Während ihres Irakeinsatzes geschieht das Unfassbare: Durch einen Bombe wird der Konvoi der fünf Freunde angegriffen. Alle bis auf Ambrose sterben. Und Ambrose ist sehr schwer verletzt und muss sich mehreren Operationen unterziehen. Nachdem er sich einigermaßen erholt hat, kehrt er in seinen Heimatort zurück. Doch durch die schweren Verletzungen, die ihm sein halbes Gesicht entstellt haben, fällt ihm der Weg ins Leben zurück schwer. Und auch die Schuldgefühle, die er wegen des Todes seiner vier Freunde hat, liegen schwer auf seiner Seele. Doch er hat die beiden Freunde Fern und Bailey, die ihm ihre volle Unterstützung geben und ihm das Lachen zurückbringen. Und Fern ist noch immer in Ambrose verliebt ... Dies war der zweite Roman von Amy Harmon, den ich gelesen habe. Und wieder besticht der Roman durch die toll beschriebenen Charaktere und Schicksale, die die Protagonisten so unglaublich sympathisch machen. Die Geschichte der drei jungen Menschen ging mir sehr nah, so dass ich mit ihnen zusammen lachen und weinen musste. Und was das Buch zu vermitteln vermag, ist, dass die Schönheit im Auge des Betrachters liegt und nicht immer was mit dem äußeren Erscheinungsbild zu tun hat. Ich vergebe sehr gerne 5 Sterne.

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Leben!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2015

Man weiß nie was das Leben bringt, aber eines ist gewiss, es kommt meist anders als man denkt. Diese Geschichte von tiefer Freundschaft und bedingungsloser Liebe lässt erkennen, dass man im Leben niemals die Hoffnung, den Humor und den Optimismus verlieren sollte, selbst wenn einem die Angst, Schuldgefühle, Selbstzweifel... Man weiß nie was das Leben bringt, aber eines ist gewiss, es kommt meist anders als man denkt. Diese Geschichte von tiefer Freundschaft und bedingungsloser Liebe lässt erkennen, dass man im Leben niemals die Hoffnung, den Humor und den Optimismus verlieren sollte, selbst wenn einem die Angst, Schuldgefühle, Selbstzweifel und die Trauer zu übermannen scheinen. Ein wunderschöner tiefgründiger Roman.

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Ich liebe dieses Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.04.2015

Die Geschichte beginnt im Jahr 2001, als die USA von den Terroranschlägen der Al-Qaida heimgesucht werden. Fern ist klein, dürr und sogar ihre Mutter findet sie hässlich. Ihr bester Freund und Cousin Bailey sitzt im Rollstuhl und feiert jedes Jahr seinen Sieg über die Statistik, die ihn schon vor Jahren... Die Geschichte beginnt im Jahr 2001, als die USA von den Terroranschlägen der Al-Qaida heimgesucht werden. Fern ist klein, dürr und sogar ihre Mutter findet sie hässlich. Ihr bester Freund und Cousin Bailey sitzt im Rollstuhl und feiert jedes Jahr seinen Sieg über die Statistik, die ihn schon vor Jahren für tot erklärt hat. Ambrose ist der Star der Schule, der Chef der Ringermannschaft, die in der ganzen Kleinstadt berühmt ist. Diese drei Jugendlichen tragen diesen wundervollen Roman, der so voll Energie und Gefühl ist. Fern mag Ambrose schon seit Kindertagen, und nachdem sie ihm im Namen einer Freundin Briefe schrieb und er so wunderschön und tiefgründig antwortete, liebt sie ihn aus vollem Herzen. Aber sie ist nur Fern, und Ambrose der Star, den Bailey gerne mit Helden der griechischen Göttersage vergleicht. Ambrose verliert im Krieg seine besten Freunde, er allein kehrt aus dem Irak zurück, verletzt und entstellt an Leib und Seele und voller Schuldgefühle, dass er als Einziger überlebt hat. Bailey ist beliebt, witzig und trotz seiner Behinderung Ehrenmitglied der Ringer. Aber er kämpft einen Kampf gegen die Zeit, den er nur verlieren kann…. Selten mochte ich ein Buch so gerne weiterlesen, nie aufhören, erfahren, wie es den Protagonisten ergeht, wie bei diesem schönen Roman. Sicherlich nicht für jeden etwas, ist diese Geschichte für mich eine Ausnahmeerscheinung, die Schmerz, Liebe, das Leben und das große Ganze so wunderbar erzählt.

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So spielt das leben
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2015

"Vor uns das Leben" - rückblickend ein wirklich toller Roman und das nicht nur für Jugendliche. Anfangs ist mir der Einstieg etwas schwer gefallen, sodass ich mich zwingen musste die ersten paar Seiten zu lesen. Doch hatte man die Charaktere und die Zusammenhänge rund um Fern, Ambrose und Bailey verstanden,... "Vor uns das Leben" - rückblickend ein wirklich toller Roman und das nicht nur für Jugendliche. Anfangs ist mir der Einstieg etwas schwer gefallen, sodass ich mich zwingen musste die ersten paar Seiten zu lesen. Doch hatte man die Charaktere und die Zusammenhänge rund um Fern, Ambrose und Bailey verstanden, fiel mir das Weglegen so schwer, dass ich das Buch binnen von 2 Tagen verschlungen hatte. Ambrose ist der Star der Schule, bzw. sogar der Stadt. Er ist erfolgreicher Ringer, groß und gutaussehend und hat alles, was man sich als Jugendlicher wünschen kann. Bailey leidet an einer unheilbaren Krankheit und sitzt daher im Rollstuhl. Und Fern, Fern ist die Cousine von Bailey und kümmert sich aufopferungsvoll um diesen, sodass sie sogar ihr Leben völlig vergisst. In der Schule gilt Fern als klein und hässlich - ein Mädchen, dass keinerlei Beachtung geschenkt wurde... Der Roman zeigt wie das Leben spielen kann, Tod, Leid, Liebe und Freude liegen so eng beieinander. Ambrose verlor bei einem Irak-Einsatz seine gesamten Freunde und außerdem seine Schönheit. Er igelt sich komplett ein, doch Fern ist es, die in aus der Höhle herauslockt und ihm zeigt, dass sie ihn auch mit narben im Gesicht lieben kann.... Ein wirklich tolles Buch, sehr gern mehr davon.

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Alles anders als geplant
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2015

Für Fern, Bailey und Ambrose soll nach der Highschool das wahre Leben beginnen, das Schicksal durchkreuzt aber mehrfach ihre Pläne: Bailey, der im Rollstuhl sitzt und an einer unheilbaren Muskelkrankheit leidet- Ambrose, der Star-Ringer und Super-Sportler, der im Irak-Krieg so fürchterlich verletzt wird - Fern, die unglaublich kluge und... Für Fern, Bailey und Ambrose soll nach der Highschool das wahre Leben beginnen, das Schicksal durchkreuzt aber mehrfach ihre Pläne: Bailey, der im Rollstuhl sitzt und an einer unheilbaren Muskelkrankheit leidet- Ambrose, der Star-Ringer und Super-Sportler, der im Irak-Krieg so fürchterlich verletzt wird - Fern, die unglaublich kluge und emphatische junge Frau, die seit Ewigkeiten in Ambrose verliebt ist und in der Schulzeit nicht von diesem beachtet wird, diesen dreien widerfahren Himmel und Hölle, Glück und Schmerzen und der Leser leidet mit. Das Buch geht unter die Haut, macht aber auch glücklich! ab ca 14 J

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Vor uns das Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 09.12.2014

Für Fern, Bailey, Ambrose und alle anderen beginnt das Leben nach der gemeinsamen Schulzeit. Erst treibt es sie auseinander, aber das Schicksal führt sie letztendlich wieder zusammen. Ich liebe dieses Buch.

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Wahre Schönheit kommt von innen
von Kitty am 26.10.2014

Ich bin immer noch fix und fertig. Dieses Buch hat mich emotional in ein Tal der Tränen geworfen und das sogar ziemlich heftig. Zwar habe ich mit einer solchen Wendung gerechnet, in wie fern sie mich jedoch getroffen hat: Damit habe ich nicht gerechnet! Aber mal von vorne: Als ich anfing... Ich bin immer noch fix und fertig. Dieses Buch hat mich emotional in ein Tal der Tränen geworfen und das sogar ziemlich heftig. Zwar habe ich mit einer solchen Wendung gerechnet, in wie fern sie mich jedoch getroffen hat: Damit habe ich nicht gerechnet! Aber mal von vorne: Als ich anfing die Geschichte zu lesen, war ich von dem Schreibstil der Autorin schon total begeistert. Mich haben gleich auf den ersten Seiten die Protagonisten schon sehr von sich überzeugen können und auch ihre Gefühle schwappten auf mich über. Allen voran Fern ist so ein unfassbar süßes Mädchen, dass ich sie am Liebsten ständig nur in den Arm genommen und geherzt hätte. Ihr Cousin Bailey toppt die Sympathie, die ich für Fern empfunden habe, allerdings noch um ein Weites: Bailey ist an den Rollstuhl gefesselt, da er eine seltene Krankheit hat. Wo sich jeder andere verzweifelt abwenden und sich selbst bemitleiden würde, krempelt der Junge allerdings seine Ärmel hoch und ist so verdammt voller Lebensmut, dass ich ihn die gesamte Zeit über nur bewundert habe. Der "Kleine Kerl" hat eine enorme Stärke in sich, auf die man echt neidisch werden könnte. Immer an seiner Seite ist Fern, die ihm hilft, wo sie nur kann. Nicht nur der Verwandtschaftsgrad verbindet die Zwei, sondern auch eine enorm tiefe Freundschaft. Jeder ist für den anderen da. Ohne Nachzufragen, ohne irgendwas dafür zu verlangen. Es war für mich bezaubernd zu lesen, wenn Bailey und Fern erneut miteinander unterwegs waren und wie sie miteinander umgegangen sind. Nachdem man alle Charaktere kennengelernt hat, gibt es einen kleinen Break. Ambrose ist mit seinen Freunden im Irak. Diese Geschichte wird ebenfalls erzählt. Amy Harmon schreibt in kursiver Schrift über deren Aufenthalt und was sich alles zugetragen hat. Sie schreibt von den Emotionen, die die Freunde durchleben und von ihrem Heimweh. Das alles geschieht auf einer Ebene, die ich einfach nicht beschreiben kann, weil mir die richtigen Worte dazu fehlen. Es war... irgendwie magisch. Ich habe mich selbst mit den Jungs zusammen gesehen. Ich war auch im Irak. Ich wollte sie überreden es anders zu machen. Ich bin zusammengebrochen. Und zwar tierisch. Nach einer gewissen Stelle konnte ich überhaupt nicht mehr weiter lesen, weil ich so unfassbar heftig weinen musste. An dieser Stelle habe ich nicht nur die Emotionen von Ambrose in mir aufgenommen, sondern auch jene von all den anderen Charakteren, die mit betroffen habe. Es traf mich mit einer solchen Wucht, dass ich Angst hatte zu fallen. Gerade als ich mich wieder beruhigt hatte, ging es jedoch wieder von vorne los... Amy Harmon schreibt von Liebe, Sehnsucht, Freundschaft, Tod, Verbundenheit, und Vertrauen. Aber ebenso von Trauer, Hoffnungslosigkeit und Aufgabe. Dies alles verbindet sie in diesem wundervollen Roman und wird dabei niemals kitschig, unrealistisch oder überspitzt irgendwelche Dinge. Dadurch, dass die Erzählperspektiven wechseln und man als Leser auch einen sehr guten Einblick in die Vergangenheit der Protagonisten bekommt, hat man am Ende des Buches das Gefühl seine Freunde irgendwie verloren zu haben. Ich war so tief mit den Protas verbunden und so sehr mit der Geschichte verankert, dass ich immer noch völlig aufgelöst bin. Es ist ein wundervolles Buch, was in keinem Bücherregal fehlen sollte. Fazit: Positiv Das gesamte Buch ist positiv zu bewerten. Von den Charakteren, bis hin zu der Geschichte an sich. Die wechselnden Perspektiven machen es dem Leser sehr leicht sich mit jedem der Protas identifizieren zu können. Ich habe sie sehr lieb gewonnen. Besonders Bailey war für mich der Sonnenschein schlechthin. Trotz seines "Handycaps" sieht er stets das Positive und lässt sich niemals unterkriegen. Die Freundschaft, die sich zwischen den Protagonisten im Laufe der Geschichte immer weiter entwickelt ist eine ganz Besondere. Hervorheben möchte ich außerdem, dass es sich bei diesem Buch keinesfalls nur um eine Liebesgeschichte handelt, sondern durchaus auch noch andere Themen angesprochen werden, die leider - immer noch - aktuell sind. Eine der besonderen Botschaften im Buch: Wahre Schönheit kommt von innen! Was ich hiermit unterschreiben möchte. Negativ Nichts!

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Tolle Geschichte!
von Sinzinger am 23.10.2014

Was mich an diesem Roman schon im ersten Moment angesprochen und überzeugt hat, dass ich es lesen möchte, war das wunderschöne Cover, das einfach 100%ig meinem Geschmack entspricht. Auch von innen ist es sehr schön aufgemacht und im Regal ein echter Hingucker. Als ich dann auch noch den Klappentext... Was mich an diesem Roman schon im ersten Moment angesprochen und überzeugt hat, dass ich es lesen möchte, war das wunderschöne Cover, das einfach 100%ig meinem Geschmack entspricht. Auch von innen ist es sehr schön aufgemacht und im Regal ein echter Hingucker. Als ich dann auch noch den Klappentext gelesen habe, war ich voller Freude und wollte es so schnell wie möglich lesen. Einige Tage später nahm ich es dann zur Hand und war innerhalb kürzester Zeit fertig, da ich nicht aufhören wollte zu lesen und wirklich schöne Stunden damit verbracht habe. Die drei Protagonisten Fern, Ambrose und Bailey sind allesamt sehr gut augearbeitet. Jeder der drei Personen hat seine ganz eigenen Charakterzüge und sie waren mir alle sympathisch, sodass ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Die ganze Zeit über fühlte ich mit ihnen und wollte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, sodass ich eigentlich keine Kritikpunkte anzubringen habe. Im Nachhinein betrachtet, war das Buch zwar kein absolutes Highlight, dazu hätte noch das gewisse Etwas gefehlt, aber ich hatte großen Spaß damit und kann es euch deswegen nur ans Herz legen (ab 14 Jahren)!

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lebensfroher Schicksalsroman
von Sara Schäfer aus Wuppertal am 21.10.2014

Fern hat rote Locken, eine Zahnspange, ist klein und unscheinbar. Bailey ist einer der fröhlichsten Menschen auf der Welt und sitzt im Rollstuhl. Ambrose sieht klasse aus, ist der Ringer-Star der High School und dabei sogar noch nett. An der High School sind Fern und Bailey die besten Freunde,... Fern hat rote Locken, eine Zahnspange, ist klein und unscheinbar. Bailey ist einer der fröhlichsten Menschen auf der Welt und sitzt im Rollstuhl. Ambrose sieht klasse aus, ist der Ringer-Star der High School und dabei sogar noch nett. An der High School sind Fern und Bailey die besten Freunde, doch mit Ambrose haben sie nicht viel zu tun - außer, dass Fern ihn aus der Ferne anschmachtet. Doch das ändert sich, als die High School endet und das Schicksal in das Leben von Ambrose, aber auch in die Leben von Fern und Bailey eingreift... "Vor uns das Leben" gehört ganz eindeutig zu meinen Favoriten 2014. Das Cover wirkt durch die Grüntöne sehr hoffnungsvoll und das Mädchen, das die Arme hoch reißt, verbreitet Freude. Durch die Verbindung von Cover und Klappentext habe ich das Buch zunächst allerdings ziemlich unterschätzt. Ich hätte nicht gedacht, dass es um ein Thema der jüngsten amerikanischen Geschichte gehen könnte, sondern hatte mehr eine Liebesgeschichte mit Uni-Intrigen oder ähnliches im Hinterkopf. Dass Amy Harmon nicht auf diesen Zug aufgesprungen ist, sondern sich an ein wirklich schwieriges Thema gewagt hat, finde ich super! Die Umsetzung ist nicht pathetisch, sondern bei allem, was schreckliches passiert, ahnt man zumindest immer, dass es Hoffnung gibt - und sei es, dass Bailey mit seiner Selbstironie alle (Protagonisten und Leser) mitreißt. Das ist seine Gabe und man glaubt ihm, dass er dies nicht aus Verzweiflung tut, sondern, weil er mit sich und seinem Leben so ziemlich im reinen ist. Fern, seine Cousine, ist ein stilles Wasser, das dafür ziemlich tief ist. In der High School und auch sonst ist sie eher ruhig und tendenziell eine Außenseiterin, doch wenn man sie mit Bailey erlebt, ist sie das genaue Gegenteil. Im Laufe der Geschichte wird sie immer mutiger und zeigt mehr von ihrem wahren Ich - was auch ihrer besten Freundin Rita zu Gute kommt, mit der es das Leben nicht so gut meint. "Vor uns das Leben" ist ein Buch über das Erwachsenwerden mit allen seinen Facetten. Vor allem aber zeigt es, wie man mit den großen Brocken fertig werden kann, die das Leben einem hinwirft. Das Buch liest sich sehr flüssig, wobei ich am Anfang noch unsicher war, in welche Richtung es gehen würde. Als ich hierzu eine Vorstellung hatte, hätte ich das Buch am liebsten nicht mehr weggelegt. Gegen Ende brauchte es dann auch einige Taschentücher... Fazit: Klare Empfehlung!

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Lesen! Lesen! Lesen!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2014

"Vor uns das Leben" ist ein beeindruckender Roman über das Erwachsenwerden, über Verlust und Trauer, über innere und äußere Schönheit, über Mut und Heldentaten, über tiefe Freundschaft und natürlich auch über Liebe. Es ist ein Roman, der einen Kloß im Hals und gleichzeitig Freudentränen verursacht und der nach dem... "Vor uns das Leben" ist ein beeindruckender Roman über das Erwachsenwerden, über Verlust und Trauer, über innere und äußere Schönheit, über Mut und Heldentaten, über tiefe Freundschaft und natürlich auch über Liebe. Es ist ein Roman, der einen Kloß im Hals und gleichzeitig Freudentränen verursacht und der nach dem Lesen noch lange im Gedächtnis bleibt.

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Vor uns das Leben von Amy Harmon
von Birgit Laile am 02.10.2014

Beeindruckend - Mitreisend - Packend In gekonnten Zeitsprüngen gelingt Amy Harmon die zauberhafte Darstellung dreier Jugendlicher, die zwar im selben Alter und alle kurz vor dem Highschoolabschluss stehen, die aber unterschiedlicher nicht sein könnten. Die dramatische Geschichte von Bailey der hochintelligent aber dem gesundheitlichen Verfall ins Auge sieht, verlangt dem Leser... Beeindruckend - Mitreisend - Packend In gekonnten Zeitsprüngen gelingt Amy Harmon die zauberhafte Darstellung dreier Jugendlicher, die zwar im selben Alter und alle kurz vor dem Highschoolabschluss stehen, die aber unterschiedlicher nicht sein könnten. Die dramatische Geschichte von Bailey der hochintelligent aber dem gesundheitlichen Verfall ins Auge sieht, verlangt dem Leser großen Respekt ab. Die gleichaltrige Fern, die treu an Baileys Seite jederzeit Hilfe leistet, Trost spendet und immer für ihn da ist, beeindruckt mindestens so sehr wie der hühnenhafte Ambrose der unzweifelhaft der Star der Schule und des Ringerteams darstellt und dem scheinbar alles mühelos gelingt. Auf zauberhafte Art und Weise stellt die Autorin die Charaktere so mitfühlend und so interessant dar, das man sich unweigerlich wünscht dazu zu gehören. Dramatisch und packend ohne jemals kitschig zu werden, gelingen innerhalb dieser berührenden Geschichte Zeitsprünge ins aktuelle Zeitgeschehen. Das Buch ermöglicht dem erwachsenen Leser einen Einblick ins Fühlen und Denken der heutigen Jugend und öffnet dem jungen Leser Einblicke in das Leben Gleichaltriger hinsichtlich dem Umgang mit Krankheit, Liebe, Verlust.....

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Das echte Leben wird manchmal anders als man denkt
von einer Kundin/einem Kunden aus Dortmund am 22.09.2014

Im Buch "Vor uns das Leben" von Amy Harmon geht es um drei völlig unterschiedliche Teenager in deren Leben das Schicksal seine Klauen schlägt. Ambrose ist der überaus gutaussehende, große und beliebte Ringer, der aber trotzdem er der Liebling der ganzen Stadt ist nicht zu abgehoben ist. Fern ist die winzig... Im Buch "Vor uns das Leben" von Amy Harmon geht es um drei völlig unterschiedliche Teenager in deren Leben das Schicksal seine Klauen schlägt. Ambrose ist der überaus gutaussehende, große und beliebte Ringer, der aber trotzdem er der Liebling der ganzen Stadt ist nicht zu abgehoben ist. Fern ist die winzig kleine, unscheinbare Pfarrerstochter mit Zahnspange und wirren Haaren, der nie ein zweiter Blick geschenkt wird. Und dann gibt es da noch Bailey, Ferns Cousin und allerbester Freund der im Rollstuhl sitzt und dem nur ein sehr kurzes Leben voraus gesagt wurde. Das Buch führt und durch mehrere Lebensjahre der Protagonisten. Es gibt Rückblicke von verschiedenen Situationen in der Vergangenheit die alle drei genau wie die später stattfindenden Kapitel verbindet. Auch wenn die drei so unterschiedlich scheinen so meistern sie doch ihre traurigen, erschütternden und auch fröhlichen Momente und Erinnerungen gemeinsam. Das Buch wirkt auf mich sehr ansprechend. Ich finde das Design in Beige und Grün sehr schön. Mit 384 Seiten hat der Roman einen für eine umfassende Geschichte passenden Umfang. Jedes der Kapitel steht unter einem speziellen 'Motto', doch erst am Ende des Buches erschließt sich dem Leser woher diese Überschriften kommen. Ich finde alle Kapitel passen, wenn auch auf unterschiedliche Weisen, doch immer gut zu ihren Überschriften. Der Schreibstil ist sehr flüssig und auch bei den Gedankensprüngen hatte ich keinerlei Probleme zu folgen. Auch wenn die Geschichte nach einer Weile doch etwas vorhersehbar wurde, wirkten die Handlungen oder Gespräche der Protagonisten für mich in keiner Weise gestellt. Es war trotzdem schön, beziehungsweise traurig und rührend die Geschichte der drei zu lesen. Das man aus der Sicht verschiedener Personen die Situationen erzählt bekommt, brachte mich mehr an die Charaktere heran und ich konnte mich wunderbar in alle hinein versetzen. Ich finde es gut das die Autorin die verschiedenen nicht gerade einfachen Themen wie z.B.: den 11. September, Krieg im Irak, das sterben geliebter Menschen oder auch Baileys Muskeldystrophie in ihrem Roman behandelt. Nicht auf alles wird so genau eingegangen, aber für die Geschichte sind die Informationen angemessen und völlig ausreichend um dem Leser das richtige Bild zu vermitteln. Mich hat dieses Buch sofort mit gerissen. Den ganzen Sonntag habe ich mit Ambrose, Fern und Bailey verbracht, bis ich ihre Geschichte ausgelesen hatte. Ich bin froh das ich das Buch bis zum Schluss gelesen habe, auch wenn ich mir Anfangs Sorgen machte, dass es vielleicht kein Ende gibt das mir gefallen würde. Ich wurde nicht enttäuscht und kann dieses Buch jedem vorbehaltlos weiter Empfehlen.

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Tiefgründige Geschichte trotz leichter Klischees
von Skyline Of Books am 17.11.2014

Klappentext „Ambrose, der Star der Highschool, der Held einer ganzen Stadt. Er scheint alles zu haben – und doch kämpft er mit Problemen, die der Außenwelt verborgen bleiben. Bailey, der Junge im Rollstuhl. Er ist krank, weiß, dass er sterben wird. Und er lebt jeden Tag seines Lebens, als wäre... Klappentext „Ambrose, der Star der Highschool, der Held einer ganzen Stadt. Er scheint alles zu haben – und doch kämpft er mit Problemen, die der Außenwelt verborgen bleiben. Bailey, der Junge im Rollstuhl. Er ist krank, weiß, dass er sterben wird. Und er lebt jeden Tag seines Lebens, als wäre es sein letzter. Fern, die schlau ist, aber nicht hübsch, und trotzdem in allem um sich herum das Schöne erkennt. Fern, Bailey und Ambrose. Drei Jugendliche in einer Kleinstadt in den USA, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Drei Jugendliche, die dachten, sie wüssten, was das Leben für sie bereithält. Und denen das Schicksal in die Quere kommt …“ Gestaltung Das Cover von „Vor uns das Leben“ ist für mich momentan mit eines der schönsten, die es aktuell auf dem Buchmarkt gibt. Die unterschiedlichen Grüntöne sind wunderbar aufeinander abgestimmt. Das Cover wirkt so sommerlich frisch, was auch durch das Mädchen, das die Arme in die Luft reißt, noch unterstrichen wird. Zusammen mit dem Titel strahlt diese Gestaltung wirklich Optimismus aus. Meine Meinung „Vor uns das Leben“ ist ein berührender Roman über Liebe, Freundschaft und das Zueinanderfinden unterschiedlichster Menschen. Erzählt wird die Geschichte aus der 3. Person Singular in der Vergangenheitsform. Der Schreibstil von Amy Harmon lässt sich dabei sehr angenehm und flüssig lesen, da es keine langen Schachtelsätze oder anderweitige Satzkonstruktionen, die den Lesefluss stören, gibt. Im Zentrum der Handlung stehen die Protagonisten Fern, Bailey und Ambrose. Drei Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die zusammen eine sehr gute Mischung ergeben. Zum einen ist da Bailey, der aufgrund einer Krankheit im Rollstuhl sitzt, mit Fern befreundet ist und trotz seines schweren Schicksals immer noch die Hoffnung in sich bewahrt. Fern sieht die Welt auf ihre ganz eigene Weise und konnte mich mit ihren Ansichten oftmals sehr berühren. Ambrose hingegen scheint zunächst, ganz klischeemäßig, oberflächlich zu sein, da er der beliebte Highschool-Star ist. Doch im Verlauf der Handlung entfaltet auch sein Charakter das volle Potenzial. Vor allem in Kombination miteinander und das Zusammenspiel zwischen diesen Figuren fand ich sehr angenehm, auch wenn sie gewisse Klischees (Beispiel: Amborse als Higschool-Held verhält sich zunächst auch so, wie man es aus amerikanischen Filmen kennt) bedienen. Die Handlung war sehr tiefgründig und berührend, da ernste Themen behandelt werden. Vor allem die Thematisierung des Terroranschlages des 11. September 2001 hat mir sehr gut gefallen, da dies ein bedeutendes, trauriges Ereignis unserer Zeit ist und es nicht in allzu weiter Vergangenheit liegt, wie viele andere wichtige Ereignisse. Aufgrund dieser Nähe zur eigenen Lebenswelt, können viele Jugendliche eine bessere Verbindung zur Geschichte aufbauen. Der Leser wird dazu angeregt, über seine eigenen Sichtweisen, sein Leben und viele weitere wichtige Themen nachzudenken. Und auch auf emotionaler Ebene wird er dabei berührt. Allerdings war mir die Handlung manchmal ein wenig vorhersehbar, was vermutlich daran liegt, dass einige Klischees genutzt werden. Diese Klischees schleifen sich aber im Verlauf der Handlung immer mehr aus, sodass sie am Ende kaum noch auffallen. Fazit Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt und nicht davor scheut auch ernste Themen anzuschneiden. „Vor uns das Leben“ ist nicht frei von Klischees, schafft es aber dennoch den Leser mitzureißen, zu berühren und das Herz zu erwärmen. Mit viel Herzschmerz, Dramatik und nachdenklichen, ernsthaften Aspekten überzeugt Amy Harmons Roman trotz leichter Vorhersehbarkeit und etwas langsamen Einstieg. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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schönes Jugendbuch
von Manja Teichner am 28.10.2014

Kurzbeschreibung: Ambrose, der Star der Highschool, der Held einer ganzen Stadt. Er scheint alles zu haben – und doch kämpft er mit Problemen, die der Außenwelt verborgen bleiben. Bailey, der Junge im Rollstuhl. Er ist krank, weiß, dass er sterben wird. Und er lebt jeden Tag seines Lebens, als... Kurzbeschreibung: Ambrose, der Star der Highschool, der Held einer ganzen Stadt. Er scheint alles zu haben – und doch kämpft er mit Problemen, die der Außenwelt verborgen bleiben. Bailey, der Junge im Rollstuhl. Er ist krank, weiß, dass er sterben wird. Und er lebt jeden Tag seines Lebens, als wäre es sein letzter. Fern, die schlau ist, aber nicht hübsch, und trotzdem in allem um sich herum das Schöne erkennt. Fern, Bailey und Ambrose. Drei Jugendliche in einer Kleinstadt in den USA, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Drei Jugendliche, die dachten, sie wüssten, was das Leben für sie bereithält. Und denen das Schicksal in die Quere kommt … (Quelle: Egmont INK) Meine Meinung: Ambose, Bailey und Fern verbindet eine enge und tiefe Freundschaft. Sie können sich aufeinander verlassen, sind immer füreinander da. Bereits seit der Kindheit schwärmt Fern für Ambose. Doch sie wird kaum wahrgenommen. Und auch Bailey hat bereits seine Traumfrau gefunden, allerdings nur in seinen Träumen. Im Verlauf des Lebens gibt es viele Geschehnisse, die Spuren bei den 3 Freunden hinterlassen haben … Das Jugendbuch „Vor uns das Leben“ stammt von der Autorin Amy Harmon. Es ist das erste Buch der Autorin, das ins Deutsche übersetzt wurde. Ich wurde hier aufgrund des tollen Covers und vom Klappentext angesprochen und war gespannt auf die Geschichte. Die 3 Teenager Ambose, Bailey und Fern sind von Grund auf sehr verschieden. Ambose sieht sehr gut aus, ist beliebt und ziemlich groß. Er ist der Star des Ringerteams aber Ambose ist der Rummel um seine Person nicht zu Kopf gestiegen. Fern ist die Tochter eines Pfarrers. Sie ist ziemlich klein, hat eine Zahnspange und recht wirre Haare. Sie wirkt nahezu unscheinbar, daher wird sie beispielsweise von Ambose nicht als das wahrgenommen was sie ist. In ihn ist Fern seit der Kindheit verliebt. Bailey sitzt im Rollstuhl. Er ist Ferns Cousin und der allerbeste Freund. Für Bailey ist es schwer Anschluss oder eine Freundin zu finden. Alle 3 Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Sie sind facettenreich und sehr schön gestaltet. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut zu lesen. Sie beschreibt die Szenen gefühlvoll und man kann alles verstehen und nachvollziehen. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. So lernt man alle 3 Charaktere wirklich sehr gut kennen und kann sich in sie hineinversetzen. Die Handlung an sich ist schön. Teilweise ist sie traurig und berührt. Man begleitet die Teenager durch eine gewisse Zeit ihres Lebens. Es geht beispielsweise um den 11. September 2001 oder um das gehen lassen von geliebten Menschen. Es sind alles Themen, die mal mehr, mal weniger angesprochen werden, welche die Schicksale der Personen mehr oder weniger beeinflussen. Leider aber ist die Handlung ab einem gewissen Punkt doch recht vorhersehbar. Man liest als Leser aber trotzdem gerne weiter. Das Ende ist schön gestaltet. Es passt gut und hat mich als Leserin zufriedengestellt. Fazit: Alles in Allem ist „Vor uns das Leben“ von Amy Harmon ein richtig schönes Jugendbuch. Die toll beschriebenen Charaktere, der gut lesbare Stil und eine Handlung, die viel anreißt und den Leser berührt haben michwirklich gut unterhalten können. Durchaus lesenswert!

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Drei Leben...
von LizzyCurse am 13.10.2014

Fern, Bailey und Ambrose haben das Highschool Leben hinter sich und gehen bzw. rollen ihren Weg. Sie dachten sie wüssten, was das Leben für sie bereit hält, doch unvorhergesehene Ereignisse stellen ihr Dasein mir nichts dir nichts auf den Kopf. Zunächst überraschten mich die Titel der Kapitel. Im ersten... Fern, Bailey und Ambrose haben das Highschool Leben hinter sich und gehen bzw. rollen ihren Weg. Sie dachten sie wüssten, was das Leben für sie bereit hält, doch unvorhergesehene Ereignisse stellen ihr Dasein mir nichts dir nichts auf den Kopf. Zunächst überraschten mich die Titel der Kapitel. Im ersten Moment wirken sie kindlich und verwirrten mich, bis ich auf einmal das Aha-Erlebnis hatte. Bailey sitzt im Rollstuhl und hat keine hohe Lebenserwartung. Aus diesem Grund schreibt er gemeinsam mit seiner besten Freundin Fern eine Liste, was er in seinem Leben noch alles erreichen möchte. Allein die Idee, in jedes Kapitel einen verborgenen Lebenswunsch zu verpacken, fand ich persönlich grandios. So in der Form hatte ich es bisher noch nicht gelesen, und ich musste über meine eigene Begriffsstutzigkeit zu Beginn ein wenig schmunzeln. Baileys Träume gehen einem ans Herz, ob man will oder nicht. Für mich war er auch eine der stärksten Figuren in dem Buch. Er ging, ohne Mitleid zu wollen seinen Weg und nahm die Hilfe, die er wirklich brauchte, klaglos und dankbar hin. Auch er liebte, hatte Ziele und Träume, die er sich auf die ein oder andere Art und Weise erfüllte. Manche waren wirklich kreativ. Trotzdem steht nicht die besagte Liste im Vordergrund, sondern das Leben an sich, mit all seinen Höhen und Tiefen. Ich durfte einen kleinen Ausschnitt des Lebens miterleben. Ambrose mit seinen Selbstzweifeln. Mit seinem Drang sich außerhalb des Ringerteams zu beweisen. Fern, die immer (nur) für Bailey da war und dabei ihr eigenes Leben fast vergaß. Ich will nicht zu viel verraten, denn das Buch lebt von den Ereignissen und den Emotionen, die sich darum herum stricken. Aufgelockert wird das Buch durch Erinnerungen, die mir viel aus der Kindheit der Protagonisten verraten haben und über die Anfänge ihrer Freundschaft erzählten. Streckenweise hatte ich jedoch das Gefühl, dass Buch dümpelt etwas vor sich hin, dann wiederrum gingen mir manche Handlungsabschnitte zu rasch von statten, sodass das Gefühl beinahe auf der Strecke blieb. Highschool, Abschlussball, der „normale“ Wahnsinn danach... Ich kann es gar nicht richtig erklären. Vor uns das Leben war ein wirklich tolles Buch, aber den richtigen Kick bekam es wirklich erst ganz am Ende. Trotzdem empfehle ich das Buch mit vier guten Sternen.

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Gott, Vaterland, Familie!
von einer Kundin/einem Kunden aus Greven am 21.10.2014

Amy Harmon präsentiert uns mit "Vor uns das Leben" eine mitreißend geschriebene Geschichte über das Erwachsenwerden in den USA. Sie erzählt die Lebenswege von jungen Erwachsenen vor dem Hintergrund des 9/11 und dem Irak-Krieg. Einen starken Einfluß in ihrem Roman haben auch Elemente tiefen christlichen Glaubens. Davor heben sich die... Amy Harmon präsentiert uns mit "Vor uns das Leben" eine mitreißend geschriebene Geschichte über das Erwachsenwerden in den USA. Sie erzählt die Lebenswege von jungen Erwachsenen vor dem Hintergrund des 9/11 und dem Irak-Krieg. Einen starken Einfluß in ihrem Roman haben auch Elemente tiefen christlichen Glaubens. Davor heben sich die Einzelschicksale ab, die uns eindringlich und hintergründig direkt ins Herz geschrieben werden: Bailey, ein junger Mann mit Muskeldystrophie, Fern, die sich immer als hässlich empfindet und Ambrose, der Superstar in der Highschool. Mit dem Verlassen der Schule nimmt für jeden von ihnen das Schicksal seinen Lauf und es zeigt sich, welchen Wert wahre Freundschaft hat. Eine große Stärke des Romans ist der leichte, flüssige und mitreißende Erzählstil, der sich erstaunlich gut mit den tiefgründigen Themen verträgt. Leider kippt die Geschichte im Laufe des Buches immer wieder ins kitschig-rührseelige ab, und zeigt auch eine pathetische und patriotisch verklärte Kriegs- und Soldatenverehrung. Überhaupt kam es mir vor, als wimmele es in dem Buch förmlich von "Helden des Alltags". Hinter aller Rühseeligkeit zeigt sich, dass Klischees über die Rolle der Frau, des behinderten Menschen, des Bösen und des Soldaten gut bedient werden. Hier öffnet sich ein Blick in die amerikanische Seele, und ich meine auch in die amerikanischen Abgründe. Insgesamt eine rührseelig-kitschige Unterhaltung auf hohem Niveau und mit durchaus viel Potential zum - auch kritischen - Nachdenken.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wunderschön, berührend, überraschend, nachdenklich. Eine Geschichte über drei Jugendliche, die unterschiedlicher nicht sein könnten, deren Zukunft anders verläuft als alle erwarten

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Was hält das Leben für uns bereit?Diese Frage stellen sich Ambrose, Fern und Bailey auf ihre ganz eigene Art. Und stellen fest, dass nichts so sein wird wie sie es geplant hatten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine traurig-schöne Geschichte von drei jungen Erwachsenen, die einem zeigen wie wertvoll das Leben ist. Ich liebe diese Buch!

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