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Watch Me - Ich werde es wieder tun / Jefferson Winter Bd.2

Thriller. Ein Fall für Jefferson Winter

(8)
Deine Zeit läuft ab ... Noch 13 Stunden ...
Er zieht rastlos um die Welt, immer auf der Jagd nach perfiden Serientätern, die er zur Strecke bringen muss: der Profiler Jefferson Winter. Exzentrisch, hochintelligent - und gnadenlos von seinen eigenen Dämonen verfolgt.
Eine Kleinstadt in Louisiana: Ohne erkennbares Motiv wird ein Anwalt bei lebendigem Leib verbrannt. Weder ist der Tatort bekannt noch hat man die Leiche gefunden. Doch ein Video der Tat wird ins Netz gestellt, mit einem automatisierten Countdown. Eins ist klar: Es wird weitere Opfer geben. Und Jefferson Winter bleiben gerade mal 13 Stunden Zeit bis zur tödlichen Deadline.
Rezension
"James Carol versteht es, die Balance zu halten - er verirrt sich nicht in detaillierten Beschreibungen der Praktiken des Täters und schafft es dennoch, bei den LeserInnen anhaltende Gänsehaut auszulösen. "
Edith Ratzberger, bn Bibliotheksnachrichten Juni 2015
Portrait

James Carol, geboren 1969 in Schottland, hat bereits als Gitarrist, Toningenieur, Journalist und Pferdetrainer gearbeitet. Jetzt widmet er sich ganz dem Schreiben von Spannungsliteratur. Er lebt mit seiner Familie in Hertfordshire/England.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 19.06.2015
Serie Jefferson Winter 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21595-4
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 192/122/27 mm
Gewicht 317
Originaltitel Watch Me
Verkaufsrang 15.181
Buch (Taschenbuch)
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„ein solider Krimi mit einem sympathischen Profiler“

Corinne Eggs

Da ich bereits den 1. Fall "Broken Dolls" gelesen habe, war ich ein wenig enttäuscht vom zweiten Fall. Nichts desto trotz ist es ein durchschnittlich gut gelungenes Buch. Ich würde es eher als Krimi bezeichnen als eine Thriller, da der Spannungsbogen erst gegen Schluss Fahrt aufnimmt und man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.

Entweder
Da ich bereits den 1. Fall "Broken Dolls" gelesen habe, war ich ein wenig enttäuscht vom zweiten Fall. Nichts desto trotz ist es ein durchschnittlich gut gelungenes Buch. Ich würde es eher als Krimi bezeichnen als eine Thriller, da der Spannungsbogen erst gegen Schluss Fahrt aufnimmt und man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.

Entweder mag man Jeffersen Winter oder nicht. Obwohl er sehr von sich überzeugt ist, zieht er in dieser Story falsche Schlussfolgerungen mit schmerzhaften Folgen. Auch sind seine Schlussfolgerungen nicht immer nachvollziehbar, was den Lesefluss stocken lässt.

Auf jeden Fall hat mich die Auflösung überrascht und ich werde sicher die nächsten Fälle von Winter lesen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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2
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Jefferson Winters zweiter Fall
von Julia Hauer aus Deggendorf am 26.05.2016

In einer Stadt in Louisiana wird ein bekannter Anwalt ermordet, indem er mit Benzin übergossen und angezündet wird. Nach seiner Ermordung wird das Video davon als E-Mail versandt zusammen mit einem Countdown, der in 24 Stunden abläuft. Hier tritt Jefferson Winter, Ex-FBI-Agent und Sohn eines Serienmörders, auf den Plan, um... In einer Stadt in Louisiana wird ein bekannter Anwalt ermordet, indem er mit Benzin übergossen und angezündet wird. Nach seiner Ermordung wird das Video davon als E-Mail versandt zusammen mit einem Countdown, der in 24 Stunden abläuft. Hier tritt Jefferson Winter, Ex-FBI-Agent und Sohn eines Serienmörders, auf den Plan, um der örtlichen Polizei zu helfen. „Watch me – Ich werde es wieder tun“ ist das zweite Buch des Autors und auch der zweite Fall von Jefferson Winter. Ich habe bereits „Broken Dolls – Er tötet ihre Seelen“, den ersten Fall von Jefferson Winter gelesen. Dieses Buch steht seinem Vorgänger in nichts nach. Der Schreibstil des Autors ist einfach nur fesselnd. Einmal angefangen schaffe ich es nicht mehr, das Buch aus der Hand zu legen. Gemeinsam mit Winter fängt man an zu spekulieren, überlegt, wer wohl der Täter sein könnte und welches Motiv wohl dahinter stecken könnte. Mit Jefferson Winter hat der Autor einen echt tollen Charakter geschaffen. Er ist alles andere als glattgebügelt und seine Methoden und Denkweisen sind definitiv unkonventionell. Ebenso die Personen, mit denen er in diesem Band zusammen arbeitet. Und immer haben diese Tiefe, eine Seele, was ich enorm wichtig finde bei einem Buch. Oberflächlich beleuchtete Charaktere schwächen die Qualität einer Geschichte nämlich enorm ab. Watch me war mit jeder Seite spannend und mir gefällt es sehr gut, dass der Autor immer wieder Einblicke und Rückblicke in das Leben von Winter mit einbringt. Denn dessen eigene Geschichte zieht genauso an, wie jeder Fall, in dem er ermittelt. Dieses Buch und auch schon den ersten Fall von Jefferson Winter kann ich nur wärmstens jedem empfehlen, der Thriller mag und der gerne rätselt. Denn das tut man das ganze Buch hindurch. Und mit diesem Täter hätte ich am Ende nicht gerechnet. Ich hoffe, dass der Autor noch viele Geschichten im Kopf hat, die er mit uns teilen wird.

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Fall 2
von einer Kundin/einem Kunden am 02.09.2015

Ein neuer Fall für Jefferson Winter. In Louisiana wird ein Anwalt bei lebendigem Leib verbrannt. Der Profiler Winter wird geholt um diesen Fall zu lösen. Wie schon bei dem ersten Buch „Broken Dolls“ bin ich begeistert. Der Schreibstil ist sehr spannend und packend, lässt den Leser nicht so schnell... Ein neuer Fall für Jefferson Winter. In Louisiana wird ein Anwalt bei lebendigem Leib verbrannt. Der Profiler Winter wird geholt um diesen Fall zu lösen. Wie schon bei dem ersten Buch „Broken Dolls“ bin ich begeistert. Der Schreibstil ist sehr spannend und packend, lässt den Leser nicht so schnell los. Ein wahrlich fernsehtauglicher Thriller der Lust auf mehr macht….

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Spannender Thriller mit guter Story, interessanten Protagonisten und ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden.
von Nisnis aus Dortmund am 24.07.2015

Als ein Anwalt, in der Kleinstadt Louisiana, bei lebendigem Leib verbrannt wird, lässt man den Profiler Jefferson Winter einfliegen, um das Opfer zu finden und dem Mörder auf die Spur zu kommen. Der Tatort ist unbekannt, ein Motiv nicht zu erahnen, doch ein Countdown mit Strichmännchen am Galgen läuft erbittert... Als ein Anwalt, in der Kleinstadt Louisiana, bei lebendigem Leib verbrannt wird, lässt man den Profiler Jefferson Winter einfliegen, um das Opfer zu finden und dem Mörder auf die Spur zu kommen. Der Tatort ist unbekannt, ein Motiv nicht zu erahnen, doch ein Countdown mit Strichmännchen am Galgen läuft erbittert nur noch 13 Stunden lang, dann wird es vermutlich ein weiteres Opfer geben. Ein Video zeigt die Qualen des Opfers und die Menschen der Kleinstadt sind emotional zutiefst betroffen. Jefferson lehnt die ihm zugeteilten Kriminalisten ab und entscheidet sich für Taylor, der ihn bei der Suche nach dem Täter unterstützen soll. Eine verlässliche Partnerschaft entwickelt sich, auch wenn die Ermittlungsmethoden Winters ungewöhnlich sind, und doch kommen sie dem Täter unaufhaltsam näher. Meine Meinung: Watch me ist mein erster Thriller von James Carol und ich habe dieses Buch sehr genossen. Von Anfang an hat mich der Schreibstil gefesselt und ich konnte wunderbare Bilder in meinem Kopf malen, als wäre ich vor Ort. Der Ermittler Jefferson Winter war mir anfangs suspekt. Er ist ein Eigenbrötler, etwas kauzig und besitzt eine Spur zuviel Selbstbewusstsein. Seine Arroganz stieß mich zunächst ab, doch ich erkannte immer mehr Charaktereigenschaften, wie Ehrlichkeit, Direktheit sowie durchaus auch eine maßvoll eingesetzte soziale Kompetenz, die ihn mir nach und nach immer sympathischer machten. Er geht zwar mit dem Kopf durch die Wand, tut nur das was er will, doch das ist in dieser Geschichte sehr zielführend. Seine Ermittlungsmethoden waren schon sehr gewöhnungsbedürftig und manches Mal erschienen Sie mir weder logisch noch zielführend. Seine psychologische Denkweise war für mich nicht immer nachvollziehbar, aber es viel mir leicht dies hier zu akzeptieren und gut unterhalten zu sein. Die weiteren Charaktere empfand ich sehr gut kreiert. Sie waren äußerst interessant. Ich erfuhr Maßvolles aus dem Leben der Protagonisten und konnte mir so ein gesundes Bild der Personen und ihrer Lebensläufe in Gedanken zeichnen. Die Story enthielt zahlreiche sehr überraschende Wendungen, das hat mir gut gefallen. Auch die Idee des Endes fand ich klasse, doch sie kam mir etwas unwirklich vor und zu trocken rüber. Die Spannung zog sich etwas und die Spannungshöhepunkte waren nicht immer spektakulär. Dennoch, die Story fesselte mich und so trieb sie mich durch die Seiten. Ich werde sicher mehr von James Carol lesen. Mein Fazit: Ein nicht ganz typischer Thriller, der eine gute Story besitzt, doch mit weniger Tempo gut unterhält. Meine Empfehlung für Fans von unblutigen und etwas ruhigeren Thrillern.

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Spannender und fesselnder Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 06.07.2015

„Watch Me“ ist der zweite Fall des exzentrischen Ermittlers Jefferson Winter. Der Ex-FBI-Profiler hat es dieses Mal nicht nur mit einem gefährlichen Mörder zu tun, ihm sitzt auch die Zeit im Nacken. In einer Kleinstadt in Louisiana wurde ein angesehener Anwalt bei lebendigem Leib verbrannt. Von dem Verbrechen weiß... „Watch Me“ ist der zweite Fall des exzentrischen Ermittlers Jefferson Winter. Der Ex-FBI-Profiler hat es dieses Mal nicht nur mit einem gefährlichen Mörder zu tun, ihm sitzt auch die Zeit im Nacken. In einer Kleinstadt in Louisiana wurde ein angesehener Anwalt bei lebendigem Leib verbrannt. Von dem Verbrechen weiß man jedoch nur, weil es als Video ins Internet gestellt wurde. Auf dem Video wird außerdem ein Countdown eingeblendet, der um Mitternacht abläuft. Dann hat der Täter ein weiteres Verbrechen angekündigt. Jefferson Winter verbleiben nur 13 Stunden. Ohne zu zögern, stürzt er sich in die Ermitt-lungen, denn jede Sekunde ist kostbar. Das Ultimatum im Nacken stößt er gemeinsam mit dem sympathischen Polizisten Tyler bald auf eine heiße Spur. Am Ende überrascht der Autor den Leser mit der Auflösung des Falls, der Täter und sein Motiv verblüffen etwas. Trotzdem ein spannender und fesselnder Krimi, den es übrigens auch als Hörbuch (2 mp3-CDs) in einer ungekürzten Lesung mit Dietmar Wunder gibt.

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Wann ist ein Serienkiller nur ein Mörder?
von Mel aus Bremerhaven am 30.06.2015

Beschreibung Er zieht rastlos um die Welt, immer auf der Jagd nach perfiden Serientätern, die er zur Strecke bringen muss: der Profiler Jefferson Winter. Exzentrisch, hochintelligent – und gnadenlos von seinen eigenen Dämonen verfolgt.  Eine Kleinstadt in Louisiana: Ohne erkennbares Motiv wird ein Anwalt bei lebendigem Leib verbrannt. Weder ist der... Beschreibung Er zieht rastlos um die Welt, immer auf der Jagd nach perfiden Serientätern, die er zur Strecke bringen muss: der Profiler Jefferson Winter. Exzentrisch, hochintelligent – und gnadenlos von seinen eigenen Dämonen verfolgt.  Eine Kleinstadt in Louisiana: Ohne erkennbares Motiv wird ein Anwalt bei lebendigem Leib verbrannt. Weder ist der Tatort bekannt noch hat man die Leiche gefunden. Doch ein Video der Tat wird ins Netz gestellt, mit einem automatisierten Countdown. Eins ist klar: Es wird weitere Opfer geben. Und Jefferson Winter bleiben gerade mal 13 Stunden Zeit bis zur tödlichen Deadline. Winter sitzt in seinem Hotelzimmer in Charlston und weiß gar nicht welchen Fall er nun wirklich übernehmen soll. Sein eMail-Eingang lief über. Seine Auswahl Hawaii mit einem Serien-Vergewaltiger oder Louisiana mit einem brutalem Killer.  Er entscheidet sich für den Killer, denn der Countdown läuft und er will alles dran setzen um das zu verhindern, was dem Anwalt Sam Galloway widerfahren ist.  An seine Seite zieht er sich den jungen und recht unerfahrenen Polizisten Taylor und die junge Hannah, die eine Pension betreibt, in der Jefferson absteigt. Die drei bilden ein gutes Team und man hat das Gefühl, als kennen sie sich schon ewig. Immer wenn sie glauben sie kommen voran, passiert etwas ganz anderes. Doch der Täter beherrscht sein Spiel, bis er einen entscheidenden Fehler macht. Ein Katz- und Mausspiel in einer Kleinstadt in der Geld vieles regiert. Fazit:  Die Story um Jefferson Winter gefällt mir sehr, weil er mit seinen eigenen Dämonen kämpft und der auch mal die Regeln umgeht um zum Ziel zu kommen. Er bleibt aber auf dem legalen Weg. Der Schreibstil ist wie im ersten Band flüssig und es geht richtig gut zu lesen. Die Protagonisten sind sehr glaubhaft und einige wachsen einem sogar ans Herz. Winter ist mir sehr sympathisch, weil er eben nicht perfekt ist. Das ist für mich wichtig. Es gibt aber nur 4 Sterne, weil mir das gewisse Etwas fehlt. Ich kann nicht mal sagen, was es genau ist. Aber irgendwie fehlt was. Die Story wie gesagt gefällt mir sehr gut, andernfalls hätte ich es auch nicht in einem Tag durchgelesen. Eine Leseempfehlung für James Carol gibt es von mir auf jeden Fall! Ich hoffe Teil 3 lässt nicht so lange auf sich warten, wenn es denn einen gibt.

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Dir bleiben noch 13 Stunden, den Täter zu fassen
von Lasszeilensprechen aus Lübeck am 24.08.2015

Jefferson Winter ist Profiler, hochintelligent und vor allem exzentrisch. Auf der Jagd nach Serienkillern landet er in einer Kleinstadt in Lousiana: Einer ihrer Bewohner wird vor laufender Kamera verbrannt, auf der Internetseite mit dem Video läuft ein Countdown ab. Winter bleiben weniger als 13 Stunden, um zu verhindern, dem... Jefferson Winter ist Profiler, hochintelligent und vor allem exzentrisch. Auf der Jagd nach Serienkillern landet er in einer Kleinstadt in Lousiana: Einer ihrer Bewohner wird vor laufender Kamera verbrannt, auf der Internetseite mit dem Video läuft ein Countdown ab. Winter bleiben weniger als 13 Stunden, um zu verhindern, dem nächsten Opfer bei seinem qualvollen Tod zusehen zu können. Wer Winter noch nicht aus „Broken Dolls“ kennt: Jefferson Winters Vater war jahrelang selbst Serienkiller. Grund genug, um Jagd auf Menschen wie ihn zu machen und sich selbst zu beweisen, dass man nicht nach seinem Vater kommt. Winters Ermittlungsweise ist meist provokant, überraschend und nicht immer nachvollziehbar. Die Nebenermittler Taylor und Hannah sind sehr sympathisch und bilden einen guten Kontrast zu Winter. Auffällig ist, dass „Watch Me“ im Gegensatz zu seinem Vorgänger komplett aus Winters Sicht erzählt wird. Es gibt keine Perspektivwechsel oder Einspieler, was die Sache ein wenig ermüdend macht. Glücklicherweise sind die Kapitel sehr kurz – zwischen 4-5 Seiten-, sodass man sich schnell von Kapitel zu Kapitel lesen kann. Den Anfang empfand ich als sehr spannend, dann gibt es aber einen Cut, und ab dieser Stelle flaut die Geschichte richtiggehend ab. Aufgrund diverser falscher Fährten stocken die Ermittlungen und das Buch erweist sich mehr und mehr als Krimi. Leider habe ich dies eher als langatmig statt spannend empfunden.Natürlich wartet dann das Ende nochmal mit Überraschungen auf und Winter zeigt wieder seine überragenden Fähigkeiten, nur konnte dies dann nicht mehr den Rest des Buches aufwiegen. Die Erzählung, die quasi innerhalb von einem Tag spielt, kam mir eher wie mehrere Tage vor. Schade eigentlich, weil die Story ja alles für einen richtig guten Thriller mitbringt.Als Fazit kann ich sagen, dass mir „Watch Me“ bei Weitem nicht so gut gefiel wie „Broken Dolls“. Winter ist für mich ganz klar ein toller Ermittler, aber bei diesem Fall stimmte der Spannungsbogen einfach nicht. 3 Sterne für diesen Thriller, der wohl eher in die Kategorie Krimi eingeordnet werden sollte.

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Kein Thriller, eher ein durschnittlicher Krimi ohne Spannung, dafür mit Logikfehlern und zu vielen Zufällen
von Ambermoon aus Wien am 20.07.2015

Der Klappentext und auch das Cover versprechen dem Leser einen spannenden und morbiden Thriller und auch die Leseprobe versprach, dass dieser Thriller zusätzlich auch Witz besitzt. Viele Rezensionen bestätigten diesen Eindruck und daher freute ich mich, als ich dieses Buch im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks.de gewann und lesen... Der Klappentext und auch das Cover versprechen dem Leser einen spannenden und morbiden Thriller und auch die Leseprobe versprach, dass dieser Thriller zusätzlich auch Witz besitzt. Viele Rezensionen bestätigten diesen Eindruck und daher freute ich mich, als ich dieses Buch im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks.de gewann und lesen durfte. Was sich dann vor meinen Augen ausbreitete, war jedoch leider das Gegenteil und ich muss sagen, der Klappentext und die Leseprobe waren das Beste an diesem Buch. Das Buch zerrte etwas an meinen Nerven, jedoch nicht aufgrund der Spannung, sondern eher weil diese so gar nicht vorhanden war, geschweige denn aufkommen wollte. Schon zu Beginn verbeißt sich der Autor in Detailverliebtheit. Nicht das ich etwas gegen eine bildhafte Beschreibung hätte, aber hier wird echt übertrieben (was interessiert mich wieviele Autos rechts und links des Wagens stehen, oder wieviele Parkplätze das Präsidium hat?). Ebenso strotzt die Geschichte von Logikfehlern und zu vielen zufälligen Zufällen. Die Antipathie gegenüber dem angeblich besten Profilers Jefferson Winter erledigte den Rest. Er erstellt zu alles und jedem, der ihm begegnet ein Profil und ist von sich selbst sehr überzeugt. Manche Profile sind sehr interessant und es wird auch erklärt, wie er zu diesem Schluß kommt. Das Meiste schüttelt sich Mr. Winter jedoch aus dem Ärmel - einer seiner Aussagen bezüglich eines erstellten Handlungsprofils war z.B.: "Weil ICH es so gemacht hätte!" - Ahja eh. Die weiteren Profile beruhen auf Zufällen und Mr. Winter's Intuition, begleitet von Aussagen "Vertrauen sie mir.". Kleinigkeiten, die für den besten, mit einer beachtenswerten Beobachtungsgabe gesegneten Profiler, ein Klacks sein sollten, deckt wiederum ein Laie auf. Das passte für mich irgendwie hinten und vorne nicht. Alle weiteren Protagonisten blieben auch eher blass, trotzdem Profil welches Mr. Winter zu jedem erstellte. Wie schon erwähnt will in dieser Geschichte keine rechte Spannung aufkommen. Zwischendurch sind zwar vereinzelt Spannungsanhebungen vorhanden, aber diese verschwinden so rasch wie sie aufgetaucht sind und auf den restlichen Seiten dümpelt die Geschichte eher so vor sich hin. Am Ende kommt es dann doch noch zu einer überraschenden Wendung, die mich ehrlich überraschte. Das viele Hin und Her machte diese Wendung jedoch wieder kaputt. Diese Geschichte hatte durchaus Potenzial, welches leider nicht genutzt wurde. Was mir jedoch gefiel, war der flüssige Schreibstil und es war auch Witz und Humor enthalten. Trotzdem hatte ich das Gefühl ein ganz anderes Buch gelesen zu haben, als Andere die dieses Buch vor Spannung nicht aus der Hand legen konnten. Dies ist der zweite Teil der Jefferson Winter-Reihe und vielleicht muss man den ersten Teil gelesen haben, um diesem Jefferson Winter etwas abgewinnen zu können. Der erste Teil "Broken Dolls" liegt bei mir noch ungelesen im Regal und ich werde diesen sicher noch lesen, um mich eines Besseren belehren zu lassen - nämlich das der Autor doch was kann. Denn von irgendwo muss die Begeisterung ja kommen *g* Fazit: Als Thriller würde ich diese Geschichte keineswegs bezeichnen. Eher als durchschnittlicher Krimi ohne Spannung, dafür mit Logikfehlern und vielen Zufällen. Daher kann ich von meiner Seite her leider keine Leseempfehlung aussprechen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ultraspannend geschrieben, mit vielen interessanten und lehrreichen Details. Zweiter Fall um den Profiler Hunter, Fingernägel kauen vor permanenter Cliffhanger-Spannung garantiert!

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von Katharina Dammer aus Lutherstadt Wittenberg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Genauso spannend wie der erste Teil!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gut, besser - Winter. Wieder so clever wie der erste Teil, nur mit ein bisschen weniger Spannung und unerwarteten Wendungen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Profiler Jefferson Winter ist regelrecht besessen davon, Serientäter zur Strecke zu bringen,dementsprechend eckt er auch ueberall an. Rasanter spannender Thriller!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein sehr sympathischer und interessanter Profiler, der sein Handwerk versteht!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der zweite Fall für den hochIntelligenten Jefferson Winter. Ich fand den zweiten Fall nicht ganz so gut wie das erste Buch, aber trotzdem lesenswert.

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Ein spannender Thriller aus dem schwül-warmen Louisiana
von Silke Schröder aus Hannover am 26.06.2015
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Nach "Broken Dolls", das im winterlichen London spielte, hat James Carol seinen neuen Thriller “Watch me” im schwül-warmen Louisiana angesiedelt. Wieder ermittelt sein ungewöhnlicher Profiler Jefferson Winter, dieses Mal zusammen mit dem sympathischen Polizisten Tyler. Dabei fängt der Autor sehr unterhaltsam und authentisch die Atmosphäre Louisianas mit seiner feucht-heißen... Nach "Broken Dolls", das im winterlichen London spielte, hat James Carol seinen neuen Thriller “Watch me” im schwül-warmen Louisiana angesiedelt. Wieder ermittelt sein ungewöhnlicher Profiler Jefferson Winter, dieses Mal zusammen mit dem sympathischen Polizisten Tyler. Dabei fängt der Autor sehr unterhaltsam und authentisch die Atmosphäre Louisianas mit seiner feucht-heißen Luft, den selbstgefälligen Oligarchen und den noch immer weit verbreiteten Ressentiments gegenüber der schwarzen Bevölkerung ein. Mittendrin ein Fall, auf den sich auch der sonst so gut organisierte Profiler zunächst keinen rechten Reim machen kann. Und so nimmt der Fall auch einen überraschenden Verlauf. Spannend gelesen von Dietmar Wunder.

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