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Wer Wind sät / Oliver von Bodenstein Bd.5

(9)
Der Bestseller jetzt im Taschenbuch
Kriminalkommissarin Pia Kirchhoff wird zu einem ungewöhnlichen Tatort gerufen: Ein toter Nachtwächter lag mehrere Tage unentdeckt in einem Firmengebäude. Schnell wird klar, es war Mord. Gemeinsam mit Oliver von Bodenstein ermittelt Pia im Umkreis einer Bürgerinitiative, die gegen einen geplanten Windpark kämpft. Dabei stossen sie auf ein Grundstück im Taunus, das plötzlich zwei Millionen wert ist – und einen Mann das Leben kostet …
Entdecken Sie auch SOMMER DER WAHRHEIT, einen fesselnden Roman, den Nele Neuhaus unter dem Namen Nele Löwenberg geschrieben hat!
Portrait
Nele Neuhaus, geboren 1967 in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman Schneewittchen muss sterben brachte ihr den grossen Durchbruch, seitdem gehört sie zu den erfolgreichsten Krimiautorinnen Deutschlands. Ausserdem schreibt die passionierte Reiterin Pferde-Jugendbücher und, unter ihrem Mädchennamen Nele Löwenberg, Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 20 Ländern.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 560, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.05.2011
Serie Oliver von Bodenstein 5
Sprache Deutsch
EAN 9783843700467
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 399
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
3
5
0
0
1

Genialer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Abstatt am 11.02.2015

Die Krimis von Nele Neuhaus sind sehr zu empfehlen. Spannung und immer wieder überraschende Wendungen. Dazu sind die Schauplätze in Deutschland (Frankfurt, Taunus).

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1 0
Einfach nur gut.
von einer Kundin/einem Kunden aus Plauen am 02.07.2016

Ich fange an mit lesen und kann nicht wieder aufhören. Sie schreibt so, wie es ich im Leben immer wieder abspielt. Keine Effekthascherei, eben einfach nur gut.

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Nele Neuhaus
von einer Kundin/einem Kunden aus Maintal am 24.02.2016

Nele Neuhaus ist immer recht spannend zu lesen. Für mich besonders interessant, da aus der näheren Umgebung. Ein wenig irritierend sind die ersten 50 Seiten - bis man sich mit der Umsetzung der Story zurecht findet.

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interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Weßling am 02.09.2015

Dies war mein erster Neuhaus-Krimi. Man merkt, dass die Autorin Erfolg hat, auch daran, dass die Buchaufmachung für ein Taschenbuch ungewöhnlich hochwertig ist. Es hat eine Klappbroschur und ein rotes Lesebändchen. Und auf dem Cover sind einige rote erhabene Blutstropfen, die haben es mir besonders angetan. Auch der Titel... Dies war mein erster Neuhaus-Krimi. Man merkt, dass die Autorin Erfolg hat, auch daran, dass die Buchaufmachung für ein Taschenbuch ungewöhnlich hochwertig ist. Es hat eine Klappbroschur und ein rotes Lesebändchen. Und auf dem Cover sind einige rote erhabene Blutstropfen, die haben es mir besonders angetan. Auch der Titel ist schön archaisch und mit "Wer Wind sät" wird auch schon hingedeutet auf das Thema Windkraft und Umweltschutz, welches hier eine große Rolle spielt. Gewöhnungsbedürftig war es für mich, mit wievielen verschiedenen Akteuren war Neuhas agiert. Hier musste ich ein paar Mal Namen nachschlagen, um nicht den Überblick zu verlieren. Die Kommissare Pia und Oliver und ihr ganzes Team waren symphathisch, ich hatte aber das Gefühl, dass mir ein paar Insider-Infos fehlten, da ich die anderen Bücher vorher nicht gelesen hatte. Jeder hat in dieser Geschichte Geheimnisse vor dem anderen und dementsprechend ist die Polizei schwer beschäftigt, Licht ins Dunkel zu bringen. Das Rätselraten und Mitforschen hat Spaß gemacht, auch wenn ich dem Ende zu manchmal dachte, na noch eine Wendung, ob es die noch braucht? Der Schluss war befriedigend und nicht blutig sondern ruhig und human gelöst. Die Menschen in diesem Buch kamen realistisch und nicht übertrieben rüber. Das Buch war angenehm zu lesen aber nicht nervenzerfetzend.

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Nele Neuhaus – Wer Wind sät
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 26.06.2015

Nele Neuhaus – Wer Wind sät In der Firma Windpro wird der Nachtwächter tot aufgefunden und Pia Kirchhoff, gerade frisch aus dem Urlaub, wird mit ihren neuen Kollegen darauf angesetzt. Ob es ein Unfall oder doch ein Mord war, ist zunächst offen. Als der Chef des Toten eintrifft, sich in... Nele Neuhaus – Wer Wind sät In der Firma Windpro wird der Nachtwächter tot aufgefunden und Pia Kirchhoff, gerade frisch aus dem Urlaub, wird mit ihren neuen Kollegen darauf angesetzt. Ob es ein Unfall oder doch ein Mord war, ist zunächst offen. Als der Chef des Toten eintrifft, sich in Widersprüche verwickelt und die Ermittler einen toten Hamster auf seinem Schreibtisch finden, wird schnell klar, dass es einen Zusammenhang zu den Umweltaktivisten geben muss, die den Bau des Windparks verhindern wollen. Dafür braucht die Windpro aber ein Grundstück das sie Ludwig Hirtreiter für 3 Millionen abkaufen wollen. Aber Ludwig, der beste Freund von Oliver von Bodensteins Vater, lehnt immer wieder ab und wird wenige Tage später auf seiner eigenen Wiese ermordet. Als dann Graf von Bodenstein sämtliche Grundstücke von seinem besten Freund erbt, wird Oliver massiv unter Druck gesetzt und flüchtet mit Annika, die nicht die ist, die sie vorgibt zu sein. Das Buch ist gut, flüssig und spannend geschrieben. Es gibt viele Handlungsstränge, die zum Ende hin alle zusammen laufen, bis auf den Handlungsstrang mit Annika. Ich hoffe doch sehr, das es nur ein Cliffhanger für das nächste Buch ist, und wir noch erfahren, wie es weiter geht. Es war einfach sich in die Charaktere und in die Geschichte hinein zuversetzen. Mein erstes Buch von dem Ermittlerduo Kirchhoff/Bodenstein war „Schneewittchen muss sterben“, was ich wirklich sehr gut finde. Leider hat dieses Buch meine Erwartungen nicht ganz erreicht. Aber dennoch war es lesenswert und ich freue mich schon auf die nächsten Bücher, die ich von Nele Neuhaus lesen werde. Ein gutes und gelungenes, spannendes Buch, das überaus lesenswert ist. Das Cover ist ansprechend und der Rabe hat auch einen Bezug zum Buch.

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Interessantes Thema
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 23.01.2015

Dies war mein erster Neuhaus-Krimi. Man merkt, dass die Autorin Erfolg hat, auch daran, dass die Buchaufmachung für ein Taschenbuch ungewöhnlich hochwertig ist. Es hat eine Klappbroschur und ein rotes Lesebändchen. Und auf dem Cover sind einige rote erhabene Blutstropfen, die haben es mir besonders angetan. Auch der Titel... Dies war mein erster Neuhaus-Krimi. Man merkt, dass die Autorin Erfolg hat, auch daran, dass die Buchaufmachung für ein Taschenbuch ungewöhnlich hochwertig ist. Es hat eine Klappbroschur und ein rotes Lesebändchen. Und auf dem Cover sind einige rote erhabene Blutstropfen, die haben es mir besonders angetan. Auch der Titel ist schön archaisch und mit "Wer Wind sät" wird auch schon hingedeutet auf das Thema Windkraft und Umweltschutz, welches hier eine große Rolle spielt. Gewöhnungsbedürftig war es für mich, mit wievielen verschiedenen Akteuren war Neuhas agiert. Hier musste ich ein paar Mal Namen nachschlagen, um nicht den Überblick zu verlieren. Die Kommissare Pia und Oliver und ihr ganzes Team waren symphathisch, ich hatte aber das Gefühl, dass mir ein paar Insider-Infos fehlten, da ich die anderen Bücher vorher nicht gelesen hatte. Jeder hat in dieser Geschichte Geheimnisse vor dem anderen und dementsprechend ist die Polizei schwer beschäftigt, Licht ins Dunkel zu bringen. Das Rätselraten und Mitforschen hat Spaß gemacht, auch wenn ich dem Ende zu manchmal dachte, na noch eine Wendung, ob es die noch braucht? Der Schluss war befriedigend und nicht blutig sondern ruhig und human gelöst. Die Menschen in diesem Buch kamen realistisch und nicht übertrieben rüber. Das Buch war angenehm zu lesen aber nicht nervenzerfetzend.

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Wer den wind sät
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 21.11.2014

es war mein erstes E-Book, ich hatte das Buch bereits gelesen, es war eine tolle Erfahrung auf einer langen Busreise mit meinem Tolino Vision zu lesen. Er liegt noch etwas schwer in der Hand, aber ist einfach toll. Neles Bücher sind gut zu lesen, so auch "Wer den Wind... es war mein erstes E-Book, ich hatte das Buch bereits gelesen, es war eine tolle Erfahrung auf einer langen Busreise mit meinem Tolino Vision zu lesen. Er liegt noch etwas schwer in der Hand, aber ist einfach toll. Neles Bücher sind gut zu lesen, so auch "Wer den Wind sät". Ich liebe ihre Bücher, war zur Lesung und habe alle Handsigniert. Sie ist auch ein toller Mensch. Ich freue mich auf jedes neue Buch, werde auch das neue als E-Book runter laden, wenn es preiswerter wird.

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Super spannend wie immer
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Homburg am 07.01.2014

Kimis von Nele Neuhaus sind super gut. Man kann sich alles gut bildlich vorstellen, wenn man in dieser Region geboren ist und auch noch lebt. Hoffentlich schreibz Sie weiter so.

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Auch super für Nichtleseratten
von einer Kundin/einem Kunden aus Bruchsal am 17.03.2015

Ist schön leicht und einfach zu bedienen. Man kann gut, auch ohne Licht, im Bett lesen ohne das der Partner gestört wird.

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Wer Wind sät, wird Mord ernten.
von Inge Weis aus Pirmasens am 18.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein toter Wachmann im Gebäude einer Windenergiefirma; damit beginnt der 5. Fall von Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. Die Spur führt zu einer Bürgerinitiative, die gegen einen geplanten Windpark kämpft. Auftraggeber: eben jene Firma, in der der Tote gefunden wurde. Als dann schließlich noch einer der führenden Köpfe... Ein toter Wachmann im Gebäude einer Windenergiefirma; damit beginnt der 5. Fall von Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. Die Spur führt zu einer Bürgerinitiative, die gegen einen geplanten Windpark kämpft. Auftraggeber: eben jene Firma, in der der Tote gefunden wurde. Als dann schließlich noch einer der führenden Köpfe der Initiative ermordet wird, ist die Verwirrung komplett... Spannend von Anfang bis Ende, mit einem Thema von großer Aktualität. Auch dieser Fall des Duos Kirchhoff/von Bodenstein ist wieder mehr als gelungen!!! Die Themen sind vielfältig. Mord, Gewalt, Windkraft, Klima, Intrigen. Von allem etwas dabei und spannend umgesetzt. Dieser realitätsnahe Öko-Thriller schreibt die sagenhafte Erfolgsgeschichte von Nele Neuhaus fort. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter. Für alle Krimifans etwas, ein unblutiger Krimi, auch für Leser geeignet, die noch kein Buch dieser Autorin gelesen haben. Absolut lesenswert!!!

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1 0
Wer Wind sät, wird Mord ernten
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 19.04.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Und wieder ermittelt Pia Kirchhoff mit ihrem Chef Oliver von Bodenstein und dem neuen Kollegen Cemaleitin Altunay. Gerade aus dem Urlaub zurück wird sie zu dem toten Nachtwächter der Firma WindPro gerufen. War es ein Unfall? Einiges spricht dagegen. Wie gewohnt werden schon auf den ersten Seiten viele Personen... Und wieder ermittelt Pia Kirchhoff mit ihrem Chef Oliver von Bodenstein und dem neuen Kollegen Cemaleitin Altunay. Gerade aus dem Urlaub zurück wird sie zu dem toten Nachtwächter der Firma WindPro gerufen. War es ein Unfall? Einiges spricht dagegen. Wie gewohnt werden schon auf den ersten Seiten viele Personen eingeführt. Der Landwirt Hirtreiter, dessen beiden Söhne unbedingt wollen, dass er ein Stück Land an die WindPro verkauft. Seine Tochter Frauke, die bei Ricky, einem der Windkraftgegner, zusammen mit Nika, im Tiergeschäft arbeitet. Mark, der eine wichtige Rolle spielen wird. Eine illustere Mischung Menschen, die scheinbar nicht viel verbindet. Es wäre aber kein Nele Neuhaus Krimi, wenn all diese Puzzlestücke am Ende nicht ein stimmiges Bild ergeben würde. Angenehm zu lesen wird man sofort förmlich in die Handlung hineingezogen. Durch die ständigen Szenenwechsel erhielt man Einblicke in das Leben und die Gedanken der unterschiedlichen Personen. Spannend bis zum Schluss, handwerklich gut gemacht.

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1 0
Wer Nele Neuhaus mag,
von Mandy B am 23.10.2011
Bewertetes Format: Einband: Paperback

wird auch hier wieder nicht enttäuscht. In ihrem 5. Krimi mit dem Ermittlerpaar Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein nimmt sie sich einem brisanten Thema, welches hervorragend in die aktuellen Zeitgeschehnisse übertragen lässt. Im Taunus soll eine Windkraftanlage gebaut werden - lediglich ein "urwüchsiger" Zeitgenosse verweigert den Verkauf seines Grundstückes. Auch dieser... wird auch hier wieder nicht enttäuscht. In ihrem 5. Krimi mit dem Ermittlerpaar Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein nimmt sie sich einem brisanten Thema, welches hervorragend in die aktuellen Zeitgeschehnisse übertragen lässt. Im Taunus soll eine Windkraftanlage gebaut werden - lediglich ein "urwüchsiger" Zeitgenosse verweigert den Verkauf seines Grundstückes. Auch dieser Krimi ist mit vielen unterschiedlichen Personen gespickt, die alle sehr gut beschrieben sind; aber man sollte schon mit dem Kopf dabei bleiben, um nicht durcheinander zu kommen. Ich mag den flüssigen und klaren Schreibstil von Nele Neuhaus sehr gern. Es war mir dieses Mal ein weiteres kurzweiliges Vergnügen, ihren Verstrickungen, einer Prise Mord, viel Missgunst, Neid und Hass zu folgen und auch die vielen verschiedenen Handlungsstränge am Ende zum Finale zusammenlaufen zu sehen. Für mich ist es auch immer wieder nett zu lesen, dass jemand bei seinen Büchern in der Heimat bleibt. Nele Neuhaus ist ein Garant für kurzweiligen und recht unblutigen Krimispaß! Germany 5 points :-)

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1 0
Gelungen und topaktuell
von Alexia am 24.07.2011
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Das Grundstück von Ludwig Hirtreiter wird dringend gebraucht, um einen Windpark errichten zu lassen. Doch Hirtreiter stellt sich stur. Auch drei Millionen Euro können ihn nicht locken. Allerdings seine Kinder, die verschuldet sind und ihren Vater dazu bringen wollen, zu verkaufen. Doch Ludwig Hirtreiter, der auch im Vorstand der... Das Grundstück von Ludwig Hirtreiter wird dringend gebraucht, um einen Windpark errichten zu lassen. Doch Hirtreiter stellt sich stur. Auch drei Millionen Euro können ihn nicht locken. Allerdings seine Kinder, die verschuldet sind und ihren Vater dazu bringen wollen, zu verkaufen. Doch Ludwig Hirtreiter, der auch im Vorstand der Bürgerinitiative „Keine Windräder im Taunus“ ist, gibt keinen Zentimeter nach. Die Situation eskaliert. Als dann noch der Nachtwächter der Firma WindPro GmbH, die den Windpark bauen will, tot in der Firma aufgefunden wird, beginnt sich die ganze Geschichte zu verselbständigen. Oliver von Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff müssen in einem Sumpf aus Intrigen, Korruption und Lügen ermitteln. Doch schnell ist klar, dass Bodenstein überfordert ist. Seine private Situation hat ihn völlig aus der Bahn geworfen und dass auch seine Eltern Mitglieder der Bürgerinitiative sind und um ihr Leben fürchten müssen, macht die Situation für Bodenstein auch nicht besser. Er begeht Fehler und unterlässt wichtige Informationen. Alles scheint aus dem Ruder zu laufen. „Wer Wind sät“ ist, dass kann man mittlerweile sagen, ein Nele Neuhaus-Krimi in bewährter Manier. Spannend geschrieben, mit viel Auge fürs Detail und die menschlichen Abgründe. Bei Neuhaus Figuren hat man nicht das Gefühl, dass es sich um Romanfiguren, sondern um Menschen aus Fleisch und Blut handelt. Mit allen Stärken und Schwächen, die die Menschen ausmachen.Und auch das Thema Windkraft, um das es vordergründig in diesem Kriminalfall geht, ist topaktuell und auf den Punkt gebracht.

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1 0
Eisiger Wind weht durch den Taunus
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2011
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Pia und Oliver müssen in "Wer Wind sät" gleich in mehreren Mordfällen ermitteln und alles scheint irgendwie mit der Firma "WindPro" zusammen zu hängen. Ein aktuelles Thema, das nicht nur im Krimi die Gemüter erhitzt. Die Anwohner protestieren gegen die geplante Windkraftanlage und auch das zweite Mordopfer war ein... Pia und Oliver müssen in "Wer Wind sät" gleich in mehreren Mordfällen ermitteln und alles scheint irgendwie mit der Firma "WindPro" zusammen zu hängen. Ein aktuelles Thema, das nicht nur im Krimi die Gemüter erhitzt. Die Anwohner protestieren gegen die geplante Windkraftanlage und auch das zweite Mordopfer war ein Feind der Firma und wollte seine Wiesen nicht bereitstellen. Als der Wert der Wiese nun immer weiter steigt und die Aktivisten immer neue Details aufdecken spitzt sich die Lage zu. Doch wie gehören die vielen verschiedenen Handlungsstränge zusammen? Wer belügt wen und warum? Und am wichtigsten wer ist der Mörder? Obwohl das Hörbuch gekürzt ist, kam ich doch gut zurecht mit den vielen Handlungssträngen und Personen. Natürlich hier und da geht es etwas schnell, aber das ist für ein Hörbuch vermutlich normal. Die Stimme von Julia Nachtmann ist sehr angenehm und bringt Emotionen und Spannung gut an den Leser. Die Geschichte ist gut durchdacht. Nicht nur dass die Charaktere wie aus dem Leben gegriffen wirken, auch bekommt man etliche potentielle Täter, jeder hat hier etwas zu verbergen, doch auf die Schliche kam ich dem Mörder nicht. Weswegen man die CDs am liebsten am Stück hören würde, denn langweilig wird es sicher nicht! Besonders gelungen empfand ich die Verwebung von aktuellen politischen Themen, wie der Windkraft, mit der fiktiven Geschichte rund um den Taunus. Von mir eine Empfehlung für alle Krimifans!

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1 0
Wer Wind sät
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 20.02.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Bevor ich mir dieses Buch vorgenommen habe, habe ich zuerst die anderen 4 Bände davor gelesen. Das war gut so, beschreibt Nele Neuhaus ja auch die private Seite des Ermittlerduos Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein, was losgelöst von den Kriminalfällen auch sehr lesenswert ist. Im vorliegenden Fall geht es... Bevor ich mir dieses Buch vorgenommen habe, habe ich zuerst die anderen 4 Bände davor gelesen. Das war gut so, beschreibt Nele Neuhaus ja auch die private Seite des Ermittlerduos Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein, was losgelöst von den Kriminalfällen auch sehr lesenswert ist. Im vorliegenden Fall geht es um ein aktuelles Thema: den Klima- und Umweltschutz. Die Firma WindPro will im Taunus einen Windpark errichten und Windräder aufstellen, was die Umweltschützer auf den Plan ruft. Es ergeben sich heftige Auseinandersetzungen, zumal der Besitzer der Wiese, auf der der Windpark errichtet werden soll, die Wiese auch für 3 Mio € nicht verkaufen will. Als im Firmengebäude der WindPro der Nachtwächter tot aufgefunden wird, vermutet man einen Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen und erst recht, als der Besitzer der Wiese erschossen wird. Für Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein beginnen schwierige Ermittlungen. Es gibt jede Menge Verdächtige und viele hatten ein Mordmotiv. Zu guter Letzt hat nichts etwas mit dem Umweltschutz zu tun. Den meisten ging es um Rache, Geld und Macht. Nele Neuhaus beschreibt Landschaft und Menschen mit ihren Motiven sehr anschaulich und vielschichtig. Man fühlt sich in die Ermittlungen eingeschlossen und kann sich zunächst auch für keinen Täter entscheiden. Daß jedoch Oliver von Bodenstein aus lauter Sympathie für eine Klimaforscherin, diese vor den Nachforschungen der Polizei versteckt und mit ihr ins Ausland fährt, paßt nicht zu dem von diesem Mann gewonnenen Eindruck. Ich glaube auch nicht, daß ein so erfahrener und gestandener Ermittler so handeln würde. Hierfür ziehe ich einen Stern ab. Trotzdem bin und bleibe ich Fan von Nele Neuhaus. Nicht nur, weil ich Frankfurt und den Taunus kenne, was diese Bücher für mich besonders lesenwert macht. Mit Spannung erwarte ich den 6. Band und hoffe, daß Oliver von Bodenstein nicht nach Berlin geht und daß er mit Pia Kirchhoff noch viele interessante Fälle lösen wird.

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1 0
Gelungener fünfter Teil
von J.G. aus Berlin am 29.01.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

In ihrem fünften Krimi um das Ermittlerpaar Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein lässt Nele Neuhaus einen Einblick in die Machenschaften von Konzernen, ihren Einfluss auf Politik und Wirtschaft im Hinblick auf regenerative Energie nehmen. Aber dieser Krimi verbindet auch Themen wie Hass, Intrigen, Profitgier, Vertrauensbruch und Vernachlässigung von... In ihrem fünften Krimi um das Ermittlerpaar Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein lässt Nele Neuhaus einen Einblick in die Machenschaften von Konzernen, ihren Einfluss auf Politik und Wirtschaft im Hinblick auf regenerative Energie nehmen. Aber dieser Krimi verbindet auch Themen wie Hass, Intrigen, Profitgier, Vertrauensbruch und Vernachlässigung von Kindern zu einem gelungenen Ganzen. Eines Tages wird der Nachtwächter der Firma WindPro tot aufgefunden, es folgt kurze Zeit später der Tod des Grundstückeigentümers, auf dessen Wiese ein Windpark gebaut werden sollte. Ihm hatte die WindPro 3 Millionen Euro für dieses Grundstück angeboten, aber er kämpfte dennoch als Mitglied einer Bürgerinitiative gegen den Bau dieses Windparks. Der Krimi ist aus verschiedenen Handlungssträngen aufgebaut, die nach und nach zusammenführen. Dies führt zu gleich bleibend hoher Spannung. Die Protagonisten des Krimis werden realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein sind ganz normale Menschen, die sich entwickeln und Schwächen haben. Fazit: Ein spannender Krimi, der Lust auf mehr von Nele Neuhaus macht…

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1 0
Auch Umweltschützer sind nur Menschen
von Susanne am 18.05.2011
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der neue Taunus-Krimi von Nele Neuhaus "Wer Wind sät" beginnt mit einem Albtraum! Anschließend wird ein Heer von Protagonisten vorgestellt und der Leser erfährt, dass es um ein brandheißes Thema geht: Windkraft. Schon bald wird der Nachtwächter der Firma WindPro tot aufgefunden. War es ein Unfall? Oliver von Bodenstein und... Der neue Taunus-Krimi von Nele Neuhaus "Wer Wind sät" beginnt mit einem Albtraum! Anschließend wird ein Heer von Protagonisten vorgestellt und der Leser erfährt, dass es um ein brandheißes Thema geht: Windkraft. Schon bald wird der Nachtwächter der Firma WindPro tot aufgefunden. War es ein Unfall? Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff, die soeben erst mit ihrem Christoph aus einem Urlaub in China zurückgekehrt ist, ermitteln in ihrem 5. Fall. Auch Pias Ex-Mann, Henning, ist wieder dabei. Stadtteile von Königstein und Eppstein sind die Schauplätze dieses Romans. Inhaltlich geht es um Klimawandel und ein Windparkprojekt. Die meisten Schauplätze gibt es wirklich, so z.B. die Dattenbachhalle in Eppstein-Ehlhalten, in der eine Schlüsselszene spielt. Andere sind fiktiv. Nele Neuhaus versteht es, sofort Spannung aufzubauen, durch ihre ganz spezielle Mischung aus Thriller gepaart mit Lokalkolorit und einer lebhaften Sprache. Allerdings hat mir Wer Wind sät nicht so gut gefallen, wie die Vorgängerromane. Denn Bücher zum Thema Klimawandel gab es in letzter Zeit ja einige, u.a. Impact, Prophezeiung und Endzeit. Hier wie dort handeln die Personen aber eigentlich immer aus ganz persönlichen, egoistischen und monetären Motiven. Das ist öde. Normalerweise recherchiert die Autorin gewissenhaft. Dass das Vererben einer Wiese an Nichtverwandte steuerlich ziemlich ungünstig ist, wurde jedoch überhaupt nicht berücksichtigt. Stattdessen wird der vermeintliche Wert ständig großzügig verplant. Das hat mich geärgert. Auch hat mich diese Schlüsselszene verdächtig an die Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg letztes Jahr erinnert. Außerdem laufen die beiden Handlungsstränge ziemlich schnell zusammen, so dass der Leser der ermittelnden Kommissarin immer einen Schritt voraus ist und nicht wirklich miträtseln kann. Darüber hinaus hat mich der Schluss nicht wirklich überzeugt. Unglaubwürdig und lieblos „hingehudelt“... da rückte wohl der Abgabetermin in bedrohliche Nähe? Vielleicht bin ich auch ein wenig „Nele-übersättigt“? Ein Buch pro Jahr, da leidet die Qualität wahrscheinlich zwangsläufig irgendwann... Weil ich selbst im Vordertaunus lebe, war der neue Krimi von Frau Neuhaus dennoch ein absolutes Muss für mich. Mit Regional-Bonus 4 von 5* ;-)

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1 0
Wer Wind sät
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 07.06.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der Versuch der Autorin die Schlagworte Klimawandel und Klimaschutz zweidimensional darzustellen, d.h. ein bisschen Wahrheit in die heutigen Debatten und Hysterien hinsichtlich der Erderwärmung zu bringen, hat mir sehr gefallen. Nele Neuhaus Roman zeichnet ein flüssiger, umfangreicher und stellenweiser spannender Schreibstil aus. Trotzdem bin ich von ihrem neuen Krimi nicht... Der Versuch der Autorin die Schlagworte Klimawandel und Klimaschutz zweidimensional darzustellen, d.h. ein bisschen Wahrheit in die heutigen Debatten und Hysterien hinsichtlich der Erderwärmung zu bringen, hat mir sehr gefallen. Nele Neuhaus Roman zeichnet ein flüssiger, umfangreicher und stellenweiser spannender Schreibstil aus. Trotzdem bin ich von ihrem neuen Krimi nicht überzeugt, das mag mitunter an den wirklich vielen Tatverdächtigen, an den vielen parallel verlaufenden Handlungssträngen und an den teilweise haarsträubenden Verhaltensweisen der Hauptprotagonisten liegen. Das empfinde ich mehr als Wirklichkeitsfern. Da werden Bestechungsversuche unterschlagen, dringend Tatverdächtige aus falschem Heldenmut versteckt das geht bis hin zur Dienstverweigerung ohne jegliche Konsequenzen. Sehr sexistisch agiert diesmal Pia Kirchhof, die wirklich sämtliche Tatverdächtige einem visuellen Ganzkörperscan unterzieht, wohin gegen sich ihr Vorgesetzter als Backfisch mit rosaroter Brille entpuppt. Auch die Aufklärung des Mordes und die Präsentation der Motivation des Täters sind irgendwie schwer nachvollziehbar.

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1 0
Wer Wind sät ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Tübingen am 30.01.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Alles beginnt mit einer Verfolgungsjagd. Eine Frau versucht vor ihren Verfolgern zu fliehen. Als die Männer sie einholen und ihr Leben dem Ende zugeht ... wacht sie auf. Alles nur ein Traum. Ein Mann vertreibt mit seinem Gewehr Arbeiter aus dem Wald. Sie wollten illegal Bäume fällen um eine Fläche... Alles beginnt mit einer Verfolgungsjagd. Eine Frau versucht vor ihren Verfolgern zu fliehen. Als die Männer sie einholen und ihr Leben dem Ende zugeht ... wacht sie auf. Alles nur ein Traum. Ein Mann vertreibt mit seinem Gewehr Arbeiter aus dem Wald. Sie wollten illegal Bäume fällen um eine Fläche für eine geplante Bebauung von Windkrafträdern zu roden. Kommissarin Pia Kirchhoff kommt mit 9 Stunden Verspätung aus dem Urlaub zurück. Kaum gelandet, erhält sie einen Anruf von ihrem Kollegen, Oliver von Bodenstein. Dieser bittet sie – gemeinsam mit ihrem neuen (attraktiven!) Kollegen Cem Altunay – einen Fall zu übernehmen. Ein alkoholisierter Nachtwächter ist zu Tode gestürzt. Mord oder Unfall? Der Nachtwächter ist im Foyer der Firma WindPro eine Treppe hinuntergestürzt und gestorben. Bei der Spurensuche finden die Ermittler außerdem einen toten Hamster auf dem Schreibtisch des Geschäftsführers Theissen. Wollte die Gruppe von Aktivisten um Jannis Theodorakis (ein ehemaliger Angestellter der Firma) ein Zeichen gegen den Bau der Windkrafträder im Taunus setzen und ist es dabei zu einem folgenschweren Unfall gekommen?? Kurz darauf stirbt einer der Aktivisten. Er hatte sich geweigert eine Wiese für 3 Millionen Euro an die WindPro zu verkaufen. Dadurch stand das ganze Projekt auf der Kippe. Wer hat ihn umgebracht?? Verdächtige gibt es viele. Jannis Theodorakis – der eine schwere Auseinandersetzung mit dem Toten hatte. Die WindPro – da der Erfolg ihres Projektes von dieser Wiese abhängig war. Die Kinder des Verstorbenen – die allesamt Geldprobleme haben und ihren verhassten Vater zum Verkauf nötigen wollten. Alles wird immer verworrener, als dann auch noch das BKA auftaucht und sich – gemeinsam mit dem Klimaforscher Professor Dr. Dirk Eisenhut, Leiter des Deutschen Klimainstituts, in die Sache einmischt und mit großer krimineller Energie nach dessen ehemaliger Assistentin Nika sucht, die sich seit Monaten auf der Flucht befindet und bei Jannis Theodorakis und dessen Lebensgefährtin Ricky Franzen untergetaucht ist. Pia Kirchhoff deckt schlussendlich – nachdem ihr Kollege Oliver von Bodenstein wegen privater Verwicklungen (sein Vater hat die 3-Millionen-Euro-Wiese von seinem toten Freund geerbt) von dem Fall abgezogen wurde – ein Geflecht aus Lügen, Hass, Rache und Gier auf... Ich habe schon einige Bücher von Nele Neuhaus gelesen und habe mich daher sehr gefreut mal wieder mit Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff auf Spurensuche zu gehen. Leider hat mir dieser Fall nicht ganz so gut gefallen, wie bspw. "Schneewittchen muss sterben". Es war alles ziemlich verworren und ich hatte zu Beginn große Probleme die unterschiedlichen Handlungsstränge zu verstehen. Trotzallem ist es wieder mal ein sehr gelungener Krimi von einer tollen deutschen Autorin.

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Zu viel gewollt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Sinzig am 20.05.2011
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Erneuerbare Energien, Firmen und Bürgerinitiativen, Hass und Neid, das sind die Hauptbestandteile des neuen Krimis von Nele Neuhaus. Was sie in 550 Seiten packt, sind einfach zu viele Kriegsschauplätze: der Streit um neue Windräder, die Verliebtheit des Hauptkommissars, die globale Klimaerwärmung, Kartelle uva., das ist einfach zu viel des... Erneuerbare Energien, Firmen und Bürgerinitiativen, Hass und Neid, das sind die Hauptbestandteile des neuen Krimis von Nele Neuhaus. Was sie in 550 Seiten packt, sind einfach zu viele Kriegsschauplätze: der Streit um neue Windräder, die Verliebtheit des Hauptkommissars, die globale Klimaerwärmung, Kartelle uva., das ist einfach zu viel des Guten. Der ganze Handlungsstrand um die neue Liebe von Bodensteins, Annika, deren früheren Chef, dessen Frau und das Klimakartell, was soll das? Allein der Mord an dem Windradgegner und dessen Hund wäre genug gewesen.

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