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Weil wir längst woanders sind

Roman

(4)
Layla und Basil waren immer eine untrennbare Einheit, Geschwister, die zusammengehören, zwischen die nichts kommt. Bis Layla eine Entscheidung trifft, die alles verändert und die niemand versteht: Sie beschliesst zu heiraten. Einen Mann in der alten Heimat, Saudi-Arabien. Keine Entscheidung aus Liebe, sondern aus Prinzip.
›Weil wir längst woanders sind‹ erzählt die Geschichte von Basils Reise nach Jeddah zur Hochzeit seiner Schwester. Er möchte ein letztes Mal die alte Nähe spüren. Zugleich führt ihn sein Besuch mitten hinein in die eigene Vergangenheit: in den liebevoll-skurrilen Kosmos der saudischen Verwandtschaft, die in seinem »deutschen Leben« nie anwesend war und doch immer da in der Erinnerung. Was treibt Layla – eine nicht religiöse, freiheitsliebende junge Frau – dazu, sich für ein Land zu entscheiden, in dem Frauen alles andere als frei sind? Wie soll man umgehen mit einem Gefühl von Fremdheit, das unauflösbar scheint? Rasha Khayat stellt schmerzhafte Fragen. Und sie findet Antworten, die ebenso irritieren wie im Innersten berühren.

»Mit Rasha Khayat kommt eine starke, neue Stimme in die Literatur. Mit grosser Klugheit, Witz und unendlicher Schönheit erzählt sie eine Welt, von der wir so noch nie gehört haben. Einfach nur grossartig.«
OLGA GRJASNOWA
Rezension
»Eine Wucht von Roman.«
Jenny Hoch, DIE ZEIT HAMBURG

»[Khayats] gradlinig erzählter Roman unternimmt den Versuch, Vorurteilen die Schwere zu nehmen und gleichzeitig die uneingeschränkte Selbstbejahung des Westens zu relativieren.«
Christoph Schröder, DIE ZEIT

»[Rasha Khayat] erlaubt uns einen Blick hinter alle Morgenland Klischees.«
Meike Schnitzler, BRIGITTE

»Sensibel, differenziert, unaufgeregt und von leiser Melancholie durchzogen. […] Khayat macht ihre Figuren verständlich, ohne zu psychologisieren.«
Hanna Klimpe, TAZ NORD

»Rasha Khayat hat ein kluges, wichtiges und sehr berührendes Buch geschrieben. Es gehört bislang für mich zu den besten dieses Jahres.«
Gesa Wegeng, WDR 1LIVE

»Eindrucksvoll schildert Rasha Khayat in ihrem hochaktuellen Buch die Wurzellosigkeit, die Verunsicherung und auch das Dilemma der zweiten Migrantengeneration.«
Petra Pluwatsch, KÖLNER STADTANZEIGER

»Eine ganz dringende Empfehlung von unserer Seite.«
Gesa Ufer, RBB RADIO EINS

»Rasha Khayats Buch ist eines der zarten, leisen Töne und entfaltet sich mit der Fantasie und der Empathie des Lesers und schafft so Nachdenklichkeit und Nachhall.«
Friederike Albat, MADAME

»Ein Leben voller Brüche«
Till-Reimer Stoldt, WELT AM SONNTAG

»Ein Porträt von Grossstadtneurotikern, wie man sie noch nicht kannte.«
Lukas Latz, DER FREITAG

»Ein ganz starkes Debüt, das auf kluge Weise Klischees auf den Kopf stellt.«
Anne-Dore Krohn, RBB KULTUR

»Rasha Khayat erzählt ihre Geschichte mit Feingefühl, in schnörkellosen Sätzen.«
Karolin Jacquemain, HAMBURGER ABENDBLATT

»[Die Stärke des Buches ist die] Selbstverständlichkeit, mit der die Autorin beide Gesellschaften beschreibt und die Probleme beim Namen nennt; unaufgeregt, ehrlich. Davon kann die deutsche Gegenwartsliteratur wirklich mehr gebrauchen.«
Sophie Elmenthaler, DER FREITAG

»Ein Debüt mit einem drängend dringenden Thema, mit einem sehr bewussten, eigenwilligen Blick auf das Geschehen.«
Julya Rabinowich, DER STANDARD

»›Weil wir längst woanders sind‹ ist ein faszinierender Blick in die Psyche derer, die im Spalt zwischen zwei verschiedenen, schwer zu vereinbaren Kulturen ins Unglück zu stürzen drohen.«
Carolin Courts, WDR 5 / BÜCHER

»Wie ist es, in zwei Welten zu leben? Mit ›Weil wir längst woanders sind‹ legt Rasha Khayat ein tolles Debüt vor. «
Sandra Aid, NDR KULTURJOURNAL

»Hochaktuell«
Sasa Stanišić, GQ MAGAZIN

»Rasha Khayat gelingt es mit ihrem Gespür für feinste Nuancen, emotionale Bewegungen anzudeuten, die jenseits der Worte liegen.«
Susanne Oechsner, WEIBERDIWAN

»Extrem spannend und intelligent, wie Rasha Khayat versucht, die Frage zu beantworten, was eigentlich ›Zuhause‹ ist.«
Mike Litt, 1LIVE

»Das ist so eigen, klug und witzig, in Momenten auch schmerzhaft und zärtlich, dass ich schon jetzt gespannt bin, was als Nächstes von dieser Autorin kommt.«
Silvia Feist, EMOTION

»Ein in leise-poetischem Ton geschriebener Roman.«
Anne Heidrich, WELT KOMPAKT/ WELT ONLINE

»Ihr differenzierter Einblick in die Gefühlswelt ihrer Protagonisten fordert den Leser heraus, sich mit der Frage, was eine multikulturelle Gesellschaft braucht, auseinanderzusetzen.«
Silja Meyer-Zurwelle, HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
Portrait
Rasha Khayat, geboren 1978 in Dortmund, wuchs in Jeddah, Saudi-Arabien, auf. Als sie elf war, siedelte ihre Familie nach Deutschland zurück. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaften, Germanistik und Philosophie in Bonn. Seit 2005 lebt sie in Hamburg und arbeitet als freie Autorin, Übersetzerin und Lektorin. 2010 war sie Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9814-5
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 215/144/22 mm
Gewicht 346
Auflage 2. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Was vermittelt das Gefühl von Heimat?
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2016

Im April 2016 stellte das Hamburger Abendblatt in seinem Kulturkreis Rasha Khayat und ihr Buch vor. Rasha Khayat ist 37 Jahre alt, arbeitet als freie Autorin , Übersetzerin und Lektorin, und lebt in Hamburg. Geboren wurde sie in Dortmund. Bis zu ihrem 11. Lebensjahr wuchs sie in Saudi Arabien... Im April 2016 stellte das Hamburger Abendblatt in seinem Kulturkreis Rasha Khayat und ihr Buch vor. Rasha Khayat ist 37 Jahre alt, arbeitet als freie Autorin , Übersetzerin und Lektorin, und lebt in Hamburg. Geboren wurde sie in Dortmund. Bis zu ihrem 11. Lebensjahr wuchs sie in Saudi Arabien auf. Dann kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland zurück. „Weil wir längst woanders sind“ ist ihr erster Roman. Sie schreibt außerdem regelmäßig in ihrem Blog „West-Östliche Diva“. In ihrem Roman erzählt sie die Geschichte von Basil und seiner jüngeren Schwester Layla. Die ganze Geschichte spielt nur an wenigen Tagen. Basil ist auf dem Weg nach Saudi Arabien, wo seine Schwester heiraten wird. Wir verfolgen ihn auf dem Flug bis hin zu den Hochzeitsfeierlichkeiten, bzw. seiner Rückkehr. Während dieser Reise erfahren wir die Geschichte der beiden Geschwister und, wieso Layla auf die Idee kommt, in Saudi Arabien heiraten und dort leben zu wollen. Das Pikante an der Geschichte ist, dass die beiden einen Großteil ihres bisherigen Lebens in Deutschland gelebt haben, obwohl der Vater aus Saudi Arabien stammt. Wieso begibt sich eine junge Frau, die die Freiheit in Deutschland kennengelernt hat, in ein Land, in dem sie noch nicht einmal selbst Auto fahren darf? Rasha Khayat hat keinen wirklich politischen Roman geschrieben. Sondern sie beschäftigt sich sehr intensiv mit dem Gefühl Heimat. Was ist Heimat? Wo fühlt man sich Zuhause und geborgen? Und woraus setzt sich dieses Gefühl zusammen? Ich finde, die Autorin kann für ihre Protagonistin diese Fragen sehr gut beantworten. Und sie beschreibt wunderbar die Zerrissenheit, die mir schon des Öfteren von Bekannten beschrieben wurden, die in zwei Staaten daheim, oder eben nicht daheim sind. Was mich an diesem Buch sehr fasziniert hat, ist der Unterschied zwischen dem Lebensgefühl Deutschland und Saudi Arabien. Deutschland ist kühl, zurückhaltend und kalt. In Saudi Arabien hält die Familie noch zusammen. Dort ist das Leben innerhalb der Familie bunt, laut und gesellig. Und so müssen die beiden Geschwister jeweils für sich entscheiden, welches Lebensmodell ihrer eigenen Veranlagung entspricht. Die Geschichte wird ganz schlicht und einfach erzählt. Und doch nimmt sie einen mit und lässt einen am Ende nachdenklich zurück. Besonders das Kaspitel, in dem Layla von ihren Beweggründen erzählt, hat mich sehr berührt. Es ist zwar nur ein kurzes Buch, dafür aber sehr intensiv.

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Wunderschön erzählt!
von Monika Schulte aus Hagen am 23.03.2016

Layla, Tochter einer deutschen Mutter und eines saudischen Vaters, lebte die längste Zeit ihres Lebens in Deutschland, als sie plötzlich den Entschluss fasst, einen saudischen Mann zu heiraten und auch dort zu leben. Zu leben in einer Welt, die so gar nichts mit ihrer Freiheitsliebe zu tun hat. Ihr... Layla, Tochter einer deutschen Mutter und eines saudischen Vaters, lebte die längste Zeit ihres Lebens in Deutschland, als sie plötzlich den Entschluss fasst, einen saudischen Mann zu heiraten und auch dort zu leben. Zu leben in einer Welt, die so gar nichts mit ihrer Freiheitsliebe zu tun hat. Ihr Bruder Basil versteht die Welt nicht mehr. Warum? Warum will seine Schwester zurück nach Saudi Arabien, das Land, in dem sie lediglich die ersten Kindheitsjahre verbracht haben? In ein Land, in dem sie sich verschleiern muss? Ein Land, in dem sie kein Auto fahren darf. Doch Layla bleibt bei ihrem Entschluss. Deutschland ist ihr zu eng, zu grau geworden. Sie hat es satt, immer wieder erklären zu müssen, wieso sie um Beispiel so gut Deutsch kann. Layla hat Sehnsucht nach ihrem anderen Ich, nach ihrem arabischen Ich. "Weil wir längst woanders sind" - die Autorin Rasha Khayat schafft es hervorragend, Laylas Beweggründe darzustellen. Natürlich fragt sich der Leser, was kann eine junge Frau, die hier aufgewachsen ist, dazu bewegen, in ein Land zu gehen, in dem sie keine oder kaum Rechte hat. Doch als ihr Bruder Basil zur Hochzeit nach Saudi Arabien kommt, kann ich Layla immer besser verstehen. Die Autorin schildert das uns eher fremde Land in den hellsten Farben. Alles strahlt, leuchtet. Und dann ist da die Familie, laut und bunt und immer präsent und immer füreinander da. Layla fühlt sich nach den Anschlägen des 11. September nicht mehr wohl in Deutschland. Immer wieder muss sie sich für etwas rechtfertigen, für das sie nichts kann, sie, die selbst so gar nicht religiös und so sehr freiheitsliebend ist. "Weil wir längst woanders sind" - mitreißend, bezaubernd, poetisch. Wunderschön erzählt. Unbedingt lesen!

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Interessant und vielschichtig
von Dodo am 07.05.2016

Layla stößt ihre Familie mit ihren Hochzeitsplänen vor den Kopf. Aufgewachsen in Deutschland konfrontiert sie ihre Angehörigen mit ihrer Entscheidung, einen Mann in Saudi Arabien zu heiraten und auch dort mit ihm zu leben. Ihre Mutter Barbara weigert sich, an der Hochzeit teilzunehmen und auch ihr Bruder Basil kann... Layla stößt ihre Familie mit ihren Hochzeitsplänen vor den Kopf. Aufgewachsen in Deutschland konfrontiert sie ihre Angehörigen mit ihrer Entscheidung, einen Mann in Saudi Arabien zu heiraten und auch dort mit ihm zu leben. Ihre Mutter Barbara weigert sich, an der Hochzeit teilzunehmen und auch ihr Bruder Basil kann sich nicht mit ihr freuen. Was hat Layla zu diesem Entschluss getrieben? Auf knapp 190 Seiten geht Rasha Khayat dieser Frage nach. Wieso gibt eine junge Frau ihre Freiheit und das Recht selbst Entscheidungen zu treffen freiwillig auf? Wieso will sie in einem Land leben, in dem Frauen nur mit der Erlaubnis ihrer Ehemänner arbeiten dürfen und sich Männer wie Frauen vor der Religionspolizei in Acht nehmen müssen? Die Antwort ist wie so vieles im Leben nicht einfach, sondern komplex und vielschichtig. Der Leser begibt sich mit Laylas älterem Bruder auf Spurensuche. In klarer, nüchterner Sprache erzählt er seine Reise zu den eigenen Wurzeln. Nur in den seltenen Fällen, in den Layla selbst zur Sprache kommt, wird der Ton leidenschaftlich, zeigt das Temperament, das in ihr schlummert und das in Deutschland zu verkümmern drohte. "Natürlich hat man (...) mehr Möglichkeiten (...) vor allem als Frau. Aber was bringt mir das denn, wenn die Freude darüber fehlt bei den Menschen? Wenn sie stumm und kalt bleiben trotz all ihrer Freiheiten (...)?" sagt sie auf Seite 118 zu ihrem Bruder. Die Autorin präsentiert die Vor- und Nachteile beider Kulturen. Sie zeigt auf, wie schwierig es für all jene sein kann, die mit je einem Bein in zwei so gegensätzlichen Welten irgendwie und doch nicht ganz beheimatet sind. Natürlich kann sie bei der geringen Seitenanzahl nicht weit in die Tiefe gehen. Das braucht sie auch nicht. Das Buch regt zum Nachdenken und zum kritischen Hinterfragen mit der eigenen Einstellung an. Vieles bleibt am Ende offen, vieles kann man zwischen den Zeilen lesen. Die Frage, ob Layla die richtige Entscheidung getroffen hat oder sich in einen goldenen Käfig geflüchtet hat, muss jeder für sich selbst beantworten. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass das, was für einen selbst richtig wäre, nicht unbedingt für einen anderen gelten muss, um am Ende des Tages eine zufriedene Lebensbilanz zu ziehen. Fazit: Eine starke Erzählung, die länger nachhallt

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Rückkehr nach Saudi-Arabien
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 01.05.2016

Leyla und Basil sind die Kinder einer deutschen Krankenschwester und eines saudischen Arztes.Sie wurden in Deutschland geboren, verbrachten dann einige Jahre ihrer Kindheit in Saudi-Arabien und sind schließlich in Deutschland aufgewachsen. Kurz nach ihrer Rückkehr nach Deutschland verstarb der Vater. Basil und Leyla verbrachten viel Zeit ihrer Kindheit bei... Leyla und Basil sind die Kinder einer deutschen Krankenschwester und eines saudischen Arztes.Sie wurden in Deutschland geboren, verbrachten dann einige Jahre ihrer Kindheit in Saudi-Arabien und sind schließlich in Deutschland aufgewachsen. Kurz nach ihrer Rückkehr nach Deutschland verstarb der Vater. Basil und Leyla verbrachten viel Zeit ihrer Kindheit bei den Großeltern. Barbara, die Mutter der beiden, musste arbeiten, der Tod ihres Mannes hat sie verbittert und traurig zurückgelassen. Während Basil ziellos vor sich hinlebt, fasst Leyla plötzlich den Entschluss, in Saudi-Arabien zu heiraten und ihr Leben dort zu verbringen. Basil und Barbara verstehen das Ganze nicht und während Barbara sich schlicht weigert, an der Hochzeit ihrer Tochter teilzunehmen, reist Basil zur Hochzeitsfeier. Die Geschichte wird aus der Sicht von Basil beschrieben. Obwohl man viele Dinge erfährt, hätten mich auch interessiert, was Leyla insgeheim denkt. Basil kann nicht verstehen, warum Leyla ein Leben, das die Entfaltungsmöglichkeiten der Frauen so sehr einschränkt, einem Leben in Deutschland vorzieht. Leyla will einen Mann heiraten, den sie erst relativ kurze Zeit kennt. Sie lebt jetzt in einem Familienverband, der ihr Geborgenheit vermittelt. Umgeben von Familienangehörigen ist sie jetzt glücklich. Die Autorin beschreibt das Leben in Saudi-Arabien, ohne dabei wertend zu sein. Das Thema ist sehr interessant und wird auch gut umgesetzt. Man erfährt als Leser viel über den Alltag in einer saudischen Familie, die Riten und auch über die Besonderheiten einer Hochzeitsfeier. Leider fehlen mir zu viele Informationen, die den Roman insgesamt abgerundet hätten. Ich hätte zum Beispiel gerne mehr über Barbara, die Mutter von Leyla und Basil erfahren. Söhnt sie sich mit ihrer Tochter aus, haben die beiden noch Kontakt. Was wird mit Basil, der bisher eher durch sein Leben getrieben ist, ohne festen Plan. Liebt Leyla ihren Mann? Auch wenn die Autorin nur einen kleinen Abriss hinsichtlich der Verschiedenheit der Kulturen geben wollte, ist dieser trotzdem zu kurz geraten. Insgesamt ein interessantes Buch, dem einige Seiten mehr, gut getan hätten.

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