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Witch Hunter Bd.1

Roman

(61)

Wer ist Freund? Wer ist Feind?
Als die 16-jährige Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Er lässt sie heilen und nimmt sie bei sich und den Magiern auf. Denn längst ist im Hintergrund ein Machtkampf entbrannt, und Elizabeth spielt darin eine Schlüsselrolle. Nun muss sie sich entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen.

Rezension
"Eine absolute Empfehlung!"
Anika Cataldi, zauberhaftebuecher.blogspot.de 02.03.2016
Portrait
Virginia Boecker hat ihren Abschluss in Englischer Literatur an der University of Texas gemacht. Sie lebte vier Jahre in London, während der sie sich auf jedes kleinste Detail zur mittelalterlichen Geschichte Englands gestürzt hat, die die Grundlage für „Witch Hunter“, ihren ersten Roman, bildet.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 18.03.2016
Serie Witch Hunter 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76135-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 217/159/42 mm
Gewicht 720
Originaltitel The Witch Hunter
Verkaufsrang 4.871
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Gefiel mir sehr gut!“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Zum Inhalt
Seit sie ein kleines Mädchen war, dient Elisabeth dem Inquisitor Blackwell und wurde von ihm zur Hexenjägerin ausgebildet. Gemeinsam mit ihrem Jugendfreund Caleb fangen und verhaften sie die Hexen, Zauberer, Seher und Magier von Anglia. Doch eines Tages wird Elisabeth mit Zwielichten Kräutern entdeckt und zum Tode verurteilt.
Zum Inhalt
Seit sie ein kleines Mädchen war, dient Elisabeth dem Inquisitor Blackwell und wurde von ihm zur Hexenjägerin ausgebildet. Gemeinsam mit ihrem Jugendfreund Caleb fangen und verhaften sie die Hexen, Zauberer, Seher und Magier von Anglia. Doch eines Tages wird Elisabeth mit Zwielichten Kräutern entdeckt und zum Tode verurteilt. Der meistgesuchte Magier des Landes Nicolas Perevil, rettet sie aus dem dunklen Kerker und verrät ihr ein Geheimnis das Elisabeths Leben für immer verändern wird.

Zum Schreibstil
Sehr einfach, flüssig, guter Jugendbuchstandart. Da ich ein unkorrigiertes Leseexemplar hatte, könnte es allerdings sein, dass die endgültige Version noch besser ausgefallen ist. Darum möchte ich da nicht zu sehr urteilen.

Über die Charaktere
Elisabeth ist eine Taffe junge Frau die in ihrem Leben schon vieles erlebt und gesehen hat. Aber genau das hat sie zu der gemacht die sie ist und die mochte ich sehr gerne. Ich fand ihre Entwicklung extrem schön und freue mich riesig für sie! Das hat sie echt verdient! Gerne hätte ich aber mehr aus ihrer Vergangenheit erfahren. Auch ihre Erfahrung mit dem König wurden meiner Meinung nach zu wenig behandelt. Hat sie da nicht Schäden davongetragen? Andere Mädchen sind schon bei weit weniger traumatisiert.
John ist natürlich ein Traumprinz schlechthin! Sympathisch, süß und mit verstrubelten Haaren (da hatte mich Frau Boecker bereits!) ich fand ihn toll! Er ist gut, hilfsbereit und überaus talentiert. Aber gleichzeitig auch ein ganz normaler junge.
Am meisten mochte ich George! Schon bei seinem ersten Auftritt war er mein Liebling! Schade dass er keine größeren Auftritte hatte. Er ist witzig, fröhlich, frisch und bunt! Ich hoffe, im zweiten Band wird er eine größere Rolle bekommen!
Ich mochte auch Fifer und Skyler sehr, sehr gerne. Ein Spin off der beiden könnte ich mir sehr gut vorstellen! (Liebe Frau Autorin! Erhören sie mich!)
Einzig, Caleb war mir von Anfang an richtig unsympathisch!

Persönliche Meinung
Mega toll! Das Buch hat mich einfach gefesselt und erst nach beenden wieder losgelassen. (gezwungener Masen, muss jetzt auf die Fortsetzung warten) Es ließ sich so gut lesen, war durchgehen spannend, die Charaktere waren mir echt sympathisch, die Geschichte ist gut. Ich mag Hexen, ich mag Mittelalter und genau das bekommt man in diesem Buch. Ich fühlte mich echt in diese Welt hineinversetzt. Sehr toll!

Es ist für mich keine Meisterleistung oder ein unbedingtes MUST READ (wie z.B. Die Luna Chroniken, Dark Elements und Throne of Glass) aber ein super Fantasy Jugendbuch, welches ich gerne empfehlen werde!

Ein paar Worte zum Cover
Ich finde es schön. Mystisch, sehr passend, verschnörkelt. Mich spricht es total an!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
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Hexenjägerin an Seite von Zauberern und Heilern
von einer Kundin/einem Kunden aus Schloß Holte-Stukenbrock am 14.10.2016

"Witch Hunter" ist der erste Teil eines Fantasy Zweiteiler von Virginia Boecker und wurde beim dtv-Verlag am 18. März 2016 veröffentlicht. Elisabeth Grey ist eine der besten Hexenjägern von Anglia und ihrer Meinung nach zum Fürchten. Doch nachdem ihr mehrere nicht allzu schwer wiegende Fehler unterlaufen sind, sitzt sie auf... "Witch Hunter" ist der erste Teil eines Fantasy Zweiteiler von Virginia Boecker und wurde beim dtv-Verlag am 18. März 2016 veröffentlicht. Elisabeth Grey ist eine der besten Hexenjägern von Anglia und ihrer Meinung nach zum Fürchten. Doch nachdem ihr mehrere nicht allzu schwer wiegende Fehler unterlaufen sind, sitzt sie auf einmal selbst im Kerker und wird der Hexerei angeklagt. Und ihr bester Freund Caleb noch der Anführer der Hexenjäger Blackswell retten sie vor dem Scheiterhaufen. Entgegen ihrer Erwartung wird sie nämlich von dem meistgesuchtem Zauberer und Anführer der Reformisten Nichols Perevil gerettet. Dieser bringt sie in sein Versteck und lässt sie von John, einem Heiler, heilen und hilft ihr sich vor den Augen von Blackswell zu verstecken. Als Gegenleistung will er ihre Hilfe bei der Suche eines Gegenstandes. Ich finde das Cover mit dem Schlüssel, dem Stigma und ihr sehr ansprechend. Es ist zwar schlicht gehalten, aber ich finde es deswegen umso schöner. Auch ohne Umschlag wirkt es durch die goldene Schrift und dem goldenen Schlüssel echt geheimnisvoll und mystisch. Die Geschichte selbst hat mich schnell in den Bann gezogen und auch das es eigentlich im 16. Jahrhundert spielt, habe ich nach den ersten fünfzig Seiten komplett vergessen. Der Lauf der Geschichte ist sehr schlüssig und fesselnd. Auch die Beschreibung der Magie und Hexerei ist gut und nicht übertrieben. Man kann sich leicht vorstellen, dass so etwas möglich ist. Das Geheimnis um Blackswell habe ich mir zwar schon ziemlich früh zusammen gereimt, aber trotzdem gab es so viele Wendungen in der Geschichte, sodass ich mich nicht beim Lesen gelangweilt habe. Elisabeth hat einen sehr starken Charakter, aber vor allem am Anfang habe ich mich ein bisschen über ihre Einstellung geärgert. Umso schöner fand ich es, als sie sich im Laufe des Buches verändert hat. Zu Beginn stellt sie häufig klar, dass sie sich nicht vor Zauberern und so weiter fürchtet, diese sie aber fürchten sollten, und trotzdem sobald ihr bester Freund auftaucht, wurde sie meiner Meinung nach etwas komisch. John, der Heiler, ist mir zu Beginn nicht wirklich aufgefallen, eher der Narr George, doch während der Geschichte hat auch er sich immer mehr weiter entwickelt und somit auch in mein Herz geschlichen. Ich fand es gut, dass manchmal in Rückblenden von der Vergangenheit von Elisabeth erzählt wurde, doch ich hätte mich darüber gefreut noch etwas mehr aus ihrer Vergangenheit, vor allem von ihrer Zeit bei der Ausbildung zur Hexenjägerin, zu erfahren. Doch vielleicht kommt das auch noch im zweiten Teil. Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass ich das Buch gut an jeden Fantasy-Fan und Hexerei-Liebhaber weiterempfehlen kann. Die Sprache ist zwar an Jugendliche gerichtet, doch es kann meiner Meinung nach auch von Erwachsenen gelesen werden.

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Ein hervorragendes Buch nicht nur für Jugendliche!
von einer Kundin/einem Kunden aus Herne am 09.09.2016

Ich bin über eine Leseprobe auf dieses Buch gestoßen und war so begeistert, dass ich es mir sofort gekauft und innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Der Aufbau des Buches ist sehr gut gemacht und die Geschichte sehr spannend und abwechslungsreich geschrieben. Ich könnte mir auch sehr gut eine... Ich bin über eine Leseprobe auf dieses Buch gestoßen und war so begeistert, dass ich es mir sofort gekauft und innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Der Aufbau des Buches ist sehr gut gemacht und die Geschichte sehr spannend und abwechslungsreich geschrieben. Ich könnte mir auch sehr gut eine Fortsetzung oder ganze Reihe über die handelnden Personen vorstellen. Von mir einen absolute Kaufempfehlung nicht nur für Jugendliche.

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fesselnd und spannend ab der ersten Seite
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2016

Meinung: Was tust du, wenn deine Feinde aufeinmal deine Freunde zu sein scheinen und deine Freunde zu Feinden werden? Genau diese Frage stellt sich nun die 16-jährige Elizabeth. Elizabeth ist sehr verwirrt, denn als sie im Haus ihrer Feinde aufwacht, die sie liebevoll gesund gepflegt haben, weiß sie nicht mehr was sie... Meinung: Was tust du, wenn deine Feinde aufeinmal deine Freunde zu sein scheinen und deine Freunde zu Feinden werden? Genau diese Frage stellt sich nun die 16-jährige Elizabeth. Elizabeth ist sehr verwirrt, denn als sie im Haus ihrer Feinde aufwacht, die sie liebevoll gesund gepflegt haben, weiß sie nicht mehr was sie denken soll. Sie ist hin und her gerissen, denn alles was sie bis dahin zu wissen glaubte, scheint sich nach und nach als falsch zu erweisen. Aber wem kann sie jetzt noch trauen? Und wer sagt die Wahrheit? Virginia Boecker schafft es, Elizabeth´s Verwirrung so gut auf Papier zu bringen und zu beschrieben, dass sie beim Lesen deutlich zu spüren ist. Zudem ist es interessant mit zu verfolgen, welche Entwicklungen Elizabeth im Laufe des Buches durchlebt und die Erkenntnis, die sie, und auch mich als Leser, am Ende des Buches wie ein Schlag vor den Kopf trifft, lassen einen sprachlos werden. Während des Buches habe ich mit ihr gefühlt und gelitten und es war ein einziges auf und ab der Gefühle, zwischen Wahrheit, Lüge und Illusion. Der angenehme Schreibstil von Virginia Boecker lässt die Seiten nur so dahinfliegen. Man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet, es ist in gewisserweise schlicht gehalten, aber dennoch eindrucksvoll und auffallend. Der Schlüssel, der im Cover „versteckt“ ist und erst bei genauerer Betrachtung auffällt, gefällt mir persönlich auch sehr gut und rundet das Cover ab. Zitat: Hier noch ein Zitat, das mir besonders gut gefallen hat und ich gleich mehrmals lesen musste. Aber Achtung, es enthält einen Spoiler!: "Der Vogel." Die Stimme, die ich hörte, klang nicht nach mir. Sie war schwach, rasselnd und schleppend. "In dem Baum des Lebens.Was bedeutet er?" Er antwortet ohne zu zögern, als ob er auf meine Frage gewartet hätte. "Dass ich dich liebe. Und dass ich mich frei fühle, wenn ich bei dir bin." Ich wollte etwas sagen, aber ich konnte nicht. Ich fühlte, wie mich wieder die Dunkelheit einhüllte. Doch ehe alles schwarz wurde, zuckte ein Lächeln über meine Lippen. – Witch Hunter, Seite 390 Fazit: Ein toller und spannungsgeladener Auftakt in eine neue Buchreihe, absolut empfehlenswert und bereits jetzt schon eines meiner persönlichen Lieblingsbücher in diesem Jahr. Spannend und undurchschaubar, bis zur letzten Seite.

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Fantasy trifft auf das Mittelalter!
von Katharina Wildenhof aus Bielefeld am 24.08.2016

Elizabeth gehört zu dem Hexenjägern , sie verhaften Hexen und Hexer und lassen sie auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Ein wirklich guter Mix! Zu erst dachte ich, es wäre eher ein Historischer Roman, aber es ist doch Fantasy , wir treffen nämlich auch auf Dämonen und andere Monster und diesesmal... Elizabeth gehört zu dem Hexenjägern , sie verhaften Hexen und Hexer und lassen sie auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Ein wirklich guter Mix! Zu erst dachte ich, es wäre eher ein Historischer Roman, aber es ist doch Fantasy , wir treffen nämlich auch auf Dämonen und andere Monster und diesesmal werden Menschen nicht verbrannt , weil sie aussehen wie Hexen sonder weil sie wirklich die Magie beherrschen! Witch Hunter raubt dir den Schlaf, auf jeder Seite passiert etwas , es gibt viel Tod , viel Kampf, viel Blut, aber alles noch so eingeteilt ,dass es für Jugendliche genau richtig ist. Viele Elemente der Magie wurden ganz neu aufgemacht. Wir lernen Geister kennen, lesen über die Pest und dürfen soger eine total verkorkste Liebesgeschichte mit erleben , die so bitter und süß zugleich ist, dass man sofort wissen muss wie sie ausgeht! Insgesamt hat mich das Buch doch sehr überrascht , ich persönlich mag Bücher , welche im Mittelalter spielen, nicht so gerne. Aber dieses war einfach grandios ! Zwischen durch hat mein Herz höher geschlagen, ich bin ein totaler Harry Potter Fan !! Und es gab viele Elemente die mich an Harry Potter erinnert haben. Keine Handlungen ansich , aber kleinere Sachen wie zB Namen oder Weisheiten. So oder so dieses Buch is eine totale #leseempfelung

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Mix aus Mittelalter und Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden aus Brake am 26.07.2016

Inhaltsangabe: Als die 16-jährige Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit... Inhaltsangabe: Als die 16-jährige Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Er lässt sie heilen und nimmt sie bei sich und den Magiern auf. Denn längst ist im Hintergrund ein Machtkampf entbrannt, und Elizabeth spielt darin eine Schlüsselrolle. Nun muss sie sich entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen. Meine Meinung: Wir begleiten Elizabeth dabei wie Sie den Kampf gegen einige Hexenjäger aufnimmt und lernen Sie und Ihren engsten Freund Caleb besser kennen. Es dauert auch nicht lange da wird Elizabeth mit verbotenen Kräutern entdeckt und der Hexerei angeklagt. Ausgerechnet der größe Feind der Hexenjäger rettet Sie vor dem Scheiterhaufen. Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Die Story nimmt ohne große Umschweife sofort an Fahrt auf und wir sind mittendrin im Geschehen. Das lag für mich auch vor allem an der bildhaften und sehr detaillierten Sprache. Man flog quasi durch die Seiten. Ich finde die Autorin schreibt sehr fließend und ich kann mir alles sehr gut vorstellen. Auch die Länge der Kapitel fand ich gut. Virginia Boecker schafft eine mitteralterliche Welt in der es Hexerei wirklich gibt. Der Aspekt dass die Geschichte im Mittelalter spielt hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind alle gut beschrieben und vielschichtig. Kein Charakter ist so wie wir ihn am Anfang kennenlernen. Vor allem fiel mir dies bei Elizabeth und Caleb auf. Wir lernen Elizabeth als starke und taffe Hexenjägerin kennen. Aber im Laufe der Geschichte schauen wir hinter Ihre Fassade und merken dass alles nur Fassade ist. Anders ist es bei Caleb. Er entwickelt sich in eine völlig andere Richtung. Da möchte ich jetzt aber nicht mehr verraten. Im Laufe der Geschichte erfährt man einige Dinge die einen schon fragen lässt wer nun Freund oder Feind. Man merkt ihr ihre Zerrissenheit an und fragt sich wem sie überhaupt trauen kann. Die Handlung fand ich gut aufgebaut. Nur das Ende war für meinen Geschmack leider etwas flach und kam viel zu schnell. Und ich hatte auch das Gefühl das es etwas erzwungen herbeigeführt wurde. Trotzdem möchte ich gerne weiterlesen, da ich alles in allem die Geschichte toll fand. Die Charaktere haben sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt und auch das Setting fand ich toll. Eine spannende Geschichte voller Magie und Hexerei die Lust auf mehr macht.

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Reinste Magie
von einer Kundin/einem Kunden aus Peine am 19.07.2016

Anglia im 16. Jahrhundert. Im Land herrschen König Malcom und sein Inquisitor Blackwell. Sie bekämpfen alles, was mit Magie zu tun hat. Unzählige Hexen und Zauberer enden auf dem Scheiterhaufen. Zu diesem Zweck hat Blackwell eine Truppe von Hexenjägern ausgebildet, zu denen auch die 16-jährige Elizabeth gehört. Sie glaubt... Anglia im 16. Jahrhundert. Im Land herrschen König Malcom und sein Inquisitor Blackwell. Sie bekämpfen alles, was mit Magie zu tun hat. Unzählige Hexen und Zauberer enden auf dem Scheiterhaufen. Zu diesem Zweck hat Blackwell eine Truppe von Hexenjägern ausgebildet, zu denen auch die 16-jährige Elizabeth gehört. Sie glaubt blind an ihren Lehrmeister Blackwell und ist völlig verzweifelt, als er sie wegen ein paar Kräutern, die ihrem Schutz dienen sollen, der Hexerei bezichtigt und sie ins Gefängnis werfen lässt. Dort hofft Elizabeth vergeblich auf Hilfe und wird krank. Doch am Vorabend ihrer Hinrichtung erscheint ein Zauberer in ihrer Zelle und bittet sie mit ihm zu gehen. Elizabeth ist zuerst entsetzt, handelt es sich bei dem Zauberer doch um den Hexenmeister Nicholas. Staatsfeind Nummer Eins und Anführer einer politischen Gegenbewegung zur Herrschaft König Malcoms. Um ihrer Hinrichtung zu entfliehen, geht sie mit Nicholas, mit dem festen Vorsatz, später zu fliehen und ihrem Lehrmeister Blackwell das Versteck des Zauberers zu verraten. Von Nicholas und seinen Vertrauten gesund gepflegt, erkennt Elizabeth langsam, welch verlogenem und bösartigem Herrscher sie gedient hatte. Sie schlägt sich auf die Seite des Zauberers, kämpft gegen das Misstrauen ihr gegenüber, hilft, einen Fluch auf Nicholas zu brechen und verliebt sich in John, einen Heiler. Ersteinmal zum Buchcover: Passt einwandfrei zum Inhalt und gefällt mir sehr, sehr gut. Die Geschichte erzählt Elizabeth selber in der Ich-Form. Und zwar in einem recht kessen, frechen und etwas flapsigen Stil, der gar nicht so recht zur Story passen will oder gerade deswegen passt. Das Buch liest sich flüssig, baut Spannung auf und das Ende ist etwas offen .....und schreit nach einer Fortsetzung. Die wird wohl kommen, denke ich mal, denn Elizabeths Geschichte wird nicht nur mir ausnehmend gut gefallen haben.....eben zauberhaft !!

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Hexenjagd
von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2016

Fantasy trifft Mittelalter. Elizabeth ist kein gewöhnliches Mädchen, denn sie ist eine Hexenjägerin. Eine gute noch dazu. Aber dann gerät sie selber ins Visier ihres Lehrmeisters und Anführer der Hexenjäger, der mächtige Blackwell. Sie wird von den Menschen gerettet, die sie gejagt hat: die Magier. Laut einer Prophezeiung kann... Fantasy trifft Mittelalter. Elizabeth ist kein gewöhnliches Mädchen, denn sie ist eine Hexenjägerin. Eine gute noch dazu. Aber dann gerät sie selber ins Visier ihres Lehrmeisters und Anführer der Hexenjäger, der mächtige Blackwell. Sie wird von den Menschen gerettet, die sie gejagt hat: die Magier. Laut einer Prophezeiung kann nur Elizabeth einen magischen Fluch aufheben. Aber kann sie ihre Retter vertrauen, und ist sie bereit, ihr eigenes Leben aufs Spiel zu setzen? Diese tolle Geschichte von Virginia Boecker hat mich echt überzeugt. Meistens sind Fantasygeschichten Dystopien, die in irgendeiner Zukunft spielen, in der Menschen die Welt zerstört haben. Diese Geschichte spielt im Mittelalter, und das gefällt mir richtig gut! Unbedingt lesen!

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etwas glaubwürdig
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 06.07.2016

Witch Hunter ist das erste Buch, dass ich von Virginia Boecker gelesen habe. Ich bin ein absoluter Fantasy-Fan und habe festgestellt, dass es viele Jugendbücher gibt, die durchaus All-Age-Tauglich sind und hoffe immer auf neue Überraschungen. Das Cover hat mich sehr angesprochen und das Thema Hexen - auch in... Witch Hunter ist das erste Buch, dass ich von Virginia Boecker gelesen habe. Ich bin ein absoluter Fantasy-Fan und habe festgestellt, dass es viele Jugendbücher gibt, die durchaus All-Age-Tauglich sind und hoffe immer auf neue Überraschungen. Das Cover hat mich sehr angesprochen und das Thema Hexen - auch in Fantasyform - ist ganz nach meinem Beuteschema. Die Leseprobe war okay und ich war gespannt auf das Buch. So ganz konnte mich aber die Handlung nicht überzeugen. Dies lag nicht daran, dass es nicht spannend gewesen wäre. Es passiert nämlich so einiges mit der Hauptdarstellerin Elisabeth. Langeweile kann man diesem Buch wirklich nicht attestieren. Und der Mix zwischen Histo und Fantasy war eigentlich auch ganz okay. Das dicke Aber waren für mich die Charaktere, die durch die Bank ziemlich unglaubwürdig und teilweise extrem einspurig waren. Beginnend bei der Hauptdarstellerin, die, obwohl blutjung, eine der besten Hexenjägerinnen sein soll aber sich benimmt, wie ein kindisches Girlie. Klar, es ist ein Jugendbuch. Klar, die Hauptdarstellerin soll die Zielgruppe bedienen. Aer ehrlich. Teenager in diesem Alter sind heute doch ganz anders drauf. Und sicher schätzen sie es auch nicht, wenn sich die Aussagen widersprechen. Wer angeblich so gewieft ist, muss doch schon jahrelang Hexenjäger sein. Wann hat das Mädel denn damit angefangen? Mit 12? Hmm und als sie dann verhaftet und als Hexe angeklagt wird, da benimmt sie sich weinerlich und einfach wie ein junges Ding, dass sich seine Freunde zu Hilfe wünscht. Und warum kommen die nicht? Sie wird natürlich überraschend gerettet und macht eine Wandlung durch, als sie feststellt, dass die Hexen ja ganz anders drauf sind, als vermutet. Diese Idee fand ich nett aber die Wandlung war sehr rasch und dann so 100 % dass ich nur gestaunt habe. Ich finde, dass Buch ist eher für 12- als für 16-jährige. Und für Erwachsene ist es nicht geeignet, weil es oft wirklich nur nervt wie unlogisch alles ist. Vielleicht würde eine Rezension eines Teenagers etwas milder ausfallen. Ich war schon etwas enttäuscht von dem Buch. Ich finde, auch Fantasy soll und muss durchaus glaubwürdig sein. (Ich denke hier z.B. an Nina Blazon, die eine Queen dieses Genres ist. )

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Mittelalter meets magic
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2016

Fantasy im historischen Gewande - auch die Zeit der mittelalterlichen Hexenverbrennungen kann man offensichtlich mit einer phantastischen Handlung verquicken und es ist Autorin Virginia Boecker auf fesselnde Art und Weise geglückt. Ihre Ich-Erzählerin Elizabeth Grey ist eine zierliche Sechzehnjährige, die die Eltern bei der letzten großen Pest verloren hat und... Fantasy im historischen Gewande - auch die Zeit der mittelalterlichen Hexenverbrennungen kann man offensichtlich mit einer phantastischen Handlung verquicken und es ist Autorin Virginia Boecker auf fesselnde Art und Weise geglückt. Ihre Ich-Erzählerin Elizabeth Grey ist eine zierliche Sechzehnjährige, die die Eltern bei der letzten großen Pest verloren hat und von einem älteren Jugendlichen gerettet wurde.Angefeuert von ihm, hat sie die brutale Ausbildung zur Hexenjägerin durchgemacht und reist nun im Auftrag Lord Blackwells,des mächtigsten Hexenjägers auf der Jagd nach magiebetreibenden Menschen durch ihr Land Anglia. Als sie aber selber mit einem Büschel Heilkräuter erwischt wird,soll sie auf dem Scheiterhaufen brennen und weder Jugendfreund noch Lehrmeister lassen sich blicken.Gerettet wird sie von Nicholas Perevil,dem wichtigsten Zauberer auf ihrer alten "Fahndungsliste", der sie heilt und ihr sein Vertrauen schenkt,obwohl seine Freunde davon nicht begeistert sind.Auf Perevil lastet ein Fluch,der ihn langsam dahinsiechen läßt und Elizabeth scheint seine letzte Rettung zu sein.Aber kann das einsame, junge Mädchen, das komplett unsicher ist, wem denn nun tatsächlich ihre Loyalität gehören sollte, sich mit Hexen und Zauberern zusammentun, die sie kürzlich noch selber gejagt und Richtung Scheiterhaufen befördert hat ? Wie soll das funktionieren ? Dieses Jugendbuch ist spannende,mittelalterlich anmutende Fantasy, mit einem Schuss Lovestory und mal ohne Ritter und Drachen, allerdings in moderner Sprache sowie einem Ende, dass man als prinzipiell abgeschlossen sehen könnte, versehen. Hat definitiv was ! Übrigens :Auch die Leseprobe für den 2.Teil am Ende des Buches machte mir echt "Appetit" auf "Witch Hunter-Herz aus Dunkelheit" - Nov.2016 ... :-) Lesen Sie doch ruhig mal in die Leseprobe rein.....

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Hexenjäger, dunkle Mächte und viel Magie
von Jenny Vogler am 12.06.2016

Elizabeth Grey ist mit dem sicheren Wissen aufgewachsen, dass es ihre Aufgabe ist, die dunkle Magie zu bekämpfen und die Geisterbeschwörer, Zauberer und Hexen dingfest zu machen und sie ihrem vorherbestimmten Urteil auf dem Scheiterhaufen oder am Galgen zuzuführen.... Elizabeth Grey ist mit dem sicheren Wissen aufgewachsen, dass es ihre Aufgabe ist, die dunkle Magie zu bekämpfen und die Geisterbeschwörer, Zauberer und Hexen dingfest zu machen und sie ihrem vorherbestimmten Urteil auf dem Scheiterhaufen oder am Galgen zuzuführen. Damit sie eine der Besten ihres Fachs wurde, hat sie die strenge Schule des obersten Hexenjägers Blackwell besucht und dort ein intensives, allumfassendes Training erhalten. Doch eines nachts wendet sich das Schicksal gegen sie, denn nun wird Elizabeth selbst der Hexerei beschuldigt und landet im Gefängnis. Kurz vor ihrer Hinrichtung bekommt sie unerwartete Hilfe vom mächtigen Zauberer Perevil, ihrem bisherigen Erzfeind. Doch warum rettet er sie? Und weshalb scheinen ihre Freunde plötzlich die Feinde zu sein? Elizabeth begibt sich auf die Suche nach den Wahrheiten hinter den verborgenen Botschaften und stößt auf ein Geflecht von Betrug, Verrat und grenzenloser Bösartigkeit. Die fantastische Erzählung rund um die mutige Hexenjägerin Elizabeth konnte mich definitiv überzeugen, denn es entwickelt sich hier ein äußerst spannender Jugendroman, dem es an nichts fehlt: zwielichtige Gestalten, düstere Orte, wilde Abenteuer und eine gute Portion Mut und Entschlossenheit auf Seiten der Hauptprotagonistin. Mit viel Erzähltalent entführt uns die Autorin in eine ganz eigene Welt, die sehr viel mittelalterliches Flair vermittelt und den Leser für die verschiedenen Auswüchse der magischen Fähigkeiten sensibilisiert. Auch die gewählte Thematik angelehnt an historische Ereignisse und verfasst in einer jugendgerechten Sprache verstärken das Bild eines rundherum gelungenen Fantasyromans. Fazit: Ich vergebe 4,5 Sterne für einen spannenden, magischen Abenteuerroman, der mit sympathischen Protagonisten und einer erzählenswerten Geschichte aufwartet, die wunderbare Einblicke in ein höchst ungewöhnliches Leben gewährt. Auch dieses Buch bekommt von mir das Prädikat lesenswert schon allein, weil ich mir hier einen Fortsetzungsroman nicht nur vorstellen, sondern sogar wünschen würde.

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Ein packendes Buch, das dich doch kaum mehr loslässt...
von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2016

Das Hardcoverbuch "Witch Hunter" von Virginia Boecker hat 400 Seiten und ist der 1. Band der Witch Hunter Reihe. Inhalt: Vor welchen Jahren ist eine riesige Pestwelle durch ganz Anglia gefahren. Seitdem bekannt wurde, dass sie durch einen Hexenmeister entstand, kommen Hexen und Hexenmeister fortan auf dem Scheiterhaufen. Gejagt... Das Hardcoverbuch "Witch Hunter" von Virginia Boecker hat 400 Seiten und ist der 1. Band der Witch Hunter Reihe. Inhalt: Vor welchen Jahren ist eine riesige Pestwelle durch ganz Anglia gefahren. Seitdem bekannt wurde, dass sie durch einen Hexenmeister entstand, kommen Hexen und Hexenmeister fortan auf dem Scheiterhaufen. Gejagt werden sie von Hexenjägern und Elizabeth Grey ist eine von ihnen. Doch als sie mit einem Bündel Hexenkräuter gefunden wird, wird sie selbst der Hexerei bezichtigt und muss ihm Fleet-Gefängnis auf ihre Verbrennung warten. Während ihr niemand zu Hilfe kommt, taucht auf einmal Nicholas Perevil, der mächtigste aller Magier und holt sie da raus. Völlig verwirrt geht sie mit, ohne die Folgen ihres Handels zu erkennen, dass sich auf einen Schlag ihr Leben und alles was sie kennt grundlos ändert... Meine Meinung: Virginia Boecker schafft es schon mit ihrem ersten Buch und gleichzeitigen Debütroman mich vom Hocker zu hauen! Das deutsche Buchcover ist ein wahrer Traum und sticht mit seinem Weiß und der schwarzen Schrift und Muster direkt ins Auge. Der Schreibstil der Autorin ist in der Ich-Perspektive gehalten und liest sich sehr flüssig, sodass ich es recht schnell durch hatte. Einmal hineingetaucht hat mich das Buch kaum mehr losgelassen! Die Geschichte spielt im Jahre 1558, in einer Zeit voller Hexen und Hexenmeister, Heiler, sowie Ghoule, Geistern, Wiedergängern und natürlich Hexenjägern. Die Autorin schafft es in ihrem Buch die spannende und packende Atmosphäre der Geschichte lebendig und einzigartig wiederzugeben. Außerdem hat die Story einen besonderen Flair, der die ganze Geschichte, gut in den historischen Hintergrund zur Geltung bringt. Durch die vielen detailreichen Beschreibungen, konnte man sich alles gut bildlich vorstellen und der im Kopf sich wie ein Film abspielt. Zu den Charakteren, da das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben wurde, war es für mich ein Leichtes Elizabeth zu mögen. Sie ist wirklich sympathisch und versteht sich mit den Leser recht gut anzufreunden, was bestimmt nicht nur ich empfinde. Auf die eine Art und Weise erinnert sie mich an Rose aus Vampire Academy, zumindest wenn es um ihren Charme geht, den sie an mir als Leserin herauslässt. Stark, mutig und wild entschlossen gehen sie voran und kämpfen für die eine Sache, an der sie glauben. Aber auch andere Charaktere wie John, George, Nicholas und später auch Fifer konnten mich überzeugen. Sie alle haben ihre Besonderheiten und Eigenschaften, die im Laufe des Buches ein jeder für sich entdecken sollte. Deshalb verrate ich nicht viel. Was mir jedoch am Buch nicht gefallen hat, war höchstens nur, dass es meiner Meinung nach trotz der 400 Seiten zu schnell zu Ende geht. Aber hier gilt: Je spannender das Buch desto schneller hat man es durch. ? Mein Fazit: Alles in einem war das Buch großartig! Ich konnte es kaum aus der Hand legen, denn die Geschichte rund um Elisabeth, den Hexenjägern und den Reformisten hat mich einfach gefesselt. Meine Gier nach Band 2 ist entfacht und wird sich nicht so schnell legen. Ich kann das Buch allen ab 14 Jahren empfehlen, denn auch,wenn es ein Jugendbuch ist, können es auch Erwachsene und nicht nur Jugendliche lesen, besonders empfehle ich es den Mädchen unter euch. ? Meine Bewertung: 5 Sterne!

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Virginia Boecker – Witch Hunter
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 05.06.2016

Virginia Boecker – Witch Hunter Elizabeth Grey ist die beste Hexenjägerin im Reich Anglia, das von König Malcom und dem Inquisitor Lord Blackwell regiert wird. Ihr bester Freund Caleb, ihr heimlicher Schwarm, steht ihr dabei immer zur Seite. Magie ist Böse. Sie hat viele Tode verursacht, die Pest, bei der... Virginia Boecker – Witch Hunter Elizabeth Grey ist die beste Hexenjägerin im Reich Anglia, das von König Malcom und dem Inquisitor Lord Blackwell regiert wird. Ihr bester Freund Caleb, ihr heimlicher Schwarm, steht ihr dabei immer zur Seite. Magie ist Böse. Sie hat viele Tode verursacht, die Pest, bei der sehr viele Menschen, auch ihre Eltern gestorben sind. Eines Nachts wird sie selbst des Hexenhandwerks bezichtigt und von Lord Blackwell zum Tode verurteilt. Calebs Versprechen ihr zu helfen, kann nicht eingelöst werden, denn der Anführer der Zauberer persönlich, Nicholas Perevil, befreit sie aus dem Gefängnis. Doch Elizabeth wäre nicht die beste Hexenjägerin, wenn sie nicht wenigstens versuchen würde, den größten Feind von Anglia zu vernichten, um sich die Begnadigung von Lord Blackwell zu verdienen. Nicholas nimmt sie schwer verletzt mit zu sich und zeigt ihr eine Welt, in der sie alles was sie zu glauben wusste, jedem dem sie vertraut hatte, ihr Wissen über Magie, neu überdenken muss. Der Fantasyroman ist flüssig, komplex, größtenteils bedrückend, aber auch humorvoll, spannend, packend, kreativ und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt über Traurigkeit, Wut und Verzweiflung bis hin zur Freundschaft, Vertrautheit und Liebe war alles dabei. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten, eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptperson rein versetzen, die mir sofort sympathisch, temperamentvoll, leicht überheblich und gut ausgearbeitet erschien. Elizabeth wurde von ihrem besten Freund Caleb dazu überredet, ebenfalls eine Hexenjägerin zu werden. Sie schwärmt für ihn, doch er nimmt sie nicht wahr. Eines Abends lässt sie sich dazu hinreißen zu viel zu trinken, und nach einem Eklat wird sie der Hexerei bezichtigt. Geschwächt und dem Tode Nahe kommt sie bei den Magiern unter, die eine besondere Aufgabe für sie haben. Jedoch ist so noch so von Blackwells Gesetzen geblendet, dass sie erst spät erkennt, was das für Folgen hat. Vielleicht zu spät? Caleb ist der nette Badboy, der anfänglich recht sympathisch wirkt. Schütteln mag man ihn schon das eine oder andere mal, weil er nicht sieht was vor seiner Nase passiert. Auch wenn er zum Ende hin nicht der sympathischste Charakter ist, hat er nicht verdient, was mit ihm passiert. Darüber war ich sehr traurig. John, der Heiler, der Elizabeth nicht nur einmal das Leben rettet, ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen, sympathisch, mit einer schwierigen Vergangenheit, versucht er das Beste aus der Situation zu machen und Nicholas zu helfen wo er kann. Auch George und Fifer sind mir schnell ans Herz gewachsen, insbesondere Fifer, weil sie eine große Entwicklung durchgemacht hat. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Handlung war abwechslungsreich, spannend, atmosphärisch, magisch und überraschend. Dieses Buch hat mich berührt, war mitreißend und bereitete mir Freude beim Lesen Der Roman ist in der Ich-Perspektive/aus der Sicht von Elizabeth geschrieben. Die Autorin verbindet am Ende des Buches zwar weitestgehend alle Handlungsstränge, es bleiben aber trotzdem noch Fragen offen, das führt zu einem etwas unbefriedigendem Ende. Deswegen muss ich einen halben Stern abziehen, hier hätte ich mir einen vollständigeren Abschluss gewünscht, falls es eine Fortsetzung gibt, hätte es hier vermerkt werden sollen. Eine Fortsetzung zu diesem Buch kann ich mir sehr gut vorstellen. Da ich noch keines der Bücher der Autorin kenne, werde ich das in Zukunft ändern, denn der Schreibstil und die Story hat mir sehr gut gefallen. Ein Fantasy-Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne, spannende, emotionale Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend, in hellen Farben, mit einem Mädchengesicht und einem Schlüssel aufwendig gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme. Fazit: Super Geschichte. Spannend. Faszinierend. Magisch. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.

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Großartiges Buch
von Zessi79 am 31.05.2016

Klappentext: Wer ist Freund? Wer ist Feind? Als die 16-jährige Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie... Klappentext: Wer ist Freund? Wer ist Feind? Als die 16-jährige Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Er lässt sie heilen und nimmt sie bei sich und den Magiern auf. Denn längst ist im Hintergrund ein Machtkampf entbrannt, und Elizabeth spielt darin eine Schlüsselrolle. Nun muss sie sich entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen. Meinung: Der Schreibstil des Buches war flüssig und leicht. Ich habe sofort ins Buch gefunden und war mittendrin. Ich habe mit Elizabeth gehofft und gebangt, aber auch gelacht. Elizabeth war mir sofort sympathisch, besonders gefallen hat mir ihre Entwicklung im Laufe des Buches. Aber auch alle anderen Charaktere fand ich toll beschrieben und sie sind mir ans Herz gewachsen. Was mir persönlich gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass das Buch zwar in der Vergangenheit spielt, man dies aber beim Lesen nicht so empfindet. Das Buch ist modern geschrieben und auch die Dialoge erinnern eher an die jetzige Zeit als an das Mittelalter. Da ich kein Fan von historischen Romanen bin, war ich mir lange unschlüssig, ob dieses Buch etwas für mich ist. Ich bin froh, dass ich es gelesen habe, denn es erinnert, meiner Meinung nach, überhaupt nicht an einen historischen Roman. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil des Buches und bin sehr gespannt, wie es weiter geht. Fazit: Geniales Buch. Ich bin total begeistert. Auch wenn das Genre "historisches Buch" nicht wirklich mein Favorit ist, hat mich dieses Buch total überzeugt, weil es anders ist. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.

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Witch Hunter
von nellsche am 20.05.2016

Die 16-jährige Elizabeth ist eine Hexenjägern in der Elitetruppe des Königs. Als sie eines Tages mit einem Bündel Kräuter erwischt wird, das ihrem Schutz dienen soll, wird sie von ihrem Lehrmeister Blackwell der Hexerei beschuldigt und zum Tode verurteilt. Sie hofft, dass ihr engster Freund Caleb Pace sie aus... Die 16-jährige Elizabeth ist eine Hexenjägern in der Elitetruppe des Königs. Als sie eines Tages mit einem Bündel Kräuter erwischt wird, das ihrem Schutz dienen soll, wird sie von ihrem Lehrmeister Blackwell der Hexerei beschuldigt und zum Tode verurteilt. Sie hofft, dass ihr engster Freund Caleb Pace sie aus dem Kerker befreit, doch das passiert nicht. Stattdessen wird sie in letzter Minute von Nicholas Perevil gerettet, dem mächtigsten Magier des Landes und Erzfeind der Hexenjäger. Nicholas braucht dringend Elizabeth Hilfe. Nicholas wurde verflucht und sein Tod steht kurz bevor. Elizabeth soll die Fluchtafel, mit der Nicholas verflucht wurde, auffinden und zerstören und damit Nicholas Leben retten. Doch auf der Suche werden sie von dem Inquisitor des Königs verfolgt - das ist kein anderer als Caleb. Elizabeth muss sich entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen. Das Buch zog mich sofort in seinen Bann. Der Schreibstil ist sehr verständlich und ich konnte der Geschichte bestens folgen. Die Seiten flogen nur so dahin. Elizabeth ist total sympathisch. Ihre und Calebs Eltern sind an der Pest verstorben, so dass die beiden nur noch sich haben. Wie sehr Elizabeth daher enttäuscht ist, weil Caleb sie nicht aus dem Kerker befreit hat, ist sehr gut nachvollziehbar. Auch ihre Zweifel, die sie an Nicholas und seinen Gefolgsleute hat, werden ganz prima beschrieben. Immerhin ist sie eigentlich deren Feind. Doch auf der Suche nach der Fluchtafel kommt sie Nicholas und seinen Getreuen immer näher und so langsam stellt sie sich dann die Frage, ob es wirklich Sinn macht, eine Hexenjägerin zu sein. Bei diesen Überlegungen habe ich regelrecht mit ihr mit gefiebert. Nicholas wirkt wie ein guter Magier, der eigentlich nichts Schlimmes im Schilde führt. Ich habe daher immerzu gehofft, dass Elizabeth die Fluchtafel auch findet und so Nicholas Leben retten kann. Insgesamt muss ich sagen, dass alle Charaktere wirklich toll beschrieben sind und die Geschichte einfach fesselt. Ich vergebe daher fünf Sterne für dieses tolle Buch.

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"Witch Hunter" von Virginia Boecker
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwarzenbek am 11.05.2016

Inhalt: Die 16-jährige Elizabeth Grey sieht harmlos aus und ganz und gar nicht so, als könnte sie einen Hexer vergiften oder zehn Totenbeschwörer nur mit einem Schwert und einem Beutel Salz überwältigen. Trotzdem gehört Elizabeth zu den gefährlichsten Hexenjägern in Anglia. Doch als sie mit einem Bündel Kräuter gefunden wird,... Inhalt: Die 16-jährige Elizabeth Grey sieht harmlos aus und ganz und gar nicht so, als könnte sie einen Hexer vergiften oder zehn Totenbeschwörer nur mit einem Schwert und einem Beutel Salz überwältigen. Trotzdem gehört Elizabeth zu den gefährlichsten Hexenjägern in Anglia. Doch als sie mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und selbst der Hexerei angeklagt. Wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Er lässt sie heilen und nimmt sie bei sich auf. Doch was wird der Preis sein, den sie dafür bezahlen muss ? Eindruck: "Oberhalb meines Nabels ist es in meine Haut eingebrannt, ein schwarzes mal. XII. Das Stigma, das mich beschützt und allen zum Beweis dient, was ich bin. Eine Hexenjägerin. Sie weichen vor mir zurück, als ob sie mich fürchten müssten. Sie müssen mich fürchten." Virginia Boecker nimmt uns mit in eine Zeit der Hexenverfolgungen und Verbrennungen auf dem Scheiterhaufen. Jedoch sprachlich angepasst an die heutige Zeit. Genauso sind auch die Figuren - eigentlich aus einem anderen Jahrhundert, jedoch in Sprache und teilweise Kleidung angepasst. Witch Hunter ist eine gut gelungene Mischung aus Historie und Moderne. Die Protagonistin Elizabeth - typisch Teenager - ein wenig nervig, ein wenig frecht, frei nach dem Motto "Ich bin 16 Jahre alt, ich bin gut und ich habe schon alles gesehen und erlebt, also was kostet die Welt?" Aber sie macht eine Wandlung durch, von ihren bisherigen Vertrauenspersonen allein gelassen und verraten muss sie einen neuen Weg gehen und viele neue Emotionen und Erkenntnisse zulassen. Alle Personen dieser Geschichte sind schön dargestellt. Der Leser kann sich seinen persönlichen Favoriten heraussuchen oder seine Meinung auch ändern...:-) Der Schreibstil ist flüssig, leicht und einprägsam. Orte und Handlungen toll beschrieben, so das man eintauchen und "verschwinden" kann. Was fehlt ist ein Karte von Anglia und der Umgebung - das wäre noch die Krönung gewesen. Fazit: "Witch Hunter" - magisch, mystisch, fesselnd, frech. Es macht Lust auf mehr, zumal die Leseprobe am Ende des Buches einen super Einblick gibt. Sehnsüchtig warte ich jetzt auf den zweiten Teil, aber bis November ist noch lange Zeit. Bis dahin eine absolute Leseempfehlung !

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Witch Hunter
von saika84 am 10.05.2016

Elizabeth Grey ist 16 Jahre alt und eine Hexenjägerin. Gemeinsam mit Caleb, ihrem besten Freund, nehmen die zwei Menschen in Anglia fest, die entgegen der Gesetzte des Königs Hexerei praktizieren. Als Elizabeth eines Abends betrunken und mit Hexenkräutern in der Tasche von den Wachen des Königs erwischt wird, wird... Elizabeth Grey ist 16 Jahre alt und eine Hexenjägerin. Gemeinsam mit Caleb, ihrem besten Freund, nehmen die zwei Menschen in Anglia fest, die entgegen der Gesetzte des Königs Hexerei praktizieren. Als Elizabeth eines Abends betrunken und mit Hexenkräutern in der Tasche von den Wachen des Königs erwischt wird, wird sie selber in ein Verließ gesperrt und zum Tode verurteilt. Es ist nicht Caleb der sie vor dem sicheren Tod rettet sondern der mächtigste Zauberer des Landes Nicholas Perevil und damit eigentlich ihr größter Feind. Warum rettet ausgerechnet er sie? Der Schreibstil dieses Buches ist flüssig geschrieben und absolut fesselnd. Das Buch wird aus der Ich Perspektive also aus Elizabeths Sicht erzählt. Mir fiel es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Es war sehr interessant die Wandlung der Protagonistin Elizabeth zu verfolgen. Sie hat sich wirklich stark weiter entwickelt. Auch die meisten anderen Charaktere waren mir sehr Sympathisch.In diesem Buch wer einfach alles vorhanden, Fantasy, Spannung und auch große Gefühle. Die Spannung wurde sehr gut aufgebaut. Ich bin begeistert und gebe dem Buch 5 Sterne.

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Historisch? Fantastisch? Gut!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2016

Trotz ihrer zierlichen Statur ist Elizabeth Grey eine der erfolgreichsten Hexenjäger von Anglia. Zusammen mit ihrem besten Freund Caleb bringt sie viele Hexen und Magier auf den Scheiterhaufen, denn sie ist davon überzeugt, dass Magie gefährlich ist. Als sie jedoch selbst der Hexerei angeklagt wird, ändert sich ihr Leben... Trotz ihrer zierlichen Statur ist Elizabeth Grey eine der erfolgreichsten Hexenjäger von Anglia. Zusammen mit ihrem besten Freund Caleb bringt sie viele Hexen und Magier auf den Scheiterhaufen, denn sie ist davon überzeugt, dass Magie gefährlich ist. Als sie jedoch selbst der Hexerei angeklagt wird, ändert sich ihr Leben von einer Sekunde zur anderen: sie wird von Caleb gejagt, ihr ehemaliger Lehrmeister setzt ein Kopfgeld auf sie aus, dass das des größten Zauberers der Zeit weit übersteigt, und Elizabeth muss erkennen, dass alles, was sie bisher zu wissen glaubte, ganz anders ist... Ich habe diesen Roman in einem Swutsch durchgelesen, leicht und spannend zu lesen, ein wunderbarer Schmöker, der mich gefesselt hat!

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Großartig!
von mamamal3 am 03.05.2016

Elizabeth ist trotz ihrer 16 Jahre eine sehr begabte Hexenjägerin in einer magischen vergangenen Zeit. "Entdeckt", entsprechend gefördert und so in den Kreis der Jäger eingeführt wurde sie von Caleb, einem etwas älteren Jungen, in den sie sich wohl auch ein bisschen verliebt hat. Immerhin sind ihre Eltern verstorben... Elizabeth ist trotz ihrer 16 Jahre eine sehr begabte Hexenjägerin in einer magischen vergangenen Zeit. "Entdeckt", entsprechend gefördert und so in den Kreis der Jäger eingeführt wurde sie von Caleb, einem etwas älteren Jungen, in den sie sich wohl auch ein bisschen verliebt hat. Immerhin sind ihre Eltern verstorben und Caleb deshalb am Schloss (wo sie wohnt) so etwas, wie ihre Familie. Als es aber zu einer folgenschweren Entscheidung kommt, Elizabeth selbst zur Hexe erklärt und somit zum Tode verurteilt wird, beginnt die Geschichte erst so richtig! ---------------------------- Das Buch fesselte mich tatsächlich vom Anfang bis zum Ende und ich freue mich schon sehr auf Teil 2, denn der Erzählstil der Autorin gefällt mir ausgesprochen gut! Elizabeth hat einige Schwächen, zweifelt auch an sich- trotzdem kommt ab und zu ein bestimmter Witz durch- sehr sympathisch! Auch wenn mich das ein oder andere ein bisschen an Harry Potter erinnerte (Labyrinth, große Ängste...), störte mich das hier kein bisschen! Freue mich schon darauf, mehr von der Autorin (und/oder Elizabeth) zu lesen! :-)

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Auf zur Hexenjagd
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 01.05.2016

1558 in Anglia – Hexenverfolgungen und –verbrennungen sind im Roman „Witch Hunter“ von Virginia Boecker an der Tagesordnung. Die Geschichte dreht sich um die 16-jährige Hexenjägerin Elisabeth Grey. Sie lebt im Land Anglia und gehört zu den besten und gefährlichsten Hexenjägern unter der Herrschaft von König Malcom, obwohl sie vom... 1558 in Anglia – Hexenverfolgungen und –verbrennungen sind im Roman „Witch Hunter“ von Virginia Boecker an der Tagesordnung. Die Geschichte dreht sich um die 16-jährige Hexenjägerin Elisabeth Grey. Sie lebt im Land Anglia und gehört zu den besten und gefährlichsten Hexenjägern unter der Herrschaft von König Malcom, obwohl sie vom optischen her so aussieht, als könne sie keiner Fliege etwas zuleide tun. Doch eines Tages wird Elisabeth selbst der Hexerei beschuldigt, da sie verbotene Kräuter bei sich trägt. Die einzige Konsequenz, die das Gesetz hier zulässt, ist der Tod. So wird sie vom Inquisitor Blackwell, der auch noch ihr Lehrmeister ist, zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Ihr engster Freund und Hexenjägerkollege Caleb möchte sie retten, jedoch lässt er sich nicht mehr bei Elisabeth im Kerker blicken. Kurz bevor sie durch ein Fieber dahin gerafft wird, eilt ihr ein Retter zu Hilfe. Jedoch ist es nicht Caleb, sondern der mächtigste Hexer und meist gesuchteste Verbrecher von ganz Anglia – Nicholas Perevil. Er nimmt sich ihrer an, aufgrund der Weissagungen einer Seherin. Doch welche Rolle soll Elisabeth als Hexenjägerin bei den Reformisten/Hexern einnehmen? Und weiß der mächtige Nicholas, dass er ausgerechnet eine der besten Hexenjäger in sein Haus geholt hat? Caleb ist auf der Suche nach Elisabeth, die nun genau so auf der Fahndungsliste steht, wie auch Nicholas und seine Anhänger. Doch sucht er nach ihr, um sie auf den Scheiterhaufen zu bringen? Oder möchte er sie vor den anderen Hexenjägern und den Soldaten des Königs finden, um ihr zu helfen dem Todesurteil doch noch zu entkommen? Warum glaubt Blackwell nicht, dass Elisabeth keine Hexe ist? Er sollte Elisabeth doch kennen. Hat er etwas zu verbergen das nur sie ans Licht bringen kann? Möchte er sie vielleicht aus dem Weg räumen? Das Buch ist toll geschrieben und lässt keine Langeweile aufkommen. Man wird regelrecht gefangen genommen von den Geschehnissen um Elisabeth und ganz Anglia. Es kommen auch nicht nur Hexen und Hexenjäger vor - auch Geister, Gestaltwandler und Piraten tauchen in der Geschichte auf. Und der große Showdown lässt einem kaum Zeit richtig durchzuatmen. Das Buch ist für alle, die eine kleine Zeitreise machen möchten oder einfach nur gerne Fantasygeschichten lesen. :)

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Fesselnder Mix aus Fantasy und Historie
von scarlett_ohara aus Isselburg am 27.04.2016

Zum Inhalt: Anglia im 16. Jahrhundert. Elizabeth Grey ist erst 16 Jahre alt, doch sie gehört zu den besten Hexenjägern des Landes. Sie steht in Diensten von Thomas Blackwell, seines Zeichens Lordprotektor und Inquisitor des Landes, gleichzeitig Onkel des Königs Malcolm. Magie ist bei Todesstrafe verboten, und Hexen und Hexer... Zum Inhalt: Anglia im 16. Jahrhundert. Elizabeth Grey ist erst 16 Jahre alt, doch sie gehört zu den besten Hexenjägern des Landes. Sie steht in Diensten von Thomas Blackwell, seines Zeichens Lordprotektor und Inquisitor des Landes, gleichzeitig Onkel des Königs Malcolm. Magie ist bei Todesstrafe verboten, und Hexen und Hexer landen auf dem Scheiterhaufen. Doch dann wird Elizabeth selbst mit verbotenen Hexenkräutern erwischt und landet im Kerker, wo sie auf ihre Hinrichtung wartet. Sie hofft, von ihrem Freund und heimlichen Schwarm Caleb befreit zu werden, der ebenfalls zu den Hexenjägern gehört. Doch niemand kommt und sie erkrankt schwer. Quasi in letzter Sekunde wird sie errettet: von Nicholas Perevil, dem mächtigsten und meistgesuchten Magier des Landes. Er nimmt sie in seinem Kreise auf und Elizabeth muss alles in Frage stellen, an das sie bisher geglaubt hat. Meine Meinung: Bereits die Leseprobe hatte mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Es fängt schon sehr interessant an. Der Leser befindet sich direkt im Geschehen und erlebt mit, wie Elizabeth´s Arbeitsalltag üblicherweise aussieht. Die Autorin verfügt über einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Durch die Gefangennahme von Elizabeth baut sie schnell einen Spannungsbogen auf, der dann auch bis zum Ende anhält. Es fiel mir wirklich schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Figur der Elizabeth Grey ist in meinen Augen schon recht außergewöhnlich, aber nichtsdestotrotz sehr sympathisch. Sie verfügt über einen starken Überlebenswillen. Selbst den Tod ihrer Eltern durch die Pest verkraftet sie und baut sich ein neues Leben als Hexenjägerin auf. Sie stellt die Richtigkeit ihrer Tätigkeit nicht in Frage, doch in einer besonderen Situation weiß sie sich nicht mehr anders zu helfen, als auf verbotene Substanzen zurückzugreifen. Und schon gerät ihr ganzes Leben aus den Fugen. Aus Menschen, die sie bisher als Freunde betrachtet hat, werden Feinde. Sie beginnt, ihre bisherigen Überzeugungen zu hinterfragen und gewinnt überraschende neue Freunde mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Deren Charaktere sind vielschichtig und durchaus mit Tiefgang gezeichnet Und so ganz nebenbei baut die Autorin auch noch eine zarte Liebesgeschichte mit ein, die jedoch wohltuend am Rande der Geschichte abläuft und nicht zum Hauptthema avanciert. Die Welt, die Virginia Boecker da zeichnet, gefällt mir wirklich richtig gut. Es ist mal etwas anderes als diese üblichen Fantasy-Bücher. Das liegt zum einen an der Wahl des Zeitalters, in dem sich die Geschichte abspielt. Zum anderen aber auch an den besonderen Charakteren, die da auftauchen. Es gibt Totenbeschwörer, Wiedergänger, Dämonen, Geister, Ghouls und einiges mehr. Das sind frische Ideen, verbunden mit einer gut durchdachten und sich stetig entwickelnden Story. Sehr gelungen finde ich auch das überwiegend in weiß gehaltene Cover mit diesem so zart und zerbrechlich wirkenden Mädchen. Das Weiß symbolisiert die Unschuld; im Gegensatz dazu steht die schwarze XIII (13), die eine große Rolle in dem Buch spielt. Das Buch ist in sich abgeschlossen, und es gibt keinen bösen Cilffhanger. Trotzdem kann ich es kaum erwarten, bis ich im November die Fortsetzung „Herz aus Dunkelheit“ in den Händen halten kann. Auch wenn ich mit meinen über 50 Lenzen wohl nicht unbedingt zur Zielgruppe dieses Buches gehöre, kann ich nur eine absolute Leseempfehlung abgeben; auch für Leserinnen, die das empfohlene Lesealter von 14 Jahren schon weit überschritten haben.

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