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Weil sie das Leben liebten

Roman. Originalausgabe

(6)
Berlin Ende der 1920er Jahre: Die junge Franka hat nur einen Wunsch – sie möchte Zoologie studieren. Ihre strengen Eltern und die Weltwirtschaftskrise machen ihren Traum zunichte, doch immerhin gelingt es ihr, eine Stelle als Tierpflegerin im Berliner Zoo zu bekommen. Die Arbeit mit den geliebten Tieren geht ihr über alles, ihnen schenkt sie ihre ganze Liebe – nicht den Menschen. Nur ganz allmählich fasst sie Zutrauen zu dem Tierarzt Carl, der vom Leben ähnlich gebeutelt wurde wie sie. Dann lernt sie den faszinierenden Adam kennen und lieben. Doch Adam ist Sinti, und inzwischen haben die Nazis die Macht in Deutschland ergriffen. Adams Leben ist in höchster Gefahr, und Franka ist bereit, für ihn zu kämpfen – und für ihre Tiere. Fortan weiss sie nicht mehr, wem sie trauen kann …
Rezension
"Ein hinreissend lebendiger Roman, der auch an das Flusspferd Knautschke erinnert, das nach dem Krieg für viele Berliner zum Symbol des Überlebenswillens der Stadt wurde." Petra (Buch-Extra), 01.07.2016
Portrait

Charlotte Roth, Jahrgang 1965, ist Berlinerin, Literaturwissenschaftlerin und seit zehn Jahren freiberuflich als Autorin tätig. Charlotte Roth hat Globetrotter-Blut und zieht mit Mann und Kindern durch Europa, hält an ihrem Koffer in Berlin aber unverbrüchlich fest. Sie lebt heute in London, liebt aber Berlin und Tiere über alles.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 512
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51729-1
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/34 mm
Gewicht 389
Verkaufsrang 36.024
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen


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Ein Buch das ich nicht so schnell vergessen werde!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lengwil-Oberhofen am 05.10.2016

Franka wächst in einer sehr strengen Familie auf. Ihr Vater hätte lieber einen Sohn als eine Tochter gehabt und zeigt ihr das bei jeder nur erdenklichen Möglichkeit. Die einzigen Lichtblicke sind die Zoobesuche mit ihrem Onkel Gerhard. Ihr grösster Wunsch ist es, Zoologie zu studieren. Ihr Vater ist komplett... Franka wächst in einer sehr strengen Familie auf. Ihr Vater hätte lieber einen Sohn als eine Tochter gehabt und zeigt ihr das bei jeder nur erdenklichen Möglichkeit. Die einzigen Lichtblicke sind die Zoobesuche mit ihrem Onkel Gerhard. Ihr grösster Wunsch ist es, Zoologie zu studieren. Ihr Vater ist komplett dagegen, für ihn gehört eine Frau hinter den Herd und basta. Zum Glück unterstützt ihr Onkel ihr Studium. Doch leider bricht die Weltwirtschaftskrise aus und Franka muss eine Arbeit im Zoo als Tierpflegerin annehmen, damit sie ihren Lebensunterhalt verdienen kann. Im Zoo lernt sie den Tierarzt Carl kennen und lieben. Leider haben sie Probleme, ihre Gefühle offen zu zeigen. Als bei einer Nacht- und Nebelaktion der Sinti Adam im Zoo auftaucht, verliebt sich Franka hemmungslos in ihn. Doch Adam ist in grosser Gefahr. Die Nazis sind an die Macht gekommen und trachten allen „Zigeunern“ nach ihrem Leben. Dieses Buch hat mich sehr stark berührt. Zeitweise musste ich es beiseite legen, hatte ich doch sehr grosse Mühe, die Grausamkeiten gegenüber Adams Familie zu lesen. Über die Juden wurde ja sehr viel geschrieben, aber über andere Völker, die Hitler und seine Leute verfolgt haben, nicht. Wie auch der Zoo im Krieg überlebt hat, fand ich sehr bewegend. Die Autorin hat mit ihrem Werk ein Thema aufgegriffen, das mich sehr berührt hat.

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Sehr berührend!
von Monika Schulte aus Hagen am 11.06.2016

Frankas großer Traum einmal Zoologie studieren zu können, wird nicht in Erfüllung gehen. Ihr strenger Vater ist strikt dagegen. Franka wird unterstützt von ihrem Onkel, doch dann bricht die Weltwirtschaftskrise aus. Franka wird jedoch Tierpflegerin im Berliner Zoo. So kann sie ihren geliebten Tieren nahe sein. Es ist ein... Frankas großer Traum einmal Zoologie studieren zu können, wird nicht in Erfüllung gehen. Ihr strenger Vater ist strikt dagegen. Franka wird unterstützt von ihrem Onkel, doch dann bricht die Weltwirtschaftskrise aus. Franka wird jedoch Tierpflegerin im Berliner Zoo. So kann sie ihren geliebten Tieren nahe sein. Es ist ein Job, den sie mit Haut und Haaren liebt. Lieben tut sie auch den Tierarzt Carl, doch beide scheinen nicht wirklich zusammen zu kommen. Beider Leben ist bisher nicht harmonisch verlaufen. Dann ergreifen die Nazis die Macht. Die Welt befindet sich im Umbruch. Im Zoo lernt Franka den Sinti Adam kennen und lieben. Eine sehr intensive Liebe, doch dann geschieht etwas, was Frankas ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Wird sie Adam jemals wiedersehen? Hat ihre Liebe überhaupt eine Chance? "Weil sie das Leben liebten" - wieder ein Roman einer meiner Lieblingsautorinnen Charlotte Roth (Charlie Lyne). Bitte liebe Leser, macht nicht den Fehler und vergleicht diesen Roman mit den beiden Ararat-Romanen. Dieser Roman ist hier ist anders, wenn er auch in der Zeit des Zweiten Weltkrieges angesiedelt ist. Er ist anders, aber nicht weniger intensiv und spannend. Wieder einmal greift die Autorin das Thema einer verfolgten Minderheit auf. Wieder einmal war ich zutiefst erschüttert, was die Nazis den Menschen angetan haben. Menschen als Versuchskaninchen - einzelne Kapitel muss man nach dem Lesen erst einmal sacken lassen. Es ist aber auch eine Geschichte, in der die ganze Tierliebe der Autorin zum Ausdruck kommt. Die Flusspferde Waltraud und Knautschke, beim Lesen war mir, als würde ihn ihnen höchstpersönlich den Kopf streicheln. Der Zweite Weltkrieg und dann Franka und Carl, die alles geben, damit die verbleibenden Tiere es einigermaßen gut haben. "Weil sie das Leben liebten" - auch dies wieder ein Roman, bei dem ich sehr ergriffen war. Ich hatte das Glück, bei einer sehr kleinen, sehr privaten Leserunde dabei sein zu dürfen. Hier konnte ich immer direkt schreiben, was mich gerade bewegt hatte. Die Gedanken, der Austausch mit den anderen und natürlich auch mit der Autorin höchstpersönlich - einfach super! Auch dieses Buch dieser Autorin hat mich sehr bewegt und mich ständig beschäftigt und mich in eine Zeit und in ein Geschehen entführt, welches sich hoffentlich NIE wiederholen wird.

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Intensiv und unglaublich gut
von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2016

Wieder ein kleiner Geniestreich einer großen Erzählstimme! Ein intensiver, unter die Haut gehender Roman. Thema: das dritte Reich, aus drei fundamental verschiedenen Perspektive.

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das Leben lieben, in jeder Kreatur der Schöpfung
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2016

Ein wichtiges "Zeitzeugnis", gut verpackt in eine Geschichte um des Berliner liebstes Ausflugsziel "Zoo". Die Unmenschlichkeit der Nazizeit einerseits und die mutigen, engagierten, menschlichen Helfer andererseits dürfen einfach NIE vergessen werden. Und Charlotte Roth schafft es, diesen beiden Strömungen Gesichter zu geben, die haften bleiben, nicht einfach nur schwarz... Ein wichtiges "Zeitzeugnis", gut verpackt in eine Geschichte um des Berliner liebstes Ausflugsziel "Zoo". Die Unmenschlichkeit der Nazizeit einerseits und die mutigen, engagierten, menschlichen Helfer andererseits dürfen einfach NIE vergessen werden. Und Charlotte Roth schafft es, diesen beiden Strömungen Gesichter zu geben, die haften bleiben, nicht einfach nur schwarz weiß sind, sondern zum Nachdenken anregen, ab welchem "Wegsehen" man zum Mittäter wird... Die Story entwickelt sich langsam (mir war das streckenweise zu langsam), bis sich die zumindest laut Klappentext benannten Hauptfiguren treffen, vergehen 2/3 des Romans. Die meisten Figuren wirken sehr zerrissen in ihren Gefühlen, Erfahrungen, Tun - im Nachhinein betrachtet ein gutes Stilmittel, die Befindlichkeiten des deutschen Volkes in seinem kleinen tägliche Alltag aufzuzeigen. Aufgrund des Themas kein ganz einfacher Schmöker.

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Franka und Tokeli
von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2016

Die Bücher von Charlotte Roth erkennt man immer sofort. Seitdem 2014 „Als wir unsterblich waren“ erschienen ist, werden die Cover nach dem gleichen Schema gestaltet – sepiafarbener Buchumschlag, ein Frauenprofil von der Seite im Vordergrund und im Hintergrund etwas zum Thema des Romans. Dies sind allerdings einmal Cover, die... Die Bücher von Charlotte Roth erkennt man immer sofort. Seitdem 2014 „Als wir unsterblich waren“ erschienen ist, werden die Cover nach dem gleichen Schema gestaltet – sepiafarbener Buchumschlag, ein Frauenprofil von der Seite im Vordergrund und im Hintergrund etwas zum Thema des Romans. Dies sind allerdings einmal Cover, die mir persönlich sehr gut gefallen. Bisher waren die Inhalte der beiden vorherigen Bücher so aufgeteilt, dass es eine Rahmenhandlung in der Gegenwart gab und die eigentliche Handlung in der Zeit zwischen 1911 und 1945 spielte. Dieses Mal hat die Autorin auf eine Rahmenhandlung verzichte, was mir sehr entgegen kam. Doch nun zum Inhalt. Charlotte Roth hat zwei sehr gegensätzliche Handlungsstränge miteinander verbunden, die wieder in Berlin spielen. Da ist zum einen Franka, eine junge Frau, die anders als die anderen ist. Sie ist die Tochter eines Pastors, der sie seelisch total vernachlässigt. Frauen sind in seinen Augen nichts wert, außer dass sie zur Ehefrau und Mutter geboren sind. Doch Franka möchte gerne Zoologie studieren. Als dies in der Weimarer Republik unmöglich wird, bekommt sie mit Glück und ein wenig Hilfe ihres Onkels eine Anstellung als Tierpflegerin im Berliner Zoo. Und so ist die eine Geschichte die von Franka und ihren Mitstreitern im Berliner Zoo während des 3. Reichs bis zum bitteren Ende. Wir lernen sehr unterschiedliche, aber sehr liebenswerte Menschen und wunderbare Tiere kennen. Doch auch die Forschung des Zoos ist während dieser Zeit nicht unumstritten. Der zweite Handlungsstrang dreht sich um Kirschla und Tokeli. Zwei jungen Sintis, die mit ihren großen Familien in 2 Wohnungen leben. Kirschla ist eine attraktive junge Frau, die ihrer Familie notfalls auch durch den Einsatz ihres Körpers zu helfen weiß. Tokeli ist ein sehr intelligenter junger Mann, der gerne Jura studieren will. Und am Anfang sieht alles gut aus. Doch dann kommt das Jahr 1936 und in Berlin finden die Olympischen Spiele statt. Über Frankas Onkel lernen sich Franka und Tokeli unter widrigen Umständen kennen und die beiden Handlungsstränge werden zu einem. Charlotte Roth hat in diesem Roman zwei sehr schwierige Themen angesprochen: - Rassentheorie und Eugenik - Die Verfolgung der Sinti und Roma Franka erfährt über ihre eigene Familie, wozu Menschen im 3. Reich fähig sind. Und irgendwann kann sie sich nicht mehr nur um ihre geliebten Tiere kümmern, sondern muss Stellung beziehen. Die beiden Themen, die Charlotte Roth in diesem Roman behandelt hat, sind mir tief unter die Haut gegangen. Zum Thema Judenverfolgung während der Nazizeit habe ich ja schon viel gelesen, aber zum Thema der Verfolgung der Sinti und Roma ist diese mein erster Roman gewesen. Es ist einfach erschütternd, mit welcher Menschenverachtung die Nazis vorgegangen sind. Und per Zufall habe ich danach noch ein Buch gelesen, wo gerade dieses Thema u.a. auch drin vorkommt „Berlin 1936“ von Oliver Hilmes. Und seine Schilderungen decken sich eindeutig mit den Schilderungen von Charlotte Roth. Mir persönlich war etwas mulmig, dass der Roman im Zoo spielt, denn ich kann einfach nicht damit umgehen, wenn Tieren etwas geschieht. Natürlich war mir vom Kopf her klar, dass die Tiere während des 2. Weltkriegs gelitten haben und sehr viele umgekommen sind. Und es werden auch in diesem Roman Tiere sterben, die nicht nur eine Nebenrolle spielen. Aber die Autorin war gnädig mit mir, denn das Thema wurde nicht ausführlich breitgetreten. Trotzdem musste ich bei diesem Buch mehrfach in der Öffentlichkeit weinen. Es ist sicherlich nicht das beste Buch von Charlotte Roth. Aber es ist aufgrund der Themen wieder ausgesprochen interessant und hat mir viel Geschichte vermittelt, die ich so noch nicht kannte. Teilweise hätte sie noch deutlich tiefer in die Themen hineingehen können. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass diese Reihe doch dem Genre Unterhaltungsliteratur angehört. Und da wäre es einfach zu viel des Bösen gewesen. Wer mehr darüber erfahren möchte, wird mit Sicherheit noch andere (Sach-)Bücher zum Thema finden. Ein Roman, der noch lange in mir nachklingen wird!

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Ein ergreifender Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 25.06.2016

Leider kann ich nur 3,5 Sterne für dieses Buch vergeben. An sich ist es ein schönes, trauriges und erschreckendes Buch. Das Leben vor und während der NS-Zeit wird an einigen Stellen sehr eindeutig beschrieben, aber vieles bleibt der Fantasie überlassen. Auch die Gefühle der einzelnen Charaktere wurden mir zu... Leider kann ich nur 3,5 Sterne für dieses Buch vergeben. An sich ist es ein schönes, trauriges und erschreckendes Buch. Das Leben vor und während der NS-Zeit wird an einigen Stellen sehr eindeutig beschrieben, aber vieles bleibt der Fantasie überlassen. Auch die Gefühle der einzelnen Charaktere wurden mir zu kurz oder teilweise gar nicht beschrieben. Dafür wurde sehr viel über die einzelnen Tiere im Zoo geschrieben, dass war mir persönlich zu viel. Wirklich schade, dies hätte ein richtig gutes Buch werden können.

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Berührender Roman über ein Mädchen, dass für ihre Träume kämpft

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von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Roth wählt auch hier einen interessanten Schauplatz, in den sie ihre Geschichte zur Zeit des Krieges einbettet. Wunderbar zu lesen, emotional, starke Frauen, berührende Schicksale!

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von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Geschichte von Franka hat viele Facetten. Mutig geht sie ihren Weg und muss mehr als einmal entscheiden, wie es weitergehen soll. Sehr gut recherchiert!

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