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Wenn du wiederkommst

Roman

(1)
»Wir hatten nur ein Leben, es war zu kurz für alles, was wir von ihm erwarteten.«


Sie wollten vernünftig lieben, mit Mass und Respekt. Leidenschaftlich und doch voller Achtung für die Freiheit des anderen. Ein ganzes Leben haben Jerome und die Erzählerin von Anna Mitgutschs neuem Roman gebraucht, um ein Liebespaar zu werden, das den eigenen hohen Ansprüchen genügt. Doch dann stirbt Jerome plötzlich, und die Erzählerin versucht mit einer eindringlichen, bewegenden Totenklage, das Versprechen eines Neuanfangs einzulösen, über den Tod hinaus.


Es ist keine Liebe auf den ersten Blick, eher das Versprechen von Verlässlichkeit: zwei Menschen, einander nah und vertraut wie Geschwister. Diese Nähe ist so stark, dass sie die dunklen Seiten ihrer Liebe und Ehe, Untreue, ihre einander oft ausschliessenden Obsessionen und sogar die scheinbar endgültige Trennung übersteht. Jetzt, lange Jahre später, sieht es so aus, als gäbe es die Möglichkeit, noch einmal ganz neu anzufangen. Da geschieht das Unfassbare. Jerome stirbt. Verzweifelt versucht die verlassene Erzählerin, gegen die Realität des Todes aufzubegehren. Sie kämpft, als könnte sie den Toten zurückholen oder ihm wenigstens ein letztes Wort, ein Zeichen seiner Liebe abringen. Sie klammert sich an die verheissungsvolle letzte Begegnung, den letzten gemeinsamen Augenblick, die letzten Worte beim Abschied am Flughafen von Boston. Sie beschwört die Glücksmomente wie auch die gegenseitigen Verletzungen in ihrer langen Liebesgeschichte. Den gesellschaftlichen Ritualen der Trauer, den Bemühungen der Verwandten, ihr die Bedeutung als Ehefrau abspenstig zu machen, steht sie wehrlos gegenüber. Und doch gelingt es ihr in der gemeinsamen Trauer mit der erwachsenen Tochter, die Beziehung zum Ehemann und zum Vater in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit lebendig werden zu lassen.


Portrait
Anna Mitgutsch, 1948 in Linz geboren, unterrichtete Germanistik und amerikanische Literatur an österreichischen und amerikanischen Universitäten. Für ihr literarisches Werk erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Solothurner Literaturpreis, den Würdigungspreis (Staatspreis) für Literatur der Republik Österreich und das Ehrendoktorat der Universität Salzburg. Seit den siebziger Jahren übersetzt sie Lyrik und verfasste bisher zehn Romane, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Bei Luchterhand erschienen die Romane „Ausgrenzung“ (1989), „In fremden Städten“ (1992), „Haus der Kindheit“ (2000), „Familienfest“ (2003), „Zwei Leben und ein Tag“ (2007) und „Wenn du wiederkommst“ (2010) sowie zuletzt der Essayband „Die Welt, die Rätsel bleibt“ (2014).
Zitat
"Einfühlsam erzählt Mitgutsch vom existenziellen Drahtseilakt zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Unrast und diffusem Heimweh. Atmosphärisch dichte Beschreibungen des amerikanischen Alltags untermalen ihre meisterhafte Psychodiagnostik der Trauer."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 272, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.05.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641043452
Verlag Luchterhand Literaturverlag
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Totenklage
von Ulrike Seine aus Rheine am 06.04.2013

Eine Beziehung, dreißig Jahre geprägt von Nähe und Distanz und am Ende der Hoffnung sich entgültig zu finden. Der plötzliche Tod Jeromes setzt dem ein jähes Ende. In einer brillianten Sprache wagt die Ich-Erzählerin einen Rückblick auf ihre Beziehung, versucht die Person des verstorbenen Partners und ihre eigene zu ergründen... Eine Beziehung, dreißig Jahre geprägt von Nähe und Distanz und am Ende der Hoffnung sich entgültig zu finden. Der plötzliche Tod Jeromes setzt dem ein jähes Ende. In einer brillianten Sprache wagt die Ich-Erzählerin einen Rückblick auf ihre Beziehung, versucht die Person des verstorbenen Partners und ihre eigene zu ergründen und muss erkennen, daß Selbst- und Fremdwahrnehmung nicht immer identisch sind. Eine Totenklage der besonderen Art.

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Eindrucksvoll
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Anna Mitgutsch erzählt uns die Geschichte einer Beziehung, die immer unkonventionell war, die gekennzeichnet war durch grosse räumliche und zeitliche, aber nie emotionale Entfernung. Und gerade zu dem Zeitpunkt, an dem die Erzählerin und Jerome beschliessen ihren Kampf um Freiheit aufzugeben, stirbt Jerome. Auf diesen schmerzhaften Weg, vom Erfahren... Anna Mitgutsch erzählt uns die Geschichte einer Beziehung, die immer unkonventionell war, die gekennzeichnet war durch grosse räumliche und zeitliche, aber nie emotionale Entfernung. Und gerade zu dem Zeitpunkt, an dem die Erzählerin und Jerome beschliessen ihren Kampf um Freiheit aufzugeben, stirbt Jerome. Auf diesen schmerzhaften Weg, vom Erfahren der Todesnachricht an, nimmt uns Anna Mitgutsch mit, mitten rein in diese Totenklage. Sehr eindringlich und absolut grossartig geschrieben gehört dieser Roman zu meinen momentanen literarischen Highlights im Frühjahrsprogramm.

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Melancholisches Buch gegen das Vergessen
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hinter dem, wie ich finde, trivial anmutenden Titel verbirgt sich eine der schönsten und innigsten Geschichten, die ich über über den Abschied von einem geliebten Menschen gelesen habe: „Wir würden einander nie belügen, … aber auch die Wahrhaftigkeit nicht benützen, um einander weh zu tun. Wir würden einander beschützen... Hinter dem, wie ich finde, trivial anmutenden Titel verbirgt sich eine der schönsten und innigsten Geschichten, die ich über über den Abschied von einem geliebten Menschen gelesen habe: „Wir würden einander nie belügen, … aber auch die Wahrhaftigkeit nicht benützen, um einander weh zu tun. Wir würden einander beschützen und mit Rat und Hilfe unterstützen, ohne Abhängigkeit zuzulassen. Wir würden alles teilen, aber unser Recht auf Eigenständigkeit bewahren.“ So präzis und klar hatten sie es sich am Anfang ihrer Beziehung ausgedacht. Nun, 30 Jahre später, ist Jerome tot. Auf das für sie Wesentliche beschränkt folgt die Autorin und Icherzählerin ohne Selbstmitleid und Pathos den Spuren des Geliebten. Erinnerungen prägen das Buch, der Leser erhält Einblick in Jahre mit Höhen und Tiefen zweier unabhängiger Menschen. Ein Leben voller schöner Momente und glücklicher Elternschaft, aber auch gefüllt mit Missverständnissen, Eifersucht, Verletzlichkeiten und Trennung. Letzten Endes steht das Bedauern über viele verpasste Gelegenheiten. Tiefe Einsichten, schöne Sprache, ein Buch gegen das Vergessen, poetisch, melancholisch klug und voller Gefühl.

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Was ist die Liebe?
von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

„Wenn du wiederkommst“ soll endlich nach über 15 jähriger häufiger räumlicher Trennungen ein neues gemeinsames Leben beginnen. Doch leider kommt es nicht mehr dazu, denn plötzlich und unerwartet stirbt er und ihr, der Ich-Erzählerin, bleibt nur noch die Erinnerung. „Ich weiß, es war nur unsere kleine, für andere bedeutungslose... „Wenn du wiederkommst“ soll endlich nach über 15 jähriger häufiger räumlicher Trennungen ein neues gemeinsames Leben beginnen. Doch leider kommt es nicht mehr dazu, denn plötzlich und unerwartet stirbt er und ihr, der Ich-Erzählerin, bleibt nur noch die Erinnerung. „Ich weiß, es war nur unsere kleine, für andere bedeutungslose Welt, die der Tod ausgelöscht hat, aber für uns war sie groß und umfassend wie das Universum. Alle anderen Leute sind davon unberührt, ein anderer Tod wird sie zu einer anderen Zeit einholen, es beruhigt mich, das zu wissen.“ Dieses Buch ist gefüllt mit wunderbaren, aber auch schmerzhaften Erinnerungen an ein gemeinsames Leben. Es war nicht immer harmonisch und sie haben es nicht immer zusammen verbracht, doch sie haben sich trotz Scheidung immer als eine Einheit betrachtet. Die Autorin beschreibt in einer wunderschönen Sprache die verschiedenen Phasen des Trauerns der Ich-Erzählerin. Für die Ich-Erzählerin als auch für uns als Leser stellen sich viele Fragen: Was ist die Wirklichkeit? Wie nehmen uns Außenstehende und Freunde als Paar wahr? Gibt es mehrere Wahrheiten? Was ist die Liebe? Mit dem Ende des Trauerjahres endet auch das Buch. Dieses Buch hat mich sehr berührt. Es hat mich zugleich glücklich und nachdenklich gestimmt. Wunderschön zu lesen, auch wenn das Thema an sich traurig ist und jeder nach Möglichkeit einen Bogen darum macht.

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Sensibel, einfühlsam, gefühlvoll
von Lisa Weigel aus Leipzig am 06.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

– all diese Attribute beschreiben den neuen Roman von Anna Mitgutsch treffend. Die Autorin schildert hierin das intime Innenleben einer vom unerwarteten Tod ihres Exmannes erschütterten, namenlosen Frau. Die Beziehung war, gelinde gesagt, heikel. Zugegebenermaßen kein leicht zu schulterndes Thema. Und doch möchte ich Ihnen dieses Buch ans Herz... – all diese Attribute beschreiben den neuen Roman von Anna Mitgutsch treffend. Die Autorin schildert hierin das intime Innenleben einer vom unerwarteten Tod ihres Exmannes erschütterten, namenlosen Frau. Die Beziehung war, gelinde gesagt, heikel. Zugegebenermaßen kein leicht zu schulterndes Thema. Und doch möchte ich Ihnen dieses Buch ans Herz legen. Warum? Es verdeutlicht, dass uns erst bewusst wird, was oder vor allem wer unser Leben ausmacht, wenn es uns plötzlich entrissen wird. Es macht dankbar für das, was ist. Vieles könnte man hier über das Buch von Anna Mitgutsch schreiben. Vor allem ist es aber eines: zutiefst menschlich.

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Ein grandioser Roman über Erinnerung und Verbundenheit
von Mirjam Berle aus Hagen am 12.04.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Bis zum nächsten Mal" - ein Abschied, der ein neuer Anfang sein soll. Ein neuer Anfang nach 30 Jahren, für eine Beziehung gleichsam geprägt von Unabhängigkeit und räumlicher Distanz aber auch von tiefer emotionaler Verbundenheit. Der plötzliche Tod setzt jedoch allen Plänen ein jähes Ende und es bleibt nur... "Bis zum nächsten Mal" - ein Abschied, der ein neuer Anfang sein soll. Ein neuer Anfang nach 30 Jahren, für eine Beziehung gleichsam geprägt von Unabhängigkeit und räumlicher Distanz aber auch von tiefer emotionaler Verbundenheit. Der plötzliche Tod setzt jedoch allen Plänen ein jähes Ende und es bleibt nur die Erinnerung. Anna Mitgutsch erzählt eindringlich und bewegend, wie die Kraft der Erinnerung auch den Tod überdauern kann. Ein grandioser Roman, der fesselt und auch ein wenig nachdenklich macht.

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Wenn du wiederkommst
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Anna Mitgutsch erzählt von einer Beziehung mit allen ihren Höhen und Tiefen und Trennungen. Die Ich Erzählerin lebt in Wien - ihr ehemaliger Partner in den USA. Sie nähern sich wieder an und wollen einen Neuanfang beginnen. Da stirbt der Mann und so beginnt dieses Buch.Ein Jahr der Trauer,... Anna Mitgutsch erzählt von einer Beziehung mit allen ihren Höhen und Tiefen und Trennungen. Die Ich Erzählerin lebt in Wien - ihr ehemaliger Partner in den USA. Sie nähern sich wieder an und wollen einen Neuanfang beginnen. Da stirbt der Mann und so beginnt dieses Buch.Ein Jahr der Trauer, wo die Erzählerin alles durchlebt, auch die Riten verschiedener Trauerphasen mit einem jüdischen Partner.Die wieder sehr große Bindung zur erwachsenen Tochter und das Leid, durch das jeder alleine durch muß, auch wenn man von vielen Leuten umgeben ist. Ein großartiges Buch über das Abschiednehmen.

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Trauer und Wahrheit
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Das Unfassbare geschieht, der Lebenspartner dieser höchst eigenwilligen und unkonventionellen Beziehung stirbt und zurück bleibt neben dem großen Verlust auch die Frage, wie war denn diese Beziehung wirklich ? Die Erzählerin versucht , den toten Partner gegenwärtig zu halten und klammert sich an Erinnerungen, die andere in ihrem Umfeld... Das Unfassbare geschieht, der Lebenspartner dieser höchst eigenwilligen und unkonventionellen Beziehung stirbt und zurück bleibt neben dem großen Verlust auch die Frage, wie war denn diese Beziehung wirklich ? Die Erzählerin versucht , den toten Partner gegenwärtig zu halten und klammert sich an Erinnerungen, die andere in ihrem Umfeld ganz anders sehen ...einzig die Beziehung zu der gemeinsamen Tochter scheint dem Idealbild zu entsprechen, wenn auch nicht ohne Ambivalenz.. Sehr gut geschrieben und sehr nachhaltig..ich habe noch lange darüber nachgedacht.

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Wenn du wiederkommst
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eine Beziehung , die schon sehr lange besteht, man hat sich verliebt, geheiratet, ein Kind großgezogen und irgendwann hat man sich getrennt, weil die Wege nicht mehr die selben waren.Es ist immer ein freundschaftlicher Kontakt geblieben, man denkt an Annäherung, wieder mehr Nähe.... Einfühlsam geht Anna Mitgutsch mit dem Stoff... Eine Beziehung , die schon sehr lange besteht, man hat sich verliebt, geheiratet, ein Kind großgezogen und irgendwann hat man sich getrennt, weil die Wege nicht mehr die selben waren.Es ist immer ein freundschaftlicher Kontakt geblieben, man denkt an Annäherung, wieder mehr Nähe.... Einfühlsam geht Anna Mitgutsch mit dem Stoff der großen Gefühle um

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Ein Ehepaar...
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Ehepaar ist durch Höhen und Tiefen des Zusammenlebens gegangen. Als der Ehemann stirbt, lässt die Ich -Erzählerin in wunderschöner Sprache die Zweisamkeit Revue passieren.

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Eine Totenklage
von Magdalena Berger aus Grieskirchen am 31.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Erzählerin und Jerome waren verheiratet, schafften es jedoch nie einander treu zu sein. Als beide älter sind und mit einem gewissen Abstand auf die Dinge blicken können wird ihnen beiden klar, dass Sie im Anderen den Lebensmenschen gefunden hatten. Sie wollen ihr restliches Leben miteinander verbringen. Doch genau dann... Die Erzählerin und Jerome waren verheiratet, schafften es jedoch nie einander treu zu sein. Als beide älter sind und mit einem gewissen Abstand auf die Dinge blicken können wird ihnen beiden klar, dass Sie im Anderen den Lebensmenschen gefunden hatten. Sie wollen ihr restliches Leben miteinander verbringen. Doch genau dann stirbt Jerome. Die Erzählerin will den Tod nicht wahrhaben und versucht mit allen Mitteln Jerome wieder ins Leben zurückzuholen. Mit ihrer Tochter schwelgt sie in Erinnerungen an den Verstorbenen.

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Wenn du wiederkommst
von Claudia Bartinger aus Gmunden am 02.07.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Anna Mitgutsch erzählt einfühlsam, wie schwer es ist, von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen - selbst dann, wenn man schon einige Zeit von ihm getrennt lebt.Nachdem der Erzählerin und ihrem Mann Jerome, von dem sie getrennt lebt, ein Neuanfang ihrer Beziehung in Aussicht gestellt wird, stirbt Jerome unerwartet.... Anna Mitgutsch erzählt einfühlsam, wie schwer es ist, von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen - selbst dann, wenn man schon einige Zeit von ihm getrennt lebt.Nachdem der Erzählerin und ihrem Mann Jerome, von dem sie getrennt lebt, ein Neuanfang ihrer Beziehung in Aussicht gestellt wird, stirbt Jerome unerwartet. Wie soll die Erzählerin nun mit ihrer Trauer und auch Wut fertigwerden. Anna Mitgutsch versteht es, die Erzählerin die einzelnen Trauerphasen durchleben zu lassen, sodaß sie letztendlich Jerome doch in Frieden "gehen lassen" kann...

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