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Winterstarre / Robert Walcher Bd.8

Ein neuer Fall für Robert Walcher. Originalausgabe

(19)

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Portrait
Joachim Rangnick, geb. 1947, hat Grafik studiert und arbeitete viele Jahre als Redakteur für Gesellschaftsspiele. Heute leitet er eine Marketingagentur und schreibt Kriminalromane. Er lebt in Weingarten. Joachim Rangnick hat bereits sechs Walcher-Krimis im Selbstverlag veröffentlicht und sich eine grosse Fangemeinde erschrieben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 09.12.2011
Serie Robert Walcher 8
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61075-7
Reihe List bei Ullstein 61075
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/120/33 mm
Gewicht 391
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
5
3
8
1
2

Winterstarre
von Doris Kappesser aus Hanau am 10.04.2012

Aus einem typischen Regionalkrimi – er spielt im Allgäu, es ist tiefster Winter, die Leute sind noch vom ländlich alten Schlag – entwickelt sich eine spannende Handlung, in der Machtbesessenheit, Menschenhandel, Profitgier und nicht zuletzt Politik und Polizei miteinander verquickt sind. Dem Helden Robert Walcher und Kommissar Brunner gelingt... Aus einem typischen Regionalkrimi – er spielt im Allgäu, es ist tiefster Winter, die Leute sind noch vom ländlich alten Schlag – entwickelt sich eine spannende Handlung, in der Machtbesessenheit, Menschenhandel, Profitgier und nicht zuletzt Politik und Polizei miteinander verquickt sind. Dem Helden Robert Walcher und Kommissar Brunner gelingt es, Teilen dieser kriminellen Machenschaften Herr zu werden; aber am Ende weiß der Leser, dass das Schlechte weiterleben wird. Ein spannender, empfehlenswerter Krimi auch ohne, dass man die Vorgängerbände kennt!!

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Abgründe der Menschheit
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2011

Von der anschaulichen Schilderung der Landschaft, bis hin zu der durchaus relativ genauen Zeichnung der Eigenarten der Bewohner des Mägertals; wer das Allgäu kennt, weiß um die eigenbrötlerische Art der Einheimischen und deren Abneigung / Misstrauen gegenüber nicht Ortsansässigen. Alles beginnt, wie man es von einem Regionalkrimi gewohnt ist... Von der anschaulichen Schilderung der Landschaft, bis hin zu der durchaus relativ genauen Zeichnung der Eigenarten der Bewohner des Mägertals; wer das Allgäu kennt, weiß um die eigenbrötlerische Art der Einheimischen und deren Abneigung / Misstrauen gegenüber nicht Ortsansässigen. Alles beginnt, wie man es von einem Regionalkrimi gewohnt ist und dennoch hat Rangnick einen Alpenkrimi der etwas anderen Art geschaffen. Im Prolog finden ein Vater und sein Sohn in ihrer Berghütte im Mägertal, welche sie für Kurzurlaube nutzen, eine Vielzahl bereits stark verwester Leichen. Zu Beginn des Krimis wird das Brüderpaar Karl und Jakob Hiemer vorgestellt, die zusammen mit ihrer Tante Amalie Hieber im Mägertal wohnen und einen Bergbauernhof bewirtschaften. Nach dem Tod des Vaters Remigius Hiemer verprassen die Brüder dessen Erbe innerhalb kürzester Zeit, indem sie, jeder auf seine Art die "Welt" bereisen. Für beide, die nie großartig was anderes außer ihrem Tal und ihren Bauernhof gesehen haben, ist dieses Reisen wohl dahingehend eine Art "Weckruf", dass das Leben noch anderes zu bieten hat, außer Stallarbeit; alles nur eine Frage des nötigen Kleingeldes. Da trifft es sich gut, dass Karl auf seiner Reise Bekanntschaft mit einem gewissen Raimund Kössel gemacht hat, welcher Karl von der Lukrativität seines Geschäftes erzählt. Karl ist von dieser Geschäftsidee überzeugt und vor allem vom offenbar schnellen Geld / Reichtum geblendet, so dass er bei seinem Bruder Jakob keine großartige Überzeugungsarbeit zu leisten hat. Notdürftig werden zwei Zimmer hergerichtet, in denen die billigen Arbeitskräfte hausen dürfen, doch mit deren Ankunft ergeben sich ungeplante und nicht einkalkulierte Probleme. Als dann einer nach dem andern dieser Illegalen plötzlich an einem unbekannten Virus erkrankt, im Weiteren stirbt und sogar einige Bewohner des Mägertals mit diesem Virus infiziert werden und das Zeitliche segnen, beginnt die eigentliche Handlung. Was sich im fortlaufenden offenbart, ist so kalkuliert durchdacht und faszinierend, dass Rangnick ein Kompliment gebührt. Er hat einen modernen Krimi mit durchaus aktuellem Bezug zum Weltgeschehen geschaffen. In dem es um Korruption, Geld, Macht und Gier geht, es werden menschliche Abgründe offenbart, wie es seinesgleichen sucht. Mittendrin der Journalist Robert Walcher, der von seinem Freund, Kommissar Brunner, zum Mitglied der SOKO gemacht wird, als es an die Aufklärung der mysteriösen Todesfälle geht. Walcher der auf seine ganz eigene Art ermittelt und recherchiert begibt sich wieder einmal in Lebensgefahr.

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Abgründe der Menschheit
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2011

Von der anschaulichen Schilderung der Landschaft, bis hin zu der durchaus relativ genauen Zeichnung der Eigenarten der Bewohner des Mägertals; wer das Allgäu kennt, weiß um die eigenbrötlerische Art der Einheimischen und deren Abneigung / Misstrauen gegenüber nicht Ortsansässigen. Alles beginnt, wie man es von einem Regionalkrimi gewohnt ist... Von der anschaulichen Schilderung der Landschaft, bis hin zu der durchaus relativ genauen Zeichnung der Eigenarten der Bewohner des Mägertals; wer das Allgäu kennt, weiß um die eigenbrötlerische Art der Einheimischen und deren Abneigung / Misstrauen gegenüber nicht Ortsansässigen. Alles beginnt, wie man es von einem Regionalkrimi gewohnt ist und dennoch hat Rangnick einen Alpenkrimi der etwas anderen Art geschaffen. Im Prolog finden ein Vater und sein Sohn in ihrer Berghütte im Mägertal, welche sie für Kurzurlaube nutzen, eine Vielzahl bereits stark verwester Leichen. Zu Beginn des Krimis wird das Brüderpaar Karl und Jakob Hiemer vorgestellt, die zusammen mit ihrer Tante Amalie Hieber im Mägertal wohnen und einen Bergbauernhof bewirtschaften. Nach dem Tod des Vaters Remigius Hiemer verprassen die Brüder dessen Erbe innerhalb kürzester Zeit, indem sie, jeder auf seine Art die "Welt" bereisen. Für beide, die nie großartig was anderes außer ihrem Tal und ihren Bauernhof gesehen haben, ist dieses Reisen wohl dahingehend eine Art "Weckruf", dass das Leben noch anderes zu bieten hat, außer Stallarbeit; alles nur eine Frage des nötigen Kleingeldes. Da trifft es sich gut, dass Karl auf seiner Reise Bekanntschaft mit einem gewissen Raimund Kössel gemacht hat, welcher Karl von der Lukrativität seines Geschäftes erzählt. Karl ist von dieser Geschäftsidee überzeugt und vor allem vom offenbar schnellen Geld / Reichtum geblendet, so dass er bei seinem Bruder Jakob keine großartige Überzeugungsarbeit zu leisten hat. Notdürftig werden zwei Zimmer hergerichtet, in denen die billigen Arbeitskräfte hausen dürfen, doch mit deren Ankunft ergeben sich ungeplante und nicht einkalkulierte Probleme. Als dann einer nach dem andern dieser Illegalen plötzlich an einem unbekannten Virus erkrankt, im Weiteren stirbt und sogar einige Bewohner des Mägertals mit diesem Virus infiziert werden und das Zeitliche segnen, beginnt die eigentliche Handlung. Was sich im fortlaufenden offenbart, ist so kalkuliert durchdacht und faszinierend, dass Rangnick ein Kompliment gebührt. Er hat einen modernen Krimi mit durchaus aktuellem Bezug zum Weltgeschehen geschaffen. In dem es um Korruption, Geld, Macht und Gier geht, es werden menschliche Abgründe offenbart, wie es seinesgleichen sucht. Mittendrin der Journalist Robert Walcher, der von seinem Freund, Kommissar Brunner, zum Mitglied der SOKO gemacht wird, als es an die Aufklärung der mysteriösen Todesfälle geht. Walcher der auf seine ganz eigene Art ermittelt und recherchiert begibt sich wieder einmal in Lebensgefahr.

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Abgründe der Menschheit
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2011

Von der anschaulichen Schilderung der Landschaft, bis hin zu der durchaus relativ genauen Zeichnung der Eigenarten der Bewohner des Mägertals; wer das Allgäu kennt, weiß um die eigenbrötlerische Art der Einheimischen und deren Abneigung / Misstrauen gegenüber nicht Ortsansässigen. Alles beginnt, wie man es von einem Regionalkrimi gewohnt ist... Von der anschaulichen Schilderung der Landschaft, bis hin zu der durchaus relativ genauen Zeichnung der Eigenarten der Bewohner des Mägertals; wer das Allgäu kennt, weiß um die eigenbrötlerische Art der Einheimischen und deren Abneigung / Misstrauen gegenüber nicht Ortsansässigen. Alles beginnt, wie man es von einem Regionalkrimi gewohnt ist und dennoch hat Rangnick einen Alpenkrimi der etwas anderen Art geschaffen. Im Prolog finden ein Vater und sein Sohn in ihrer Berghütte im Mägertal, welche sie für Kurzurlaube nutzen, eine Vielzahl bereits stark verwester Leichen. Zu Beginn des Krimis wird das Brüderpaar Karl und Jakob Hiemer vorgestellt, die zusammen mit ihrer Tante Amalie Hieber im Mägertal wohnen und einen Bergbauernhof bewirtschaften. Nach dem Tod des Vaters Remigius Hiemer verprassen die Brüder dessen Erbe innerhalb kürzester Zeit, indem sie, jeder auf seine Art die "Welt" bereisen. Für beide, die nie großartig was anderes außer ihrem Tal und ihren Bauernhof gesehen haben, ist dieses Reisen wohl dahingehend eine Art "Weckruf", dass das Leben noch anderes zu bieten hat, außer Stallarbeit; alles nur eine Frage des nötigen Kleingeldes. Da trifft es sich gut, dass Karl auf seiner Reise Bekanntschaft mit einem gewissen Raimund Kössel gemacht hat, welcher Karl von der Lukrativität seines Geschäftes erzählt. Karl ist von dieser Geschäftsidee überzeugt und vor allem vom offenbar schnellen Geld / Reichtum geblendet, so dass er bei seinem Bruder Jakob keine großartige Überzeugungsarbeit zu leisten hat. Notdürftig werden zwei Zimmer hergerichtet, in denen die billigen Arbeitskräfte hausen dürfen, doch mit deren Ankunft ergeben sich ungeplante und nicht einkalkulierte Probleme. Als dann einer nach dem andern dieser Illegalen plötzlich an einem unbekannten Virus erkrankt, im Weiteren stirbt und sogar einige Bewohner des Mägertals mit diesem Virus infiziert werden und das Zeitliche segnen, beginnt die eigentliche Handlung. Was sich im fortlaufenden offenbart, ist so kalkuliert durchdacht und faszinierend, dass Rangnick ein Kompliment gebührt. Er hat einen modernen Krimi mit durchaus aktuellem Bezug zum Weltgeschehen geschaffen. In dem es um Korruption, Geld, Macht und Gier geht, es werden menschliche Abgründe offenbart, wie es seinesgleichen sucht. Mittendrin der Journalist Robert Walcher, der von seinem Freund, Kommissar Brunner, zum Mitglied der SOKO gemacht wird, als es an die Aufklärung der mysteriösen Todesfälle geht. Walcher der auf seine ganz eigene Art ermittelt und recherchiert begibt sich wieder einmal in Lebensgefahr.

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Zehn kleiner Muselmänner....
von Tina Bauer aus Essingen am 19.12.2011

Lange erwartet und schon gleich verschlungen. Diesmal endet für eine kleine Familie der Aufstieg in ihre Wochenendhütte in einem großen Ehestreit und nur Vater und Sohn machen die Tour. Doch im Haus finden sie nicht wie erwartet die große Stille, sondern abertausende von schwarzen Fliegen und mehrere Säcke mit... Lange erwartet und schon gleich verschlungen. Diesmal endet für eine kleine Familie der Aufstieg in ihre Wochenendhütte in einem großen Ehestreit und nur Vater und Sohn machen die Tour. Doch im Haus finden sie nicht wie erwartet die große Stille, sondern abertausende von schwarzen Fliegen und mehrere Säcke mit Leichenteilen. Gleichzeitig finden seltsame Visionen in Walchers Haus statt, dort sieht man Dünen und Muselmänner. Doch es kommt nicht wie vermutet in allen Zeitungen und News, was Kommissar Brunner stutzig macht. Der kann es nicht lassen und bittet Walcher um seine Spürnase. Daraufhin gerät eigentlich alles aus den Fugen und die schöne Alpwelt sowie Walcher sind des Todes geweiht.... Sehr sehr spannend und mal wieder extra gut erzählt!

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Gesellschaftskritischer Krimi im Allgäu
von horrorbiene am 29.01.2012

Winterstarre ist der bisher neuste und achte Band der Krimi-Serie um den Allgäuer Investigativ-Journalisten Robert Walcher. Die ersten sechs Bände sind zunächst im Selbstverlag erschienen und werden nun nach und nach bei List neu aufgelegt. Als nächstes erscheint der dritte Teil - Teil zwei wird eigenartigrweise vom Verlag übersprungen.... Winterstarre ist der bisher neuste und achte Band der Krimi-Serie um den Allgäuer Investigativ-Journalisten Robert Walcher. Die ersten sechs Bände sind zunächst im Selbstverlag erschienen und werden nun nach und nach bei List neu aufgelegt. Als nächstes erscheint der dritte Teil - Teil zwei wird eigenartigrweise vom Verlag übersprungen. Hier eine Liste der bisher erschienen Fälle. In Klammern steht der alte Titel soweit vorhanden. 1. Teil Bauernfänger (Die Lotto-Company) 2. Teil tba. (Die Austräger) 3. Teil Falkenjagd (Frische Hühnchen) (Erscheint September 2012) 4. Teil tba. (Viren-Mafia) 5. Teil tba. (Sonniger Herbst) 6. Teil tba. (Alte Kameraden) 7. Teil Der Ahnhof 8. Teil Winterstarre Die Krimis von Herrn Rangnick sind keine klassischen Krimis. Statt eines ermittelnden Kriminalbeamten ist die Hauptperson der investigativ Journalist Robert Walcher  und Hauptperson ist zeitweise wirklich übertrieben, denn im ersten Teil des Buches ist Walcher alles andere als die Hauptperson. Doch nicht alle seine Romane sind so gestrickt. Rückwirkend betrachtet ist wirklich jeder drei bisher bei List erschienenen Bücher für sich gesehen anders. Dies finde ich sehr erfrischend: Im Prinzip weiß man, was man bekommt. Eine umfangreich gestaltete Kriminalgeschichte um Walcher im beschaulichen Allgäu mit Alpenpanorama. Und doch kommt alles ganz anders. Im ersten Teil des Buches erlebt der Leser sozusagen die Vorgeschichte mit um dann im zweiten Teil der Sache mit Walcher auf den Grund zu gehen. So etwas habe ich bisher noch nicht gelesen, vor allem, da der zweite Teil erst auf Seite 191 beginnt. Nach einer so langen Vorgeschichte muss der Leser doch alles wissen  so dachte ich zunächst, doch weit gefehlt. Die Geschichte ist so komplex, dass eine solch ausufernde Vorgeschichte sinnvoll ist und auch aufgrund des Charmes, den er versprüht (eingeschneite Berglandschaftsidylle vs. Kriminalität) sehr schön zu lesen. Rangnick hat sich hier wieder einmal eine sehr vielschichtige Geschichte ausgedacht, die, wie er im Nachwort selbst sagt, zwar Fiktion ist, doch genauso gut grausame Realität sein könnte. Diesen politischen Spiegel, den der Autor uns vorhält, schätze ich an seinen Büchern sehr. Sie sind nicht einfach inhaltlich flach, sondern tiefgründig und gesellschaftskritisch. Leider schafft er es dadurch nicht immer einen durchgehenden Spannungsbogen zu kreieren. Dennoch reißt gerade diese Geschichte mit. Ich persönlich liebe es Romane aus meiner liebsten Urlaubsregion zu lesen und nebenbei die Wanderkarte auszubreiten und Orte zu suchen und Wege nachzuvollziehen. Hier wurde vom Autor natürlich wieder einiges angepasst, dennoch finde ich gerade diesen Teil wirklich sehr gelungen. Rangnick fällt durch seine kritischen Romane und Walcher jedenfalls aus dem typischen Allgäu-Krimi-Schema heraus und bietet somit eine gelungene Abwechslung. Fazit: Winterstarre ist ein gesellschaftskritischer Roman mit einer opulent gestalteten Geschichte, die wirklich aus dem Leben gegriffen scheint. Leider leidet unter der Zweiteilung der Spannungsbogen etwas, dennoch finde ich Winterstarre wirklich gelungen. Ein starker Krimi im wunderschönen Allgäu.

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Menschenrechtsverletzung im Allgäu
von Bücherzeit am 07.01.2012

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Joachim Rangnick bezieht sich auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, als er dieses Zitat seinem Kriminalroman "Winterstarre" voranstellt. Dieses Zitat verdeutlicht, wie schnell dieses wichtige Grundgesetz von den Figuren seines Romans, sowohl... "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Joachim Rangnick bezieht sich auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, als er dieses Zitat seinem Kriminalroman "Winterstarre" voranstellt. Dieses Zitat verdeutlicht, wie schnell dieses wichtige Grundgesetz von den Figuren seines Romans, sowohl von einfachen Menschen als auch von großen Institutionen, verletzt wird und wie wenig ein Menschenleben in unserer Welt zählt. Der Journalist Robert Walcher unterstützt die SOKO "Winterstarre" bei deren Ermittlungen zu einem grauenvollen Leichenfund: In einer abgelegenen Hütte im Mägertal, einem Hochtal in den Allgäuer Alpen, werden im Frühjahr mehrere zu Bündeln verschnürte verweste Leichen gefunden. Todesursache ist ein bislang unbekanntes Virus, das im Winter auch einige Menschenleben der Mägertaler Bevölkerung gekostet hat. Schnell wird deutlich, dass hinter diesen Todesfällen ein riesiger Skandal steckt, den mächtige Institutionen vertuschen möchten. Der Kriminalroman ist fesselnd und informativ geschrieben, wobei er sich in zwei Handlungsstränge aufteilt: In der ersten Hälfte erlebt der Leser nach einem Kapitel über den Leichenfund die Ereignisse des Winters hautnah mit. In kurzen Kapiteln, die den Fokus auf die einzelnen Protagonisten legen, erfährt der Leser von der illegalen Arbeitsvermittlung einer marokkanischen Reisegruppe im Mägertal, von der Erkrankung eines Mannes, der innerhalb kürzester Zeit seine Kollegen und Teile der Mägertaler Bevölkerung tödlich infiziert. Man spürt die Angst der Marokkaner vor Krankheit, Tod und Abschiebung, die Angst der Brüder, die die Marokkaner beherbergen, vor Entdeckung und Bestrafung, die Angst der Bevölkerung vor dem Fremden. Und es wird deutlich, dass die Ereignisse sich rasch zuspitzen und sofort vertuscht werden. Die Menschenrechte und das Grundgesetz werden trotz besseren Wissens schnell aufgrund der eigenen Ängste verdrängt. Erst in der zweiten Hälfte wird die SOKO aktiv und entdeckt die wahren Hintergründe der Allgäuer Ereignisse des Winters, die noch skandalöser und unmenschlicher sind als bereits die schockierenden Taten im Winter. Diese Aufteilung ist dem Autor sehr gut gelungen und bietet dem Leser zwei interessante Perspektiven, wobei der Leser jederzeit bereits viel mehr weiß als die einzelnen agierenden Figuren. Das Thema ist sehr gut gewählt, aktuell und sehr gut erarbeitet. Dennoch habe ich drei Kritikpunkte, die mein Gesamturteil etwas mindern: Erstens erinnert mich der Computerspezialist und dessen wichtige Rolle bei der Enttarnung der Drahtzieher zu sehr an Lisbeth Salander. Zweitens fällt die Spannung am Übergang zwischen der ersten und der zweiten Hälfte kurz ab, da die Ermittler sich zunächst Wissen aneignen müssen, das der Leser bereits hat. Drittens hat mich der Bezug zu den Menschenversuchen der Pharmaindustrie wiederum an Henning Mankells "Kennedys Hirn" erinnert. Winterstarre ist ein hervorragender Kriminalroman, der Spannung, interssante Charaktere und informative Hintergründe mit brisanter Aktualität in sich vereint, und ist folglich sehr zu empfehlen.

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Ein Krimi im Allgäu
von Helenium am 26.12.2011

Inhalt: Robert Walcher ist ein investigativer Journalist und hilft seinem Freund, dem Hauptkommissar Brunner wo immer er auch kann. Nicht ganz zu seinem Nachteil, da meist am Ende dieser Hilfestellung ein „richtig guter Artikel“ als Nebenprodukt abfällt. So auch in diesem Fall, wo Hauptkommissar Brunner seinen Freund Robert Walcher bittet,... Inhalt: Robert Walcher ist ein investigativer Journalist und hilft seinem Freund, dem Hauptkommissar Brunner wo immer er auch kann. Nicht ganz zu seinem Nachteil, da meist am Ende dieser Hilfestellung ein „richtig guter Artikel“ als Nebenprodukt abfällt. So auch in diesem Fall, wo Hauptkommissar Brunner seinen Freund Robert Walcher bittet, sich im angrenzenden Mägertal umzusehen. Etwa zur selben Zeit hat die gute Fee im Hause Walcher, Mathilde eine Vision die sie Walcher erzählt. Die Landschaft in der Vision gleicht dem Mägertal und als dies Robert Walcher wieder einfällt, beschließt er ins tief verschneite Mägertal zu gehen. Zehn Marokkaner (offiziell Touristen – in Wahrheit billige Arbeitskräfte) zu beherbergen, sie zur Arbeit bringen und wieder abholen war als neue Einnahmequelle eine herrlich einfache Angelegenheit. Karl und Jakob Hiemer waren sich einig. Als nach einiger Zeit ein Arbeiter an einer sehr kurzen und heftigen Krankheit stirbt, beginnt das Unheil seinen Lauf zu nehmen. Robert Walcher startet mit seinen Nachforschungen und erfasst im Laufe der Zeit, wie abgrundtief schlecht der Mensch in seiner Gier und Macht sein kann. Fazit: Ein exzellent gut und fließend geschriebener Krimi. Die Einsicht, dass selbst im hintersten Winkel einer scheinbar einsamen Gegend die Gewalt von außen nicht Halt macht, veranlasst zum Nachdenken. Die Gier bzw. der Machtanspruch der Großen kommt sehr gut raus. Jedoch soll uns der Krimi den Glauben vermitteln, dass wir „Kleinen“ auch etwas bewirken können. Eine Ungereimtheit ist aufgefallen, z.B. wurde aus einem USB-Stick nach ein paar Seiten eine CD. Ansonsten ist dies ein kurzweiliger, interessanter Krimi der sich sehr gut lesen lässt.

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Besser als der "Bauernfänger"
von HK1951/trucks am 30.07.2015

In einer Hütte im Wald werden einige Tote gefunden. Ein Bauern-Brüderpaar wittert das große Geschäft mit Leiharbeitern - und hat nachher Probleme mit einer Seuche auf ihrem Hof... Ich hatte mir "Bauernfänger", den ersten Krimi mit dem Journalisten Robert Walcher als "Ermittler"/Hauptperson, ausgeliehen und war total enttäuscht, da das Buch für... In einer Hütte im Wald werden einige Tote gefunden. Ein Bauern-Brüderpaar wittert das große Geschäft mit Leiharbeitern - und hat nachher Probleme mit einer Seuche auf ihrem Hof... Ich hatte mir "Bauernfänger", den ersten Krimi mit dem Journalisten Robert Walcher als "Ermittler"/Hauptperson, ausgeliehen und war total enttäuscht, da das Buch für mich leider nicht die gewünschte Spannung aufbauen konnte. Als ich dann "Winterstarre" gewann, war ich natürlich gespannt und wollte dem Autor gern noch eine Chance geben, weil ich es schon oft erlebt habe, dass sich Autoren mit den Folgebüchern sehr steigerten, hatte aber ehrlich gesagt an sich keine hohen Erwartungen... Aber Joachim Rangnick hat mich überrascht, denn "Winterstarre" wartete mit einer durchaus interessant aufbereiteten, spannenden Geschichte auf und las sich auch viel flüssiger als der "Bauernfänger". Man erfuhr mehr über den Menschen Robert Walcher und bekam Informationen, die ich mir schon im ersten Krimi gewünscht hatte. Einige Längen gab es auch hier, aber ich hatte den Eindruck, dass der Autor es nun besser versteht, Handlungsstränge zu verknüpfen und den Leser "bei Laune zu halten". Dennoch fand ich "spitze", sprich vier Sterne, dann doch noch nicht angemessen, also vergebe ich ein nett gemeintes "gut" mit drei Sternen.

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Winterstarre
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 11.09.2012

Mein „dritter“ Fall mit Walcher und er wird mir zunehmend sympathischer. Sein Hang zu bizarren Storys, seiner Liebe zu Hof und Getier, Bewohner eingeschlossen, und sein Hang zum guten Tropfen haben einen hohen Wiedererkennungswert. Auch der, ich will meinen, leicht schnoddrige Erzählstil des Autors gefällt... Mein „dritter“ Fall mit Walcher und er wird mir zunehmend sympathischer. Sein Hang zu bizarren Storys, seiner Liebe zu Hof und Getier, Bewohner eingeschlossen, und sein Hang zum guten Tropfen haben einen hohen Wiedererkennungswert. Auch der, ich will meinen, leicht schnoddrige Erzählstil des Autors gefällt mir zunehmend. Ragnick greift auch in seinem neuesten Walcher-Krimi ein brisantes Thema auf, die Panikmache der Pharma- und Gesundheitsindustrie und deren maßlose Gier nach immer höheren Profiten ausgelöst durch die Angst vor gefährlichen Krankheiten. Man denke da wirklich nur an die letzte Welle ausgelöst durch die Schweinegrippe.Leider muss ich Ragnick, trotz seiner guten Recherche über die sensiblen Bereiche auch ein paar Pünktchen abziehen, da er mir leider nur zu oberflächlich die Details schildert. Warum erkranken nur Männer an Ragnicks Virus. Das ist unlogisch und wird von Autor leider nicht näher erklärt. Auch das ein Infizierter gar keine Symptome zeigt entspricht nicht der Realität. Hervorragend dargestellt finde ich allerdings die Vetternwirtschaft in Politik, Wirtschaft, der Executive wurde infiltriert. Auch seine fulminante Steigerung der Geschichte zum Ende hin ist spannend und sehr unterhaltsam. Also bis auf ein paar kleine Schwächen ein sehr empfehlenswerter Krimi.

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Pharmakonzern experimentiert im Allgäu
von einer Kundin/einem Kunden am 27.04.2012

Eine eigenartige Grippe, die zunächst nur ausländische Gastarbeiter befällt, kursiert im Mägertal. Nachdem kurz darauf auch Einheimische an der Virusinfektion sterben, wird um Kommisar Brunner die Soko „Winterstarre“ gebildet, die zusammen mit dem Journalisten Walcher aufklären soll, was hinter den mysteriösen Todesfällen im Allgäu steckt. Leider nimmt Rangnick bereits von... Eine eigenartige Grippe, die zunächst nur ausländische Gastarbeiter befällt, kursiert im Mägertal. Nachdem kurz darauf auch Einheimische an der Virusinfektion sterben, wird um Kommisar Brunner die Soko „Winterstarre“ gebildet, die zusammen mit dem Journalisten Walcher aufklären soll, was hinter den mysteriösen Todesfällen im Allgäu steckt. Leider nimmt Rangnick bereits von Anfang an jegliche Spannung aus der Geschichte heraus. Es beginnt im verschneiten Winter mit dem Leichenfund in der Hütte und dann wird detailliert beschrieben warum, weshalb und wie die Toten ins Mägertal gekommen sind und nach 180 Seiten langatmiger Ausführungen wird’s dann endlich interessant - der Zeitsprung ins Frühjahr und nach sagenhaften 190 Seiten beginnen endlich die Ermittlungen. Dabei weiß der Leser jedoch längst, wer die Leichen sind und wer sie „entsorgt“ hat. Daher ist die Tätersuche auch nicht mehr sonderlich spannend. Lediglich woher das Virus stammt und warum es ausgerechnet ins Mägertal gelangt ist, halten ein kleines bisschen Spannung aufrecht, die mich motiviert hat, das Buch doch noch zu Ende zu lesen. Und das Durchhaltevermögen hat sich gelohnt. Denn ab dem Punkt, an dem die Soko gegründet wird wird’s spannend, wenn auch teils ein bisschen unrealistisch. Denn dass z.B. die skurpellosen Epidemie-Verantwortlichen eines Pharmakonzerns ausgerechnet einen investigativen Journalisten auf ihrem ansonsten mit Leichen gepflasterten Weg verschonen, scheint mir nicht ganz glaubwürdig. Wo einige Passagen sicherlich auch wortarmer hätten geschildert werden können, wurden andere wiederum nur angerissen: Zu langatmig und ausschweifend fand ich z.B. den Prolog, in dem ausführlich von Markus und seinem Sohn Willi berichtet wird, die die Leichen gefunden haben. Aber im Rest der Geschichte kommen beide nicht mehr vor. Die gleiche Befürchtung hatte ich zunächst auch in Bezug auf Walcher, doch nach 100 Seiten erschien er doch wieder auf der Bildfläche bekam schließlich seine bedeutende Rolle im Fall „Winterstarre“. Als es um die Untersuchung der Leichen ging, wofür ein amerikanischer Experte von der Bodyfarm hinzugezogen werden sollte, dachte ich kurz, dass nun jeden Moment Dr. Hunter auf der Bildfläche erscheint und seinen gesammelten Erfahrungsschatz ausbreitet. Aber es blieb lediglich bei der Andeutung und was letztendlich die Obduktion ergeben hat wird nicht mehr im Detail erläutert. Zusammenfassend hat mir die Thematik des Buches sehr gut gefallen, zumal sie nach den Epi- und Pandemien der letzten Jahre sehr aktuell ist. Schade nur, dass durch zu viele Unwesentlichkeiten zu oft vom Kern der Geschichte abgelenkt wird und dass es keinen wirklichen Spannungsbogen gibt.

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Winterstarre - J. Rangnick
von leselampe2 aus Wittstock am 26.02.2012

Markus Eggers möchte mit seinem kleinen Sohn ein schönes Wochenende in seiner Hütte im Allgäu verbringen. Die Freude der beiden Männer verfliegt schnell, als sie Leichen eingewickelt in Plastiktüten dort vorfinden. Der Leser lernt im weiteren Verlauf des Buches die Brüder Hiemer kennen. Zusammen mit ihrer Tante Amalie führen diese... Markus Eggers möchte mit seinem kleinen Sohn ein schönes Wochenende in seiner Hütte im Allgäu verbringen. Die Freude der beiden Männer verfliegt schnell, als sie Leichen eingewickelt in Plastiktüten dort vorfinden. Der Leser lernt im weiteren Verlauf des Buches die Brüder Hiemer kennen. Zusammen mit ihrer Tante Amalie führen diese den Hof ihres Vaters weiter. Geld hat höchste Priorität bei den Brüdern. Ihr Plan: marokkanischen Gastarbeitern eine Unterkunft auf ihrem Hof stellen und sie mit Schwarzarbeit an umliegende Firmen vermitteln. Doch auch hier macht der Tod keinen Halt. Innerhalb kurzer Zeit sterben die Gastarbeiter an einer heftigen Erkrankung und es sieht immer düsterer für die Hiemers aus. Der Leser weiß bereits schon, dass es sich um ein unbekanntes Virus handelt. Mein Fazit: Der Anfang war vielversprechend. Da ich selber in der Mikrobiologie arbeite, war ich gespannt, wie es weiter geht. Welches Virus könnte es sein? Wie wird es aufgedeckt? Und vorallem: Wo kommt es auf einmal her? Leider war für mich jegliche Spannung ziemlich schnell verflogen, konnte man sich doch viel zu früh schon vieles erdenken. Die Spannung vom Anfang kam leider bis zum Ende des Buches nicht mehr auf. Die ausschweifenden Erzählungen (hier eine Affäre, da noch eine Familiengeschichte, usw...) die eigentlich nicht immer zu dem Geschehen beigetragen haben, sollten vielleicht die "Gemütlichkeit im Allgäu" demonstrieren und die Geschichte verbildlichen und heimatlich machen für den Leser, aber für mich waren es einfach nur zu viele unnötige Details. Das wenige Fachliche im zweiten Teil des Buches haben mich kurzzeitig interessiert, aber mehr leider auch nicht. Schade - das Buch hat mich nicht überzeugt.

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anfangs super am Ende langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 11.01.2012

Die ersten Seiten des Krimis habe ich verschlungen, danach musste ich mich durchquälen. Die Thematik ist gut, ein Virus schleicht sich in das Mägertal ein. Was ich auch nicht gut fand, war, dass das Buch erzählt wird wie ein Hörbuch. Man hätte mehr aus der Geschichte oder aus dem... Die ersten Seiten des Krimis habe ich verschlungen, danach musste ich mich durchquälen. Die Thematik ist gut, ein Virus schleicht sich in das Mägertal ein. Was ich auch nicht gut fand, war, dass das Buch erzählt wird wie ein Hörbuch. Man hätte mehr aus der Geschichte oder aus dem Krimi machen können.

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Winterstarre
von lilli15 aus HC am 07.01.2012

Zum Buch: In einem abgelegenen Hochtal im Allgäu werden in einer Hütte mehrere Säcke mit Leichen gefunden. Schnell findet man heraus, um wen es sich dabei handelt. Der Gerichtsmediziner stellt fest, das sie mit einem noch unbekannten Virus infiziert sind. Kommissar Brunner gründet daraufhin eine SOKO, welche sich „Winterstarre“ nennt.... Zum Buch: In einem abgelegenen Hochtal im Allgäu werden in einer Hütte mehrere Säcke mit Leichen gefunden. Schnell findet man heraus, um wen es sich dabei handelt. Der Gerichtsmediziner stellt fest, das sie mit einem noch unbekannten Virus infiziert sind. Kommissar Brunner gründet daraufhin eine SOKO, welche sich „Winterstarre“ nennt. Der Journalist Robert Walcher schließt sich den Ermittlungen an und gerät daraufhin sogleich in ein Netz von Habsucht und Gier, wo Menschenleben keine Rolle mehr spielen. Bald schon muss er auch um sein Leben fürchten........ Meine Meinung: Bei diesen Roman handelt es sich um eine packende Geschichte. Man kann nicht so einfach mit dem Lesen aufhören. Allerdings sollte man sich von Beginn an klar machen, das es sich doch eher um einen Krimi aus dem Milieu der Industrie, hier speziell der Pharmaindustrie, handelt. Sicher wird dieses Thema nicht jeden ansprechen. Auch ist das Allgäu als Schauplatz dieser Tragödie etwas gewöhnungsbedürftig. Die Protagonisten hingegen gefallen mir sehr gut. Hier nutzt doch tatächlich mal eine Frau die Gunst der Stunde, den Mann zu verführen, welcher Schutz in ihrem Haus sucht. Journalist und Kommissar arbeiten ausnahmsweise mal zusammen statt gegeneinander und die Familie von Walcher ist auch sehr sympathisch. Auch sind einige Passagen sehr lustig beschrieben, was die ganze tragische Thematik doch ab und zu etwas auflockert. Fazit: Für mich ein guter Krimi, der Schreibstil ist flüssig, das Thema zwar der Phantasie des Schriftstellers entsprungen aber keineswegs unlogisch. Man hofft allerdings als Leser, das solche Dinge in der Realität niemals passieren werden.

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Ein gut durchdachter Roman über Geld und Gier
von Robin aus Main-Taunus-Kreis am 02.01.2012

Zum Buch Der Allgäu-Krimi "Winterstarre" wurde von Joachim Rangnick geschrieben und erschien 2011 im List-Verlag. Er handelt von Robert Walchers neuestem Fall, der sich um die gierigen Machenschaften eines Pharamkonzerns dreht. Das Cover passt sehr gut zu dem Inhalt des Buches, denn es stellt eine verlassene Hütte irgendwo in den... Zum Buch Der Allgäu-Krimi "Winterstarre" wurde von Joachim Rangnick geschrieben und erschien 2011 im List-Verlag. Er handelt von Robert Walchers neuestem Fall, der sich um die gierigen Machenschaften eines Pharamkonzerns dreht. Das Cover passt sehr gut zu dem Inhalt des Buches, denn es stellt eine verlassene Hütte irgendwo in den Bergen dar. Leider passt aber der Klappentext nicht sehr gut zum Inhalt des Buches, denn aufgrund des Textes erwartet man etwas ganz anderes von dem Buch. Persönliche Stellungnahme Das Buch ist sehr verständlich und flüssig geschrieben, man hatte keine Schwierigkeiten, das Geschehen zu verstehen. Leider war genau das mein Problem, denn mir war das Buch zu flüssig geschrieben. Es ist in reiner Erzählform geschrieben fast ohne Dialoge und in kurze und knappe Kapitel mit eindeutigen Überschriften eingeteilt. Gleich zu Anfang hatte ich das Gefühl, das Buch bereits durchschaut zu haben, denn man erfährt, wer die Leichen entsorgt hat, wer die Toten sind und dergleichen. Von einem Rätsel-Krimi kann also nicht die Rede sein. Die Geschichte an sich war sehr gut durchdacht, jedoch hätte man mehr aus ihr machen können, weshalb es auch dafür einen Punkt Abzug gibt. Trotzdem waren die Charaktere sehr liebevoll durchdacht, bei Robert Walcher angefangen über Komissar Brunner bis hin zu Dorfschwester Sophie und man konnte sich leicht in sie hineinversetzen. Fazit Nicht ganz gelungen, doch sehr durchdacht!

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Böse, bitterböse
von Nefret am 18.12.2011

In einer einsamen Berghütte in den Allgäuer Alpen werden mehrere verweste Leichen gefunden. Es handelt sich um illegale Arbeiter, die mit einem mysteriösen Virus infiziert waren. Journalist Robert Walcher ermittelt. Joachim liebt eindeutig Verschwörungstheorien. Die Hysterie um H1N1 hat den Autor offensichtlich nachhaltig fasziniert. Schade nur, dass ich Verschwörungstheorien äußerst... In einer einsamen Berghütte in den Allgäuer Alpen werden mehrere verweste Leichen gefunden. Es handelt sich um illegale Arbeiter, die mit einem mysteriösen Virus infiziert waren. Journalist Robert Walcher ermittelt. Joachim liebt eindeutig Verschwörungstheorien. Die Hysterie um H1N1 hat den Autor offensichtlich nachhaltig fasziniert. Schade nur, dass ich Verschwörungstheorien äußerst skeptisch gegenüber stehe. „Winterstarre“ beginnt spektakulär und gänsehautverursachend. Ich hatte regelrecht die Fliege summen hören und den Verwesungsgeruch in der Nase spüren. Doch dann verliert sich Joachim Ragnick in seiner sehr ausführlichen Erzählung der Handlung und vergisst mitunter dabei, dass es sich um einen Krimi handeln soll. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen. Denn der Humor ist bissig und die Erzählung teils bitterböse. Da werden Leichen von gottesfürchtigen Einwohnern schnurstracks entsorgt und das Gewissen spielt kaum eine Rolle. Die Szenen sind teilweise so absurd, dass man nur mit den Ohren schlackern kann.

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Spannender Beginn wird zu gähnendem Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Regensburg am 27.01.2012

Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass ich den Autor vorher noch nicht kannte und somit auch nicht die Vorgänger der Buchreihe. Ob ich durch das Lesen dieser, besser mit dem Buch zurechtgekommen wäre, weiß ich nicht, aber ich denke wohl eher nicht. Das Buch beginnt mit drei verschiedenen Erzählsträngen, deren... Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass ich den Autor vorher noch nicht kannte und somit auch nicht die Vorgänger der Buchreihe. Ob ich durch das Lesen dieser, besser mit dem Buch zurechtgekommen wäre, weiß ich nicht, aber ich denke wohl eher nicht. Das Buch beginnt mit drei verschiedenen Erzählsträngen, deren Zusammenhang noch völlig unklar ist. Der Prolog baut sehr schnell große Spannung auf durch den Fund mehrerer Leichen in einer abgelegennen Berghütte, die Vater und Sohn total aus der Fassung bringen. Auch die kurze Vorstellung des Kommisars, der mit einer älteren Seherin, die gerade eine Vision hat, zusammenlebt, und zu guter letzt die Umsetzung einer höchst unortodoxen Geschäftsideee von zwei Brüdern, kommt gut an. Die Spannung zu Beginn ist gleich da und man hat hohe Erwartungen an das Buch. Dies ändert sich aber leider im Verlauf des Buches. Ziemlich bald wird alles aufgeklärt und die komplette 'Lösung' des Falls wird schon vorweggenommen. Für den weitern Verlauf des Buches ist dies sehr schade, denn Spannung kam bei mir nicht mehr auf. Im Gegenteil zum Ende hin hab ich nur noch die Seiten gezählt, bis das Buch zu Ende war. Der Schreibstil ist zwar sehr flüssig und klar, aber es kommen ab der Hälfte des Buches sehr viele Personen, Organisationen und sonstige Namen vor, die ich bis zum Schluss alle nicht immer eindeutig zuordnen konnte. Dadurch kann man auch schlecht eine Beziehung zu irgendwelchen Personen aufbauen. Wirklich schade, denn die Geschichte an sich und auch der Beginn der Story hat sehr viel Potenzial, die der Autor leider nicht genutzt hat. So gibt es von den anfänglichen fünf Sternen leider nur zwei.

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Enttäuschung pur
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2012

Nachdem ich von Joachim Rangnick bereits "Bauernfänger" gelesen hatte und sehr begeistert war, freute ich mich auf den dritten Band rund um den Journalisten Walcher und einen spannenden Allgäuer Krimi. Der Klappentext klang auch recht vielversprechend: in einer Hütte werden mehrere Leichen gefunden, die mit einem bisher unbekannten Virus infiziert wurden. Womit ich in... Nachdem ich von Joachim Rangnick bereits "Bauernfänger" gelesen hatte und sehr begeistert war, freute ich mich auf den dritten Band rund um den Journalisten Walcher und einen spannenden Allgäuer Krimi. Der Klappentext klang auch recht vielversprechend: in einer Hütte werden mehrere Leichen gefunden, die mit einem bisher unbekannten Virus infiziert wurden. Womit ich in diesem Buch am wenigsten klar gekommen bin war der Schreibstil Rangnicks. Entweder war es mir in seinem zweiten Buch nicht aufgefallen, weil der Plott einfach packender war oder er hat sich erheblich verschlechtert. Meiner Meinung nach wurde zu viel erzählt, statt direkt erlebt. Die Handlungen wurden aneinenader gereiht und nicht aktiv durch den Protagonisten miterlebt. Was mich außerdem gestört hat, war die Handlung. Im Nachwort behauptet der Autor zwar, dass seine Phantasien um Längen von der Realität geschlagen werden, aber als Leser konnte ich dem Autor die Geschichte einfach nicht abkaufen. Da gibt es Intrigen, die sich vom kleinen Allgäu über die ganze Welt entspannen und von der Polizei, über die Politik, den Forschern und den Industriellen alle involviert sind. Nur der Journalist Walcher und sein Freund der Hauptkommissar Brunner sind nicht beteiligt und decken die ganze Geschichte auf. Eine Tatsache, die auch nicht sehr realistisch erscheint, dass Polizei und Presse so eng miteinander arbeiten und Brunner jede Neuigkeit der Ermittlung an Walcher weiterträgt. So hat mich dann am Ende einfach alles gestört an diesem Buch und ich musste mich so wie noch nie zuvor bei einem Buch zwingen es zu Ende zu lesen. Dies wollte ich aber unbedingt tun, in der Hoffnung, der Autor würde mich vielleicht doch noch überzeugen können. Vom Gefühl her, wurde es aber von Seite zu Seite schlimmer. Am Ende konnte ich es nicht mehr ertragen, wie der Journalist von allen Seiten gelobt wurde, wie gut er doch wäre. Als Leser hatte man eher das Gefühl, das Wissen wurde an Walcher nur so herangetragen, ohne dass dieser groß etwas dafür tun musste. Für mich war dies definitiv das letzte Buch was ich von Rangnick gelesen haben werde. Es gibt einfach so viele gute und spannende Krimis auf dem Büchermarkt, dass ich es als Zeitverschwendung sehe weitere Bücher von ihm zu lesen.

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Nicht mein Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Veit an der Glan am 16.01.2012

Im Mägertal sterben plötzlich marokkanische Leiharbeiter an einem mysteriösem Virus, schon bald darauf sterben auch Einheimische daran. Kommissar Brunner gründet daraufhin die SOKO Winterstarre, bei der auch der Journalist Robert Walcher mitarbeitet. Nach der Leseprobe war ich wirklich schon sehr gespannt auf das Buch und konnte es kaum erwarten mit... Im Mägertal sterben plötzlich marokkanische Leiharbeiter an einem mysteriösem Virus, schon bald darauf sterben auch Einheimische daran. Kommissar Brunner gründet daraufhin die SOKO Winterstarre, bei der auch der Journalist Robert Walcher mitarbeitet. Nach der Leseprobe war ich wirklich schon sehr gespannt auf das Buch und konnte es kaum erwarten mit dem Lesen zu beginnen. Umso größer war die Enttäuschung! Bereits im Vorfeld wird klar wer die Leichen in der Almhütte sind und wie es dazu gekommen ist, jegliche Spannung wird dadurch vorweg genommen und meine Leselust sank ins Unermessliche. Im weiteren Verlauf wird die Fallaufklärung behandelt. Die Protagonisten des Buches wurden ganz gut dargestellt und auch die Umgebung konnte man sich bildlich vorstellen, der Autor ging wirklich in kleinste Details. Allerding hinderte das kaum den Lesefluss, es ist sehr flüssig und leicht geschrieben, wäre es spannender, könnte ich es kaum weglegen. Das Buchcover ist schön gelungen, die Beschreibungen sind detailiert, doch das wichtigste fehlt in diesem Krimi - die Spannung! Ich würde das Buch nicht noch einmal lesen, ich lese lieber Bücher in denen die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht bleibt. Meiner Meinung ist das Buch zu langweilig und eher etwas für Krimifans mit ganz schwachen Nerven :)

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Toter in einer einsamen Berghütte. Und die Spuren spüren weit rauf Ein ungewöhnlicher Tatort.

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