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Weit hinter dem Horizont

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Florence Letrec ist eine junge, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris. Lange war sie nicht mehr in ihrer Heimat, an der wild-romantischen Küste der Bretagne – zu schmerzlich sind die Erinnerungen. Florences Eltern starben bei einer Explosion auf einem Leuchtturm, als sie gerade zwölf Jahre alt war. Sie wuchs gut behütet bei ihrer Grossmutter im malerischen Locronan auf. Eines Tages erhält Florence einen Brief ihrer totgeglaubten Mutter aus einem Kloster, der sie zurück in die Bretagne führt. Dort begibt sie sich gemeinsam mit ihrer Jugendliebe Serge auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Familiengeschichte, in tiefe menschliche Abgründe. Dabei entdeckt sie die Memoiren ihrer Mutter und begreift, warum ihre Grossmutter alles getan hat, um ein Verbrechen zu vertuschen und Serge und sie auseinanderzubringen. Florence riskiert dabei nicht nur ihren guten Ruf, sondern auch ihr Leben in Paris und den Zusammenhalt ihrer Familie und einstiger Freunde.
Plötzlich weiss Florence, dass sie all ihre Pläne überdenken und ihrer inneren Stimme vertrauen muss …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 389, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783955307165
Verlag Edel Elements
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Was geschah in der Vergangenheit?
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 22.12.2015

Florence bekommt Post aus einem Kloster. Ihr wurde mitgeteilt, dass ihre Mutter verstorben ist. Das Verheerende ist jedoch, dass sie glaubte, schon vor vielen Jahren ihre Mutter bei einem Brand gemeinsam mit ihrem Vater verloren zu haben. Sie kann nicht glauben, was sie gelesen hat und will nun der... Florence bekommt Post aus einem Kloster. Ihr wurde mitgeteilt, dass ihre Mutter verstorben ist. Das Verheerende ist jedoch, dass sie glaubte, schon vor vielen Jahren ihre Mutter bei einem Brand gemeinsam mit ihrem Vater verloren zu haben. Sie kann nicht glauben, was sie gelesen hat und will nun der Sache auf den Grund gehen. Was ist Wahrheit, was Lüge. Sie fährt kurzerhand zu ihrer Großmutter, die sie nach dem vermeintlichen Tod ihrer Eltern großgezogen hat. Von ihr erhofft sie die längst fällige Wahrheit. Aber Adélaide, ihre Großmutter hat ihre eigene Art von Wahrheit und Gründe, diese nicht zu offenbaren. Florence trifft auf ihren ehemaligen Jugendfreund Serge. Die beiden hatte damals eine große Liebe verbunden, die abrupt beendet wurde. Obwohl er ihr anfangs ablehnend gegenüber steht, hilft er ihr bei der Wahrheitssuche, denn auch sein Vater kam bei der damaligen Explosion im Leuchtturm um... Was gibt es schlimmeres, als feststellen zu müssen, dass man jahrelang belogen wurde? Das auch noch von Menschen, die es eigentlich gut mit einem meinen und von denen man sich geliebt fühlte. Florence fiel von einem Augenblick in den anderen auf den Boden der Tatsachen. Ein einziger Brief vermochte das, ein Brief von ihrer Mutter, die sie schon so viele Jahre tot glaubte. Nun, da sie den Brief in Händen hält, ist diese tatsächlich tot und für Florence bricht eine Welt zusammen. Kurzerhand entschließt sie sich, ihre Großmutter aufzusuchen, um zu erfahren, was diese weiß. Ihrem Verlobten, der sie nicht gehen lassen will, erzählt sie, dass die Großmutter krank und sie müsste unbedingt zu ihr. Wie erstaunt war sie jedoch, als ihr eine Krankenschwester die Tür öffnet, weil die Großmutter tatsächlich krank war und Betreuung benötigte. Natürlich kann sie nun nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und muss Geduld üben. Sie trifft auf ihre alte Liebe Serge und die Gedanken an damals kommen zurück. Warum hat er nie einen ihrer Briefe beantwortet und warum konnte sie ihn trotz allem nie vergessen? Der Roman der Autorin Christine Lawens handelt von einem alten Geheimnis, einer nie vergessenen Liebe und einer Liebe, die nie sein sollte. Das Ganze hat sie nach Frankreich verlagert, an die Küste der Bretagne. Mit diesem Grundstock kann man schon mal nichts falsch machen. Ich liebe Geschichten, in denen es um alte Familiengeheimnisse geht, die ans Tageslicht gebracht werden müssen. In dieser Geschichte geht es nicht um Jahrhunderte alte Geheimnisse, sondern um welche in der Gegenwart. Florences Mutter kam ums Leben, als diese 12 Jahre alt war, so erzählte man ihr und allen anderen. Dass das nicht der Wahrheit entsprach, wussten nur ein paar Personen, die das Geheimnis bis heute bewahrt hatten. So nach und nach kommen Florence und Serge der Vergangenheit auf die Spur und beginnen auch darüber zu sprechen, was früher zwischen ihnen war und auch, was davon noch da ist. Aber es gibt da auch noch den Verlobten von Florence, bei dem sie sich nicht sicher ist, ob es der Mann fürs Leben für sie ist. Der Roman ist wieder einer von denen, die man nicht aus der Hand legen möchte, viel zu interessant ist die Frage, wie entwickelt es sich und wie geht es aus? Die Autorin lässt es langsam angehen, so dass man als Leser genug Raum hat, um diverse Vermutungen zu stellen. Der Autorin ist es ebenfalls gelungen, die Atmosphäre und Stimmung in diesem Teil der Bretagne gut herüberzubringen. Man fühlt sich dort vor Ort wohl und hat das Gefühl, live dabei zu sein. Sie hat einen angenehmen Schreibstil, der gut zu lesen ist. Wer gern Familiengeheimnisse lüften will, sich vor einer Liebesgeschichte nicht scheut und sich gern an die Küste der Bretagne versetzen lassen will, dem sei dieses Buch sehr ans Herz gelegt. Aber auch allen anderen, die gern gute Geschichten lesen, dem empfehle sie ebenfalls gern weiter.

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Weit hinter dem Horizont, _Superbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 01.12.2015

Das Buch liest sich sehr gut. Es ist spannend. Der Verlauf ist im Voraus nicht abzusehen, so dass man das Buch gar nicht weg legen kann. Man möchte immer wissen wie es weitergeht. Ein Buch, wie man es sich zum -Entspannen wünscht

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Eine romantische Geschichte, in einem malerischen Örtchen in der Bretagne!
von Leapunch aus Löhne am 20.04.2015

Eine wunderbare Geschichte in der die junge Florence ihrem Leben und ihrer Vergangenheit auf die Schliche kommt und ihr Glück in die eigene Hand nimmt. Sie scheint endlich wieder glücklich zu sein, jedoch passieren einige Tragödien und sie erfährt endlich die Wahrheit über den Tod ihrer Eltern. Sie wühlt... Eine wunderbare Geschichte in der die junge Florence ihrem Leben und ihrer Vergangenheit auf die Schliche kommt und ihr Glück in die eigene Hand nimmt. Sie scheint endlich wieder glücklich zu sein, jedoch passieren einige Tragödien und sie erfährt endlich die Wahrheit über den Tod ihrer Eltern. Sie wühlt das kleine malerische Örtchen Locronan auf und macht auch einige der Bewohner wieder glücklicher. Der Schreibstil ist sehr gradlinig und trotzdem angenehm, man hat das Gefühl das der Autorin sehr viel an ihren Charakteren und der Landschaft liegt, denn diese werden präzise beschrieben, sodass man selbst das Gefühl hat durch den malerischen Ort zu schlendern oder einen Strandspaziergang zu machen. Die Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen, die junge und hübsche Florence, ihre rüstige Großmutter. Keiner der Charaktere ist oberflächlich beschrieben selbst Nebencharaktere kann man sich gut vorstellen. Fazit: Eine wirklich wunderbare Geschichte über Glück im Unglück, die ganz große Liebe und einige Tragödien, alles in allem ein sehr gutes Gesamtpaket.

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Eine tragische Familiengeschichte vor der Kulisse Frankreichs
von SteffiKa am 18.04.2015

Florence, eine junge Schriftstellerin hat alles was man im Leben braucht: Einen liebevollen Partner, eine tolle Wohnung in Paris und ist zudem noch erfolgreich in ihrem Beruf. Tief in ihr schlummert dennoch etwas, was sich für sie noch nicht greifen lässt, bis ein Brief ihrer totgeglaubten Mutter bei... Florence, eine junge Schriftstellerin hat alles was man im Leben braucht: Einen liebevollen Partner, eine tolle Wohnung in Paris und ist zudem noch erfolgreich in ihrem Beruf. Tief in ihr schlummert dennoch etwas, was sich für sie noch nicht greifen lässt, bis ein Brief ihrer totgeglaubten Mutter bei ihr eintrifft. Lange nicht in ihrer Heimat Locronan (Bretagne) gewesen, bricht sie zu ihrer Großmutter auf, in der Hoffnung, mehr über ihre Mutter und somit auch gleichzeitig mehr über sich selbst zu erfahren. Dort trifft sie auch wieder auf ihre große Liebe, Serge, den sie damals aufgrund ihres Studiums zurückgelassen hat und der ihre Briefe damals nicht beantwortet hat. Er steht ihr bei der Suche nach ihrer Vergangenheit bei und Florence muss erkennen, dass sie mit ihrer Recherche nicht nur ihr Leben in Paris, sondern auch den Zusammenhalt ihrer einstigen Freunde riskiert. Christine Lawens ist mit "Weit hinter dem Horizont" ein schöner Roman gelungen, der insbesondere durch die Charaktere besticht. Florence entwickelt sich von der unsicheren jungen Frau zur selbstbewussten Frau und auch Serge nimmt man die "Starke Schulter" ab. Allerdings lief mir die Entwicklung der Beziehung der Beiden machmal etwas zu glatt ab. Auch muss ich leider sagen, dass sich die Beantwortung einer für mich zentralen Frage nicht ausreichend beantworten ließ. Sie war zwar durchaus nachvollziehbar, aber für mich nicht vollständig genug. (Ich würde vom Buch leider zu viel verraten, wenn ich jetzt näher darauf eingehen würde) Die Erzählung besticht durch schöne Landschaftsbeschreibungen - man kann fast förmlich beim Lesen das Meer riechen und auch sonst ließ sich die Geschichte recht flüssig lesen. Wer einen Sommerroman sucht und auch Frankreich gerne hat, darf hier zugreifen.

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Schlecht
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2016

Die Story ist nicht übel, aber die Umsetzung ist misslungen. Manche Kapital sind einfach nur unlogisch (war das nicht eben noch andersherum?), diese ständige Mischung aus Nee-doch-nein-ja-vielleicht ist nervig. Am Anfang dachte ich häufig "Und was ist mit der kranken Großmutter?", Die Wendung mit Pierre ist abstrus und das... Die Story ist nicht übel, aber die Umsetzung ist misslungen. Manche Kapital sind einfach nur unlogisch (war das nicht eben noch andersherum?), diese ständige Mischung aus Nee-doch-nein-ja-vielleicht ist nervig. Am Anfang dachte ich häufig "Und was ist mit der kranken Großmutter?", Die Wendung mit Pierre ist abstrus und das Thema Paris ist wieder so ein hin-und-her. Ein Ebookdeal, welcher sich wirklich nicht gelohnt hat.

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