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Wunder

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2014.

(48)

August ist anders. Dennoch wünscht er sich, wie alle Jungen in seinem Alter, kein Aussenseiter zu sein. Weil er seit seiner Geburt so oft am Gesicht operiert werden musste, ist er noch nie auf eine richtige Schule gegangen. Aber jetzt soll er in die fünfte Klasse kommen. Er weiss, dass die meisten Kinder nicht absichtlich gemein zu ihm sind. Am liebsten würde er gar nicht auffallen. Doch nicht aufzufallen ist nicht leicht, wenn man so viel Mut und Kraft besitzt, so witzig, klug und grosszügig ist - wie August.

Portrait

Raquel J. Palacio lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in New York. Zwanzig Jahre lang gestaltete sie als Art Directorin die Cover für die Bücher anderer Leute und wartete auf den richtigen Moment, ihr eigenes Buch zu schreiben. Dann traf sie eines Tages vor einem Eisladen ein ganz besonderes Kind, und der Moment war gekommen. Wunder (2013) war ihr erster Roman bei Hanser. 2014 wurde er von der Jugendjury mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. 2015 folgte ihr Geschenkbuch Jeder Tag ein Wunder, das 365 Maximen enthält, wie sie Mr. Browne in Wunder mit seinen Schülern bespricht. Ihr neuestes Buch Wunder - Julian, Christopher und Charlotte erzählen wird im Frühjahr 2017 erscheinen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 381
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 28.01.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-24175-6
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 197/127/44 mm
Gewicht 642
Originaltitel Wonder
Auflage 16
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 23.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ich heisse übrigens August. Ich werde nicht beschreiben, wie ich aussehe. Was immer ihr euch vorstellt – es ist schlimmer.“

Sandra Wittwer, Buchhandlung Winterthur

Raquel J. Palacio ist eine Amerikanische Schriftstellerin und “Wunder” ist ihr erster Roman. Im Englischen erschien das Buch unter dem Titel “Wonder”.

Das Buch “Wunder” ist die Geschichte von August, auch Auggie genannt. Mit zehn Jahren besucht er zum ersten Mal die Schule, denn Auggie ist nicht wie andere Kinder.

Ich weiss, dass
Raquel J. Palacio ist eine Amerikanische Schriftstellerin und “Wunder” ist ihr erster Roman. Im Englischen erschien das Buch unter dem Titel “Wonder”.

Das Buch “Wunder” ist die Geschichte von August, auch Auggie genannt. Mit zehn Jahren besucht er zum ersten Mal die Schule, denn Auggie ist nicht wie andere Kinder.

Ich weiss, dass ich kein normales zehnjähriges Kind bin. Ich meine, klar, ich mache normale Sachen … Und ich fühle mich normal. Innerlich. Aber ich weiss, dass normale Kinder nicht andere normale Kinder dazu bringen, schreiend vom Spielplatz wegzulaufen. Ich weiss, normale Kinder werden nicht angestarrt, egal, wo sie hingehen.

Auggie leidet unter einem Gendefekt, welcher zu schweren Missbildungen seines Gesichtes führten. Im Buch wird es als “eine zuvor unbekannte Art des Treacher-Collins-Syndroms” beschrieben. Folglich war der Schritt in eine Schule für Auggie kein einfacher. Es hiess für ihn seine gewohnte Umgebung zu verlassen und sich ausserhalb seines gewohnten Aktionsradiuses zu behaupten. Und wie er sich behauptet hat! Auggie ist eine wunderbar witzige und warmherzige Figur, ich habe ihn von Anfang an ins Herz geschlossen. Die Erzählung wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt; seiner, seiner Schwester und seiner Schulfreunde. Was entsteht, ist eine Geschichte voll Freundschaft, Humor, Respekt und manchmal auch Unvermögen.

Für mich ist dieses Buch eine Bereicherung. Auggies Geschichte hat mich von der ersten Seite an berührt, ich habe laut herausgelacht und geweint. Solch ein Buch ist ein seltener Schatz und ich empfehle es wirklich jeden zu lesen!

„Ein besonderer Junge...“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

August ist im Gesicht entstellt und hat schon mehr Operationen hinter sich als so mancher Erwachsener.
Und doch versuchen er und seine Familie, ihm so viel „normales“ mitzugeben wie möglich. So soll er nun auch endlich in die 5. Klasse eingeschult werden. Der Direktor der neuen Schule bittet einige Mitschüler, sich anfänglich um August
August ist im Gesicht entstellt und hat schon mehr Operationen hinter sich als so mancher Erwachsener.
Und doch versuchen er und seine Familie, ihm so viel „normales“ mitzugeben wie möglich. So soll er nun auch endlich in die 5. Klasse eingeschult werden. Der Direktor der neuen Schule bittet einige Mitschüler, sich anfänglich um August zu kümmern. Doch nicht jeder meint es gut mit ihm…
Augusts Geschichte ist total zauberhaft erzählt. Sehr sensibel, witzig und auch manchmal traurig, alles findet man in diesem Roman. Man erfährt auch, wie seine Schwester und sein bester Freund mit der „Sache“ umgehen, wird also auch mit dem sozialen Umfeld konfrontiert.
Ein schönes Buch!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
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Eines der besten Jugendbücher überhaupt
von einer Kundin/einem Kunden am 26.10.2016

Haaaaaaaaach, was habe ich dieses Buch geliebt. Mit seinem Held mitgefiebert, gelacht und auch vor Rührung geweint! Selten hat mich eine Geschichte emotional so mitgenommen und gefesselt. Deshalb muss ich dieses Buch einfach JEDEM ans Herz legen. Egal ob Kind, Teenager oder Erwachsener: Protagonist Auggie ist für jeden, der... Haaaaaaaaach, was habe ich dieses Buch geliebt. Mit seinem Held mitgefiebert, gelacht und auch vor Rührung geweint! Selten hat mich eine Geschichte emotional so mitgenommen und gefesselt. Deshalb muss ich dieses Buch einfach JEDEM ans Herz legen. Egal ob Kind, Teenager oder Erwachsener: Protagonist Auggie ist für jeden, der ihn kennenlernen darf, eine absolute Bereicherung. August ist ein ganz besonderer Junge. Das Schicksal hat ihn mit einem Gesicht gezeichnet, dass niemand, der ihn trifft, jemals vergessen wird. Kleine Kinder fangen an zu weinen, wenn sie ihn sehen, andere starren einfach nur oder belegen den liebenswerten Jungen mit bösartigen Kommentaren. Um ihn vor den Reaktionen anderer Kinder zu schützen, haben Auggies Eltern dafür gesorgt, dass er behütet und liebevoll aufwächst und auch zu Hause unterrichtet wird. Doch zu Beginn dieses Buches beschließen sie, dass es Zeit ist, dass August sich dem Unvermeidlichen stellt und schicken ihn auf eine öffentliche Schule. Hier muss sich der Junge seinen größten Ängsten stellen, hat aber auch die Chance endlich am Leben Gleichaltriger teilzuhaben und Freunde zu gewinnen, die ihn um seinetwillen schätzen. Eine Geschichte, die es wirklich in sich hat. Auggie ist ein kluger, liebenswerter Charakter, der bei mir wirklich Eindruck hinterlassen hat. Nicht nur, weil er sich mutig einem Schicksal stellt, welches für die meisten Menschen unerträglich wäre. Nein, auch weil er ein lebensbejahender, kluger Mensch ist, der dem Leser zeigt, was wahre Freundschaft, Courage und Mut ist. Dazu kommen tolle Nebencharaktere, eine wunderschöne Sprache, viel Humor und Schlagfertigkeit. Wirklich ein Buch wie kein anderes!!!!!!

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Er ist bloß ein Junge
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 30.12.2014

August ist zehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner großen Schwester Via in New York. Weil er seit seiner Geburt so oft am Gesicht operiert werden musste, ist er noch nie auf eine richtige Schule gegangen. Aber jetzt soll er in die fünfte Klasse kommen. August... August ist zehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner großen Schwester Via in New York. Weil er seit seiner Geburt so oft am Gesicht operiert werden musste, ist er noch nie auf eine richtige Schule gegangen. Aber jetzt soll er in die fünfte Klasse kommen. August ist es gewöhnt, angestarrt zu werden, und er weiß, dass die meisten Schüler nicht absichtlich gemein zu ihm sind. Sie sind bloß verunsichert. Natürlich ist es sein sehnlichster Wunsch, nicht weiter aufzufallen, ein ganz normaler Junge zu sein, Freunde zu finde. Doch nicht aufzufallen ist nicht leicht, wenn man so viel Mut und Kraft besitzt, so witzig, klug und großzügig ist wie August. (Klappentext) Er ist bloß ein Junge! Mit dieser Einstellung steht Summer in ihrer neuen Schule ziemlich alleine da. Der Junge, mit dem sie sich angefreundet hat, wird von den meisten anderen gemieden. Dabei kennt ihn noch keiner richtig… Würden sie versuchen, ihn kennenzulernen, würden sie feststellen, dass er ein sehr netter und lustiger Junge ist. Aber die Hürde, sich mit ihm abzugeben, ist für die meisten einfach zu hoch und zu schwer zu nehmen. Dabei sind durchaus nicht alle böswillig und darauf aus, ihn zu hänseln oder zu meiden. Aber wie schaut man so jemanden an? Oder wie schaut man so jemanden nicht an? Darf man ihn auf sein Gesicht ansprechen? Oder muss man so tun, als ob gar nichts wäre? Die Unsicherheit ist groß. Und dazu kommt noch die Angst, dass man selber ausgeschlossen wird, wenn man sich an die Seite eines Außenseiters stellt. Und das, wo doch sehr viele um ihren Platz kämpfen müssen… Das Buch begann für mich so, wie ich es nach dem Klappentext erwartet hatte. August ist eins dieser „besonderen“ Kinder – geistig und körperlich ansonsten völlig normal, mit Ausnahme seines Gesichts. Er selbst beschreibt sich so: „Ich werde nicht beschreiben, wie ich aussehe. Was immer ihr euch vorstellt – es ist schlimmer.“ Und dann erzählt er uns einiges über sein bisheriges Leben und wie es ihm in der ersten Zeit in seiner Schule ergeht. Auf welche Probleme er stösst, auf welche Ablehnung. Welche Ängste und Sorgen er hat. Er tat mir so leid! Der arme Junge, was musste er alles durchmachen! Und ich ärgerte mich über jeden blöden Kommentar, den er einstecken musste! Aber dann änderte sich die Erzählperspektive. Plötzlich wurde August Geschichte noch mal neu erzählt – aber diesmal aus der Sicht seiner großen Schwester. „August ist die Sonne. Mom und Dad und ich sind die Planeten, die die Sonne umkreisen. … Mein schlimmster Tag, mein schlimmster Sturz, die schlimmsten Kopfschmerzen, die schlimmsten blauen Flecke, der schlimmste Krampf, das Schlimmste, was mir jemand an den Kopfgeworfen hat, ist immer nichts gewesen im Vergleich zu dem, was August durchgemacht hat.“ Und ich dachte: Tatsächlich, die arme Schwester! Noch weitere Male ändert sich die Erzählperspektive. Wir schlüpfen in die Rolle von Mitschülern und Freunden. Und man merkt, dass man es sich mit einer Vorverurteilung nicht so leicht machen darf. Und noch viel mehr wird deutlich. Wenn August mal nicht wegen seines Gesichts zu leiden hat, ist er ein ganz normaler Junge mit ganz normalen Wünschen und Interessen. Ein Junge, der gerne Späße macht und den man einfach gern hat – wenn man sich erst mal an ihn „herangetraut“ hat. Das Buch hat mich schwer beeindruckt. Es ist ein wichtiges Thema, denn es gibt immer so besondere Kinder oder generell besondere Menschen, die unter uns leben. Und damit das gut funktionieren kann, ist Verständnis auf allen Seiten notwendig. Ich glaube, dieses Buch kann dabei helfen. Ein Buch, von dem ich mir wünsche, dass möglichst viele Menschen es lesen würden. „Er ist bloß ein Junge. Der seltsamstaussehende Junge, der mir je begegnet ist, ja. Aber bloß ein Junge.“

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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Rosengarten am 14.10.2014

Ich bin begeistert! Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen mag! Sollte in den weiterführenden Schulen gelesen werden!

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Prädikat: "Besonders wertvoll!"
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2014

Ich habe mich riesig gefreut, dass dieses Buch den Preis der Jugendjury im Rahmen des Deutschen Jugendliteraturpreises 2014 bekommen hat! Anlass genug, endlich eine Rezension zu hinterlassen. Wunder erzählt von einem ganz besonderen Jungen und seiner Familie und seinen alten und neuen Freunden. Wir erleben aus Auggies Sicht sein erstes... Ich habe mich riesig gefreut, dass dieses Buch den Preis der Jugendjury im Rahmen des Deutschen Jugendliteraturpreises 2014 bekommen hat! Anlass genug, endlich eine Rezension zu hinterlassen. Wunder erzählt von einem ganz besonderen Jungen und seiner Familie und seinen alten und neuen Freunden. Wir erleben aus Auggies Sicht sein erstes Jahr an einer öffentlichen Schule, die Höhen und Tiefen und all die neuen Erfahrungen, die das Leben da draussen für ihn bereithält. Wir schlüpfen aber auch in den Kopf seiner Schwester und der Klassenkameraden und erleben so eine unheimlich warmherzige, lustige und berührende Geschichte, die R.J. Palacio da so meisterhaft erzählt und die mich einfach nicht mehr loslassen wollte!

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Ach Kinders, so ein schönes Buch...
von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2014

Manchmal hat man solche Bücher, die liest man mit enormer Begeisterung, Tränen in den Augen und allem drum und dran und dann fragt man sich: "Hmpf... ab welchem Alter empfehle ich das...???" Auggie ist 10 Jahre alt. Also ab 10. Er hat durch diverse Operationen, die ihm das Leben... Manchmal hat man solche Bücher, die liest man mit enormer Begeisterung, Tränen in den Augen und allem drum und dran und dann fragt man sich: "Hmpf... ab welchem Alter empfehle ich das...???" Auggie ist 10 Jahre alt. Also ab 10. Er hat durch diverse Operationen, die ihm das Leben gerettet haben, ein entstelltes Gesicht. Also eher weniger leichte Kost. Dementsprechend tendenziell eher ab 14. Auggie stellt sich den Widrigkeiten des Lebens, erfährt Höhen und Tiefen, wird abgelehnt und angenommen, wird enttäuscht und belohnt... Joa, sage ich mir dann. So ist das Leben, in allen Abschnitten, egal wo man ist, egal, WIE man ist. Und deshalb kann ich dieses Buch ehrlich jedem empfehlen! Wenn ich richtig 100pro konsequent wäre, dann müsste ich "Wunder" eigentlich auch ins Wirtschaftsregal unter "Management" stellen. Dieses Buch ist wichtig und witzig und eindringlich geschrieben und es rührt jeden Leser zu Tränen. Es gibt viele sehr gute Bücher, die lesen wir, die unterhalten uns gut und danach denken wir: "Ach joa, das war nett, aber mein Leben hat's nicht verändert." Dieses Buch ist anders. Courage!!

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Ein kleines Wunder
von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2013

Als August erfährt, dass er im Herbst die fünfte Klasse der örtlichen Schule besuchen soll ist er sich sicher: Es wird grauenhaft!!! Bis jetzt wurde er zuhause von seiner Mutter unterrichtet, denn August sieht nicht so aus wie andere Kinder… Dieses Buch hat mich wirklich umgehauen! Man erlebt die Geschichte... Als August erfährt, dass er im Herbst die fünfte Klasse der örtlichen Schule besuchen soll ist er sich sicher: Es wird grauenhaft!!! Bis jetzt wurde er zuhause von seiner Mutter unterrichtet, denn August sieht nicht so aus wie andere Kinder… Dieses Buch hat mich wirklich umgehauen! Man erlebt die Geschichte in jedem Kapitel aus der Perspektive einer anderen Person und fühlt gleichermaßen mit allen Charakteren. So wird es abwechselnd tragisch, traurig oder komisch und manchmal sogar ein wenig philosophisch. Ein kleines Wunder…

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Ein ganz normaler Junge
von NiWa aus Euratsfeld am 20.10.2013

August – von seiner Familie liebevoll Auggie genannt – ist ein ganz normaler Junge. Er liebt Star Wars, spielt mit seiner Playstation oder verbringt kuschelige Stunden mit seiner Hündin Daisy. Außerdem ist er ein witziger Typ, dem immer ein sarkastischer Spruch auf den Lippen liegt, und der natürlich gern... August – von seiner Familie liebevoll Auggie genannt – ist ein ganz normaler Junge. Er liebt Star Wars, spielt mit seiner Playstation oder verbringt kuschelige Stunden mit seiner Hündin Daisy. Außerdem ist er ein witziger Typ, dem immer ein sarkastischer Spruch auf den Lippen liegt, und der natürlich gern die Freizeit mit seinem Freund Christopher verbringt. „das Universum ist nicht nett gewesen zu auggie pullman“ (Miranda, S. 242) Nein, war es wirklich nicht. Auggies Gesicht ist aufgrund mehrerer Gendefekte grausam entstellt und trotz der 27 Schönheitsoperationen, die er in seinem zarten Alter bereits über sich ergehen lassen musste, laufen andere Kinder vor Angst schreiend davon. Bisher wurde Auggie zuhause von seiner Mutter unterrichtet, jetzt soll er mit der 5. Klasse an der Middleschool beginnen. Erfreut und nervös zugleich stellt sich der kleine Junge der großen Herausforderung. Man begleitet Auggie durch sein erstes Schuljahr und erlebt viele Tiefen sowie manche Höhen mit dem 10jährigen. Meistens wird aus Auggies Perspektive erzählt, doch durch die Sichtweise seiner älteren Schwester und seiner Freunde wird die Geschichte bestens abgerundet. Dieses Buch hat mich sehr berührt. Das Leben ist nunmal kein Ponyhof, doch für Auggie Pullman ist es von Anfang an sehr, sehr weit davon entfernt. Oft habe ich vom Buch aufgeschaut und hätte ihn am liebsten einfach in den Arm genommen. Nichtsdestotrotz verwöhnt uns R.J. Palacio mit einem Ende, das ich mir auch im echten Leben wünschen würde. Absolut lesenswert! (c) NiWa

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Wunder-wunder-schön!
von LEXI am 05.10.2013

Ein mutiertes Gen führte bei August Pullmann zu einer bislang unbekannten Art des Treacher-Collins-Syndroms. Auggie, wie der kleine Junge von seiner Familie liebevoll genannt wird, wurde in den ersten zehn Jahren seines Lebens bereits 27 Mal am Gesicht operiert und hatte daher auch nie eine richtige Schule besucht. Nun... Ein mutiertes Gen führte bei August Pullmann zu einer bislang unbekannten Art des Treacher-Collins-Syndroms. Auggie, wie der kleine Junge von seiner Familie liebevoll genannt wird, wurde in den ersten zehn Jahren seines Lebens bereits 27 Mal am Gesicht operiert und hatte daher auch nie eine richtige Schule besucht. Nun soll Auggie jedoch in die fünfte Klasse kommen und obgleich er große Angst davor hat, willigt er in das Vorhaben seiner Eltern ein. Der Junge ist es zwar gewöhnt, angestarrt zu werden und es ist auch nichts Neues für ihn, dass er die anderen Schüler verunsichert. Dennoch wünscht er sich, nicht aufzufallen, ein ganz normaler Junge zu sein, und Freunde zu finden. Auggie ist großzügig, klug, witzig, er hat viel Mut und Kraft, doch das „Ganz-schnell-woanders-Hinschauen“ der Menschen, die ihm begegnen, lässt ihnen kaum eine Chance, sich auf ihn einzulassen, ihn frei von Vorurteilen kennen zu lernen. Der kleine August, bislang im Schoß seiner liebevollen Familie geborgen, wagt die ersten Schritte in die Selbständigkeit. Für den Jungen sind dies Stunden und Tage voller Unsicherheit und Ängste, doch auch seiner Mutter fällt das Loslassen schwer. Die ehemalige Kinderbuchillustratorin hatte ihren Beruf an den Nagel gehängt, um sich nur noch um ihre Familie zu kümmern und fürchtet nun, dass ihr Sohn der Grausamkeit seiner Mitschüler wenig entgegen zu setzen hat. Auggies Schwester Olivia, „Via“ genannt, liebt ihren Bruder über alle Maßen. Dennoch leidet auch sie unter den oftmals brüskierenden Reaktionen der Mitmenschen auf das Äußere Auggies, nur allzu oft verteidigt sie ihren kleinen Bruder und nimmt ihn in Schutz. Auggies Start in der Schule steht unter keinem guten Stern, und die Unsicherheit vieler Mitschüler äußert sich in Hänseleien, Ausgrenzung und direkte Konfrontationen. Doch Auggie geht seinen Weg – einen Weg, der sehr viele Hürden aufweist, ihn aber stärker, weiser und zum Erstaunen aller beliebter macht, als je zuvor. Die Geschichte dieses stark missgebildeten Kindes hat mich überwältigt. Raquel J. Palacio ist es gelungen, dem Leser dieses außergewöhnliche Kind in einem Balanceakt zwischen Sachlichkeit und Emotionen nahe zu bringen. Die Autorin bringt klar und deutlich die Gefühle, die Motivationen und die Gedanken der handelnden Personen zum Ausdruck und man darf Auggie aus vielen verschiedenen Perspektiven kennen lernen. Die größte Aufmerksamkeit wird – natürlich – August Pullman zuteil. Die Autorin widmet sich jedoch auch sehr intensiv Auggies Schwester Olivia, die aufgrund seiner Erkrankung von jeher im Schatten ihres Bruders lebt und rasch selbständig und erwachsen werden muss und sich oft vernachlässigt fühlt. Via möchte von ihrer Umwelt nicht darauf reduziert werden, die Schwester eines entstellten Jungen zu sein und schämt sich oftmals für Auggie – doch dies bereitet ihr großes Unbehagen und stürzt sie in Gewissenskonflikte. Auggies Geschichte ist berührend, aber nicht rührselig. Sie erweckt Mitleid mit diesem tapferen Jungen, wurde aber nicht mitleidheischend geschrieben. Sie erzählt vom schlechten Kern der Menschen, weist aber auch auf das Gute in ihnen. Und sie erzählt davon, dass echte Größe nicht darin liegt, stark zu sein, sondern, die eigene Stärke auf die richtige Weise zu benutzen …

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Wunder
von Katharina Wacker aus Hof am 08.07.2013

Der zehnjährige August wurde mit einem seltenen Gendefekt - dem Treacher-Collins-Syndrom - geboren, der sein Gesicht deformiert werden ließ. Aufgrund zahlreicher Operationen hat er bisher nie eine Schule besucht, doch nun soll es endlich soweit sein. Dieses erste Schuljahr wird das schwierigste und zugleich wundervollste Jahr seines Lebens. Auf dieser emotionalen Achterbahn... Der zehnjährige August wurde mit einem seltenen Gendefekt - dem Treacher-Collins-Syndrom - geboren, der sein Gesicht deformiert werden ließ. Aufgrund zahlreicher Operationen hat er bisher nie eine Schule besucht, doch nun soll es endlich soweit sein. Dieses erste Schuljahr wird das schwierigste und zugleich wundervollste Jahr seines Lebens. Auf dieser emotionalen Achterbahn dürfen wir ihn begleiten! "Wunder" ist ein wirklich treffender Titel - er beschreibt nicht nur die Geschichte und den bewegenden Schreibstil der Autorin sehr gut, sondern gibt auch mein Gefühl beim Lesen dieses Buches wieder. Selten habe ich während eines Buches so viele Tränen vergossen, selten war ich so tief berührt, noch seltener war ich nach der letzten Seite einfach nur derart glücklich.

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5 Sterne!
von Kea Sager aus Wilhelmshaven am 02.07.2013

Diese Lektüre hat mich minutenlang sprachlos und andächtig nach dem letzten Satz verharren lassen, nachdem es mich zuvor durch eine Achterbahn der Gefühle geschickt hat. Die Autorin schafft es, schwere Themen so leicht zu verpacken, dass man unvermittelt lächeln und schmunzeln muss, zugleich hat sie mich immer wieder zum Nachdenken... Diese Lektüre hat mich minutenlang sprachlos und andächtig nach dem letzten Satz verharren lassen, nachdem es mich zuvor durch eine Achterbahn der Gefühle geschickt hat. Die Autorin schafft es, schwere Themen so leicht zu verpacken, dass man unvermittelt lächeln und schmunzeln muss, zugleich hat sie mich immer wieder zum Nachdenken und so manches mal auch zum Weinen gebracht. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt, ergibt das Ganze am Ende das Portrait eines ganz besonderen Jungen, der eigentlich nur normal sein will, und den Appell: Laßt uns einfach versuchen, immer ein wenig netter zueinander zu sein, als nötig! Noch immer sind die Worte in meinem Gedächtnis, und ich möchte eine uneingeschränkte Leseempfehlung für kleine und große Menschen aussprechen, die, wie ich, nichts so sehr verabscheuen wie Rücksichtslosigkeit.

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Wunder
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2013

August leidet an einer seltenen Kombination von Gendefekten, die sein Gesicht komplett verschoben haben. Deswegen geht er nur sehr selten nach draußen und wenn, dann trägt er Masken. Er besucht auch keine Schule, doch nun wollen seine Eltern, dass er es zumindest versucht. Erst wehrt sich August dagegen, denn... August leidet an einer seltenen Kombination von Gendefekten, die sein Gesicht komplett verschoben haben. Deswegen geht er nur sehr selten nach draußen und wenn, dann trägt er Masken. Er besucht auch keine Schule, doch nun wollen seine Eltern, dass er es zumindest versucht. Erst wehrt sich August dagegen, denn er hat Angst vor den Reaktionen seiner Mitschüler. Doch dann versucht er es doch und erlebt das aufregendste Jahr seines Lebens. Dieses Buch ist einfach wunderbar! „Auggie“ ist ein unglaublich warmherziger, witziger und großzügiger Charakter, von dem viele noch so einiges lernen können. Palacio lässt nicht nur ihn zu Wort kommen, sondern auch seine Familie und Freunde und so erlebt man, wie der junge August viele Menschen bewegt und verändert. Ein Buch, das man einfach gelesen haben muss! Lassen auch Sie sich von diesem ganz besonderen jungen Mann bezaubern.

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"Kleiner Mann" ganz groß
von Sonja Olberding aus Fulda am 05.06.2013

Ein sehr schöner Roman, bezaubernd und liebenswert! August ist klug und witzig, ein ganz besonderer "kleiner Mann", der einem sofort ans Herz wächst! Sehr berührend geschrieben, nicht nur für Jugendliche, sondern vor allem auch für Erwachsene! Wer "Der beste Freund, den man sich denken kann" gelesen hat, dem wird... Ein sehr schöner Roman, bezaubernd und liebenswert! August ist klug und witzig, ein ganz besonderer "kleiner Mann", der einem sofort ans Herz wächst! Sehr berührend geschrieben, nicht nur für Jugendliche, sondern vor allem auch für Erwachsene! Wer "Der beste Freund, den man sich denken kann" gelesen hat, dem wird auch "Wunder" gefallen! Lesen Sie und lernen sie den kleinen Auggie kennen, er wird ihnen nicht mehr aus dem Kopf gehen!

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Die Welt hat dieses Buch gebraucht!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.05.2013

Auggie Pullman ist ein Junge, dessen Geschichte gelesen werden MUSS! Dieses Buch kann und wird seine Leser verändern! Im Grunde kann ich Ihnen nichts anderes empfehlen als:Lesen Sie dieses Buch! Ich persönliche empfinde tiefe Dankbarkeit für R.J. Palacio, dass sie uns einen so unglaublich berührenden und liebevollen Roman geschenkt... Auggie Pullman ist ein Junge, dessen Geschichte gelesen werden MUSS! Dieses Buch kann und wird seine Leser verändern! Im Grunde kann ich Ihnen nichts anderes empfehlen als:Lesen Sie dieses Buch! Ich persönliche empfinde tiefe Dankbarkeit für R.J. Palacio, dass sie uns einen so unglaublich berührenden und liebevollen Roman geschenkt hat! Diese Geschichte verdient keinen anderen Namen als den, den sie trägt! Lassen Sie Sich vom Wunder dieses Buches berühren!

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Wunderbar!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.04.2013

Wenn man die Geschichte von August Pullmann gelesen hat, denkt man noch lange an ihn. August ist ein liebenswerter, freundlicher, intelligenter, 10jähriger Junge, der nur einen Makel hat, sein Gesicht. Er leidet an einer Genanomalie und sagt selbst von sich "was immer ihr euch vorstellt- es ist schlimmer". August kommt... Wenn man die Geschichte von August Pullmann gelesen hat, denkt man noch lange an ihn. August ist ein liebenswerter, freundlicher, intelligenter, 10jähriger Junge, der nur einen Makel hat, sein Gesicht. Er leidet an einer Genanomalie und sagt selbst von sich "was immer ihr euch vorstellt- es ist schlimmer". August kommt erst mit 10 Jahren in die Schule. Seine Eltern wollten ihn schonen und haben ihn zu Hause unterrichtet. Nun muss er lernen, mit Klassenkameraden und Lehrern zurecht zu kommen und, wie sein Vater sagt, "im Haifischbecken schwimmen lernen". Wir begleiten ihn dabei. In dem Buch kommt Augusts Sicht der Dinge zum Ausdruck, aber auch sein Schwester und einige Klassenkameraden kommen zu Wort und erzählen die Geschichte aus ihrer Sicht weiter. Ein wirklich berührendes Buch über einen kleinen tapferen Jungen, sein Familie und seine Freunde.

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Von einem ganz besonderen Jungen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2013

Endlich einmal wieder ein Buch das aus der Fülle hervor sticht. Auggie hat es nicht leicht in seinem Leben. Er ist mit einem Gendefekt auf die Welt gekommen der sein Gesicht entstellt. Doch Auggie lässt sich nicht unterkriegen und stellt sich auch der neusten Aufgabe: mit 10 das erste Mal... Endlich einmal wieder ein Buch das aus der Fülle hervor sticht. Auggie hat es nicht leicht in seinem Leben. Er ist mit einem Gendefekt auf die Welt gekommen der sein Gesicht entstellt. Doch Auggie lässt sich nicht unterkriegen und stellt sich auch der neusten Aufgabe: mit 10 das erste Mal in die Schule gehen. Natürlich wird auch dies nicht immer leicht, doch mit viel Humor und Freundlichkeiten werden alle Schwierigkeiten gemeistert. Für jeden der einmal wieder etwas besonderes und wertvolles lesen will kann ich dieses Buch nur empfehlen!

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Im wahrsten Sinne des Wortes...
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2013

...ein kleines Wunder, dessen Charaktere den Leser von der ersten Seite an packen und nicht mehr loslassen. Wir begleiten August, der nicht ist wie die anderen Kinder, bei seinem Einstieg in ein neues Leben, das mit zahlreichen unterschiedlichen Erfahrungen über ihn hereinbricht. Eine Geschichte, die nicht näher ans Herz... ...ein kleines Wunder, dessen Charaktere den Leser von der ersten Seite an packen und nicht mehr loslassen. Wir begleiten August, der nicht ist wie die anderen Kinder, bei seinem Einstieg in ein neues Leben, das mit zahlreichen unterschiedlichen Erfahrungen über ihn hereinbricht. Eine Geschichte, die nicht näher ans Herz gehen könnte & ein einfühlsamer, schnörkelloser Erzählstil, der auf den Punkt, aber nie banal ist machen dieses Buch so besonders. Was bleibt ist das Wunder der Freundschaft und ein Eindruck von Liebe, der einen so schnell nicht mehr loslässt.

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Rührend und komisch zugleich
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 20.03.2013

Ein seltener Gendefekt führte dazu, dass August "Auggie" Pullmann mit einem schlimm entstellten Gesicht zur Welt kam. Inzwischen ist er 10 Jahre alt und wegen zahlreichen Operationen noch nie zur Schule gegangen, sondern wurde von seiner Mutter unterrichtet. Nun soll auch er wie ein ganz normaler Junge (der er... Ein seltener Gendefekt führte dazu, dass August "Auggie" Pullmann mit einem schlimm entstellten Gesicht zur Welt kam. Inzwischen ist er 10 Jahre alt und wegen zahlreichen Operationen noch nie zur Schule gegangen, sondern wurde von seiner Mutter unterrichtet. Nun soll auch er wie ein ganz normaler Junge (der er abgesehen von seinem entstellten Gesicht auch ist) eingeschult werden... Auggie ist wirklich etwas Besonderes, aber nicht nur weil er anders aussieht, sondern wegen seines guten Charakters. Er hasst die Menschen nicht, weil sie ihn anstarren, in gewisser Weise versteht er das sogar, doch wünscht er sich ein normales Gesicht zu haben. Dieses Buch fesselte mich vom ersten Augenblick an, denn es nimmt einen mit in die Welt des kleinen Jungen, wodurch man ihn verstehen und lieben lernt. Jedoch zeigt Raquel Palacio nicht nur seine Welt, sondern auch die seines Umfeldes auf. Die Autorin schafft es Komik und Tragik miteinander zu vereinen, sodass man zum einen von August zum lachen gebracht wird und zum anderen wegen seines Schicksals weinen muss. Dieses Werk ist rundum gelungen und einfach nur WUNDERschön.

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Am liebsten in einem Rutsch...
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2013

... hätte ich dieses Buch gelesen. Der Leser landet sofort mitten im Leben des durch einen Gendefekt schlimm entstellten August. Abgesehen von seinem Gesicht ist Auggie ein ganz normaler Junge. Bislang versuchten seine Eltern ihn zu schützen, weshalb seine Mutter ihn während der Grundschulzeit zu Hause unterrichtete. Nach den... ... hätte ich dieses Buch gelesen. Der Leser landet sofort mitten im Leben des durch einen Gendefekt schlimm entstellten August. Abgesehen von seinem Gesicht ist Auggie ein ganz normaler Junge. Bislang versuchten seine Eltern ihn zu schützen, weshalb seine Mutter ihn während der Grundschulzeit zu Hause unterrichtete. Nach den Ferien soll er jetzt in die Middle School gehen. Es geht schon sehr zu Herzen wie Auggie zunächst mit Ablehnung und Gruppendynamik zu kämpfen hat. Nicht nur er kommt zu Wort, auch sein Umfeld erzählt aus der jeweiligen Perspektive. Bei aller Tragik handelt es sich auch um ein sehr komisches Buch, denn August hat Humor. Wem die Ismael-Bände von Gerard Michael Bauer gefallen haben, der ist hier sehr gut bedient.

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Dieses Buch ist ein Wunder!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2013

August hat einen äußerst seltenen Gendefekt, weshalb er einfach anders aussieht und von fremden Menschen mehr oder weniger offensichtlich angestarrt wird. Bisher wurde er zuhause unterrichtet, doch jetzt soll er zum ersten Mal auf eine öffentliche Schule gehen und dies bereitet nicht nur seinen Eltern Sorgen… Ein ungewöhnliches, unterhaltsames... August hat einen äußerst seltenen Gendefekt, weshalb er einfach anders aussieht und von fremden Menschen mehr oder weniger offensichtlich angestarrt wird. Bisher wurde er zuhause unterrichtet, doch jetzt soll er zum ersten Mal auf eine öffentliche Schule gehen und dies bereitet nicht nur seinen Eltern Sorgen… Ein ungewöhnliches, unterhaltsames und bewegendes Buch rund um einen ganz besonderen jungen Mann, welchen man als Leser sofort ins Herz schließt!

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Wunder! - Wunderwelt!
von Rosemarie Tischler aus Linz am 14.03.2013

Wunder –Wunderwelt! August, genannt Auggie ist ein 10jähriger Junge, er liebt seine XBox, ist ein großer Star-Wars-Fan und durchschnittlich intelligent, allerdings leidet an einem Gen Defekt, dem Treacher-Collins-Syndrom, dessen Auswirkung eine Gesichtesfehlbildung ist. Mit großartigen Eltern, seiner wunderbaren großen Schwester Via, wohnt er in New York. Er wurde... Wunder –Wunderwelt! August, genannt Auggie ist ein 10jähriger Junge, er liebt seine XBox, ist ein großer Star-Wars-Fan und durchschnittlich intelligent, allerdings leidet an einem Gen Defekt, dem Treacher-Collins-Syndrom, dessen Auswirkung eine Gesichtesfehlbildung ist. Mit großartigen Eltern, seiner wunderbaren großen Schwester Via, wohnt er in New York. Er wurde bis jetzt von seiner Mutter unterrichtet, nun scheint es aber an der Zeit zu sein, dass Auggie in einer richtige Schule gehen soll. Was bedeutet dies für den Jungen? Wie er, ängstlich und trotzdem mit Humor versucht auch diese Hürde zu meistern. Wer ihm zu Seite steht und Einsamkeit sich auch wandeln kann, ist meisterhaft von der Autorin Raquel J. Palacio erzählt. Die Perspektiven der verschiedenen Personen, die nichts verschleiern, sondern oft nur hilflos der Situation gegenüber stehen beschreibt sie so glaubwürdig und herzhaft. Auf die Frage von seinen Schulbanknachbar, warum er sich nicht operieren lassen hat, er nur antwortet, „Glaubst warum ich so aussehe!“ – beide zu lachen beginnen und der meint –„Du solltest den Arzt verklagen!“ Freunde geschehen! Wunder auch!

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