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Zorn - Tod und Regen / Hauptkommissar Claudius Zorn Bd.1

Thriller. Originalausgabe

Hauptkommissar Claudius Zorn

(107)

»Es dauerte drei Stunden, bis sie den Verstand verlor, und weitere zwei, bis sie endlich sterben durfte.«

Hauptkommissar Claudius Zorn und sein Kollege, der dicke Schröder, haben seit Jahren in keinem Mordfall mehr ermittelt. Aber nun überstürzen sich die Ereignisse: zwei Morde in kürzester Zeit – blutig, brutal, unerklärlich. Warum gibt ein Killer seinem Opfer Schmerzmittel, bevor er es quält? Zorn ist ratlos, Schröder schon mitten drin in den Ermittlungen. Und der Mörder hat noch nicht genug …

Der erste Fall für Zorn und Schröder

»Claudius Zorn und sein Kompagnon haben das Zeug dazu, Kultstatus zu erreichen.« krimi-couch.de

»Dieses Gespann hat Potenzial, oh ja.« Nordkurier

»Das Duo Zorn-Schröder hat das Zeug zu weiteren Folgen. Und bestimmt werden die beiden Ermittler irgendwann auch im Fernsehen auf Mörderjagd gehen.« hr4

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 28.05.12
Stephan Ludwig ? ein neuer Stern am deutschen Krimi-Himmel. Ein Debütroman, der Eindruck hinterlässt. Mit Claudius Zorn ist Stephan Ludwig ein komplexer deutscher Kommissar gelungen, der weit weg ist vom gewöhnlichen Krimi-Kommissar. Die Kombination der Ermittler Zorn und Schröder bringt gute Reibungspunkte und Witz in die harte Handlung. Zorn wird der Leser auch verspüren, wenn das Buch zu Ende ist und er noch so lange auf den nächsten Fall warten muss.
Portrait
Stephan Ludwig, Jahrgang 1965, arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Gaststättenbetreiber. Er lebt in Halle und hat sich als Rundfunkproduzent einen Namen gemacht. Beim Schreiben arbeitet er genau wie im Tonstudio: aus dem Bauch heraus. Krimis zu schreiben ist für ihn ein Glücksfall, dabei stellt er seine Ermittler Zorn und Schröder gerne vor echte Herausforderungen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 365
Erscheinungsdatum 26.04.2012
Serie Hauptkommissar Claudius Zorn 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19305-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 192/126/29 mm
Gewicht 325
Auflage 7
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Zorn & Schröder = Ermittlertraumpaar ;)“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Hier ist dem Autor ein echt super Thriller gelungen!
Die beiden Ermittler Zorn (Chef) und Schröder (der Dicke - persönliche Anmerkung: ich LIEBE Schröder!) müssen sich hier nach einigen Jahren trostlosen Aktenalltags endlich ihrem ersten Mordfall stellen - und man darf gespannt sein, wie die beiden diesen zu lösen gedenken ;)
Mir
Hier ist dem Autor ein echt super Thriller gelungen!
Die beiden Ermittler Zorn (Chef) und Schröder (der Dicke - persönliche Anmerkung: ich LIEBE Schröder!) müssen sich hier nach einigen Jahren trostlosen Aktenalltags endlich ihrem ersten Mordfall stellen - und man darf gespannt sein, wie die beiden diesen zu lösen gedenken ;)
Mir hats echt super gefallen, ein klasse sympathisches und absolut unkonventionelles Ermittlerteam und ein echt spannender Fall noch dazu.
Die Leseprobe vom zweiten Fall hat mir schon den Mund wässrig gemacht...!
Ich bin begeistert!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
107 Bewertungen
Übersicht
54
44
5
3
1

Tod und Regen
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2013

Also, so schlimm und grau wie beschrieben ist diese Stadt gar nicht. Es gibt viele tolle Ecken und Plätze. Kommissar Zorn ist etwas gewöhnungsbedürftig. Aber es macht Spass das Buch zu lesen. Es steckt ein kluger Kopf und ein scharfer Beobachter dahinter. Für mich ist das Buch eine perfekte... Also, so schlimm und grau wie beschrieben ist diese Stadt gar nicht. Es gibt viele tolle Ecken und Plätze. Kommissar Zorn ist etwas gewöhnungsbedürftig. Aber es macht Spass das Buch zu lesen. Es steckt ein kluger Kopf und ein scharfer Beobachter dahinter. Für mich ist das Buch eine perfekte Mischung aus Spannung, trockener Humor und den liebevollen Details. Und deswegen ein Muss für alle Krimi Fans.

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1 0
Selten hat man so einen demotivierten Kommissar gesehen...
von Christin Dittert aus Wuppertal am 21.06.2012

Was soll man dazu sagen? Selten sah man solch einen faulen und demotivierten Kommissar zu Werke gehen. Hätte da Claudius Zorn nicht seinen dicken Kollegen Schröder, der zwar nicht so schön ist wie Zorn ihn aber um Längen schlägt, geht es um Zuverlässigkeit und Loyalität. Dem Autoren Ludwig ist hier... Was soll man dazu sagen? Selten sah man solch einen faulen und demotivierten Kommissar zu Werke gehen. Hätte da Claudius Zorn nicht seinen dicken Kollegen Schröder, der zwar nicht so schön ist wie Zorn ihn aber um Längen schlägt, geht es um Zuverlässigkeit und Loyalität. Dem Autoren Ludwig ist hier – so finde ich – ein toller und spannender Krimi mit gut gezeichneten Charakteren mit all ihren Ecken und Kanten gelungen. So auch die Beschreibung der Kulisse, denn ungewöhnlicherweise spielt dieser besondere Krimi mal nicht im idyllischen Allgäu sondern im beschaulichen Halle an der Saale. Eine Kleinstadt im Osten, wo es – zumindest im ersten Teil dieser neuen Krimireihe – nur regnet und die Pegel der Saale bedrohlich ansteigt. Nicht unwichtig für die Story... Nun ja, aber was erzähl ich hier. Lesen Sie selbst und überzeugen Sie sich davon, dass Ludwig hier einen recht eigensinnigen Kommissar plus Kollegen kreiert hat, die zusammenpassen wie die Faust aufs Auge. Ach ja...zu erwähnen sei noch, dass der Krimi ebenso durch eine gut durchdachte und ausgeklügelte Handlung brilliert. Also noch einmal zusammengefasst: spannende Handlung + Charaktere mit Persönlichkeit ergeben einen Krimi der ersten Klasse! Im März 2013 erscheint Teil 2!!

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1 0
Claudius Zorn Band 1
von seemann01 am 29.05.2012

Blut, wahnsinnig viel Blut wurde gefunden, so dass es sich nur um den Schauplatz eines Verbrechens handeln kann. Erst Tage später wird die dazugehörige Leiche entdeckt. Doch wer ist die Frau? Lange tappen die Ermittler Zorn und Schröder im Dunkeln. Erst als sie zufällig entdecken, dass ihre Ermittlungsunterlagen nicht... Blut, wahnsinnig viel Blut wurde gefunden, so dass es sich nur um den Schauplatz eines Verbrechens handeln kann. Erst Tage später wird die dazugehörige Leiche entdeckt. Doch wer ist die Frau? Lange tappen die Ermittler Zorn und Schröder im Dunkeln. Erst als sie zufällig entdecken, dass ihre Ermittlungsunterlagen nicht vollständig sind und sie ihre Nachforschungen auch auf den leitenden Staatsanwalt ausdehnen, folgen sie annähernd einer Spur. Leider kostet diese Spur ein weiteres Menschenleben. Seine amourösen Anwandlungen hinsichtlich einer Nachbarin machen Zorns bislang unzufriedenes Leben noch obendrein immer komplizierter. Parallel dazu ermittelt Zorn in einem Fall von Selbsttötung und freundet sich mit dem hinterbliebenen Ehemann des Opfers an. Doch irgendwie ist auch der in den Fall verwickelt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Mit der Figur des Claudius Zorn hat Stephan Ludwig in seinem Erstlingswerk einen sehr eigenwilligen Ermittler geschaffen. Einer, der von seinem Leben und seinem Job gelangweilt ist, der sich nur noch für sich selbst interessiert und fest davon überzeugt ist, damit die einzig richtige Lebenseinstellung gepachtet zu haben. Einzig sein Mitarbeiter Schröder, der ihm in den meisten Dingen haushoch überlegen ist, steht ihm zur Seite. Beide auf ihre Art grob unterschätzt, machen sie sich auf, den Fall zu lösen. Zwar ist Schröder hier klar der Sympathieträger, der im Laufe der Handlung immer mehr mit seinen Fähigkeiten überrascht, aber dafür ist Zorn der interessantere Charakter, der im Rahmen der weiteren Bände der Serie viel ausbaufähiger erscheint und bestimmt spätestens dann auch den einen oder anderen Sympathiepunkt einheimsen wird. Des Weiteren hat Stephan Ludwig nicht nur einen sehr flüssigen Schreibstil, sondern ist auch Meister der nichtssagenden Kommunikation. Die Charaktere frozzeln sich des öfteren an; dabei herrscht dann stets ein ironischer Unterton, der mich mehr als einmal schmunzeln ließ. Herrlich. Mir gefällt es. Ich vergebe ein klares Daumenhoch für diesen gelungenen und spannenden Krimi.

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1 0
Lernen Sie Zorn und Schröder kennen
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2012

Sie lieben Kommissare mit Charisma? Mit schrägen Verhaltensmustern? Sie mögen auch etwas härtere Psychothrills? Dann lesen Sie nicht diese Rezension sondern das Buch ;-) Es wird Sie nicht mehr los lassen…bis zum Ende. Nur leider lässt es offen, was aus Ella geworden ist… Ein paar Infos zum Inhalt: Hauptkommissar Zorn liebt nicht wirklich... Sie lieben Kommissare mit Charisma? Mit schrägen Verhaltensmustern? Sie mögen auch etwas härtere Psychothrills? Dann lesen Sie nicht diese Rezension sondern das Buch ;-) Es wird Sie nicht mehr los lassen…bis zum Ende. Nur leider lässt es offen, was aus Ella geworden ist… Ein paar Infos zum Inhalt: Hauptkommissar Zorn liebt nicht wirklich seinen Beruf -höchstens seine Zigaretten und Ruhe, Schröder sein Assistent (ebenfalls Hauptkommissar) ist da anders auf seine ganz eigene, liebenswürdig, schräge Art. Sie ergänzen sich prächtig. Nur leider, ist es mit der beschaulichen Ruhe vorbei denn ein bestialischer Mord, der seines Gleichen sucht, verändert alles schlagartig und eine Spur ist nicht in Sicht, im Gegenteil… Im März 2013 gibt es einen weiteren Teil, eine vorab Leseprobe ist für Sie bereits im Buch enthalten Wünsche ein temporeiches Lesevergnügen was Sie in Atem halten wird… Ihre Heike Fischer

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1 0
Hauptkommissar Zorn ermittelt
von mithrandir am 20.05.2012

Ein Unbekannter hat eine 50-jährige Lehrerin entführt und in einem fensterlosen Raum an einen hohen Stuhl gefesselt. Sie ist geknebelt und verliert sehr viel Blut. Doch das reicht dem Täter nicht und so beginnt er sie stundenlang zu misshandeln bevor er sie endlich sterben lässt. Nachdem der Tatort und Tage... Ein Unbekannter hat eine 50-jährige Lehrerin entführt und in einem fensterlosen Raum an einen hohen Stuhl gefesselt. Sie ist geknebelt und verliert sehr viel Blut. Doch das reicht dem Täter nicht und so beginnt er sie stundenlang zu misshandeln bevor er sie endlich sterben lässt. Nachdem der Tatort und Tage später auch die Leiche entdeckt worden sind, wird überraschenderweise Kriminalhauptkommissar Claudius Zorn mit der Lösung dieses Falls beauftragt. Allgemein als arbeitsunlustig, unfähig und arrogant bekannt hätte nicht einmal Claudius selbst sich den Fall übertragen. Doch so will es Staatsanwalt Sauer, ein geschniegelter Emporkömmling mit nichts als seiner eigenen Karriere vor Augen. Missmutig macht sich Zorn gemeinsam mit seinem schwerfällig erscheinenden Kollegen Schröder an den Fall. Trotz Druck von oben kommen die beiden jedoch nicht voran bis sie zufällig entdecken, dass ein Teil der forensischen Unterlagen fehlt. Als einziger möglicher Verdächtiger dieser Unterschlagung kommt nur der Staatsanwalt in Betracht. Aber warum sollte er dies tun? Zorn macht sich an Hannah, die Sekretärin des Staatsanwalts heran, um in dieser Angelegenheit nachzuforschen. Da Hannah schon länger ein Auge auf Zorn geworfen hat, bietet sie an, Sauers Tresor zu untersuchen. Und tatsächlich findet sie hier die fehlenden Unterlagen. Zorn bittet sie, diese schleunigst zurückzulegen, ahnt er doch, dass Hannah sich mit ihren Nachforschungen in Gefahr gebracht hat. Nachdem sie nunmehr durch die fehlenden Unterlagen das Opfer identifizieren können, ist Zorn durch die Ermittlungen abgelenkt. Plötzlich ist Hannah verschwunden. Wo ist sie? Ist sie dem Mörder in die Falle gegangen? Welches Ziel verfolgt dieser und werden Zorn und Schröder Hannnah retten können? Und was hat der Staatsanwalt mit der ganzen Sache zu tun? Stephan Ludwigs spannendes Krimidebüt beginnt gleich unvermittelt im Geschehen. Der Autor bedient sich immer wieder verschiedener Handlungsstränge, wodurch der Spannungsbogen niemals abreißt. Das Ermittlerduo Zorn und Schröder ist ein interessantes Gespann. Während Zorn mit seinem selbstgefälligem Verhalten polarisiert, entwickelt man als Leser klare Sympathien für Schröder. Äußerlich optisch benachteiligt ist er jedoch sowohl geistig, als auch körperlich topfit. Stets ist er bemüht die Wünsche seines Chefs Zorn zu erfüllen und erledigt geduldig die Hauptarbeit ohne hierfür Dank oder Anerkennung zu erwarten. Obendrein verfügt er über einen herrlichen trockenen Humor, den ich ganz besonders liebe. Ich bin sehr gespannt, wie der nächste Fall der beiden aussieht, der bereits im Oktober herauskommen soll.

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1 0
Klasse, dachte Zorn. Wir haben einen Fall.
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 17.12.2016

»Du musst die 'Zorn'-Reihe lesen!«, erzählen SIE mir seit Monaten mit schöner Regelmäßigkeit. »...muss ich?« »Unbedingt!« Dann folgen für gewöhnlich kleine Anekdoten über Stephan Ludwig, seine tollen Lesungen oder die amüsanten FB-Beiträge seines fiktiven Hauptkommissars. Der ist übrigens Kettenraucher, faul und mürrisch, und trotzdem ein Hit bei den Frauen. Klasse. Bei mürrischen, faulen Kettenrauchern... »Du musst die 'Zorn'-Reihe lesen!«, erzählen SIE mir seit Monaten mit schöner Regelmäßigkeit. »...muss ich?« »Unbedingt!« Dann folgen für gewöhnlich kleine Anekdoten über Stephan Ludwig, seine tollen Lesungen oder die amüsanten FB-Beiträge seines fiktiven Hauptkommissars. Der ist übrigens Kettenraucher, faul und mürrisch, und trotzdem ein Hit bei den Frauen. Klasse. Bei mürrischen, faulen Kettenrauchern bin ich ja immer erstmal skeptisch. So rein aus Prinzip, weil mir von Zigarettenrauch schlecht wird. Aber SIE bestehen darauf, dass die Zorn-Krimis einfach verdammt guter Stoff sind, Zigaretten hin oder her. Wer SIE sind? Die Teilnehmerinnen des illustren Krimi-Lesekreises, den die Buchhandlung zwei Orte weiter einmal im Monat ausrichtet. Krimi-Expertinnen, sozusagen. Jaja. Schon gut. Ihr hattet ja recht. In meinen Augen ist das Buch eine gelungene Mischung aus Spannung, unerwarteten Wendungen, lebendigen Charakteren und einem trockenen, ein bisschen bösen Humor. Keines dieser Elemente alleine würde mehr als einen passablen Krimi abgeben, aber in der originellen Kombination ist die Geschichte unschlagbar und macht eine Menge Spaß, ist aber trotzdem was zum Miträtseln und Mitfiebern. Es gibt für einen Krimileser einerseits nichts Enttäuschenderes, als auf Seite 100 schon zu wissen, wer gemordet hat und warum, andererseits will man aber auch nicht das Gefühl haben, dass die Lösung vom Himmel gefallen ist. Insofern ist "Zorn" für mich ein gut konstruierter Krimi, denn im Rückblick sind die Hinweise alle da, beim Lesen konnte ich die Puzzleteilchen* jedoch bis zum Schluss nicht zu einem vollständigen Bild zusammensetzen. * Die Autokorrektur wollte gerade 'Leichenteilchen' daraus machen, ohne Scherz! Also: Spannend? Ja. Logisch? Auch. Und so nach und nach stellt sich die Geschichte als vielschichtiger heraus, als man am Anfang vermutet hätte. Die Gewalt ist brutaler, als ich erwartet hatte, bleibt aber meist (nicht immer!) eher angedeutet und wird nicht detailliert beschrieben. Das macht sie jedoch nicht weniger erschreckend und nimmt ihr auch nichts ihrer Bedeutung, und deswegen finde ich das auch verdammt gut geschrieben. Bei Formulierungen wie "kurz darauf barsten die Wände, der Wahnsinn stand brüllend im Raum, öffnete dem Horror die Tür" läuft es mir schon kalt den Rücken runter. Danach brauche ich keine detailliertere Beschreibung mehr als diese: "Und er hatte nicht nur das Messer, sondern andere, ebenso spitze, chromglänzende Werkzeuge. Und er benutzte sie alle. Es dauerte drei Stunden, bis sie den Verstand verlor, und weitere zwei, bis sie endlich sterben durfte." (Leichenteilchen? Als hätte die Autokorrektur es geahnt.) Der Schreibstil ist großartig, denn der Autor beherrscht die verschiedensten Tonarten. Eine Szene kann erschreckend und grausam sein, mit Beschreibungen voller Atmosphäre, und trotzdem irgendwie auch witzig - wobei einem das Lachen dann doch oft im Halse stecken bleibt. Was der Schreibstil jedenfalls nie ist, ist abgedroschen oder langweilig. Das Großartigste an diesem Buch sind für mich der Humor und die liebevoll beschriebenen Charaktere, allen voran der mürrische Zorn und sein fröhlicher Kollege Schröder. Zorn würde sich ja lieber ins Bein beißen als es zuzugeben, aber er hegt tatsächlich viel Zuneigung und später auch Bewunderung für den kleinen Mann. Während Zorn seine Arbeit hasst und faul seiner Rente entgegensicht, ist Schröder einer, der anpackt und den man niemals unterschätzen sollte, und das erkennt Zorn insgeheim widerwillig an. Die Zwei sind ein witziges, aber auch erstaunlich gut funktionierendes Ermittlerteam. Auch die anderen Charaktere fand ich gut und glaubhaft geschrieben, und der ein oder andere enthüllt im Laufe des Buches unerwartete Seiten. Zitat: "»Keine Leiche?«, fragte er über die Schulter, betrat den Fahrstuhl und drückte, ohne auf Schröder zu warten, den Knopf für die oberste Etage. »Nichts, Chef.« Zorn schwieg. Leise surrend fuhr der Fahrstuhl nach oben, und da Schröder die Stille in dem engen Raum zunehmend unangenehm wurde, meinte er nach kurzem Überlegen: »Keine Spur. Nix.« Zorn schwieg noch immer. »Niente!«, sagte Schröder. Ab und zu verspürte er das unerklärliche Bedürfnis, mit seinen Fremdsprachenkenntnissen zu protzen, und fügte deshalb hinzu: »Nothing, Chef!« Zorn hob die Augenbraue. »Nada!«, ergänzte Schröder. »Pling!«, erwiderte der Fahrstuhl. »Nitschewo!«, sagte Schröder. Die Türen öffneten sich. »Ein einfaches Nein hätte genügt«, brummte Zorn und wappnete sich innerlich gegen seinen ersten Gegner." Was ich übrigens erfrischend fand: in vielen Krimi-Reihen könnte man den Eindruck gewinnen, die Stadt, in der sie spielen, müsse bestimmt bald aussterben, weil die Ermittler am laufenden Band Mordfälle bearbeiten. Dabei gab es im Jahr 2015 in ganz Deutschland 296 Mordfälle - da kann man sich ja ausrechnen, dass nicht auf jeden Ermittler in jeder Stadt eine Leiche pro Woche kommt. Und so denkt Claudius Zorn hier auch ganz realistisch darüber nach, dass er seit drei Jahren keinen Mordfall mehr bearbeitet hat! Fazit: Die Mitglieder unseres Krimi-Lesekreises empfehlen mir die "Zorn"-Reihe seit Monaten. Immer wieder. Unermüdlich. Und jetzt weiß ich auch, warum: Hauptkommissar Zorn ist mürrisch, faul, Kettenraucher, eitel, angeberisch - und auf skurrile Art sympathisch und witzig. Dazu gesellt sich sein Kollege, der kleine, dicke, immer gut gelaunte Schröder, der in einigen Szenen zeigt, dass auch die Schröders dieser Welt wahre Helden sein können. Zusammen ermittelt das ungleiche Team in einem Mordfall, der sich als zunehmend verschachtelt und kompliziert erweist, und das kann in einem Satz noch zum Schreien komisch sein und im nächsten gruselig und spannend. Gut geschrieben, gut konstruiert und definitiv was ganz Eigenes, von dem ich jetzt alle Bände lesen will. Ich kann mich meinen "Kolleginnen" vom Krimi-Lesekreis nur anschließen: Daumen hoch!

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Ein tolles Buch, das Lust auf mehr macht!
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Eine Frau wird auf brutalste Weise ermordet und der Fall landet ausgerechnet bei dem faulen und übellaunigen Hauptkomissar Claudius Zorn. Schliesslich beibt ihm nichts anderes übrig als zu ermitteln, denn irgendetwas stimmt ganz und gar nicht an diesem Fall. Der Staatsanwalt höchstpersönlich versucht Zorn zu sabotieren und das kann... Eine Frau wird auf brutalste Weise ermordet und der Fall landet ausgerechnet bei dem faulen und übellaunigen Hauptkomissar Claudius Zorn. Schliesslich beibt ihm nichts anderes übrig als zu ermitteln, denn irgendetwas stimmt ganz und gar nicht an diesem Fall. Der Staatsanwalt höchstpersönlich versucht Zorn zu sabotieren und das kann er gar nicht leiden! Schon oft bin ich beim stöbern auf die Zorn-Reihe gestossen und die guten Kritiken haben mich dazu gebracht, dass ich den ersten Band gekauft habe. Ich wurde nicht enttäuscht! Das Buch war super spannend und die Art und der Humor von Claudius Zorn ist einfach toll! Die Spannung hält sich bis zum Schluss. Man weis bis da nie genau, wer jetzt wirklich der Täter ist. Ich hatte immer mal wieder eine Vermutung die ich wieder verworfen habe. Die Geschichte ist clever zusammengebaut. Ich fands so super, dass ich schon fleissig am 2. Band bin, der mir bis jetzt sogar noch besser als der erste gefällt.

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Ein gelungener 1. Fall
von Steven Carrington am 06.01.2014

Spannend von der ersten Seite. Anfangs zieht sich der Krimi, aber als dann innerhalb kurzer Zeit zwei weiter Morde geschehen nimmt der Krimi rasant an Geschwindigkeit zur. Der Leser tappt lange im Dunkeln. Man hat keine Ahnung wer den jetzt der Böse und wer der Gute ist. Eins ist... Spannend von der ersten Seite. Anfangs zieht sich der Krimi, aber als dann innerhalb kurzer Zeit zwei weiter Morde geschehen nimmt der Krimi rasant an Geschwindigkeit zur. Der Leser tappt lange im Dunkeln. Man hat keine Ahnung wer den jetzt der Böse und wer der Gute ist. Eins ist sicher Zorn ist auf jeden Fall der Gute. Amüsante Wortwechsel und der krampfhafte Versuch immer schlechte Laune zu haben machen den Hauptkommissar sympathisch. Am Ende ist nimmt das Buch eine ungeahnte Wendung. Insgesamt ein sehr gut gelungenes Werk. Für mich steht fest: Bei Gelegenheit wird es ein Wiedersehen mit Zorn und seinen Leuten geben.

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Klasse Debüt
von David Kessler am 30.11.2013

Dieses Buch ist sehr gut und durchgehend spannend geschrieben, zu keiner Sekunde lässt die Spannung nach! Kann es jedem Krimi freund empfehlen! Kaufen...

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In der mitteldeutschen Großstadt Mansfeld wird eine Frau mittleren Alters ermordet aufgefunden. Ihr Körper weist schlimme Verstümmelungen auf, der Schauplatz des Mordes gleicht einem Schlachtfeld. Die beiden polizeilichen Ermittler Claudius Zorn und sein Partner, gemeinhin „der dicke Schröder“ genannt, werden mit den Ermittlungen beauftragt. Zunächst scheinen die Untersuchungen... In der mitteldeutschen Großstadt Mansfeld wird eine Frau mittleren Alters ermordet aufgefunden. Ihr Körper weist schlimme Verstümmelungen auf, der Schauplatz des Mordes gleicht einem Schlachtfeld. Die beiden polizeilichen Ermittler Claudius Zorn und sein Partner, gemeinhin „der dicke Schröder“ genannt, werden mit den Ermittlungen beauftragt. Zunächst scheinen die Untersuchungen von wenig Erfolg gekrönt und die kaum vorhandenen Spuren führen zu keinem Verdächtigen. Bis plötzlich in Claudius Zorn der Verdacht keimt, dass ihr Vorgesetzter, Staatsanwalt Sauer, so einiges unternimmt, um ihre Ermittlungen zu behindern. Mithilfe von Sauers Sekretärin Hannah sammeln sie Beweise, und plötzlich ergeben sich neue Ansatzpunkte für weitere Ermittlungen... Stephan Ludwig ist es mit „Zorn – Tod und Regen“ gelungen, einen interessanten und geschickt konstruierten Mordfall zu liefern. Viele lose Enden führen nach den Untersuchungen des konträren Ermittlungsteams Claudius Zorn und seinem Kollegen Schröder letztendlich zu einem gemeinsamen Nenner. Was mir am vorliegenden Kriminalroman äußerst gut gefallen hat, ist die Person des „dicken Schröders“, des eifrigen und klugen Ermittlers an Zorns Seite. Schröder ist der Inbegriff eines Kriminalbeamten, der nicht nur eine außerordentliche Begabung für das Erkennen logischer Zusammenhänge aufweist, sondern zudem durch hohe Intelligenz, einem beinahe fotografischem Gedächtnis und einem guten Gespür für Intuitionen glänzt. Obgleich seine äußere Erscheinung als unscheinbar und eher unattraktiv beschrieben wird und er im Schatten von Claudius Zorn agiert, ist Schröder die sympathische Hauptfigur dieses Buches, die man innerhalb kürzester Zeit aufgrund ihres Einsatzes sogar bewundern muss. Im Gegensatz dazu brachte ich Claudius Zorn keinerlei Sympathie entgegen. Im Gegenteil. Der faule und schlampige Polizist zeichnet sich durch Behäbigkeit und Ignoranz aus, sieht sich als absoluten Mittelpunkt seiner kleinen, beschränkten Welt, ignoriert geflissentlich ihm durch seine Arbeit auferlegte Regeln und Normen, nutzt den Fleiß seines Kollegen Schröders schamlos für seine Zwecke aus und scheint in jeder Hinsicht in seiner Funktion als Ermittlungsbeamter unfähig zu sein. Sein Widerwillen gegenüber jeglicher Art der beruflichen Betätigung wird von Seite zu Seite deutlicher, und im gleichen Maße auch meine Antipathie ihm gegenüber. Abgesehen von Claudius Zorn baut der Autor jedoch auch einige interessante Nebenfiguren in seine Handlung ein, besonders Henning Mahler wird vielschichtig und authentisch gezeichnet. Dieser Kriminalroman „lebt“ jedoch vor allem durch die Präsenz des dicken Schröders, der unerschütterlich seine Ermittlungen führt und dabei Verstand und Intuition einsetzt. Die in drei Teile gegliederte Handlung dieses Kriminalromans wartet mit einem durchgehenden Spannungsbogen auf, wobei sich die Ereignisse im dritten Teil zuspitzen und es zu einem aufregenden Finale kommt, in dem Zusammenhänge offengelegt, lose Fäden zueinander geführt und Hintergründe erkennbar werden. Der flüssige Schreibstil des Autors bereitete mir gemeinsam mit dem sympathischen Ermittler Schröder großes Lesevergnügen und ich habe gedanklich nur allzu gerne an den Ermittlungen in diesem Mordfall teilgenommen. FAZIT: Ich habe die Lektüre dieses Buches dermaßen genossen, dass die im Anschluss gedruckte Leseprobe zum 2. Teil dieser Krimireihe gar nicht mehr erforderlich war, um eine Bestellung seines Nachfolgers anzuregen. Ich freue mich bereits auf den nächsten Fall mit dem sympathischen „dicken Schröder“!

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Tod und Regen
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 19.09.2013

Also, so schlimm und grau wie beschrieben ist die Stadt gar nicht. Es gibt viele sehr schöne Ecken und Plätze. Herr Zorn ist etwas gewöhnungsbedürftig aber es macht Spass das Buch zu lesen. Für mich ist das Buch eine perfekte Mischung aus Spannung, der trockene Humor des Herrn Zorn... Also, so schlimm und grau wie beschrieben ist die Stadt gar nicht. Es gibt viele sehr schöne Ecken und Plätze. Herr Zorn ist etwas gewöhnungsbedürftig aber es macht Spass das Buch zu lesen. Für mich ist das Buch eine perfekte Mischung aus Spannung, der trockene Humor des Herrn Zorn und die Details. Ein Muß für alle Krimi und Halle Fans.

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Ein Fall für Zorn und Schröder!
von Luca Cerrone aus Moers am 26.06.2013

Wow! Was für ein Buch! Schon allein das Cover und der Titel machten mich neugierig. Als ich angefangen habe, das Buch zu lesen, musste ich schon ein wenig schmunzeln. Claudius Zorn ist Hauptkommissar und trägt die Verantwortung für seinen Bereich und den aktuellen Fall. Dennoch hat er überhaupt gar keine... Wow! Was für ein Buch! Schon allein das Cover und der Titel machten mich neugierig. Als ich angefangen habe, das Buch zu lesen, musste ich schon ein wenig schmunzeln. Claudius Zorn ist Hauptkommissar und trägt die Verantwortung für seinen Bereich und den aktuellen Fall. Dennoch hat er überhaupt gar keine Lust auf irgendetwas. Seine Arbeit ist ihm zu langweilig und nicht anspruchsvoll genug. Die Kollegen gehen ihm auf die Nerven und am liebsten will er überhaupt nichts machen, außer seine Zigaretten rauchen. Der aktuelle Fall bringt ihn nicht weiter. Er hat keine Spur und keine Beweise, diese regnerische und trostlose Stadt kotzt ihn an und am liebsten will er weg und auswandern. Doch auch dafür ist er zu faul und antriebslos. Doch schließlich gelangt er an einen Punkt und wird hellhörig. Er will alles tun, um den Mörder zu fassen. Er selbst und seine Kollegen begeben sich dabei in tödliche Gefahr. Der Autor lässt durch seinen guten Schreibstil und den Spannungsaufbau den Leser bis zum Schluss im Dunklen tappen. Mit dem Ende hätte ich wirklich nicht gerechnet. Ich kann „Zorn – Tod und Regen“ jedem Krimi Fan empfehlen. Es ist spannend und lustig und für diejenigen die unbedingt weiterlesen wollen, bekommen mit der Leseprobe am Ende des Buches einen kleinen Vorgeschmack auf den zweiten Fall für Zorn und Schröder; ZORN – Vom Lieben und Sterben.

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Schräge Ermittler
von guybrush am 25.05.2013

Zum Inhalt: Eine Kleinstadt irgendwo im Osten Deutschlands, die von Schwerverbrechen bisher weitgehend verschont geblieben ist. Und ausgerechnet hier schlägt ein unerbittlicher Serienmörder zu? Na ja, es gibt zu Beginn nicht mal eine Leiche, nur einen riesigen Blutfleck. Hauptkommissar Zorn „is not amused“ – aber das ist er eigentlich nie.... Zum Inhalt: Eine Kleinstadt irgendwo im Osten Deutschlands, die von Schwerverbrechen bisher weitgehend verschont geblieben ist. Und ausgerechnet hier schlägt ein unerbittlicher Serienmörder zu? Na ja, es gibt zu Beginn nicht mal eine Leiche, nur einen riesigen Blutfleck. Hauptkommissar Zorn „is not amused“ – aber das ist er eigentlich nie. Was schickt Stephan Ludwig denn da für eine Hauptfigur in den Ring? Mürrischer Einzelgänger, Kettenraucher, von seinem Job gelangweilt und genervt. Zum Glück ist da noch sein Kollege und Assistent Schröder. Klein, dick und unscheinbar, aber mit ungeahnten Qualitäten. Schröder erledigt die Arbeit und Zorn legt sich mit dem ermittelnden Staatsanwalt an – aber der ist auch nicht ganz koscher! Und zu allem Überfluss regnet es ununterbrochen und die Stadt droht in den Fluten zu versinken. Stephan Ludwig ist Produzent von Radio-Comedys und das merkt man auch. Seine Hauptfiguren sind klischeehaft überzeichnet und führen teilweise wirklich schräge Dialoge. Es hätte was von Satire – wenn da nicht doch noch grausam gefolterte und verstümmelte Leichen auftauchen und die Spannung vorantreiben würden. Die Geschichte, die sich allmählich herauskristallisiert ist allerdings sehr ernst und verstörend. Auch Zorn und Schröder entwickeln sich allmählich zu durchaus glaubwürdigen Charakteren mit ausbaufähigem Potenzial. Und der Showdown ist wirklich gelungen. Das könnte der Beginn einer guten Serie werden. Fazit: Ein gelungenes Debüt, das Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!

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Ein Vergnügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Gmunden am 11.01.2013

Es war mir ein echtes Vergnügen die Herren Zorn und Schröder kennen zulernen!! Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und war froh mir auch gleich das folge-Buch mitbestellt zu haben! Es war spannend und witzig - meine Familie hat mich des öfteren fragend angesehen, da ich mir... Es war mir ein echtes Vergnügen die Herren Zorn und Schröder kennen zulernen!! Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und war froh mir auch gleich das folge-Buch mitbestellt zu haben! Es war spannend und witzig - meine Familie hat mich des öfteren fragend angesehen, da ich mir ein lautes Lachen nicht immer verkneiffen konnte. Kaum hat man zu lesen begonnen, ist man mittendrin in der Geschichte, der Schriftsteller verschont uns Gott sei dank mit langweiligen Passagen die mir bei anderen Büchern schon oftmals die Lust am weiterlesen genommen haben. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und freue mich schon jetzt auf neuen Lesestoff!!

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Super spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2012

Kommissar Claudius Zorn und sein Kollege Schröder finden Blutspuren, aber keine Leiche. Erst nach Tagen wird die Tote ausgeblutet gefunden, die Suche nach der Identität der toten Frau und nach dem Mörder läuft auf Hochtouren. Nachdem auch der Staatsanwalt ermordet wird, wird in seinem Umfeld und in der Vergangenheit... Kommissar Claudius Zorn und sein Kollege Schröder finden Blutspuren, aber keine Leiche. Erst nach Tagen wird die Tote ausgeblutet gefunden, die Suche nach der Identität der toten Frau und nach dem Mörder läuft auf Hochtouren. Nachdem auch der Staatsanwalt ermordet wird, wird in seinem Umfeld und in der Vergangenheit ermittelt. Hat der Selbstmord von Clara Mahler etwas mit den Morden zu tun? ...

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Neue deutsche Krimi-Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2012

Hauptkommissar Claudius Zorn soll die Ermittlungen eines brutalen Verbrechens leiten, bei dem zwar Spuren aber keine Leiche gefunden wurde. Seine erste große Herausforderung seit Jahren. Zorn findet schließlich mit Hilfe seines Kollegen Schröder die Leiche einer Frau. Untersuchungen ergeben, daß der Mörder seinem Opfer Schmerzmittel verabreicht hat, um es stundenlang... Hauptkommissar Claudius Zorn soll die Ermittlungen eines brutalen Verbrechens leiten, bei dem zwar Spuren aber keine Leiche gefunden wurde. Seine erste große Herausforderung seit Jahren. Zorn findet schließlich mit Hilfe seines Kollegen Schröder die Leiche einer Frau. Untersuchungen ergeben, daß der Mörder seinem Opfer Schmerzmittel verabreicht hat, um es stundenlang zu quälen. Zorn und Schröder kommen mit den Ermittlungen nicht weiter, als ein weiterer Mord geschieht. Spannung bis zum Ende garantiert. Stephan Ludwig hat ein tolles Thrillerdebüt vorgelegt, welches sehr gut mit internationalen Autoren mithalten kann. Das Ermittlerduo Zorn und Schröder erinnert an Adler-Olsen`s Duo Carl Morck und Assad.

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Zorn - Tod und Regen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2012

In einer Kleinstadt kommt es zu einem brutalen Mord. Der demotivierte Hauptkommissar Claudius Zorn und sein Partner Schröder leiten den Fall. Das ungleiche Ermittlerduo trifft auf Brutalität und viel Blut. Zudem müssen sie sich mit einer fehlenden Leiche und einem neugierigen Staatsanwalt abfinden, der die Ermittlungen sehr genau überwacht.... In einer Kleinstadt kommt es zu einem brutalen Mord. Der demotivierte Hauptkommissar Claudius Zorn und sein Partner Schröder leiten den Fall. Das ungleiche Ermittlerduo trifft auf Brutalität und viel Blut. Zudem müssen sie sich mit einer fehlenden Leiche und einem neugierigen Staatsanwalt abfinden, der die Ermittlungen sehr genau überwacht. Von dem Mörder fehlt jede Spur, doch die Morde gehen weiter. Und als noch jemand versucht die Ermittlungen zu manipulieren, kann sich Zorn nur schwer zurückhalten. Mit seinem ersten Krimi ist Stephan Ludwig ein gelungener Einstieg als Autor geglückt. Dieses Buch verspricht viel Spannung und sorgt mit witzigen Dialogen für Lesespaß. Man kann es nur schwer aus der Hand legen.

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Super
von Alike Hinsenkamp aus Lingen (Ems) am 18.08.2012

Claudius Zorn ist ein ehr schlecht gelaunter Kriminalhauptkommissar. Einen wirklich spannenden Fall gab es schon länger nicht mehr. Dann wird sein trister Alltag auch noch von einem brutalen und rätselhaften Mord an einer Frau gestört. Die Leiche fehlt und eine wirkliche Spur gibt´s nicht. Außerdem, so Zorn, möchte irgendwer... Claudius Zorn ist ein ehr schlecht gelaunter Kriminalhauptkommissar. Einen wirklich spannenden Fall gab es schon länger nicht mehr. Dann wird sein trister Alltag auch noch von einem brutalen und rätselhaften Mord an einer Frau gestört. Die Leiche fehlt und eine wirkliche Spur gibt´s nicht. Außerdem, so Zorn, möchte irgendwer die Ermittlungen von ihm und seinem Kollegen sabotieren. Ein schwieriger Fall,in dem Zorn auch noch Meinungsverschiedenheiten mit dem Staatsanwalt Sauer hat. Dann kommt der nächste Mord... Ein spannender und unterhaltsamer Krimi bis zur letzten Seite. Ein Fall der für Überraschungen sorgt.

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Zorn!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2012

Dr. House war gestern, denn Kommissar Gabriel Zorn macht seinem Nachnamen alle Ehre. Ein ständig mies gelaunter Typ, der seinen Job hasst und es wirklich jeden spüren lässt. Und nach ewig langweiligen Büroarbeiten muss dieser in einem wirklich makabren Mordfall ermitteln. Eine Frau, bei lebendigem Leib verstümmelt und dann... Dr. House war gestern, denn Kommissar Gabriel Zorn macht seinem Nachnamen alle Ehre. Ein ständig mies gelaunter Typ, der seinen Job hasst und es wirklich jeden spüren lässt. Und nach ewig langweiligen Büroarbeiten muss dieser in einem wirklich makabren Mordfall ermitteln. Eine Frau, bei lebendigem Leib verstümmelt und dann getötet und der Mörder scheint sein Spiel mit dem Ermittler und seinem Assistenten zu spielen. Der unglaublich spannende Auftakt zu der Krimireihe mit Gabriel Zorn. Absolut empfehlenswert!

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Durchaus lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Cremlingen am 29.05.2012

Inhalt: Es handelt sich um eine neue Krimiserie mit Kommissar Zorn und seinem Partner Schröder. Ein ulkiges Gespann, dass sich aber wunderbar ergänzt. Seit einiger Zeit geschehen in Zorns Ermittlungsgebiet seltsame und zugleich schreckliche Morde. Und es ist Zorns Spürsinn und Schröders Hartnäckigkeit gefordert und der Kommissar ist vielleicht... Inhalt: Es handelt sich um eine neue Krimiserie mit Kommissar Zorn und seinem Partner Schröder. Ein ulkiges Gespann, dass sich aber wunderbar ergänzt. Seit einiger Zeit geschehen in Zorns Ermittlungsgebiet seltsame und zugleich schreckliche Morde. Und es ist Zorns Spürsinn und Schröders Hartnäckigkeit gefordert und der Kommissar ist vielleicht endlich wieder zufrieden mit seinem Job?! Wenn nur der Staatsanwalt Sauer, sein oberster Dienstherr, nicht wäre. Nie ist dieser so richtig zufrieden und dann sind da noch die geheimnisvollen Anrufe die Sauer erhält. Meine Meinung: Stephan Ludwig hat mit seinem Erstlingswerk den Beginn einer erfolgsversprechenden Krimiserie geschaffen. Der Leser erfährt nicht nur etwas von Zorns kriminalistischen Fähigkeiten, sondern auch einiges aus seinem privaten Umfeld. Dies ist für den Einstieg sicher nicht verkehrt. Fazit: "Zorn - Tod und Regen" ist der Auftakt einer aus meiner Sicht durchaus lesenswerten Krimireihe. Ich könnte mir sogar eine Verfilmung im Stil von Columbo gut vorstellen.

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