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Wiedersehen mit Scheich Khalid

(1)

Mit 23 verliebt sich Verena Wermuth in Scheich Kalid und führt elf Jahre lang eine heimliche Beziehung mit dem Fürstensohn aus Dubai. Als Khalid mit seiner Cousine verheiratet wird, bricht sie tief verletzt jeglichen Kontakt zu ihm ab.
18 Jahre später: Nach dem Riesenerfolg ihres autobiografischen Buchs "Die verbotene Frau" soll Verena Wermuths Geschichte verfilmt werden. Sie möchte dazu um sein Einverständnis bitten - und wird von alten Gefühlen eingeholt.

Portrait
Verena Wermuth, geboren 1956, besuchte die Kunstgewerbeschule Zürich und machte eine Ausbildung zur Dekorateurin. Sie lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Zürich. Über ihre Beziehung mit Scheich Khalid schrieb sie den Bestseller Die verbotene Frau.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 02.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78699-4
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/17 mm
Gewicht 196
Abbildungen mit Farbfotos
Verkaufsrang 26.837
Buch (Taschenbuch)
Fr. 12.90
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„Gelungenes Sequel“

Caroline Kürsteiner, Buchhandlung Basel

Wer das erste Buch von Verena Wermuth "Die verbotene Frau" gelesen hat und berührt worden ist von ihrer wundervollen tragischen Liebesgeschichte mit Scheich Khalid, wird es natürlich brennend interessieren, wie die Geschichte weitergegangen ist.
Soviel sei vorweg genommen: Wahre Liebe stirbt nie, und auch nach 18 Jahren ist das Feuer
Wer das erste Buch von Verena Wermuth "Die verbotene Frau" gelesen hat und berührt worden ist von ihrer wundervollen tragischen Liebesgeschichte mit Scheich Khalid, wird es natürlich brennend interessieren, wie die Geschichte weitergegangen ist.
Soviel sei vorweg genommen: Wahre Liebe stirbt nie, und auch nach 18 Jahren ist das Feuer zwischen ihnen nicht erloschen, obwohl beide in der Zwischenzeit glücklich verheiratet sind.
Mit viel Feingefühl und ehrlicher Selbstreflektion gibt die Autorin Einblick in ihre Seele, lässt den Leser an ihren innersten Ängsten, Zweifel und Unsicherheiten teilnehmen und führt ihn einmal mehr in ein Land voller Sehnsucht und Träume.
Dennoch gelingt es Verena Wermuth, auf dem Boden zu bleiben, das Leben ist eben kein Hollywood-Streifen sondern ein weiser Ratgeber.
Ihre Offenheit ermutigt viele Menschen, die ein ähnliches Schicksal erlebt haben, den Glauben an sich selber und an die wahre Liebe nie zu verlieren.
Eine spannende und sehr interessante Lektüre, die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Gerade richtig für einen gemütlichen Kuschel-Leseabend, ein Muss, unbedingt!

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Kundenbewertungen


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Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hellbühl am 06.05.2015

Habe das Buch in einem Tag gelesen, da ich nicht mehr aufhören konnte. Ich habe auch das Buch: "die verbotene Frau" gelesen. Auch dieses Buch ist sehr spannend, vor allem für Alle, die den Orient lieben und neugierig sind, was in dieser Kultur abläuft.

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Wiedersehen mit Scheich Khalid
von einer Kundin/einem Kunden aus Remscheid am 14.04.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich finde das Buch sehr gut geschriebeben, es wurde einem beim lesen nicht langweilig,habe lange darauf gewartet, hatte es leider zu schnell ausgelesen

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Endlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Passau am 30.12.2014
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Vor einigen Jahren las ich zum ersten mal „Die verbotene Frau“, als ich – wie durch Zufall – an einem Samstagmorgen, morgenmufflig wie immer; zu noch nichts zu gebrauchen und faul nach dem Frühstück in einer Frauenzeitschrift meiner Mutter blätterte, die ich sonst nie genauer unter die Lupe nahm,... Vor einigen Jahren las ich zum ersten mal „Die verbotene Frau“, als ich – wie durch Zufall – an einem Samstagmorgen, morgenmufflig wie immer; zu noch nichts zu gebrauchen und faul nach dem Frühstück in einer Frauenzeitschrift meiner Mutter blätterte, die ich sonst nie genauer unter die Lupe nahm, auf einen winzigen Artikel stieß, der über das Buch und Verena Wermuths Geschichte berichtete. Und sofort war für mich klar, das sich das Buch kaufen musste und marschierte wenige Tage später in den Buchladen und kaufte mir ein Exemplar. Als etwa sechzehnjährige stand Lesen nie weit oben auf meiner Freizeitbeschäftigung umso verwunderter war ich über mich selbst, als ich das Buch sehr schnell gelesen hatte. Und umso verwundeter war ich auch, als ich mir sehnlichst wünschte, mehr über Verena und Khalid zu erfahren, da ich das Ende des Buches einfach nicht wahrhaben konnte, selbst wenn es die einzig richtige Entscheidung von Verena war. Und nun war es endlich so weit: Als ich erfuhr, dass Verena ein weiteres Buch über ihre Geschichte mit Khalid veröffentlicht, welches die Jahre danach verarbeitet, dauerte es leider viel zu lange, bis ich es endlich heuer zu Weihnachten geschenkt bekam. Und sofort hatte mich Verena wieder in ihren Bann gezogen. Leider ist es relativ kurz gehalten, aber wohl gab es nicht mehr zu erzählen. Das Buch heißt „Wiedersehen mit Scheich Khalid“, vielmehr geht es aber darum, wieder Kontakt zu ihm herzustellen, nachdem sie ihn Jahrelang nicht zugelassen hat. Es ist herrlich zu lesen, wie die beiden sich wieder annähern und sofort wird einem klar, dass es zwischen den beiden noch immer diese spezielle Verbindung gibt. Erst wird alles über E-Mail und SMS Kontakt gehalten, doch auch hier wird bald wieder klar, dass Khalids Wesen sich noch nicht geändert hat. Verena berichtet ihm von dem Buch, holt sich sein Einverständnis ab nachdem sämtliche Hinweise auf ihn zerstört wurden und erzählt hauptsächlich vom Geschehen hinter dem ersten Buch und dem Erfolg. Sie lässt den Lesern nicht nur Einblicke in ihren wieder auferstehenden Kontakt zu ihrer einsten großen Liebe, sondern auch, wie sehr sie der Erfolg des Romanes belastete. Aber kaum beginnt Verena (offenbar) originale E-mails zu drucken, merkt man, wie sehr Khalid noch immer an ihr hängt und ich beginne sofort wieder Tränen verdrücken zu müssen, da auch klar wird, dass Verena noch immer Gefühle für ihn hat, auch wenn sie glücklich verheiratet ist. Dies merkt man daran, dass sie doch daran zu nagen hat, wenn Khalid über Monate hinweg wieder nichts von sich hören lässt, wenn sie seinen arabischen Stolz verletzt hat. Dieses Verhalten kennen wir schon zu gut aus dem ersten Buch und erinnert an kleine Kinder, ganz nach dem Motto „Wie du mir, so ich dir – nur viel schlimmer und kindischer“. Man erkennt als Leser sofort, dass Khalids Wesen sich kaum verändert hat und man kann Verenas Entscheidung umso mehr verstehen, da Khalid es nach all den Jahre noch immer nicht schaffen würde, zu ihr zu stehen. Und dann kommt – endlich – das große Wiedersehen: Sie fliegt nach Dubai um ihn um das Einverständnis zur Verfilmung des ersten Buches zu holen, nachdem er mal wieder nicht auf E-Mails reagiert hat. Und mein Herz blühte auf, als sich die beiden das erste mal wieder sahen und sich trafen – auch die darauffolgenden Treffen. Es war als wäre man zurück im ersten Werk. Beide wirkten wie damals, verliebt, unsicher und auch traurig da beide nun wissen, dass ihre Geschichte der Vergangenheit angehört und sich nichts mehr ändern kann. Khalid ist bereits mehrfacher Vater und das ewige Versteckspiel von Verena in Dubai nimmt kein Ende, genau wie zu den Zeiten in der Vergangenheit. Letztendlich ist es schön für den Leser zu erfahren, wie die beiden nun miteinander zurecht kommen, auch wenn ich dem Schluss entnehme, dass der Kontakt – mal wieder – abgebrochen ist. Und mein Wunsch, zu wissen, wie es jetzt um die beiden steht, ist wieder viel zu groß, also liebe Verena: Teile uns Leser doch bitte mit, ob das nun das endgültige Ende eurer Geschichte ist, oder nicht!!!

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Enttäuschung
von Alfred Honegger aus Lamboing am 11.10.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Wiederholungen, sofern man “Die verbotenen Frau“ gelesen hat, E-Mails, Bilder der Autorin, laufende und zukünftige Projekte füllen 2/3 des Buches. Das Wiedersehen wird auf einigen Seiten beschrieben und ist enttäuschend. Hatte mir mehr erwartet, bin aber froh es gelesen zu haben, denn die wenigen Abschnitte mit Khalid und Verena... Wiederholungen, sofern man “Die verbotenen Frau“ gelesen hat, E-Mails, Bilder der Autorin, laufende und zukünftige Projekte füllen 2/3 des Buches. Das Wiedersehen wird auf einigen Seiten beschrieben und ist enttäuschend. Hatte mir mehr erwartet, bin aber froh es gelesen zu haben, denn die wenigen Abschnitte mit Khalid und Verena gaben zu denken. Bettlektüre für zwei Abende!

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Selber Schuld, Frau Wermuth!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Während ich "die verbotene Frau" las, habe ich schon einige Male mit der Autorin mitgelitten. Sicher hat sie sich in den vielen Jahren deutlich zu wenig mit der arabischen Kultur auseinandergesetzt, dennoch bin ich entgegen der Meinung vieler nicht der Auffassung, dass in einer solchen Mischbeziehung die arabische Kultur... Während ich "die verbotene Frau" las, habe ich schon einige Male mit der Autorin mitgelitten. Sicher hat sie sich in den vielen Jahren deutlich zu wenig mit der arabischen Kultur auseinandergesetzt, dennoch bin ich entgegen der Meinung vieler nicht der Auffassung, dass in einer solchen Mischbeziehung die arabische Kultur höherwertiger ist als die westliche. Demzufolge hätte sich auch der Scheich erheblich mehr mit der westlichen Kultur befassen und sich ihr anpassen müssen. Ganz anders nun in diesem Buch. Tatsächlich öffnet sich der Scheich, gibt seine Gefühle und Gedanken preis und versucht wirklich, der Autorin entgegen zu kommen. Das ging mir unglaublich ans Herz und hat mich tief berührt. Die Autorin wiederum präsentiert in diesem Buch die wahren Gründe dafür, dass diese Beziehung niemals hätte funktionieren können: Egoismus pur! Im Gegensatz zum Scheich ist sie nicht gereift und ist nicht in der Lage, aus ihren Fehlern zu lernen. Selbst nachdem der Scheich ihr sein Handeln begründet, setzt sie ihr Verhalten unsensibel fort. Das hätte auch einen westlichen Mann brüskiert! Ich hoffe, der Scheich hat nun erkannt, was für eine Frau Frau Wermuth tatsächlich ist und unterbindet seinerseits jeglichen Kontakt zu ihr. Ihr Verhalten ist einfach beschämend! Zu erwähnen ist auch, dass dieses Buch zu 60% aus Schleichwerbung für weitere Werke der Autorin geht, zu 20% aus Selbstbeweihräuchrung und zu 10% aus Selbstmitleid. Rechnen muss nun jeder selbst...

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