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Willkommen in Night Vale

(26)
Night Vale, ein Städtchen in der Wüste. Irgendwo in der Weite des amerikanischen Südwestens. Geister, Engel, Aliens oder ein Haus, das nachdenkt, gehören hier zum Alltag. Night Vale ist völlig anders als alle anderen Städte, die Sie kennen – und doch seltsam vertraut.
Jackie Fierro betreibt schon lange das örtliche Pfandhaus in Night Vale. Eines Tages verpfändet ein Fremder einen Zettel, auf dem in Bleistift die zwei Worte »King City« geschrieben stehen. Jackie hat sofort ein merkwürdiges Gefühl. Kaum ist er in Richtung Wüste verschwunden, erinnert sich niemand an ihn – aber Jackie kann das Papier nicht mehr aus der Hand legen. Zusammen mit der alleinerziehenden Mutter eines jugendlichen Gestaltwandlers geht Jackie daran, das Rätsel von »King City« zu lösen. Ihr Weg führt die beiden in die Bibliothek von Night Vale, die allerdings noch kaum jemand wieder lebend verlassen hat ...
»Möglicherweise das beste Buch, das ich in den letzten Jahren gelesen habe.« Patrick Rothfuss
Portrait
Joseph Fink und Jeffrey Cranor, die Autoren des Kult-Podcasts »Welcome to Night Vale« und der gleichnamigen Live-Tour, arbeiten schon seit Jahren erfolgreich zusammen. Fink, der Erfinder der Story, gründete bereits in jungen Jahren einen Kleinverlag. Cranor, der Theatermann, legte ihm die Idee zu einem Stück über eine Zeitreise vor – sie erarbeiteten es gemeinsam und führten die Zwei-Mann-Show 2011 (im New Yorker East Village) auf. Night Vale, Finks neues Projekt, reifte in beider Zusammenarbeit heran, und die erste von inzwischen über 40 Folgen „Welcome to Night Vale“ entstand.
Jeffrey Cranor lebt im Staat New York. Joseph Fink stammt ursprünglich aus Kalifornien, lebt heute jedoch woanders.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 378
Erscheinungsdatum 19.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-96137-9
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 245/163/38 mm
Gewicht 603
Originaltitel Welcome to Night Vale
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
6
15
0
4
1

Total irres Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2016

Ich stehe absolut auf schräge Geschichten, weswegen ich mich auch so richtig auf dieses Buch gefreut habe! Und ich wurde wirklich nicht enttäuscht: Diese Geschichte IST schräg! ;-) Im ersten Handlungsstrang geht es um Jackie, die ein Pfandhaus betreibt. Sie ist seit Jahrzehnten 19 während ihre Freunde, die sie wohl... Ich stehe absolut auf schräge Geschichten, weswegen ich mich auch so richtig auf dieses Buch gefreut habe! Und ich wurde wirklich nicht enttäuscht: Diese Geschichte IST schräg! ;-) Im ersten Handlungsstrang geht es um Jackie, die ein Pfandhaus betreibt. Sie ist seit Jahrzehnten 19 während ihre Freunde, die sie wohl doch irgendwann mal hatte, schon längst alt geworden sind. Sie öffnet und schließt ihr Pfandhaus nach Gefühl und egal, was man bei ihr verpfändet - sie bietet immer zuerst 11 Dollar. Manchmal gibt es aber auch eine durchgeschlafene Nacht oder die Vorstellung von Zeit. Manchmal gibt es aber auch nur 5 Dollar für einen Mercedes... Eine Träne bringt dagegen die besagten 11 Dollar. Nachdem man sein Pfand abgegeben hat, stirbt man - aber nur für eine kurze Weile, währenddessen erledigt Jackie schonmal den bürokratischen Akt des Verpfändens und füllt die Scheine aus. Alles muss schließlich seine Ordnung haben. Eines Tages kommt ein Mann zu ihr ins Pfandhaus, der lediglich einen Zettel mit der Aufschrift "King City" verpfänden möchte. Das Merkwürdige an ihm ist (sofern überhaupt noch irgendetwas in diesem Buch, bzw. diesem Universum besonders merkwürdig erscheinen kann), dass sich Jackie sobald sie wegschaut nicht mehr an ihn erinnern kann. Auch auf die mehrmalige Frage, wie denn sein Name sei, antwortet er während seines kurzen Besuchs stets anders und sie kann sich jedes Mal nicht daran erinnern. Auch den Preis, den sie ihm bezahlt ist vergleichsweise hoch... Der zweite Handlungsstrang erzählt von einem Haus, das denken kann und eine Mutter mit ihrem Sohn beherbergt. Darüberhinaus wohnt auch noch unerkannt eine anonyme Frau darin, aber das ist eine andere Geschichte... Das Buch wendet sich immer wieder an den Leser, aber bei der "Vorstellung" des Jungen musste ich schon sehr schmunzeln: "Stellen Sie sich einen fünfzehnjährigen Jungen vor. Nö. Das war total daneben. Versuchen Sie es noch einmal. Nein. Nein. Okay, aufhören. Er ist groß. Er ist mager, hat kurzes Haar und lange Zähne, die er absichtlich verbirgt, wenn er lächelt. Er lächelt mehr als er denkt. Stellen Sie sich einen fünfzehnjährigen Jungen vor. Nein. Noch mal. Nein. Nicht mal annähernd. ..." Die Rede ist von Josh, einem Gestaltwandler, weswegen man ihn sich auch nicht so richtig vorstellen kann. Zusammen mit seiner Mutter Diane lebt er eigentlich ein ganz normales Leben als Teenager. Die Launenhaftigkeit eines Teenagers wird als Gestaltwandler aber noch sichtbarer, als sowieso schon. Ständig sieht er anders aus und will sogar als Wolfsspinne von seiner Mutter das Autofahren beigebracht bekommen. Die Einwände, dass man schon mit den Füßen ans Pedal kommen sollte, sieht er irgendwann ein und verwandelt sich wieder in so etwas wie einen Menschen. (Wem jetzt noch nicht der Kopf raucht, dem sei hiermit recht herzlich gratuliert! ;-)) Diane ist Datenbankverwalterin und fügt Informationen, Fotos, Geschichten über Menschen mit deren Nummern zusammen: Für sie aktuell die beste Möglichkeit, Menschen "kennenzulernen". Ihre Firma verkauft Sachen, über die Diane aber nicht Bescheid weiß. Manchmal wüsste sie es gerne, aber im Grunde auch nicht. Durch ihre Arbeit bekommen die Menschen sehr persönliche Werbemails und bedanken sich dafür auch brav. Alle sind glücklich: Die Firma, die Menschen, Diane...? Immer wieder blieb mir beim Schmunzeln ein kleiner Kloß im Halse stecken: Die Randnotiz, dass bei Abschiedsfeiern der Firma scheidende Mitarbeiter auf eine mit Bienen gefüllte Pinata einprügeln mussten, ist vielleicht ein Nebensatz, aber das Buch ist proppevoll mit Nebensätzen solcher Art! Manchmal muss man Abschnitte drei Mal lesen, um jedes Detail zu erfassen. Immer wieder tauchen mysteriöse, sonnenbebrillte Männer einer bedrohlichen Behörde auf, die die Bewohner beobachten und ausspionieren. Jackie möchte bald den Mann wieder finden, der ihr den Zettel mit "King City" verpfändet hat, um ihn ihm zurückzugeben, da sie kein gutes Gefühl hat und "die Welt" bei ihr droht, Einzug zu halten. Das muss sie laut aussprechen und die nebulösen Männer schreiben brav mit. Jackie versucht auch mehrfach den Zettel zu zerstören, aber er taucht immer wieder unversehrt in ihrer Hand auf. Die Radionachrichten sind auch nicht von schlechten Eltern: Ein Erholungsgebiet für die ganze Gemeinde, das niemand betreten, ansehen oder man gar denken soll - falls es jemand versucht zu betreten, wird er gezwungen hinein zu gehen und nie wieder gesehen werden. Auch das neue Geschäft für Gartenschnäppchen und Maschinenteile, was der Regierung dabei hilft, all die misslungenen Tests und gefährliche Substanzen loszuwerden, die ja sonst nur ungenutzt in einem Betonsarkophag verwahrt werden müssten, ist ein "netter", offen kommunizierter Einfall. Insgesamt ist es ein Buch, das stark polarisieren wird. Es ist ein Buch, das beim Lesen sehr fordert und nicht nur einmal ganz, ganz viele Fragezeichen im Kopf aufwerfen wird. Selbst ich musste sehr oft den Kopf schütteln, aber ich fand das großartig! Verwirrung auf hohem Niveau! ;-)

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Ein kurioser Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Birkenfeld am 04.10.2016

Das Buch " Willkommen in Night Vale " handelt von einer Stadt in der Wüste, irgendwo in der Weite des amerikanischen Südwestens. Zum Alltag gehören dort merkwürdige Dinge, wie z. B. Aliens, Geister und Engel. Der Radiosender warnt vor solchen gefährlichen Wissen. Somit ist Night Vale eine ganz besondere... Das Buch " Willkommen in Night Vale " handelt von einer Stadt in der Wüste, irgendwo in der Weite des amerikanischen Südwestens. Zum Alltag gehören dort merkwürdige Dinge, wie z. B. Aliens, Geister und Engel. Der Radiosender warnt vor solchen gefährlichen Wissen. Somit ist Night Vale eine ganz besondere Stadt. Sozusagen irgendwie anders. Eines Tages kommt dort ein geheimnisvoller Mann ins Pfandhaus und hinterlegt einen Zettel mit der Aufschrift " King City" . Daraufhin verschwindet der Mann in der Wüste. Jackie, der Pfandhausbesitzer wird das Rätsel, das es umgibt, nicht mehr los. Der Roman ist genauso kurios wie die Handlung schon zeigt. Mir persönlich hat er supergut gefallen! Es hat zwar einige Seiten gedauert bis ich mich mit dem ungewöhnlichen Schreib- und Erzählstil zurecht gefunden hatte, aber es hat sich gelohnt. Das Buch ist wirklich weiterzuempfehlen.

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Unglaublich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 18.07.2016

Willkommen in Night Vale, einem Städtchen in der weiten Wüste Amerikas, einem Städtchen, dass einem irgendwie vertraut vorkommt. Abgesehen von ein paar Besonderheiten natürlich. Aber welche Stadt hat diese denn nicht? In Night Vale bestehen einige von ihnen beispielsweise darin, dass es verboten ist, Kleidung mit Bergziegen-Aufdruck zu tragen -... Willkommen in Night Vale, einem Städtchen in der weiten Wüste Amerikas, einem Städtchen, dass einem irgendwie vertraut vorkommt. Abgesehen von ein paar Besonderheiten natürlich. Aber welche Stadt hat diese denn nicht? In Night Vale bestehen einige von ihnen beispielsweise darin, dass es verboten ist, Kleidung mit Bergziegen-Aufdruck zu tragen - schließlich sind Bergziegen ein klares Bekenntniss zu Bergen, deren Existenz von der Regierung aufs schärfste bestritten wird. Außerdem sollte man sich im Kino von Night Vale nicht wundern, wenn man die Eintrittskarten bei Stacy, einem gefühlsbegabten Nebelschleier, kauft. Auch gehören denkende Häuser in Night Vale einfach dazu. Man sollte zwar nicht prinzipiell davon ausgehen, dass ein Haus denken kann - das wäre dann doch ziemlich unsinnig, oder etwa nicht? - aber abzustreiten, dass, rein exemplarisch gewählt, das Haus in dem Diane und Josh wohnen, denken kann, wäre noch absurder. Wenn das Haus an einem langen Tag dann so ins Grübeln gerät, kommt es nicht selten zu solch bahnbrechenden Erkenntnissen wie: "Maulwurfsgrau löst keine Emotionen aus." oder "Oh mein Gott - Zeit! Was ist das überhaupt, Zeit?". Natürlich kann nicht jeder in einem Haus mit einer derart tiefgründigen Persönlichkeit leben - aber - hey! - nicht traurig sein. Von den Gedanken des Hauses merken Josh und Diane sowieso nichts, immerhin kann man diese nicht sehen. Wo wir gerade bei den beiden sind, können wir sie auch etwas genauer ins Visier nehmen. Man sollte, um sich eine Stadt vorstellen zu können, schließlich auch ihre Bewohner betrachten. Nun, Diane ist eine recht gewöhnliche alleinerziehende Mutter mit einem Bürojob. Josh, ihr 15jähriger Sohn, ist auch ein ganz normaler Jun...- oder eher nicht. Selbst für einen pubertierenden Jugendlichen ist es doch ungewöhnlich ständig seine Gestalt zu ändern. Für Josh hingegen ist das der Alltag. Wie er aber auch aussieht, wie viele Fühler, Hufe oder welche Musterung sein Fell auch aufweisen mag, seine Mutter erkennt ihn stets. In dieser Geschichte kommen aber nicht nur Josh und Diane besonders häufig und in wichtigen Rollen vor, sondern auch Jackie Fierro trägt maßgeblich zum Geschehen bei. Sie betreibt mit ihren - seit Jahren - 19 Jahren das einzige Pfandhaus in Night Vale (oder wie auf der Titelseite der neuen Broschüre des Tourismusverbands zu lesen ist: der "Stadt der heimlichen Sünden und des verborgenen Bösen"). Als sie dort einen Zettel mit der Aufschrift "King City" verpfändet bekommt und sich jedoch kurz darauf nicht mehr erinnern kann, wer ihr den Zettel gab, beginnt ein Abenteuer, dessen Ausmaße sie sich nicht im geringsten hätte vorstellen können. Etwas ist mit King City nämlich nicht in Ordnung und mit dem Stück Papier schon gar nicht, denn dieses ist durch nichts wieder aus ihrer Hand zu entfernen. Verbrennt es, taucht es kurz darauf wieder auf. Ein Versuch nach dem anderen, es loszuwerden, scheitert hoffnungslos. So bleibt Jackie nichts anderes übrig als sich den Geheimnissen um King City, Night Vale und deren Bewohnern zu stellen. Eine verwirrende, schmerzhafte, überraschende und an den Nerven zerrende Reise beginnt, die niemanden der Teilnehmenden so lassen wird, wie er sie einst begonnen hat. "Mintunter vergisst man, was in der Welt Schmerzen empfindet und was nicht." Nicht nur einmal bringen sich Diane und Jackie in höchste Gefahren und die jugendliche Pfandhausbesitzerin muss sich mit Personen auseinandersetzen, mit denen sie am liebsten so wenig Zeit wie nur eben möglich verbringen möchte. "Seufzend beklagte sie die Unterdrückung des gesunden Menschenverstandes, ließ die Hand aber sinken." In der Regel gehe ich Fantasy-Büchern zwar aus dem Weg, als ich jedoch auf dieses Werk stieß und in die ersten Seiten (und unbewusst dann auch in die ersten Kapitel) hineinlies, war ich mir nicht sicher, ob ich ein grandioses oder ein schlicht und ergreifend einfach total verrücktes Buch entdeckt hatte. Mittlerweile habe ich bemerken müssen, dass das eine in diesem Fall das andere nicht ausschließt. Von der ersten Seite an war ich von dem herrlichen Schreibstil gefesselt und schier begeistert, wie jeder einzelne Satz auf den Punkt gebracht zu sein schien. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie lange das Autorenduo wohl an einzelnen Passagen gesessen haben, wie oft es sie überarbeitet und verbessert haben muss, dass sie so wunderbar genau passen. Zwar wusste ich nach einer ganzen Weile der Lektüre eigentlich immer noch nicht so ganz, wovon das Buch eigentlich handelt, war aber alleine der Sprache wegen so sehr angespornt weiterzulesen, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Viele Bemerkungen verwirrten mich oder brachten mich zum Lachen, da die Bilder, welche beim Lesen in den Kopf gepflanzt werden, einfach so absurd sein können und Jackie mit ihren - teilweise sarkastischen - Kommentaren oder ihrem Desinteresse, wenn ein Beamter sie mit Verschwörungstheorien volltextet, einfach genial sind. Und auch wenn das Buch extrem skurriel ist, ist es am Ende doch schlüssig und rund. Mich hat "Willkommen in Night Vale" echt umgehauen, denn alleine schon, wie Joseph Fink und Jeffrey Cranor auf 378 Seiten eine ganz andere Welt erschaffen, die man, auch wenn sie doch so arg anders ist als die unsere, ins Herz schließt und hin und wieder Probleme aus dem ganz normalen Alltag wiederekennt, ist grandios. Auch, mit wie viel Inhalt sie die Seiten gefüllt haben ist mehr als beeindruckend (- ich habe kaum etwas vom inhalt verraten...). Für mich ist dieses Buch eine unglaubliche Überraschung und seit langem das beste Buch, das ich gelesen habe, sodass ich es einfach nur an jeden - auch wenn man nach der Beschreibung etwas skeptisch sein sollte - weiterempfehlen kann. Noch völlig außer Atem von den letzten Seiten des Buches vergebe ich 5/5 am Nachthimmel leuchtende - und durch keine Regierung der Welt zu verleugnende oder zu verbietende - Sterne!

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Absolut abgefahren!
von Forti am 16.07.2016

Denis Scheck hat "Willkommen in Night Vale" in einer Ausgabe von Druckfrisch empfohlen und ich wurde neugierig. Zuerst habe ich mir den englischen Podcast angehört, bin da aber sprachlich schnell an meine Grenzen gelangt. Angefixt hat mich die Geschichte um die Stadt Night Vale aber trotzdem. Und so habe ich... Denis Scheck hat "Willkommen in Night Vale" in einer Ausgabe von Druckfrisch empfohlen und ich wurde neugierig. Zuerst habe ich mir den englischen Podcast angehört, bin da aber sprachlich schnell an meine Grenzen gelangt. Angefixt hat mich die Geschichte um die Stadt Night Vale aber trotzdem. Und so habe ich mich sehr gefreut, "Willkommen in Night Vale" zu lesen. Das Buch ist wirklich toll. Es ist absolut abgefahren, verrückt, seltsam - wer so etwas gerne liest, dem kann ich das Buch nur empfehlen. Night Vale hat zwar Merkmale einer Stadt, wie sie für uns normal ist - ein Diner, eine Bibliothek, die Menschen gehen zur Arbeit, es gibt einen lokalen Radiosender -, aber im Detail ist dann dort nichts mehr normal. Die Bibliothek ist einer der vielen gefährlichen Orte dieser Stadt, die Menschen leben mit Engeln zusammen und werden im Diner von Bäumen bedient, immer wieder ist von der Geheimpolizei die Rede. Das alles ist für die Menschen in Night Vale normal - sie kennen es nicht anders und gehen deshalb ohne übertriebene Aufregung mit der Situation um. Beim Lesen wurde mir klar, warum ich im Podcast so vieles nicht verstanden habe - es ist einfach zu abgefahren: alle Details sind dann als Nicht-Muttersprachlerin schwer zu fassen. Die eigentliche Geschichte rund um Diane und Jackie war jetzt ehlich gesagt nicht soooo fesselnd, aber das Drumherum fand ich super und ich will mehr über Night Vale wissen und werde dem Podcast eine weitere Chance geben - auch ohne alle Details zu verstehen.

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Skurril und genial
von Natalie am 03.06.2016

Die Wüstenstadt Night Vale ist keine gewöhnliche Stadt. Geister, Aliens, ein Haus, das nachdenkt sind hier vollkommener Alltag. Jackie Fierro betreibt seit sie denken kann ein Pfandbüro. Eines Tages kommt ein Fremder nach Night Vale und verpfändet ein Stück Papier bei Jackie. Sobald der Fremde wieder verschwunden ist, scheint... Die Wüstenstadt Night Vale ist keine gewöhnliche Stadt. Geister, Aliens, ein Haus, das nachdenkt sind hier vollkommener Alltag. Jackie Fierro betreibt seit sie denken kann ein Pfandbüro. Eines Tages kommt ein Fremder nach Night Vale und verpfändet ein Stück Papier bei Jackie. Sobald der Fremde wieder verschwunden ist, scheint keiner sich mehr an ihn erinnern zu können. Und Jackie kann das Papier nicht mehr aus der Hand legen. Ein skurriles Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit beginnt. 'Willkommen in Night Vale' ist mehr als nur eine ungewöhnliche Geschichte. Es vereint alle skurrilen, paradoxen Elemente, die man bei einer einzigartigen Fantasygeschichte erwartet. Man muss sich auf das Buch und die Charaktere einlassen. Ein gewisses Maß an Konzentration beim Lesen wird vorausgesetzt. Der Schreibstil ist anspruchsvoll und manchmal etwas verworren. Wenn man kurz mit den Gedanken abschweift, könnte einem ein interessantes oder wichtiges Detail entgehen. Die Charaktere sind nicht nur innerlich sondern auch äußerlich einzigartig wie außergewöhnlich. Solchen Charakteren begegnet man nur sollten in Büchern. Solche, die man trotz ihrer sehr merkwürdigen Aspekte einfach hinnimmt wie sie sind. Trotzdem bin ich mit den meisten Personen nicht wirklich warm geworden. Mir hat einfach ein bisschen der Bezug gefehlt, auch wenn sie alle sehr gut und individuell gestaltet und beschrieben sind. Wahrscheinlich ist es bei diesem Buch so, dass man es entweder mag oder nichts mit dieser Art von Geschichte anfangen kann. Ich bin begeistert davon. Night Vale ist eine interessante und spannende Stadt. Das schöne ist ja, dass es nach diesem Buch nicht vorbei ist. Zu 'Night Vale' gibt es einen sehr umfangreichen Podcast. Ein ungewöhnliches Buch mit schrägen Charakteren, das mit Paradoxa um sich wirft. Einfach göttlich.

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Lesen mal ganz anders
von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2016

"Willkommen in Nightvale" bietet eine Unterhaltung der anderen Art: Sich selbst beim Erzählen ständig widersprechend, zeichnet es ein Bild von einer Stadt voller Widersprüche, in der die Dinge sind, wenn sie gleichzeitig nicht sind und es Handlungen gibt, die gleichzeitig nicht stattfinden. Diese Erzählweise ist irgendwie spannend, auf jeden... "Willkommen in Nightvale" bietet eine Unterhaltung der anderen Art: Sich selbst beim Erzählen ständig widersprechend, zeichnet es ein Bild von einer Stadt voller Widersprüche, in der die Dinge sind, wenn sie gleichzeitig nicht sind und es Handlungen gibt, die gleichzeitig nicht stattfinden. Diese Erzählweise ist irgendwie spannend, auf jeden Fall aber nicht festzumachen. Die "Stimme von Nightvale" erklingt immer mal wieder zwischen den Kapiteln und gibt dem Leser Einblick in eine unverständliche Handlung, deren Ziel es ist, eben das zu sein. Irgendwo im Nebenbei gibt es eine Handlung, die dem Leser kaum bewusst ist, bevor er ihre Existenz irgendwann bemerkt. Durch diese abstrakte Erzählweise wird eine gewisse Ordnung in der Handlung kreiert, ein roter Faden. Man muss den Erzählstil mögen, um das Buch zu mögen, verändern tut er sich nämlich nicht. Zweifellos eine einzigartige und kreative Erfahrung in der Literaturwelt.

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ziemlich schräg
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2016

Ich habe noch nie etwas so absurdes gelesen. Wie soll man dieses Buch bloß beschreiben? Verrückt!? Aber wenn man sich darauf einlässt, ist es auf jeden Fall sehr unterhaltsam. Also auf eine irre Art und Weise.

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Absolut abgefahren
von Forti am 18.07.2016

Denis Scheck hat "Willkommen in Night Vale" in einer Ausgabe von Druckfrisch empfohlen und ich wurde neugierig. Zuerst habe ich mir den englischen Podcast angehört, bin da aber sprachlich schnell an meine Grenzen gelangt. Angefixt hat mich die Geschichte um die Stadt Night Vale aber trotzdem. Und so habe... Denis Scheck hat "Willkommen in Night Vale" in einer Ausgabe von Druckfrisch empfohlen und ich wurde neugierig. Zuerst habe ich mir den englischen Podcast angehört, bin da aber sprachlich schnell an meine Grenzen gelangt. Angefixt hat mich die Geschichte um die Stadt Night Vale aber trotzdem. Und so habe ich mich sehr gefreut, "Willkommen in Night Vale" zu lesen. Das Buch ist wirklich toll. Es ist absolut abgefahren, verrückt, seltsam - wer so etwas gerne liest, dem kann ich das Buch nur empfehlen. Night Vale hat zwar Merkmale einer Stadt, wie sie für uns normal ist - ein Diner, eine Bibliothek, die Menschen gehen zur Arbeit, es gibt einen lokalen Radiosender -, aber im Detail ist dann dort nichts mehr normal. Die Bibliothek ist einer der vielen gefährlichen Orte dieser Stadt, die Menschen leben mit Engeln zusammen und werden im Diner von Bäumen bedient, immer wieder ist von der Geheimpolizei die Rede. Das alles ist für die Menschen in Night Vale normal - sie kennen es nicht anders und gehen deshalb ohne übertriebene Aufregung mit der Situation um. Beim Lesen wurde mir klar, warum ich im Podcast so vieles nicht verstanden habe - es ist einfach zu abgefahren: alle Details sind dann als Nicht-Muttersprachlerin schwer zu fassen. Die eigentliche Geschichte rund um Diane und Jackie war jetzt ehlich gesagt nicht soooo fesselnd, aber das Drumherum fand ich super und ich will mehr über Night Vale wissen und werde dem Podcast eine weitere Chance geben - auch ohne alle Details zu verstehen.

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Eine verrückte Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 29.04.2016

Das Buch heißt Sie willkommen in der Welt von Night Vale. Diese ist eine sehr skurrile aber auch unglaublich fantasiereich gestaltete Welt. Ein Buch, auf das man sich als Leser wirklich einlassen muß. Die Hauptprotagonistin Jackie Fierro betreibt ein Pfandhaus in diesem besagten Night Vale. Eines Tages verpfändet ein... Das Buch heißt Sie willkommen in der Welt von Night Vale. Diese ist eine sehr skurrile aber auch unglaublich fantasiereich gestaltete Welt. Ein Buch, auf das man sich als Leser wirklich einlassen muß. Die Hauptprotagonistin Jackie Fierro betreibt ein Pfandhaus in diesem besagten Night Vale. Eines Tages verpfändet ein Fremder lediglich einen Zettel auf dem die beiden Worte King City geschrieben stehen. Jackie ist gefangen von diesem unscheinbaren Zettel und schafft es nicht, sich wieder von ihm zu trennen. Das Rätsel von King City gibt ihr keine Ruhe mehr, so dass sie sich gemeinsam mit Diane Crayton aufmacht, das Geheimnis zu lösen. Die Wege führen in die Bibliothek von Night Vale... Ein zugegeben sehr ungewöhnlicher und skurriler Beginn der Geschichte erforderte schon ein wenig Durchhaltevermögen, aber so wie ich ein wenig in der neuen Welt angekommen war, konnte mich "Willkommen in Night Vale" zunehmend fesseln und begeistern. Der Schreibstil von Joseph Fink und Jeffrey Cranor ist sehr bildreich, was der sehr fantasiereichen Geschichte zugute kommt. Bemerkenswert hierbei ist, dass es sich nicht um die Aneinanderreihung bereits bekannter Fantasy-Elemente handelt, sondern wirklich neuartige Ideen umgesetzt werden. Das Ganze kommt spannend und unterhaltsam daher und endet in einem aus meiner Sicht unvorhersehbarem Finale. Daher handelt es sich bei "Willkommen in Night Vale" aus meiner Sicht für Freunde der Fantasy-Literatur um ein sehr lesenswertes und unterhaltsames Buch, welches ich gerne weiterempfehle und mit 4 von 5 Sternen bewerten möchte.

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Eine verrückte Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 29.04.2016

Das Buch heißt Sie willkommen in der Welt von Night Vale. Diese ist eine sehr skurrile aber auch unglaublich fantasiereich gestaltete Welt. Ein Buch, auf das man sich als Leser wirklich einlassen muß. Die Hauptprotagonistin Jackie Fierro betreibt ein Pfandhaus in diesem besagten Night Vale. Eines Tages verpfändet ein... Das Buch heißt Sie willkommen in der Welt von Night Vale. Diese ist eine sehr skurrile aber auch unglaublich fantasiereich gestaltete Welt. Ein Buch, auf das man sich als Leser wirklich einlassen muß. Die Hauptprotagonistin Jackie Fierro betreibt ein Pfandhaus in diesem besagten Night Vale. Eines Tages verpfändet ein Fremder lediglich einen Zettel auf dem die beiden Worte King City geschrieben stehen. Jackie ist gefangen von diesem unscheinbaren Zettel und schafft es nicht, sich wieder von ihm zu trennen. Das Rätsel von King City gibt ihr keine Ruhe mehr, so dass sie sich gemeinsam mit Diane Crayton aufmacht, das Geheimnis zu lösen. Die Wege führen in die Bibliothek von Night Vale... Ein zugegeben sehr ungewöhnlicher und skurriler Beginn der Geschichte erforderte schon ein wenig Durchhaltevermögen, aber so wie ich ein wenig in der neuen Welt angekommen war, konnte mich "Willkommen in Night Vale" zunehmend fesseln und begeistern. Der Schreibstil von Joseph Fink und Jeffrey Cranor ist sehr bildreich, was der sehr fantasiereichen Geschichte zugute kommt. Bemerkenswert hierbei ist, dass es sich nicht um die Aneinanderreihung bereits bekannter Fantasy-Elemente handelt, sondern wirklich neuartige Ideen umgesetzt werden. Das Ganze kommt spannend und unterhaltsam daher und endet in einem aus meiner Sicht unvorhersehbarem Finale. Daher handelt es sich bei "Willkommen in Night Vale" aus meiner Sicht für Freunde der Fantasy-Literatur um ein sehr lesenswertes und unterhaltsames Buch, welches ich gerne weiterempfehle und mit 4 von 5 Sternen bewerten möchte.

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Willkommen!
von Erie aus Gießen am 04.04.2016

Stellen Sie sich eine Rezension vor. "Nö. Das war total daneben. Versuchen Sie es noch einmal. Nein. Nein. Okay, aufhören." (S.18) Ich schreibe sie Ihnen. Da ist sie: Dieses Buch handelt von Night Vale. Night Vale ist in seinem Unnormalsein so normal, dass es jede Stadt sein könnte. Wenn man... Stellen Sie sich eine Rezension vor. "Nö. Das war total daneben. Versuchen Sie es noch einmal. Nein. Nein. Okay, aufhören." (S.18) Ich schreibe sie Ihnen. Da ist sie: Dieses Buch handelt von Night Vale. Night Vale ist in seinem Unnormalsein so normal, dass es jede Stadt sein könnte. Wenn man sich das Leben in einer Fata Morgana vorstellt, dann denkt man an Night Vale. Nicht ganz greifbar und den Verstand herausfordernd. Den Inhalt vernünftig zusammenzufassen fällt schwer, da dieses Buch so unvernünftig ist. Vielleicht so: "Willkommen in Night Vale" stellt das Leben an sich in Frage. Und das auf eine hochphilosophische, aber lockere Art. Dieses Buch ist gut geschrieben und humorvoll. Der Leser wird dazu angehalten über seine Existenz nachzudenken. Es werden sehr moderne Fragen aufgeworfen. Zum Beispiel, wie normal uns die Überwachung unseres Alltags schon vorkommt. Ich musste da von Anfang an an Aldous Huxleys "Brave New World" denken. Zwischen den Zeilen findet man in "Willkommen in Night Vale" eine ganze Welt an intelligenten Ideen. Wer Freude an einem verrückten Schreibstil, geniale Wortspiele inklusive, mit sympathischen Charakteren hat und dafür auch in Kauf nimmt, dass man teilweise nicht vorwärts kommt, weil man über eine nicht vorhandene Logik stolpert, dafür dann aber fürs Weiterlesen mit einem tollen Humor und großartigen Ideen belohnt wird, dem kann ich 'Willkommen in Night Vale" nur empfehlen!

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Das Buch zum erfolgreichen Podcast
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 30.03.2016

Night Vale ist ein ganz besonderes Städtchen in der Wüste des amerikanischen Südwestens. Vieles kommt dem Leser bekannt vor, und doch ist es völlig anders als andere Städte. In dieses Städtchen verirrt sich ein Fremder, dessen Gesicht und auch dessen Anwesenheit jeder sofort vergisst. Er kommt in das örtliche... Night Vale ist ein ganz besonderes Städtchen in der Wüste des amerikanischen Südwestens. Vieles kommt dem Leser bekannt vor, und doch ist es völlig anders als andere Städte. In dieses Städtchen verirrt sich ein Fremder, dessen Gesicht und auch dessen Anwesenheit jeder sofort vergisst. Er kommt in das örtliche Pfandhaus, wo er der Inhaberin Jackie Fierro einen Zettel verpfändet mit den Worten „King City“. Ab sofort kann diese nichts anderes mehr denken oder schreiben. Jackie muss sich an die Lösung dieses Rätsels machen. Sie schließt sich Diane Crayton an, denn auch mit ihr hat der geheimnisvolle Fremde Kontakt aufgenommen. Night Vale ist plötzlich überschwemmt mit dem Gesicht eines von Dianes ehemaligen Bekannten: es ist der Vaters ihres Sohnes Josh. Troy hat seinen Sohn nie kennengelernt, denn er verschwand, sobald Diane schwanger war. Was verbindet die beiden Frauen und Josh mit King City, vor allem, da es unmöglich erscheint, von Night Vale aus nach King City zu kommen? Das Eintauchen in dieses Buch erschien mir sehr schwierig, denn obwohl Night Vale wie eine ganz normale Stadt erscheint, ist dort so vieles anders, dass sr schwer erscheint, sich als Leser darin zu orientieren. Erst als ich erfuhr, dass es die Geschichten über Night Vale bereits als Podcast gibt, habe ich gesehen, dass diese Serie zum Kult avanciert ist und dieses Buch ein Teil der Geschichte ist. Diese Hintergründe finde ich absolut wichtig, um überhaupt in das Buch einsteigen zu können. Ab dem Zeitpunkt allerdings konnte ich mich auf das Geschehen einlassen und die ungehemmte Fabulierkunst der beiden Autoren genießen. Joseph Fink und Jeffrey Cranor schreiben sich mit unbändiger Lust nach Vale Night hinein, sie schildern vieles sehr überzogen und teilweise äußerst skurril. Sehr ausführlich beschreiben sie die Eigenheiten dieser ungewöhnlichen Stadt und ihrer Bewohner, und erst viel später schält sich der rote Faden dieses Buches heraus, wird die Suche nach dem Sinn des Zettels konkret. Ab da erhält die Geschichte mehr Schwung, bis hin zum auflösenden Show-Down. Der ist übrigens genau so abgefahren wie die gesamte Geschichte über Night Vale. Für Kenner des Podcasts ist dieses Buch sicher ein absolutes Muss. Ich fand es eine gute Abwechslung meiner sonstigen Lektüre, kann auch erkennen, dass die Geschichte Kultcharakter hat. Doch anschließen werde ich mich diesem Kult nicht unbedingt, da liegen meine Interessen klar woanders.

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Verwirrend, verrückt und mit sehr viel Wahrheiten durchzogen
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 29.03.2016

Als ich dieses Buch begann hatte ich keine Ahnung was mich erwarten würde, aber ich war dennoch gleich mittendrin. Night Vale ist nicht wie andere Städte. Man könnte sagen, sie ist eine Klasse für sich. Als erstes war ich ziemlich verwirrt von der Erzählweise. Doch sobald man sich daran gewöhnt, geht... Als ich dieses Buch begann hatte ich keine Ahnung was mich erwarten würde, aber ich war dennoch gleich mittendrin. Night Vale ist nicht wie andere Städte. Man könnte sagen, sie ist eine Klasse für sich. Als erstes war ich ziemlich verwirrt von der Erzählweise. Doch sobald man sich daran gewöhnt, geht es eigentlich. Es hat mich ziemlich fasziniert, obwohl ich es stellenweise auch etwas langatmig fand. Man lernt hier Jackie und Diane kennen. Sie leben schon immer in Night Vale. Doch plötzlich verändert sich alles. Jackie leitet ein Pfandhaus. Etwas verwirrend anfangs wie da alles funktioniert, aber man hat schnell den Dreh heraus. Alles ist wie immer, doch plötzlich kommt ein Mann mit Hirschlederkoffer und einem hellbraunem Jackett in ihren Laden. Er verpfändet ein Zettel mit den Schriftzug "King City". Jackie vergisst diesen Mann nicht mehr. Sie kann sich nicht an seinen Namen erinnern, aber weiß, er war da. Und vor allem dieses Zettel, sie wird ihn nicht mehr los. Mein Interesse war geweckt, was es wohl mit diesem Zettel und King City auf sich haben würde. Auch Diane macht die Bekanntschaft eines Mannes, an den sich niemand erinnert. Ich fand das wirklich sehr interessant wie sie auf Spurensuche gingen und ich musste das Geheimnis um King City ergründen. Man muss dazu sagen, in Night Vale gibt es viel verrücktes. Allen voran, Dianes Sohn Josh, der immer wieder seine Gestalt ändert. Man erfährt von den Menschen, was sie tun und was nicht tun. Was sie nicht fühlen und was sie fühlen. Was ihnen egal ist und was nicht. Und so geht es immer weiter. In Night Vale gibt es viel verschiedene Wesen. Zeit spielt keine Rolle. Warum soll das auch wichtig sein? Auch wenn es sich um einen Fantasyroman handelt, so spiegelt er doch in gewisser Weise die Realität wieder. Er zeigt sowohl die Ängste als auch die Gefühle der Menschen dort auf. Der Erzählstil ist wirklich verrückt und manchmal dachte ich echt, was für ein Blödsinn ist das eigentlich. Aber es hat mich unglaublich fasziniert. So blöd es auch irgendwie war, ich fand es überaus spannend und interessant. Die beiden Autoren schaffen hier eine Geschichte, die viel Wahrheit enthält. Man lernt immer mehr sich einzuleben, in Night Vale und seine Bewohner. Und stückchenweise konnte ich mich wirklich in sie hineinversetzen. Alles in allem fand ich es doch recht unterhaltsam, aber auch etwas nervenaufreibend. Auch die Kapitel mit dem Lokalsender konnten mich wirklich sehr gut unterhalten. Zu diesem Buch kann man nur sagen, entweder man mag es oder nicht. Ich mochte es recht gern, gerade weil man lernt zwischen den Zeilen zu lesen. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Jackie und Diane, was dazu führt das man sie recht gut kennenlernt. Sie nehmen vollkommen für sich ein und verstehen zu bezaubern. Aber auch die Nebencharaktere haben mir wirklich sehr gut gefallen. Vor allem Troy und und der Mann im Hirschlederkoffer konnte bei mir sehr viele Emotionen auslösen. Stellenweise hat man wirklich die Verzweiflung, die Zerrissenheit und die Ängste gespürt und teilweise war es für mich auch ziemlich beängstigend. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil der beiden Autoren ist stark einnehmend und absolut mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel passen einfach sehr gut. Fazit: Ein Fantasyroman der mich mit seiner verrückten Stadt und seinen Bewohnern abslut fasziniert und in Atem halten konnte. Dieses Buch ist ein Fall für sich und entweder man mag es oder eben nicht. Auf mich ist sein Zauber definitiv übergesprungen. Verwirrend, verrückt und mit sehr viel Wahrheiten durchzogen. Eine klare Leseempfehlung. Ich schwöre euch, sowas wie das hier, habt ihr noch nie gelesen. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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Willkommen in Night Vale
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck (Elbe) am 26.03.2016

Das Cover ist in einem ansprechenden Lila Ton gehalten. Es zeigt die Silhouette einer Stadt, bei der es sich sicherlich um das Örtchen Neigt Vale handeln wird. Der Titel erinnert mich mit seinem Schreibstil sehr ans Las Vegas. Da ich hin und wieder gerne ein paar außergewöhnliche Fanatsiegeschichten lese,... Das Cover ist in einem ansprechenden Lila Ton gehalten. Es zeigt die Silhouette einer Stadt, bei der es sich sicherlich um das Örtchen Neigt Vale handeln wird. Der Titel erinnert mich mit seinem Schreibstil sehr ans Las Vegas. Da ich hin und wieder gerne ein paar außergewöhnliche Fanatsiegeschichten lese, machte mich dieses Buch schnell neugierig. Daher hätte ich auch in einem Buchhandel schnell danach gegriffen. Nun aber erstmal zum Inhalt der Geschichte: die Buchbeschreibung: »Das Schicksal ist schlimmer als der Tod. Das waren die Gesundheitsnachrichten.« Night Vale, ein Städtchen in der Wüste. Irgendwo in der Weite des amerikanischen Südwestens. Geister, Engel, Aliens oder ein Haus, das nachdenkt, gehören hier zum Alltag. Night Vale ist völlig anders als alle anderen Städte, die Sie kennen – und doch seltsam vertraut. Jackie Fierro betreibt schon lange das örtliche Pfandhaus in Night Vale. Eines Tages verpfändet ein Fremder einen Zettel, auf dem in Bleistift die zwei Worte »King City« geschrieben stehen. Jackie hat sofort ein merkwürdiges Gefühl. Kaum ist er in Richtung Wüste verschwunden, erinnert sich niemand an ihn – aber Jackie kann das Papier nicht mehr aus der Hand legen. Zusammen mit der alleinerziehenden Mutter eines jugendlichen Gestaltwandlers geht Jackie daran, das Rätsel von »King City« zu lösen. Ihr Weg führt die beiden in die Bibliothek von Night Vale, die allerdings noch kaum jemand wieder lebend verlassen hat ... Nun zu meiner Meinung: Erwähnte ich, dass ich außergewöhnliche Geschichten mag? Ja, da oben in der zweiten Zeile! Noch beim betrachten des Covers hätte ich nicht gedacht, welch außergewöhnliche Geschichte sich hier im Buch verbergen würde. So eine herrlich chaotische Geschichte hatte ich wirklich noch nie gelesen und es fällt mir daher sehr schwer, sie hier in Worte zu fassen! Der Schreibstil des Autorenduos ist angenehm flüssig und lässt sich gut verfolgen. Ab und an wird der Leser direkt angesprochen und hat das Gefühl, hier einer interaktiven TV Soap beizuwohnen. Kurze Kapitel halten den Leser bei der Stange und lassen ihn nicht eher wieder aus Night Vale abreisen, bis die letzte Seite gelesen ist. Aber auch die detaillierten und sehr fantasievollen Beschreibungen sorgen dafür, dass man sich in dieser unbekannten Stadt schnell heimisch fühlt. Hier ist wirklich nichts Alltäglich! In Night Ville können Häuser denken; Aliens und Engel wandeln durch die Stadt oder Geister wohnen direkt nebenan. Die Geschichte hat einen wundervollen, chaotischen Verlauf und ist nie so, wie man es erwartet. So waren für mich viele Vorkommnisse unvorhersehbar und Überraschend. Aber auch der Humor kommt hier nicht zu kurz. An mehreren Stellen musste ich sehr herzhaft lachen. Das Ende des Buches war daher ebenfalls nicht wirklich kalkulierbar, aber dennoch sehr passend. Zwar werden nicht alle Fragen beantworte, welche sich mit dem Lesen der Geschichte ergeben, aber irgendwie hätte ich damit auch nicht mehr gerechnet. Und auf manche Fragen wird es einfach gar keine Antwort geben. Mein Fazit: Wie schon geschrieben, habe ich solch eine herrlich chaotische Geschichte noch nie zuvor gelesen. Sie lässt sich schlecht einordnen oder vergleichen. Ich ziehe meinen Hut vor der Fantasie beider Autoren und bedanke mich, dass wir daran teilhaben durften. Einfach nur ein tolles Buch um vielleicht mal dem grauen Alltag zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen! Eine schöne, fantasievolle Geschichte für zwischendurch ohne jegliche Altersbegrenzung!

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Einzigartig skurrile Fantasy-Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2016

Klappentext: Jackie Fierro betreibt schon lange das örtliche Pfandhaus in Night Vale. Eines Tages verpfändet ein Fremder einen Zettel, auf dem in Bleistift die zwei Worte 'King City' geschrieben stehen. Jackie hat sofort ein merkwürdiges Gefühl. Kaum ist er in Richtung Wüste verschwunden, erinnert sich niemand an ihn –... Klappentext: Jackie Fierro betreibt schon lange das örtliche Pfandhaus in Night Vale. Eines Tages verpfändet ein Fremder einen Zettel, auf dem in Bleistift die zwei Worte 'King City' geschrieben stehen. Jackie hat sofort ein merkwürdiges Gefühl. Kaum ist er in Richtung Wüste verschwunden, erinnert sich niemand an ihn – aber Jackie kann das Papier nicht mehr aus der Hand legen. Zusammen mit der alleinerziehenden Mutter eines jugendlichen Gestaltwandlers geht Jackie daran, das Rätsel von 'King City' zu lösen. Ihr Weg führt die beiden in die Bibliothek von Night Vale, die allerdings noch kaum jemand wieder lebend verlassen hat... Mit „Willkommen in Night Vale“ erzählen die Autoren Joseph Fink und Jeffrey Cranor über insgesamt 378 in 50 Kapitel aufgeteilte Seiten eine wirklich überaus skurrile Fantasy-Geschichte. Der Einstieg in das Buch ist vielleicht ein wenig ungewöhnlich, weil man sich erst an die doch sehr spezielle Welt und den Umstand, dass einen auf jeder Seite eine neue und unerwartete Skurrilität begegnen kann, gewöhnen muss – hier bekommt nämlich eine Vielzahl denkbarer Fantasy-Wesen ihren Auftritt und kaum etwas ist so, wie man eigentlich denken würde. Der Schreibstil ist zwar einfach zu lesen, dabei inhaltlich jedoch gerade zu Beginn stellenweise recht verwirrend. Ich habe schon einiges aus dem Fantasy-Genre gelesen, aber etwas inhaltlich auch nur ansatzweise Vergleichbares ist mit noch nie begegnet. Wenn man sich aber erst einmal in dieser abstrusen Welt zurecht gefunden und an ihren ganz speziellen Charme gewöhnt hat, kann einen das absolut chaotische Abenteuer, das hier erzählt wird, wirklich gut unterhalten, denn die Handlung ist sehr interessant, komplett unvorhersehbar und spannend gestrickt. Fazit: eine einzigartig skurrile aber durchaus unterhaltsame Geschichte – mehr Fantasy geht kaum!

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"Abgefahren" oder Selber lesen macht Sinn..... :-)
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2016

Eine Empfehlung vom Meister der High Fantasy ,Patrick Rothfuss, auf dem Einband : ich war gespannt, wie mich die aus einem Podcast erwachsene Geschichte von "Night Vale" ansprechen würde. Allerdings hatte ich überlesen, das Rothfuss "möglicherweise" in seinem Satz verwendet hatte... "Willkommen in Night Vale" ist ,ehrlich gesagt,das verrückteste,schrägste Fantasybuch, das... Eine Empfehlung vom Meister der High Fantasy ,Patrick Rothfuss, auf dem Einband : ich war gespannt, wie mich die aus einem Podcast erwachsene Geschichte von "Night Vale" ansprechen würde. Allerdings hatte ich überlesen, das Rothfuss "möglicherweise" in seinem Satz verwendet hatte... "Willkommen in Night Vale" ist ,ehrlich gesagt,das verrückteste,schrägste Fantasybuch, das ICH seit langem gelesen habe! Irgendwann mittendrin habe ich sogar heftig mit mir gerungen, ob ich es nicht in die Ecke pfeffern sollte, weil trotz der abgefahrenen Ideen der Story, ich immer noch keinen echten Handlungsfaden entdeckt hatte.Letztendlich wollte ich trotzdem wissen, was noch kommt und siehe da,eine gewisse logische Abrundung gibt es am Ende doch noch, Heureka ! Davor haben die Autoren Fink und Cranor jedoch eine Menge durchgeknallter Ideen,Verlautbarungen,Gesetze und Gedanken der Bewohner(und Häuser) dieser speziellen Wüstenstadt, die irgendwie ohne Zeit funktioniert ,gesetzt,die einen beim Lesen immer wieder irritiert aufmerken lasssen. Kostproben: "Eine gefühlsbegabte Glühwolke,die Gedanken kontrollieren konnte,auch wenn sie seit ihrer Wahl in den hiesigen Schulausschuss nicht mehr ganz so bedrohlich war" / Gestern abend erinnerte der Stadtrat auf einer Pressekonferenz daran,das der Dog Park ein Erholungsgebiet für die ganze Gemeinde ist,es ist also wichtig,das ihn niemand betritt,ansieht oder an ihn denkt! /Der Mond ist eine ,von den Weltmeeren verursachte,optische Täuschung,dachte das Haus".... Seien auch Sie mutig :-) und lassen sich auf die Abenteuer der besonderen Bewohner von Night Vale ein: Jackie,schon ewig 19 Jahre alte Pfandleihen-Besitzerin,die einen Zettel kauft,der danach ständig an ihrer Hand kleben bleibt, Diane,die einen Mann trifft,den alle anderen immer wieder zu vergessen scheinen und deren Sohn Josh,ein gestaltwandelnder Jugendlicher, verschwindet, Troy,ein Mann, den jeder kennt und der anscheinend allgegenwärtig ist, Cecil,den Radiomoderator ,Stimme der Gemeinde u. nicht auszuschalten,verliebt in Carlos,Wissenschaftler sowie einige andere Leute, mehrere Engel namens Erika(es ist verboten an Engel zu glauben),menschenfressende Bibliothekare etc.etc.etc. SELBER LESEN ???!!!

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Night Vale - ziemlich verrückt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 05.03.2016

Allgemeine Infos: Kategorie: Fantasy Titel - Willkommen in Night Vale Autor/in - Joseph Fink, Jeffrey Cranor Verlag - Klett-Cotta Seiten: 370 ISBN: 978-3-608-96137-9 Buchgestaltung & Eindruck: Das Cover passt zum Inhalt, es ist außergewöhnlich! Mein Geschmack ist es eigentlich nicht - das Cover spricht mich einfach an, weil es anders aussieht als die meisten Cover. Inhalt & eigene... Allgemeine Infos: Kategorie: Fantasy Titel - Willkommen in Night Vale Autor/in - Joseph Fink, Jeffrey Cranor Verlag - Klett-Cotta Seiten: 370 ISBN: 978-3-608-96137-9 Buchgestaltung & Eindruck: Das Cover passt zum Inhalt, es ist außergewöhnlich! Mein Geschmack ist es eigentlich nicht - das Cover spricht mich einfach an, weil es anders aussieht als die meisten Cover. Inhalt & eigene Meinung: Der Schreibstil war manchmal etwas skurril und verwirrend und doch interessant. Sehr fantasiereich! Sobald man sich in diese spezielle Welt > in Night Vale eingefunden hat, ist es wirklich gut und hat mir gefallen - wobei mir der Anfang nicht so zugesagt hat wie der Rest des Buches, da der Einstieg etwas schwierig war. Jacky und Diana waren mir sympathisch und die Suche nach dem Geheimnis/Rätsel war spannend. Dies ist zwar ein Fantasybuch, jedoch nochmal außergewöhnlicher und gerade das finde ich abwechslungsreich. Hier passt alles zusammen: Das außergewöhnliche Cover + der skurrile Schreibstil und die verrückte Geschichte. Jeder Charakter war auf seine Weise verrückt aber alle interessant.

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Absurd! Absurd gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wilhelmshaven am 04.03.2016

Und nun die Nachrichten: Willkommen in Night Vale is absurd. Und widersprüchlich. Und irre wahr. Und der größte Schwachsinn. Das trifft vor allem auf den ersten Satz zu. Gut, den ersten Absatz. Vielleicht auch die erste Seite. Und die danach. Denn in Night Vale und in diesem Buch ist... Und nun die Nachrichten: Willkommen in Night Vale is absurd. Und widersprüchlich. Und irre wahr. Und der größte Schwachsinn. Das trifft vor allem auf den ersten Satz zu. Gut, den ersten Absatz. Vielleicht auch die erste Seite. Und die danach. Denn in Night Vale und in diesem Buch ist einfach nichts, wie man es sich vorstellt, was aber gleichzeitig keine Katastrophe ist. Wie gesagt, absurd. Der Plot hinter den ganzen Widersprüchlichkeiten dreht sich um einen mysteriösen Mann, der mysteriöse Zettel verteilt, die mysteriöser Weise niemand mehr aus der Hand legen kann. Okay, ich hör ja schon auf. Also ich kann´s versuchen... es ist schwer! Night Vale steckt einen an. Wer einmal in Night Vale ist, kommt nicht mehr weg. Was auch den Protagonisten dieses Buches auffällt, als sie versuchen herauszufinden, was dieses "Kind City" ist, von dem der besagt Zettel die ganze Zeit spricht, der Mann, der sie verteilt hat aber nicht. Wem der Plot nicht zusagt, sollte in jedem Fall wegen Cecil einschalten, der galant das Night Vale Radio moderiert und uns durch die Stadt navigiert. Obwohl auch Cecil nicht alles weiß - vor allem nicht alles wissen soll, wie die Geheimpolizei ihm kürzlich über das Radio ausrichten ließ, ohne selbst andeuten zu können, was sie wissen, sollte das überhaupt der Fall sein. Alles klar? Und nun, das Wetter: Ein Stern Abzug gibt es hier, weil ich die starke Befürchtung habe, das durch die Übersetzung einiges von dem ursprünglichen Witz - der ja bekanntlich schwer zu übersetzen ist - abhanden gekommen ist. Aber, keine Angst, das echte Nigth Vale Radio läd herzlich ein: zu LiveShows und den Podcast natürlich (findet der wöchentliche Freitag statt oder wird er auf nächste Woche verschoben?) und natürlich twittert Night Vale auch https://twitter.com/NightValeRadio. Willkommen!

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Schräg
von HK1951/trucks am 04.03.2016

„Willkommen in Night Vale“ ist ein wirklich schräges Buch... Der Klappentext stimmt schon: einerseits ist „Night Vale“ absolut anders als alle anderen Städte, die man so kennt – mit seinen ganzen Wesen, wie Engel, Geister, Aliens und einem denkenden Haus. Aber einige Dinge muten auch durchaus vertraut an. So hinterlässt... „Willkommen in Night Vale“ ist ein wirklich schräges Buch... Der Klappentext stimmt schon: einerseits ist „Night Vale“ absolut anders als alle anderen Städte, die man so kennt – mit seinen ganzen Wesen, wie Engel, Geister, Aliens und einem denkenden Haus. Aber einige Dinge muten auch durchaus vertraut an. So hinterlässt dieser Ort in der Wüste den Leser ein wenig zwiespältig. Auf jeden Fall ist der Schreibstil mal was Anderes und die Geschichte an sich ohnehin. Ich kam ein wenig schwer rein in die Story, aber als sich das gegeben hatte, konnte ich das Buch auch genießen. Ein Fremder verpfändet bei Leihhausbesitzer Jackie Fierro einen Zettel. Allein das ist ja schon außergewöhnlich. Einen einfachen Zettel..??! Mehr nicht..?! Auf diesem Zettel stehen die zwei Worte „King City“, mehr nicht... Der mysteriöse Mann verschwindet spurlos in der Wüste und Jackie, dem der Zettel nicht mehr aus dem Kopf geht, macht sich mit der alleinerziehenden Mutter eines jugendlichen Gestaltwandlers, das Rätsel zu lösen, das sie in die Bibliothek von „Night Vale“ führt. Doch diese ist längst nicht so harmlos wie andere Bibliotheken... Wie nichts in dem Buch eigentlich. Ich hatte großen Spass beim Lesen, weil das Buch einfach so jenseits der „Norm“ ist. Man muss sich natürlich darauf einlassen... Von dem anfangs gewöhnungsbedürftigen Stil sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, denn das Buch lohnt sich wirklich. Einen Stern ziehe ich allerdings ab, weil das Buch ein paar Längen hatte, die man meiner Meinung nach hätte besser „füllen“ können.

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Nichts ist normal!
von Tintenherz aus Kronshagen am 28.02.2016

"Willkommen in Night Vale" von Joseph Fink & Jeffrey Cranor, erschienen im Klett-Cotta Verlag, Seitenanzahl: 377 Inhalt: Night Vale, ein Städtchen in der Wüste. Irgendwo in der Weite des amerikanischen Südwestens. Geister, Engel, Aliens oder ein Haus, das nachdenkt, gehören hier zum Alltag. Night Vale ist völlig anders als alle anderen Städte,... "Willkommen in Night Vale" von Joseph Fink & Jeffrey Cranor, erschienen im Klett-Cotta Verlag, Seitenanzahl: 377 Inhalt: Night Vale, ein Städtchen in der Wüste. Irgendwo in der Weite des amerikanischen Südwestens. Geister, Engel, Aliens oder ein Haus, das nachdenkt, gehören hier zum Alltag. Night Vale ist völlig anders als alle anderen Städte, die Sie kennen – und doch seltsam vertraut. Jackie Fierro betreibt schon lange das örtliche Pfandhaus in Night Vale. Eines Tages verpfändet ein Fremder einen Zettel, auf dem in Bleistift die zwei Worte 'King City' geschrieben stehen. Jackie hat sofort ein merkwürdiges Gefühl. Kaum ist er in Richtung Wüste verschwunden, erinnert sich niemand an ihn – aber Jackie kann das Papier nicht mehr aus der Hand legen. Zusammen mit der allein erziehenden Mutter eines jugendlichen Gestaltwandlers geht Jackie daran, das Rätsel von 'King City' zu lösen. Ihr Weg führt die beiden in die Bibliothek von Night Vale, die allerdings noch kaum jemand wieder lebend verlassen hat. Autoren: Joseph Fink und Jeffrey Cranor, die Autoren des Kult-Podcasts 'Welcome to Night Vale' und der gleichnamigen Live-Tour, arbeiten schon seit Jahren erfolgreich zusammen. Fink, der Erfinder der Story, gründete bereits in jungen Jahren einen Kleinverlag. Cranor, der Theatermann, legte ihm die Idee zu einem Stück über eine Zeitreise vor – sie erarbeiteten es gemeinsam und führten die Zwei-Mann-Show 2011 (im New Yorker East Village) auf. Night Vale, Finks neues Projekt, reifte in beider Zusammenarbeit heran, und die erste von inzwischen über 40 Folgen „Welcome to Night Vale“ entstand. Jeffrey Cranor lebt im Staat New York. Joseph Fink stammt ursprünglich aus Kalifornien, lebt heute jedoch woanders. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Der Schreibstil ist leicht verständlich zu lesen, aber anfangs doch sehr gewöhnungsbedürftig. Der Leser wird zwischendurch immer wieder direkt angesprochen, so dass die Thematik lebendig gehalten wird. Die Geschichte beginnt mit einem harmlosen Stück Papier, das in Jackie Fierros Pfandhaus von einem Fremden hinterlegt wird. Durch diese Aktion gerät die Kleinstadt, in der es keine Zeitrechnung gibt, in Panik, Angst und Sorge versetzt. Night Vale ist ein sehr ungewöhnlicher Ort, in dem Gestaltenwandler, Engel usw. leben und in dem z. B. Bibliothekare gefährlich sind und Häuser denken können. Menschen mit bizarren Gedankengängen sind auf der Suche nach einem besonderen Ort. Dieses Fantasy-Abenteuer, das als Podcast begann, ist zwar manchmal sehr befremdend und grotesk, aber trotzdem interessant zu verfolgen. Der Leser wird von sehr seltsamen Kleinigkeiten überrascht, die am Rande des Geschehens passieren. Und immer mittendrin gibt es Nachrichten von Cecil, der die Bevölkerung von seiner Radiostation mit merkwürdigen Nachrichten versorgt. Fazit: Ein gelungenes Fantasy-Werk, an das ich mich jedes Mal erinnern werde, wenn ich Insekten sehe.

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