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Wie ein Schmetterling im Wind

(6)
Nicht immer ist alles so, wie es scheint. Manchmal stösst man auf Geheimnisse, die man nicht erfahren will, aber sie helfen einem zu verstehen – und zu verzeihen.
Die sechzehnjährige Nora ertrinkt im elterlichen Swimmingpool. Ein harter Schlag für ihre beste Freundin Alicia. Die beiden waren enge Freundinnen und gingen durch dick und dünn. Als sich Alicia ein Erinnerungsstück aus Noras Zimmer holt, findet sie ihr Tagebuch und einen Schlüssel, der nirgendwo zu passen scheint. Allmählich wird ihr klar, dass ihre Freundin viele Geheimnisse mit sich herumtrug. Geheimnisse, die sie innerlich zerfrassen. Immer grauenhaftere Dinge kommen ans Tageslicht, die Alicia nicht glauben will. Nach und nach öffnen sich neue Türen, die sie dem Geheimnis Stück für Stück näherbringen. Schon bald wünscht sich Alicia, das Tagebuch niemals gefunden zu haben.
Portrait
Anna Loyelle, alias Andrea Kammerlander, wurde 1972 in Schwaz in Tirol im Zeichen des Zwillings geboren. In der Marktgemeinde Jenbach aufgewachsen, entdeckte sie bereits in der Grundschule den Hang zum Schreiben. Ihre Gedanken brachte sie damals mit der Füllfeder in einem Schulheft zu Papier und erfreute ihre Mitschüler und Lehrer vorwiegend mit Abenteuer- und Tiergeschichten. Mit vierzehn Jahren schrieb sie ihr erstes Buch, das sieben Jahre später veröffentlicht wurde. Nach der Geburt ihrer Söhne legte Anna Loyelle eine Schreibpause ein, die sie im Jahr 2000 wieder beendete. Seitdem schreibt sie Jugendromane, Liebes- u. Erotikromane, Kindergeschichten, Thriller und Kurzgeschichten verschiedener Genres. Zahlreiche ihrer Werke wurden bereits in Zeitschriften, Anthologien, Onlineverlagen und als Print Books veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 334
Erscheinungsdatum 12.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-9963-53-315-2
Verlag At Bookshouse Ltd.
Maße (L/B/H) 190/126/25 mm
Gewicht 315
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Fesselnde Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Jenbach am 30.05.2016

Nicht immer sind die Dinge wie sie scheinen und nicht immer sind die Menschen, die man glaubt am besten zu kennen, das, was sie vorgeben zu sein. Das muss die, erst 16-jährige, Protagonistin in diesem Roman auf schmerzliche Art erkennen, als ihr das Tagebuch ihrer verstorbenen Freundin in die... Nicht immer sind die Dinge wie sie scheinen und nicht immer sind die Menschen, die man glaubt am besten zu kennen, das, was sie vorgeben zu sein. Das muss die, erst 16-jährige, Protagonistin in diesem Roman auf schmerzliche Art erkennen, als ihr das Tagebuch ihrer verstorbenen Freundin in die Hände fällt. Nichts ist mehr wie es war und immer wenn sie glaubt schlimmer geht’s nicht mehr, kommen neue furchtbare Sachen ans Licht, die möglicherweise besser für immer im Dunkeln geblieben wären … Das Buch ist sehr empfehlenswert für (junge) Erwachsene und Jugendliche ab ca. 16 Jahren. Vielleicht ist die Zielgruppe ein bisschen mehr auf der weiblichen Seite, aber, liebe Männer, überzeugt euch selbst! Der Roman, geschrieben in einem flüssigen Stil und mit sehr viel Liebe zum Detail, weckte von der ersten Seite an mein Interesse. Sofort wurde ich in diese spannende Geschichte hineingezogen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. „Nach diesem Kapitel gehe ich schlafen!“ Falsch gedacht. Nach jedem Kapitel wollte ich sofort das Nächste lesen, da es immer wieder überraschende Wendungen gab und ich immer noch tiefer in die Abgründe eintauchen wollte, die sich dort auftaten. Ganz besonders am Ende ging alles Schlag auf Schlag und es kam zu einem Höhepunkt, mit dem kaum einer gerechnet hätte. Eine kleine Liebesgeschichte, neben den spannenden Ereignissen, durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Kapitelnamen fand ich gut gewählt, die Passagen mit den Tagebucheinträgen und die Rückblicke, in denen es um die Freundschaft der Hauptdarstellerinnen geht, lassen die Geschichte authentisch wirken und tragen dazu bei den Leser/die Leserin zu fesseln. Die Charaktere sind gut beschrieben, man kann sich in jeden sehr gut hineinversetzen und hat das Gefühl die Personen, vor allem die Protagonistin, wirklich zu kennen. Auch der Lernfaktor kommt nicht zu kurz, denn ich finde die Geschichte regt zum Nachdenken an und kann dem ein oder anderen (Jugendlichen) bestimmt helfen zu erkennen, wie weit man alleine gehen kann und wann man sich besser jemandem anvertraut. Sei es im Umgang mit Schulkameraden, Freunden, Eltern, Lehrern oder auch dem ersten festen Freund.

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Absolut Wahnsinn!!
von Kitty411 am 04.04.2016

Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn. Ich habe es am Stück verschlungen, da es absolut spannend ist und ich es einfach nicht mehr weglegen konnte! Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen, und die Autorin versteht es sehr gut, den Leser einzufangen und an das Buch zu fesseln. Der... Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn. Ich habe es am Stück verschlungen, da es absolut spannend ist und ich es einfach nicht mehr weglegen konnte! Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen, und die Autorin versteht es sehr gut, den Leser einzufangen und an das Buch zu fesseln. Der Beginn stellt einen Rückblick dar, der gleich sehr spannend ist, und der den Leser auch später immer mal wieder beschäftigt, da sich die Bedeutung erst sehr spät aufklärt. Allein dadurch ist man schon neugierig auf das weitere Geschehen, und in dem Moment, in dem die „aktuelle“ Handlung ansetzt ist man gleich doppelt gefangen und muss einfach weiterlesen. Die Story ist sehr berührend, und zugleich auch sehr nervenaufreibend. Selbst in ruhigen Passagen klebt man förmlich am Buch und man stellt selbst Überlegungen an, was hinter dem Ganzen stecken könnte - aber man kommt nicht wirklich darauf. Dramatische Szenen rauben dem Leser den Atem, und eine doch sehr unerwartete Wendung zum Ende hin überrascht dann total, klärt aber auch vieles auf. Dadurch ist der Lesegenuss bis zum Schluß garantiert und man mag das Buch nicht vor dem letzten Satz weglegen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne!

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Wie gut kennst du deinen Nächsten?
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 01.04.2016

Inhalt: Als ihre beste Freundin Nora im elterlichen Swimmingpool ertrinkt bricht für die 16-jährige Alicia ihre bis dato heile Welt zusammen. Die beiden Mädchen waren seit ihrer Kindheit eng befreundet. Während Alicia sich ein Erinnerungsstück aus dem Zimmer der Toten holen möchte, findet sie ein geheimes Tagebuch und einen... Inhalt: Als ihre beste Freundin Nora im elterlichen Swimmingpool ertrinkt bricht für die 16-jährige Alicia ihre bis dato heile Welt zusammen. Die beiden Mädchen waren seit ihrer Kindheit eng befreundet. Während Alicia sich ein Erinnerungsstück aus dem Zimmer der Toten holen möchte, findet sie ein geheimes Tagebuch und einen Schlüssel, der nirgends zu passen scheint. Als Alicia nach einigem Zögern zu lesen beginnt tut sich eine dunkle Welt vor ihr auf und sie realisiert ganz langsam, dass Nora mehr Geheimnisse hatte, als Alicia sich je vorzustellen vermochte. Zusammen mit ihrem Schwarm Cato beginnt das Mädchen Nachforschungen anzustellen, denn sie kann die Sachen, die Nora geschrieben hat, einfach nicht glauben. Und dabei begibt sie sich selbst in große Gefahr. Meinung: Ein wirklich sehr spannendes Buch, anders kann man es nicht beschreiben. Ausserdem hat mir hier sehr gefallen, wie Alicia und Noras Eltern mit ihrer Trauer umgegangen sind. Sie reagieren sehr echt und authentisch. Ich konnte das Verhalten der Figuren in diesem Buch einfach die ganze Zeit über gut nachvollziehen. Alicia war mir hierbei besonders sympathisch. Sie ist das nette Mädchen von nebenan, das in einer heilen kleinen Welt lebt. Diese Welt ändert sch jedoch schlagartig, als Nora plötzlich tot ist. Aus Trauer wird jedoch schnell Verzweiflung und Wut, als Alicia beginnt in dem Tagebuch zu lesen. Auch das fand ich sehr gut rübergebracht. Ebenso wie die dunklen Seite und Abgründe, der das Mädchen immer näher kommt und in denen Nora anscheinend bereits gefangen war. An Alicias Seite steht der gutaussehende Cato, in den sie schon sehr lange verliebt ist. Die romantischen Gefühle haben mir die ganze Zeit über sehr gut gefallen und die Autorin hat mich hier ebenfalls mit der Glaubwürdigkeit der Beziehung überzeugt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und das Buch wird von Seite zu Seite spannender. Irgendwann kann man es gar nicht mehr aus der Hand legen. Und man beginnt sich zu fragen, wie gut man seinen Nächsten eigentlich kennt. Kann man einen Menschen überhaupt je richtig kennen? Oder sieht man immer nur die Maske, die einen dieser Mensch zeigt? Das Buch führt einen in Abgründe und bringt einen zum Nachdenken. Deswegen bekommt es von mir fünf Sterne und ich empfehle es hier sehr gerne weiter. Fazit: Tolles spannendes Buch. Sehr zu empfehlen.

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Dieses Buch hat einen in den Bann gezogen und nicht mehr losgelassen
von YaBiaLina aus Berlin am 31.03.2016

Inhalt: Alicia und Nora sind seit dem Kindergartenalter befreundet.Die beiden sind beste Freundinnen. Jedoch scheint sich Nora nach und nach zu verändern und eines Tages liegt sie Tod in ihrem eigenen Pool....war es ein Unfall oder Mord?Was hatte Nora zu verheimlichen? Wenn man mit dem Buch startet,erwartet einen erstmal ein Rückblick... Inhalt: Alicia und Nora sind seit dem Kindergartenalter befreundet.Die beiden sind beste Freundinnen. Jedoch scheint sich Nora nach und nach zu verändern und eines Tages liegt sie Tod in ihrem eigenen Pool....war es ein Unfall oder Mord?Was hatte Nora zu verheimlichen? Wenn man mit dem Buch startet,erwartet einen erstmal ein Rückblick von 13 Jahren,der spielt am Ende des Buches noch eine Rolle.Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen.Das Buch war flüssig und angenehm zu lesen und es hatte ein Suchtfaktor,man konnte es quasi kaum aus der Hand legen.Zwischendurch erlebt man Rückblicke von Nora und Alicia,diese werden in dem Buch aber Kursiv geschrieben,genau wie die Tagebucheinträge,somit kommt man mit dem "Jetzt" nicht durcheinander,gefällt mir sehr gut. Die Autorin hat es geschafft,das man sich in Nora und Alicia jederzeit hineinversetzen konnte.Die Erzählperspektive kommt von der Hauptprotagonistin Alicia,somit lernte man sie als erstes richtig kennen.Sie ist ein nettes junges Mädchen,die an das Gute in einem Menschen glaubt.Manchmal kam sie mir etwas blauäugig vor,da sie anscheinend vor allen schlechten die Augen verschlossen und nichts mitbekommen hat.Sie führt eine liebevolle Beziehung zu ihren Eltern und ist heimlich in Cato verliebt. Nora hingegen lernt man nur kurz im "Jetzt" kennen und dann nur durch die Rückblicke und den Tagebucheinträgen.Von Anfang kam sie mir etwas eigenartig vor,die Gedanken und Fragen die sie geäußert hat,einfach komisch....später weiß man natürlich warum sie diese hatte.Irgendwann kam ich an den Punkt,da war sie einfach nur noch ein Miststück für mich.Das,was sie über Alicia geschrieben hat,hat nicht nur Alicia verletzt,sondern mich extrem geärgert.Alicia war ihr die ganze Zeit treu ergeben,und dann sowas...das hat mir sehr leid getan.Am Ende konnte ich sie halbwegs verstehen und gewisse Sachen haben mir verdammt leid getan für Nora,jedoch war nicht alles entschuldbar mit der Wahrheit. Das Cover hat mir sehr gut gefallen.Ich finde Schmetterlinge auch sehr schön,deswegen ist dieser,neben der schönen Schrift auch ein Hingucker.Ich finde es auch schön das beim Cover auf Nora verzichtet wird,da sie ja quasi die Hauptrolle im Buch spielt,und auf dem Cover spielt dann mal Alicia und Cato die Hauptrolle,gefällt mir sehr. Fazit: Dies war mein erstes Buch der Autorin und mir hat es mehr als gefallen.Sie hat es mit dem Buch geschafft,einen in den Bann zu ziehen,es hat einen nicht mehr los gelassen.Wenn man das Cover sieht,denkt man ganz klar an eine Liebesgeschichte,aber diese wurde gekonnt mit einem Thriller gemischt.Hat mir super gefallen.Schreibstil sowie Cover waren einfach klasse.Vielen Dank für diese tolle Lektüre :)

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Wie ein Schmetterling im Wind
von einer Kundin/einem Kunden aus Landshut am 29.06.2016

Zum Inhalt Von der ersten Silbe an hat mich die Geschichte von Alicia und Nora gepackt. Nora ertrinkt im elterlichen Swimmingpool und Alicia steht am Fenster. Es ist dunkel. Irgendwas stimmt im Garten ihrer Freundin nicht. Da huscht etwas vorbei. Ach, das war ja nur eine Katze. Alicia legt sich... Zum Inhalt Von der ersten Silbe an hat mich die Geschichte von Alicia und Nora gepackt. Nora ertrinkt im elterlichen Swimmingpool und Alicia steht am Fenster. Es ist dunkel. Irgendwas stimmt im Garten ihrer Freundin nicht. Da huscht etwas vorbei. Ach, das war ja nur eine Katze. Alicia legt sich in ihr Bett und schläft beruhigt weiter. Nora hat einen Todeskampf und denkt: "Alicia, du bist meine beste Freundin. Merkst du nicht was mit mir los ist?" Nora ertrinkt. Am nächsten Tag wacht Alicia auf und hört viele Menschen, die sich im Nachbargarten befinden. Sie läuft zum Garten rüber und bahnt sich einen Weg zu Nora. Zur toten Nora! Meine Meinung Die Szene, in der Nora mit dem Tode ringt und verzweifelt an ihre beste Freundin denkt, geht unter die Haut. War es ein Unfall oder Mord? Wer würde denn ihre beste Freundin umbringen wollen? Alicia bittet Noras Mutter, sich ein Andenken aus Noras Zimmer nehmen zu dürfen. Langsam betritt sie das Zimmer. Sie findet ganz oben auf einem Bücherregal Noras Tagebuch. Alicia reagiert auf diesen Fund verstört. Normalerweise hatten die Freundinnen keine Geheimnisse voreinander. Warum hatte Nora ihr nie erzählt, dass sie ein Tagebuch geführt hat? Dann findet sie Fotos von Nora. Fotos, die Alicia daran zweifeln lassen, dass sie Nora je richtig gekannt hat. Das Elternhaus von Nora kam mir ziemlich unharmonisch vor. Der Vater vermittelte den Eindruck eines komischen Kauzes. Er blieb mir irgendwie fremd. Ich hatte das Gefühl, er konnte mit der Trauer nicht umgehen. Die Mutter schluckte schon vor dem Tod ihrer Tochter Valium. Für mich ein Zeichen, dass diese Frau stets unglücklich war. Alicias Eltern dagegen vermittelten ein Gefühl von Geborgenheit. Sie zeigten viel Verständnis für Alicias Trauer. Viel Trost konnte ihr auch ihr Schwarm Catos geben. Nach dem Tod von Nora bahnte sich bei den Beiden eine zarte Liebesgeschichte an. Catos half Alicia die wahren Gründe für den Tod ihrer Freundin aufzudecken. Sorgte dafür, dass Alicia wieder genug Nahrungsmittel zu sich nahm. Sie mussten feststellen, dass ihre Ermittlungen nicht ungefährlich sind. Fazit Die Autorin versteht es, den Leser in den Fall mit rein zu ziehen. Die Emotionen der Protagonisten sind spürbar beschrieben. Die langsame Annäherung von Catos zu Alicia sorgt für Prickeln in den "unteren Regionen!" Die Liebesszenen sind wahrlich wunderschön beschrieben. Einzig die Formulierung "untere Regionen" fand ich etwas nervig und zu häufig. Nora lernt man im Laufe von Alicias Ermittlungen sehr gut kennen. Die verlorene Seele hatte so viele Geheimnisse, an denen Alicia oft schier verzweifelte. Warum hatte sie sich ihrer beste Freundin ihr nicht anvertraut? Alicia wird von Schuldgefühlen geplagt. Warum hatte sie auf die Veränderungen von Nora nicht besser reagiert? Der Spannungsbogen beginnt mit dem Prolog und steigert sich kontinuierlich bis zum Epilog. Der Schreibstil liest sich wie Butter und lässt einen durch die Seiten fliegen. Die gut durchdachte Geschichte dürfte auch Lesern gefallen, die viele Thriller lesen. Sie brilliert als Jugendbuch- sowie als Thriller. Die Gedanken von sämtlichen Rückblenden aus Alicias- und Noras Leben, vermitteln ein klares Bild der Beiden. Alicia fand ich absolut sympathisch. Eine junge Frau die kein Facebook mag und gar nicht wusste, wie aktiv dort ihre beste Freundin war. Den Weg, den Nora zu Lebzeiten gegangen ist, lässt den Leser nicht kalt. Die Geheimnisse um Nora sind spannend und sehr traurig. Sie lassen einen an der Menschheit zweifeln. Ich habe mich oft gefragt, warum weder Lehrer noch ihre Angehörigen etwas gemerkt haben. Ist es eigentlich sicher, dass keiner was gemerkt hat? Da bin ich mir nicht so sicher ..... Ob mir das Ende gefallen hat? Zum Teil schon. Ich hatte ab der Mitte des Buches so eine Ahnung, die sich bestätigte. Der Weg dahin war voller überraschender Erkenntnisse. Was für mich nicht ganz nachvollziehbar war: Warum hatte die Polizei Noras Zimmer nicht durchsucht? Trotz kleiner Schwächen eine absolute Leseempfehlung von mir. Danke Anna Loyelle Mein Dank geht an den BOOKSHOUSE VERLAG

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nicht unter 18 (meine Meinung)
von Roti aus der nördlichen Leseecke ;) am 06.10.2016

Ja, teilweise musste ich schon sehr schlucken, für ganz zarte Seelen ist diese Geschichte schon heavy. Dieses Buch, ist in meinen Augen, ganz klar nur für Volljährige Leser/innen. Ich würde dieses Buch ins Genre Krimi packen nicht aber in Jung Adult Romance, denn für mich hatte die Romance nur einen... Ja, teilweise musste ich schon sehr schlucken, für ganz zarte Seelen ist diese Geschichte schon heavy. Dieses Buch, ist in meinen Augen, ganz klar nur für Volljährige Leser/innen. Ich würde dieses Buch ins Genre Krimi packen nicht aber in Jung Adult Romance, denn für mich hatte die Romance nur einen Seitenfaden. Ich habe mitgelitten, mit geweint und mein Adrenalin ist ganz schön nach oben geschossen. Die eine oder andere Situation war schon mal Angsteinflößend, da war Luft anhalten angesagt . Der Schreibstil ist flüssig und sehr detailliert. Die Charaktere gut ausgearbeitet und Höhen und Tiefen nachvollziehbar. Auch die nicht vorhersehbaren Wendungen ist gut umgesetzt und war für mich nicht voraussehbar. Eigentlich gar nicht so mein Genre aber dennoch ein fesselndes Buch.

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