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Wald

Roman

(7)
Eine Frau allein in einem abgelegenen Haus in den Voralpen: Marian haust primitiv, in unfreiwilliger Autarkie, denn sie hat alles verloren. Früher, in der Stadt, hatte Marian Mode entworfen und lebte gut, dann trieben die Krise und eigene Fehler sie in den Bankrott, zum völligen Rückzug. Aber auch der Versuch, im geerbten Haus wieder zu sich zu finden, wird für Marian zum Überlebenskampf. Mühsam lernt sie, sich zu versorgen, sie fischt, wildert, stiehlt Gemüse und Hühner. Und sie muss sich arrangieren, in neuen Abhängigkeiten: Der reiche Grundbesitzer Franz versorgt sie mit dem Nötigsten – nicht ganz uneigennützig. Im Dorf feindet man die Aussenseiterin immer mehr an. Als sie beschimpft und bedroht wird, muss Marian sich den Dingen stellen. Was ist das nun eigentlich mit Franz? Und wie kann sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen? Stückweise enthüllt der Roman Marians Sturz, schnell und unverblümt erzählt er, wie sie sich in ihrem neuen, archaischen Leben zu behaupten lernt. Eine starke, gefallene Frau mit dem Willen zum Neuanfang, und das Dasein auf dem Land als Spiegel einer brüchigen bürgerlichen Welt – in «Wald» findet Doris Knecht nicht nur einen unverwechselbaren Ton, sie erzählt auch auf mitreissende Weise davon, wie es ist, wenn man sein schönes Leben auf einen Schlag verliert.
Portrait
Doris Knecht, geboren 1966 in Vorarlberg, gehört zu den originellsten und witzigsten Stimmen des österreichischen Journalismus. Sie war u. a. stellvertretende Chefredakteurin des Wiener Stadtmagazins "Falter" und Kolumnistin des Schweizer "Tages-Anzeigers". Für den "Kurier" schreibt sie fünfmal wöchentlich eine Leitkolumne mit dem Titel "Jetzt erst Knecht", in der Wiener Bar "rhiz" legt sie regelmässig als DJane auf. Doris Knecht lebt mit ihrer Familie in Wien und im Waldviertel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 06.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87134-769-6
Verlag Rowohlt Berlin
Maße (L/B/H) 211/128/25 mm
Gewicht 358
Auflage 4
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Nach dem Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2015

Eine Frau. Die Krise. Der Wald. Der Franz. Die Knecht. Wieder ein Treffer! Wieder so gut wie ihre zwei früheren Romane ( Gruber geht, Besser)!

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1 0
Großartig erzählt!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2015

Modedesignerin Marian verliert durch die Wirtschaftskrise in der Stadt alles und gerät in den großen Schuldenschlund. Eines tages haut sie einfach ab aufs Land in das Haus ihrer verstorbenen Tante. Sich ganz allein mit allem ohne Geld zu versorgen ist eine schwierige Herausforderung. Da taucht eines Tages der Franz... Modedesignerin Marian verliert durch die Wirtschaftskrise in der Stadt alles und gerät in den großen Schuldenschlund. Eines tages haut sie einfach ab aufs Land in das Haus ihrer verstorbenen Tante. Sich ganz allein mit allem ohne Geld zu versorgen ist eine schwierige Herausforderung. Da taucht eines Tages der Franz auf...Ein starker und spannender Roman!

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1 0
Spitze!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2015

Meine erste, aber nicht meine letzte Doris Knecht! Ich, weiß die Wirtschaftskrise hängt jedem zum Hals raus und keiner will mehr was davon hören, aber so wie Doris Knecht diese Marians Leben beeinflussen lässt ist äußerst vergnüglich zu lesen. Unterm Strich hat die Wirtschaftskrise und die darauffolgende Delogierung, Marian dazu... Meine erste, aber nicht meine letzte Doris Knecht! Ich, weiß die Wirtschaftskrise hängt jedem zum Hals raus und keiner will mehr was davon hören, aber so wie Doris Knecht diese Marians Leben beeinflussen lässt ist äußerst vergnüglich zu lesen. Unterm Strich hat die Wirtschaftskrise und die darauffolgende Delogierung, Marian dazu gezwungen ihr Leben in der Stadt aufzugeben, unter zu tauchen und aufs Land zu ziehen. Sie fristet ein karges und entbehrungsreiches Leben in dem Haus ihrer verstorbenen Tante. Doch sie wird stark, wächst und bekommt einen Blick für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

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1 0
Ausdruckstark!!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2015

Wow, dieses Buch ist rasant, interessant, eigenwillig und ausdrucksstark. Mir persönlich gefällt diese Art, weil es mal ein anderer Schreibstil ist, es sticht heraus. Die österr. Autorin Doris Knecht erzählt rasch und unverblümt, das Leben von Marian(ne), die tief gesunken ist und einen Neubeginn (im Wald) wagt. Wirklich lesenswert,... Wow, dieses Buch ist rasant, interessant, eigenwillig und ausdrucksstark. Mir persönlich gefällt diese Art, weil es mal ein anderer Schreibstil ist, es sticht heraus. Die österr. Autorin Doris Knecht erzählt rasch und unverblümt, das Leben von Marian(ne), die tief gesunken ist und einen Neubeginn (im Wald) wagt. Wirklich lesenswert, nicht von negativen Rezessionen abhalten lassen!

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1 0
Gesellschafts- und Zeitkritik vom Feinsten!
von r. appl aus Munderfing am 06.08.2015

Die gebürtige Vorarlbergerin hat´s drauf: Sie kann nicht nur trefflich formulieren. Die Geschichte einer selbstbestimmten Frau, die ihr glamouröses Leben aufgeben muss und allein in einer abgelegenen Keusche ihre verborgene Stärke entwickelt - um zu überleben, benützt Doris Knecht zu einer tiefgründigen Zeit- und Gesellschaftskritik. Offenbar bestens bewandert in... Die gebürtige Vorarlbergerin hat´s drauf: Sie kann nicht nur trefflich formulieren. Die Geschichte einer selbstbestimmten Frau, die ihr glamouröses Leben aufgeben muss und allein in einer abgelegenen Keusche ihre verborgene Stärke entwickelt - um zu überleben, benützt Doris Knecht zu einer tiefgründigen Zeit- und Gesellschaftskritik. Offenbar bestens bewandert in den unterschiedlichen Gesellschaftsschichten besticht sie mit jeweils authentischer Sprache und nimmt so ihre Leserschaft mit auf eine Reise durch diverse Beziehungsmuster in Partnerschaften und Familienstrukturen, auf Ausritte in die Modewelt und sagt Wesentliches über Beziehungen und gesellschaftliche Verhältnisse in der Stadt und auf dem Land. Einzelne Ausführungen mögen Manchen zu ausführlich erscheinen, nie jedoch sind sie belanglos! Ein Buch, das jede/r Erwachsene mit Genuss und Gewinn lesen wird.

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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2015

Marian lebt in einem geerbten Haus in einem Dorf, weit weg von der sogenannten Zivilisation. Sie hat alles verloren, von dem sie noch vor gar nicht langer Zeit gemeint hat, es unbedingt besitzen zu müssen. Sie stellt aber fest, dass es auch so geht, vor allem, wenn es gehen... Marian lebt in einem geerbten Haus in einem Dorf, weit weg von der sogenannten Zivilisation. Sie hat alles verloren, von dem sie noch vor gar nicht langer Zeit gemeint hat, es unbedingt besitzen zu müssen. Sie stellt aber fest, dass es auch so geht, vor allem, wenn es gehen muss. Sie schlägt sich durch, die Nachbarn beobachten sie feindselig, vor allem nachdem die Hühner verschwunden sind. Wie ist ihr Leben, was ist wirklich wichtig und wie ist die Beziehung zu Franz wirklich??? Tolles Buch, bitte lesen

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Nicht einmal enttäuschend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 21.03.2015

Enttäuscht wird man nicht. Schließlich war man schon vom „Gruber“ und von „Besser“ gewarnt. Wieder fluten Trivialitäten durch den gesamten, als „Roman“ bezeichneten Text, wobei am meisten die Unstimmigkeiten in der Person der Protagonistin hervorstechen. Marian(ne) wird uns als eine mehr als erfolgreiche Unternehmerin geschildert, die es geschafft... Enttäuscht wird man nicht. Schließlich war man schon vom „Gruber“ und von „Besser“ gewarnt. Wieder fluten Trivialitäten durch den gesamten, als „Roman“ bezeichneten Text, wobei am meisten die Unstimmigkeiten in der Person der Protagonistin hervorstechen. Marian(ne) wird uns als eine mehr als erfolgreiche Unternehmerin geschildert, die es geschafft hat, sich als Designerin einen Namen zu machen und ein beachtliches kleines Imperium aufzubauen. Die daher auch im Luxus lebt, den uns die Autorin im Rückblick durch Auflistungen von Markennamen und -artikeln näherzubringen versucht. Zudem wird die unternehmerische Intelligenz dadurch unterstrichen, dass sich Marian von ihrem Partner in kleinen Dosen aus philosophischen Werken füttern lässt. Die Philosophen werden zum Nachweis der umfassenden Bildung ebenfalls aufgelistet (Foucault, Derrida, Chomske, etc.; Lacan, Hegel und Nietzsche werden noch nachgereicht). Etwas putzig! Ungeachtet dessen zeigt sich eine damit unvereinbare Dummheit dieser Marian, die nicht nur bei der Auswahl ihrer Männer (was noch zu verstehen wäre), sondern auch darin zum Ausdruck kommt, dass sie – wieder einmal verblödet von den Belastungen einer einseitigen Liebesbeziehung – wirtschaftlich einen Totalabsturz hinlegt, den die Autorin mit der Wirtschaftkrise nicht überzeugend zu begründen vermag. Kurz gesagt, Marian verliert alles und muss sich in ein kleines Haus im Wald zurückziehen, das sie von der Tante geerbt hat. Den ersten Winter überlebt sie nur mit Mühe. Dann, schon etwas erfahrener im Umgang mit dem materiellen Nichts, stiehlt sie Hühner und sonst Essbares, schießt mit dem Gewehr der verstorbenen Tante ein Reh. Dieser Vorfall stellt für sie die Weichen. Zufällig kommt nämlich der Grundbesitzer Franz aus diesem Wald, dem sie in der Folge aus Dankbarkeit für die unterlassene Strafanzeige regelmäßig, wenn auch ungern, einen bl**t und von dem sie sich f****n lässt. Für sie ein ‚Mehrwert‘, weil der letzte Galan Bruno am Ende ja nicht einmal Katzenbrekkies für einen Bl**job gab, was mich als Leser besonders interessiert hat, und auch, ob sich Marian nach dem Job den Mund abgewischt und die Zähne gründlich geputzt hat. Nur sex allein sells auch wieder nicht, wenngleich der Versuch der Autorin verständlich ist, auch auf diesen Zug aufzuspringen. Aber da gibt es einfach viel Besseres! Bis auf den Kontakt mit einer Nachbarin und die (seinerseits) geschlechtlich motivierten Zusammenkünfte mit dem älteren Franz, der immerhin nicht stinkt, lebt Marian das Leben einer Einsiedlerin, ihr geliebtes Kind hat sie längst dem im Ausland lebenden Erzeuger überlassen. Unklar bleibt übrigens, weswegen die betreibenden Gläubiger das Haus der Tante verschont haben sollten. Das dürfte der Autorin auch aufgefallen sein, weil sie an einer Stelle verschämt meint, sie habe das Haus zum Schein vorausschauend (im Konkurs?) ihrem verlassenen Kind überschrieben. „Was nicht ihr gehört, kann ihr nicht genommen werden“, sind Autorin und Marian überzeugt. Zeit für einen Rechtskurs! Knapp vor Eintritt der Lesestarre habe ich dann noch ziemlich ausführlich erfahren, wie meine Frau das duftende Brot bäckt und wie man eine Bernina bedient. Das Ausnehmen der Forelle habe ich hier – ebenso wie ein Werkzeugseminar – übersprungen, um nicht auch zu fadisieren. Noch einmal blitzt der Hang zur Philosophie auf, wenn Marian bei einem Telefonat mit der sie selbstlos unterstützenden Schwester (die unter anderem auch Strom und Telefonwerkarten bezahlt) die Frage erörtert, ob deren (wie sie es nennt) "Beine breit machen" in der Ehe mit jenem aus Mehrwertstreben in einem "schlampigen Verhältnis" moralisch gleichwertig ist, sich aber vom Verhalten "wirklicher Huren" doch deutlich unterscheidet. Am Schluss, der offenbar nicht leicht gefallen ist, erkennt der gute Franz, dass er seine Geliebte, der man in den Tiefen des Waldes „HUR“ an die Türe malt, gesellschaftlich besser stellen sollte und deutet an, dass sie mit seinem Sohn, dem Albert, der schon im Garten herumgegeistert ist, damit er nicht allzu überraschend aus dem Hut gezaubert wird, und der einige Jahre wegen bestimmter Probleme weg (im Knast?) war, unter Ausnützung ihrer unternehmerischen Fähigkeiten das aufgelassene Dorfwirtshaus wieder eröffnen soll. Dass das den betreibenden Gläubigern verborgen bleibt, kann man für Marian wieder nur hoffen, aber solche Probleme tangieren die rechercheresistente Autorin weniger. Ich weiß nicht, ob ein Reh galoppiert, ob "gedisst" notwendig ist und wieso Entität in den Text passt. Es ist mir schließlich, von diesem stark ermüdet, auch wurscht. Dass unsere Autorin immer wieder hochtrabende Vokabeln (z.B.: lobotomisch verlieben, was ja im Wald üblich ist!) einstreut, wahrscheinlich um ihre Bildung anzudeuten (zu den Personen der Handlung passen diese ja nicht), lässt mich das Buch endgültig zur Seite legen. Zusammenfassend ist Dietrich beizupflichten, wenn sie meint, der Wald reiche bei weitem nicht an die Wand heran, zu welcher sich Parallelen ziehen lassen!

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1 2
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Packend,bewegend ,nach fühlbar-ganz am Puls der Zeit! Die bewegende Geschichte einerFrau,die ihre Stärke erst entdeckt!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

An Doris Knecht scheiden sich die Geister! Ich genieße den schnörkellosen, stakkatoartigen Stil und die Kunst, mit ihren Figuren zu übertreiben, zu provozieren. Bitte verfilmen!!!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Buch, das sicher keinen Preis für Action und Spannung gewinnt, aber durch kluge, literarische Sprache und intelligenter Auseinandersetzung mit einem Thema andere Qualitäten hat

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

der Romankam mir vor wie das Spiegelbild von Knechts Besser, gefiel mir aberr wesentlich weniger, da die Hauptfigur Marian mir völlig gleichgültig blieb.

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