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Wie Blüten im Wind

Roman

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Trotz ihrer Unterschiede sind Mia und Lexi unzertrennlich. Ihre Freundschaft kann auch nicht dadurch erschüttert werden, dass sich Lexi in Mias Zwillingsbruder Zach verliebt. Bis Mia bei einem tragischen Autounfall ums Leben kommt. Denn Lexi, die ebenfalls im Wagen sass, verliert nicht nur ihre beste Freundin, ihre ganze Zukunft ist zerstört. Nur einer hält all die Jahre zu ihr – doch hat die Liebe zu Zach eine Chance?
Portrait
Kristin Hannah, Jahrgang 1960, studierte zunächst Jura, obwohl ihre Mutter ihr schon früh prophezeite, dass sie Schriftstellerin werden würde. Heute ist sie eine international erfolgreiche Bestsellerautorin, deren preisgekrönte Romane auch schon verfilmt wurden. Kristin Hannah lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in einer kleinen Stadt in der Nähe von Seattle, Washington.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 464, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783843703703
Verlag Ullstein eBooks
Originaltitel Night Road
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Toll!!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 02.07.2014

Super Buch , kann man nicht weglegen ! Man muss es gelesen haben !!!

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1 0
Toll
von einer Kundin/einem Kunden am 21.12.2013

Berührend Kirsten Hannah ist eine tolle Autorin. Jeder ihrer Romane ist ein echter Lesegenuss! Auch dieser hier, voller Schicksal, Trauer, Drama und Liebe.

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Wie Blüten im Wind
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein unglaublich einnehmender Roman, der sehr viel Tiefgang bietet und lange nachwirkt. Der Anfang ist nett und unterhaltend. Würde man nicht den Klappentext kennen, würde man den ersten Teil zumindest als Strandlektüre empfinden. Doch die Wendung kommt mit dem Autounfall, der Mia das Leben nimmt und Lexi verzweifeln lässt.... Ein unglaublich einnehmender Roman, der sehr viel Tiefgang bietet und lange nachwirkt. Der Anfang ist nett und unterhaltend. Würde man nicht den Klappentext kennen, würde man den ersten Teil zumindest als Strandlektüre empfinden. Doch die Wendung kommt mit dem Autounfall, der Mia das Leben nimmt und Lexi verzweifeln lässt. Es ist hochemotional und dennoch kann und will man sich keinen Moment von diesem Buch lösen. Es ist, als ob man selbst mit in dem Auto sass und Lexis Gefühl selbst spührt. Der Schreibstil ist absolut überzeugend und mit jeder Seite fragt man sich, wie Hannah dieses Buch nur ausgehen lassen wird. Das Finale ist befriedigend, doch es hallt lange zeit nach. Das Buch in einem selbst kommt einfach nicht zur Ruhe. Ein wunderschönes, tragisches und persönliches Buch.

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Wie Blüten im Wind
von StraßenPrinzessin1 am 25.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Blumen können nicht blühen ohne die Wärme der Sonne. Menschen können nicht Mensch werden ohne die Wärme der Freundschaft. Genau diesen Gedanken von Phil Bosmans hatte ich beim lesen von K. Hannahs neustem Roman „Wie Blüten im Wind“ bekommen. Beginnen tut die Geschichte mit einem kurzen Prolog, der sich im... Blumen können nicht blühen ohne die Wärme der Sonne. Menschen können nicht Mensch werden ohne die Wärme der Freundschaft. Genau diesen Gedanken von Phil Bosmans hatte ich beim lesen von K. Hannahs neustem Roman „Wie Blüten im Wind“ bekommen. Beginnen tut die Geschichte mit einem kurzen Prolog, der sich im Jahr 2010 abspielt. Weiter geht es mit Teil eins, der zu Beginn ein passendes Zitat, von Dante aus Inferno ,als Einleitung trägt. Mit dem ersten Kapitel befindet man sich im Jahr 2000, als Lexi, die Protagonistin, noch 14 Jahre alt ist. Für sie beginnt nach vielen anstrengenden Jahren ein neues Leben. Sie wird von ihrer Großtante Eva aufgenommen. Dort muss sie natürlich auf eine neue Schule gehen, auf der sie ihre beste Freundin Mia und ihren beliebten Zwillingsbruder Zach kennenlernt. Mia ist eine Außenseiterin und hatte bis zu Lexis erscheinen keine Freunde. Die Mädchen verbindet eine ehrliche, treue und beständige Freundschaft, die in der verhängnisvollen Nacht 2004 plötzlich und schmerzhaft endete. Von da an ändert sich das Leben von Lexi und Zach von Grund auf. Lexi, ist eine sehr sympathische und liebenswerte Figur. Es ist schön zu sehen, wie sie von einem verschlossenen und misstrauischen Mädchen zu einer mutigen und aufrichtigen Freundin wird. Sie hat sehr viele Gemeinsamkeiten mit Mia und stellt ihre Freundschaft mit ihr höher als ihre eigenen Wünsche. Mia, die aus einem sehr behütetem Haus kommt, ist einsam, schüchtern und, im völligen Gegensatz zu ihrem Zwillingsbruder, unbeliebt. Um so mehr freut es einem, dass das einst ängstliche Mädchen endlich durch Lexi eine Freundin gefunden hat, die es ernst mit ihr meint und ihr den fehlenden Funken Selbstbewusstsein gibt. Jude, die unerwartet auch eine große Rolle spielt, ist zu Anfang eine absolute Über – Mutter. Sie ist liebevoll, herzlich, auf der anderen Seite aber auch wegen jeder Kleinigkeit besorgt und wenn es um die Zukunft geht, mischt sie sich stark in das Leben ihrer Kinder ein, bestimmend statt beratend. Dennoch war sie mir sympathisch, was sich leider ab dem Unfall ein wenig änderte. Sie hat nicht einmal versucht sich beide Seiten anzuhören und zu verstehen und ist somit von einer liebenden Mutter zu einer zornigen und unglaublich traurigen Frau geworden. Der Schreibstil ist leicht und dadurch ist die Geschichte flüssig zu lesen. In den Sätzen stecken jede Menge Emotionen, die einen, neben den Detail- und bildreichen Beschreibungen, einen verleiteten immer weiter zu lesen. Auch wird für niemanden Partei ergriffen und somit muss der Leser für sich selbst entscheiden auf welche und ob er sich überhaupt auf eine Seite schlägt. Ich habe versucht für beide Seiten Verständnis zu haben, was mir bei Jude schwerer viel, dennoch konnte ich ihre Beweggründe verstehen, wenn auch nicht teilen. Die Zeit in der Handlung vergeht rasend schnell, mal springt man von Tag zu Tag und ein anderes mal von Monat zu Monat, ja, stellenweise sogar von Jahr zu Jahr. Meiner Meinung nach wird die Geschichte somit noch einmal authentischer, denn manche Vorgänge haben und brauchen ihre Zeit.

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Wie Blüten im Wind
von StraßenPrinzessin am 25.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Blumen können nicht blühen ohne die Wärme der Sonne. Menschen können nicht Mensch werden ohne die Wärme der Freundschaft. Genau diesen Gedanken von Phil Bosmans hatte ich beim lesen von K. Hannahs neustem Roman „Wie Blüten im Wind“ bekommen. Beginnen tut die Geschichte mit einem kurzen Prolog, der sich im... Blumen können nicht blühen ohne die Wärme der Sonne. Menschen können nicht Mensch werden ohne die Wärme der Freundschaft. Genau diesen Gedanken von Phil Bosmans hatte ich beim lesen von K. Hannahs neustem Roman „Wie Blüten im Wind“ bekommen. Beginnen tut die Geschichte mit einem kurzen Prolog, der sich im Jahr 2010 abspielt. Weiter geht es mit Teil eins, der zu Beginn ein passendes Zitat, von Dante aus Inferno ,als Einleitung trägt. Mit dem ersten Kapitel befindet man sich im Jahr 2000, als Lexi, die Protagonistin, noch 14 Jahre alt ist. Für sie beginnt nach vielen anstrengenden Jahren ein neues Leben. Sie wird von ihrer Großtante Eva aufgenommen. Dort muss sie natürlich auf eine neue Schule gehen, auf der sie ihre beste Freundin Mia und ihren beliebten Zwillingsbruder Zach kennenlernt. Mia ist eine Außenseiterin und hatte bis zu Lexis erscheinen keine Freunde. Die Mädchen verbindet eine ehrliche, treue und beständige Freundschaft, die in der verhängnisvollen Nacht 2004 plötzlich und schmerzhaft endete. Von da an ändert sich das Leben von Lexi und Zach von Grund auf. Lexi, ist eine sehr sympathische und liebenswerte Figur. Es ist schön zu sehen, wie sie von einem verschlossenen und misstrauischen Mädchen zu einer mutigen und aufrichtigen Freundin wird. Sie hat sehr viele Gemeinsamkeiten mit Mia und stellt ihre Freundschaft mit ihr höher als ihre eigenen Wünsche. Mia, die aus einem sehr behütetem Haus kommt, ist einsam, schüchtern und, im völligen Gegensatz zu ihrem Zwillingsbruder, unbeliebt. Um so mehr freut es einem, dass das einst ängstliche Mädchen endlich durch Lexi eine Freundin gefunden hat, die es ernst mit ihr meint und ihr den fehlenden Funken Selbstbewusstsein gibt. Jude, die unerwartet auch eine große Rolle spielt, ist zu Anfang eine absolute Über – Mutter. Sie ist liebevoll, herzlich, auf der anderen Seite aber auch wegen jeder Kleinigkeit besorgt und wenn es um die Zukunft geht, mischt sie sich stark in das Leben ihrer Kinder ein, bestimmend statt beratend. Dennoch war sie mir sympathisch, was sich leider ab dem Unfall ein wenig änderte. Sie hat nicht einmal versucht sich beide Seiten anzuhören und zu verstehen und ist somit von einer liebenden Mutter zu einer zornigen und unglaublich traurigen Frau geworden. Der Schreibstil ist leicht und dadurch ist die Geschichte flüssig zu lesen. In den Sätzen stecken jede Menge Emotionen, die einen, neben den Detail- und bildreichen Beschreibungen, einen verleiteten immer weiter zu lesen. Auch wird für niemanden Partei ergriffen und somit muss der Leser für sich selbst entscheiden auf welche und ob er sich überhaupt auf eine Seite schlägt. Ich habe versucht für beide Seiten Verständnis zu haben, was mir bei Jude schwerer viel, dennoch konnte ich ihre Beweggründe verstehen, wenn auch nicht teilen. Die Zeit in der Handlung vergeht rasend schnell, mal springt man von Tag zu Tag und ein anderes mal von Monat zu Monat, ja, stellenweise sogar von Jahr zu Jahr. Meiner Meinung nach wird die Geschichte somit noch einmal authentischer, denn manche Vorgänge haben und brauchen ihre Zeit.

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Wie Blüten im Wind
von StraßenPrinzessin2 am 25.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Blumen können nicht blühen ohne die Wärme der Sonne. Menschen können nicht Mensch werden ohne die Wärme der Freundschaft. Genau diesen Gedanken von Phil Bosmans hatte ich beim lesen von K. Hannahs neustem Roman „Wie Blüten im Wind“ bekommen. Beginnen tut die Geschichte mit einem kurzen Prolog, der sich im... Blumen können nicht blühen ohne die Wärme der Sonne. Menschen können nicht Mensch werden ohne die Wärme der Freundschaft. Genau diesen Gedanken von Phil Bosmans hatte ich beim lesen von K. Hannahs neustem Roman „Wie Blüten im Wind“ bekommen. Beginnen tut die Geschichte mit einem kurzen Prolog, der sich im Jahr 2010 abspielt. Weiter geht es mit Teil eins, der zu Beginn ein passendes Zitat, von Dante aus Inferno ,als Einleitung trägt. Mit dem ersten Kapitel befindet man sich im Jahr 2000, als Lexi, die Protagonistin, noch 14 Jahre alt ist. Für sie beginnt nach vielen anstrengenden Jahren ein neues Leben. Sie wird von ihrer Großtante Eva aufgenommen. Dort muss sie natürlich auf eine neue Schule gehen, auf der sie ihre beste Freundin Mia und ihren beliebten Zwillingsbruder Zach kennenlernt. Mia ist eine Außenseiterin und hatte bis zu Lexis erscheinen keine Freunde. Die Mädchen verbindet eine ehrliche, treue und beständige Freundschaft, die in der verhängnisvollen Nacht 2004 plötzlich und schmerzhaft endete. Von da an ändert sich das Leben von Lexi und Zach von Grund auf. Lexi, ist eine sehr sympathische und liebenswerte Figur. Es ist schön zu sehen, wie sie von einem verschlossenen und misstrauischen Mädchen zu einer mutigen und aufrichtigen Freundin wird. Sie hat sehr viele Gemeinsamkeiten mit Mia und stellt ihre Freundschaft mit ihr höher als ihre eigenen Wünsche. Mia, die aus einem sehr behütetem Haus kommt, ist einsam, schüchtern und, im völligen Gegensatz zu ihrem Zwillingsbruder, unbeliebt. Um so mehr freut es einem, dass das einst ängstliche Mädchen endlich durch Lexi eine Freundin gefunden hat, die es ernst mit ihr meint und ihr den fehlenden Funken Selbstbewusstsein gibt. Jude, die unerwartet auch eine große Rolle spielt, ist zu Anfang eine absolute Über – Mutter. Sie ist liebevoll, herzlich, auf der anderen Seite aber auch wegen jeder Kleinigkeit besorgt und wenn es um die Zukunft geht, mischt sie sich stark in das Leben ihrer Kinder ein, bestimmend statt beratend. Dennoch war sie mir sympathisch, was sich leider ab dem Unfall ein wenig änderte. Sie hat nicht einmal versucht sich beide Seiten anzuhören und zu verstehen und ist somit von einer liebenden Mutter zu einer zornigen und unglaublich traurigen Frau geworden. Der Schreibstil ist leicht und dadurch ist die Geschichte flüssig zu lesen. In den Sätzen stecken jede Menge Emotionen, die einen, neben den Detail- und bildreichen Beschreibungen, einen verleiteten immer weiter zu lesen. Auch wird für niemanden Partei ergriffen und somit muss der Leser für sich selbst entscheiden auf welche und ob er sich überhaupt auf eine Seite schlägt. Ich habe versucht für beide Seiten Verständnis zu haben, was mir bei Jude schwerer viel, dennoch konnte ich ihre Beweggründe verstehen, wenn auch nicht teilen. Die Zeit in der Handlung vergeht rasend schnell, mal springt man von Tag zu Tag und ein anderes mal von Monat zu Monat, ja, stellenweise sogar von Jahr zu Jahr. Meiner Meinung nach wird die Geschichte somit noch einmal authentischer, denn manche Vorgänge haben und brauchen ihre Zeit.

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Einfach herzzerreißend!
von Tina Meidinger am 20.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Lexi und Mia, zwei Mädchen die nicht unterschiedlicher von Ihrer Herkunft her sein können. Lexi, die Tochter einer inzwischen toten Drogensüchtigen, die nie eine Familie hatte, wurde nun bei Ihrer Tante aufgenommen und fühlt sich das erste Mal im Leben zuhause. Mia, Tochter aus reichem Hause, die es jedoch... Lexi und Mia, zwei Mädchen die nicht unterschiedlicher von Ihrer Herkunft her sein können. Lexi, die Tochter einer inzwischen toten Drogensüchtigen, die nie eine Familie hatte, wurde nun bei Ihrer Tante aufgenommen und fühlt sich das erste Mal im Leben zuhause. Mia, Tochter aus reichem Hause, die es jedoch nicht schafft über ihren Schatten zu springen um Freunde zu finden. Ihr einziger Freund ist ihr Zwillingsbruder Zach, der sie über alle liebt. Als Lexi und Mia sich anfreunden ist die Welt für die Beiden einfach nur perfekt, denn Lexi wird von Mias Eltern ohne Vorurteile in die Familie aufgenommen. Von da an, sind sie unzertrennlich. Als Zach und Lexi zusammenkommen und Mia dies akzeptiert und sich mit den ihnen freut, scheint es so als könnten die drei alles schaffen. Doch dann steht die Schulabschlussfeier an und alles kommt anders als geplant. Denn auf dem Heimweg haben sie einen Autounfall und Mia stirbt. Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass Lexi ihre beste Freundin verloren hat, muss diese sich vor Gericht wegen Trunkenheit am Steuer verantwortet und Zach kann ihr nicht helfen, denn ihm plagen ebenfalls die Schuldgefühle, denn er hätte fahren sollen und hat sein Versprechen gebrochen. Was Beide noch nicht wissen, sie werden mit gerade einmal 18 Jahren Eltern. Hat diese Liebe eine Chance? Meine Meinung: Dieses Buch ist atemberaubend geschrieben. Der flüssige Schreibstil schafft es, dass die Seiten nur so verfliegen. Ab der ersten Seite ist man mit Lexi verbunden und freut, fürchtet und fühlt mit ihr mit. Was ich sehr schön finde, ist der Blickwinkelwechsel (so was finde ich ja immer toll ^^), denn das Buch wird auch noch aus der Sicht von Jude, der Mutter der Zwillinge erzählt. Besonders herzzerreißend ist natürlich die Liebe zwischen Lexi und Zach, denn nach dem Tod von Mia verändert sich alles, aber sie können sich einfach nicht vergessen, auch wie sehr sie es versuchen. // LG buchverrueckt.blogspot.com

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Emotionsgeladen und sehr bewegend
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 19.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Lexi Baill wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich in der Geborgenheit einer " richtigen " Familie aufzuwachsen. Ihren Vater kennt sie nicht. Ihre inzwischen verstorbene Mutter war drogenabhängig und daher nicht dazu in der Lage, sich dauerhaft um ihre Tochter zu kümmern. So wird Lexi bereits seit vielen Jahren... Lexi Baill wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich in der Geborgenheit einer " richtigen " Familie aufzuwachsen. Ihren Vater kennt sie nicht. Ihre inzwischen verstorbene Mutter war drogenabhängig und daher nicht dazu in der Lage, sich dauerhaft um ihre Tochter zu kümmern. So wird Lexi bereits seit vielen Jahren von einer Pflegefamilie zur nächsten gereicht. Im Alter von 14 Jahren wird sie schließlich von ihrer 66 Jahre alten Großtante Eva aufgenommen, von deren Existenz bisher niemand etwas wusste. Obwohl die Tante in bescheidenen, ja ärmlichen Verhältnissen lebt, ist sie ernsthaft und von ganzem Herzen bemüht, Lexi endlich ein zu Hause zu geben. Nach anfänglichen Misstrauen und Unsicherheit , wächst Lexi´s Zuneigung zu dieser ehrlichen und warmherzigen Frau. An der örtlichen Highschool, die Lexi nun besucht, lernt sie die gleichaltrige Mia und ihren Zwillingsbruder Zach kennen. Die Zwillinge wachsen im Gegensatz zu ihr wohlbehütet und augenscheinlich sorglos auf. Insbesondere die Mutter ,Jude, kümmert sich hingebungsvoll um ihre Kinder und ist in ständiger, manchmal übertriebener Sorge um sie. Mia ist dennoch ein äußerst verunsichertes Mädchen voller Selbstzweifel. Ohne ihren allseits beliebten Bruder wäre sie hilflos und aufgeschmissen. Aber in Lexi findet sie endlich die Freundin, die sie dringend braucht. Und so entwickelt sich trotz der sozialen Unterschiede ein scheinbar undurchtrennbares Band der Freundschaft und Lexi findet den langersehnten Familienanschluss und ist beinahe glücklich. Als dann auch noch ihre Liebe zu Zach erwidert wird, scheint alles perfekt zu sein ... bis das Schicksal erneut erbarmungslos zuschlägt und ihr Leben erneut eine tragische, bittere Wendung nimmt. Diese Geschichte über Liebe und Freundschaft in all ihren Facetten ist äußerst emotionsgeladen und geht sehr zu Herzen. Die Gedanken und Gefühle, insbesondere die innere Zerrissenheit der Protagonisten sind sehr anschaulich und vor allem nachvollziehbar dargestellt. Ich habe regelrecht mit ihnen mit gelitten. Einerseits konnte ich das Buch vor gespannter Erwartung, wie es weiter geht , kaum aus der Hand legen, andererseits musste ich es zwischendurch doch zur Seite legen, einfach um mal wieder durchatmen zu können und meine eigenen Emotionen besser kontrollieren zu können. Die Autorin schreibt aus wechselnden Erzählperspektiven sehr einfühlsam und glaubwürdig, ohne dabei ins Kitschige oder Rührselige abzurutschen und bietet in ihrem Roman einige Ansätze, die zum Nachdenken anregen. Die einzelnen Charaktere sind sehr vielschichtig und auch inhaltlich gibt es die ein oder andere überraschende Entwicklung. Mich hat diese tragische und stellenweise zutiefst traurige Geschichte sehr bewegt.

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Berührend, nachdenklich machend und einfach nur schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 19.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als ich das Buch begann- und nach der Leseprobe- dachte ich, es handelt sich um eine typische amerikanische Teenager-Geschichte um Freundschaft und erste Liebe. Ich mochte das Buch von Anfang an, der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Ich las schon "Das Geheimnis der Schwestern", welches mich nicht... Als ich das Buch begann- und nach der Leseprobe- dachte ich, es handelt sich um eine typische amerikanische Teenager-Geschichte um Freundschaft und erste Liebe. Ich mochte das Buch von Anfang an, der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Ich las schon "Das Geheimnis der Schwestern", welches mich nicht so sehr begeisterte und war nun gespannt auf ihr neues Werk. Und diesmal stellte sich die Begeisterung ziemlich schnell ein, denn ich war gefesselt von der Geschichte der beiden Außenseiterinnen Mia und Lexi, die so gut zusammen passten und Beide so glücklich sind, sich gefunden zu haben, dass eine dicke, feste Freundschaft entsteht. Bis Lexi sich unsterblich in Mias Zwillingsbruder Zach verliebt - und er sich in sie, was Beide lange Zeit verheimlichen, gerade vor Mia, besonders vor ihr. Eindringlich schildert die Autorin Lexis Zerrissenheit, die beide Zwillinge liebt und auch die Eltern der Beiden sehr mag. Der schreckliche Bruch der Geschichte kommt, als Mia stirbt - auch durch Lexis Schuld. Von diesem Moment an dreht sich die Geschichte um 360°, was vorher schöne Unterhaltung war wird unendlich traurig, Wut, Schuldzuweisungen, unendliche Trauer, schwere Schuld, Hass und der Wunsch nach Rache und Vergeltung bestimmen von nun an das Leben der Protagonisten und ließen mir als Leserin so manches Mal die Tränen in die Augen steigen. Hoch emotional schildert die Autorin das völlig andere Leben - oder sollte ich besser "vegetieren" schreiben - der Familie und Lexi, der viele die alleinige Schuld an dem Unglück geben. Doch für mich war sie nie die allein Schuldige, die Leichtsinnige, die skrupellos Menschenleben gefährdet, das ganze Buch über nicht, denn hier sind viele Schuld am Tod von Mia. Angefangen bei Jude, der Mutter der Zwillinge, die für mich völlig falsch reagierte, als sie die Kinder zum ersten Mal von einer Party abholte und ihnen Vorhaltungen machte und Verbote aussprach, obwohl sie nur getan hatten, worum sie sie inständig gebeten hatte. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ihre Figur mich am Meisten "aufgeregt" hat, denn auch - oder erst durch íhre Fehlreaktionen konnte es zu der Katastrophe kommen. Ich bin gespannt, wie andere Leser das sehen und werde mir die Rezis aufmerksam durchlesen. Von mir gibt es für dieses Buch eine klare Leseempfehlung für alle Leser und Leserinnen, die leichte Unterhaltung gepaart mit Schwermut und Trauer mögen, die mit den handelnden Personen mitfühlen wollen, die vielleicht auch die eine oder andere Träne vergießen und die eine Achterbahnfahrt der Gefühle erleben wollen beim Lesen dieses Buches. Vor allem aber spreche ich eine klare Leseempfehlung für Jugendliche aus für dieses Buch, denn die Gefahren von Alkohol und Drogen am Steuer sind leider keineswegs nur der Stoff für ein sehr gutes, emotionales und berührendes Buch, sondern leider traurige Realität, auch auf Deutschlands Straßen. Ich danke der Autorin für ein tolles Buch, es wird nicht das Letzte für mich aus ihrer Feder gewesen sein!!

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gefühlvolle Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 16.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch beginnt wie eine Highschool Geschichte. Einfühlsam wird erzählt,wie Lexi, die schon viel in ihrem Leben mitgemacht hat, die Zwillinge Mia und Zach kennenlernt. Obwohl so verschieden verbindet die Mädchen eine tiefe Freundschaft. Auch bekennen sich Zach und Lexi zu ihrer Liebe. Alles ändert sich als die drei... Das Buch beginnt wie eine Highschool Geschichte. Einfühlsam wird erzählt,wie Lexi, die schon viel in ihrem Leben mitgemacht hat, die Zwillinge Mia und Zach kennenlernt. Obwohl so verschieden verbindet die Mädchen eine tiefe Freundschaft. Auch bekennen sich Zach und Lexi zu ihrer Liebe. Alles ändert sich als die drei einen Autounfall haben bei dem Mia stirbt. Mit iher Trauer gehen alle anders um. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber die Geschichte nimmt manch unerwartete Wendung. Hier geht es um die verschiedenen Facetten der Liebe und den damit verbundenen Gefühlen von Trauer, Hass, Gerechtigkeit und Verzeihen. Großes Gefühlskino mit einer Leseempfehlung von mir.

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gefühlvolle Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch beginnt wie eine Highschool Geschichte. Einfühlsam wird erzählt,wie Lexi, die schon viel in ihrem Leben mitgemacht hat, die Zwillinge Mia und Zach kennenlernt. Obwohl so verschieden verbindet die Mädchen eine tiefe Freundschaft. Auch bekennen sich Zach und Lexi zu ihrer Liebe. Alles ändert sich als die drei... Das Buch beginnt wie eine Highschool Geschichte. Einfühlsam wird erzählt,wie Lexi, die schon viel in ihrem Leben mitgemacht hat, die Zwillinge Mia und Zach kennenlernt. Obwohl so verschieden verbindet die Mädchen eine tiefe Freundschaft. Auch bekennen sich Zach und Lexi zu ihrer Liebe. Alles ändert sich als die drei einen Autounfall haben bei dem Mia stirbt. Mit iher Trauer gehen alle anders um. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber die Geschichte nimmt manch unerwartete Wendung. Hier geht es um die verschiedenen Facetten der Liebe und den damit verbundenen Gefühlen von Trauer, Hass, Gerechtigkeit und Verzeihen. Großes Gefühlskino mit einer Leseempfehlung von mir.

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Ein einziges Auf und Ab!
von marcello am 28.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Wie Blüten im Wind“ handelt von Lexi, die nach dem Tod ihrer drogensüchtigen Mutter in die Obhut ihrer Tante Eva kommt. Neue Stadt bedeutet neue Schule und gleich am ersten Tag begegnet sie Mia, ebenfalls eine Einzelgängerin. Die beiden werden beste Freunde, darum weigert sich Lexi auch ihre Gefühle... „Wie Blüten im Wind“ handelt von Lexi, die nach dem Tod ihrer drogensüchtigen Mutter in die Obhut ihrer Tante Eva kommt. Neue Stadt bedeutet neue Schule und gleich am ersten Tag begegnet sie Mia, ebenfalls eine Einzelgängerin. Die beiden werden beste Freunde, darum weigert sich Lexi auch ihre Gefühle für Mias Zwillingsbruder, Zach, zuzulassen. Alles ändert sich jedoch, als es plötzlich zu einem Autounfall kommt, bei dem Mia stirbt. Zunächst muss ich sagen, dass ich von der Leseprobe begeistert war, vor allem von der Tatsache, dass man die Geschichte sowohl aus der Sicht von Lexi, als auch aus der Sicht von Jude, der Mutter der Zwillinge, präsentiert bekommt. Nach Abschluss des Romans bleibe ich dabei, dieser Aspekt ist mit einer der überzeugendsten dieser Geschichte. Zum Erzählstil an sich: In der Leseprobe war es mir noch nicht aufgefallen, aber es wurde schnell deutlich, dass die Autorin auf einen bestimmten Aspekt der Story kommen wollte. Dies hatte zur Folge, dass ab der ersten Begegnung von Lexi und Mia die Geschichte im immensen Tempo vorangebracht wurde. Dadurch kamen die entstehenden Beziehungen aber eindeutig zu kurz. Plötzlich gibt es einen Zeitsprung von drei Jahren, Mia und Lexi sind nun die allerallerbesten Freundinnen, aber warum genau wird viel zu wenig thematisiert. Auch die beginnende Beziehung von Lexi und Zach, die sich drei Jahre lang aus dem Weg gegangen sind, wird ruckzuck erzählt. Selbst entscheidende Momente, wie der erste Kuss, das erste Mal etc. wurden eher dahin geschludert. Dadurch war ich schnell an einem Punkt, wo mich all die anfängliche Begeisterung leider verließ. Stattdessen war es eine Quälerei bis zum Tod von Mia. Ab da merkte man nämlich wieder, dass die Autorin in diese Stelle all ihre Liebe gesteckt hat. All die Geschichten um ihren Tod herum waren grandios erzählt, mitreißend und in seiner Tragik fast schon wunderschön. Eindeutig der stärkste Teil dieses Romans. Irgendwann wurde es jedoch wieder mühselig, aber das lag er an der Thematik, die ich durchaus als folgerichtig empfand, die aber auch irgendwie an die Nieren ging. Jeder Charakter schlug sich nun mit seinen Schuldgefühlen rum und jeder geht anders damit um und dass wurde in der Masse dann einfach zu viel. Zu den Charakteren: Lexi habe ich direkt als sehr sympathisch empfunden. Ein junges Mädchen, das trotz ihrer schlimmen Kindheit, nett, gut erzogen und sehr moralisch ist. Sie ist mir gleich ans Herz gewachsen. Dem Charakter vollkommen entsprechend plädiert sie auf der Anklagebank dann auch auf „schuldig“. Alles andere wäre widersinnig gewesen. Insgesamt kann man wirklich nur sagen, dass man mit Lexi einen wirklich starken Charakter hatte, mit dem man mitleiden konnte und der eine nachvollziehbare Entwicklung gemacht hat. Jude dagegen war schwerer zu ertragen. Am Anfang konnte ich sie gar nicht leiden. Ihr Schicksal mit mehreren Fehlgeburten war ergreifend und es ist sicherlich auch nachvollziehbar, dass sie deswegen umso mehr auf ihre Zwillinge achtet. Und dennoch konnte ich die Kapitel aus ihrer Sicht mit ihrer extremen Sorge kaum ertragen. Großartig war sie dann nach dem Tod ihrer Tochter. Natürlich nicht an sich großartig, aber durch sie wurden die Emotionen überzeugend und mitreißend transportiert. Mias Tod war eindeutig der stärkste Moment für den Charakter der Jude. Anschließend war sie mir zwar nicht mehr allzu sehr sympathisch, aber das finde ich für die Geschichte an sich auch gut so. Das ist ihre Art der Trauerbewältigung und Menschen sind nun mal keine Maschinen, deswegen konnte ich über einige Dinge, die Jude tat, sagte oder dachte hinweg sehen. Zu Zach muss ich sagen, dass ich ziemlich enttäuscht bin. Da größte Problem dabei ist sicherlich, dass es keine Passagen aus seiner Sicht gab, so dass man zu keinem Zeitpunkt seine Motive erläutert bekam. Aber wie er Lexi nach dem Tod seiner Schwester fallen ließ, war schon enttäuschend. Es war natürlich kein komplettes Fallen lassen, aber für seine große Liebe hätte ich da mehr von ihm erwartet. Insgesamt fand ich ihn einfach für einen so starken Charakter wie Lexi nicht würdig. Mein Fazit ist demnach, dass „Wie Blüten im Wind“ meine Erwartungen nicht erfüllen konnte. Das größte Problem ist, dass die Geschichte ein einziges Auf und Ab war. Der stärkste Moment für die Handlung und die Charaktere war alles um Mias Tod herum und das war wirklich großartig gelungen. Die Handlung vor ihrem Tod wurde viel zu überhastet erzählt und die Handlung nach ihrem Tod vielleicht etwas zu langatmig, aber sicherlich besser. Lexi war ein toller Charakter, mit Jude musste man teilweise echt kämpfen und Zach war eine ziemliche Enttäuschung. Demnach gebe ich 3 Sterne!

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Taschentuch bereitlegen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 27.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Lexi kommt nach Aufenthalten in verschiedenen Pflegefamilien zu ihrer Großtante Eva, von der sie vorher nichts wusste. Ihre Mutter ist nach jahrelanger Drogenabhängigkeit gestorben. Eva wird für Lexi zu der Familie, nach der sie sich immer gesehnt hat. Und nicht nur das: In ihrer neuen Schule findet sie wider... Lexi kommt nach Aufenthalten in verschiedenen Pflegefamilien zu ihrer Großtante Eva, von der sie vorher nichts wusste. Ihre Mutter ist nach jahrelanger Drogenabhängigkeit gestorben. Eva wird für Lexi zu der Familie, nach der sie sich immer gesehnt hat. Und nicht nur das: In ihrer neuen Schule findet sie wider Erwarten sofort eine Freundin: Mia. Mia kommt aus ganz anderen Verhältnissen als Lexi. Sie wächst wohlbehütet in einer vermögenden Familie auf. Und dann ist da noch Zach, Mias Zwillingsbruder, in den sich Lexi auf den ersten Blick verliebt. Um die Freundschaft zwischen Mia und Lexi nicht zu gefährden, verleugnen Zach und Lexi anfangs ihre Liebe, doch als sich dann doch outen, scheint die Familie ganz gut damit umgehen zu können. Bis dann das Schreckliche geschieht: Mia stirbt bei einem Autounfall, bei dem alle drei im Auto saßen. Danach verändert sich das Leben aller Beteiligten grundlegend. Dieses Buch ist in einem sehr flüssigen Stil geschrieben, der Leser oder wahrscheinlich eher die Leserin gerät förmlich in einen "Lesesog", man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Die Handlung fängt ganz nett und ruhig an, störend wirkt nur die Übermutter Jude. Dann entwickelt sich aber eine mitreißende, manchmal schon melodramatische Geschichte, die teilweise doch sehr auf die Tränendrüse drückt. Manche Wendungen, gerade zum Schluss, sind leicht vorhersehbar, die Charaktere sehr klar gezeichnet. Für meinen Geschmack ein wenig zuviel Gefühl und Drama, aber es ist ja gut geschrieben und damit unterhaltsam.

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Night Road
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 26.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Lexi ist eine Aussenseiterin lebt bei Pflegefamilien und im Heim, bis sie zu Ihrer Tante auf eine Insel nahe Seattle kommt. Dort lernt sie gleich am ersten Schultag Zach kennen und verliebt sich in ihn. Er aber - anscheinend - nicht in sie. Immer noch am selben Schultag lernt... Lexi ist eine Aussenseiterin lebt bei Pflegefamilien und im Heim, bis sie zu Ihrer Tante auf eine Insel nahe Seattle kommt. Dort lernt sie gleich am ersten Schultag Zach kennen und verliebt sich in ihn. Er aber - anscheinend - nicht in sie. Immer noch am selben Schultag lernt sie Mia kennen. Häßlich in der Optik und ebenso Aussenseiterin wie Lexi. Beide werden beste Freundinnen. Zufällig ist Mia aber auch die Schwester von Zach. So! Jetzt kommt meine Kritik an diesem Buch. Zum einen finde ich die Geschichte insgesamt etwas unrealistisch. Mehr als 2 Jahre ist Zach in Lexi unsterblich verliebt, die merkt es aber nicht und denkt, er hasse sie. Ebenso ist Lexi mehr als 2 Jahre unsterblich in Zach verliebt. Der merkt es aber auch nicht und denkt auch, sie hasst ihn! Aber so was merkt man doch! Okay, dann geht in dem Buch alles ganz schnell. Beide gestehen sich ihre Liebe und ab da geht es dann nur noch: "Ich liebe dich mehr als mein Leben!" und "Ich liebe dich auch mehr als mein Leben!" Und Mia, die erst davon nichts wissen soll, damit sie nicht ihre beste Freundin an den Bruder verliert bzw. umgekehrt, weil sie wohl schon einmal schlechte Erfahrungen mit Bruder-Freundin-Beziehung gemacht hat, reagiert dann aber - meiner Meinung nach - viel zu locker und selbstlos und findet das dann - als sie es erfährt - doch gut. Dann stirbt Mia plötzlich bei einem Autounfall, bei dem eigentlich Zach hätte das Fahrzeug fahren sollen, es aber Lexi überließ zu fahren, die dann statt der erlaubten 0,8 Promille, aber 0,9 Promille hatte und prompt verunfallte. Ab da hassen Mia´s Eltern, die zuvor sehr liebe- und verständnisvoll mit Lexi umgegangen sind, sie abgrundtief. Zach, der eh auf eine elitäre Highschool am Wechseln war, gibt sich die Teilschuld, liebe sie zwar noch aber geht recht feige mit ihr um. Die Seiten, auf denen Jude (Zach und Mias Mutter) von Mias Tod erfährt und wie sie im Krankenhaus bei der Sterbenden weilt, ist nichts für eine Mutterseele, habe ich großzügig überblättert, muss ich nicht lesen, wie sie eine Mutter krampfhaft am Metallbett der künstlich am Leben gehaltenen, hirntoten Tochter verweilt. Dann bekommt Lexi 65 Monate Haft!! Auch völlig überzogen. Fast 6 Jahre Gefängnis, wegen fahrlässiger Tötung ... ich weiss nicht. Ich kenne die canadischen Gesetze nicht, aber so viel... Im übrigen wird sie im Buch mal Alexa genannt, dann Lexter, dann Lex dann Lexi ... auch sehr verwirrend. Ob die Liebe der beiden eine Chance hat, das verrate ich euch natürlich an dieser Stelle nicht, das müsst ihr schon selbst lesen. Insgesamt finde ich die Geschichte zwar lesenswert, aber oft sind die Seiten langweilig mit nichtssagenden Dialogen gefüllt. Lesebeispiel: "Diese böse Hexe war gerade da." "Deine Mutter? Ist schon wieder Mittwoch?" "Wer sonst." "Willst du einen Drink?" "Ich dachte, du würdest nie fragen." "Zwanzig Minuten. Am Anleger?" "Wir sehen uns dort." Ist mir teilweise viel zu langatmig und nichtssagend geschrieben.

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Wie Blüten im Wind
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 21.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wer die Bücher von Kristin Hannah kennt, weiß, was den Leser erwartet - viel Gefühl und Herzschmerz. So auch dieses Mal. Die junge Lexi kommt nach vielen Jahren in mehreren Pflegefamilien zu ihrer Tante Eva, die sie herzlich aufnimmt und sich trotz ärmlicher Verhältnisse bemüht, Lexi ein gesichertes Familienleben... Wer die Bücher von Kristin Hannah kennt, weiß, was den Leser erwartet - viel Gefühl und Herzschmerz. So auch dieses Mal. Die junge Lexi kommt nach vielen Jahren in mehreren Pflegefamilien zu ihrer Tante Eva, die sie herzlich aufnimmt und sich trotz ärmlicher Verhältnisse bemüht, Lexi ein gesichertes Familienleben zu bieten. An ihrem ersten Tag auf der Highschool lernt Lexi die junge Mia kennen, die einsam und allein auf dem Schulhof sitzt und offensichtlich keinen Anschluß an die anderen Schüler gefunden hat. Die beiden Mädchen freunden sich an und sind von nun an unzertrennlich. Mia hat einen Zwillingsbruder, Zach, in den sich Lexi unsterblich verliebt. Auch für Zach ist es die große Liebe. Die drei jungen Leute unternehmen allerhand gemeinsam. Der Besuch einer Party zum Highschoolabschluß wird ihnen allerdings zum Verhängnis. Es kommt zu einem folgenschweren Autounfall, und da Lexi das Auto in angetrunkenem Zustand gefahren hat und sich für schuldg bekennt, muß sie für mehrere Jahre ins Gefängnis. Bis hierhin fand ich das Buch zwar interessant, aber doch etwas langatmig. Die besorgte Mutter von Mia und Zach wird zu oft in Wiederholungen dargestellt, daß ich schon überlegt habe, ob ich überhaupt weiterlesen werde. Ein paar Seiten weniger hätten dem Buch hier gutgetan. Mit dem Unfall nimmt die Geschichte an Spannung zu. Jetzt habe ich wirklich mit Interesse weitergelesen und obwohl das Ende ziemlich vorhersehbar ist, wollte ich doch wissen, welchen Weg die Protagonisten nehmen müssen, um schließlich die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es ist ein Buch über Freundschaft, Liebe, Trauer, Wut und die Erkenntnis, daß auch die größte Trauer zu bewältigen ist, wenn man sich ihr stellt in dem Wissen, daß das Leben weitergeht. Nachdem ich mit dem ersten Teil des Buches meine Schwierigkeiten hatte, bin ich nach dem Lesen der ganzen Geschichte der Meinung, daß es sich durchaus lohnt, das Buch zu lesen und sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.

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Wie Blüten im Wind
von eine Kundin aus Frankfurt aus Frankfurt am Main am 19.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wer die Bücher von Kristin Hannah kennt, weiß, was den Leser erwartet - viel Gefühl und Herzschmerz. So auch dieses Mal. Die junge Lexi kommt nach vielen Jahren in mehreren Pflegefamilien zu ihrer Tante Eva, die sie herzlich aufnimmt und sich trotz ärmlicher Verhältnisse bemüht, Lexi ein gesichertes Familienleben... Wer die Bücher von Kristin Hannah kennt, weiß, was den Leser erwartet - viel Gefühl und Herzschmerz. So auch dieses Mal. Die junge Lexi kommt nach vielen Jahren in mehreren Pflegefamilien zu ihrer Tante Eva, die sie herzlich aufnimmt und sich trotz ärmlicher Verhältnisse bemüht, Lexi ein gesichertes Familienleben zu bieten. An ihrem ersten Tag auf der Highschool lernt Lexi die junge Mia kennen, die einsam und allein auf dem Schulhof sitzt und offensichtlich keinen Anschluß an die anderen Schüler gefunden hat. Die beiden Mädchen freunden sich an und sind von nun an unzertrennlich. Mia hat einen Zwillingsbruder, Zach, in den sich Lexi unsterblich verliebt. Auch für Zach ist es die große Liebe. Die drei jungen Leute unternehmen allerhand gemeinsam. Der Besuch einer Party zum Highschoolabschluß wird ihnen allerdings zum Verhängnis. Es kommt zu einem folgenschweren Autounfall, und da Lexi das Auto in angetrunkenem Zustand gefahren hat und sich für schuldg bekennt, muß sie für mehrere Jahre ins Gefängnis. Bis hierhin fand ich das Buch zwar interessant, aber doch etwas langatmig. Die besorgte Mutter von Mia und Zach wird zu oft in Wiederholungen dargestellt, daß ich schon überlegt habe, ob ich überhaupt weiterlesen werde. Ein paar Seiten weniger hätten dem Buch hier gutgetan. Mit dem Unfall nimmt die Geschichte an Spannung zu. Jetzt habe ich wirklich mit Interesse weitergelesen und obwohl das Ende ziemlich vorhersehbar ist, wollte ich doch wissen, welchen Weg die Protagonisten nehmen müssen, um schließlich die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es ist ein Buch über Freundschaft, Liebe, Trauer, Wut und die Erkenntnis, daß auch die größte Trauer zu bewältigen ist, wenn man sich ihr stellt in dem Wissen, daß das Leben weitergeht. Nachdem ich mit dem ersten Teil des Buches meine Schwierigkeiten hatte, bin ich nach dem Lesen der ganzen Geschichte der Meinung, daß es sich durchaus lohnt, das Buch zu lesen und sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.

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