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Waidmannsdank

Kriminalroman

(7)
Freiwillig ins Mölltal zurückzukehren wäre Polizist Martin Schober nie in den Sinn gekommen: Zu viele schwierige Gestalten warten dort auf ihn. Als jedoch zur Jagdsaison nicht nur Vierbeiner ihr Leben lassen, muss er gemeinsam mit dem kauzigen Aufsichtsjäger Sepp Flattacher ermitteln, der für seine höchst eigenwilligen Methoden bekannt ist. Das ungleiche Duo wird in ein mörderisches Wettrennen verwickelt doch wer ist hier Jäger und wer Gejagter?
Portrait
Alexandra Bleyer, geboren 1974 in Klagenfurt, ist (natürlich mit einem Jäger) verheiratet und lebt mit ihrer Familie am Millstätter See. Die promovierte Historikerin ist Autorin mehrerer populärer Sachbücher. In ihren in Oberkärnten angesiedelten Krimis kann sie ganz ungestraft mörderische Energien freisetzen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 17.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-792-3
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 203/134/22 mm
Gewicht 264
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Kundenbewertungen


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Was für ein Lesespaß
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 15.04.2016

Martin Schober wird ins Mölltal versetzt, nie hätte er gedacht noch einmal freiwillig in sein Heimatdorf zurückzukehren wird. Aber da sitzt er nun, genau wie Bettina, sein Schwarm aus Schulzeiten, die nach einer gescheiterten Ehe auf dem elterlichen Anwesen eine Auszeit nimmt. Bald hat Martin seinen ersten Fall. Der... Martin Schober wird ins Mölltal versetzt, nie hätte er gedacht noch einmal freiwillig in sein Heimatdorf zurückzukehren wird. Aber da sitzt er nun, genau wie Bettina, sein Schwarm aus Schulzeiten, die nach einer gescheiterten Ehe auf dem elterlichen Anwesen eine Auszeit nimmt. Bald hat Martin seinen ersten Fall. Der Aufsichtsjäger Sepp Flattacher, ein Mann wie ein Eiterpickel, der mit kauzig noch sehr vorteilhaft beschrieben ist, findet am Fuße eines neu gebauten Ansitzes seinen Jägerkollegen Huber: „Nur war er tot. Nicht der Hirsch. Der Huber.“ Das war kein Unfall. Galt der Anschlag vielleicht so gar ihm, schließlich kommt sein Lebensmotto „Viel Feind, viel Ehr“ nicht von ungefähr. Martin Schober hat mit seinen Kollegen keinen leichten Fall, auch wenn sie untereinander spinnefeind sind, nach außen halten die Jäger zusammen. Tote Hirsche, tote Steinböcke und tote Jäger - dass man darüber so witzig lesen kann, sich auf jeder Seite auf’s Beste amüsiert, verdanken wir der Autorin Alexandra Bleyer. Sie hat in ihrem Kärntner Regionalkrimi einen Fall mit viel Lokalkolorit, Humor und Jägerlatein geschaffen, darüber aber auch nie den Krimi und die nötige Spannung aus dem Auge verloren. Ihre Figuren sind allesamt Originale, urig, knurrig, kauzig und vor allem mit viel Schlitzohrigkeit ausgestattet. Man sollte sich aber nicht täuschen lassen, bei aller Kauzigkeit, Gemütlichkeit und Schmäh, es lauert durchaus Bösartigkeit und Grausamkeit hinter der kommoden Fassade. Dass Martin Schober unbeirrt sein Fall löst, liegt vielleicht auch daran, dass er als Heimkehrer den Blick von außen hat und trotzdem nicht als Fremder wahrgenommen wird, wie die Beamten des LKA, denen nur der Spott über ihr arrogantes Auftreten bleibt. Es gibt keine Szene, keine Figur, die nicht passt, das Buch ist von der ersten Seite an Lesespaß pur, die Spannung - bei allem Witz – es ist ein Krimi, bleibt hoch und Verdächtige gibt es viele in Obervellach. Das angehängte Glossar mit der Erklärung österreichischer Begriffe ist für „Piefkes“ wie mich auch sehr nützlich. Aber ich werde mich hüten, sie beim nächsten Österreichbesuch auch anzuwenden, auch wenn die Kellnerin mal gschnaprig ist. Jetzt kann ich nur hoffen, dass die Autorin bereits an einem weiteren Fall arbeitet und Martin Schober noch weiter im Mölltal bleiben lässt und für dieses Buch eine unbedingte Empfehlung aussprechen.

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Back to the roots, oder Peck-tuse-Rotz, lei lei
von einer Kundin/einem Kunden aus Atzbach am 11.04.2016

"Waidmannsdank" ist Alexandra Bleyers erster Kriminalroman. Nach zehn Jahren bei den Großkopferten in Wien, kehrt der Polizist Martin Schober wieder in seine Heimat Obervellach im Kärntner Mölltal zurück. Schnell gibt's Äktschn, denn zu Beginn der Jagdsaison wird ein Toter unter einem Hochsitz gefunden. Die Polizisten beginnen zu ermitteln, stoßen aber... "Waidmannsdank" ist Alexandra Bleyers erster Kriminalroman. Nach zehn Jahren bei den Großkopferten in Wien, kehrt der Polizist Martin Schober wieder in seine Heimat Obervellach im Kärntner Mölltal zurück. Schnell gibt's Äktschn, denn zu Beginn der Jagdsaison wird ein Toter unter einem Hochsitz gefunden. Die Polizisten beginnen zu ermitteln, stoßen aber schnell an ihre Grenzen. Zum Glück gibt's den grantigen Aufsichtsjäger Sepp Flattacher, der auf eigene Faust zu ermitteln beginnt... Martin Schober wollte sich zwar nach Kärnten versetzen lassen, aber eine Großstadt hätte ihm besser gefallen. Seiner Heimat wollte er für immer den Rücken kehren. Er scheint der einzig kompetente Mann bei der Obervellacher Polzei zu sein, da er ein gutes Gespür hat. Sein Chef, Papa Schlumpf Treichel, ist eigentlich nicht zuwider, sondern ein netter, umgänglicher Typ, der etwas dümmlich wirkt. Mit Fremdwörtern tut er sich schwer, da kommen schon mal gewöhnungsbedürftige Kreationen heraus. Die einzelnen Charaktere und die Umgebung sind sehr anschaulich beschrieben. Die Autorin schafft es den Leser mit ihrem trockenen Humor zu begeistern. Ich habe teilweise Tränen gelacht. Nicht selten verwendet sie den typischen Kärntner Dialekt, im Glossar findet man aber die Erklärungen dafür. Deswegen ist das Buch auch kein Problem für diejenigen, die mit dem Dialekt nicht vertraut sind. Das Cover ist schlicht und passend zum Thema gewählt, der Leser weiß sofort, was ihn erwartet. Autorin: Alexandra Bleyer, geb. 1974 in Klagenfurt, ist promovierte Historikerin und Autorin mehrerer Sachbücher. Sie ist (mit einem Jäger) verheiratet und lebt mit ihrer Familie am Millstätter See. "Waidmannsdank" ist auch für Nichtjäger gut geeignet. Der Krimi, gewürzt mit einer guten Prise Humor, hat mich auf ganzer Linie überzeugt! Mir hot die Gschicht damisch guat gfoin. Richts eich a Schnaiztiachl, mitm Flattacher, dem oidn Todl, hobt's narrisch vü zum Lochn! I gfrei mi auf mehr!

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Treffen sich zwei Jäger...
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 11.04.2016

Eine tolle Mischung aus Spannung und vor allem Humor, die dem Leser höchste Leseunterhaltung bietet. Der Polizist Martin Schober wird auf die Wache in seinem Heimatdorf versetzt. Hier wird er kurz nach Antritt seines Dienstes mit einem kuriosen Todesfall konfrontiert, ein Jäger ist von einem Hochsitz gestürzt. Schnell wird aus... Eine tolle Mischung aus Spannung und vor allem Humor, die dem Leser höchste Leseunterhaltung bietet. Der Polizist Martin Schober wird auf die Wache in seinem Heimatdorf versetzt. Hier wird er kurz nach Antritt seines Dienstes mit einem kuriosen Todesfall konfrontiert, ein Jäger ist von einem Hochsitz gestürzt. Schnell wird aus dem vermeintlichen Unfall aber ein Mordfall, da der Hochsitz präpariert war. Aber wem galt der Mordanschlag? Wirklich dem Opfer? Oder dem Besitzer des Hochsitzes? Eine Jagd unter Jägern ist eröffnet und die Suche nach dem Mörder hält einige Überraschungen für die Beteiligten parat... Alexandra Bleyer gelingt es sehr gut den Leser in die Jägerwelt zu entführen. Sie beschreibt mit einem sehr humorvollen und gleichzeitig flüssig zu lesenden Schreibstil, eine Männerwelt, in der Konkurrenz, Neid und Missgunst favorisiert werden und Anlass geben, einige Reibereien zwischen den Herren heraufzubeschwören. Die Spannung wird zu Beginn des Buches mit dem Todesfall aufgebaut und über die gesamte Länge der Geschichte aufrechtgehalten. Immer wieder kann der Leser kombinieren und eigene Überlegungen bezüglich des Mörders anstellen. Den großen Unterhaltungswert erzeugt Alexandra Bleyer aber mit ihren sehr interessanten Charakteren und der humorvollen Erzähl-weise. Gerade die immer wieder angewandte, aber auch wohl dosierte Einflechtung der regionalen Mundart kann für viele Lacher sorgen. Zudem wirkt der Kriminalroman dadurch auch sehr authentisch und nachvollziehbar. Ein aus meiner Sicht sehr gelungener Ausflug der Autorin in die Krimiwelt, der die Hoffnung nährt, dass Waidmannsdank der Auftakt zu einer Serie um die sympathischen Hauptprotagonisten wird. Ich fühlte mich jedenfalls sehr gut unterhalten, so dass ich das Buch gerne weiterempfehle und mit 5 von 5 Sternen bewerte!!!

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