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Zerschunden

True-Crime-Thriller

(54)
Der erste Thriller von Michael Tsokos basiert – wie könnte es anders sein – auf einem authentischen Fall und echten Ermittlungen. Sein Protagonist, Rechtsmediziner Dr. Fred Abel vom BKA, bekommt es mit einem europaweit agierenden Serienmörder zu tun:
Im Umkreis europäischer Flughäfen geschehen Schlag auf Schlag Morde an Frauen, die der Täter mit einer mysteriösen Parole beschriftet. Durch eine spezielle DNA-Analyse gerät der Ex-Soldat Lars Moewig in Verdacht – ausgerechnet ein alter Kumpel des Rechtsmediziners aus gemeinsamen Bundeswehrzeiten, dem Abel so brutale Verbrechen niemals zugetraut hätte. Doch Moewig fehlen die Alibis, und er wird in U-Haft genommen. Während Moewigs kleine Tochter an Leukämie stirbt, versucht Abel fieberhaft, den wahren Täter zu entlarven. Eine atemlose Verfolgungsjagd über den europäischen Kontinent gefährdet nicht nur Abels Leben. Und die Zweifel an der Unschuld seines alten Freundes erdrücken ihn fast.

„Nichts ist so grausam wie die Realität. „Zerschunden“ ist eine fulminante Mischung aus Fakten und Fiktion.“ Sebastian Fitzek
Portrait
Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Seine Bücher über spektakuläre Fälle aus der Rechtsmedizin sind allesamt Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 432, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426434888
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 2.931
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Buchhändler-Empfehlungen

„ein realitätsbezogener Thriller mit Gänsehautfkator“

Corinne Eggs

Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel von Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel von Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt.

Mit "Zerschunden" gelingt Michael Tsokos ein mitreissender Auftakt zu seiner True-Crime-Trilogie. Die Kombination von verschiedenen Handlungssträngen, wahren Fällen und interessanten Charakteren ist geglückt und lässt einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Kapital für Kapitel werden verschlungen. In der Geschichte geht es grausam und blutig zu und die Obduktionen werden detailgetreu wiedergegeben, was einem Gänsehaut garantiert!

Ich kann diesen Thriller weiterempfehlen! Ein realitätsbezogener Thriller, der einem den Atem raubt!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
28
23
1
1
1

grauenhaft geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2015

Gleich vorweg, ich war schwer enttäuscht. Da wird vom bekanntesten Gerichtsmediziner Deutschlands eine True-Story angekündigt … Wenn davon etwas wahr ist (bis auf, dass es diesen Miles & More-Killer gab), fresse ich nen Besen quer. Das wäre eine Rolle für Jason Statham: Der smarte Rambo, von Beruf Gerichtsmediziner, Fred... Gleich vorweg, ich war schwer enttäuscht. Da wird vom bekanntesten Gerichtsmediziner Deutschlands eine True-Story angekündigt … Wenn davon etwas wahr ist (bis auf, dass es diesen Miles & More-Killer gab), fresse ich nen Besen quer. Das wäre eine Rolle für Jason Statham: Der smarte Rambo, von Beruf Gerichtsmediziner, Fred Abel ist der Held. Sein Freund wird verdächtigt, jemanden ermordet zu haben. Abel fängt an zu ermitteln und verhört Zeugen. Er stapft mal schnell in die Zelle zu seinem Kumpel, der in U-Haft sitzt, redet mit ihm. Seinem Chef, der ihn sprechen möchte, lässt er mitteilen, er wäre ein paar Tage auf Dienstreise. Weder fragt er, noch erklärt er jemandem warum und wohin … Dazwischen wird es herzig. Die Tochter vom Kumpel liegt im Sterben, der Vater darf sie nicht in den Tod begleiten, der sitzt ja im Knast, die Mutter verzweifelt. Abel steht unter Druck, die Unschuld muss bewiesen werden. Abels Schwester geht ihm auf die Nerven. Die wirft ihm vor, er hätte sich nicht der Wissenschaft verschworen, um die Mutter vor der MS zu retten. Und nun soll er noch zur Beerdigung, wo er doch keine Zeit hat. Ein weiterer Fall ist in Italien aufgetaucht und weitere kommen hinzu. Abel hoppt durch ganz Europa. Der Killer reist, hinterlässt eine Botschaft auf den älteren Frauen, die er ermordet. In Frankreich verhört Abel auch offiziell Zeugen, wie das? Erst wird behauptet, sein Schulfranzösisch sei so gut, dass man ihn für einen Einheimischen hält, ???, später sinniert er darüber, ob der Täter sein Französisch auch verstehen werde. Abel haut sich wie Rambo, ist immer schlauer als der Rest, ein echter Held. Ein paar naturmedizinische Teile aus dem Buch waren gut zu lesen, hierfür meinen Dank. Herz-Schmerz darf natürlich nicht vernachlässigt werden, es gibt genügend Einblicke in die einzelnen Protagonisten. Am Ende sitzt die Mutter mit dem sterbenden Kind auf dem Dach vom Krankenhaus, um vorm TV zu protestieren, will mit der Tochter springen … Es tauchen viele Figuren auf, die genau beschrieben werden, über drei bis vier Seiten und dann sind sie wieder verschwunden. Wer einen Thriller erwartet, ist fehl am Platz. Wer Spannung erwartet, der wartet bis zum bitteren Ende. Das Buch ist weder Fisch noch Fleisch. Die Story dümpelt vor sich hin, verstrickt sich in rührige Einzelheiten. Dabei bleibt der Thriller auf der Strecke. Irgendwie fühlte ich mich am Ende veräppelt. True-Crime war nicht vorhanden. Thriller war nicht erkennbar. German Hero? Versucht. Ja, so könnte man es bezeichnen. American Hero auf Deutsch probiert. Das muss in die Hose gehen. Der Held macht alles allein und alle lassen ihn machen, klar. Aber dazwischen verliert sich die Geschichte in rührige Geschichtchen, was der Handlung nicht gut tut. Es ist ein Roman, dazu kein guter. Obendrauf erfährt man am Ende, das Buch ist gar nicht von Tsokos, sondern es hat ein Ghostwriter geschrieben! Tsokos hat nämlich keine Zeit, er hat nur aus der Praxis geplaudert. In Wahrheit hat man Jahre gebraucht, den Miles & More-Killer zu fangen, überhaupt, die Zusammenhänge festzustellen. Na ja und Tsokos hat auch nicht ermittelt, nur geschnippelt. Ich habe den Verdacht, dass der Ghostwriter, Andreas Gößling, ansonsten Liebesromane verfasst. Charaktere darstellen kann er, herzige Szenen hat er drauf. Das passt nur so schwer mit dem German-Hero zusammen und der wieder passt nicht in eine True-Crime-Story. Einen hab ich noch! Der Frust als Leser ist noch nicht beendet! Auf der letzten Seite … bricht die Geschichte ab mit einem Cliffhanger … es geht weiter … Aber bitte ohne mich, Noch so einen Schwachsinn ertrage ich nicht.

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3 1
Thema verfehlt
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 03.11.2015

Dieses "Werk" ist so ziemlich das Schlechteste, was momentan auf dem deutschen Markt zu finden ist. Bitte das Geld unbedingt sparen und für ein anderes Buch ausgeben. Stinklangweilig, unglaubwürdig, ständige Wiederholungen - ein Riesenenttäuschung !!!

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2 0
Harter True-Crime-Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2016

Ein Serienmörder zieht seine blutige Spur durch Europa! In der der Nähe europäischer Flughäfen werden Frauen ermordet und mit einer mysteriösen Parole beschriftet. Dr. Fred Abel vom BKA beginnt zu ermitteln und plötzlich steht ein ehemaliger Freund des Gerichtsmediziners auf der Liste der Verdächtigen. Doch ist sein ehemaliger Freund... Ein Serienmörder zieht seine blutige Spur durch Europa! In der der Nähe europäischer Flughäfen werden Frauen ermordet und mit einer mysteriösen Parole beschriftet. Dr. Fred Abel vom BKA beginnt zu ermitteln und plötzlich steht ein ehemaliger Freund des Gerichtsmediziners auf der Liste der Verdächtigen. Doch ist sein ehemaliger Freund aus Bundeswehrzeiten wirklich zu solchen Verbrechen fähig? Er kann kein Alibi vorweisen und die Zweifel an seiner Unschuld werden immer größer... Michael Tsokos hat sich bereits einmal mit Sebastian Fitzek zusammen getan und die beiden haben mit „Abgeschnitten“ einen sehr „detaillierten“ Thriller vorgelegt. Tsokos weiß durch seinen Beruf, was normalerweise in den menschlichen Körper gehört und was dort so alles entfernt werden kann und das teilt er auch sehr gerne mit der Leserschaft. Für „Zerschunden“ stand ihm Andreas Gößling als Schreiber zur Seite und der Thriller ist noch einmal härter geworden. Das Ganze basiert auf einem authentischen Fall, was die Geschichte im Kopf noch einmal ganz anders wirken lässt. Der Schreibststil ist einfach und rasant, man wird förmlich durch die Seiten gejagt und kommt atemlos am Ende an. Wer sonst Autoren wie Sebastian Fitzek oder Chris Carter in seinem Bücherschrank hat, kann auch bei diesem harten True-Crime-Thriller nichts falsch machen. Durchaus gutes Futter für die Hartgesottenen!

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Hochspannende Mischung aus Fakten und Fiktion
von einer Kundin/einem Kunden aus Buchholz am 22.10.2015
Bewertet: Paperback

Die sechsundsiebzigjährige Irina Petrowa befindet sich auf dem Heimweg vom Supermarkt. In der Berliner Gluthitze, die seit Tagen in der Hauptstadt herrscht, wird jeder Schritt für Irina zur Qual. Mühsam schleppt sie sich in ihren Wohnkomplex. Plötzlich geht alles ganz schnell, denn jemand stößt sie in ihre Wohnung, schließt... Die sechsundsiebzigjährige Irina Petrowa befindet sich auf dem Heimweg vom Supermarkt. In der Berliner Gluthitze, die seit Tagen in der Hauptstadt herrscht, wird jeder Schritt für Irina zur Qual. Mühsam schleppt sie sich in ihren Wohnkomplex. Plötzlich geht alles ganz schnell, denn jemand stößt sie in ihre Wohnung, schließt die Tür und dann bemerkt Irina nur noch einen schwarzen Schatten, der seine Hände um ihren Hals legt. Rechtsmediziner Dr. Fred Abel wird nach dem Auffinden ihrer Leiche an den Tatort gerufen. Abel findet minimale Spuren des Täters. Dadurch lässt dieser sich zwar nicht genau identifizieren, aber eine Eingrenzung ist immerhin möglich. Die Ergebnisse sorgen dafür, dass Lars Moewig ins Visier der Ermittlungen gerät. Der ehemalige Soldat ist Abel bestens bekannt, denn die beiden waren gemeinsam bei der Bundeswehr. Moewig hat für die Tatzeit allerdings kein Alibi und landet in Untersuchungshaft. Er beteuert seine Unschuld und hofft darauf, dass er schnell aus der Haft entlassen wird, denn seine kleine Tochter Lilly ist an Leukämie erkrankt und hat nur noch wenige Tage zu leben. Ihr größter Wunsch ist es, sich von ihrem Vater zu verabschieden. Abel beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Er ahnt noch nicht, in welche Gefahr er sich und andere dabei bringt....... Bei "Zerschunden" handelt es sich um einen True-Crime-Thriller, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Im Nachwort erfährt man, inwieweit sich Fiktion und Realität mischen. Die Handlung wird in verschiedenen Strängen erzählt. Man beobachtet, wie Rechtsmediziner Fred Abel die Ermittlungen aufnimmt und dabei durch halb Europa hetzt. Außerdem ist die kleine Lilly, die nur noch wenige Tage zu leben hat und darauf hofft, ihren Vater noch einmal zu sehen, Teil der Handlung. Es gibt außerdem Rückblicke in die Vergangenheit eines äußerst brutalen Killers. Das Buch besteht aus fast 100, manchmal recht kurzen, Kapiteln. Da jedes mit dem Handlungsort, Datum und Uhrzeit versehen ist, fällt es leicht, die Übersicht über die unterschiedlichen Perspektiven zu behalten. Der Schreibstil wirkt zunächst etwas knapp und eher distanziert. Daran gewöhnt man sich allerdings recht schnell, denn schon nach kurzer Zeit gerät man in den Sog der Handlung und möchte unbedingt wissen, wie sich die Handlungsfäden verknüpfen und mit welchem Killer man es hier zu tun hat. Fred Abel ist ein sehr sympathischer Hauptprotagonist. Der Rechtsmediziner hat das Herz auf dem richtigen Fleck und scheut sich nicht, auch mal etwas zu riskieren. Man kann deshalb wunderbar mit ihm mitfiebern und gebannt seine Jagd durch halb Europa verfolgen. Durch das Fachwissen von Michael Tsokos wirkt der Rechtsmediziner besonders authentisch. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen dieses True-Crime-Thrillers allerdings nicht sein, denn der Killer geht mit seinen Opfern äußerst brutal um. Das Wissen, dass das Geschehen auf einer wahren Begebenheit beruht, verstärkt den Gänsehautfaktor beim Lesen zusätzlich. An einer zuweilen recht vulgären Ausdrucksweise, sollte man sich auch nicht stören, doch selbst die wirkt nicht aufgesetzt und übertrieben, sondern passend zu den entsprechenden Szenen. Die aufgebaute Spannung ist durchgehend spürbar und kann sich zum Ende hin sogar noch steigern. Michael Tsokos gelingt es hervorragend, die unterschiedlichen Handlungsfäden zum Schluss stimmig zu verbinden. Ein Cliffhanger am Ende sorgt dafür, dass man unbedingt erfahren möchte, wie es mit Dr. Fred Abel weitergeht. Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen und wurde nicht enttäuscht. Die hochspannende Mischung aus Fakten und Fiktion konnte mich restlos überzeugen. Ich war so gebannt von der Handlung, dass ich das Buch beinahe in einem Rutsch durchgelesen habe. Der Cliffhanger am Ende sorgt dafür, dass ich unbedingt erfahren möchte, wie es weitergeht. Ich vergebe deshalb begeisterte fünf Bewertungssterne und freue mich bereits jetzt auf ein Wiedersehen mit dem sympathischen Rechtsmediziner.

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2 0
Hart
von einer Kundin/einem Kunden aus Wallenhorst am 09.03.2017
Bewertet: Paperback

Michael Tsokos weiß, wovon er schreibt. Als Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner und Forensiker leitet er seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Berliner Charité. Was ein Mensch einem anderen Menschen an Gewalt beibringen kann, ist unaussprechlich und leider oftmals so grausam, dass man es nicht glauben kann oder will. Doch... Michael Tsokos weiß, wovon er schreibt. Als Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner und Forensiker leitet er seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Berliner Charité. Was ein Mensch einem anderen Menschen an Gewalt beibringen kann, ist unaussprechlich und leider oftmals so grausam, dass man es nicht glauben kann oder will. Doch das Leben schreibt leider bekanntlich die besten Geschichten. In seinem ersten Thriller Zerschunden, der im Verlag Droemer Knaur erschienen ist, erzählen Michael Tsokos und sein Koautor Andreas Gößling eine authentische Geschichte. Das Autorenduo gibt dem Leser einen sehr realen und blutig-nüchternen Einblick in die Aufgaben und Tätigkeiten der Abteilung Extremdelikte des BKA in Berlin. Hier werden auf den ersten Seiten schon Fallbeispiele geschildert, die man schwerlich begreifen möchte. Ebenso werden sehr schnell und prägnant die Protagonisten vorgestellt, allen voran Dr. Fred Abel. Dessen Lebenslauf, seine Karriere als Mediziner, beinhaltet biografische Züge des Autors Michael Tsokos. Ebenso ist ein Großteil der Handlung überwiegend aus Fakten geklont worden. Genau das ist die große Stärke des vorliegenden True-Crime-Thrillers – es sind die Fakten, die erzählt werden, und selbst bei den Protagonisten und Schauplätzen haben sich die Autoren grandios daran gehalten, nicht zu viel Fiktion einzubauen, geschweige denn, sich in inhaltlose Floskeln und Übertreibungen zu verstricken. Auch die übrigen Charaktere sowie der Mörder sind bildhaft modelliert, mit viel persönlichem Hintergrund, so dass hier eine gewisse Tiefe der Handlung den letzten Feinschliff gibt. Das ergibt in der Summe natürlich diverse Nebenschauplätze, doch diese sind überschaubar und gut in die Handlung integriert. An emotionaler Härte und auch an der Sensibilität für das sprichwörtliche Detail fehlt es nicht. Prägnant allerdings sind die blutigen Beschreibungen, aber nicht zuletzt trägt der Roman zu Recht den Titel Zerschunden. Die Handlung gliedert sich in zwei Erzählstränge – einmal aus der Perspektive von Dr. Fred Abel, der quer durch Europa die Spur des Täters verfolgt, zum anderen aus dem Blickwinkel des Killers. Stoff, aus dem Alpträume entstehen können – und prädestiniert dafür, verfilmt zu werden. Auch wenn der Roman mit einem spannenden Cliffhanger endet, so ist inzwischen schon der zweite Band Zersetzt erschienen. Doch vorsichtig, dieser spielt 10 Monate vor den Ereignissen von Zerschunden. Das Debüt von Michael Tsokos und Andreas Gößling ist absolut Erfolg versprechend. Zerschunden ist ein großartiger Roman – spannend, pfeilschnell und dabei so scharf wie ein Skalpell. Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Bände. Michael Sterzik

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Unfassbar – ein authentischer Fall
von asio otus aus Schönebeck am 11.02.2017
Bewertet: Paperback

Das Cover ist farblich sehr schlicht gehalten, die aufgeworfenen Buchstaben und die Narbe haben mich sehr angesprochen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend, durch die kurz gehaltenen Kapitel war es sehr gut zu lesen. Ich hatte das Buch in 2 Tagen durchgelesen, da es sich um einen „True-Crime-Thriller“... Das Cover ist farblich sehr schlicht gehalten, die aufgeworfenen Buchstaben und die Narbe haben mich sehr angesprochen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend, durch die kurz gehaltenen Kapitel war es sehr gut zu lesen. Ich hatte das Buch in 2 Tagen durchgelesen, da es sich um einen „True-Crime-Thriller“ handelte musste ich das Ganze erst mal verdauen. Das Buch beginnt im Prolog mit der Geschichte einer jungen Frau die angefahren und verschleppt wird. In seinem Versteck richtet der Mörder sie grausam zu und quält sie zu Tode. Fünf Jahre später beginnt eine Mordserie mit dem Tod der 76 jährigen Irina Petrowa die auf dem Heimweg vom Supermarkt in ihre Wohnung beobachtet wird. In ihrer Wohnung wird sie dann getötet und ausgeraubt,der Mörder „beschriftet“ auch noch ihren Körper. Ein alter Freund von Rechtsmediziner Fred Abel gerät in Verdacht den Mord begangen zu haben. Es beginnt eine Mordserie die sich durch Europa zieht. Da die Tochter von Lars Moewig, Abels Kumpel, an Leukämie erkrankt ist und im Sterben liegt stellt Abel Nachforschungen an um den Fall aufzuklären damit Moewig aus dem Gefängnis entlassen wird und zu seiner Tochter ans Sterbebett ins Krankenhaus gehen kann. Er glaubt nicht an die Schuld seines Alten Kumpel und verfolgt den Mörder durch ganz Europa. Ich glaube zwar nicht das sich ein Rechtsmediziner auf den Weg durch ganz Europa macht um eine Mordserie aufzuklären, fand aber das Buch dennoch sehr Spannend. Es ist kaum zu glauben zu was manche Menschen fähig sind, da es sich ja um einen authentischen Fall handelt.

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Spannung pur!
von Mordsbuch am 13.01.2017
Bewertet: Paperback

Kurzbeschreibung Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall... Kurzbeschreibung Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt. Der Auftakt zu einer hochspannenden Serie, die auf authentischen Fällen und echten Ermittlungen basiert - von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner. ?Nichts ist so grausam wie die Realität - eine fulminante Mischung aus Fakten und Fiktion!? Sebastian Fitzek Bewertung Michael Tsokos und Koautor Andreas Gößling ist mit Zerschunden, meines Erachtens, ein klasse True-Crime-Thriller gelungen. Es wurde eine wahre Mordserie mit echten Personen durch Fantasie ergänzt und gut ausgeschmückt. Das Buch beginnt mit einer Entführung, die vor ein paar Jahren stattfand und wird dann mit dem ersten Kapitel und erstem Mord zum aktuellen Datum fortgesetzt. Anschließend lernt man die Hauptfigur Rechtsmediziner Dr. Fred Abel kennen. Dr. Abels Person gefällt mir, er steht zu alten Freunden und macht nicht nur Dienst nach Vorschrift sondern liebt seine Arbeit. Man wird gleich von Anfang an an das Buch gefesselt und liest gerne weiter. Mit den wechselnden Zeiten, Orten und auch Rückblenden kam ich gut zurecht. Am Anfang jedes Kapitels steht wann und wo es spielt. Man erfährt immer mehr über die Vorgeschichte des Täters. Gegen Ende des Buches habe ich gedacht zu wissen wie es endet, aber es passierte doch noch mehr als erwartet. Ich bin schon auf das nächste Buch gespannt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2016
Bewertet: anderes Format

Zerschunden verbindet die Elemente der Rechtsmedizin perfekt mit einer spannenden Geschicht. Wer Tsokos kennt, weiß das seine Bücher nichts für schwache Nerven sind.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Spannung durchzieht das ganze Buch. Ein Pathologe, welcher sich nicht nur auf sein Einsatzgebiet konzentriert, sondern auch gern über den Tellerrand hinaus blickt. Sehr lesenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Superspannend und wunderbar eklig! Sehr lesenswert und nichts für schwache Nerven.

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Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Greven am 18.05.2016
Bewertet: Paperback

Fazinierent mitreißend von der 1 Seite bis zum Schluss. Der Asiate überfällt ältere alleinstehende Frauen und beschriftet die Körper. Das Buch läßt sich nicht mehr aus der Hand legen und die Spannung wird durch den gut lesbaren Schreibstil immer aufrecht gehalten. Sehr empfehlenswert.

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Das Leben schreibt die grausamsten Krimis
von Jana Zawadzki aus Essen am 14.10.2015
Bewertet: Hörbuch (CD)

Michael Tsokos ist einer der bekanntesten Rechtsmediziner Deutschlands. Schon drei Bücher (Dem Tod auf der Spur / Der Totenleser / Die Klaviatur des Todes) hat er veröffentlicht, in den er uns seine Arbeit näher beschreibt und zeigt wie grausam Menschen, manchmal aber auch verzweifelt sie seien können. In seinem... Michael Tsokos ist einer der bekanntesten Rechtsmediziner Deutschlands. Schon drei Bücher (Dem Tod auf der Spur / Der Totenleser / Die Klaviatur des Todes) hat er veröffentlicht, in den er uns seine Arbeit näher beschreibt und zeigt wie grausam Menschen, manchmal aber auch verzweifelt sie seien können. In seinem ersten Thriller "Zerschunden", der aus 80 % auf Tatsachen beruht, zeigt er und dass das Leben eindeutig die schlimmsten Krimis schreibt. Am Falschen Ort zur falschen Zeit und das auch noch zweimal. Zufall oder ist Lars Moewig doch schuldig? Dr. Fred Abel glaubt nicht daran. Sein alter Kumpel aus Bundeswehr Zeiten kann kein Mörder und zugleich liebender Vater sein. Abel setzt alle Hebel in Bewegung um das Gegenteil zu beweisen, noch dazu kommt das Moewigs Tochter im sterben liegt und nicht mehr viele Tage bleiben um sich bei ihrem Vater zu verabschieden. Der Fall des Serienkillers der durch Europa fliegt, hat sich genauso zugetragen und bei den Untersuchungen war Michael Tsokos involviert. Simon Jäger schafft es Sie völlig in die Geschichte hinein zu ziehen und man Fiebert förmlich mit.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Wow, ein wahnsinnig gutes Buch! Man merkt, hier war ein Mann vom Fach an der Arbeit. Solch präzise und zum Teil abstoßende Schilderungen hat man selten! Ein MUSS!

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Pageturner, aber nichts für schwache Nerven
von Ann-Katrin am 25.02.2016
Bewertet: Paperback

In Berlin wird in Flughafennähe eine alleinstehende, ältere Frau ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Der Täter hat auf dem Körper der Leiche eine persönliche Signatur hinterlassen. Fred Abel, Rechtsmediziner vom Bundeskriminalamt, wird zu dem Fall hinzugezogen. Bald ist Abel jedoch tiefer in den Fall involviert als geplant. Denn der... In Berlin wird in Flughafennähe eine alleinstehende, ältere Frau ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Der Täter hat auf dem Körper der Leiche eine persönliche Signatur hinterlassen. Fred Abel, Rechtsmediziner vom Bundeskriminalamt, wird zu dem Fall hinzugezogen. Bald ist Abel jedoch tiefer in den Fall involviert als geplant. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Kumpel, den Abel aus gemeinsamen Bundeswehrzeiten kennt. Da dessen kleine Tochter im Sterben liegt, setzt der Rechtsmediziner alles daran, die Unschuld seines Freundes zu beweisen, damit dieser sich von seiner unheilbar kranken Tochter verabschieden kann. Dabei kommt er einem Serienkiller, der europaweit sein Unwesen treibt, auf die Spur. Bei diesem Buch handelt es sich um einen True-Crime-Thriller. Die Handlung basiert also auf einem wahren Fall und echten Ermittlungen. Michael Tsokos hat die Realität geschickt mit Fiktion vermischt, so dass ein tolles, gut durchdachtes Gesamtwerk mit einem sympathischen Protagonisten entstanden ist. Dem Autor gelingt es gut, sein fundiertes Wissen aus der Rechtsmedizin, dem Profiling und der Verbrechensaufklärung in die Geschichte einzubringen. So wirkt die Handlung noch authentischer. Nachdem mir „Abgeschnitten“, das gemeinsame Buch von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos, ausgesprochen gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf „Zerschunden". Meine doch recht hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die Geschichte zog mich schnell in ihren Bann und übte eine regelrechte Sogwirkung auf mich aus. Oft fiel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Michael Tsokos hat mit „Zerschunden“ einen absoluten Pageturner geschaffen, der aber eindeutig nichts für schwache Nerven ist. Mir hat dieser Thriller ausgesprochen gut gefallen. Das Buch war spannend bis zur letzten Seite. Ich bin schon sehr gespannt auf die beiden Nachfolgebände der Trilogie um den Rechtsmediziner Fred Abel.

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Die Signatur des Todes
von Tintenherz aus Kronshagen am 03.02.2016
Bewertet: Paperback

"Zerschunden" von Michael Tsokos, erschienen im Knaur Verlag, Seitenanzahl: 432 Inhalt: Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel... "Zerschunden" von Michael Tsokos, erschienen im Knaur Verlag, Seitenanzahl: 432 Inhalt: Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt. Der Auftakt zu einer hoch spannenden Serie, die auf authentischen Fällen und echten Ermittlungen basiert - von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner. Autor: Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Seine Bücher über spektakuläre Fälle aus der Rechtsmedizin sind allesamt Bestseller. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und verständlich. Die kurzen Kapitel steigern die Spannung und animieren zum Weiterlesen. Dieser Thriller basiert auf einem authentischen Fall mit echten Ermittlungen. Der Rechtsmediziner Dr. Fred Abel, ausgestattet mit einem kriminalistischen Instinkt, wird sehr engagiert, umgänglich und sympathisch beschrieben. Mit seiner Partnerin ist er privat nicht so unbedingt zufrieden; er schwelgt manchmal in Erinnerungen. Die Spannung ist sofort allgegenwärtig und wird über das gesamte Buch gehalten. Es zeigt den stressigen Alltag eines Rechtsmediziners auf. Der Leser begleitet Dr. Abel vom Sektionssaal auf kriminalistische Spurensuche und Täterjagd. Von zwei Handlungssträngen (Gegenwart und 5 Jahre in der Vergangenheit) wird berichtet, die später perfekt zusammengefügt werden. Professionelle erstellte Täterprofile geben Auskunft über Eigenschaften und Aussehen des Täters. Diese Profile werden anschaulich aufgezeigt. Mit Hilfe von Rechtsmedizinern, Kriminalkommissaren, Profilern und Staatsanwälten begibt Dr. Abel sich auf die Suche nach dem Schlüssel der Täterpersönlichkeit. Die Blutspur führt durch ganz Europa. Fazit: Ein Thriller der Extraklasse. Auf keinen Fall für zarte Gemüter!

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Serienkiller als True-Crime-Thriller
von Alex am 26.12.2015
Bewertet: Paperback

Eine alte Dame kommt vom Einkaufen und direkt hinter ihr ist ihr Mörder. Er stellt sich hinter sie, als sie die Tür zu ihrer Wohnung aufschließt und stößt sie hinein, sie fällt und er ermordet sie mit mehreren Messerstichen. Zusätzlich hinterlässt er seine Signatur auf den Leichen. Für die Polizei... Eine alte Dame kommt vom Einkaufen und direkt hinter ihr ist ihr Mörder. Er stellt sich hinter sie, als sie die Tür zu ihrer Wohnung aufschließt und stößt sie hinein, sie fällt und er ermordet sie mit mehreren Messerstichen. Zusätzlich hinterlässt er seine Signatur auf den Leichen. Für die Polizei und den Rechtsmediziner Fred Abel ein ganz besonderer Fall, denn er Täter beschränkt sich nicht auf eine Stadt oder ein Land, sondern mordet europaweit. Ein erster Tatverdächtiger ist für die Polizei schnell gefunden, doch Fred Abel ist von dessen Unschuld überzeugt. Es ist sein früherer Kollege und alter Freund, Lars Moewig, der seiner Tochter deren letzten Wunsch erfüllen möchte, sie möchte ihren Papa an ihrer Seite haben, wenn sie stirbt. Lilly, die Tochter von Lars Moewig, hat Leukämie und hat nur noch wenige Tage zu leben. Für Fred Abel beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, wenn er es schaffen soll, der Tochter seines Freundes diesen letzten Wunsch zu erfüllen und Lars Moewig rechtzeitig zum Abschied im Krankenhaus ankommt. Der Auftakt zu einer Serie, die zu großen Teilen auf wahren Begebenheiten beruhen ist sehr spannend geschrieben und hat mich gleich von Beginn an gefesselt. Ich konnte mir die Figuren des Buches gut vorstellen und fand die Handlung von vielen Personen sehr sympathisch. Das Buch war flüssig zu lesen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band rund um den bekannten Rechtsmediziner.

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Serienkiller als True-Crime-Thriller
von Alex am 26.12.2015
Bewertet: Paperback

Eine alte Dame kommt vom Einkaufen und direkt hinter ihr ist ihr Mörder. Er stellt sich hinter sie, als sie die Tür zu ihrer Wohnung aufschließt und stößt sie hinein, sie fällt und er ermordet sie mit mehreren Messerstichen. Zusätzlich hinterlässt er seine Signatur auf den Leichen. Für die Polizei... Eine alte Dame kommt vom Einkaufen und direkt hinter ihr ist ihr Mörder. Er stellt sich hinter sie, als sie die Tür zu ihrer Wohnung aufschließt und stößt sie hinein, sie fällt und er ermordet sie mit mehreren Messerstichen. Zusätzlich hinterlässt er seine Signatur auf den Leichen. Für die Polizei und den Rechtsmediziner Fred Abel ein ganz besonderer Fall, denn er Täter beschränkt sich nicht auf eine Stadt oder ein Land, sondern mordet europaweit. Ein erster Tatverdächtiger ist für die Polizei schnell gefunden, doch Fred Abel ist von dessen Unschuld überzeugt. Es ist sein früherer Kollege und alter Freund, Lars Moewig, der seiner Tochter deren letzten Wunsch erfüllen möchte, sie möchte ihren Papa an ihrer Seite haben, wenn sie stirbt. Lilly, die Tochter von Lars Moewig, hat Leukämie und hat nur noch wenige Tage zu leben. Für Fred Abel beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, wenn er es schaffen soll, der Tochter seines Freundes diesen letzten Wunsch zu erfüllen und Lars Moewig rechtzeitig zum Abschied im Krankenhaus ankommt. Der Auftakt zu einer Serie, die zu großen Teilen auf wahren Begebenheiten beruhen ist sehr spannend geschrieben und hat mich gleich von Beginn an gefesselt. Ich konnte mir die Figuren des Buches gut vorstellen und fand die Handlung von vielen Personen sehr sympathisch. Das Buch war flüssig zu lesen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band rund um den bekannten Rechtsmediziner.

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Superspannend
von Sylvia Mangl aus Wien am 21.12.2015
Bewertet: Paperback

Eine alte Frau wird in Berlin brutal ermordet. Es scheint sich um einen sogenannten „Nachläufer“ zu handeln, einen Täter, der seinem Opfer bis zu dessen Wohnung hinterherläuft und es dort überwältigt. Dieser ist besonders grausam. Zuerst wurde Irina Petrowka erwürgt, dann ausgezogen, beschriftet und wieder angezogen – und beraubt.... Eine alte Frau wird in Berlin brutal ermordet. Es scheint sich um einen sogenannten „Nachläufer“ zu handeln, einen Täter, der seinem Opfer bis zu dessen Wohnung hinterherläuft und es dort überwältigt. Dieser ist besonders grausam. Zuerst wurde Irina Petrowka erwürgt, dann ausgezogen, beschriftet und wieder angezogen – und beraubt. Kurz darauf passiert der gleiche Mord in London. Fred Abel, Gerichtsmediziner, der mit dem Fall betraut ist, und der ermittelnde Kriminalkommissar finden heraus, dass als Täter Lars Moewig in Frage kommt. Abel kann es nicht fassen. Moewig ist ein alter Freund, mit dem er zusammen in der Armee gedient hat. Ein wenig sonderbar zwar, aber unvorstellbar, dass er ein Mörder ist – oder vielleicht doch? Die Indizien sprechen gegen ihn und er wird in Untersuchungshaft gesteckt, obwohl er Stein und Bein schwört, unschuldig zu sein. Er beschwört seinen alten Freund Fred Abel, ihm zu helfen – seine kleine Tochter Lili leidet an Leukämie im Endstadium und er möchte bei ihr sein, wenn sie stirbt. Abel ist voller Zweifel, doch er möchte auch helfen. Es ist dies ein unglaublich spannendes Buch, das einen schon über einige dramaturgische Schwachstellen hinwegsehen lässt. Es wird wohl im wahren Leben nicht so einfach sein für eine Pathologen, auf eigene Faust zu ermitteln und der wird dann nicht gleich ein „Spezialist für eh alles“ sein. Aber das hat der Geschichte keinen wirklichen Abbruch getan. Das Buch war recht flüssig und schnell zu lesen und ist gut und spannend aufgebaut. Der Held ist vielleicht eine Spur zu heldenhaft, zu makellos, aber vielleicht relativiert sich das noch in den beiden nächsten Teilen. Das Cover ist sehr passend und „griffig“.

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Der Miles-and-More-Killer
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 29.11.2015
Bewertet: Paperback

Ein Serienkiller schlägt europaweit in der Nähe von Flughäfen zu. Er ist ein Nachgänger, einer, der sein Opfer beim Nachhausegehen verfolgt und ihnen dann in ihrer Wohnung Gewalt antut. Die Opfer dieses Täters sind alte, alleinstehende Frauen, auf deren Körper er eine ganz eigenartige Signatur hinterlässt. Der Rechtsmediziner Fred... Ein Serienkiller schlägt europaweit in der Nähe von Flughäfen zu. Er ist ein Nachgänger, einer, der sein Opfer beim Nachhausegehen verfolgt und ihnen dann in ihrer Wohnung Gewalt antut. Die Opfer dieses Täters sind alte, alleinstehende Frauen, auf deren Körper er eine ganz eigenartige Signatur hinterlässt. Der Rechtsmediziner Fred Abel wird auf den Fall aufmerksam. Verdächtigt wird ein alter Freund von ihm, dessen Tochter im Sterben liegt. Viele Indizien sprechen gegen Lars Moewig. Abel verspricht seinem alten Freund, den tatsächlichen Täter zu finden. Wie auch Fred Abel muss sich der Leser lange mit dem Verdacht auf seinen alten Freund herumschlagen, zu viel spricht gegen dessen Unschuld. Mit der Krebserkrankung von Moewigs kleiner Tochter beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, den scheinbar keiner der Beteiligten gewinnen kann. Mit diesem Buch legt der Autor Michael Tsokos einen True-Crime-Thriller vor: In der Danksagung nach der Auflösung des Falles beschreibt er, dass diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit aufbaut - den Miles-and-More-Killer gibt es wirklich. Damit ist schon eine ganze Menge Gänsehaut garantiert. So verspricht das Buch Spannung pur, und es hält dieses Versprechen auf höchstem Niveau ein. Durch den Perspektivenwechsel kann der Leser sich in die verschiedenen handelnden Personen versetzen. Das ist besonders gruselig, wenn Tsokos die Gedankengänge des Mörders plausibel nachvollzieht. Zudem erlaubt der Autor ganz nebenbei einen Einblick in den Beruf des Rechtsmediziners, der mit viel Herzblut bei der Arbeit ist. Dies ist das zweite Buch von Michael Tsokos, das ich lese, das erste war in Zusammenarbeit mit Sebastian Fitzek. Beide Bücher sind äußerst spannend geschrieben, und das vorliegende Buch ist der Auftakt zu einer Reihe über den Gerichtsmediziner Abel. Dieser erste Band endet in einem Cliffhanger, der reißerischer nicht hätte sein können. Aber auch das passt zu dieser Reihe und macht Lust auf die Fortsetzung.

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Wettlauf gegen die Zeit auf der Suche nach dem wahren Mörder
von Bücherwurm78 am 18.11.2015
Bewertet: Paperback

Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Schon mit dem Prolog wurde Spannung erzeugt. Und es ging dann auch gleich weiter, mit der Ermordung einer alten Dame. Eine seltsame Botschaft hat der Täter auf der Toten hinterlassen. Schon die ersten Seiten machen gleich am Anfang Hoffnung auf einen wirklich... Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Schon mit dem Prolog wurde Spannung erzeugt. Und es ging dann auch gleich weiter, mit der Ermordung einer alten Dame. Eine seltsame Botschaft hat der Täter auf der Toten hinterlassen. Schon die ersten Seiten machen gleich am Anfang Hoffnung auf einen wirklich sehr spannenden und vielversprechenden Thriller, und das war das Buch auch. Die Schreibweise gefällt mir sehr gut, sehr flüssig geschrieben, so dass ich das Buch auch „verschlungen“ hatte. Man musste sich durch keine faden Stellen durchkämpfen, so dass man das Buch kaum aus den Händen legen mochte. Auch die Beschreibungen über einzelne Personen gefallen mir gut, sachlich und nicht zu ausschweifend. Die Hauptperson, der Rechtsmediziner Dr. Fred Abel kommt beim Leser sehr sympathisch an. Er lebt für seinen Beruf, setzt sich aber auch für Freunde und Bekannte ein, wie hier im Buch für einen alten Gefährten, Lars Moewig, der wohl unschuldig hinter Gittern sitzt, während seine 12jährige Tochter Lilly im Sterben liegt. Der Thriller beruht auf einer wahren Begebenheit, was das Lesen noch spannender macht. Fazit: Richtig gut und spannend geschrieben und ich würde mich sehr über einen nächsten Thriller mit Dr. Abel freuen.

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