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Wir wollten nichts. Wir wollten alles

(16)

Lässt nicht los: Liebe, die absoluter nicht sein kann. Zwei Leichen werden aus dem Limfjord gezogen: Liam und Louise. Ihre Hände sind mit Handschellen aneinandergekettet. Alle Indizien weisen auf Selbstmord hin. Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter, doch ihr Vater klammert sich daran, die Wahrheit herauszufinden. Als er Louises Tagebuch findet, eröffnet sich ihm das Leben, das seine Tochter und Liam in den vergangenen Monaten geführt haben.
Ein Roman, der unter die Haut geht: gewaltig und voller Sehnsucht mit einer Heldin voller Hingabe und einem Protagonist voller Widersprüche. In der Tradition der grossen skandinavischen Autoren.

Portrait
Ulrich Sonnenberg, geb. 1955, arbeitete nach seiner Buchhändlerlehre mehrere Jahre in Kopenhagen und war bis Ende 2003 Verkaufsleiter der Verlage Suhrkamp und Insel in Frankfurt am Main. Seit Anfang 2004 lebt und arbeitet er als freier Übersetzer, Herausgeber und Publizist in Frankfurt am Main.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 16 - 17
Erscheinungsdatum 20.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-3920-8
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 217/161/35 mm
Gewicht 594
Originaltitel Dig og mig ved daggry
Illustratoren Cornelia Niere
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 24.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
6
6
3
1
0

ungewöhnlich außergewöhnlich
von Manja Teichner am 07.03.2015

Kurzbeschreibung Lässt nicht los: Liebe, die absoluter nicht sein kann. Zwei Leichen werden aus dem Limfjord gezogen: Liam und Louise. Ihre Hände sind mit Handschellen aneinandergekettet. Alle Indizien weisen auf Selbstmord hin. Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter, doch ihr Vater klammert sich daran, die Wahrheit herauszufinden. Als... Kurzbeschreibung Lässt nicht los: Liebe, die absoluter nicht sein kann. Zwei Leichen werden aus dem Limfjord gezogen: Liam und Louise. Ihre Hände sind mit Handschellen aneinandergekettet. Alle Indizien weisen auf Selbstmord hin. Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter, doch ihr Vater klammert sich daran, die Wahrheit herauszufinden. Als er Louises Tagebuch findet, eröffnet sich ihm das Leben, das seine Tochter und Liam in den vergangenen Monaten geführt haben. Ein Roman, der unter die Haut geht: gewaltig und voller Sehnsucht mit einer Heldin voller Hingabe und einem Protagonist voller Widersprüche. In der Tradition der großen skandinavischen Autoren. (Quelle: Oetinger) Meine Meinung Die 17-jährige Louise und der 19-jährige Liam lieben sich. Eines Tages werden zwei Leichen aus dem Limfjord gezogen, die noch immer mit Handschellen aneinander gekettet sind. Die beiden sind Louise und Liam. Vieles deutet auf Selbstmord hin, doch war es das wirklich? Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter und so fasst ihr Vater den Entschluss, er will herausfinden was wirklich geschehen ist. Er findet das Tagebuch von Louise und erfährt so mehr über die letzten Monate seiner Tochter … Der Roman „Wir wollten nichts. Wir wollten alles“ stammt von den Autoren Sanne Munk Jensen & Glenn Ringtved. Er wird für eine Zielgruppe in einem Lesealter von ca. 16-17 Jahre empfohlen, was ich als sehr gut gewählt empfinde. Die beiden Protagonisten Louise und Liam sind authentisch und lebensnah. Louise, genannt Loui, ist 17 Jahre alt und kommt aus gutem Hause. Sie ist sehr angesehen und hübsch. In der Schule ist sie eher ruhig, zu Hause meckert sie auch schon mal rum. Zu ihrer Mutter hat Loui keinen guten Draht. Diese kann nicht verstehen, dass ihre Tochter kaum Kontakt zu anderen Menschen hat. Für Liam würde Louise alles tun, sie liebt ihn, will und kann nicht ohne ihn sein. Liam ist 19 Jahre alt und wohnt mit seinem Vater und seinem 13-jährigen Bruder in einer kleinen Wohnung. Eigentlich kommt Liam aus Dublin, in Dänemark kommt er nicht so besonders gut klar. In die Schule geht er schon länger nicht mehr, eher versucht er mit anderen das schnelle Geld zu machen. So aber sind schon bald Schulden, Lügen und Intrigen an der Tagesordnung. Der Schreibstil der Autoren ist besonders. Sie schildern das Geschehen gefühlvoll und flüssig, man wird unweigerlich in den Bann der Geschichte gezogen. Die Perspektive aus der das Ganze geschildert wird ist sehr ungewöhnlich. Es ist Louise, die alles erzählt, die Sicht einer Toten, die auf ihr Leben zurückblickt. Zwischendrin wechselt die Perspektive auch zu Louises Eltern und Liams Vater, zeigt auf wie sie mit der Trauer umgehen und versuchen zu verstehen was passiert ist. Die Handlung ist außergewöhnlich. Die Handlung hat mich bereits auf den ersten Seiten komplett in ihren Bann gezogen. Die Autoren schildern alles schonungslos ehrlich, offen aber einfühlsam. Es ist Louises Leben, an dem man als Leser teilhat. Immer wieder gibt es Rückblenden, die alles abrunden. Es dreht sich aber nicht nur um Liebe, auch das Thema Drogen und wie ein Jugendlicher sich in die falsche Richtung bewegt sind Thema im Buch. Das Ende war für mich überraschend. Es ist offen, passt hier aber sehr gut zum Gesamtgeschehen. Es regt zum Nachdenken an und berührt auch das Herz. Fazit Abschließend gesagt ist „Wir wollten nichts. Wir wollten alles“ von Sanne Munk Jensen & Glenn Ringtved ein ungewöhnlich außergewöhnliches Buch. Lebensnaher authentische Charaktere, ein flüssiger gefühlvoller und einnehmender Stil und eine schonungslos ehrliche Handlung haben mich hier zum Nachdenken angeregt, berührt und begeistert. Wirklich zu empfehlen!

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1 0
Eine sehr bewegende Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2015

Zum Inhalt: Eine Liebe, die absoluter nicht sein könnte, und ein unabwendbares Schicksal, das unter die Haut geht - die Geschichte von Liam und Louise. Als Liam und Louise sich begegnen, wissen beide sofort, dass sie Seelenverwandte sind. Louise bewundert Liam für seine Ungebundenheit, und Liam verspricht Louise, dass nichts und... Zum Inhalt: Eine Liebe, die absoluter nicht sein könnte, und ein unabwendbares Schicksal, das unter die Haut geht - die Geschichte von Liam und Louise. Als Liam und Louise sich begegnen, wissen beide sofort, dass sie Seelenverwandte sind. Louise bewundert Liam für seine Ungebundenheit, und Liam verspricht Louise, dass nichts und niemand sie jemals trennen wird. Eigentlich wollte Liam ihrem gemeinsamen Glück nur ein wenig auf die Sprünge helfen, aber dann gerät er ungewollt in einen dunklen Strudel aus Rache, Verrat und untilgbare Schuld. Eine unerbittliche Hetzjagd beginnt und Liam und Louise leben von nun an in ständiger Angst. Bald steht fest, dass sie ihren Verfolgern niemals entkommen werden. Nur ein einziger Ausweg bleibt. Meine Meinung: Es ist keine leichte Kost das Buch zu lesen. Denn es ist auf der einen Seite schön, driftet jedoch ins schreckliche ab. Ein bisschen hat es mich an das Buch von Kai Hermann "Engel und Joe" erinnert, dass hat mich auch sehr berührt. Da es ja fast dieselben Themen beinhaltet, doch irgendwie auch anders ist. Es geht um Liam und Louise, die ihre Liebe zueinander entdecken und sich nichts sehnlicher wünschen, als eine gemeinsame Zukunft zu zweit. Doch Liam möchte auch von anderen nicht abhängig sein und versinkt dadurch im Strudel von Drogen, Verrat, Rache und untilgbare Schuld. Das junge Paar ist auf der Flucht und sieht irgendwann keinen Ausweg mehr, als den Tod und damit immer ewig vereint zu sein. Mt diesem schrecklichen Ereignis beginnt auch das Buch und der Vater von Louise brennt darauf, dass die Wahrheit ans Licht kommt, warum seine Tochter am Ende keinen Ausweg mehr sah. Man erfährt im Buch, warum es soweit kommen musste. Denn Louise selbst erzählt, was in der Vergangenheit passiert ist und dann erfährt man im nächsten Abschnitt was nach ihrem Tod passiert und das immer im Wechsel. Ich kann das Buch oder eher die Geschichte dahinter vollkommen verstehen. Denn viele denken oft, dass es keinen Ausweg mehr gibt, jedoch sollte man auch nicht vergessen, dass es hilft mit jemanden über seine ganzen Probleme zu sprechen, bevor man keinen Ausweg mehr sieht. Mein Fazit: Es ist eine sehr bewegende Liebesgeschichte, die man miterlebt und einen sehr berührt, wenn man sich mit dieser Thematik schon mal auseinander gesetzt hat, die eben sehr schwer ist. Und die Autoren haben das sehr gut rübergebracht Deswegen gibt es auch 4 von 5 Sternen.

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1 0
Eine Geschichte die fesselt
von Agata Urban am 17.02.2015

Wir wollten nichts wir wollten alles ist ein Buch das man nicht aus der Hand legen möchte. Sehr ergreifend geschrieben und man kann mit allen mitfühlen

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