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Wenn Amor nicht zuhört

(14)
Laura ist Lehrerin aus Überzeugung. Sie hofft vergeblich auf die Festanstellung in einem Eliteinternat, um den privilegierten Kindern das echte Leben näherzubringen. Um sich Referenzen zu besorgen, nimmt sie letztlich die Stelle als Erzieherin im Haushalt einer vermögenden Witwe in New York an.
Laura freut sich auf ihr neues Leben im Big Apple, doch das ignorante Auftreten der Upperclass setzt ihr mehr zu, als sie geahnt hatte.
Vor allem Adrian Anger, der charismatische Stargeiger, scheint ein Musterexemplar dieser versnobten Gesellschaft zu sein. Deshalb verabscheut Laura ihn seit ihrer ersten Begegnung. Zu dumm nur, dass ausgerechnet Adrian den ihr anvertrauten Kindern Musikunterricht erteilt.
Während Laura um die Gunst ihrer Schützlinge kämpft, muss sie sich nun auch noch mit Adrian herumärgern. Diesem arroganten Kerl, der es durch seine leidenschaftliche Musik trotzdem schafft, ihr Herz höher schlagen zu lassen. Aus einem Impuls heraus unterbreitet sie ihm einen besonderen Deal. Mit ungeahnten Folgen …
Portrait
Geboren wurde die Autorin im schwäbischen Ulm. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Südamerika und der Karibik zog es die Autorin wieder nach Europa. Auf Mallorca lebt sie seit 2005.
Unter dem Namen J. J. Bidell veröffentlicht sie Fantasy-Romane.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 270, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783739309354
Verlag Via tolino media
Verkaufsrang 13.299
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Eine kurzweilige Sommerlektüre
von Roti aus der nördlichen Leseecke ;) am 24.07.2015

Hallo, wer bis hier gelesen hat kennt den Klapptext schon ;) ergo: erspare ich euch eine Wiederholung :) Ich hatte das Glück dieses Buch von Elke Becker als Vorableseexemplar zu gewinnen. Es hat auch, wenn auch sehr knapp mit dem Vorablesen geklappt ;) und hier nun meine Meinung: Super, kurzweilige, leichte und humorvolle... Hallo, wer bis hier gelesen hat kennt den Klapptext schon ;) ergo: erspare ich euch eine Wiederholung :) Ich hatte das Glück dieses Buch von Elke Becker als Vorableseexemplar zu gewinnen. Es hat auch, wenn auch sehr knapp mit dem Vorablesen geklappt ;) und hier nun meine Meinung: Super, kurzweilige, leichte und humorvolle Sommerlektüre :) Laura im Big Apple unterwegs die Welt retten und dann kommen die Probleme. Auf der Liege mit einem kühlen Getränk merkt man enfach nicht wie die Zeit vergeht! Ich empfehle deswegen es auf jeden Fall im Schatten oder mit ausreichend Sonnschutz zu lesen ;) denn ich hatte schon Probleme es aus der Hand zu lesen. Auf jeden Fall leichte unterhaltsame Kost und durchaus Empfehlenswert.

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Ein ganz individuelles Ende
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2015

Zum Inhalt: Laura ist Lehrerin geworden, weil sie die Welt ein wenig besser machen möchte. Sie hat sich an einer Eliteschule beworben, um den Schülern dort zu zeigen, wie die Welt „da draußen“ wirklich ist. Als sie abgelehnt wird, greift sie die Idee ihrer Familie auf, ein Auslandsjahr einzulegen. Durch... Zum Inhalt: Laura ist Lehrerin geworden, weil sie die Welt ein wenig besser machen möchte. Sie hat sich an einer Eliteschule beworben, um den Schülern dort zu zeigen, wie die Welt „da draußen“ wirklich ist. Als sie abgelehnt wird, greift sie die Idee ihrer Familie auf, ein Auslandsjahr einzulegen. Durch eine Bekannte ihres Bruders kann sie als Erzieherin bei Vera Sutton arbeiten, die einen richtigen Verschleiß an Erzieherinnen hat, weil die Kinder bisher noch jede Frau vergraulen konnten. Dass Laura nicht auf den Mund gefallen ist, beweist sie schon im Flugzeug, als ein Mann, der eigentlich in der Business-Klasse reisen wollte, neben sie gesetzt wird und sich verhält, als wäre er alleine. Laura bietet ihm Paroli im guten Glauben, ihn nie wieder zu sehen, schließlich ist New York eine große Stadt. Doch dieser Mann, der Stargeiger Adrian Anger, wohnt nicht nur im gleichen Haus wie die Suttons, er ist auch noch der Geigenlehrer der Kinder. Um ihm zu zeigen, wie die Welt außerhalb seines Dunstkreises ist, fordert sie ihn zu einer Wetter heraus. Meine Meinung zum Buch: Laura mag im ersten Moment etwas naiv klingen mit ihrer Absicht, die Welt ein wenig besser zu machen. Doch schon alleine die Tatsache, dass sie davon ausgeht, dass eine Konkurrentin den heiß ersehnten Job erhalten hat, weil deren Vater die Schule finanziell unterstützt, zeigt, dass sie ein realistisch denkender Mensch ist – was sie aber nicht davon abhält, an ihren Zielen festzuhalten. Adrian Anger sieht sich selbst als umgänglichen Menschen, doch Laura hat ihn im Flieger auf dem falschen Fuß erwischt, was ihm auch leid tut, doch das Bild muss er erst einmal korrigieren. Da die Geschichte mal aus der Sicht von Laura und mal aus der Sicht von Adrian erzählt wird, kann der Leser bei Adrian tiefer blicken und erhält einen ganz anderen Eindruck von ihm als der, der beim ersten Aufeinandertreffen mit Laura vermittelt wurde. Unter den Nebendarstellern der Geschichte wurden die beiden Sutton-Kinder ein wenig in den Vordergrund gerückt in dem sie eine eindrucksvolle Wandlung von verwöhnten Gören zu manierlichen Kindern gemacht haben. Elke Beckers Beschreibungen von New York sind sehr lebhaft. Da Laura sich nicht getraut, selbst zu fahren, hat der Leser die Möglichkeit, die Umgebung mit ihren Augen zu sehen. Ihre Protagonisten lässt sie mit viel Wortwitz agieren, was dem Buch einen großen Unterhaltungswert verschafft. Die Handlung erscheint mir im Großen und Ganzen realistisch. Die Wette, die Laura Adrian vorschlägt, orientiert sich meiner Meinung nach an einer wahren Begebenheit, einem Experiment, an dem der Stargeiger Joshua Bell teilgenommen hat. Doch die Autorin hat die Auswirkungen daraus weiter gesponnen und dem Buch damit ein ganz individuelles Ende verschafft und dies ist nur eine der vielen Wendungen, die Elke Becker in ihre Geschichte eingebunden hat. Gefreut hat mich, dass ich auch in diesem Buch wieder eine alte Bekannte getroffen habe, Caro, die Protagonistin aus dem Buch „One Night in Bangkok“, die auch in „Hot Dogs zum Frühstück“ nochmals kurz aufgetaucht ist. Die Autorin konnte mich einmal mehr überzeugen.

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Wunderbare unterhaltsame Geschichte
von zauberblume am 23.07.2015

"Wenn Amor nicht zuhört" von Elke Becker ist wieder ein toller unterhaltsamer Roman. Wie auch ihre Vergängerromane hat mich auch dieser wieder von Anfang an begeistert. Wir lernen einen sympathische Protagonistin kennen. Die 26-jährige Laura ist Lehrer aus Überzeugung geworden. Sie will die Welt ein kleines Stück verbessern und hat... "Wenn Amor nicht zuhört" von Elke Becker ist wieder ein toller unterhaltsamer Roman. Wie auch ihre Vergängerromane hat mich auch dieser wieder von Anfang an begeistert. Wir lernen einen sympathische Protagonistin kennen. Die 26-jährige Laura ist Lehrer aus Überzeugung geworden. Sie will die Welt ein kleines Stück verbessern und hat sich vorgenommen Kinder das wahre Leben nährer zu bringen. Als ihre Bewerbung an einer Eliteschule abgelehnt wird, ist sie zutiefst enttäuscht. Sie geht nach New York und nimmt dort im Haushalt einer reichen Amerikanerin die Stelle als Erzieherin an. Die beiden Kinder von Mrs. Sutton haben es faustdick hinter den Ohren. Doch Laura gibt nicht auf, auch nicht als die beiden versuchen, sie mit aller Macht zu vertreiben. Auf dem Flug nach New York lernt Laura Andrian kennen, der ihr sofort unsympathisch ist. Später entpuppt sich Andrian auch noch als Geigenlehrer der verzogenen Kinder. Doch auf einmal muß Laura fesstellen, daß Andrian noch andere Seiten hat und das macht in dann doch sympathischer. Wieder einmal hat es die Autorin geschafft, mich von Anfang an zu begeistern. Ich habe mit Laura mitgelitten, als sie die Absage von der Schule bekam und habe ihren Mut bewundert, als sie nach New York ging. Das Leben im Haushalt der Suttons kann man sich so gut vorstellen. Aber Laura hat sich tapfer geschlagen. Auch die Entwicklung von Adrian fand ich klasse und als dann die Funken übergesprungen sind, spürte man förmlich das Knistern zwischen den beiden. Ein wirklich tolles Buch, das mir wunderbare Lesestunden beschert hat. Ich freue mich immer wieder, wenn es Neues von Elke Becker gibt, sie versteht es einfach ihre Leser zu begeistern. Das Cover passt auch wunderbar zur Geschichte. Selbstverständlich vergebe ich auch für dieses Gute-Laune-Buch 5 Sterne.

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Reist mit Laura nach New York
von Beate von Buch-Plaudereien am 02.07.2015

Inhalt: Laura ist eine junge, engagierte Lehrerin mit besten Zeugnissen und überaus beliebt bei ihren Schülern. Als es jedoch um die Festanstellung in einer Eliteschule geht, ist es nicht die Qualität der Bewerberinnen, die entscheidet sondern - wie so oft - Papas Geldbeutel. Laura möchte jedoch nicht an einer staatlichen... Inhalt: Laura ist eine junge, engagierte Lehrerin mit besten Zeugnissen und überaus beliebt bei ihren Schülern. Als es jedoch um die Festanstellung in einer Eliteschule geht, ist es nicht die Qualität der Bewerberinnen, die entscheidet sondern - wie so oft - Papas Geldbeutel. Laura möchte jedoch nicht an einer staatlichen Schule unterrichten, denn sie will den "Kindern reicher Eltern" zeigen, dass es nicht allen so gut geht. Also beschließt sie ein Jahr im Ausland könnte ihrem Lebenslauf durchaus gut tun. So wird sie die "Erziehern" zweier reicher und verwöhnter Kinder in New York. Bereits im Flugzeug trifft sie auf "Mr Erste Klasse", der ihr mit seinem Benehmen ziemlich gegen den Strich geht und als sie ihre zukünftigen "Kinder" kennenlernt, ahnt sie, dass sie es mit den verwöhnten Teenagern ganz sicher nicht leicht haben wird. Zu allem Übel ist der arrogante Mr Erste Klasse auch noch deren Geigenlehrer. Meine Meinung: Das ist jetzt der sechste Roman von Elke Becker, den ich gelesen habe. Und es wird definitiv nicht der letzte sein. Elke Becker bleibt sich und ihrem Stil auch in " Wenn Amor nicht zuhört" treu. In diesem Roman trifft man alte Bekannte wieder, was ich sehr liebe. Denn die Protas eines vorhergehenden Romanes sind ja nicht gestorben und so hat der Leser / die Leserin eben auch immer mal wieder die Chance liebgewonnene Freunde wiederzutreffen. Ich mag das sehr. Außerdem entführt uns Elke Becker wieder in eine besondere Kulisse, nämlich nach New York. "Wenn Amor nicht zuhört" erzählt vom Leben, von der Liebe, von ein paar Schwierigkeiten mit der Liebe und dem Leben und auch in diesem Roman gibt es wieder etwas zum Nachdenken. Auch ihrem Schreibstil bleibt Elke Becker treu. Er lässt sich gut und flüssig lesen, man fliegt geradezu durch die Seiten. Der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz. Ich mag Laura sehr, obwohl sie auf mich stellenweise etwas älter wirkt als 26, aber ich denke mit so einem Job und diesen idealistischen Gedanken, muss man ab und an auch ein wenig älter wirken. Und sie hat definitiv nichts mit "Fräulein Rottenmeier" gemeinsam ;-) Das Laura mit Mr Erste Klasse nicht warm wird, kann ich sehr gut verstehen, denn er ist wirklich sehr arrogant, aber er ist lernfähig und die Wandlung hat mir gut gefallen. Die beiden Kinder, Elise und Henry kommen auch sehr authentisch rüber. Wobei Elise wirklich ein "ganz schönes Früchtchen" ist. Dennoch mochte ich auch die beiden. Wer Elke Beckers Romane kennt, weiß, dass diese auch immer in einer tollen Kulisse spielen. Hier ist es New York und ein paar Tage sind sie auch alle in den Hamptons, der Sommerresidenz der superreichen New Yorks. Mein Fazit: Begebt euch zusammen mit Laura auf die Reise nach New York, verbringt zusammen mit ihr und ein paar wenigen anderen ein Wochenende in den Hamptons und erlebt mit, wie die bodenständige Laura in der Upper Class zurechtkommt. Es lohnt sich!

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eine wunderschöne Sommerlektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 29.06.2015

Meine Meinung: Von Elke Becker habe ich inzwischen einige Bücher mit Begeisterung gelesen und so war ich natürlich sehr gespannt auf das neue. Zumal mich das Buchcover und der Titel auch neugierig machten. Und ich sollte auch diesmal nicht enttäuscht werden, was auch der Grund war, dass ich wieder... Meine Meinung: Von Elke Becker habe ich inzwischen einige Bücher mit Begeisterung gelesen und so war ich natürlich sehr gespannt auf das neue. Zumal mich das Buchcover und der Titel auch neugierig machten. Und ich sollte auch diesmal nicht enttäuscht werden, was auch der Grund war, dass ich wieder mal ein Buch regelrecht verschlungen habe. Laura möchte eigentlich als Lehrerin nicht nur die Kinder unterrichten, sie möchte ihnen auch die Augen öffnen, damit sie wahrnehmen, was alles um sie herum passiert. Leider wird aus der Anstellung nichts und sie nimmt in New York einen Job als Erzieherin an. Nichtsahnend, was sie dort erwarten wird. Laura ist mir sehr schnell an mein Leserherz gewachsen, was daran liegen mag, dass ich in Situationen ähnlich gehandelt hätte und ich vielem so wie sie dachte. Ihre Arbeitgeberin, eine reiche versnobte New Yorkerin konnte ich nicht so gut leiden, aber eigentlich kann sie einem auch leid tun, denn von ihren Kindern hat sie doch recht wenig. Hauptsache, sie lernen, sehen gut aus und stören ihre Mutter nicht. Eine große Aufgabe für Laura, die dafür sorgen wollte, dass die Kinder sich anders entwickeln und mehr auf die Mitmenschen in ihrer Umgebung eingehen. Bereits auf dem Hinflug nach New York lernt Laura den berühmten Geiger Adrian Anger kennen und sagt ihm ihre Meinung, als er sich unmöglich benimmt. Als Vielleserin ahnte ich schon, wie sich die Sache weiter entwickeln könnte, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass es mich langweilen würde. Denn die Autorin hat es wunderbar verstanden und einige überraschende Wendungen in die Geschichte eingebaut. Es hat mir sehr viel Spaß bereitet, Laura dabei zu beobachten wie sie in den verschiedensten Situationen klar kommt und wie sie mit den Beteiligten, die oft sehr interessante Charaktere hatten, umgegangen ist. Obwohl ich New York überhaupt nicht kenne, fühlte ich mich dort gar nicht fremd. Wie auch in ihren anderen Büchern hat Elke Becker die Orte sehr bildhaft beschrieben und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Ihr Schreibstil gefällt mir ja sowieso, was eigentlich klar ist, denn sonst würde ich wohl nicht so viele Bücher von ihr gelesen haben. Ich fand, dass alles sehr flüssig geschrieben war und ich das Buch in einem Rutsch lesen konnte. Was ebenfalls sehr gut war, denn die Geschichte hat mich schon gefesselt und ich hätte das Buch ungerne zur Seite gelegt. Fazit: Wer jetzt noch einer schönen Sommerlektüre sucht, dem wird dieses von mir empfohlen. Es beinhaltet so vieles, was frau in den Büchern finden möchte: Humor, Romanze, man wird nach New York entführt und es regt zum Nachdenken an. Ich werde auf jeden Fall öfter mal wieder bei einem Musiker stehen bleiben.

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Ein Buch zum Träumen, zum genießen, aber auch zum Umdenken.
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 29.06.2015

Inhalt:   Laura träumt davon, die Welt zu verbessern. Die Klippe zwischen Arm und Reich ein bisschen weicher zu formen und verwöhnten reichen Kids zu zeigen, wie es ist, wenn man kein Geld in die Wiege gelegt bekommt. Ihr Plan, an einer elitären Schule als Lehrerin zu arbeiten scheitert, als jemand... Inhalt:   Laura träumt davon, die Welt zu verbessern. Die Klippe zwischen Arm und Reich ein bisschen weicher zu formen und verwöhnten reichen Kids zu zeigen, wie es ist, wenn man kein Geld in die Wiege gelegt bekommt. Ihr Plan, an einer elitären Schule als Lehrerin zu arbeiten scheitert, als jemand anders die Stelle bekommt. Und so kommt das Jobangebot aus New York als private Erzieherin zweier Kinder wie gerufen. New York ist eine Welt für sich und Laura muss sehr schnell erkennen, dass es nicht so leicht ist, jemandem die Augen zu öffnen, der praktisch blind durchs Leben geht. Während sie noch versucht, die Kinder für sich zu gewinnen, kämpft sie gleichzeitig mit ihren Gefühlen für Adrian. Der überaus gutaussende Geiger ist genau einer von den Menschen, denen sie lieber aus dem Weg geht – egoistisch, versnobt, über Leichen gehend .. doch sein Geigenspiel verzaubert sie so sehr, dass sie ein Experiment wagt.     Meine Meinung: Ein wirklich schönes Buch, das einen wundervoll unterhält. Ich war wie gefangen, was zuletzt sicherlich auch daran liegt, dass es viele Erinnerungen an New York in mir wach rief. Laura mochte ich sofort, auch wenn ich nicht wusste, ob ich sie für ihre Bemühungen auslachen oder beneiden sollte. Sich das Ziel zu setzen, etwas zu verändern ist wirklich toll, doch auf der anderen Seite fast so aussichtlos, dass man eigentlich schon vorher aufgibt.   Die Autorin schafft es hier wirklich, einige Themen zusammen  zu führen, die so abwechslungsreich sind, dass es sehr viel Freude machte, der Geschichte zu folgen. Natürlich hat das Herz hier wieder einen hohen Stellenwert. Doch auch Themen wie arm und reich, oder auch nur, dass wir einfach oft blind durch die Gegend laufen, so festgehalten in der Hektik des Alltags, dass wir die kleinen Freuden um uns herum gar nicht mehr wahrnehmen.   Die Figuren gefielen mir auch hier wieder sehr gut, weil viele unterschiedliche Persönlichkeiten vertreten sind. Während Laura offenherzig und mitfühlend auf ihre Umwelt reagiert und jedes Hindernis zu meistern versucht, ist Adrian völlig anders. Erfolg, ein größes Talent und Geld haben ihn empfindungslos gemacht. Das … und noch ein bisschen mehr. Lauras Chefin, die Mutter der zwei Kinder für die Laura nach New York geholt wird, blieb mir bis zum Ende ein Rätsel … auch sie hat diese typisch versnobten Züge, die sie auch nicht sehr sympathisch erscheinen lassen .. für Leute aus der normalen Bevölkerungsschicht eher sehr fremd. Verstehen kann ich dieses Verhalten nicht.   Und es gibt auch ein Wiedersehen mit früheren Figuren aus den Büchern der Autorin – die zwar nur Nebenrollen spielen, dennoch ist es immer wieder schön, auf vertraute Figuren zu treffen. Gerade das machen die Bücher auch so liebenswert.   Fazit: Ein Buch zum Träumen, zum genießen, aber auch zum Umdenken. Vielleicht hilft es uns, mal wieder einen Schritt langsamer zu treten und bewusst wahrzunehmen, was um uns herum geschieht. Für Freunde von New York (wie mich) ein zusätzliches Bonbon, da Erinnerungen aufgefrischt werden und einem die Geschichte noch ein Stück näher bringt. Wie immer sehr empfehlenswert!

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Humorvoll und nachdenklich
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 31.10.2015

In dem Roman "Wenn Amor nicht zuhört" begleitet der Leser Laura, eine junge Lehrerin nach New York, wo die junge Frau eine Anstellung als Erzieherin erhalten hat. Laura zeichnen sehr aufmerksame und ausgeprägte Charakterzüge aus. Sie ist stets darum bemüht, hinter die Fassade eines Menschen zu blicken. Mit dem Beruf... In dem Roman "Wenn Amor nicht zuhört" begleitet der Leser Laura, eine junge Lehrerin nach New York, wo die junge Frau eine Anstellung als Erzieherin erhalten hat. Laura zeichnen sehr aufmerksame und ausgeprägte Charakterzüge aus. Sie ist stets darum bemüht, hinter die Fassade eines Menschen zu blicken. Mit dem Beruf der Lehrerin oder Erzieherin möchte die junge Frau etwas verändern. Sie ist darum bemüht, andere Menschen zu unterstützen ihnen Anerkennung zu schenken. Laura lässt sich nicht abweisen; sie folgt stets einer positiven Eingebung und verfolgt zielstrebig ihr Vorhaben. Elke Becker schildert eine sehr humorvolle und spannende Handlung; in der es hauptsächlich um die zwischenmenschlichen Begegnungen geht. Die Autorin zeigt ihren Lesern ganz klar auf, wie wichtig das Positive Denken und die Wahrnehmung der Umwelt ist. Tag für Tag! Nur, wenn man die Dinge, die um einen herum geschehen wahrnimmt, sind Veränderungen möglich! Mich persönlich hat dieser Roman sehr angesprochen! Elke Becker hat mich durch ihre Worte häufig Schmunzeln lassen - zugleich stimmt sie sehr nachdenklich! ihr Aufruf, die Umwelt und Mitmenschen genauer zu betrachten und wahrzunehmen, hat mich sehr beeindruckt! Mein persönlicher Dank gilt Elke Becker für dieses humorvolle, spannende und nachdenkliche Werk. Für ihre folgenden Werke wünsche ich Elke Becker alles Gute und viel Erfolg!

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Wenn Amor nicht zuhört
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 30.09.2015

Meine Meinung: Erzieherin aus Leidenschaft ist Laura. Aber den Job den sie antretet ist nicht ihr Wunsch. Sie muß zwei reiche Kinder aufpassen, die mehr als nur nervig sind. Gleichzeitig lernt sie Adrian kennen und der machte nicht gerade einen guten Eindruck auf ihr.......... Laura ist eine Person die nicht auf... Meine Meinung: Erzieherin aus Leidenschaft ist Laura. Aber den Job den sie antretet ist nicht ihr Wunsch. Sie muß zwei reiche Kinder aufpassen, die mehr als nur nervig sind. Gleichzeitig lernt sie Adrian kennen und der machte nicht gerade einen guten Eindruck auf ihr.......... Laura ist eine Person die nicht auf den Mund gefallen ist. Aber sie kann, in meinen Augen auch sehr biestig sein und so mag ich sie dann nicht. Eigentlich ist sie dann wie Adrian nur auf eine andere Art und Weise, nämlich zickig, ungerecht und manchmal hatte ich das Gefühl neidisch. Adrian fand ich erst sehr arrogant und überheblich. Aber in nach hinein war er ein ganz netter zugänglicher Mann, den man immer mehr mochte und sympathisch war. Die beiden Kinder waren kleine Teufel. Aber Laura packte sie genau an und durchschaute ihr Spielchen. Denn den Kindern fehlte Aufmerksamkeit und Liebe. In allem war das Buch sehr Humorvoll und mit viel Herz. Auch wenn ich Laura nicht mochte, denn man muß ja nicht immer die Hauptperson mögen, war das Buch sehr gut geschrieben. Es war unterhaltsam und trotzdem eine schöne Liebesgeschichte. Ich bedanke mich bei ElkeBecker für diese schönen Lesestoff!

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Unterhaltsamer Liebesroman
von Annie aus Münster am 16.08.2015

Die Handlung Laura hat auf Lehramt studiert, mit dem Ziel, nach dem Studium an einem Eliteinternat zu unterrichten. Ihre Hoffnung war, dass sie den Schülern dort beibringen könnte, sich nicht nur für Menschen ihrer Gesellschaftsschicht zu interessieren, sondern auch offene Augen und Ohren für ärmere Menschen zu haben. Dies war... Die Handlung Laura hat auf Lehramt studiert, mit dem Ziel, nach dem Studium an einem Eliteinternat zu unterrichten. Ihre Hoffnung war, dass sie den Schülern dort beibringen könnte, sich nicht nur für Menschen ihrer Gesellschaftsschicht zu interessieren, sondern auch offene Augen und Ohren für ärmere Menschen zu haben. Dies war Lauras persönlicher Plan, die Welt ein bisschen zu verbessern. Doch der Plan ist gescheitert, die Stelle, um die sie sich beworben hat bekommt eine schlechtere Lehrerin mit besseren Beziehungen. So entschließt sich Laura, ihren Lebenslauf durch einen Auslandsaufenthalt aufzubessern. Durch eine Bekannte ihres Bruders findet sie auch schnell einen Job in New York, wo sie als Erzieherin von zwei Kindern arbeiten soll, deren Mutter nur wenig Zeit zu Hause verbringt. Mit den Kindern ist ihr Start schon nicht leicht, aber wirklich schlimm ist, dass Adrian Anger im selben Haus eine Wohnung hat, in dem Laura von nun an wohnt und arbeitet. Den bekannten und umschwärmten Violinisten hat sie bereits auf ihrem Flug nach New York kennengelernt. Ihr Fazit: Ein Höhlenmensch. Mein Eindruck Wenn Amor nicht zuhört ist ein locker-leichter Liebesroman mit einer guten Portion Humor. Die Protagonistin Laura ist eine bodenständige, junge Frau. Ihr Traum, reiche Menschen dazu zu bringen, ärmeren Menschen zu helfen oder ihnen gegenüber zumindest nicht mehr komplett blind und taub zu sein, mag zwar unrealistisch klingen, doch im Laufe der Geschichte wird klar, dass Laura ein Mensch ist, der wirklich das Potenzial hat, Veränderungen anzustoßen. Sie lässt sich vom ganzen Upper-Class-Getue nicht einschüchtern und macht mit ihrer frechen, schlagfertigen Art besonders Adrian Anger auf sich aufmerksam. Adrian gehört zu genau der Art Mann, von der Laura sich am besten fernhalten sollte. Talentiert, reich, gut aussehend und mit hohem Frauenverschleiß. Zusammen mit den beiden Kindern, die bisher eine Erzieherin nach der anderen vergrault haben, ergibt sich so eine amüsante Mischung von Charakteren, dank denen Wenn Amor nicht zuhört ein Roman ist, der beim Lesen einfach Spaß macht. Mein Fazit Wenn Amor nicht zuhört ist ein schöner, abwechslungsreicher Liebesroman, der an der einen oder anderen Stelle auch ein bisschen zum Nachdenken anregt. Von mir kriegt er eine klare Kaufempfehlung.

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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerpen am 14.08.2015

So muss ein Buch sein. Ich wollte nicht mehr fernsehen sondern nur noch lesen. Total flüssig geschrieben mit Witz und Schlagfertigkeit. Da macht Lesen spaß.

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Ein toller Liebesroman mit ehrlichen und bodenständigen Charakteren - einfach nur toll :-)
von Christiane Petra am 29.06.2015

Der Roman hat mir in vielen Punkten sehr gut gefallen und mich gekonnt unterhalten. Besonders gut hat mir die Hauptfigur Laura gefallen. Es ist der Autorin Elke Becker dieses Mal wieder ausgesprochen gut gelungen, eine Figur zu schaffen , die sich abseits des Klischees bewegt und sich durch ihre... Der Roman hat mir in vielen Punkten sehr gut gefallen und mich gekonnt unterhalten. Besonders gut hat mir die Hauptfigur Laura gefallen. Es ist der Autorin Elke Becker dieses Mal wieder ausgesprochen gut gelungen, eine Figur zu schaffen , die sich abseits des Klischees bewegt und sich durch ihre Bodenständigkeit und ihren realen Charakter deutlich von den sonst gängigen Figuren des Chick-Lits abhebt. Alleine das führt schon dazu, das ich mich perfekt mit ihr identifizieren und dadurch alles so erleben kann wie sie selbst. Ich bin sozusagen mitten drin statt nur dabei. Der Charakter von Adrian - der männlichen Hauptfigur -bleibt bis zum Schluss etwas undurchsichtig, bildet damit aber auch den passenden Gegenpart zu Laura, von der wir - als Leser - alles kennen und wissen. Er hat so ein bisschen ein Bad Boy Image, was ihn diabolisch und männlich macht, aber gleichzeitig nicht so übertrieben wird, das er wieder in das Klischeemuster hineinfällt. Die Autorin verleiht dem Charakter damit etwas Besonderes und macht ihn auf eine angenehme und einzigartige Weise interessant und begehrenswert für die Leserin.   Die Geschichte wird durchweg leicht und locker erzählt, ohne das sie oberflächlich und nachlässig auf mich wirkt. Sie ist stimmig und Frau Becker gelingt es genau an den richtigen Stellen für Dynamik und Spannung zu sorgen. Sie weiß genau, wann es besser ist die Geschichte ein wenig zurückzunehmen und die Perspektiven zu ändern. Herauskommt eine Geschichte , die mich als Leser unterhält , in ein New York entführt, das ich eigentlich gar nicht mehr verlassen will. Die Überraschungen und Wendungen nehme ich gerne on Top dazu , ebenso wie die teils derben aber einfach nur passenden Sprüche der Protagonisten, die ihre Einzigartigkeit und Wandelbarkeit nochmals unterstreichen.   Alles in allem ein Roman, der von mir auf jedem Fall 5 Punkte bekommt und ein vorderes Plätzchen in meiner internen Blog Score Liste der Kategorie Liebesromane im Jahr 2015 ist ihm ebenfalls sicher !

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Wenn Amor nicht zuhört
von einer Kundin/einem Kunden am 20.08.2015

Inhalt Laura ist Lehrerin aus Überzeugung. Sie hofft vergeblich auf die Festanstellung in einem Eliteinternat, um den privilegierten Kindern das echte Leben näherzubringen. Um sich Referenzen zu besorgen, nimmt sie letztlich die Stelle als Erzieherin im Haushalt einer vermögenden Witwe in New York an. Laura freut sich auf ihr neues... Inhalt Laura ist Lehrerin aus Überzeugung. Sie hofft vergeblich auf die Festanstellung in einem Eliteinternat, um den privilegierten Kindern das echte Leben näherzubringen. Um sich Referenzen zu besorgen, nimmt sie letztlich die Stelle als Erzieherin im Haushalt einer vermögenden Witwe in New York an. Laura freut sich auf ihr neues Leben im Big Apple, doch das ignorante Auftreten der Upperclass setzt ihr mehr zu, als sie geahnt hatte. Vor allem Adrian Anger, der charismatische Stargeiger, scheint ein Musterexemplar dieser versnobten Gesellschaft zu sein. Deshalb verabscheut Laura ihn seit ihrer ersten Begegnung. Zu dumm nur, dass ausgerechnet Adrian den ihr anvertrauten Kindern Musikunterricht erteilt. Während Laura um die Gunst ihrer Schützlinge kämpft, muss sie sich nun auch noch mit Adrian herumärgern. Diesem arroganten Kerl, der es durch seine leidenschaftliche Musik trotzdem schafft, ihr Herz höher schlagen zu lassen. Aus einem Impuls heraus unterbreitet sie ihm einen besonderen Deal. Mit ungeahnten Folgen … Meine Meinung „Wenn Amor nicht zuhört“ ist ein leichter, unterhaltsamer Liebesroman und das erste Buch, dass ich von der Autorin Elke Becker gelesen habe. Es war nicht schwer, das Buch von Anfang an zu mögen und in der Handlung zu versinken. Besonders die tollen Beschreibungen der Schauplätze haben mich begeistert und mir großartige Bilder in meine Gedanken gezaubert. Die Geschichte wird überwiegend aus Lauras Perspektive erzählt. Dadurch bekommt man schnell das nötige Verständnis für sie. Sie ist einfach eine liebenswerte Weltverbesserin, die es sich zum Ziel gemacht hat, den Kindern der Oberschicht die richtigen Werte zu vermitteln. Adrian erste Auftritt im Buch hat mich alles andere als begeistert... aber so soll es natürlich auch sein. Nach und nach zeigt er dann aber, dass hinter ihm mehr steckt als ein oberflächlicher Höhlenmensch. Im Laufe des Buches erfährt man, dass auch Adrian in der Vergangenheit einen Tiefschlag wegstecken musste. Anders als erwartet wurde dieses Thema aber nicht ausgeschlachtet, sondern erscheint eigentlich nur als Information zu seiner Persönlichkeit. Ich finde es toll, dass ein Liebesroman auch anders funktionieren kann. Fans von romantischen Liebesgeschichten mit einer Prise Humor werden bei diesem Buch auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung.

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Amüsant.
von einer Kundin/einem Kunden aus Büdelsdorf am 30.07.2016

Sehr kurzweilig zu lesen und auch etwas lustig. Ich kann das Buch als Urlaubslektüre empfehlen. Manchmal war die Geschichte aber schon sehr vorhersehbar.

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