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Ein Fall für Kostas Charitos

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Reiche Griechen zahlen keine Steuern. Arme Griechen empören sich darüber, oder sie verzweifeln ob ihrer aussichtslosen Lage. Im zweiten Band der Krisentrilogie tut ein selbsternannter »nationaler Steuereintreiber« weder das eine noch das andere: Er handelt. Mit Drohbriefen, Schierlingsgift und Pfeilbogen – im Namen des Staates.
Portrait
Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise
gewonnen, den Raymond Chandler Award 2011, den Fregene Prize 2012, den Premi Pepe Carvalho 2012 sowie den Prix du Polar européen 2013. Petros Markaris lebt in Athen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 512, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2012
Serie Ein Fall für Kostas Charitos
Sprache Deutsch
EAN 9783257601862
Verlag Diogenes
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Von Aufrechten und Gelackmeierten
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2013

Nach dem Mord an einer medizinischen Koryphäe lauern ungezählte Fettnäpfchen, arme Hirne laufen auf Hochtouren. Ein Kommissar, der immer als Einziger ins Rennen geht und trotzdem als Zweiter ins Ziel kommt, lernt dazu. Der selbsternannte, nationale Steuereintreiber tritt auf und schlägt zu. Dass der Fall immer kniffliger wird, ist... Nach dem Mord an einer medizinischen Koryphäe lauern ungezählte Fettnäpfchen, arme Hirne laufen auf Hochtouren. Ein Kommissar, der immer als Einziger ins Rennen geht und trotzdem als Zweiter ins Ziel kommt, lernt dazu. Der selbsternannte, nationale Steuereintreiber tritt auf und schlägt zu. Dass der Fall immer kniffliger wird, ist so klar wie Kloßbrühe. Und wieder einmal liegen Lachen und Weinen nah beieinander.

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absolut langweilig
von einer Kundin/einem Kunden am 16.06.2013

Dachte, ein gesellschaftskritischer Krimi, prima. Ein Krimi sollte spannend sein, bin auf 70 %, bisher 0 Spannung. Überlege, auf das Ende zu verzichten. Zum sprachlichen Niveau: könnte ein 10-Klässler geschrieben haben, dann wäre es gut. So aber habe ich Probleme mit der einfachen sprachlichen Gestaltung. Schriftstellerisches Talent: Figuren bekommen... Dachte, ein gesellschaftskritischer Krimi, prima. Ein Krimi sollte spannend sein, bin auf 70 %, bisher 0 Spannung. Überlege, auf das Ende zu verzichten. Zum sprachlichen Niveau: könnte ein 10-Klässler geschrieben haben, dann wäre es gut. So aber habe ich Probleme mit der einfachen sprachlichen Gestaltung. Schriftstellerisches Talent: Figuren bekommen keine Kontur, weder persönlich noch sprachlich. Das ganze Buch besitzt weder Aussagekraft noch Gefühl noch irgendetwas, das den Leser mitreißen / aufregen könnte. Nun gibt es noch einen Aspekt, den das Buch besitzen soll, laut Verlag: Humor. Und wo ist der? Letzte Möglichkeit noch einen Stern zu erhalten: Man erfährt etwas über griechische Korruption. Na ja. Wer aufmerksam die Presse verfolgt, hat auch die dargestellten Fälle schon so oder in abgewandelter Form gekannt und konnte sich den Rest denken. Wer politisch uninteressiert ist, erfährt eventuell etwas Neues. Aber dafür lohnt es sich nicht das Buch zu kaufen. Meine Empfehlung: Finger von lassen, ist nur ärgerlich Zeit investiert zu haben.

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Einblick in die griechische Seele
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Im zweiten Teil seiner Krisen-Trilogie um die griechische Euro-Pleite nimmt sich Markaris` Mörder die Steuersünder vor - und gibt dem Autor somit ausreichend Gelegenheit, die Feinheiten der griechischen Steuerpolitik zu erklären, zu beleuchten und deren Sinnhaftigkeit in Frage zu stellen. Auf seine ihm eigene leise, eindringliche Art lässt uns Petros... Im zweiten Teil seiner Krisen-Trilogie um die griechische Euro-Pleite nimmt sich Markaris` Mörder die Steuersünder vor - und gibt dem Autor somit ausreichend Gelegenheit, die Feinheiten der griechischen Steuerpolitik zu erklären, zu beleuchten und deren Sinnhaftigkeit in Frage zu stellen. Auf seine ihm eigene leise, eindringliche Art lässt uns Petros Markaris tief in die Seele seiner Landsleute schauen - und vieles davon ist mir auch als deutsche Seele nicht fremd. Unbestechlich tapfer nimmt Komissar Charitos die Mühen in Kauf, den zähflüssigen Steuerdschungel zu durchschauen, um den Tatmotiven des Mörders auf die Spur zu kommen - und muss gleichzeitig in seiner eigenen kleinen Familienwelt der wirtschaftlichen IST Situation ins Auge sehen, die einer kleinen Tragödie gleich zu kommen droht. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall des sympathischen Kostas Charitos!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein sehr aktueller, hochspannender, aber auch vergnüglicher griechischer Krimi -sollten Sie nicht verpassen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

"Der griechische Staat ist weltweit die einzige Mafia, die es geschafft hat, bankrott zu gehen"

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannender Krimi !!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Hier erwartet Sie ein spannender Krimi aus dem heutigen Griechenland. Der sympathische Kommissar betrachtet auch die aktuelle Politik und Zeitgeschichte. Bester Krimistoff.

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Auf dem Laufenden
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 12.07.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wie immer sehr zeitgemäß und sehr spannend. Auch finde ich die Beschreibung der Charaktere aller Beteiligten sehr gelungen. Gut zu lesen.

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Zahltag
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein unbekannter Steuereintreiber verschickt Drohbriefe und fordert Steuersünder auf, innerhalb von fünf Tagen ihre Schuld zu begleichen, ansonsten stirbt dieser. Nach zwei Morden trudelt jede Menge Geld auf diversen Finanzämtern ein. Doch der selbsternannte Steuereintreiber möchte ein 10-prozentige Provision für seine "Arbeit". Wieder ein gelungenes Werk von Markaris, der die... Ein unbekannter Steuereintreiber verschickt Drohbriefe und fordert Steuersünder auf, innerhalb von fünf Tagen ihre Schuld zu begleichen, ansonsten stirbt dieser. Nach zwei Morden trudelt jede Menge Geld auf diversen Finanzämtern ein. Doch der selbsternannte Steuereintreiber möchte ein 10-prozentige Provision für seine "Arbeit". Wieder ein gelungenes Werk von Markaris, der die politischen Aspekte gut einarbeitet.

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Steuereintreiber der anderen Art
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Markaris, profunder Kenner der aktuellen Lage in Griechenland, erzählt einen weiteren Fall von Kostas Charitos aus dem krisengeschüttelten Athen. Die Reichen zahlen keine Steuern, die armen Griechen empören sich darüber. Viele von ihnen sehen oft keinen Ausweg aus ihrer Situation, vor allem junge Menschen. Ein unbekannter Steuereintreiber bringt mit Drohbriefen,... Markaris, profunder Kenner der aktuellen Lage in Griechenland, erzählt einen weiteren Fall von Kostas Charitos aus dem krisengeschüttelten Athen. Die Reichen zahlen keine Steuern, die armen Griechen empören sich darüber. Viele von ihnen sehen oft keinen Ausweg aus ihrer Situation, vor allem junge Menschen. Ein unbekannter Steuereintreiber bringt mit Drohbriefen, mit mythologischen Methoden( Schierlingsgift , Pfeil und Bogen) Steuersünder zum Zahlen bzw. ermordet sie. Der Autor beschreibt mit seinem Protagonisten Charitos samt seiner Familie die Lebenswirklichkeit so dermaßen exakt und realistisch, aber auch mit Humor und Witz. Damit bekommen die Leser einen gezielzen Einblick in das gegenwärtige Gesellschaftssystem.

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Markaris, Zahltag
von einer Kundin/einem Kunden aus zuerich am 21.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

wieder ein gelungenes Werk von Petros Markaris, sehr spannend geschrieben wie immer. Er gibt immer auch einen Einblick in das tägliche Leben der Griechen. Die Sorgen und Aengste, auch die Mentalität der Griechen. Sehr empfehlenswert.

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Das Buch zur Krise Nr. 2
von Chariklia Agelidou aus Brühl am 30.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der 'nationale Steuereintreiber' tötet systematisch Steuerhintezieher und hat so das Zeug zum Volkshelden. Kommisar Charitos und seine Leute tappen im Dunkeln und der Leser mit Ihnen. Bis zum Ende gibt es keinerlei Anzeichen, wer sich hinter dem Mörder verbirgt. Der zweite Band zur Krisen-Trilogie von Markaris beschreibt die Krise... Der 'nationale Steuereintreiber' tötet systematisch Steuerhintezieher und hat so das Zeug zum Volkshelden. Kommisar Charitos und seine Leute tappen im Dunkeln und der Leser mit Ihnen. Bis zum Ende gibt es keinerlei Anzeichen, wer sich hinter dem Mörder verbirgt. Der zweite Band zur Krisen-Trilogie von Markaris beschreibt die Krise in Griechenland besser als jeder Experte, Zeitungen, Fernsehen usw. Er ist ganz nah am Volk und seinen Sorgen.

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Mörderischer Steuereintreiber wird zum Volkshelden
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wie schon zuvor lässt Petros Markaris soziale und politische Informationen in seinem Krimi miteinfließen und anhand des sympathisch,kauzigen Kommissars Kostas Charitos und seiner Familie erfährt man einiges über die Auswirkungen der Krise in Griechenland. Der Krimi selbst ist sehr spannend geschrieben und man kommt wirklich ins Grübeln,wenn man von den... Wie schon zuvor lässt Petros Markaris soziale und politische Informationen in seinem Krimi miteinfließen und anhand des sympathisch,kauzigen Kommissars Kostas Charitos und seiner Familie erfährt man einiges über die Auswirkungen der Krise in Griechenland. Der Krimi selbst ist sehr spannend geschrieben und man kommt wirklich ins Grübeln,wenn man von den Nöten der einfachen Leute liest:Rentner,die sich das Leben nehmen,da sie kein Geld für Medikamente haben,junge Leute,die keine Perspektive mehr in ihrer Heimat sehen. Zu hoffen wäre,daß der Autor kein weiteres Buch zur Krise mehr schreiben müsste,aber er selbst rechnet mit weiteren...

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Mörder, der Steuersünder tötet und diejenigen, die ihre Steuern zahlen am Leben läßt. Ein gute Einnahmequelle für den Staat und ein gutes Thema für einen Krimi.

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Selbstjustiz
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 08.09.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

In seinem neuen Fall hat es Komissar Charitos mit einem mordenden nationalen Steuereintreiber zu tun. Der Taeter ermordet reiche griechische Steuerfluechtlinge, die sich weigern ihre Steuern nachzuzahlen. Wieder greift Markaris ein hochpolitisches Thema auf. Und zwar nicht nur eines der griechischen Gesellschaft.

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Feiner Krimi mit eigenem Duft!
von Walter M. aus Linz am 09.02.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der bisher zuletzt erschienene Fall des Kostas Charitos war der erste, den ich zwischen die Finger bekam. Und nach dessen Lektüre kann ich sagen, dass das kein Kommissar "von der Stange" ist - nein, diese Ermittlerfigur hat etwas eigenes, einen eigenen Duft. Die Geschichte selbst ist so real dargeboten,... Der bisher zuletzt erschienene Fall des Kostas Charitos war der erste, den ich zwischen die Finger bekam. Und nach dessen Lektüre kann ich sagen, dass das kein Kommissar "von der Stange" ist - nein, diese Ermittlerfigur hat etwas eigenes, einen eigenen Duft. Die Geschichte selbst ist so real dargeboten, dass sie so oder auch so ähnlich passieren könnte. Spannend ist gerade deshalb die Vermengung eines Verbrechens mit der politischen Situation um und in Griechenland. Wie gesagt: Spannend, realistisch & die sympathische Hauptfigur machen den Reiz dieses Romans aus!

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