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Zorn - Vom Lieben und Sterben / Hauptkommissar Claudius Zorn Bd.2

Thriller. Originalausgabe

(31)

»das, was geschehen ist, war erst der anfang, es ist noch nicht vorbei – langsam beginnt es, spass zu machen, ihr seid so lächerlich, so unglaublich dumm und ihr seid mir nicht gewachsen.
ich bin noch nicht fertig.
denkt das bloss nicht.«

Hauptkommissar Claudius Zorn und Hauptkommissar Schröder müssen sich mit einer Einbruchserie in der städtischen Kleingartenanlage herumschlagen. Der Fall ist schnell geklärt, eine Clique von Jugendlichen hat die Einbrüche aus Langeweile begangen.
Doch dann ist ein Junge aus der Clique tot. Er war gerade einmal 18 und wurde kaltblütig ermordet. Als ein Freund des Opfers, auch er Teil der Clique, stirbt, ist Zorn genervt – ein Mord pro Woche hätte auch genügt! Aber genau wie Schröder ist ihm sofort klar, dass hier jemand gezielt und durchdacht vorgeht, seine Opfer ganz genau auswählt. Sie vielleicht sogar kennt.
Als es endlich eine erste vage Spur gibt, ist die Zeit bis zum nächsten Mord bereits abgelaufen. Und Zorn kann sich einfach keinen Reim darauf machen, weshalb Schröder sich plötzlich so merkwürdig verhält …

Der zweite Fall für das originellste Duo der deutschen Ermittlerszene: Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder

»Claudius Zorn und sein Kompagnon haben das Zeug dazu, Kultstatus zu erreichen.« krimi-couch.de

Portrait
Stephan Ludwig, Jahrgang 1965, arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Gaststättenbetreiber. Er lebt in Halle und hat sich als Rundfunkproduzent einen Namen gemacht. Beim Schreiben arbeitet er genau wie im Tonstudio: aus dem Bauch heraus. Krimis zu schreiben ist für ihn ein Glücksfall, dabei stellt er seine Ermittler Zorn und Schröder gerne vor echte Herausforderungen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 366
Erscheinungsdatum 09.10.2012
Serie Hauptkommissar Claudius Zorn 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19507-7
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 189/125/16 mm
Gewicht 331
Auflage 5
Buch (Taschenbuch)
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„Zorn & Schröder are back!“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Sehnlichst erwartet und völlig überzeugt:
Die Rückkehr des kettenrauchenden faulen Chefs (Zorn) und seines nicht mehr ganz so dicken aber immernoch absolut liebenswerten Assistenten (Schröder).
Die Staatsanwältin ist so nervig wie eh und jeh und die Morde so anstrengend und zeitaufwenig, dass Schröder diesesmal nicht alles allein
Sehnlichst erwartet und völlig überzeugt:
Die Rückkehr des kettenrauchenden faulen Chefs (Zorn) und seines nicht mehr ganz so dicken aber immernoch absolut liebenswerten Assistenten (Schröder).
Die Staatsanwältin ist so nervig wie eh und jeh und die Morde so anstrengend und zeitaufwenig, dass Schröder diesesmal nicht alles allein machen kann. Und dann auch noch so Möchtegern-Teenager, mit denen Zorn sich rumschlagen muss.
Toll, toll, toll ("Yes, Chef") ;)

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Kundenbewertungen


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Ein würdiger Nachfolger des ersten Bandes!
von LEXI am 04.10.2013

Schröder stürzt sich nach seinem Krankenhausaufenthalt sogleich eifrig ins Geschehen und heftet sich gemeinsam mit Claudius Zorn auf die Spuren eines Mörders, der einen Mountainbiker beinahe geköpft hatte. Das Opfer, der Jugendliche Björn Grooth, war Mitglied einer Clique, sehr beliebt und hatte keine offensichtlichen Feinde. Die Ermittlungen zeigen kaum... Schröder stürzt sich nach seinem Krankenhausaufenthalt sogleich eifrig ins Geschehen und heftet sich gemeinsam mit Claudius Zorn auf die Spuren eines Mörders, der einen Mountainbiker beinahe geköpft hatte. Das Opfer, der Jugendliche Björn Grooth, war Mitglied einer Clique, sehr beliebt und hatte keine offensichtlichen Feinde. Die Ermittlungen zeigen kaum bis gar keine Fortschritte, bis plötzlich ein weiterer Mord passiert: ein zweites Mitglied der Jugendclique, der arbeitslose und gewaltbereite Udo Kempff, wurde umgebracht. Die Umstände, die dazu führten, lassen darauf schließen, dass der Täter die Gewohnheiten seiner Opfer sehr gut zu kennen scheint – doch auch jetzt noch ermitteln die beiden Protagonisten scheinbar ins Leere. Als der dritte Jugendliche aus dem Freundeskreis in Todesangst einen der Kommissare auf seinem Mobiltelefon kontaktiert, kann er dem Zugriff des Mörders buchstäblich in letzter Sekunde entzogen werden – und endlich gibt es eine heiße Spur. Der widerwillige, faule Zorn zeigt ungewöhnlichen Einsatz, wohingegen der akribische, hoch konzentrierte und eifrige Ermittler Schröder plötzlich seltsam reagiert… Stephan Ludwig hat mich mit dem zweiten Band um das ungleiche Ermittlerpaar im positiven Sinne überrascht. Der mir vollkommen unsympathische Hauptkommissar Claudius Zorn konnte mich zwar immer noch nicht für sich gewinnen, ich entdeckte jedoch bereits sporadisch einige positive Charaktereigenschaften, die für den Ermittler sprachen. Seine Sympathie für Schröder scheint beständig zu wachsen, und der von sich überzeugte Zorn gibt mittlerweile auch Ermittlungsfehler und Charakterschwächen seinerseits zu. Schröder war, und bleibt, mein persönlicher Favorit unter Stephan Ludwigs handelnden Figuren. Der fleißige, unscheinbare und schlecht gekleidete Mann ist mir im Verlauf der Handlung immer mehr ans Herz gewachsen, und wie schon im ersten Band war er auch hier jene Person, mit der für meinen Geschmack die meisten Emotionen verbunden waren. Speziell die Passagen, in denen der hoch intelligente Schröder den faulen, eigennützigen Zorn „auflaufen“ lässt und ihm sogar frech den Spiegel vorhält, sind mir positiv in Erinnerung. Der kleine Mann wehrt sich nun endlich gegen die Übervorteilung durch seinen faulen Vorgesetzten, und das mit herrlicher Raffinesse. Die kleinen, aber durchaus humorvollen Schikanen, brachten Claudius Zorn mehrfach um seine Fassung – und mich, als Leserin, wiederholt zum Schmunzeln. Die beiden Ermittler scheinen sich zu einem höchst amüsanten Duo zu entwickeln, von dem ich sehr gerne noch viele weitere Fälle lesen würde. Im vorliegenden Mordfall scheinen die Indizien zunächst ganz klar auf einen bestimmten Täter zu weisen – doch letztendlich gibt es noch weitere Fährten, die es zu überprüfen und verfolgen gilt. Die Hintergründe dieses Falles sind weit komplexer, als es zuvor den Anschein hatte, der Leser profitiert von einem durchgehend hohen Spannungsbogen. Im letzten Teil des Buches steigert sich das Tempo und alles steuert auf ein rasantes Finale zu, bei dem man auch einige erstaunliche Details aus dem Leben des dicken Schröder erfährt.

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Eine gelungene Fortsetzung!
von MissRichardParker am 24.02.2015

Ein 18-jähriger Junge wird brutal ermordet. Doch damit nicht genug. Ein Freund aus seiner Clique stirbt kurze Zeit später ebenfalls. Auch er wurde ermordet. Was verheimlicht die Clique die so gar nicht zusammen zu passen scheint? Immer wie mehr häufen sich die Ereignisse und Claudius Zorn und seinem Kollegen Schröder... Ein 18-jähriger Junge wird brutal ermordet. Doch damit nicht genug. Ein Freund aus seiner Clique stirbt kurze Zeit später ebenfalls. Auch er wurde ermordet. Was verheimlicht die Clique die so gar nicht zusammen zu passen scheint? Immer wie mehr häufen sich die Ereignisse und Claudius Zorn und seinem Kollegen Schröder läuft die Zeit davon... Dieses Buch fand ich noch besser als das erste, wobei es mir manchmal wirklich zu brutal war. Eine Szene fand ich ziemlich unerträglich. Stephan Ludwig hat mit diesem 2. Band einen super Krimi geschaffen mit einer gut durchgedachten Story und spannend bis zum Schluss. Der bissige und lustige Charakter von Claudius Zorn kommt auch hier nicht zu kurz und gibt dem Buch eine zusätzliche Würze. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil und kann dieses Buch absolut empfehlen.

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Zorn + Schröder = Kult
von Daniela P. am 09.11.2014

Claudius Zorn, der notorische Dauernörgler und Faulpelz, hat mal wieder schlechte Laune. Der Sommer ist zu heiß und es gibt keine spannenden Kriminalfälle. Mit den Einbrüchen in die Gartenlauben einer Schrebergartenanlage kann sich sein frisch aus dem Krankenhaus entlassener (und ihm Gegensatz zu ihm übermotivierter) Kollege Schröder beschäftigen. Als... Claudius Zorn, der notorische Dauernörgler und Faulpelz, hat mal wieder schlechte Laune. Der Sommer ist zu heiß und es gibt keine spannenden Kriminalfälle. Mit den Einbrüchen in die Gartenlauben einer Schrebergartenanlage kann sich sein frisch aus dem Krankenhaus entlassener (und ihm Gegensatz zu ihm übermotivierter) Kollege Schröder beschäftigen. Als jedoch 2 Jugendliche aus der Clique, die für die Einbrüche verantwortlich sind, brutal ermordet werden, muss sich Zorn doch mal aufraffen, um die Mordfälle zu lösen. Und diesmal muss er nicht nur seine Faulheit besiegen, sondern auch sich um seinen seltsam verhaltenden Kollegen Schröder sorgen. Nachdem mir Teil 1 der Reihe schon so gut gefallen hat, konnte Stephan Ludwig mit diesem 2. Teil noch eine Schippe drauflegen. Selten musste ich bei einem Krimi so oft lachen und gleichzeitig vor Spannung die Luft anhalten (gleichzeitig äußerst schwierig). Zorn und Schröder sind für mich absolut Kult!

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Zorn - Vom Lieben und Sterben
von raschke64 aus Dresden am 25.09.2014

Der 2. Fall für die Hauptkommissare Zorn und Schröder. Das Buch beginnt ganz banal mit Einbrüchen in Kleingartenanlagen. Die Jugendlichen werden bald gefasst. Aber dann wird ein Jugendlicher dieser Bande nach dem anderen grausam ermordet. Und Chef Zorn und sein Untergebener Schröder ermitteln wieder. Ich habe das Buch in... Der 2. Fall für die Hauptkommissare Zorn und Schröder. Das Buch beginnt ganz banal mit Einbrüchen in Kleingartenanlagen. Die Jugendlichen werden bald gefasst. Aber dann wird ein Jugendlicher dieser Bande nach dem anderen grausam ermordet. Und Chef Zorn und sein Untergebener Schröder ermitteln wieder. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und ehrlich gesagt, mich hat die Handlung, also die eigentlichen Ermittlungen, gar nicht so interessiert. Obwohl die Handlung selbst spannend ist und man auf viele falsche Fährten gelockt wird. Aber der Reiz dieses Buches (wie auch im Vorgängerband) liegt für mich eindeutig in den Personen von Zorn und Schröder und jetzt auch der neuen Staatsanwältin. Hauptkommissar Zorn ist eigentlich ein total unsympathischer Mensch, arrogant, leicht reizbar, faul und ungerecht. Trotzdem ist er am Ende nicht wirklich unsympathisch, man schwankt zwischen Lachen und Mitgefühl. Wesentlich besser kommt das Hauptkommissar Schröder, sein Untergebener, herüber, der die eigentliche Ermittlungsarbeit macht, sehr viel Witz hat und auch viel mehr auf dem Kasten, aber auch seine eigenen „Leichen“ aus der Vergangenheit. Ich habe die Annäherung der beiden auf Augenhöhe mit viel Spaß verfolgt und hoffe auf einen 3. Fall. Ebenfalls gut an dem Buch hat mir gefallen, dass die Morde zwar sehr brutal und auch außergewöhnlich sind, dieses aber nur in Andeutungen beschrieben ist. Die eigentlich Details laufen dann in der Fantasie des Lesers ab. Dazu kleine und größere Seitenhiebe auf das aktuelle Geschehen. Mein Fazit: das Buch ist einfach super.

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Spannung pur!
von David Kessler am 14.12.2013

Ein packender zweiter Teil der einen nicht mehr loslässt! Schröder und Zorn angeschlagen besser als jemals zuvor... Das Buch ist toll geschrieben und liest sich flüssig. Die Personen sind sehr gut beschrieben was einen förmlich eintauchen lässt. Kann es nur empfehlen. Kaufen! Lesen!

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Fall Zwei für die super Kommissare
von Alike Hinsenkamp aus Lingen (Ems) am 30.09.2013

Ein Jugendlicher, Björn Grooth, wird bei seiner gewohnten Runde mit dem Mountainbike, aus dem Sattel gerissen. Schuld ist ein gespannter Metalldraht, der ihn beinahe köpft. Hauptkommissar Schröder, frisch aus dem Krankenhaus entlassen, sowie sein Chef Zorn sind sich nicht sicher, ob das Opfer gezielt ausgewählt wurde, oder zufällig zur... Ein Jugendlicher, Björn Grooth, wird bei seiner gewohnten Runde mit dem Mountainbike, aus dem Sattel gerissen. Schuld ist ein gespannter Metalldraht, der ihn beinahe köpft. Hauptkommissar Schröder, frisch aus dem Krankenhaus entlassen, sowie sein Chef Zorn sind sich nicht sicher, ob das Opfer gezielt ausgewählt wurde, oder zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort war. Die vier Jugendlichen aus seiner Clique wissen von nichts, und hüllen sich noch immer in Schweigen, als bald darauf ein zweiter von ihnen stirbt. Doch die Ermittlungen kommen nicht voran, es gibt keine Spuren. Als wenig später ein Pastor offensichtlich beim Mordversuch an einem dritten Teenager erwischt wird, stehen die Hauptkommissare vor einem Rätsel, das sich auch auf ihr Privatleben auswirkt. Ein super Krimi mit viel Spannung. Gut zu lesen und die Hauptfiguren Zorn und Schröder, sind wieder Klasse dargestellt. Toller Schreibstil, da einige Andeutungen gemacht werden und zum Nachdenken anregen. Das macht den Krimi gleich noch interessanter.

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Vom Lieben und Sterben
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2013

Ein weiterer Fall für den schlecht gelaunten Zorn und seinen schrägen Kollegen Schröder. Auf einem Radweg im Wald wird ein fast geköpfter Junge gefunden, ein Draht, der über den Weg gespannt wurde hat ihm fast den Kopf von den Schultern getrennt. In einer vom viel zu heißen Sommer geplagten Stadt... Ein weiterer Fall für den schlecht gelaunten Zorn und seinen schrägen Kollegen Schröder. Auf einem Radweg im Wald wird ein fast geköpfter Junge gefunden, ein Draht, der über den Weg gespannt wurde hat ihm fast den Kopf von den Schultern getrennt. In einer vom viel zu heißen Sommer geplagten Stadt müssen sich Zorn und der gerad aus dem Krankenhaus entlassene Schröder in einem Fall ermitteln, der immer verrückter zu werden scheint und ein total überraschendes Ende hat. Mindestens so gut, wie der erste! Mehr von den beiden!

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Sie sind zurück!
von Luca Cerrone aus Moers am 03.07.2013

Claudius Zorn und Schröder sind wieder da! Wie sehr ich mich auf den zweiten Teil gefreut habe. Und ich wurde nicht enttäuscht. Für Zorn und Schröder beginnt die Arbeit mit einer Einbruchserie in einigen städtischen Kleingärten. Schnell ist klar, dass eine Clique von Jugendlichen die Einbrüche aus Langeweile begangen hat. Der... Claudius Zorn und Schröder sind wieder da! Wie sehr ich mich auf den zweiten Teil gefreut habe. Und ich wurde nicht enttäuscht. Für Zorn und Schröder beginnt die Arbeit mit einer Einbruchserie in einigen städtischen Kleingärten. Schnell ist klar, dass eine Clique von Jugendlichen die Einbrüche aus Langeweile begangen hat. Der Fall scheint gelöst zu sein, doch dann wird einer der Jugendlichen aus der Clique tot aufgefunden. Er wurde brutal und kaltblütig ermordet. Wer steckt diesmal dahinter? Für Claudius Zorn und seinen Partner Schröder beginnt die Arbeit nach dem Mörder. Wieder einmal schafft es der Autor Stephan Ludwig den Leser mit reichlich Spannung und Nervenkitzel zu fesseln. Der Leser wird durch Gedanken des Mörders auf eine falsche Fährte geführt, die mich selbst am Schluss mit einer plötzlichen Wendung völlig überrascht hat.

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Der 2. Fall für Zorn u. Schröder
von Daniela Bechtel aus Frankenthal (Pfalz) am 27.02.2013

Das ungleiche Ermittlerduo Zorn u. Schröder ist wieder zurück. In ihrem zweiten Fall geht es um die Morde an Jugendlichen, die förmlich hingerichtet wurden. Der Täter geht gezielt vor, er sucht seine Opfer ganz genau aus. Mit diesem Fall gerät nicht nur Schröder an seine ganz persönlichen Grenzen. Die Dialoge... Das ungleiche Ermittlerduo Zorn u. Schröder ist wieder zurück. In ihrem zweiten Fall geht es um die Morde an Jugendlichen, die förmlich hingerichtet wurden. Der Täter geht gezielt vor, er sucht seine Opfer ganz genau aus. Mit diesem Fall gerät nicht nur Schröder an seine ganz persönlichen Grenzen. Die Dialoge zwischen den beiden Ermittlern bringen mich immer wieder zum schmunzeln u. lachen. Für mich hat dieses originelle Ermittlerduo schon jetzt Kult u. ich warte mit Spannung auf den nächsten Fall. Für Fans von Jussi Adler-Olsen u. Hjorth/Rosenfeldt.

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2.Fall für das Duo aus Halle
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2013

Zorn´s zweiter Fall hat es wieder in sich. Nach der Aufklärung einer Einbruchserie in einer Kleingartenanlage muß Zorn gleich zwei Mordfälle innerhalb einer Woche bearbeiten. Es stellt sich heraus, das die zwei Mordopfer Jugendliche aus der Clique der Einbruchserie waren, und regelrecht hingerichtet wurden. Hauptkommissar Zorn hat alle Hände voll... Zorn´s zweiter Fall hat es wieder in sich. Nach der Aufklärung einer Einbruchserie in einer Kleingartenanlage muß Zorn gleich zwei Mordfälle innerhalb einer Woche bearbeiten. Es stellt sich heraus, das die zwei Mordopfer Jugendliche aus der Clique der Einbruchserie waren, und regelrecht hingerichtet wurden. Hauptkommissar Zorn hat alle Hände voll zu tun um die Morde aufzuklären, zumal Schröder nicht ganz einsatzfähig ist. Der zweite Fall für Zorn und Schröder ist wieder spannend und mit witzigen Dialogen gespickt. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall!

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Zorn - Vom Lieben und Sterben
von einer Kundin/einem Kunden am 16.01.2013

Der zweite Fall von Zorn und Schröder. Vorweg: Mir hat dieser Krimi so richtig gut gefallen. Die Charaktere sind ausserordentlich gut gelungen. Vielleicht kommt es daher, dass Ludwig auch für das Theater schreibt. Bei Charakterdarstellungen hat er offensichtlich keine Probleme. Auf der einen Seite ist Zorn, der zum Teil skurril... Der zweite Fall von Zorn und Schröder. Vorweg: Mir hat dieser Krimi so richtig gut gefallen. Die Charaktere sind ausserordentlich gut gelungen. Vielleicht kommt es daher, dass Ludwig auch für das Theater schreibt. Bei Charakterdarstellungen hat er offensichtlich keine Probleme. Auf der einen Seite ist Zorn, der zum Teil skurril und unbeholfen wirkt. Auf der anderen Seite der dicke Schröder, der souverän daherkommt, aber mit anderen Problemen kämpft. Die beiden an sich sind schon so sympatisch und unterhaltend, dass man denen schon ohne Fall gerne "zusieht". Der Fall ist gut durchdacht. Es ist kein Thriller, aber ein komplett gut ausgedachter Fall. Die Spannung ist nicht zum zerreissen, aber auch nicht vorhersehbar. Bis zum Schluss ist man interessiert dabei. Das Ende lässt keine Fragen offen. Ich freue mich aufrichtig auf den dritten Fall.

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Zorn ist zurück
von einer Kundin/einem Kunden am 04.11.2012

Hauptkommissar Claudius Zorn ist zurück, natürlich mit seinem ungleichen Partner Schröder. Kaum erholt von dem letzten Fall, gilt es, zwei neue Morde aufzuklären. Zwei Jugendliche aus einer Clique wurden kaltblütig ermordet. Der Mörder wusste ganz genau, was er tat und scheint die Tat lange geplant zu haben. Alles deutet... Hauptkommissar Claudius Zorn ist zurück, natürlich mit seinem ungleichen Partner Schröder. Kaum erholt von dem letzten Fall, gilt es, zwei neue Morde aufzuklären. Zwei Jugendliche aus einer Clique wurden kaltblütig ermordet. Der Mörder wusste ganz genau, was er tat und scheint die Tat lange geplant zu haben. Alles deutet daraufhin, dass er die Opfer sogar gekannt hat. Auch im zweiten Teil lässt sich Zorn von niemandem was sagen und sorgt für viele lustige Momente. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt. Spannend von der ersten Seite an mit humorvollen Dialogen, beschert uns Stephan Ludwig ein besonderes Lesevergnügen. Jetzt muss man nur noch auf den dritten Teil warten. Dieses Buch ist auch für Krimi-Fans, die den ersten Teil nicht gelesen haben, zu empfehlen.

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Nervenkitzel pur
von Zabou1964 aus Krefeld am 02.11.2012

Auf dieses Buch bin ich durch eine Leseprobe bei „Vorablesen“ aufmerksam geworden. Mir war diese Reihe, die in Halle/Saale spielt, bisher völlig unbekannt. Schon das Cover ist ein echter Hingucker. In großen Lettern prangt der Name des Hauptkommissars Zorn darauf, wobei das „O“ aussieht wie ein Durchbruch in einer... Auf dieses Buch bin ich durch eine Leseprobe bei „Vorablesen“ aufmerksam geworden. Mir war diese Reihe, die in Halle/Saale spielt, bisher völlig unbekannt. Schon das Cover ist ein echter Hingucker. In großen Lettern prangt der Name des Hauptkommissars Zorn darauf, wobei das „O“ aussieht wie ein Durchbruch in einer Mauer. Die Buchstaben sind reliefartig auf den Buchdeckel geprägt. In Halle/Saale passiert nicht viel. Hauptkommissar Claudius Zorn und sein Kollege Schröder, der frisch aus dem Krankenhaus entlassen wurde, müssen sich mit einer Einbruchserie in einer Kleingartensiedlung herumschlagen. Bis eines Morgens ein Radfahrer tot aufgefunden wird, der durch ein Drahtseil, das quer über einen Weg gespannt war, beinahe geköpft wurde. Doch dieser junge Mann soll nicht das einzige Opfer bleiben. Schon bald wird ein zweiter Toter gefunden: ein Freund des ersten Ermordeten. Die Ermittlungen der beiden unkonventionellen Kommissare laufen auf Hochtouren. Neben der extrem spannenden Handlung bietet dieser Thriller außergewöhnliche Figuren. Claudius Zorn ist ein eher unzufriedener, fauler Polizist, der unter der Trennung von seiner Freundin leidet. Unangenehme Arbeiten schiebt er auf seinen Kollegen Schröder ab. Dieser ist, obwohl er dick ist, wesentlich agiler als sein Vorgesetzter. Schon bald wird klar, dass er mit einem privaten Problem zu kämpfen hat, das dem Leser allerdings erst am Ende offenbart wird. Die junge Staatsanwältin Frieda Borck ist eine resolute Frau, die Zorn immer wieder Dampf machen muss. Auch über sie erfährt der Leser erst im letzten Drittel etwas Privates. Der Fall selbst ist sehr spannend, da es nicht bei den zwei Opfern bleibt. Die Kommissare nehmen immer wieder neue Spuren auf und ermitteln in alle Richtungen. Obwohl der Leser durch den auktorialen Stil der Polizei manchmal etwas voraus ist, war mir bis zum Ende nicht klar, wer der Mörder ist. Zart besaitete Leser sollten jedoch lieber die Finger vom Buch lassen, da es ein paar sehr brutale und blutige Schilderungen gibt. Was die Todesarten angeht, hat der Autor eine sehr rege Fantasie. Bei einigen Szenen musste ich tief durchatmen und das Buch kurz beiseite legen. Diese Phasen haben allerdings nie lange gedauert, weil ich viel zu dringend wissen wollte, wie es weitergeht. Obwohl ich den ersten Teil dieser Reihe nicht gelesen hatte, konnte ich der Handlung sehr gut folgen. Den ersten Band habe ich mir allerdings bereits gekauft und werde ihn bald lesen. Ich hoffe sehr, dass diese Reihe um die Hauptkommissare Claudius Zorn und Schröder fortgesetzt wird. Fazit: Spannung pur gepaart mit originellen Figuren und einer plausiblen Geschichte, das sind die Zutaten, aus denen ein Thriller gemacht sein muss. Ich vergebe die volle Punktzahl.

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Ein kultiges Duo ermittelt wieder!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2012

Der 2. Fall des Ermittlerduos Zorn und Schröder beschert den beiden alles andere als den normalen Polizeialltag. Nach einer Einbruchserie in einer Kleingartenkolonie sind die Täter, eine Gruppe von fünf Jugendlichen, bald gefasst. Plötzlich wird einer von ihnen brutal enthauptet aufgefunden. Zorn und Schröder beginnen mit der Spurensuche. Doch... Der 2. Fall des Ermittlerduos Zorn und Schröder beschert den beiden alles andere als den normalen Polizeialltag. Nach einer Einbruchserie in einer Kleingartenkolonie sind die Täter, eine Gruppe von fünf Jugendlichen, bald gefasst. Plötzlich wird einer von ihnen brutal enthauptet aufgefunden. Zorn und Schröder beginnen mit der Spurensuche. Doch kurz nach dem ersten Mord wird auch ein weiteres Mitglied der Clique tot aufgefunden. Es bleibt nicht das letzte Verbrechen in dem spannenden Fall… Wieder sind es die persönlichen Scharmützel und die witzigen Dialoge zwischen Zorn und Schröder, die diesen Krimi lesenswert machen. Im Zuge der Ermittlungen widersetzt sich Schröder- ganz gegen seine sonstige Gewohnheit - Zorns Anweisungen und lässt den Chef verdattert zurück. Welches Geheimnis trägt Schröder mit sich? Auch der Leser bekommt nur ganz allmählich Einblick in Schröders Gefühlswelt. Sollte es etwas mit dem aktuellen Fall zu tun haben? Auch wenn die Schilderung der Verbrechen manchmal schon brutal sind, kommt der Humor beim Lesen des Buches nicht zu kurz: die Klingeltöne von Zorns Handy sind absolut lustig! Und noch eine Frage: Können sie sich Zorn beim Sprung vom 10-Meter-Turm vorstellen? Dann lesen sie dieses Buch!!!

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Der zweite Fall für Zorn und Schröder
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2012

Es ist der zweite Fall für Hauptkommissar Claudius Zorn und seinen Kollegen Hauptkommissar Schröder. Zorn hat gerade seinen Kollegen aus dem Krankenhaus abgeholt. Warum er dort war erfährt man nicht so genau, außer das er einen schweren Messerangriff überlebt hat. Mehr erfährt man bestimmt im ersten Teil, den ich... Es ist der zweite Fall für Hauptkommissar Claudius Zorn und seinen Kollegen Hauptkommissar Schröder. Zorn hat gerade seinen Kollegen aus dem Krankenhaus abgeholt. Warum er dort war erfährt man nicht so genau, außer das er einen schweren Messerangriff überlebt hat. Mehr erfährt man bestimmt im ersten Teil, den ich bisher nicht kenne. Eigentlich sollen sie sich um Einbrüche in einer Kleingartenkolonie kümmern, aber dies ist dem sehr unmotivierten Zorn zu lapidar. Er möchte etwas ,,größeres'' bearbeiten. Und so kommt es, das die beiden unerwartet in einem Mordfall ermitteln müssen. Die anfängliche Euphorie lässt bei Zorn schnell nach. Er ist ziemlich frustriert, seine Freundin Malina hat ihn verlassen, was aber keiner weiß und ist mit allem unzufrieden. Seine Laune lässt er gerne an seinem Kollegen Schröder ab, der es im Moment aufgrund seiner Verletzungen, von denen keiner weiß, wie schlimm sie wirklich waren und noch sind, auch nicht einfach hat. Wie kann Zorn so mit seinem netten Kollegen umspringen, der ihn so unterstützt und Arbeit abnimmt. Doch einmal wehrt sich Schröder als Zorn von ihm verlangt die Kinderpornografischen Bilder und Videos anzuschauen. Zorn ist von dieser Reaktion völlig verdattert und kannte nicht diesen Ton in der Stimme seines Kollegen. Seit sie sich kennen spielen sie dieses Spielchen miteinander; das Zorn die Anweisungen erteilt und Schröder den Trottel gibt. Er hat sich daran gewöhnt und es hat ihm auch Spaß gemacht, aber dies ist zuviel für Schröder. Den Hintergrund seines Verhaltens in dieser Angelegenheit ist in seiner Vergangenheit zu finden. Auch er ist ein Opfer. Dies hat er aber bisher keinem erzählt. Doch es bleibt nicht bei diesem einen Mord. Es folgen noch zwei weitere. Die Opfer waren alle Freunde aus einer Clique. Diese sind auch für die Einbrüche verantwortlich. Wer hat diese Jungendlichen auf dem Gewissen und was ist der Grund? Es stellt sich heraus, das sich die Clique schon seit frühester Kindheit kennt. Liegt da der Grund begraben? Am Anfang des Buches wurde der Missbrauch eines kleinen Jungen beschrieben. Es stellt sich heraus, das alle in der Clique missbraucht wurden. Wie ist der Prieser der lange Kontakt zu der Gruppe hatte in die Sache verwickelt? Im Laufe der Ermittlungen ist aber schön zu merken, das sich die beiden Komissare doch sehr am Herzen liegen, auch wenn sie es so nicht zugeben möchten und das Band der Freundschaft sich verfestigt. Es ist eine kleine Hassliebe. Schade das sie so viele Geheimnisse voreinander haben. Der Schreibstil von Stephan Ludwig war flüssig und locker zu lesen. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt. Ich wolllte immer weiterlesen um zu erfahren was als nächstes passiert. Mit der Vermutung wer der Täter ist lag ich erstmal völlig daneben. Da schafft der Autor es gut, einen auf die falsche Fährte zu führen. Spannung war genug da. Dazwischen wurde das ganze immer wieder durch einen Schwank von Schröder und Zorn aufgelockert. Ein Schmunzeln war dabei. Mein Interesse an diesem Buch wurde nicht enttäuscht. Ich finde das war ein sehr gelungener Thriller, der alle Facetten bedient hat.

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der 2. Fall ist sehr brisant
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.10.2012

Zorn - vom Lieben und Sterben ist der 2. Fall für Hauptkommissar Zorn und seinem Partner Schröder, einem wohlbeleibten Ermittler, in dessen Leben nicht alles wirklich toll verlaufen ist. Der neue Fall beginnt mit einem Rückblick -und einen Missbrauch an einem Jungen durch seinen Vater. Im 2. Kapitel beginnt dann... Zorn - vom Lieben und Sterben ist der 2. Fall für Hauptkommissar Zorn und seinem Partner Schröder, einem wohlbeleibten Ermittler, in dessen Leben nicht alles wirklich toll verlaufen ist. Der neue Fall beginnt mit einem Rückblick -und einen Missbrauch an einem Jungen durch seinen Vater. Im 2. Kapitel beginnt dann die eigentliche Handlung: ein Jugendlicher wird im Stadtwalt durch ein Drahtseil, welches über den Weg gespannt war, fast enthauptet - er ist sofort tot. Zorn und Schröder ermitteln in seinem Umfeld und stoßen so auf seine Clique, der außer dem getöteten Jungen noch 3 weitere Jungen und ein Mädchen angehören. Schnell stellt sich heraus: die 5 sind für einige Einbrüche in einer Kleingartenanlage verantwortlich. Kurz nach dem 1. Mord wird auch ein 2. Junge der Clique tot aufgefunden: Udo, verbrannt auf einem Sprungturm im Schwimmbad. Nun überschlagen sich die Ereignisse: ein 3. Cliquenmitglied, Max, ruft Hauptkommissar Zorn völlig panisch auf dessen Handy an - er sei auf einem Aussichtsturm und jemand wolle auch ihm an den Kragen. Als Zorn völlig außer Atem am Aussichtsturm ankommt und diesen erklimmt, baumelt Max mit einem Seil um den Hals in der Tiefe - während Pastor Giese - einem Mann, der die 5 Jugendlichen ihr Leben lang begleietet hat - sich am Seil oben zu schaffen macht. Nach einem Gerangel mit Zorn stürzt der Pastor in die Tiefe - und landet schwer verletzt und komatös im Krankenhaus. Max wird gerettet. Bei der Durchsuchung der Pastoren-Wohnung wird dann auf dessen Laptop Beweismaterial gesichert: Unmengen von pädophilien Videos, unter anderem zeigen diese auch den Missbrauch der 5 Freunde vor vielen Jahren. Der Täter liegt also im Krankenhaus, Beweise sind sichergestellt - und Zorn kann eigentlich aufatmen. Doch plötzlich wird der 3. Jugendliche tot aufgefunden, von einer Schlossmauer gestürzt. Seine Schwester ist verschwunden... war es etwa doch nicht der Pastor? Hat er einen Mittäter? Oder ist am Ende doch alles ganz anders? Das verrate ich natürlich nicht ;o) ... ------------------------------------------ meine Meinung: Das Buch ist absolut lesenswert! Die Kommissare Zorn und Schröder sind sehr menschlich beschrieben (nobody is perfect) - und genau das macht sie so sympathisch. Man leidet und zittert richtig mit - verdächtigt doch immer wieder wen anders - und geht so durch ein Wechselbad der Gefühle! Vor allem am Ende, bei dem man etwas privates von Schröder erfährt, was einem wirklich unter die Haut geht... Mir persönlich haben Schreibstil und die häufigen Szenenwechsel sehr gefallen, sodass es nie langweilig wurde. Die Geschichte schreitet rasch voran, es wird sich nicht an Kleinigkeiten aufgehalten - und jetzt am Ende betrachtet sind auch alle Geschichten und Nebenstränge wichtig für das Buch - am Ende fügt sich dann alles zusammen. Auch wenn ich die letzten 50 Seiten ungefähr schon eine Ahnung hatte, die sich dann bestätigte - ein rundum gelungenes Buch, das Lust auf weitere Fälle der beiden sympathischen Ermittler macht!

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Zorn und Schröder
von buchleserin am 12.10.2012

Ein Junge wird jahrelang von seinem Vater missbraucht. Claudius Zorn holt seinen Kollegen Schröder aus dem Krankenhaus ab, den man dort wieder zusammengeflickt hat. Ein junger Radfahrer wird im Stadtwald von einem gespannten Metalldraht beinahe geköpft und getötet. Hauptkommissar Zorn und der dicke Schröder fangen an zu ermitteln. Der tote... Ein Junge wird jahrelang von seinem Vater missbraucht. Claudius Zorn holt seinen Kollegen Schröder aus dem Krankenhaus ab, den man dort wieder zusammengeflickt hat. Ein junger Radfahrer wird im Stadtwald von einem gespannten Metalldraht beinahe geköpft und getötet. Hauptkommissar Zorn und der dicke Schröder fangen an zu ermitteln. Der tote Radfahrer gehört zu einer Clique von Jugendlichen, die Einbrüche in einer städtischen Kleingartenanlage aus Langeweile begangen haben. Es geschieht ein zweiter Mord, Opfer ist ein weiteres Mitglied der Clique von Jungendlichen. Gezielt wählt jemand seine Opfer ganz genau aus. Als es endlich eine erste vage Spur gibt, ist die Zeit bis zum nächsten Mord bereits abgelaufen. Und Zorn versteht nicht, warum Schröder sich plötzlich so merkwürdig verhält. Das Buch ist flüssig und spannend geschrieben, an manchen Stellen musste ich auch schmunzeln. Das Ermittlerduo Claudius Zorn und der dicke Schröder sind mir sehr sympathisch. Ich muss jetzt auch unbedingt noch das erste Buch lesen. Sehr empfehlenswert!

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Zorn und Schröder - Runde zwei!
von Kathrin Wegmüller am 09.10.2012

In einer städtischen Kleingartenanlage wird mehrmals eingebrochen. Schnell sind die Täter gefasst: eine Gruppe Jugendlicher. Doch dann wird ein Junge aus dieser Clique tot aufgefunden. Er wurde kaltblütig ermordet. Schon bald passiert der nächste Mord und die beiden Ermittler Zorn und Schröder beginnen den Wettlauf mit der Zeit... Der zweite... In einer städtischen Kleingartenanlage wird mehrmals eingebrochen. Schnell sind die Täter gefasst: eine Gruppe Jugendlicher. Doch dann wird ein Junge aus dieser Clique tot aufgefunden. Er wurde kaltblütig ermordet. Schon bald passiert der nächste Mord und die beiden Ermittler Zorn und Schröder beginnen den Wettlauf mit der Zeit... Der zweite Fall für Zorn und Schröder - genauso spannend und gut geschrieben wie der erste! Lustige und spannende Utnerhaltung für kalte und nasse Tage.

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Schröder und Zorn
von Sonjalein aus Bad Salzuflen am 05.10.2012

Inhalt: Die Hauptkommissare Claudius Zorn und Schröder haben einen neuen Fall. Ein junger Radfahrer wurde ermordet. Auf seiner morgendlichen Fahrroute wurde ein Draht quer über den Weg, in Halshöhe gespannt. Zorn und Schröder ermitteln im Umfeld des Jungen und treffen bald auf seine Clique, die aus dem Opfer, einem... Inhalt: Die Hauptkommissare Claudius Zorn und Schröder haben einen neuen Fall. Ein junger Radfahrer wurde ermordet. Auf seiner morgendlichen Fahrroute wurde ein Draht quer über den Weg, in Halshöhe gespannt. Zorn und Schröder ermitteln im Umfeld des Jungen und treffen bald auf seine Clique, die aus dem Opfer, einem Schläger, einen Bibliothekarssohn und zwei wohlhabenden Geschwistern besteht, die von den Charakteren her unterschiedlicher nicht sein könnten. Das Cliquenmitglied Martha bezichtigt Zorn sogar der versuchten Vergewaltigung. Dann geschieht ein weiterer bestialischer Mord. Meinung: „ Zorn – vom Lieben und Sternen“ ist ein sehr spannender Thriller, der durch die beiden Hauptcharaktere vollkommen überzeugt. Zorn ist miesepeterig, obercool und ein Kettenraucher, aber wenn ich in Schwierigkeiten wäre, hätte ich ihn dennoch gerne an meiner Seite. Er macht sich über alles seine Gedanken, auch wenn das natürlich niemand wissen soll und er folgt seinen Instinkten. Schröder hingegen ist ausgeglichen und freundlich, allerdings hat auch er so seine Probleme, die niemand erfahren darf. Die Beiden sind ein eingespieltes Team und ergänzen sich perfekt. Da ich sehr viele Thriller und Krimis lese und auch im Fernsehen anschaue mache ich mir immer schon früh Gedanken wer der Täter sein könnte. So auch hier. Und ich muss gestehen, dass ich den späteren Killer auch schon am Anfang in Verdacht hatte. Dann habe ich mich von dem Autor aber so in die Irre führen lassen, dass ich meine Theorie wieder fallen gelassen habe, und so hat mich dieses Buch wirklich von der ersten bis zur letzten Minute vollkommen fesseln können. Fazit: Ein gut geschriebener Thriller, mit zwei super Kommissaren, der, durch die ein oder andere Wendung, bis zur letzten Minute spannend bleibt.

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Noch mehr Arbeit für Zorn und Schröder
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 15.01.2016

»niemand von euch kann begreifen, was noch geschehen wird, es gibt keinen unter euch, der dazu auch nur annähernd fähig wäre – ihr wisst nicht, wozu ich imstande bin – woher auch? nehmt euch vor mir in acht und wagt es ja nicht, mir im weg zu stehen –... »niemand von euch kann begreifen, was noch geschehen wird, es gibt keinen unter euch, der dazu auch nur annähernd fähig wäre – ihr wisst nicht, wozu ich imstande bin – woher auch? nehmt euch vor mir in acht und wagt es ja nicht, mir im weg zu stehen – ich komme aus einer anderen dimension – ich lebe in der hölle – ab und zu steige ich herauf und zeige euch, wie meine welt beschaffen ist…« Nach der ersten Mordserie, die Zorn und Schröder in Band 1 beendet haben, ist es in ihrer früher so ruhigen Stadt nicht lange ruhig geblieben. Noch haben die beiden Gelegenheit, sich um pöbelnde Teenager zu kümmern, die den Marktplatz vollmüllen. Doch schon bald werden sie vor einem Jugendlichen stehen, der brutal ermordet wurde. Und dieser tote Junge wird nicht der letzte bleiben… Eine Handlung wie aus einem Horrorfilm: Ein Psychopath geht um, ermordet Jugendliche und beweist dabei eine große Kreativität, was Grausamkeiten angeht. Aber so verschieden sie auch zu Tode kommen, die Opfer verbindet, dass sie derselben Clique angehören. Natürlich ist das ein guter Ermittlungsansatz für Zorn und Schröder, der auch bald zu möglichen Hintergründen und Verdächtigen führt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt… Auch in diesem Band bilden wieder Thrill und Komik eine tolle Mischung. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt ein Buch in der Hand hatte, bei dem ich mich an einigen Stellen regelrecht geekelt habe und an anderen Tränen gelacht habe. Letzteres liegt natürlich wieder an den wechselseitigen Liebenswürdigkeiten unserer beiden Protagonisten. Herrlich, solche Mischungen mag ich! Die Charaktere von Zorn und Schröder gewinnen zudem mehr an Tiefe, auch das Verhältnis zwischen den beiden wird noch interessanter als im ersten Band. Mit einer jungen Staatsanwältin wird ein neuer Charakter eingeführt, der ebenfalls vielversprechend erscheint. Durch diese Weiterentwicklung der Charaktere hätte ich eigentlich noch ein Sternchen in der Bewertung drauflegen können – für den Fall selber ziehe ich aber wieder eins ab. Anlage und Motiv waren in meinen Augen vorhersehbar und ich hatte auch schon früh den Täter auf dem Schirm. Durch die vielen Pluspunkte hat aber mein Lesegenuss darunter nicht groß gelitten. Fazit: Blutig, spannend und witzig in einem Buch – Zorn und Schröder garantieren für gute Unterhaltung. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände. »Das ist mein Kollege. Vor ihm solltest du dich besonders in Acht nehmen, das ist ein ganz scharfer Hund. Er würde dich den Marktplatz nicht fegen, sondern bohnern lassen. Und danach würde er dich erschießen.«

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