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Wer erbt, muss auch gießen

Die Online-Omi teilt auf. Originalausgabe

(8)
«‹Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie gross sind, gib ihnen Flügel.› Meine Erfahrung ist, dass sie Geld immer gern nehmen.»
«Was soll bloss mal werden, wenn ich dereinst heimgerufen werde? Denn bei der Bank haben die AKTIEN für mich gekauft. Ich war fix und fertig, da nuschelte der Bankmensch, dass die Papiere von 30 € auf 280 € das Stück gestiegen sind, und aus meinen 8.000€ wären… Rechnen Se mal! Meine Güte! Ich brauche Korn.»
Unsere online-Omi kommt zu Reichtum, den es vor Tochter Kirsten zu schützen, mit Gertrud, Ilse und Kurt zu feiern und mit Stefan und seinen Liebsten zu teilen gilt. Nebenbei greift Renate die ganz grossen Fragen des Lebens auf: Wer bekommt welche Sammeltasse? In welcher Leibwäsche sollte man bestattet werden? Und ist eine neue Liebe wirklich wie ein neues Leben?
Rezension
Julia Gerd-Holling, Literatur-Expertin Thalia:
"Deutschlands bekannteste Twitter-Omi ist zurück. Die schlagfertige, schrullige und lebensweise Renate Bergmann - 82 Jahre alt, vier Mal verheiratet gewesen - kommt unerwartet zu Geld, zu sehr viel Geld. „Was macht man denn mit so viel Geld? Es für mich auszugeben war Quatsch. Was braucht man denn als alter Mensch groß?“ Um diese zentralen Lebensfragen geht es in dem mittlerweile vierten Buch aus der Feder von Torsten Rohde. Wer glaubt, dass das Bergmann-Prinzip des schnoddrigen Humors mittlerweile erlahmt ist, den wird „Wer erbt, muss auch gießen: Die Online-Omi teilt auf“ eines Besseren belehren. Für mich war dieses Buch eine äußerst kurzweilige, spaßige und hintersinnige Lektüre. Die Geschichte, in der wir auch wieder Renates Eso-Tochter Kirsten sowie ihren Neffen Stefan und Freunden wie Kurt und Roswitha begegnen, nimmt die Tücken unserer Gesellschaft und Generationenkonflikte gekonnt ironisch und durchaus tiefsinnig aufs Korn."
Portrait
Renate Bergmann, geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Erst eroberte sie Twitter – und mit ihren Büchern dann die ganze analoge Welt.
Torsten Rohde steckt hinter dem Twitter-Account @RenateBergmann. „Ich bin nicht süss, ich hab bloss Zucker“ war seine erste Buch-Veröffentlichung – und ein sensationeller Erfolg, auf die mittlerweile etliche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände und ausverkaufte Lesetouren folgten.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 22.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27291-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 190/123/22 mm
Gewicht 213
Auflage 4
Verkaufsrang 33.228
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


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Renate auf vollen Touren
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 17.09.2016

Ich finde das Buch sehr gut gelunengen und habe mich köstlich amüsiert! "Onlein-Omi" Renate hat das Herz am rechten Fleck und auch auf der Zunge. Das bleibt kein Auge trocken. Sie sagt, was los ist, und das deutlich. Schade, dass sie keine eigenen Enkel hat. Prima, Renate, und weiter... Ich finde das Buch sehr gut gelunengen und habe mich köstlich amüsiert! "Onlein-Omi" Renate hat das Herz am rechten Fleck und auch auf der Zunge. Das bleibt kein Auge trocken. Sie sagt, was los ist, und das deutlich. Schade, dass sie keine eigenen Enkel hat. Prima, Renate, und weiter so!

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Gräber,Erbe und Renates unverhoffter Geldsegen
von claudi-1963 aus Schwaben am 16.09.2016

Wenn man wie Renate 82 Jahre alt ist und vor kurzem dem Tod von der Schippe gesprungen ist, dann sollte man sich doch mal mit dem Testament befassen. Genau das denkt sich Renate Bergmann, nach dem sie auf der Hochzeit von Stefan gestürzt ist und ein neues Hüftgelenk bekam.... Wenn man wie Renate 82 Jahre alt ist und vor kurzem dem Tod von der Schippe gesprungen ist, dann sollte man sich doch mal mit dem Testament befassen. Genau das denkt sich Renate Bergmann, nach dem sie auf der Hochzeit von Stefan gestürzt ist und ein neues Hüftgelenk bekam. Nachdem sie nirgends ihre Sparbriefe findet, denkt sie diese können nur auf der Bank sein. Gesagt getan macht sie einen Termin bei der Bank und erfährt das die aus Versehen Aktien mit Renates Sparbriefe gekauft haben. Doch nicht das jetzt kein Geld mehr da wäre, nein im Gegenteil Renates Aktien sind gestiegen und das Erbe jetzt noch höher. Darauf braucht Renate erst mal ein Körnchen und muss sich nun gut überlegen wem sie das viele Geld vererbt. Kirsten bekommt ja eh schon den größten Teil, alles will sie ihr aber nicht vermachen. Vielleicht könnte sie ja einen Teil der kleinen Lisbeth vererben, nur da muss man gut aufpassen das sie dieses Erbe dann erst später bekommt. Den weiß man was sonst Stefan und Ariane mit dem Geld machen? Nein so ein Testament muss gut überlegt sein das man ja niemanden vergisst. Meine Meinung: Auch in diesem Band hat Renate wieder ordentlich zu tun und zu erzählen. Es geht wieder mal um ein aktuelles Thema bei ihr, nämlich das Testament und die Erben. Aber auch ihre Tochter Kirsten der sie so wunderbare, selbst hergestellte, vegetarische Smoothies macht. Natürlich mit Renates Spezialrezepten, die nicht mal Kirsten herausschmeckt. Doch auch Ilse und Kurt, Gertrud und Günthers neuste Anekdoten erfahren wir. Und auch was aus Kurschatten Erwin Beusel geworden ist, den sie in der Reha nach der Hüftoperation kennenlernte. Wieder mal hat Renate Bergmann alias Thorsten Rhode geschafft mich herzhaft lachen zu lassen. Immer wieder bin ich erstaunt was diesem jungen Autor für Geschichten über Renate und ihr Umfeld einfallen. Auch die Wortfehler wie Koyota, Interweb, wegan, I-Mehl usw. an denen sich manche stören oder die ausgefallenen Namen wie ihre Anlagenberaterin Fr.Würselen-Mermagen finde ich köstlich. Als kleine Bonbon am Ende noch Renates Rouladenrezept, für mich hat dieses Buch 5 von 5 Sterne verdient.

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Wer erbt, muss auch giessen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wefensleben am 16.08.2016

Wer die Autorin Renate Bergmann liebt, der wird auch dieses Buch wieder moegen...Ich war auf jeden Fall wieder voll begeistert und freue mich jetzt schon auf ihr naechstes Buch

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Wie Se bei Weihnachtsgrüßen so richtig sparen können und was man sonst noch braucht im Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 09.08.2016

„Da heißt es gucken, dass die Zähne drin sind, Augen zu und durch!“ Ich kannte Renate Bergmann, die bekannte Twitter Omi, bisher leider nicht. Dies ist mein erstes Buch und es wird mit Sicherheit nicht das letzte bleiben, denn ich habe auf jeden Fall etwas verpasst. Den Rahmen bildet wohl die,... „Da heißt es gucken, dass die Zähne drin sind, Augen zu und durch!“ Ich kannte Renate Bergmann, die bekannte Twitter Omi, bisher leider nicht. Dies ist mein erstes Buch und es wird mit Sicherheit nicht das letzte bleiben, denn ich habe auf jeden Fall etwas verpasst. Den Rahmen bildet wohl die, dass sich Renate mit ihren jetzt 82 Jahren Gedanken über ihr eigenes Ableben macht. Ganz besonders nachdem sie von ihrem ungeplanten und unverhofften Aktiengewinn erfährt, gilt es jetzt natürlich alles zu regeln, schließlich soll ihre Tochter Kirsten ja nicht alles bekommen und Streit soll auch keiner entstehen. Aber so ein Testament ist gar nicht so einfach, vor allem, wenn immer wieder etwas dazwischen kommt. Das sind z.B. Gedanken zu den heutigen „Jeremy-Elias“, „Finley Lucas“ oder „Jason Maddox“ und die modernen Erziehungsmethoden oder eine kritische Betrachtung der Preise. Denn wie kann es sein, dass „ ein Döschen Katzenfutter billiger als ein Pfund fertige Buletten ist? Na da frage ich Se. Ist das Geldschinderei oder ist nur Dreck in den Buletten?“ Es können aber auch Berichte von ihrer Grabpflege sein, die sie bei vier Gräbern von verstorbenen Ehemännern auf vier verschiedenen Friedhöfen ganz schön auf Trab hält. Ab und an muss sie auch mit ihrer Freundin auf eine „Kistenparty auf der Knochenkoppel“, schließlich ist so eine Beerdigung nicht nur eine gute Kontaktbörse, sondern man kann auch den Magen und das Tupperdöschen gratis füllen. Sie erzählt von ihren Männern, über ihre Bekanntschaften, die auch jetzt in ihrem zarten Alter noch um sie buhlen, von Bekannten guten Freunden und vielem mehr. Als Bonus oben drauf bekommt man am Ende auch noch ihr ganz geheimes Rouladenrezept verraten und zwar mit einer solch guten Anleitung, dass die wirklich jeder bruzeln kann. Der Schreibstil liest sich herrlich locker, leicht und man fliegt mit einem breiten Grinsen im Gesicht fast durch die Seiten. Richtig gut gefällt mir, dass Renate Bergmann den Leser immer wieder anspricht. „Ach wissen Se“, „grämen Se sich nicht“, “fragen Se nicht“, ich hatte stets das Gefühl sie spricht hier live mit mir und die Dame hat mich wirklich köstlich unterhalten. Klasse finde ich auch ihre Aversion gegen Anglizismen, so gibt es hier „Smufiemacher“, mit denen man der „weganen“ Tochter auch Rouladen in die Drinks mischen kann, „Globussi“, die klarerweise Humbug sind, und auch den „Joghurt Effekt“, bei dem man nicht nur die weggehungerten Kilos wieder drauf hat, sondern noch drei mehr. Der Erzählstil ist eine Art Monolog, in dem sie sich ihre Gedanken macht, von ihren Erlebnissen berichtet und ihre Ansichten sowie Erfahrungen zum Besten gibt. Renate erzählt, schweift ab, kommt zum Thema zurück und berichtet einfach immer weiter. Ich bin weder bei Facebook, noch bei Twitter, da hat mir Renate Bergmann mit ihren 82 Jahren obwohl ich noch nicht einmal halb so alt bin, eindeutig etwas voraus. Die Frau ist durch mit „Internetz“, „beim Gockel suche“, „Fäßbook“ und weiß warum eine „I-Mehl“so viel besser ist, als ein teurer Brief per Post. Ich bin absolut begeistert von dieser authentisch dargestellten und liebenswürdigen Dame. Ich habe eben die letzte Seite dieses Renate Bergmann Buches zugeklappt und schon das nächste bestellt. „Wer erbt, muss auch gießen“ ist ein richtiger gute Laune Schmöker, denn ich wirklich mit einem Dauergrinsen im Gesicht gelesen habe, das nur immer wieder von lauten Lachern unterbrochen wurde. Fünf begeisterte Sterne sind hier wahrlich verdient.

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„Eine gute Hausfrau putzt, bevor es dreckig ist!“
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2016

…. dieses Bergmann'sche Leitmotiv würde ich gern befolgen, würde ich mich gerade nicht herrlich mit ihrem neuen Buch amüsieren! Renate Bergmann macht sich Gedanken über das Sterben und Erben. Natürlich schonungslos offen, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ein durchaus ernstes Thema, würde sie nicht fortwährend abschweifen und... …. dieses Bergmann'sche Leitmotiv würde ich gern befolgen, würde ich mich gerade nicht herrlich mit ihrem neuen Buch amüsieren! Renate Bergmann macht sich Gedanken über das Sterben und Erben. Natürlich schonungslos offen, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ein durchaus ernstes Thema, würde sie nicht fortwährend abschweifen und zu allem und jedem ihre Meinung äußern. Es sind gerade ihre schrulligen Eigenarten und ihre speziellen Lebensweisheiten, die wir so lieben. Neben vielen vielen Ratschlägen verrät sie ganz nebenher, wie Rouladen richtig zubereitet werden und 'Smufie' Fans erfahren auch den ein oder anderen ultimativen Tipp. Lesen Sie dieses Buch nicht im Bett, wenn jemand neben Ihnen liegt. Ihr lautes Lachen wird dazu führen, Sie aus dem Schlafzimmer zu verbannen.

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Es darf gelacht werden
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 17.11.2016

Leichte Lektüre zum schlapp lachen. Witzig und unterhaltsam und ich kann mich den anderen Bewertern nur anschließen. Es macht Lust auf noch mehr. Habe mir daher auch noch gleich ein weiteres in mein digitales Buchregal gestellt. Ich habe mich prächtig amüsiert!

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Direkt aus dem Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Ladenburg am 14.09.2016

Witzige Anekdoten direkt aus dem Leben ein breites Grinsen und herzhaftes Laches sind vorprogrammiert.Das Buch ist leichte Lektüre zum schmunzeln, jederzeit gelingt der Einstieg und macht Lust auf mehr.

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Dieser Plauderton, einfach genial gemacht.
von kvel am 23.07.2016

Inhalt: Die fiktive Rentnerin Renate erzählt aus ihrem Leben, von ihren vier verstorbenen Ehemännern, Beziehungen im Allgemeinen und Besonderen und vieles weitere. Auch berichtet sie von ihren Erfahrungen mit den Kindern ihrer Ehemänner und deren Gebaren, sobald es um das Thema „erben“ geht. Ganz im Speziellen macht sich Renate Gedanken über... Inhalt: Die fiktive Rentnerin Renate erzählt aus ihrem Leben, von ihren vier verstorbenen Ehemännern, Beziehungen im Allgemeinen und Besonderen und vieles weitere. Auch berichtet sie von ihren Erfahrungen mit den Kindern ihrer Ehemänner und deren Gebaren, sobald es um das Thema „erben“ geht. Ganz im Speziellen macht sich Renate Gedanken über ihr eigenes Ableben und möchte vorher alles geregelt wissen, deshalb denkt sie über ihr Testament nach und wem was zufallen soll. Meine Meinung: Dem Autor ist mit der Renate Bergmann eine absolut authentische, lebensechte Oma gelungen. Ich hatte bei jedem Satz das Gefühl, dass sie leibhaftig vor mir stehen würde! Insbesondere Renates Verhältnis zu ihrer Tochter finde ich gelungen dargestellt, denn sie schwelgt nicht in rührseliger Verklärung, sondern erkennt als erfahrene Frau, dass nicht alle Ansichten und Lebensweisen Kirstens gut-zu-finden sind und sie sich bspw. mit deren veganem Essverhalten nicht anfreunden kann. Der Erzählstil ist ein einziger langer Monolog, in dem Renate erzählt, abschweift, zum Thema zurückkommt und einfach immer weiter berichtet und ihre Ansichten und Erfahrungen zum Besten gibt. Der Humor kam für meinen Geschmack wieder nicht zu kurz, denn oft musste ich schmunzeln oder grinsen, ob dieser im Grunde netten, lebenstüchtigen und selbstbewussten 82-jährigen älteren Dame. Fazit: Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 31.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Endlich wieder etwas Neues von unserer "Online-Omi"! Immer wieder spaßig und genau das richtige Geschenk für alle Großeltern, die sich selbst nicht so ernst nehmen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Es geht weiter. Renate Bergmann schreibt einfach wunderbar komisch. Dieses Buch ist wie auch die vorherigen für Jung und Alt sehr zu empfehlen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die "Renate Bergmann"-Romane sind witzig, leicht und locker luftig. Ein absolutes Lesevergnügen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Renate Bergmann ist zurück. Und diesmal kommt sie auch noch zu Geld. Aber das für die lachenden Erben zu sparen kommt gar nicht in Frage. Wunderbar, immer wieder toll.

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