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Wasser für die Elefanten

Roman

(5)
Letztes Jahr in Chicago: Der über 90-jährige Jacob Jankowski beobachtet, wie ein Zirkus seine Zelte aufschlägt. In ihm werden Erinnerungen an eine Zeit wach, die die beste und die schlimmste seines Lebens war …

Siebzig Jahre zuvor: Jacob steht nach dem Unfalltod seiner Eltern vor dem Nichts. Verzweifelt springt er auf irgendeinen Zug auf – und landet bei Benzinis spektakulärster Show der Welt, einem drittklassigen Wanderzirkus. Unter Artisten, menschlichen Kuriositäten, den überall hinter den Kulissen schuftenden Arbeitern und den wunderbaren Tieren der Menagerie findet Jacob rasch Freunde. Und bald verliert er auch sein Herz: an die zauberhafte Dressurreiterin Marlena – und fast gleichermassen an Rosie, eine reizende, verfressene Elefantendame, die hartnäckig jedes Kunststück verweigert. Leider ist Rosies Sturheit in den Hungerzeiten der Grossen Depression ein echtes Problem – wenn auch kein so grosses wie Marlenas gefährlich eifersüchtiger Ehemann.

Letztes Jahr in Chicago: Ein sehr alter Mann beschliesst, noch einmal in den Zirkus zu gehen – und ein neues Abenteuer beginnt
Rezension
Gruen versteht sich auf gute Unterhaltung. Sie schreibt sorgfältig, plottet gut, faszinierend aber ist vor allem die Welt, die sie genau, aber nicht zu genau schildert. Herrlich!“
DIE WELT

„Ein Werk, intim und einfühlsam wie ein Tagebuch, hochemotional wie eine klassische Liebesgeschichte. […] Traurig, heiter ist dieser Roman, melancholisch, optimistisch, verträumt und vor allem ohne Rücksicht realistisch.“
ESSLINGER ZEITUNG

„Der Roman gewinnt beim lesen Rhythmus und Perspektive, er vermag eine vergangene Zeit wiedererstellen zu lassen und den Ereignissen neben aller Exotik auch eine Verbindlichkeit zu verleihen. Die Figuren[…] sind schillernd und unverwechselbar und ihre Beziehungen untereinander komplex. Ein ungewöhnlicher, lesenswerter Roman.“
DEUTSCHLANDRADIO
Portrait
Sara Gruen schrieb vor „Wasser für die Elefanten" (DuMont 2008) zwei Jugendromane. Sie lebt mit ihrem Mann, drei Kindern, vier Katzen, zwei Ziegen, zwei Hunden und einem Pferd in North Carolina.
EVA KEMPER studierte in Düsseldorf Literaturübersetzen. Zu ihren Übersetzungen gehören Werke von Junot Díaz, Peter Carey, Louis de Bernières, Penny Hancock, Laura Lee Smith und Melanie Sumner.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 21.02.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-8026-3
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 214/152/34 mm
Gewicht 578
Originaltitel Water for Elephants
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Eine meiner Entdeckungen des Jahres
von einer Kundin/einem Kunden aus Heppenheim am 20.07.2014

Um ehrlich zu sein: Das E-Book lag lange unbeachtet in meinem "ungelesen"-Ordner.. Über den Inhalt wusste ich nur, dass es eine Liebesgeschichte ist, und da ich eigentlich keine besondere Vorliebe für dieses Genre habe, waren andere Bücher irgendwie immer wichtiger. Aktuell habe ich mir aber vorgenommen, erst einmal den... Um ehrlich zu sein: Das E-Book lag lange unbeachtet in meinem "ungelesen"-Ordner.. Über den Inhalt wusste ich nur, dass es eine Liebesgeschichte ist, und da ich eigentlich keine besondere Vorliebe für dieses Genre habe, waren andere Bücher irgendwie immer wichtiger. Aktuell habe ich mir aber vorgenommen, erst einmal den "ungelesen"-Ordner leer zu machen, bevor ich neue Bücher bzw. E-Books kaufe. So bin ich auch wieder auf diesen Roman gestoßen. Zum Glück - muss ich sagen; denn er ist wirklich großartig! Geschrieben ist er aus der Perspektive von Jacob als Ich-Erzähler. Immer wieder sind Kapitel von Jacob als Greis im Altenheim in die Darstellung eingeflochten. Dies dient nicht nur dazu, den Spannungsbogen weiter aufzubauen; es streut auch Humor in die ansonsten eigentlich sehr tragische Geschichte ein. Diese spielt zudem in einem sehr rauen und brutalen Umfeld. Von Eisenbahnromantik ist wenig zu spüren. Die Männer, die beim Zirkus arbeiten, sind harte Burschen, die sich abends mit illegal gebranntem Fusel volllaufen lassen und dann gerne handgreiflich werden. Auch der Zirkusdirektor ist nicht zimperlich und lässt Männer schon einmal "bei Rot aussteigen", wenn er sich deren Gage nicht mehr leisten kann oder sich die Männern auf andere Art unbeliebt machten. Wenn das Geld für Futter knapp wird, werden zudem Ziegen und kranke Pferde der Show an die Löwen und Tiger verfüttert. Und natürlich gehört auch eine Kuriositäten-Sammlung und eine inoffizielle Striptease-Show mit anschließender Möglichkeit, der "Künstlerin" einen Privatbesuch in der Gaderobe abzustatten zum Teil der Show. Dieses raue Umfeld steht in einem starken Kontrast zur eigentlichen Liebesgeschichte. Auch die große Liebe zu Tieren, welche das Paar verbindet, scheint nicht in dieses Millieu zu passen. Aber gerade dieser Kontrast macht das Buch so wahnsinnig interessant und spannend. Dies mag auch an der schriftstellerischen Leistung von Sarah Gruen liegen, die es nicht nur schafft, diesen Stoff ohne jedes Abgleiten in Kitsch und Trivialität sondern auch wie bereits beschrieben mit einer Prise Humor zu erzählen. Und das Ende - hier möchte ich natürlich nicht zu viel erraten - ist wirklich ein extrem dramatisches Finale. Ich bin restlos begeistert von dieser Entdeckung und froh, einmal über meinen literarischen Tellerand geschaut zu haben. Ich vergebe volle Punktzahl.

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Der alte Mann und der Zirkus
von Barbara Czeloth aus Wien am 29.04.2011

Die Geschichte wird im Rückblick erzählt. Jacob Jankowski vegetiert mit 90 Jahren im Altersheim dahin. Bis neben dem Altersheim ein Zirkus seine Zelte aufschlägt und den alten Herren wieder "aufweckt". Sein Ziel ist es - gegen den Willen des Pflegepersonals - in diesen Zirkus zu gehen. Und er erinnert... Die Geschichte wird im Rückblick erzählt. Jacob Jankowski vegetiert mit 90 Jahren im Altersheim dahin. Bis neben dem Altersheim ein Zirkus seine Zelte aufschlägt und den alten Herren wieder "aufweckt". Sein Ziel ist es - gegen den Willen des Pflegepersonals - in diesen Zirkus zu gehen. Und er erinnert sich an seine Zeiten, als er als (fast studierter) Tierarzt mit dem Zirkus unterwegs war und schöne Zeiten der Liebe und Freundschaft sowie grausame Zeiten - wieviel sind Mensch und Tier eigentlich wert, wenn sie nicht mehr funktionieren ? - erlebt hat. Das Buch ist zeitweise sehr brutal, doch absolut beeindruckend und lesenswert ! Durch die Erzählung aus der Sicht des alten Mannes wird einem auch wieder bewußt, was alte Menschen oft schon spannendes und interessantes erlebt haben, sie sind nicht einfach "nur alt".

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Der Himmel, der Himmel - er bleibt immer gleich.
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2010

Jacob Jankowski ist 90. Oder 93. So genau weiß der Bewohner eines Altenheimes es nicht. Er wartet auf seine Verwandten, die mit ihm in den Zirkus gehen sollen, der in der Nähe seine Zelte aufgeschlagen hat. Der renitente Herr, der noch nicht zum alten Eisen gehören möchte und sich... Jacob Jankowski ist 90. Oder 93. So genau weiß der Bewohner eines Altenheimes es nicht. Er wartet auf seine Verwandten, die mit ihm in den Zirkus gehen sollen, der in der Nähe seine Zelte aufgeschlagen hat. Der renitente Herr, der noch nicht zum alten Eisen gehören möchte und sich gegen die Bevormundung und das schlechte Essen im Altersheim beschwert, wartet vergeblich und erinnert sich im Trost an seine Jugendzeit... Jacob ist 23 und steht kurz vor seinem Abschluss in Veterinärmedizin an einem Elitecollege. Von einer Sekunde auf die andere verliert er den Boden unter den Füßen: Seine Eltern sind mit dem Auto tödlich verunglückt und Jacob steht ohne jegliche Zukunftsperspektive da. Die väterliche Praxis fällt an die Bank, da Jacobs Eltern eine Hypothek aufgenommen hatten, um seine Ausbildung zu finanzieren. Unter diesen Bedingungen kann der junge Mann auch keine Abschlussprüfung schreiben. Er irrt durch die Gegend, springt auf einen Zug und landet so bei "Benzinis spektakulärster Show der Welt", einem Zugzirkus, der quer durch die USA reist. Er verdingt sich als Stallarbeiter und Tierarzt und verliebt sich in die schöne Kunstreiterin Marlena. Doch die Liebe scheint keine Chance zu haben, Marlena ist mit dem geisteskranken Stallmeister August verheiratet und als der Zirkus den Elefanten Rosie aufkauft und damit nur knapp am völligen Ruin vorbeischliddert, kommt einiges in Bewegung. Die Situation eskaliert, als August wieder einmal einen Ausraster hat, der nicht ohne Konsequenzen bleibt... Sara Gruen kann mit dieser Geschichte, die den Leser in die frühen 30er Jahre entführt, absolut überzeugen. Die Zeit der Wirtschaftskrise und der Prohibition und die Atmosphäre in der schmuddeligen Freakshow, die die Massen durch eine nur wenig glanzvolle Show unterhalten will, wird hier lebendig. Ein absolutes Muss!

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Ein wunderschönes, menschliches Buch
von Stephanie Hofmann am 13.11.2009

Aufwühlend schreibt Sara Gruen von den letzten großen Tagen des Zirkus in Amerika. Diese Geschichte gewährt dem Leser einen tiefen Einblick in und hinter die Kulissen eines Wanderzirkus in den 30er Jahren. Die erste große Liebe und besonders die Liebe zu Tieren in solch schwierigen Zeiten steht hier im Mittelpunkt. Wie eng... Aufwühlend schreibt Sara Gruen von den letzten großen Tagen des Zirkus in Amerika. Diese Geschichte gewährt dem Leser einen tiefen Einblick in und hinter die Kulissen eines Wanderzirkus in den 30er Jahren. Die erste große Liebe und besonders die Liebe zu Tieren in solch schwierigen Zeiten steht hier im Mittelpunkt. Wie eng Mensch, Tier und das Wohlwollen der Zirkusbesucher miteinander verstrickt sind, wird sehr schnell deutlich. Der Direktor Al kauft eine störrische Elefantenkuh, für die eigentlich gar kein Geld mehr in der Kasse ist… Was stattdessen natürlich radikal gestrichen wird, ist der Lohn der Mitarbeiter und durch den daraus resultierenden Streik einige angekündigte Vorstellungen. Man befürchtet so manches Mal, dass aus „Benzini´s spektakulärster Show der Welt“ keiner der Beteiligten lebend heraus kommt. Der Hintergrund dieser Geschichte war bewegend, da Jacob, der Tierarzt, seine Sicht der Dinge als einsamer Greis nochmals durchlebt, als ein Zirkus vor den Toren des Altersheims seine Zelte aufschlägt. Die Erinnerungen berühren, er hat so vieles mit den Zirkusleuten erlebt. Ein wunderschönes, menschliches Buch.

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Sara Gruens unspektakuläre Show
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 01.05.2009

Nachdem ich vor einigen Wochen Marion Zimmer Bradleys Kultroman „Trapez“ mit großer Begeisterung gelesen habe und dadurch „zirkusinfiziert“ wurde, stöberte ich also nach weiterem Lesestoff zum Thema und wurde so auf dieses Buch aufmerksam. „Wasser für die Elefanten“ führte über ein Jahr die Bestsellerlisten in den USA an und... Nachdem ich vor einigen Wochen Marion Zimmer Bradleys Kultroman „Trapez“ mit großer Begeisterung gelesen habe und dadurch „zirkusinfiziert“ wurde, stöberte ich also nach weiterem Lesestoff zum Thema und wurde so auf dieses Buch aufmerksam. „Wasser für die Elefanten“ führte über ein Jahr die Bestsellerlisten in den USA an und hinterließ, den Rezensionsstimmen nach zu urteilen, Tausende von begeisterten Lesern. Hier auf der deutschen Seite von „Amazon“ sind es zwar nicht ganz so viele, aber begeistert klingen die paar wenigen Stimmen trotzdem. Leider kann ich mich den Lobeshymnen nicht anschließen. Sicher, es ist eine nett zu lesende, unterhaltende Geschichte, aber keine die nachhaltig in Erinnerung bleibt, da sie nur oberflächlich dahinplätschert und etwas einseitig geartet ist. Der 90-jährige Jacob Jankowski erinnert sich an sein kurzes Gastspiel in einem Wanderzirkus während der großen Depression. Der Alte ist ein grantiger Zyniker und nur schwer mit dem jungen, naiven Jacob in Gleichklang zu bringen. Dieser schmiss damals sein Veterinärstudium bei der letzten Prüfung hin und landete durch Zufall bei „Benzinis spektakulärste Show“, an der nur wenig Spektakuläres dran ist. Der drittklassige Wanderzirkus tingelt mit einem Zug durch die Lande. Jacob wurde als Tierarzt eingestellt, nach seiner offiziellen Legitimation fragte keiner. Positiv fand ich, dass man einiges über die harten Lebensumstände der Menschen beim Zirkus erfährt. Jacob beispielsweise haust zusammen mit den Pferden in einem Waggon. Aber dass diejenigen, die nicht parieren, einfach aus dem fahrenden Zug geschmissen werden, erscheint mir eher unglaubwürdig. Zirkusleute sind zwar nicht sonderlich zimperlich, aber noch lange keine Kriminelle. Primär geht es in dem Buch um Jacobs unglückliche Liebe zur verheirateten Kunstreiterin Marlena. Leider ist diese meiner Meinung nach ziemlich blutleer geraten und berührte mich nicht sonderlich. Am besten gefiel mir Rosie, eine polnische, recht eigenwillige Elefantendame, die einen nicht unwesentlichen Beitrag leistet, Jacob und Marlena einander näher zu bringen. Die Handlung von „Wasser für die Elefanten“ agiert ausschließlich hinter den Kulissen und beleuchtet nur Jacobs unmittelbares Umfeld. Außer dem Pferd auf dem Marlena reitet, einem Hund der nicht zur Show gehört und Rosie werden keinerlei Tiere erwähnt, eigentlich erstaunlich bei einer Tierarzttätigkeit, genauso vermisste ich das Training und die Auftritte der Artisten, die knisternde Atmosphäre während der Shows, ja eigentlich alles was die Faszination Zirkus ausmacht. „Trapez“ ein zweites Mal zu lesen wäre die bessere Alternative gewesen, hätte ich dies nur vorher gewusst.

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Toller Urlaubsschmöker
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Dieser Roman hat alles was das Leserherz begehrt:Drama, Action,Liebe,Historie,Zirkusatmosphäre und einen wahnsinnigen Ehemann u.Raubtierdompteur: Herz, was will man mehr.....:-) In Rückblicken erzählt der alte Jacob Jankowski einer Pflegerin im Altersheim die Geschichte der großen Liebe seines Lebens und ob damit seine (mittlerweile verstorbene) Ehefrau oder der Zirkus gemeint sind, sollte... Dieser Roman hat alles was das Leserherz begehrt:Drama, Action,Liebe,Historie,Zirkusatmosphäre und einen wahnsinnigen Ehemann u.Raubtierdompteur: Herz, was will man mehr.....:-) In Rückblicken erzählt der alte Jacob Jankowski einer Pflegerin im Altersheim die Geschichte der großen Liebe seines Lebens und ob damit seine (mittlerweile verstorbene) Ehefrau oder der Zirkus gemeint sind, sollte der Leser schon selbst entscheiden ! Sara Gruen hat das Amerika der großen Depression Anfang der dreißiger Jahre gut eingefangen, speziell das Schicksal der Menschen, die in sogenannten Eisenbahn-Zirkussen von einer Stadt zur nächsten unterwegs waren und wenn der Kartenverkauf nicht lief, unliebsame Mitarbeiter/Esser auch mal nachts aus dem fahrenden Zug "entsorgt" wurden. Die Welt im Zirkus unterschied sich streng nach Arbeitern und Artisten, aber als ein fast examinierter Tierarzt-Jungspund wie Jacob dazustößt, sitzt er erstmal sozusagen zwischen allen Stühlen....Als dann der eigentlich insolvente Zirkus(direktor) eine Elefantin einkauft als große Attraktion, die aber nicht mitarbeiten will, nimmt Jacobs Schicksal seinen Lauf.... Wunderbar einfühlsam geschrieben, saust man nur so durch den mitreissenden Text, um am Ende mit einem Lächeln im Gesicht wieder im "hier und jetzt"aufzutauchen, wirklich gut gemacht, Mrs.Gruen !!!

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1 0
Ein wunderbarer Roman!!!!!!!!
von Anita Dunst aus Weiz am 25.02.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieser Roman hat mein Herz berührt. Der Roman spielt in zwei verschiedenen Zeiten! Herr Jankowskie ist in einem Altenheim, sehr alt sehr gebrechlich und sehr unglücklich. Alle Entscheidungen werden im abgenommen und so flüchtet er in seinen Tagträumen in die glücklichere Vergangenheit........

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tragische Geschichte um Jakob, der nach einem Schicksalsschlag das größte Abenteuer seines Lebens erlebt. Faszinierende Geschichte über Zirkus, die große Depression und die Liebe.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein toller Roman, in dem man autormatisch der historischen Zirkuswelt in den USA auf die Spuren kommt. Darum baut Gruen eine interessant Story. Schön!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein berührender Ausflug in die Zeit der großen Wanderzirkusse und die Welt der Gaukler. Marlenas und Jacobs Geschichte ist herzzerreißend und traumhaft erzählt.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wunderschöne Liebesgeschichte in der bunten Welt des Zirkus in den 30er Jahren. Heimlicher Star ist Rosie die Elefantendame. Auch gelungen verfilmt.

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von Silke Weßel aus Cloppenburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine große Liebesgeschichte zwischen Menschen, aber auch zwischen Mensch und Tier. Wunderbar atmosphärisch! Ich habe es verschlungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Beinahe ware er Tierarzt geworden, doch dann schließt er sich einem Wanderzirkus an. Großes Kino!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Ein wundervolles, tottrauriges und doch auch so so schönes Buch.

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Elefanten vergessen nie
von einer Kundin/einem Kunden am 10.10.2009
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„Ich bin neunzig. Oder dreiundneunzig. So oder so.“ Damit beginnt Sara Gruens außerordentliche Geschichte um Jacob Jankowski. Mit einiger Ironie erzählt sie abwechselnd das Leben des alten Mannes im Altenheim mit allen seinen Widrigkeiten und dann Jacobs Erinnerungen an seine Zeit als junger Tierarzt im Wanderzirkus. Dort wird mit... „Ich bin neunzig. Oder dreiundneunzig. So oder so.“ Damit beginnt Sara Gruens außerordentliche Geschichte um Jacob Jankowski. Mit einiger Ironie erzählt sie abwechselnd das Leben des alten Mannes im Altenheim mit allen seinen Widrigkeiten und dann Jacobs Erinnerungen an seine Zeit als junger Tierarzt im Wanderzirkus. Dort wird mit harten Bandagen gekämpft. Unliebsame Zeitgenossen fallen nachts aus fahrenden Zügen, ein verrückter Dompteur terrorisiert Mensch und Tier und das große Finale endet in einer ausgewachsenen Stampede. Jeder, der als Kind vom Zirkus begeistert war, wird sich schnell in diesen Seiten verlieren, denn dem Zauber dieser Geschichte kann man sich schwer entziehen.

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Einfacht toll!
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Als der junge Tierarzt Jacob Jankowski seine Eltern und sein zu Hause verliert, springt er Hals über Kopf auf einen fahrenden Zug um ein neues Leben zu beginnen. Ehe er sich versieht, ist er Teil von Benzinis spektakulärster Show der Welt, einem Wanderzirkus. Dort verliebt er sich nicht nur... Als der junge Tierarzt Jacob Jankowski seine Eltern und sein zu Hause verliert, springt er Hals über Kopf auf einen fahrenden Zug um ein neues Leben zu beginnen. Ehe er sich versieht, ist er Teil von Benzinis spektakulärster Show der Welt, einem Wanderzirkus. Dort verliebt er sich nicht nur in die schöne Frau des cholerischen und äußerst gefährlichen Dompteurs, sondern auch in die dickköpfige Elefantendame Rosi. Zudem muss er feststellen, dass das Leben im Zirkus nichts vom schönen Schein in der Manage hat. Ein toller Roman, der durch historisches Wissen um die Welt des Wanderzirkus der 30er Jahre und eine dickhäutige Protagonistin glänzt, die einem sofort ans Herz wächst.

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Eine Zirkusgeschichte
von Sandra Holdinghausen aus Augsburg am 17.06.2013
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Ich habe mir diesen Roman gekauft, weil ich dachte, die Themen Elefanten,Zirkus und Tiere kombiniert mit einer Liebesgeschichte, könnten ein unterhaltsames Lesevergnügen werden. Doch es kam ganz anders. Ergreifend und gefühlvoll beschrieb die Autorin Sara Gruen das Leben im Zirkus und die Tieresmisshandlungen, die wirklich unter die Haut gehen.... Ich habe mir diesen Roman gekauft, weil ich dachte, die Themen Elefanten,Zirkus und Tiere kombiniert mit einer Liebesgeschichte, könnten ein unterhaltsames Lesevergnügen werden. Doch es kam ganz anders. Ergreifend und gefühlvoll beschrieb die Autorin Sara Gruen das Leben im Zirkus und die Tieresmisshandlungen, die wirklich unter die Haut gehen. Außerdem schaffte die Autorin es, die Gefühle, Handlungen und Gedanken des Jacob Jankowski perfekt rüberzubringen. Ich konnte mich voll und ganz mit den Charakteren indentifizieren und mich auf sie einlassen. Ich habe mich mit ihnen gefreut oder mit ihnen gelitten. Dieser Roman bietet einfach alles. Liebe, Komik, Tragik, Spannung und Drama. Die Sichtweise des jungen Jacob ist unterhaltsam und lustig. Die des alten Jacob hingegen bewegend und gefühlvoll. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Ein wirklich großartiges und wunderschönes Werk.

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Der 93-jährige Jacob Jankowski lebt in einem Altersheim. Geistig ist er noch voll auf der Höhe, nur sein Körper spielt nicht mehr so mit, wie er es gern hätte. In dem Heim ist ein Tag wie der andere. Doch eines Tages wird in Sichtweite ein Zirkus aufgebaut und Jacob... Der 93-jährige Jacob Jankowski lebt in einem Altersheim. Geistig ist er noch voll auf der Höhe, nur sein Körper spielt nicht mehr so mit, wie er es gern hätte. In dem Heim ist ein Tag wie der andere. Doch eines Tages wird in Sichtweite ein Zirkus aufgebaut und Jacob erinnert sich an seine Vergangenheit, denn er selbst ist jahrelang mit einem Zirkus durch Amerika gereist. Bis zu seinem 23. Lebensjahr führte Jacob ein sehr behütetes Leben. Als einziges Kind seiner Eltern hatte er eine glückliche Kindheit und es stand für ihn nie zur Debatte, dass er einen anderen Beruf ergreifen wollte als sein Vater: Veterinär. Auf der Universität läuft es, trotz Wirtschaftskrise, sehr gut für ihn, die Studiengebühren sind gezahlt und es fehlt nur noch eine Prüfung zu seinem Abschluss. Es ist das schicksalhafte Jahr 1931, das sein Leben für immer verändern soll. Kurz vor der Abschlussprüfung sterben Jacobs Eltern bei einem Autounfall und Jacob steht völlig mittellos da, denn seine Eltern konnten ihm, wider erwartend nichts hinterlassen. Jacob, der nicht weiß, wo er hin soll und was er mit dem Rest seines Lebens anfangen soll, springt einfach auf einen vorbeifahrenden Zug. Dass es sich bei dem Zug um einen fahrenden Zirkus handelt, merkt Jacob recht schnell. Mit Hilfe von Camel, der sich in jenem bewussten Waggon aufhält, bekommt er tatsächlich Arbeit als Tierarzt beim Zirkus. Jetzt betritt Jacob eine ihm neue und völlig unbekannte Welt. Schnell lebt er sich ein und merkt, wer seine Freunde und Verbündeten sind und wem er aus dem Weg gehen muss, um ein ruhiges Leben beim Zirkus zu führen. Bereits am ersten Tag sieht er Marlena, eine Artistin und verliebt sich auf den ersten Blick in sie. Marlena ist verheiratet und was das bedeutet, eröffnet sich Jacob schneller, als ihm lieb ist. Und dennoch, er kann Marlena nicht fern bleiben und auch sie scheint, obwohl sie verheiratet ist, ihm gegenüber Gefühle zu hegen. Doch kann das gut gehen, zwei Liebende, die nicht sein dürfen auf so engem Raum? Können sie ihre Gefühle gegenüber den anderen verbergen und was passiert, wenn Marlenas Ehemann davon erfährt? Was für eine ergreifende Geschichte! Der Plot wurde sehr detailliert und gefühlvoll erarbeitet, ich war einfach nur hingerissen. Besonders gut haben mir die fließenden Übergänge von Gegenwart und Vergangenheit gefallen, sie waren gleitend, nicht abrupt, wie es häufig der Fall ist. Die Figuren wurden allesamt facettenreich und tiefgründig in Szene gesetzt, ich war von jeder einzelnen, ob gut oder böse fasziniert und begeistert. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich das Buch am Stück gelesen habe - es hatte mich einfach gepackt und nicht mehr losgelassen. Hier hat mir besonders gut gefallen, dass das Buch ausschließlich aus der Sicht Jacobs erzählt wird. Ich musste mich hier nicht auf irgendwelche anderen Sichtweisen einstellen, sondern konnte einfach in die Geschichte eintauchen und mit ihr schwimmen. Abschließend kann ich sagen, dass es sich hier um ein sehr einfühlsames Buch handelt, dass mir wundervolle Lesestunden bereitet hat.

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Weltklassezirkus
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2012
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Die Wirtschaftskrise hat Amerika 1931 fest im Griff. Der junge Tierarzt Jacob Jankowski kann da von Glück reden, als ihm beim Zirkus ein Job angeboten wird. Ein sehr bescheidener Zirkus, aber mit einer wunderschönen Kunstreiterin. Doch Marlena ist verheiratet mit dem wahnsinnigen Dompteur. Irgendwann findet sich doch eine eigensinnige... Die Wirtschaftskrise hat Amerika 1931 fest im Griff. Der junge Tierarzt Jacob Jankowski kann da von Glück reden, als ihm beim Zirkus ein Job angeboten wird. Ein sehr bescheidener Zirkus, aber mit einer wunderschönen Kunstreiterin. Doch Marlena ist verheiratet mit dem wahnsinnigen Dompteur. Irgendwann findet sich doch eine eigensinnige Elefantendame. Keiner kann mit Rosie umgehen- bis Jacob ihr Geheimnis enthüllt. Und als sich gerade alles zum Guten zu wenden scheint, nimmt eine Tragödie ihren Lauf. Eine großartige Geschichte- spannend, unterhaltend, bewegend, traurig, eine richtig gute Vorstellung für den Leser.

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