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Windfire

Originalausgabe

(8)
Leidenschaft trifft Magie
Las Vegas – inmitten der glitzernden Stadt der Glücksspieler schlägt Jessie sich gerade so durch. Immer knapp bei Kasse, versetzt sie ein kostbares Erbstück. Doch kaum hat der Schmuck den Besitzer gewechselt, poltert ein unberechenbarer Fremder in Jessies Leben: Shane. Und er verlangt genau dieses Amulett von ihr.
Die Begegnung der beiden entfacht ungeahnte Leidenschaft: Feuer trifft auf Wind, Halb-Djinn auf Hexe. Wie echte Gegensätze ziehen sich Jessie und Shane an, stossen sich ab, und Magie bricht sich Bahn. Schnell wird klar, dass sie gemeinsame Feinde haben. Halb auf der Flucht, halb auf der Suche reisen sie zusammen in die Wüstenstadt Petra, um dort Antworten zu finden – Antworten, die weiter führen als je gedacht.
Rezension
"Wieder ein super Buch der Autorin. Wäre der Schlaf nicht dazwischen gekommen, hätte ich es in einem Rutsch durchgelesen." buecherblumen.blogspot.de
Portrait
Lynn Raven lebte in Neuengland, USA, ehe es sie trotz ihrer Liebe zur wildromantischen Felsenküste Maines nach Deutschland verschlug. Nachdem sie zwischenzeitlich in die USA zurückgekehrt war, springt sie derzeit nicht nur zwischen der High- und der Dark-Fantasy hin und her, sondern auch zwischen den Kontinenten, und ist unter den Namen Lynn Raven und Alex Morrin erfolgreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 14.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16102-9
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 217/137/37 mm
Gewicht 543
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Buch (Paperback)
Fr. 22.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Unterhaltsame Geschichte
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 22.01.2016

Inhalt: Wo andere Urlaub machen, versteckt sich Jesse: Mitten in Las Vegas versucht sie, mit einem Job in einem Cafe sich und ihren kleinen Bruder über Wasser zu halten. Versteckt vor ihrer Tante, die ihr den Bruder wegnehmen will. Das Leben ist hart und letztendlich muss sie das wertvollste versetzen,... Inhalt: Wo andere Urlaub machen, versteckt sich Jesse: Mitten in Las Vegas versucht sie, mit einem Job in einem Cafe sich und ihren kleinen Bruder über Wasser zu halten. Versteckt vor ihrer Tante, die ihr den Bruder wegnehmen will. Das Leben ist hart und letztendlich muss sie das wertvollste versetzen, das ihr von ihrer Mutter blieb. Ein Amulett, das sie nie vorher ablegte. Sehr zum leid von Shane Hayden, der genau dieses Amulett braucht, um seine Familie zu retten. Die erste Begegnung der Beiden misslingt dadurch gewaltig, doch ehe sie sich versehen, sind sie mehr aufeinander angewiesen, als sie es jemals geglaubt hätten. Denn sie verbindet etwas, das älter ist als alles, was sie sich vorstellen können. Meine Meinung: Ein sehr unterhaltsames Buch, mit vielen neuen Ideen. Das uns in eine Welt der Dschinns, Hexen und vieles mehr bringt. Das jedoch hier und da leider auch etwas sehr schnell durch die Erklärungen rauscht, so dass man Mühe hat, das Ganze zu überblicken, vielleicht auch, weil man hier oder da noch weitere, tiefere Erzählungen gebraucht hätte. Aber mal von vorn. Am Anfang treffen wir Jesse, die sich in Las Vegas abrackert, ihren täglichen Unterhalt zu verdienen. Dass das gerade in einer Stadt wie Vegas so schwer ist, mag man kaum glauben, erlebt es aber hier. Im Verlauf des Buches erfährt man auch, warum sie das macht, ebenso, wie man näheres über ihren Bruder erfährt, was ich hier nicht vorweg nehmen möchte. Es ist eine schöne Geschichte, die Mitgefühl aber auch Respekt im Leser weckt. Doch das Buch zeigt nicht nur Jesses Geschichte, sondern auch Shanes. Während es aus Jesses Sicht in der Ich-Form geschrieben ist, wird Shane als dritte Person erzählt. Das ist ein interessanter Wechsel, der dennoch viel Gewicht auf Jesse selbst legt. Dadurch kommt der Leser ihr auch etwas näher als ihm. Seine Geschichte wird zwar auch erzählt, aber für mich war sie nicht in allen Facetten greifbar, was ich sehr schade fand. Vielleicht war sie zu verwinkelt, um alle Einzelheiten zu erzählen, ich weiß es nicht. Das Buch rast durch eine Geschichte mit viel Spannung und einigen Wendungen, was es zum einen wirklich mitreißend werden lässt, manchmal aber auch einfach zu viel Schwung hat. Hier und da hätte mir ein Ruhepunkt besser gefallen. Auf jeden Fall hat die Autorin einen tollen Schreibstil, der es leicht macht, sich Orte und Wesen vorzustellen und damit tiefer in die Geschichte einzutauchen. Und so werden auch fantastische Sachen irgendwie zu einem bisschen reellen. Doch auch wenn mir das Ende gefiel, so hätte ich mir wie schon erwähnt hier und da ein bisschen mehr gewünscht. Etwas mehr über Shanes Familie und die ganzen Umstände drumherum. Fazit: Ein spannendes Buch mit vielen schönen Ideen und einer Menge Fantasie, das für mich hier und da ein bisschen mehr Erklärungen hätte liefern können.

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Sesam öffne dich!!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2016

Ich bin ein riesengroßer Fan dieser Autorin und habe jedes Buch von ihr gelesen, leider muss ich sagen hat mir bei diesem Buch das gewisse Etwas gefehlt. Es war von der Handlung spannend und unterhaltend jedoch hat mir die Action gefehlt. Die wichtigste Szene wird in ein paar wenigen... Ich bin ein riesengroßer Fan dieser Autorin und habe jedes Buch von ihr gelesen, leider muss ich sagen hat mir bei diesem Buch das gewisse Etwas gefehlt. Es war von der Handlung spannend und unterhaltend jedoch hat mir die Action gefehlt. Die wichtigste Szene wird in ein paar wenigen Seiten geschildert, was der Grund ist dass ich nur 3 Sterne geben kann. Im Vergleich zu den bisherigen Titeln kann es der Dämonen Trilogie, Dem Kuss des Kjer und Blutbraut leider nicht das Wasser reichen. Wer auf einen eher ruhigeren Fantasyroman setzt, ist mit diesem Titel wirklich gut beraten. Er gehört für mich trotzdem auf die MUST-READ Liste und ist ganz bestimmt für die Fantasyfans eine Bereicherung. Es wird viel über Djinn und Windhexer geschrieben und wenn man auf die Märchen von 1001 Nacht steht, kann man beherzt zu dieser Lektüre umsteigen :) Empfohlen für Jugendliche ab 12 Jahren!

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Wind trifft Feuer
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 11.12.2015

Interessant, ansprechend und originell fand ich die fantastischen Wesen, die die Welt von Windfire bevölkern: statt der üblichen Vampire, Dämonen und Engel gibt es hier vier Völker, die aus den Elementen entstanden sind. Aus dem Feuer entstanden die aufbrausenden, hitzköpfigen Djinn, aus dem Wasser die friedfertigen, geheimnisvollen Faye. Erde... Interessant, ansprechend und originell fand ich die fantastischen Wesen, die die Welt von Windfire bevölkern: statt der üblichen Vampire, Dämonen und Engel gibt es hier vier Völker, die aus den Elementen entstanden sind. Aus dem Feuer entstanden die aufbrausenden, hitzköpfigen Djinn, aus dem Wasser die friedfertigen, geheimnisvollen Faye. Erde und Wind verbanden sich mit den Menschen zu Elementarwesen: Erdmagiern und Windhexen. Die Entstehungsgeschichte wird schlüssig und überzeugend erzählt, und sie bietet auch eine gute Grundlage für einen einfallsreichen Fantasyroman. Besonders Djinn sieht man in der Fantasyliteratur ja noch eher selten, dabei bieten sie so viel interessante Mythologie! Augenzwinkernd bindet Lynn Raven dabei auch Aladin und seine Wunderlampe mit ein, die hier so gar nichts gemein haben mit der süßen Disney-Verfilmung... Anderes fand ich weniger originell: im Mittelpunkt der Geschichte stehen ein Mann und eine Frau, die sich erst nicht ausstehen können, sich aber dennoch direkt und sofort voneinander angezogen fühlen. Das ist etwas, was ich schon genau so in (für meinen Geschmack) zu vielen Büchern gelesen habe! Darüber hinaus gehören sie auch noch zu verschiedenen Faktionen, eine Beziehung wäre daher eigentlich verboten oder zumindest verpönt. Jessie (oder "Madame Zimtzicke"), die Protagonistin, war mir dennoch direkt sympathisch. Sie ist mit ihrem kleinen, todkranken Stiefbruder auf der Flucht vor ihrer Tante Gwen, die sich das gemeinsame Erbe unter den Nagel reißen will - und dabei muss Jessie auch noch drei Jobs gleichzeitig arbeiten, um die horrenden Krankenhausrechnungen bezahlen zu können. Dennoch würde es ihr nie in den Sinn kommen, Danny im Stich zu lassen oder ihn einfach zum Sterben in ein Hospiz einzuweisen! Mit Shane ("Mr Vollidiot) wurde ich deutlich langsamer warm, er war mir am Anfang zu sehr Testosteron-strotzendes Alphamännchen. Aber im Laufe der Geschichte freundete ich mich mit ihm an, denn er hat doch mehr zu bieten als nur ein heißes Äußeres und ein arrogantes Auftreten - so will er zum Beispiel lieber sein Leben in Kriegsgebieten riskieren, um die Geschehnisse dort zu dokumentieren, als viel einfacher und bequemer mit Modefotografie sein Geld zu verdienen. Trotzdem hatte es die Liebesgeschichte bei mir lange sehr schwer; erst im letzten Drittel bekam ich das Gefühl, dass die beiden wirklich mehr miteinander verbindet als unerklärliche Instant-Liebe. Die Geschichte bietet sehr viel Action: Verfolgungsjagden, rasante Wettläufe gegen die Zeit, skrupellose, übermächtige Gegner... Natürlich gibt es auch fatale Missverständnisse und falsche Verbündete. Deswegen bleibt das Tempo meist rasant und die Spannung hoch, wodurch sich das Buch zumindest inhaltlich leicht und unterhaltsam runter liest. Leider wird dieser Lesefluss in meinen Augen aber empfindlich gestört durch den Schreibstil. Er enthält extrem viele Passagen, die in abgehakten Satzfragmenten erzählt werden. Statt Nebensätze mit Kommata abzutrennen, wird ein Satz einfach stattdessen mit Punkten unterteilt. Das kann gut funktionieren. In schnellen, atemlosen Szenen. Denen kurze Satzfragmente dann eine Art hypnotische Dringlichkeit verleihen. Aber in meinen Augen wird dieses Stilmittel einfach gnadenlos überstrapaziert. So dass ich schnell das Gefühl hatte, dagegen komplett abzustumpfen. Wodurch genau diese Dringlichkeit wieder verloren ging. Hier ein Beispiel für zwei Sätze, die in mehrere Teile zerlegt wurden: "Nur die menschlichen Elementare konnte man wirklich einsperren. Weil sie eben in erster Linie Menschen waren. Und nicht fleischgewordene Naturgewalten.Trotzdem würde es keiner wagen. Weil es ganz einfach zu viel Aufmerksamkeit erregen würde." Auch andere Dinge störten für mich den Lesefluss; so werden Personalpronomen oft uneindeutig gesetzt (dann ist zum Beispiel mit "er" eben NICHT die zuletzt genannte männliche Person/Sache gemeint, wie normal üblich), und gelegentlich wird "..." in meinen Augen etwas zu großzügig verwendet. "Dieses Gefühl von ... Feuer, das ... auf ihn übergesprungen war, als er das Amulett berührt hatte. Wild. Und irgendwie ... zufrieden zugleich." Der Schreibstil ist ansonsten meist locker und humorvoll, ohne die Dinge allzu ernst zu nehmen. Dennoch gibt es auch immer mal wieder magisch märchenhafte Szenen mit einer sehr dichten Atmosphäre. Fazit: Djinns, Faye, Erdmagier, Windhexen... Lynn Raven erzählt eine magische, einfallsreiche Fantasygeschichte, in der ein Halb-Djinn und eine Windhexe gegen ihren Willen zusammen arbeiten müssen, um dem Bösen ein ungemein wichtiges Artefakt zu entreißen. Die Fantasy-Elemente fand ich sehr originell, die Liebesgeschichte eher weniger... Eigentlich fand ich die Geschichte im Ganzen unterhaltsam und spannend, aber der Schreibstil bremste mich mit extrem vielen kurzen Sätzen immer wieder aus, obwohl er auch seine großartigen Momente hat.

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Für alle feurigen LynnRavenFans!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2016

Lynn Raven zieht den Leser ab der ersten Seite in eine knisternde Fantasy-Adventure- & Love-Story, die sich, leicht lesbar, mitten im modernen Las Vegas und später L.A. sowie Jordanien abspielt. Shane Hayden reiht sich nahtlos in Ravens Protagonistenschema des "coolen unnahbaren Helden" ein, Jesse DeLaney in die eher unsicheren Frauenfiguren,... Lynn Raven zieht den Leser ab der ersten Seite in eine knisternde Fantasy-Adventure- & Love-Story, die sich, leicht lesbar, mitten im modernen Las Vegas und später L.A. sowie Jordanien abspielt. Shane Hayden reiht sich nahtlos in Ravens Protagonistenschema des "coolen unnahbaren Helden" ein, Jesse DeLaney in die eher unsicheren Frauenfiguren, die sich meistens im Gedankenmonolog befinden, überrascht von ihren Gefühlen, hin- und hergerissen zwischen Wollen und Sollen. Er abstammend von den feurigen Djinn, sie (ohne es selbst zu wissen) eine Windhexe, treffen aufeinander wie Feuer und Wind. Feuer, Wasser, Erde und Luft spielen in dieser Geschichte grundsätzlich eine wichtige Rolle...im Geflecht der Elementaren entspinnt sich nun die Handlung rund um ein geheimnisvolles Amulett mit Namen "Das Herz des Simurgh". Auch wenn dieses Werk nur ansatzweise mit Ravens früheren Bestsellern mithalten kann und man als erwachsener Leser am Schreibstil, z. B. den allzu lapidaren Ausdrücken wie "verdammte Hacke noch eins", "uh?", "Mr. Vollidiot" & "Mrs. Zimtzicke" keine wahre Freude findet, so kann man doch der kurzweiligen Geschichte wegen darüber hinwegsehen und sich in diese neue Welt voller kleiner Rätsel ziehen lassen. Insofern man auch Freude an der klischeehaften Entwicklung der Liebesgeschichte empfindet und kein großes Bedürfnis nach besonders ausgetüftelten Hintergrunddetails besteht. Zudem hat "Windfire" eines der schönsten Cover mit echtem Goldglitter, weshalb es bei LynnRavenFans alleine schon deswegen im Regal stehen sollte. Wer noch nie etwas von dieser Autorin gelesen hat, sollte unbedingt zuerst auf ihre "Dämonen"-Vampir-Trilogie oder "Blutbraut" zurückgreifen!

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Windhexe und Djinn
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2016

Ein junges Mädchen, das nicht weiß,dass sie eine Windhexe ist, ein junger Kerl,von Geburt Halb-Djinn und sich dessen nur allzu bewußt,stoßen in dem Moment aufeinander, als der Vater des Jungen einen lebensgefährlichen Zusammenbruch erleidet.Um ihn zu retten, braucht sein Sohn Shane dringend ein kostbares, altpersisches Amulett,das im Besitz des... Ein junges Mädchen, das nicht weiß,dass sie eine Windhexe ist, ein junger Kerl,von Geburt Halb-Djinn und sich dessen nur allzu bewußt,stoßen in dem Moment aufeinander, als der Vater des Jungen einen lebensgefährlichen Zusammenbruch erleidet.Um ihn zu retten, braucht sein Sohn Shane dringend ein kostbares, altpersisches Amulett,das im Besitz des Mädchens Jessica sein soll.Dummerweise hat sie es aber in Unkenntniss seines Wertes, verkauft,um die Arztrechnungen ihres kleinen Stiefbruders,für den sie sorgt, bezahlen zu können. Widerwillig und ahnungslos in die Machtkämpfe zwischen Djinns,Windhexen,Erdmagieren und einem Mann, der noch eine alte Rechnung offen hat, hineingezogen, wird die junge Windhexe,die sich in den attraktiven(na klar) Bad Boy verknallt hat,mit ihren Fähigkeiten konfrontiert und beschließt Shane doch zu unterstützen. Lynn Raven liefert nette Wochenendlektüre mit ein wenig 1001 Nacht, einer Prise "Zähmung der Widerspenstigen" und das Ganze garniert mit etwas Las Vegas-Feeling- ein bißchen mehr Hintergrundinfo über die Familien der beiden Protagonisten sowie ein,zwei ungeklärte Dinge gegen Ende schmälerten mein Lesevergnügen minimal , für Romantasy-Fans sicherlich okay ! Wer`s noch nicht kennt, sollte aber eher mal in Raven`s "Der Kuss des Kjer" schauen....

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Gute Ansätze aber leider nur mittelmaß.
von büchersalat am 03.03.2016

Das Cover ist doch klasse oder? Ich finde es zumindest echt gelungen. Es soll sicher die Hauptprotagonistin Jesse darstellen. Mich erinnert dieses Gesicht aber irgendwas auch total an die Sängerin Loren ( Loreens Song " Euphoria). Findet ihr nicht? Übrigens liebe ich diesen Song...er hat eine solche Power. ;)... Das Cover ist doch klasse oder? Ich finde es zumindest echt gelungen. Es soll sicher die Hauptprotagonistin Jesse darstellen. Mich erinnert dieses Gesicht aber irgendwas auch total an die Sängerin Loren ( Loreens Song " Euphoria). Findet ihr nicht? Übrigens liebe ich diesen Song...er hat eine solche Power. ;) Aber das ist ein anderes Thema. „Der Kuss des Kjers“ von Lynn Raven hat mich so sehr begeistert, ich dachte daher sofort "Das musst Du Lesen!". Und da das Cover für mich wirklich schon vielversprechend war... da konnte es doch wirklich nur ein Volltreffer werden oder?! Hauptprotagonistin ist Jessica DeLaney auch kurz genannt Jesse, sie ist eine Windhexe, dies weiß sie nur noch nicht. Sie hat 3 Jobs und einen krebskranken Stiefbruder, um den sie sich herzallerliebst kümmert. Der 2. Hauptprotagonist ist Shane Hayden. er ist der Typische "Ich sehe super aus" Typ. Er lebt sehr spartanisch und ist mit Leib und Seele Fotograf. Sehr zum Ärgernis seiner Dschinfamilie. Dazu muss man sagen, dass er nur Halbdschinn ist, da seine Mutter ein Mensch ist. Was mich in diesem Buch wirklich gestört hat, es gibt einfach so viele Handlungsstränge, die einfach nur angesprochen wurden und dann fallen gelassen. So viele verschiedene Namen und Handlungen. Muss das sein? Ich habe zwischendurch echt den Überblick verloren und musste daher manche Sätze und Abschnitte nochmal lesen. Es gab da die sogenannten Faye, Dschinn, Hexen, Elementare, magische Wesen, einen Prior und den Adepten und viele, viele mehr. Das hat mich wirklich zwischenzeitlich überfordert. Super Ansätze, die aber alle irgendwie hätten mehr ausgearbeitet werden müssen oder einfach ein paar Infos weg und dafür von anderen Dingen etwas mehr. Einige Handlungsstränge sind für mich zum Schluss total egal gewesen...als ob man nur ein Kapitel mehr haben wollte. Tante Gwen wird ständig erwähnt und auch das Haus der Windhexen. Aber im Endeffekt spielt das alles überhaupt keine Rolle und es wird mit einigen Sätzen abgetan. „Windfire“ ist für mich daher leider nur ein mittelmäßiges Buch. Vielleicht waren die Erwartungen auch einfach zu hoch. Da ich anderes von der Autorin gewohnt bin. Ich werde aber trotzdem demnächst ihren "Seelenkuss" lesen. Ich will ihr einfach noch eine Chance geben. Gute Ansätze aber leider nur mittelmaß.

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Eine interessante Geschichte über Djinns und Windhexen
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 27.12.2015

Der Einstieg in dieses Buch gelang durch den leichten Schreibstil der Autorin sehr gut. Bereits auf den ersten Seiten lernt man Shane und Jessica sehr gut kennen. Zum einen ist da Jessica, die viele Jobs gleichzeitig hat, um ihrem krebskranken Bruder die Krankenhauskosten zu bezahlen. Das macht sie sehr sympathisch, aber... Der Einstieg in dieses Buch gelang durch den leichten Schreibstil der Autorin sehr gut. Bereits auf den ersten Seiten lernt man Shane und Jessica sehr gut kennen. Zum einen ist da Jessica, die viele Jobs gleichzeitig hat, um ihrem krebskranken Bruder die Krankenhauskosten zu bezahlen. Das macht sie sehr sympathisch, aber sie wirkt dadurch auch ziemlich verletzlich. Die beiden befinden sich auf der Flucht vor Tante Gwen, die sich das Erbe unter den Nagel reißen will. Auf der anderen Seite haben wir Shane, er wird erpresst. Er soll "Das Herz von Simurgh" beschaffen, dieses Schmuckstück ist im Besitz von Jessica und so begegnen sich die beiden. Eine Zusammenkunft, die plötzlich alles für die beiden verändert. Plötzlich wird beider Leben auf den Kopf gestellt und sie finden sich plötzlich in einem Wirbel aus Gefühlen, Verfolgungsjagden und Machtkämpfen wieder. Schnell wird klar, es steckt mehr hinter dem, was alle wollen. Was macht es so besonders? Doch dann erfahren sie eine noch viel größere Wahrheit, die sie zu erschüttern und zu verschlingen droht. Werden sie heil aus der Geschichte kommen? Im ersten Teil der Geschichte werden vor allem die beiden Hauptcharaktere mit sehr viel Liebe und Authenzität gezeichnet. Dadurch findet man sehr guten Zugang zu ihnen. Man fühlt sich ihnen verbunden und leidet mit ihnen. Ich fand beide sehr sympathisch, denn jeder hat eine Geschichte zu erzählen die spürbar mitnimmt. Dadurch entstehen aber auch ein paar Längen, weil man eigentlich darauf wartet, das man endlich zum Kern der Geschichte kommt. Ich fand diesen Teil zwar interessant, aber er hat sich auch gezogen. Der zentrale Kern ist sehr gut getroffen, leider erfährt man erst spät davon, was ich unheimlich schade finde. Dem ganzen hätte einfach mehr Spannung und Nervenkitzel gutgetan. Denn davon gibt es einfach zu wenig. Die Welt der Djinns und Windhexen wurde meiner Meinung nach zu wenig Raum geschenkt, man hätte dieses Aspekt noch mehr ausbauen können. Zu gern hätte ich noch mehr über die vier Elemente erfahren. Der Verlauf ist mit viel Gefühl, unterschwelliger Spannung , aber auch mit Action und Adrenalin gezeichnet. Besonders im zweiten Teil des Buches geht es ziemlich hoch her und ist an Action kaum zu überbieten. Schön empfand ich, das es doch einige Wendungen gab, die ich so nicht erwartet habe. Das hat dem ganzen etwas Auftrieb verschafft. Die Autorin hat es gut verstanden, dem ganzen einen magischen Touch zu verleihen, was es geheimnisvoller erscheinen lässt. Die Emotionen zwischen Shane und Jessica kamen sehr gut rüber, man konnte sich direkt in sie hineinversetzen. Diese erscheinen sehr tief, aber auch nicht ohne Gefahren. Insgesamt eine tolle Geschichte, in der aber zu oft abgeschweift wird, was das ganze etwas langatmig erscheinen lässt. Spannung ist vorhanden, jedoch flaut diese immer wieder ab. Toll war für mich, das ich auch hin und wieder schmunzeln durfte. Die Charaktere sind interessant und authentisch gestaltet. Sie wirken geradeheraus und gerade Shane und Jessica besitzen eine sehr gute Tiefe. Das verschafft ihnen mehr Seele und Menschlichkeit. Man kann ihre Handlungen und Gedankengänge sehr gut nachempfinden. Die Handlung an sich fand ich nicht ganz ausgereift. Es blieben zu viele Fragen offen. Es gab Ansätze die nicht weiter verfolgt wurden und bei manchen Szenen gab es zu wenig oder gar keine Erklärungen. Das fand ich sehr schade. Denn diese Geschichte hat Potenzial, was aber meiner Meinung nach nicht richtig ausgeschöpft wurde. Nun bin ich gespannt ob das Ganze noch weitergeht, denn irgendwie finde ich, es ist nicht zu Ende. Hierbei erfahren wir hauptsächlich die Perspektiven von Shane und Jessica, aber auch andere Sichtweisen bekommen wir geboten, was das ganze noch geheimnisvoller und spannender macht. Die einzelnen Kapitel sind kurz bis lang gehalten. Die Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend, dabei aber auch ziemlich gefühlvoll gestaltet. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Eine interessante Geschichte über Djinns und Windhexen. Sie lebt hauptsächlich von Gefühlen. Trotz einiger Schwächen konnte es mich jedoch recht gut unterhalten. Die liebevoll gestalteten Hauptcharaktere haben mich spürbar in den Bann gezogen. Mit der Bewertung habe ich mich sehr schwer getan. Ich hab mich jedoch dafür entschieden 3 von 5 Punkten zu vergeben. Es hat mich zwar nicht kaltgelassen, aber es hatte einfach für mich doch so einige Schwachstellen.

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ziemlich enttäuschend
von CoffeeToGo aus Erkrath am 15.01.2016

Inhalt Kurz nachdem Jesse ein altes Amulett verkauft hat, um Geld für die Krankenhausrechnungen ihres Bruders zu bekommen, taucht plötzlich Shane auf und verlangt nach eben diesem. Shane, ein Halb-Djinn wird erpresst, soll innerhalb von 48 Stunden das Amulett beschaffen und nimmt Jesse kurzerhand mit. Dass diese nicht weiß, dass... Inhalt Kurz nachdem Jesse ein altes Amulett verkauft hat, um Geld für die Krankenhausrechnungen ihres Bruders zu bekommen, taucht plötzlich Shane auf und verlangt nach eben diesem. Shane, ein Halb-Djinn wird erpresst, soll innerhalb von 48 Stunden das Amulett beschaffen und nimmt Jesse kurzerhand mit. Dass diese nicht weiß, dass sie eine Windhexe ist, macht das ganze um so komplizierter. Plötzlich mischen sich auch die anderen Elemente ein und ein magisches Katz und Maus Spiel beginnt. Eigene Meinung Da ich schon vorher Bücher von Lynn Raven gelesen habe, u. a. Kuss des Kjer, habe ich Windfire praktisch blind gekauft, konnte ja nur super werden. Leider hat mir ihr neustes Buch so gar nicht zugesagt. Zum einen haben mir die Charaktere nicht gefallen. Jesse wird einerseits als verantwortungsbewusst und organisiert dargestellt. Sie hat mehrere Jobs, um die Rechnungen von ihrem Bruder zu bezahlen und besucht ihn auch jeden Tag, hat somit kaum Freizeit. Aber andererseits ist sie dann gleichzeitig total naiv und schmeißt auch einfach ihren Job hin, um mit Shane, einem Typen den sie nicht kennt, durch die Gegend zu reisen. Zwar sträubt sie sich anfänglich, doch er bekommt sie ziemlich schnell überredet. Zudem sagt sie, dass sie Shane gegenüber total abgeneigt ist und er sooo schrecklich sei, aber dann findet sie ihn wieder unglaublich gut aussehend und fühlt sich total zu ihm hingezogen. Meiner Meinung nach hat das nicht gepasst. Zu Shane habe ich auch keinen Draht gefunden. Viel interessantes erfährt man nicht über ihn außer, dass er sehr gut aussieht und die Wut der Djinn in sich trägt. Erzählt wird mal aus Jesses und mal aus Shanes Sicht, wobei ich es besser gefunden hätte, wenn es nur aus Jesses Sicht gewesen wäre, da man von Shane meist nicht viel neues erfährt. Außerdem ist der Wechsel zwischen den Erzählstilen nicht klar ersichtlich. Die Geschichte hatte Potential, das allerdings nicht ausgeschöpft wurde. Am Anfang dauert es ewig, bis man endlich in der Geschichte drin ist und dann ist sie auch schon fast vorbei. Man wird einfach zu lange mit Belanglosigkeiten aufgehalten. Mit ein bisschen mehr Ausarbeitung und einem Schluss, der nicht viel zu schnell kommt, hätte es mir um einiges besser gefallen. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass zwar die Rede von anderen Elementen wie Erde und Wasser ist, doch mehr, als dass Erdmagier oder ähnliche kurz erwähnt werden, passiert nicht. Was mich zum nächsten Kritikpunkt führt: Jesse die Windhexe. Zwar weiß man, dass sie eine Windhexe ist und hat auch eine Ahnung was das heißt, doch auch hier wird man nicht näher aufgeklärt, was es genau mit ihren Mächten auf sich hat. Scheinbar kann sie alles intuitiv und muss nur denken „macht das es aufhört“ und schon kümmern sich die Windgeister darum… etwas mau, finde ich. Fazit Es war einfach nicht richtig ausgearbeitet und ich hatte das Gefühl, eine unfertige Geschichte zu lesen. Mich hat Windfire sehr enttäuscht und ich würde Lesern, die noch kein Buch von Lynn Raven gelesen haben raten, zu Kuss des Kjer oder Blutbraut zu greifen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein wahres Fest für alle Dark-Romance-Fans. Düster, sexy und in interessanten Kulissen angesiedelt, ist die Geschichte sehr spannend und gut zu lesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Aufregende Settings, magische Wesen, eine spannende Handlung, die einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und dazu noch eine Prise Romantik. Was will man mehr?

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Reise, so abenteuerlich wie das Nachtleben in Las Vegas und eine Leidenschaft, so heiß wie die Wüstensonne. Feuer und Wind treffen in gelungener Urban Fantasy aufeinander!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Charaktere werden liebevoll beleuchtet. Und die Mischung aus Fantasy und Realität hat überzeugt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gut zu lesen, wirkte auf mich ein bisschen wie eine Mischung aus Charmed und Aladin. Nach den letzten Romanen von Lynn Raven, die mir nicht so gut gefallen hatten, wieder ein Hit!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Kurzweiliger Urban-Fantasy-Roman mit einem ordentlichen Schuss Romantik. Interessanter, gut zu lesender Schreibstil und eigenwillige Charaktere heben dieses Buch von der Masse ab!

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2016
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Tauche ein in die Welt der Djinns und Windhexen! Ein spannender Fantasyroman, mit Action und einem Hauch Liebe.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Windfire ist etwas ganz Besonderes, denn es geht um die exotischen Djinn! Lass dich "verzaubern" und in eine Welt aus "1000 und eine Nacht" entführen.

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